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Besser als schienengebunden

Limmattalbahn nein, weil es eine bessere Lösung gibt als stromgeladene Wäscheleinen vor den Fenstern im ersten oder im zweiten Stock. Die intelligente Alternative: Fortschrittliche Städte setzen schon heute auf den fahrleitungslosen Elektrobus. Keine Fahrleitungen, keine Schienen – dafür maximale Flexibilität und wirklicher Umweltschutz. Die sehr aufwendigen Fahrleitungs- und Gleisbauarbeiten entfallen. Keine Gleise, die irgendwann ersetzt werden müssen. Keine 1200-Volt-Fahrleitungen, welche elektromagnetische Felder auf Höhe von Wohnungen in ersten oder zweiten Stockwerken in Wohnhäusern erzeugen. Fahrleitungslose Elektrobusse sind schon in zahlreichen Städten unterwegs, z.B. in Genf oder in Braunschweig. In letzterer werden die Fahrzeuge sogar induktiv (berührungslos) über den Boden geladen – sicher und umweltfreundlich. Namhafte Hersteller wie ABB stellen schon heute die erforderliche Technologie in Serienreife her. ...

21. August 2014 · 1 Minute · Reto Saxer
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Herausgepickt - Meinungen zur Tramlinienverlegung

Aus der Presse herausgepickte Meinungen zur geplanten Tramlinienverlegung: Die Stadt Zürich soll endlich aufhören im Rahmen einer “Kleinstadt” zu denken!! Anstelle neuer Tramlinien welche die etwas längeren “Kurzdistanzen” bedient, muss eine Metro her welche die längeren Brennpunkte mit schnelleren Verbindungen versorgt. Damit schafft man nicht nur eine Grundlage für die Zukunft sondern auch alternative Fahrwege, wenns mal wieder irgendwo klemmt. Und das tut es in Zürich doch des Öfteren mal mehr mal weniger. Alles hängt mit der Limmattalbahn zusammen. Es ist ein auferlegtes Projekt von oben herab. Diese LTB ist eine Zwängerei. Diese LTB ist unnötig und im Tramsystem wie beim Glattaltram sehr unfallanfällig und so gefährlich. Fürs Limmattal wären S-Bahn und Bus mit eigenen Spuren auszubauen. Reicht das nicht? Dann wäre an eine U-Bahn zu denken. Ganz sicher eine Schnapsidee ist die LTB mit Zweirichtungsfahrzeugen zu betreiben. Man spart zwar die Kehrschleifen, für die man aber mit den bei Meterspurtrams möglichen Radien immer irgendwo Platz findet. Dafür müssen teurere Zweirichtungsfahrzeuge (2 Führerstände, beidseitig Türen, folglich weniger Sitzplätze) beschafft werden. Deshalb wird die LTB auch nicht auf Reservefahrzeuge der VBZ oder Glatttalbahn zurückgreifen können, was eigene teure Reservefahrzeuge erfordert. Weiter wird die Möglichkeit verbaut eine VBZ Linie z.B. nach Schlieren zu verlängern. Offensichtlich will der ZVV aber genau das zu verhindern, um die VBZ aus dem Umland fernzuhalten. Sonst könnte man wie im Glatttal gleich eine VBZ Linie ins Limmattal verlängern. Ganz einfache Frage: Wer ist wessen Wohl verpflichtet? Verwaltung und Regierung dem der Bevölkerung? Oder die Bevölkerung dem der Verwaltung und Regierung?Eigentlich trivial, aber - wie es scheint - eben doch nicht …. Wieso Pessimisten? Nur weil es jemand auf dem Punkt bringt, dass dies wirklich eine Schnapsidee ist? Wieso bestehende Gleise wegnehmen und neue machen? die Altstetterstrasse ist nicht so breit wie die Badenerstrasse… und ausserdem, eine “Fussgängerzone” wo aber Tram und Bus fahren?

4. Juli 2014 · 2 Minuten · hugo