<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>Problemlösung on Limmattalbahn - NEIN !</title>
    <link>https://ltb.avenya.ch/tags/probleml%C3%B6sung/</link>
    <description>Recent content in Problemlösung on Limmattalbahn - NEIN !</description>
    <generator>Hugo</generator>
    <language>de</language>
    <lastBuildDate>Fri, 20 Nov 2015 13:55:35 +0000</lastBuildDate>
    <atom:link href="https://ltb.avenya.ch/tags/probleml%C3%B6sung/feed.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Ungereimtheiten im Projekt Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ungereimtheiten-im-projekt-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2015 13:55:35 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3333</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ungereimtheiten in der Bearbeitung des Projektes, im Entscheidungsprozess bei den Behörden (Politikern)und bei der Limmattalbahn AG&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Verordneter Gehorsam!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Manifest der die Limmattalbahn befürwortenden Behörden ist ein Zeichen der Schwäche! Sie mussten nochmals Einigkeit demonstrieren, weil sie unter den Druck einer breiten Bevölkerung geraten. Bevor bekannt war, wie das Projekt aussehen wird, mussten sie sich dem Dekret des Regierungsrates einer ungeteilten Meinung per Unterschrift verpflichten. Hätten sie sich so engagiert um das Projekt bekümmert, würde wohl Manches anders aussehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>„Rückenwind für die Limmattalbahn“ (II)</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/rueckenwind-fuer-die-limmattalbahn-ii/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2015 22:47:55 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1783</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Mit dieser Schlagzeile wurde in der Limmattaler Zeitung das angeblich gute Abschneiden von Regierungsrat Stocker bei den Regierungsratswahlen in den Limmattaler Gemeinden mit einer Zustimmung der Stimmberechtigten für die Limmattalbahn verknüpft. Diese Schlussfolgerung betrachte ich als vollkommen irrelevant. Denn, wer ist sicher, dass Herr Stocker bis zu einer allfälligen  Realisierung der Limmattalbahn  im für dieses Projekt zuständigen Departement bleiben  und dafür die Verantwortung übernehmen wird?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem stellt der geneigte Leser fest, dass Herr Stocker in den von einer Limmattalbahn am stärksten betroffenen Gemeinden, trotz SVP-Hochburgen,  keineswegs am meisten Stimmen bekam:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Es brodelt im Schlieremer Spitalquartier - Lösungen sind nicht greifbar!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/es-brodelt-im-schlieremer-spitalquartier/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2015 23:32:04 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=707</guid> 
      <description>&lt;p&gt;In Ergänzung zur gestrigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leserbrief von Irene Brunner, Schlieren,&lt;/strong&gt; zum Artikel: „Limmattalbahn: Eine Lösung der Probleme ist greifbar“, Limmattaler Zeitung vom 03.01.2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vom Stadtrat verschaukelt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es erstaunt nicht, dass die LTB AG nun gross propagiert, die Probleme im Spitalquartier und in Dietikon „scheinen vor einer Lösung zu stehen“. Hier pfeift offenbar jemand möglichst laut im dunklen Keller. Der Schein trügt nämlich: im Spitalquartier wurden die Probleme nicht ansatzweise gelöst. Nun tritt man in der Öffentlichkeit möglichst breit, dass der Stadtrat von Schlieren seine Einsprache zurückgezogen hat. Dabei ist es völlig unnötig, die Einsprache zurückzuziehen. Auch wenn die LTB AG es gern anders darstellt: über die Einsprachen befindet nicht sie, sondern das Bundesamt für Verkehr. Dass der Stadtrat seine Einsprache zurückgezogen hat, macht deutlich, dass die Forderung nach der Tunnelverlängerung im Spitalquartier von Anfang an nur Wahlpropaganda war. Kaum gibt es den Hauch einer Änderung (nicht: Verbesserung!), nimmt man schnell die Gelegenheit wahr, die Einsprache zurückzuziehen. Die Bewohner des Spitalquartiers interessieren sowieso niemanden. Man lässt sich nicht einmal dazu herab, sie über das Ergebnis des „Runden Tisches“ zu informieren. Eine Info-Veranstaltung war geplant, aber es fehlt nun wohl am Rückgrat, das „Verhandlungsergebnis“ zu präsentieren. Die Bewohner des Spitalquartiers fühlen sich vom Stadtrat verschaukelt. Und noch ein offenes Wort an die LTB AG: Geben Sie sich nicht der Hoffnung hin, nun würden – dem Stadtrat folgend – auch wir unsere Einsprachen zurückziehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
