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    <title>Schienen on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Schienen on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Tue, 06 Oct 2015 12:30:18 +0000</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>Mehrheit der Gemeinderäte von Schlieren lehnen die Limmattalbahn ab</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/mehrheit-der-gemeinderaete-von-schlieren-lehnen-die-limmattalbahn-ab/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 12:30:18 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;20 von 36 Gemeinderäten sind offiziell dagegen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gegner des Verkehrsprojekts im Schlieremer Parlament stammen aus den Parteien SVP, Quartierverein, CVP, FDP und SP. Gemäss einer Mitteilung der Gruppe sind 20 von 36 Parlamentariern gegen die Limmattalbahn. Der Grund: &lt;strong&gt;Die Nachteile der Bahn überwiegen eindeutig.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre Hauptargumente sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die tatsächlichen Gesamtkosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Es ist eine eine Geldverschwendung, der Kanton Zürich häuft gemäss Regierungsrat Stocker bis 2019 Schulden in der Höhe von 800 Millionen Franken an. Die rund 755 Millionen für die Gesamtstrecke Altstetten bis Killwangen ist nur ein Teil der Kosten. Nicht im Kredit enthalten sind die Betriebskosten und das Rollmaterial, also die Trams selbst. Zu viel Geld.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Bahn behindert den Verkehr auch ausserhalb von Schlieren mehr, als dass sie ihn verflüssige. Das sei vor allem beim Bahnhof Altstetten sowie im Zentrum von Dietikon der Fall.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Limmattalbahn schafft mehr Probleme, als sie löst.  Sie teilt die Städte Schlieren und Dietikon nochmals und schränkt den restlichen Verkehr – Bus-Querverbindungen, Individualverkehr, sowie Fussgänger und Velofahrer – massiv ein. Es ist deshalb besser, die bestehenden Ressourcen wie Buskurse sowie S-Bahn auszubauen. Dies geschieht ja auch mit der dritten S-Bahnlinie ab Dezember 2015.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Limmattal ist schon heute mit dem öffentlichem Verkehr sehr gut erschlossen. Zudem kann das öV-Netz bei Bedarf jährlich bedarfsgerecht mit zusätzlichen Buskursen ausgebaut werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist auch ohne Limmattalbahn möglich. Zum Beispiel mittels fahrleitungslosen Elektrobussen. Solche sind heute schon in Genf, Braunschweig oder London in Betrieb. Die entsprechende Akkutechnologie erfährt einen grossen Entwicklungsschub, sodass ein entsprechendes Bussystem, ohne störende Schienen und Fahrleitungen – dafür aber mit einer separaten Busspur beziehungsweise mit der regionalen Verkehrssteuerung ohne grosse Tiefbauarbeiten umgesetzt werden kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Schlieremer Gemeinderäte sprechen sich gegen die rund 200 Enteignungen aus, die Immobilien- und Landbesitzer infolge der Streckenführung der Limmattalbahn hinnehmen müssen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Immer mehr Politiker kommen nach seriöser Prüfung dieses Bahnprojektes zur klaren Einsicht, dass es die Limmattalbahn NICHT braucht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Bis jetzt empfehlen die SVP des Kantons Zürich und die Junge SVP des Kantons Zürich das Projekt zur Ablehnung. Die Alternative Liste des Kantons Zürich sowie die Junge Freisinnige Partei des Kantons Zürich haben Stimmfreigabe beschlossen&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Quietschende Bahn verunmöglicht Kultur im Zentrum</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/quietschende-bahn-verunmoeglicht-kultur-im-zentrum/</link>
      <pubDate>Sat, 05 Sep 2015 06:55:24 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 5. September 2015: Podiumsdiskussion in Dietikon - Limmattalbahn sorgt für Aufruhr&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Masslos enttäuscht&amp;hellip;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Propaganda-Abend vom 1.September mit dem Titel: „für ein lebenswertes Leben dank Limmattalbahn“ hat mich masslos enttäuscht. Kein einziger der Promotoren hatte den Mut und wollte zugeben, dass Dietikon mit noch mehr Verkehr, noch mehr Schienen, Stromleitungen, Lärm und Slum gezwungenermassen zum kantonalzürcherischen Hort der Sozialbezüger verkommen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Enttäuschend aber auch das seinerzeitige Foto der Initianten in dieser Zeitung, die lächelnd &lt;em&gt;(allesamt mit lächerlich anmutendem Lächeln)&lt;/em&gt; die Limmattalbahn als das zukünftige Heil für Dietikon zu vermitteln versuchten. &lt;em&gt;(Und mittendrin leider auch ein grüner Architekt, der ja dank seiner Ausbildung und seiner Kenntnisse im Bereich der baubiologischen Verträglichkeiten ganz generell neue Hochspannungsleitungen ablehnen müsste, im Wissen, dass elektromagnetische Ströme erfahrungsgemäss Elektrosmog erzeugen und diese Strahlen wiederum die Anwohner krank machen.)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Wieder 56 Einsprachen gegen die Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/wieder-56-einsprachen-gegen-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Thu, 27 Aug 2015 13:48:41 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2321</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Zum &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/08/Leserbrief-Hans-Schenk.pdf&#34;&gt;Leserbrief Hans Schenk&lt;/a&gt;*:  „Der Bus ist keine Alternative zur Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 24.08.2015: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;(Wieder 56 Einsprachen gegen die LTB)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Eigentümliche Argumente&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pläne sind seit langem veröffentlicht, die Diskussion läuft seit Jahren und trotzdem wird für das Tram nach wie vor mit eigentümlichen „Argumenten“ geweibelt. Aber es passt zu den Grundsätzen des Komitees für die Limmattalbahn (az vom 20.08.2015), &lt;em&gt;(das)&lt;/em&gt; welche „die Diskussion um die LTB in eine neue Richtung lenken“ will. Nämlich weg von den Tatsachen, hin zu Floskeln und Mutmassungen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Ostfriesen überholen uns!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-ostfriesen-ueberholen-uns/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2015 15:32:24 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;In Ostfriesland werden vier rein elektrische Buslinien geplant. Ein Meilenstein in der Entwicklung der Energiewende. Eine Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass das Vorhaben möglich ist. Ostfriesland könnte eine Vorreiterrolle übernehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und bei uns? Wir machen Witze über die Ostfriesen und unsere Politiker machen dumme Sprüche über die Busse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ohne jemals eine seriöse Machbarkeitsstudie erstellt zu haben, wird das Elektrobussystem mit den dürftigsten Argumenten schlecht geredet und ein Verkehrssystem aus dem letzten Jahrhundert als das Gelbe vom Ei bezeichnet, das uns unermesslichen Erfolg bringen soll. Es muss ein System mit unflexibel in Stein gemeisselten Schienen her, koste es was es wolle. Dann soll wirklich alles besser werden?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Limmattalbahn sollen sie nur bauen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-sollen-sie-nur-bauen/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2015 06:39:45 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1731</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;In der gestrigen az Limmattaler Zeitung wurde ein interessantes Foto von Jean Stauber, Dietikon, mit dem nachfolgenden Text publiziert. Auf Anfrage hat uns Jean Stauber ein weiteres Bild zur Publikation übermittelt. Herzlichen Dank!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Velofahrer freut&amp;rsquo;s Die Limmattalbahn sollen sie nur bauen. Wer weiss, später wird man vielleicht merken, dass sie doch nicht das Gelbe vom Ei war. Dann reisst man die Schienen wieder heraus. Und funktioniert das Trassee um zu einer komfortablen Veloroute. Das Foto zeigt den neu erstellten Veloseg entlang einer aufgelassenen Bahnstrecke, schnurgerade, ohne grosse Steigungen in der Gegend von Montbéliard in Frankreich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Kanton Genf stellt den Elektrobus TOSA vor</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/der-kanton-genf-stellt-den-elektrobus-tosa-vor/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2015 11:44:49 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1021</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie die NZZ heute berichtet, wird der Kanton Genf am kommenden Montag in Bern der Elektrobus TOSA vorstellen, der ohne Oberleitung auskommt. Bereits im letzten Jahr verkehrte der Bus während zehn Monaten erfolgreich auf der Strecke zwischen dem Flughafen Genf und dem Ausstellungzentrum Palexpo. Nun erfolgt der Praxistest im regulären Linienbetrieb auf der Linie 23 vom Flughafen Genf ins Industriequartier von Carouge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entwickelt wurde der Bus von einem Konsortium aus den Firmen ABB Sécheron, den Genfer Verkehrsbetrieben, dem Energieunternehmen SIG und dem kantonalen Amt für Industrie- und Technologieförderung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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