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    <title>Salami-Taktik on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Salami-Taktik on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Mon, 12 Jan 2015 23:32:04 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Es brodelt im Schlieremer Spitalquartier - Lösungen sind nicht greifbar!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/es-brodelt-im-schlieremer-spitalquartier/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2015 23:32:04 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;In Ergänzung zur gestrigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leserbrief von Irene Brunner, Schlieren,&lt;/strong&gt; zum Artikel: „Limmattalbahn: Eine Lösung der Probleme ist greifbar“, Limmattaler Zeitung vom 03.01.2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vom Stadtrat verschaukelt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es erstaunt nicht, dass die LTB AG nun gross propagiert, die Probleme im Spitalquartier und in Dietikon „scheinen vor einer Lösung zu stehen“. Hier pfeift offenbar jemand möglichst laut im dunklen Keller. Der Schein trügt nämlich: im Spitalquartier wurden die Probleme nicht ansatzweise gelöst. Nun tritt man in der Öffentlichkeit möglichst breit, dass der Stadtrat von Schlieren seine Einsprache zurückgezogen hat. Dabei ist es völlig unnötig, die Einsprache zurückzuziehen. Auch wenn die LTB AG es gern anders darstellt: über die Einsprachen befindet nicht sie, sondern das Bundesamt für Verkehr. Dass der Stadtrat seine Einsprache zurückgezogen hat, macht deutlich, dass die Forderung nach der Tunnelverlängerung im Spitalquartier von Anfang an nur Wahlpropaganda war. Kaum gibt es den Hauch einer Änderung (nicht: Verbesserung!), nimmt man schnell die Gelegenheit wahr, die Einsprache zurückzuziehen. Die Bewohner des Spitalquartiers interessieren sowieso niemanden. Man lässt sich nicht einmal dazu herab, sie über das Ergebnis des „Runden Tisches“ zu informieren. Eine Info-Veranstaltung war geplant, aber es fehlt nun wohl am Rückgrat, das „Verhandlungsergebnis“ zu präsentieren. Die Bewohner des Spitalquartiers fühlen sich vom Stadtrat verschaukelt. Und noch ein offenes Wort an die LTB AG: Geben Sie sich nicht der Hoffnung hin, nun würden – dem Stadtrat folgend – auch wir unsere Einsprachen zurückziehen.&lt;/p&gt;</description>
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