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    <title>Tunnel on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Tunnel on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Wed, 27 May 2015 22:11:36 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Den Götzen nachjagen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/den-goetzen-nachjagen/</link>
      <pubDate>Wed, 27 May 2015 22:11:36 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Das Ypsilon, der grosse Seetunnel, der kleine Seetunnel, der Stadttunnel in Zürich waren auch Verkehrsinfrastrukturen, von denen nicht wenige meinten, sie gehörten zu den Grundpfeilern des Aufschwungs, der Prosperität und des Wohlstands. Heute sind alle froh, dass sie nie gebaut wurden. Aufschwung, Prosperität und Wohlstand haben wir trotzdem erzielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der sich ansonsten modern und aufgeschlossen gebende Mensch aber hat es immer noch nicht aufgegeben, den Götzen nachzujagen. Die Limmattalbahn ist auch einer davon.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Limmattalbahn,wie weiter?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahnwie-weiter/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2015 14:27:55 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;In Schlieren lehnt das Parlament die Abschreibung eines Postulates, welches die Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt, ab. Das es dazu den Mut hatte, sei dem Parlament herzlich gedankt. Der Stadtrat ist ratlos. In einem Brief der Stadt- und Gemeindepräsident an die Kantonsräte werden die Gegner der Bahn als ängstliche Zukunftsverweigerer oder als Vertreter von Eigeninteressen bezeichnet. Die Befürworter, angeblich alle politischen Parteien und Verbände, kämpfen für eine dynamische Zukunft des Bezirkes. Jetzt kommt das Parlament in Schlieren und, so interpretiere ich das Abstimmungsresultat vom Montag, lehnt die Limmattalbahn mit 19 gegen 12 Stimmen ab! Und wie tönt es aus der Exekutive: Das Ergebnis überrascht mich nicht. Mit dem Brief an die Kantonsräte wurde niemand beleidigt etc. Es wird so getan als sei gar nichts geschehen. Dabei wäre es jetzt höchste Zeit, dass die Behörden zur Kenntnis nehmen dass a) die beiden Vereine, die gegen die Bahn sind, über 300 Mitglieder haben. Dazu gehören auch viele, vom Volk gewählte Parlamentarier.  b) ist vermutlich eine Mehrheit der Stimmberechtigten in Schlieren und Dietikon gegen die Bahn. und Und c) liegt auch den Gegnern in erster Linie die Zukunft des Limmattals am Herzen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Störender Einschnitt in die Siedlung</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/stoerender-einschnitt-in-die-siedlung/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2015 22:57:42 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Stephanie Schmiedecke aus Schlieren hat uns über ihren Leserbrief informiert, der in der Limmattaler Zeitung vom 3. Februar zum Thema „Das Parlament soll die Tunnelverlängerung beerdigen“ publiziert wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tunnelverlängerung sei „faktisch vom Tisch“. Das hätte Stadtpräsident Brühlmann vielleicht gern, aber darüber entscheidet nicht er, nicht der Stadtrat und auch nicht der Gemeinderat. Mit dem Rückzug der Einsprache verzichtet der Stadtrat nicht nur auf das Recht „Grundlegendes zu ändern“, sondern auf jegliches Änderungsrecht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Ein Entscheid, bevor die Einsprachen erledigt sind</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ein-entscheid/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2014 08:32:46 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler Zeitung, 20. August 2014&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der längere Tunnel ist definitiv vom Tisch.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das verkündet Herr Stocker. 1500 vom Projekt Limmattalbahn schwer betroffene Bewohner des Spitalquartiers sind entsetzt. Ein Entscheid, obwohl von der Limmattalbahn AG bisher keine einzige Einsprache erledigt wurde. Bei ein paar wenigen Einsprachen gibt es erst gegenseitige Standpunkte, wobei die Limmattalbahn AG nirgends ein Entgegenkommen signalisiert. Obwohl die Limmattalbahn AG nicht müde wird zu betonen, man wolle möglichst alle Einsprachen einvernehmlich regeln, wurde dies bisher in keinem einzigen Fall erreicht.&lt;/p&gt;</description>
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