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    <title>Sanierung on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Sanierung on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Wed, 14 Oct 2015 13:14:21 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Der Schuss von der Kanzel</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/der-schuss-von-der-kanzel/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2015 13:14:21 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Schon in C.F. Meyer‘s Novelle „Der Schuss von der Kanzel“ hat es päng gemacht. Und auch dieser Tage hat es erneut einen riesen Päng gegeben, als wir Steuern gebeutelte Bürger von Dietikon erfahren mussten, dass der Steuersatz demnächst um weitere 5 bis 10 Punkte angehoben werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offenbar weiss bei den Behörden die rechte Hand noch immer nicht, was die linke tut. Ob bei Regierungsrat Stocker, der wehmütig vom verschuldeten Kanton Zürich jammert, aber gleichzeitig freudestrahlend das Milliardenwerk Limmattalbahn bejubelt, oder hier in Dietikon, wo vom finanziellen Kollaps die Rede ist, derweil sich aber als grossmütiger Visionär wähnt, wer von der Kanzel herab für noch mehr Lärm, noch mehr Verkehr, für Trams im Dreiminutentakt und Tausende von Pendlern eintritt. Von jedem normal tickenden Funktionär müsste doch im Hinblick auf die desolaten Finanzen ein mutiger Entscheid zu erwarten sein, wonach der Bau dieser masslosen Limmattalbahn zumindest auf rosigere Zeiten zu verschieben sei.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Mit Schulden in die Zukunft</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/mit-schulden-in-die-zukunft/</link>
      <pubDate>Tue, 19 May 2015 21:50:46 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 6. Mai 2015, &lt;strong&gt;Aargauer Grosser Rat gibt grünes Licht:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da habe ich doch tatsächlich gelesen, dass der Aargauer Grosse Rat mit viel Jubel fast einstimmig 180 Millionen für die Limmattalbahn (LTB) bewilligt habe. Nur -  und das ist offenbar eine Zeiterscheinung, - wisse man nicht, aus welchem Kässeli diese Summe dereinst zu zahlen sein werde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meines Erachtens eine himmelschreiende Arroganz unserer  elitären Politik, mit Geld umzugehen, das man gar nicht hat und die unendlich hohen Schulden ganz einfach den kommenden Generationen überlassen. Als Bürger könnten wir ähnlich reagieren und den Steuerbehörden mitteilen, dass man wohl herzlich gerne den geforderten Obolus zu zahlen bereit wäre, nur wisse man nicht, aus welchem Kässeli noch etwas zu holen sei.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Was die schwindende Qualität des Schweizer ÖV mit der Limmattalbahn zu tun hat</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/was-die-schwindende-qualitaet-des-schweizer-oev-mit-der-limmattalbahn-zu-tun-hat/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Jul 2014 11:05:45 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Sauna-Züge bei den SBB&amp;rdquo;: Hohe Pannenquote bei Klimaanlagen im Hochsommer 2014 - 490 Klimaanlagen-Störungen allein im heissen Juni. Darüber berichtet die &amp;lsquo;Schweiz am Sonntag&amp;rsquo; in ihrer aktuellen Ausgabe vom 20. Juli 2014. Was hat dies mit neuen Projekten wie der Limmattalbahn (LTB) zu tun?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenige Wochen nachdem bekannt wurde, dass den SBB rund 500 Millionen Franken für dringend benötigte Schienensanierungen fehlen (siehe auch Zugentgleisung in Schwerzenbach im Februar 2013) meldet die &amp;lsquo;Schweiz am Sonntag&amp;rsquo; in ihrer heutigen Ausgabe (SaS v. 20.7.14, S.4), dass bei SBB-Zügen in insgesamt 490 Fällen - alleine im Juni 2014 - die Klimaanlage ausgefallen ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Demokratische Partei Dietikon stellt sich gegen Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/demokratische-partei-dietikon-stellt-sich-gegen-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Jul 2014 22:52:17 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Anlässlich ihres ordentlichen Parteitags Ende Juni hat sich die Demokratische Partei mit der Thematik der Limmattalbahn auseinandergesetzt. Alle Fakten zeigen, dass das Projekt nicht ohne negativste Auswirkungen auf das Dietiker Zentrum realisierbar ist. Daher muss es beerdigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die wirtschaftliche Tätigkeit der ansässigen Detaillisten und Gewerbetreibenden würde zu stark in Mitleidenschaft gezogen, aber auch ganze Wohnquartiere zerschnitten. Ganze Strassenzüge müssten von Bäumen befreit werden. Damit das Depot nicht wie ursprünglich geplant im Gebiet Asp gebaut werden muss, wo eine teure Altlastensanierung droht, soll im Müsli auf Dietiker Gebiet wertvolles Kulturland zubetoniert werden. All dies ist die DP nicht bereit, hinzunehmen. Als erste und bislang einzige Ortspartei will sie sich gegen den Bau dieser unsinnigen, überdimensionierten und unnötigen Planungsleiche stemmen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Depotstandort im „Müsli“ – Was in der Presse nicht zu lesen war</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/depotstandort-im-muesli-was-in-der-presse-nicht-zu-lesen-war/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Jun 2014 18:53:22 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=69</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Der Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich (Nr. 644 vom 4. Juni 2014) hält – in einem nicht öffentlichen Beschluss – fest. dass der Depotstandort ursprünglich im Asp geplant war, auf Gemeindegebiet Spreitenbach parallel zur Mutschellenstrasse, der sich gemäss städtebaulichen Impulsen als besser geeignet erwiesen hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun stellte es sich heraus, dass mit Kosten für die Sanierungs- und Entsorgungskosten von 25 - 30 Mio. Franken zu rechnen ist, die in der Kreditvorlage von 700 Millionen Franken nicht enthalten sind!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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