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    <title>Stadtentwicklung on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Stadtentwicklung on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Fri, 20 Nov 2015 17:26:28 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Nochmals Fakten zur Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/nochmals-fakten-zur-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2015 17:26:28 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Ein stark gekürzter Lesebrief von Reto Saxer in der az Limmattaler Zeitung. &lt;strong&gt;Rot und fett, was die Redaktion az Limmattaler Zeitung im Leserbrief weggelassen hat!&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Stadtentwicklung I:&lt;/strong&gt; Der Richtplan ist vom Kantonsrat festgelegt. Wurde die Limmattaler-bevölkerung gefragt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stadtentwicklung II:&lt;/strong&gt; Die guten Steuerzahler werden kaum nach Dietikon mit dem höchsten Steuerfuss im Kanton einziehen. Ganz sicher wird der Steuerfuss dank der Limmattalbahn nicht sinken, sondern das Gegenteil wird eintreffen &lt;strong&gt;bei Steuerfuss 2015 in Dietikon 124% mit Antrag auf Steuererhöhung durch den Stadtrat auf 129%. In Schlieren 114% in Urdorf 118%. Das Defizit des ÖV wird dem Kanton und den Gemeinden verrechnet, von wo haben diese das Geld?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Stau I:&lt;/strong&gt; Warum soll der Bus im Stau stehen? Die Linie 31 der VBZ hat vom Farbhof bis Schlieren auf grossen Streckenteilen ein eigenes Trassee auf den Fahrbahn-Aussenseiten, &lt;strong&gt;mit dem Vorteil dass nicht alle Passagiere die Fahrbahnen überqueren müssen. Warum nicht eine Separate Spur auch für einen Limmattalbus?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Stau II:&lt;/strong&gt; Die Schnelligkeit der Limmattalbahn von Glanzenberg nach Altstetten dauert Doppelt so lange wie mit der S-Bahn ab Glanzenberg im 15 Minuten Takt. Die Buslinie 303 hat auf der Schöneggstrasse ab der Birmensdorferstrasse in Dietikon 3 Haltestellen und 1 auf der Zürcherstrasse. Die Limmattalbahn hat gerade noch 2 Haltestellen.
&lt;strong&gt;Der Vergleich mit der Glatttalbahn hinkt. Die Linie 10 fährt zwischen Zürich HB und Flughafen auf dem Trassee der VBZ mit allen Haltestellen bis zur Stadtgrenze. Von Dort an hat sie grosse Teile ein Eigentrassee, Mit Unter- und Überführungen.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Stau III:&lt;/strong&gt; Die &lt;strong&gt;Auflage&lt;/strong&gt; an die Planer der Limmattalbahn ist,  &lt;strong&gt;dass die Kapazität auf der Strasse nicht verringert werden darf.&lt;/strong&gt; Ist Diese Auflage erfüllt? Antwort nein.
**Denn die Limmattalbahn kreuzt ab der Grenze zwischen Dietikon und Urdorf die Bernstrasse aus Richtung Mutschellen, die auch Autobahnzubringer ist. Die Zürcherstrasse wird von der Birmensdorferstrasse bis zur Poststrasse je Fahrspur einmal gekreuzt. Auf der Zentralstrasse werden aus 4 Fahrspuren deren 2. Die Einmündung der Bäckerstrasse wird auch behindert. Die Autofahrer werden dieser Kreuzung durch die Wohnquartiere ausweichen, denn jeder Motorfahrzeugfahrer sucht erfahrungsgemäss den kürzesten Weg. Die zweispurige  Reppischbrücke wird mit dem motorisierten Individualverkehr (Autos, Velos etc.) gleichzeitig benutzt. Wie die Einmündungen gelöst werden, wurde gefragt, aber nicht beantwortet!**&lt;strong&gt;Ist das die Erhaltung der Kapazität?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Grosssiedlungen von heute als Gettos von morgen?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/grosssiedlungen-von-heute-als-gettos-von-morgen/</link>
      <pubDate>Sun, 04 Oct 2015 09:10:19 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;In der az Limmattaler Zeitung vom 3. Oktober haben wir für Sie einen Aufsehen erregenden Leserbrief gelesen, der auch Leserinnen und Leser rund um die geplante Limmattalbahn interessieren dürfte:&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Stadtentwicklung – Schlieren hat keine Angst vor der Urbanität&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattaler Zeitung hat umfassend und passend über den Workshop der Stadt Schlieren zum Thema Stadtentwicklung berichtet. Der Titel zum entsprechenden Artikel scheint jedoch ziemlich gesucht, man könnte direkt meinen, dieser sei vom Stadtrat Schlieren ausgewählt worden, um die „Urbanisierung“ sowie „Möchtegern-Gentrifizierung“ * der Stadtmitte von Schlieren ohne Rücksicht auf Verluste voranzutreiben. Die Schlagzeile „Schlieren hat keine Angst vor Urbanität“ reduziert nämlich die zahlreichen kontroverseren Aussagen am Abend des Workshops auf eine ziemlich einseitige – und daher nicht zulässige – Aussage.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Das Stadtzentrum von Dietikon geht kaputt</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-stadtzentrum-von-dietikon-geht-kaputt/</link>
      <pubDate>Fri, 29 May 2015 10:48:24 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Trauerspiel des Otto L.T.B. Müller, Kapitel 2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die az Limmattaler-Zeitung war in den letzten Tagen voll von Lobeshymnen über die Stadtentwicklung in Niderfeld. Wenn Sie vom „Boulevard“ auf dem „Bike Trial“ für „Urban Gardening“ in den „Central Park“ kommen und der Biodiversität huldigen dann freuen Sie sich, dass im Niderfeld Wohnungen vor allem für Familien entstehen, und dass sogar zwei Schulhäuser geplant werden. Diese werden allerdings erst in weiter Ferne realisiert. Im Zeitpunkt, in dem sie benötigt würden, werden sie noch nicht stehen. Aber das ist man sich ja in Dietikon bereits gewöhnt. Man wird den Eindruck nicht los, dass nun alles möglichst schnell gehen muss, damit man die Limmattaler Standardbeförderung – die Limmatstadtbahn – im Gespräch halten kann. Auch die verschiedenen Interviews in den elektronischen Medien mit dem Stadtpräsidenten versprühen weder Überzeugung noch Begeisterung.&lt;/p&gt;</description>
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