Komitee "Masslose Limmattalbahn NEIN"
Christian Meier Präsident „Masslose Limmattalbahn NEIN!“ In Langenteilen 2 8103 Unterengstringen 079 656 18 68
Christian Meier Präsident „Masslose Limmattalbahn NEIN!“ In Langenteilen 2 8103 Unterengstringen 079 656 18 68
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**Egloff:**Panzeri:
Präsidium: Christian Meier, Dipl. Ing. ETH SIA, In Langenteilen 2, 8103 Unterengstringen; Ansprechpartner für die Medien Stellvertreter: Hugo Panzeri, Alt-Stadtrat, Mühlehaldenstrasse 8, 8953 Dietikon; amtiert als Sekretär und als Rücksendeadresse Heidemarie Busch, Gemeinderätin CVP, Spitalstrasse 31, 8952 Schlieren; amtiert als Kontoführerin Thomas Grädel, Gemeinderat SVP, Müllerstrasse 5, 8952 Schlieren Esther Leibundgut, Präsidentin Quartierverein Altstetten, Spirgartenstrasse 12, 8048 Zürich 9 Hans Diem, Sprecher NEIN-Komitee Tram 2 / Limmattalbahn, Distelweg 29, 8048 Zürich 9 ...
60 % der Stimmberechtigten in Schlieren und in Dietikon sind gegen die Limmattalbahn Die Vereine Limmattalbahn – So nicht !, Schlieren, und Limmattalbahn – NEIN !, Dietikon, haben zu Beginn dieses Jahres eine Bevölkerungsbefragung zur Limmattalbahn (LTB) in Auftrag gegeben. Das **interessantes Ergebnis (anklicken)**haben wir bereits am 25. Februar auf dieser Webseite veröffentlicht. Von etlichen Journalisten, Politikern und Schreiberlingen wurde und wird unsere Publikation immer noch völlig verrissen und sogar geschäfts- und rufschädigend kommentiert. Wir haben uns damals entschieden, die in Aussicht gestellte Veröffentlichung zurückzustellen, weil eine objektive Beurteilung nicht möglich war. ...
Sorry. In Vorbereitung
Besuchen Sie die Seiten unserer Freunde www.limmatt albahn-so-nicht.ch Der Verein strebt an, das milliardenteure Projekt der Limmattalbahn so zu beeinflussen, dass die Bevölkerung im Limmattal, in den Zentren und den Quartieren, keine Wohnqualität verliert und moderne sowie sichere Verbindungen im öffentlichen Verkehr hat. www.igverkehr koeniz.ch Aktuelle Informationen aus Köniz. www.tr am-wahnsinn.ch Die Stimmbürger in der Region Bern haben am 28. September 2014 einen Kredit abgelehnt, weil das Projekt nicht zum Ziel geführt und nur grosse Nachteile gebracht hätte. IG Tram Region Bern - So nicht! Die lange belächelte, unkoordinierte Bürgergruppe hat zugeschlagen. Vielleicht werden wir künftig von den Behörden ernst genommen. Erste, arrogante Stellungnahmen der Exekutive zeigen aber eher in die Richtung - nichts gelernt!
Der Jahresbeitrag beträgt Fr. 30.- für natürliche Personen und Fr. 100.- für juristische Personen. Wir freuen uns aber auch über alle Jahresbeiträge, die entsprechend den Möglichkeiten als Gönner aufgerundet werden. E-Mai: [email protected] Wir sind dabei unser PostFinance-Konto zu eröffnen und senden Ihnen sobald wie möglich einen Einzahlungsschein. [contact-form-7 id=“430” title=“Mitglied werden”]
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Wir gratulieren dem Gewerbeverband Limmattal zu ihrer gelungen und erfrischenden ersten Ausgabe der Gewerbe-Zeitung vom 19. März 2015. Wir danken ganz besonders, dass uns Gegnern der Limmattalbahn erstmals eine im Limmattal erscheinende Zeitung (!) die Möglichkeit geboten hat, unsere Argumente unzensuriert und ungekürzt darzulegen. Wir möchten den kommenden Generationen den Weg in die Zukunft nicht mit in Stein gehauenen Schienen verbauen und kämpfen für kostengünstigere, flexiblere und modernere Verkehrssysteme im Limmattal. ...
Das Projekt Limmattalbahn darf aus wirtschaftlichen, betrieblichen und umweltbelastenden Gründen nicht realisiert werden. Es ist zudem nicht die optimale Lösung für die zukünftigen Verkehrsprobleme im Limmattal, sondern schafft neue Probleme. Der Bedarf der geplanten Limmattalbahn, als Feinverteiler ohnehin nicht geeignet, ist nicht nachgewiesen. Das Projekt berücksichtigt die besonders schwierigen und engen bestehenden Strukturen nicht. Die nachfolgenden nachteiligen Argumente zur Limmattalbahn sollen diese Tatsachen bestätigen. Bei einer seriösen Prüfung aller Kriterien und Auswirkungen, wie dies bei solch grossen Projekten üblich ist, würde dieses durchfallen. Als wirtschaftlich, betrieblich und bezogen auf die bereits stark belastete Umwelt muss daher der Ausbau des im Vergleich zur Limmattalbahn flexibleren Busbetriebes als Feinverteiler ab S-Bahn-Stationen unbedingt in Betracht gezogen werden.
Unsere Motivation Der Vorstand