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    <title>Prognose on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Prognose on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Sun, 08 Nov 2015 10:54:39 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Eine Perspektive für das Limmattal – Wirklich?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/eine-perspektive-fuer-das-limmattal-wirklich/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2015 10:54:39 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zur Analyse „Eine Perspektive für das Limmattal“, Tages Anzeiger vom 03.11.2015
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;(in blau kursiv, was die Redaktion des Tages Anzeigers gestrichen und nicht publiziert hat)&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Wer nicht fragt, bleibt dumm&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ablehnung der Limmattalbahn hat mit Angst oder Heimatgefühl gar nichts zu tun. Es wird doch noch erlaubt sein, die Sinnhaftigkeit eines Projektes, für das wir mehrere 100 Millionen Franken bezahlen müssen, zu hinterfragen – wobei es egal sein dürfte, ob es sich um Gemeinde-, Kantons- oder Bundesgelder handelt. Mit der Aussage, die Bahn sei jeden Rappen wert, „sonst würden wohl (?) weder Bund noch Kanton … derart fraglos hinter dem Projekt stehen“  trifft Helene Arnet die Wahrheit nicht ganz. &lt;strong&gt;Der Bund hat die Mitfinanzierung „aus Gründen der Bau- und Finanzreife zurückpriorisiert“&lt;/strong&gt; (Schreiben von Bundesrätin Doris Leuthard vom 14.03.2014). Mit Recht: Wir haben kürzlich die 2. geänderte Auflage der Plangenehmigungsunterlagen erlebt. Die Herrschaften vom Kantons- und Regierungsrat hingegen stehen „fraglos“ hinter dem Projekt. Dabei haben wir schon in der Sesamstrasse gelernt: Wer nicht fragt, bleibt dumm.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Loblied auf das Limmatfeld?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/loblied-auf-das-limmatfeld/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2015 22:05:53 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1741</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 4. April 2015 zu «Limmatfeld wird in 20 Jahren geschätzt»  az  4.4.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Foto vom Samstag, 31. Januar 2015, 13.05 h)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wäre gut zu wissen, wann der Herr Jordi das Limmatfeld angeschaut hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Im Vordergrund steht der öffentliche Raum, der Rapidplatz, wo sich die Menschen gerne aufhalten  und in den angrenzenden Geschäften Einkäufe erledigen können».&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das sehen wir als Anwohner schon noch ganz anders! Auf dem öden Platz  herrscht gähnende Leere, genauso in den Geschäften, die meist nach kurzer Zeit wieder schliessen… Und die meisten Geschäftslokale  stehen immer noch leer.  Da ist wohl  der Wunsch der Vater der Gedanken! (oder der Einfluss unserer Planer?)  Dazu kommt mal wieder das Wasser predigen und selbst Wein trinken, oder anders herum: die Verdichter wohnen in Villen und der Rest im Ghetto, denn anders kann ich das Limmatfeld nicht bezeichnen! Ich möchte Herrn Jordi  auffordern, ins Limmatfeld zu ziehen, damit er dann in 20 Jahren seine  Prognose überprüfen kann!&lt;/p&gt;</description>
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