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    <title>Zubetonieren on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Zubetonieren on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Mon, 09 Nov 2015 13:40:05 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Limmattalbahn – für Unentschlossene</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-fuer-unentschlossene/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Nov 2015 13:40:05 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;In der Ausgabe „20minuten“ vom &lt;a href=&#34;http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Limmattalbahn---noetig-oder-viel-zu-teuer--19669944&#34;&gt;4.&lt;/a&gt; 11. suggeriert &lt;strong&gt;Nationalrat Egloff&lt;/strong&gt; –  aus dem grünen Aesch – einmal mehr mit dem Hinweis auf die Verkehrsmeldungen im Radio über Staus und Wartezeiten im Limmattal (und meint dabei den Gubrist), dass mit der Limmattalbahn alles besser werde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unserem schönen Limmattal dichtet Egloff einen schlechten Ruf an und behauptet, dass mit der vollständigen Zubetonierung des Landwirtschaftslandes zwischen Zürich und Baden mehr Firmen und Einwohner ins (aargauische?) Limmattal ziehen werden, wovon die Region sowie der ganze Kanton profitieren werden… Erneut muss auch die weitgehend auf grüner Wiese gebaute Glattalbahn als Begründung herhalten, wonach sich die Investitionen auszahlen werden. Für wen? Für die Spekulanten? Für die Immobilien Haie und die Bau Lobby, die Egloff als Präsident des schweizerischen und des zürcherischen Hauseigentümerverbandes vertritt. Und dem sollen wir glauben und zustimmen?&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Zwei Breitseiten zum Thema Limmattalbahn - Replik</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/test-2/</link>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2014 12:00:03 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zur AZ vom Samstag, 23. August 2014 - &lt;strong&gt;„Die fehlende Gubriströhre sollte uns ein Mahnmal genug sein“ und „der Aufstand der alten Herren“.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Angst um das Gelingen des Vorhabens wurde sichtbar, als am Dienstag Regierungsrat Stocker seine Botschaft an den Kantonsrat in Dietikon vor der Presse erklärte. Er glaubt, alles richtig eingefädelt zu haben. Dabei vergisst er, dass er ein mehr als zwanzigjähriges Projekt ohne Einbezug der Betroffenen verordnen will. Die „alten Herren“ schätzen dieses Diktatorengehabe ebenso wenig wie die Einwohner von Altstetten. Gerade weil die alten Herren die Volksseele aus Erfahrung kennen und nicht nur auf den monetären Gewinn ausgerichtet sind, erkennen sie die Zusammenhänge der sich rasch ändernden Verhältnisse. Statt die Bevölkerung zu einen, wird sie gespalten, indem ihr Lebensraum mit Renditeobjekten zubetoniert und mit der Limmattalbahn zerstört wird. Diese kurzsichtige Strategie wird an der Weltwirtschaft, auch im Limmattal, sichtbar. Das Vertrauen in viele öffentlichen Institutionen ist gestört. Die Pressekampagnen müssen sich dem Diktat des Regierungsrates unterordnen, weil das eigene Geschäft sonst auch infrage steht. Für jedes Gartenhaus braucht es eine Bewilligung, nur dieses Milliardengeschäft soll unter Ausschluss der Bevölkerung durchgezogen werden. Letztlich sollten die Regierungsräte auch daran denken, von wem die Steuern kommen. Wie viele Gewinne aus den hochgetriebenen Liegenschaften- Preisen werden hier versteuert? Peter Ringger, Schlieren&lt;/p&gt;</description>
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