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    <title>Sp on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Sp on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Fri, 30 Oct 2015 07:28:45 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Die Limmattalbahn wird mit den Appenzeller Bahnen verbunden!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-wird-mit-den-appenzeller-bahnen-verbunden/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2015 07:28:45 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SP – Die Limmattalbahn verbindet&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemäss einer S &lt;a href=&#34;http://www.sp11.ch/node/2267&#34;&gt;chweiz weit verbreiteten Mitteilung&lt;/a&gt; vom 28.10. beginnt die Limmattalbahn für die SP in &lt;strong&gt;Altstädten&lt;/strong&gt; (meint der Schreiber Altstätten SG oder Altstädten im Allgäu?) und sie endet in &lt;strong&gt;Spreitenbach!&lt;/strong&gt; Die SP freut sich darauf, schon bald mit dem Tram bis in den Kanton Aargau fahren zu können. Von Spreitenbach zur Endstation &lt;strong&gt;Killwangen&lt;/strong&gt; wohl zu Fuss&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Verfasser dieser Mitteilung ist &lt;strong&gt;SP Kantonsrat (!) Felix Hoesch&lt;/strong&gt;, Zürich 11. Er hat sich wohl noch nie vertieft mit den Problemen dieser Bahn auseinandergesetzt und kennt wohl auch den Bahnhof Zürich- &lt;strong&gt;Altstetten&lt;/strong&gt; und die in diesem Stadtteil neu entstehenden Verkehrsprobleme nur vom Hörensagen. Die weiteren Plattitüden in seinem Bericht hat er aus den Pamphleten der Befürworter abgeschrieben&amp;hellip;&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Mehrheit der Gemeinderäte von Schlieren lehnen die Limmattalbahn ab</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/mehrheit-der-gemeinderaete-von-schlieren-lehnen-die-limmattalbahn-ab/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 12:30:18 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2661</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;20 von 36 Gemeinderäten sind offiziell dagegen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gegner des Verkehrsprojekts im Schlieremer Parlament stammen aus den Parteien SVP, Quartierverein, CVP, FDP und SP. Gemäss einer Mitteilung der Gruppe sind 20 von 36 Parlamentariern gegen die Limmattalbahn. Der Grund: &lt;strong&gt;Die Nachteile der Bahn überwiegen eindeutig.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre Hauptargumente sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die tatsächlichen Gesamtkosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Es ist eine eine Geldverschwendung, der Kanton Zürich häuft gemäss Regierungsrat Stocker bis 2019 Schulden in der Höhe von 800 Millionen Franken an. Die rund 755 Millionen für die Gesamtstrecke Altstetten bis Killwangen ist nur ein Teil der Kosten. Nicht im Kredit enthalten sind die Betriebskosten und das Rollmaterial, also die Trams selbst. Zu viel Geld.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Bahn behindert den Verkehr auch ausserhalb von Schlieren mehr, als dass sie ihn verflüssige. Das sei vor allem beim Bahnhof Altstetten sowie im Zentrum von Dietikon der Fall.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Limmattalbahn schafft mehr Probleme, als sie löst.  Sie teilt die Städte Schlieren und Dietikon nochmals und schränkt den restlichen Verkehr – Bus-Querverbindungen, Individualverkehr, sowie Fussgänger und Velofahrer – massiv ein. Es ist deshalb besser, die bestehenden Ressourcen wie Buskurse sowie S-Bahn auszubauen. Dies geschieht ja auch mit der dritten S-Bahnlinie ab Dezember 2015.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Limmattal ist schon heute mit dem öffentlichem Verkehr sehr gut erschlossen. Zudem kann das öV-Netz bei Bedarf jährlich bedarfsgerecht mit zusätzlichen Buskursen ausgebaut werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist auch ohne Limmattalbahn möglich. Zum Beispiel mittels fahrleitungslosen Elektrobussen. Solche sind heute schon in Genf, Braunschweig oder London in Betrieb. Die entsprechende Akkutechnologie erfährt einen grossen Entwicklungsschub, sodass ein entsprechendes Bussystem, ohne störende Schienen und Fahrleitungen – dafür aber mit einer separaten Busspur beziehungsweise mit der regionalen Verkehrssteuerung ohne grosse Tiefbauarbeiten umgesetzt werden kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Schlieremer Gemeinderäte sprechen sich gegen die rund 200 Enteignungen aus, die Immobilien- und Landbesitzer infolge der Streckenführung der Limmattalbahn hinnehmen müssen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Immer mehr Politiker kommen nach seriöser Prüfung dieses Bahnprojektes zur klaren Einsicht, dass es die Limmattalbahn NICHT braucht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Bis jetzt empfehlen die SVP des Kantons Zürich und die Junge SVP des Kantons Zürich das Projekt zur Ablehnung. Die Alternative Liste des Kantons Zürich sowie die Junge Freisinnige Partei des Kantons Zürich haben Stimmfreigabe beschlossen&lt;/p&gt;</description>
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