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    <title>Urdorf on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Urdorf on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Sat, 26 Sep 2015 19:09:37 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Sparen mit dem Verzicht auf die Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/sparen-mit-dem-verzicht-auf-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2015 19:09:37 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 19.9.: &lt;strong&gt;Regierung schnürt Sparpaket&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wäre ein frühes Weihnachtsgeschenk für Ernst Stocker bezüglich der düsteren, finanziellen Aussichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bereich öffentlicher Verkehr sollen 134 Millionen Franken gespart werden. Die Lösung: das unnötige Projekt Limmattalbahn fallen lassen und schon sähe alles wieder viel besser aus. Die Wette für einen Karton Wein mi Hans-Peter Amrein liegt da mit drin. Die jährlichen Betriebs- und Unterhaltskosten, die uns Steuerzahler angelastet werden, fallen auch weg. Prognosen des Kantons: 29 Prozent mehr Arbeitsplätze bei 17 Prozent mehr Einwohnern. Fahren die mit der Limmattalbahn? Das neue Limmattalspital wird nicht grösser (mehr Personal) und die Kantonsschule Urdorf ist heute schon gut erschlossen. Die Urdorfer Bevölkerung hat keinen Nutzen, muss nur finanziell unterstützen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>HEV Dietikon-Urdorf: Hans Egloff mit schwachen Argumenten</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/hev-dietikon-urdorf-mit-hans-egloff-und-seinen-schwachen-argumenten/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2015 12:57:24 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Im Gegensatz zum Hauseigentümerverband Schlieren (&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/hev-schlieren-nein-zur-limmattalbahn/&#34;&gt;siehe unseren gestrigen Beitrag&lt;/a&gt;) beschränkt sich der HEV Dietikon-Urdorf  zur geplanten Limmattalbahn auf die Publikation der von Dr. Hans Egloff gebetsmühlenartig vorgetragenen &lt;a href=&#34;http://www.hev-dietikon-urdorf.ch/home/aktuell/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=8384&amp;amp;cHash=cc56813f0943ae1ef649bf02d8fa5370&#34;&gt;Plattitüden&lt;/a&gt;, die er allerorts im Kanton Zürich – natürlich immer ohne einen Gegenreferenten – verbreitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nationalrat Hans Egloff ist unter anderem Co-Präsident der Allianz Pro Limmattalbahn, Präsident Hauseigentümerverband Schweiz und Präsident HEV Zürich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Egloff &amp;amp; Co. arbeiten seit über zehn Jahren völlig undemokratisch an diesem Projekt, ohne dass die Stimmberechtigten miteinbezogen wurden und obwohl Egloff in seinem politischen Credo schreibt: „Die direkte Demokratie ist unantastbar.“ Egloff führt die Gilde der unbeirrbaren und unbelehrbaren Politiker an, die nie vorhatten, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um ihre Meinung zu fragen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Die Prospekte zahlen die Steuerzahler</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-prospekte-zahlen-die-steuerzahler/</link>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2015 08:16:52 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 25. April 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern war ein Hochglanzprospekt der vier von der Limmattalbahn betroffenen Gemeinde-Regierungen in allen Briefkästen der Region. Den Einwohnern von Schlieren, Urdorf, Dietikon und Spreitenbach wird versucht, klarzumachen, dass wir die unnütze und teure Bahn brauchen. Zahlen tun diese Prospekte die Steuerzahler der Gemeinden, darum kann man aus dem Vollen schöpfen. In diesem, von uns bezahlten Prospekt steht auch noch, dass viele unserer Wohnungen veraltet seien. Kaum ein Haus hier im von der Linienführung betroffenen Schlieren West ist älter als 40 Jahre. Viele Wohnungen sind sicher noch nicht einmal abbezahlt und sollen nach Meinung unseres Stadtpräsidenten schon veraltet und abbruchreif sein. Es bestätigt wieder meine schon oft kundgetane Meinung, dass für den Stadtrat von Schlieren, Schlieren am Kesslerplatz aufhört. Für ihn steht einzig die Enklave Spital Limmattal auf Schlieremer Boden. Die zwei Vereine, deren Mitglieder gegen die Bahn sind, müssen ihre Aktivitäten, wie z.B. Rundschreiben oder den Druck der Referendumsbögen und das Porto selbst bezahlen. Wenn es zu einem Abstimmungskampf kommen sollte, geht dasselbe Spiel wieder von vorn los. Die befürwortenden Regierungen bewilligen sich das Geld, die Vereine müssen sich das Geld zusammen betteln.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Erfreuliche Meldung mit interessanter Vorgeschichte</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/eine-erfreuliche-meldung-mit-interessanter-vorgeschichte/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2015 21:25:35 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1331</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Für einmal haben wir eine sehr erfreuliche Mitteilung, welche der Verein &amp;ldquo;Limmattalbahn-so-nicht!&amp;rdquo; in Schlieren gestern Nacht allen Mitgliedern zugestellt hat. Heute Morgen wurden auch die Mitglieder der IG &amp;ldquo;LIMMATTALBAHN - NEIN&amp;rdquo; mit Rundschreiben informiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;*Das Gemeindeparlament in Schlieren beschliesst am 16. März, dass die Petition von Heidemarie Busch zur Limmattalbahn &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; abgeschrieben werden soll.* In dieser Petition wird eine Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt.
Der Stadtrat war wohl der Meinung er hätte seine Aufgabe gemacht und mehr sei nicht möglich.
Unsere Interpretation zur Abstimmung: *Das Parlament in Schlieren lehnt die Limmattalbahn ab.*&lt;/p&gt;</description>
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