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    <title>Spital-Limmattal on Limmattalbahn - NEIN !</title>
    <link>https://ltb.avenya.ch/tags/spital-limmattal/</link>
    <description>Recent content in Spital-Limmattal on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Wed, 18 Nov 2015 08:08:10 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Ein Tram braucht keine Barrieren</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ein-tram-braucht-keine-barrieren/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 08:08:10 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Ein weiteres Transportmittel neben der SBB, den S-Bahnlinien und den Bus-Verbindungen von Zürich-Altstetten bis Killwangen im Aargau zu führen, ist kühn. Wegen Platzverhältnissen an bereits eng verbauten Zonen ist dies unrealistisch und kontraproduktiv – ausser man reduziert die bereits schmalen Trottoirs nochmals auf etwas unter zwei Meter, streicht Parklätze und reisst wo nötig Häuser ab (Enteignungen). Die geplante Linienführung bedient die Bahnhöfe Altstetten, Dietikon, Killwangen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Schlieren, Spital Limmattal und Glanzenberg, mit 400 bis 800 Schritten unter freiem Himmel zum Spital oder Bahnhof sind aber klar keine Anbindung.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Linienführung überquert sechs- bis neunmal wichtige Strassen und blockiert somit den jetzt schon gestressten Mischverkehr, unter anderem beim Notfall in den Spital Limmattal.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das Limmattal braucht auf dieser Seite der Limmat kein weiteres Tram, geschweige denn eine Bahn. Merke, Tram ist nicht Bahn! &lt;strong&gt;Ein Tram braucht keine Barrieren und Blinksignale mit Akustik (Bimbim)&lt;/strong&gt; – dies ist ein grosser Unterschied!  Fussgänger, Radfahrer und Automobilisten werden dies spätestens dann realisieren wenn die Limmattalbahn nach rund vier Jahren Bauzeit in Betrieb geht. Ein Etappenbau bis Schlieren ist Salamitaktik – das 2er-Tram bis Schlieren, wie das Tram nach Dietikon, wurde vor 59 Jahren entfernt und durch Busse ersetzt, was klar ein Fortschritt war und heute noch ist. Luzern zeigt uns mit dem RBus, 46 Sitz- 156 Stehpläzte, eine gute Lösung wie Städte mit der Agglomeration effizient bedient werden (HESS-LighTram4 ).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Eine Perspektive für das Limmattal – Wirklich?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/eine-perspektive-fuer-das-limmattal-wirklich/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2015 10:54:39 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zur Analyse „Eine Perspektive für das Limmattal“, Tages Anzeiger vom 03.11.2015
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;(in blau kursiv, was die Redaktion des Tages Anzeigers gestrichen und nicht publiziert hat)&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Wer nicht fragt, bleibt dumm&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ablehnung der Limmattalbahn hat mit Angst oder Heimatgefühl gar nichts zu tun. Es wird doch noch erlaubt sein, die Sinnhaftigkeit eines Projektes, für das wir mehrere 100 Millionen Franken bezahlen müssen, zu hinterfragen – wobei es egal sein dürfte, ob es sich um Gemeinde-, Kantons- oder Bundesgelder handelt. Mit der Aussage, die Bahn sei jeden Rappen wert, „sonst würden wohl (?) weder Bund noch Kanton … derart fraglos hinter dem Projekt stehen“  trifft Helene Arnet die Wahrheit nicht ganz. &lt;strong&gt;Der Bund hat die Mitfinanzierung „aus Gründen der Bau- und Finanzreife zurückpriorisiert“&lt;/strong&gt; (Schreiben von Bundesrätin Doris Leuthard vom 14.03.2014). Mit Recht: Wir haben kürzlich die 2. geänderte Auflage der Plangenehmigungsunterlagen erlebt. Die Herrschaften vom Kantons- und Regierungsrat hingegen stehen „fraglos“ hinter dem Projekt. Dabei haben wir schon in der Sesamstrasse gelernt: Wer nicht fragt, bleibt dumm.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>SP-Kantonsrat Rolf Steiner hat Mühe mit sachlichen Argumenten</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/sp-kantonsrat-rolf-steiner-hat-muehe-mit-sachlichen-argumenten/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2015 19:04:51 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2023</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kommentar zum Stadtanzeiger der Sozialdemokratischen Partei Dietikon, Juni 2015;&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Warnung: Dieser Beitrag ist etwas länger, weil einiges kommentiert werden muss&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die rührigen Verteiler der SP Dietikon haben den &amp;ldquo;Stadtanzeiger&amp;rdquo; wohl mit Bedacht nicht in unseren Briefkasten gelegt. Warum wohl?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil es dem farbenblinden und mit schwachen Argumenten schreibenden Dietiker Kantonsrat Rolf Steiner auf blamabel tiefem Niveau offenbar „schampar gut tut, zu stämpfele“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben bereits darauf hinweisen, dass dem Kantonsrat für die Beurteilung des Geschäftes unentbehrlichen &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/verhaeltnis-der-ausgaben-zum-mehrwert-stimmt-nicht/&#34;&gt;Unterlagen fehlten&lt;/a&gt;, weshalb der Kantonsratsvize beim Votum von Regierungsrat Stocker wohl beinahe eingeknickt ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>So rührend sorgt die Stadt Schlieren für ihre Einwohner</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/so-ruehrend-sorgt-die-stadt-schlieren-fuer-ihre-einwohner/</link>
      <pubDate>Mon, 11 May 2015 12:30:28 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1922</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 6.5.&lt;/em&gt;: Limmattalbahn – Aargauer Grosser Rat gibt grünes Licht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann es dem Aargauer Grossen Rat nicht verübeln, dass er dem Kredit für die Limmattalbahn zustimmt. Schliesslich erhält der Kanton Aargau diesen Zubringer zum Shoppi als Geschenk vom Kanton Zürich. Der eine zahlt, der andere profitiert. Wir im Spitalquartier erhalten derweil einen kleinen Vorgeschmack darauf, was uns dereinst beim Bau der Limmattalbahn erwartet: Für den Spitalneubau fahren die 40-Tönner nun durch die Spitalstrasse (Gemeindestrasse!). Das werden wir beim Bau der Limmattalbahn (und des Färberhüslitunnels) auch geniessen, obwohl in den Plangenehmigungsunterlagen behauptet wird, «grundsätzlich» fänden die Transporte nicht über Gemeindestrassen statt. Beim Aushub des Färberhüslitunnels macht man eine «Ausnahme» und legt als Transportroute die Spitalstrasse fest. Mit 1000 Fuhren – also 2000 Lkw-Bewegungen – dürfen wir mindestens rechnen. Für den Spitalneubau wurde nun auch noch mehr als die Hälfte der Parkplätze in der blauen Zone in der Spitalstrasse als Warteraum für die Kipper «beschlagnahmt», bis auf weiteres von Montag bis Freitag zwischen 7 und 18 Uhr. Die Anzahl der Parkplätze ist sowieso viel zu gering, da die Stadtpolizei Schlieren auf Weisung des zuständigen Stadtrates (!) widerrechtlich Parkkarten an Urdorfer Unternehmer (für deren Firmenfahrzeuge) und deren Mitarbeiter vergibt. Vielleicht werfen die Herrschaften gelegentlich mal einen Blick in das einschlägige Reglement. Man sieht: Auch in diesem Fall ist die Stadt Schlieren wieder rührend um das Wohl ihrer Einwohner besorgt.&lt;/p&gt;</description>
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