Hinwil

Das Zürcher Oberland und die Limmattalbahn

Seit 15 Jahren kämpft die Bevölkerung im Zürcher Oberland für den Bau der zehn fehlenden Kilometer der A53 zwischen Hinwil und Uster. Viele sind überzeugt, etwas Gutes für ihre Enkel zu tun. Ein Projekt, das helfen würde, die betroffenen Gemeinden vom Durchgangsverkehr zu entlasten und den täglichen Stau zu eliminieren. Ein sinnvolles Projekt, das allen Zürcherinnen und Zürchern helfen würde, wenn sie das schöne Oberland besuchen. Danke Hinwil Seit gleicher Zeit planen die Politiker eine Limmattal-Langsambahn, vom Bahnhof Altstetten (!) ins Niemandsland nach Killwangen-Spreitenbach, vorbei an den aus dem Boden schiessenden Neubaugebieten in Spreitenbach AG. Eine Stadtbahn, die Wohngebiete in Schlieren zerstört und das Zentrum von Dietikon kaputt macht. Ein Projekt für Spekulanten und die Bau- und Immobilienlobby. Von Zürich bis Baden soll alles zubetoniert werden. ...

10. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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Limmattalbahn betreibt "Humustourismus"

Wie wir bereits früher berichtet haben, wurde das geplante Depot für die Limmattalbahn aufgrund der zu grossen Sanierungs- und Entsorgungskosten vom Kanton Aargau von Spreitenbach auf das Gebiet Müsli auf Kulturland Ecke Rangierbahnhof Mutschellen-Strasse nach Dietikon abgeschoben. Warum muss der Kanton Aargau nicht mehr zur Realisierung beitragen, wenn die Bahn eines Tages bis Baden weiterfahren soll? Aber eben: Spreitenbach muss kein Industriegebiet oder Kulturland hergeben… Wie gestern unter anderem auch der az Limmattaler Zeitung zu entnehmen war, hat das Bundesgericht den Kanton Zürich gerügt, weil er das Raumplanungsgesetz des Bundes nicht richtig umgesetzt hat, das eine Kompensationpflicht vorschreibt, wenn Landwirtschaftsflächen ausserhalb des Siedlungsgebietes beansprucht werden. ...

9. September 2015 · 2 Minuten · Reto Saxer
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HEV Dietikon-Urdorf: Hans Egloff mit schwachen Argumenten

Im Gegensatz zum Hauseigentümerverband Schlieren (siehe unseren gestrigen Beitrag) beschränkt sich der HEV Dietikon-Urdorf zur geplanten Limmattalbahn auf die Publikation der von Dr. Hans Egloff gebetsmühlenartig vorgetragenen Plattitüden, die er allerorts im Kanton Zürich – natürlich immer ohne einen Gegenreferenten – verbreitet. Nationalrat Hans Egloff ist unter anderem Co-Präsident der Allianz Pro Limmattalbahn, Präsident Hauseigentümerverband Schweiz und Präsident HEV Zürich. Egloff & Co. arbeiten seit über zehn Jahren völlig undemokratisch an diesem Projekt, ohne dass die Stimmberechtigten miteinbezogen wurden und obwohl Egloff in seinem politischen Credo schreibt: „Die direkte Demokratie ist unantastbar.“ Egloff führt die Gilde der unbeirrbaren und unbelehrbaren Politiker an, die nie vorhatten, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um ihre Meinung zu fragen. ...

29. Juli 2015 · 3 Minuten · hugo

Limmattalbahn bringt Killwangen nichts

Die folgende Mitteilung erreichte uns aus Killwangen: Guten Tag, Ich bin ein grosser Gegner der Limmattalbahn. Warum? Die Bahn ist ein Hindernis für den Privatverkehr. Sie kreuzt die Strassen = Barrieren, Stau zum Einkaufscenter…Wir haben heute schon genug Stau. Die werktätigen Pendler nehmen die Bahn. - Am Sonntag fährt eine Geisterbahn durch die Gegend! Siehe Glattalbahn. Die vielen Unfälle, die speziellen Sicherheitsbauten, die nachträglich gemacht wurden. Die Bahn bringt für das Dorf Killwangen gar nichts. Sie fährt nicht durch oder in die Nähe des Dorfes. Wir ältere Leute müssen gleichwohl zum Bahnhof hinunter / hinauf ins Dorf laufen. Anstatt ein Kopfbahnhof, wäre eine Schlaufe zum Dorf für alle die Lösung. Auch habe wir eine sehr gute Verbindung in alle Richtungen mit der SBB. ...

29. Mai 2015 · 1 Minute · Georg Salletmeier

San Francisco lässt den Bus der Zukunft fahren

Leap lässt in San Francisco den Bus der Zukunft fahren Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr mit Spielatmosphäre Your browser does not support the video element. Dies ist natürlich nicht die Lösung der Verkehrsprobleme im Limmattal. Es handelt sich einfach um eine der vielen, aus der ganzen Welt eintreffenden neuen Ideen, die zeigen, dass Verkehrsprobleme auf verschiedene Art und Weise kreativ angepackt werden können. Nur die Protagonisten der Limmatstadtbahn wollen mit grosser Sturheit mit einer Tramtechnik aus dem letzten Jahrhundert den kommenden Generationen den Weg in die Zukunft mit Schienen zubetonieren, obwohl sie heute nicht mit Bestimmtheit sagen können, wo in 5, 10 oder 20 Jahren genau Bedarf vorhanden sein wird. Eine Ausnahme natürlich: Die Limmattalbahn als Zubringer zum Shoppi, zum Tivoli, zur Ikea und zu den immensen spekulativen Bauvorhaben in Spreitenbach. ...

20. März 2015 · 1 Minute · hugo