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    <title>Steuerzahler on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Steuerzahler on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Thu, 12 Nov 2015 17:28:04 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Die Limmattalbahn bringt uns bloss noch mehr Ausgaben</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-bringt-uns-bloss-noch-mehr-ausgaben/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2015 17:28:04 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zum Wochenkommentar „Für eine positive Veränderung braucht es die Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 07.11.2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es sei absurd zu behaupten, die Limmattaler Bevölkerung werde bei der Limmattalbahn übergangen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es soll wohl ein Scherz sein zu meinen, allein die bevorstehende Abstimmung widerlege diese Behauptung. Vielleicht darf ich daran erinnern, dass es nur den Gegnern der Limmattalbahn zu verdanken ist, dass wir überhaupt abstimmen dürfen. Diese haben nämlich die Unterschriften für das Referendum gesammelt. Nebenbei bemerkt stelle ich mir die Beteiligung der betroffenen Bevölkerung anders vor, als zu einem Projekt nur Ja oder Nein sagen zu dürfen. Dass die diversen runden Tische und sonstigen sogenannten Beteiligungsmassnahmen nur Alibi-Veranstaltungen und mitnichten demokratisch waren, zeigt sich schon darin, dass der Stadtrat von Schlieren im Dezember 2014 die Einsprache bezüglich der Tunnelverlängerung im Spitalquartier zurückgezogen hat und – oh, Wunder! – der Gemeinderat am 16.März 2015 das Postulat zu dieser Forderung mit 22:19 Stimmen nicht abgeschrieben hat. Die sogenannten „tragfähigen Kompromisse“ der Beteiligungsmassnahmen brachten bei der Neuauflage der Plangenehmigungsunterlagen erneut mehr als 50 Einsprachen. Es existiert übrigens kein Gesamtverkehrskonzept für das Limmattal, nicht einmal ein Teilkonzept für die Limmattalbahn. Die Hoffnung auf einen „Return on Investment“ können die Städte Dietikon und Schlieren begraben – das Limmattal ist nun einmal nicht das Glattal. Wir sehen derzeit im Limmatfeld in Dietikon, dass unsere wunderbaren Neubausiedlungen viel Geld für die Infrastruktur kosten und leider nicht die gewünschten „besseren Steuerzahler“ anziehen. Richtig: Dietikon, Schlieren und Urdorf – und nebenbei bemerkt auch der Kanton Zürich – haben Mehreinnahmen dringend nötig, aber mit der Limmattalbahn handeln wir uns nur Mehrausgaben ein.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Masslose Limmattalbahn NEIN</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/masslose-limmattalbahn-nein/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2015 10:25:56 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Die Limmattaler Bevölkerung hat das überbordende Wachstum satt, will mehr Ruhe, Lebens- und Umweltqualität. Darum ist sie gegen die masslose Limmattalbahn. Eine zusätzliche Bahn parallel zu den drei S-Bahnlinien S 3, S 12 und S 19 fördert nur weiteres Wachstum von Verkehr, Beton, Lärm, Dichtestress, Stau und noch mehr Menschen. Diese Bahn ist unerwünscht, unnötig, teuer und gefährlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bevölkerung von Schlieren wuchs von 2008 bis 2012 um gut 20 Prozent, mehr als in jeder anderen Schweizer Stadt. Trotzdem ist das ausgezeichnete Busnetz nur gerade zu Stosszeiten ausgelastet. In einer repräsentativen Umfrage lehnten 60 Prozent der Stimmberechtigten von Dietikon und Schlieren die Limmattalbahn ab, da sie die Leidtragenden sind. Die neue Bahn dient nicht der heutigen Bevölkerung, sondern würde das Bevölkerungswachstum im ohnehin dicht besiedelten und befahrenen Limmattal weiter anheizen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Welche Arroganz der Limmattalbahn AG</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/welche-arroganz-der-limmattalbahn-ag/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Oct 2015 05:59:44 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es werden bereits gewisse Aufträge vergeben&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief von Thomas Grädel in der az Limmattaler Zeitung vom 6. Oktober 2015 zur Abstimmung über dem Bau der Limmattalbahn am 22. November.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn AG beachtet die Bevölkerung gar nicht. Obwohl &lt;em&gt;am 26. Mai&lt;/em&gt; ein Referendum gegen die Limmattalbahn eingereicht wurde und die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 22. November  2015 über die Bahn entscheiden, werden weiterhin Submissionsausschreibungen (25. September) und Zuschläge für über eine halbe Million Franken (4. September) getätigt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Worüber stimmen wir am 22. November ab? — Und was kostet die Limmattalbahn?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/worueber-stimmen-wir-ab-und-was-kostet-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 21:15:32 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 8. September 2015: &lt;strong&gt;Die Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse. Der Schreiber hat leider noch nie das Versprechen auf Richtigkeit überprüft. Ein bedingungsloser Anhänger macht das sowieso nicht und die Berichterstattung und Meinung wird somit nie ausgewogen und wahrheitsgetreu sein.  Dank dieser ausgewogenen Berichterstattung  sieht die Limmattalbahn  AG siegesgewiss der Abstimmung entgegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kosten:  das ist echt blinder Glaube, obwohl der Regierungsrat wahrheitsgetreu nur von einem Kernkredit spricht. Mindestens 250 Mio.  Franken müssen die betroffenen Gemeinden, der zukünftige Betreiber und die Kantone Zürich und Aargau als Direktzahlung zusätzlich zum Abstimmungskredit leisten. Das steht im Regierungsratsantrag und in der Plangenehmigung im Kleingedruckten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Das musste ich dem Tages-Anzeiger schreiben</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-musste-ich-dem-tages-anzeiger-schreiben/</link>
      <pubDate>Wed, 20 May 2015 14:26:31 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurt Hauser hat uns die Kopie einenes Briefes zugestellt, auf den er wohl nie eine Antwort erhalten wird.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Arnet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;bis jetzt habe ich Sie als relativ objektive Journalistin kennengelernt, aber Ihr kürzlich publizierter, mehr als positiver Artikel über die Limmattalbahn hat mich leider eines besseren belehrt! Leider sind Sie ja in bester Gesellschaft. Sämtliche Stadträte von Schlieren und Dietikon, ob links oder rechts, sind ja mit Ihnen einer Meinung. Als Journalistin sollte dies doch einem hellhörig machen und wäre vielleicht ein Grund, der Sache nachzugehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Die Prospekte zahlen die Steuerzahler</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-prospekte-zahlen-die-steuerzahler/</link>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2015 08:16:52 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 25. April 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern war ein Hochglanzprospekt der vier von der Limmattalbahn betroffenen Gemeinde-Regierungen in allen Briefkästen der Region. Den Einwohnern von Schlieren, Urdorf, Dietikon und Spreitenbach wird versucht, klarzumachen, dass wir die unnütze und teure Bahn brauchen. Zahlen tun diese Prospekte die Steuerzahler der Gemeinden, darum kann man aus dem Vollen schöpfen. In diesem, von uns bezahlten Prospekt steht auch noch, dass viele unserer Wohnungen veraltet seien. Kaum ein Haus hier im von der Linienführung betroffenen Schlieren West ist älter als 40 Jahre. Viele Wohnungen sind sicher noch nicht einmal abbezahlt und sollen nach Meinung unseres Stadtpräsidenten schon veraltet und abbruchreif sein. Es bestätigt wieder meine schon oft kundgetane Meinung, dass für den Stadtrat von Schlieren, Schlieren am Kesslerplatz aufhört. Für ihn steht einzig die Enklave Spital Limmattal auf Schlieremer Boden. Die zwei Vereine, deren Mitglieder gegen die Bahn sind, müssen ihre Aktivitäten, wie z.B. Rundschreiben oder den Druck der Referendumsbögen und das Porto selbst bezahlen. Wenn es zu einem Abstimmungskampf kommen sollte, geht dasselbe Spiel wieder von vorn los. Die befürwortenden Regierungen bewilligen sich das Geld, die Vereine müssen sich das Geld zusammen betteln.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fastnachtsnarren können gute Politiker sein</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/fastnachtsnarren-koennen-gute-politiker-sein/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2015 22:19:28 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=838</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler-Zeitung vom 13.2.: Leserbrief: Nicht Politiker sondern Fasnachtsnarren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir sind humorvolle Politiker lieber als Baulobbyisten, denen die Bürger egal sind. Die es zum Beispiel gut finden, eine Milliarde Franken für eine stadtzerstörende Limmattalbahn auszugeben. Kostengünstigere Varianten werden strikte ausgeschlagen, dann würde ja der Betrag für die Bauindustrie kleiner. Dabei ist ihnen egal, dass der öffentliche Verkehr noch defizitärer wird und der Steuerzahler das wieder einmal zahlen muss. Es ist ihnen auch gleichgültig, dass während der Bauzeit Dutzenden von Geschäften die Lebensgrundlage entzogen wird, und sind dabei so blind, dass sie nicht merken: Sie sind auch betroffen. Lobbyistische und blinde Politiker haben wir genug. Humor zeigt, dass man sich mit einer Sache befasst hat.&lt;/p&gt;</description>
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