<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>Probleme on Limmattalbahn - NEIN !</title>
    <link>https://ltb.avenya.ch/tags/probleme/</link>
    <description>Recent content in Probleme on Limmattalbahn - NEIN !</description>
    <generator>Hugo</generator>
    <language>de</language>
    <lastBuildDate>Tue, 27 Oct 2015 10:25:56 +0000</lastBuildDate>
    <atom:link href="https://ltb.avenya.ch/tags/probleme/feed.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Masslose Limmattalbahn NEIN</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/masslose-limmattalbahn-nein/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2015 10:25:56 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2863</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die Limmattaler Bevölkerung hat das überbordende Wachstum satt, will mehr Ruhe, Lebens- und Umweltqualität. Darum ist sie gegen die masslose Limmattalbahn. Eine zusätzliche Bahn parallel zu den drei S-Bahnlinien S 3, S 12 und S 19 fördert nur weiteres Wachstum von Verkehr, Beton, Lärm, Dichtestress, Stau und noch mehr Menschen. Diese Bahn ist unerwünscht, unnötig, teuer und gefährlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bevölkerung von Schlieren wuchs von 2008 bis 2012 um gut 20 Prozent, mehr als in jeder anderen Schweizer Stadt. Trotzdem ist das ausgezeichnete Busnetz nur gerade zu Stosszeiten ausgelastet. In einer repräsentativen Umfrage lehnten 60 Prozent der Stimmberechtigten von Dietikon und Schlieren die Limmattalbahn ab, da sie die Leidtragenden sind. Die neue Bahn dient nicht der heutigen Bevölkerung, sondern würde das Bevölkerungswachstum im ohnehin dicht besiedelten und befahrenen Limmattal weiter anheizen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrheit der Gemeinderäte von Schlieren lehnen die Limmattalbahn ab</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/mehrheit-der-gemeinderaete-von-schlieren-lehnen-die-limmattalbahn-ab/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 12:30:18 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2661</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;20 von 36 Gemeinderäten sind offiziell dagegen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gegner des Verkehrsprojekts im Schlieremer Parlament stammen aus den Parteien SVP, Quartierverein, CVP, FDP und SP. Gemäss einer Mitteilung der Gruppe sind 20 von 36 Parlamentariern gegen die Limmattalbahn. Der Grund: &lt;strong&gt;Die Nachteile der Bahn überwiegen eindeutig.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre Hauptargumente sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die tatsächlichen Gesamtkosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Es ist eine eine Geldverschwendung, der Kanton Zürich häuft gemäss Regierungsrat Stocker bis 2019 Schulden in der Höhe von 800 Millionen Franken an. Die rund 755 Millionen für die Gesamtstrecke Altstetten bis Killwangen ist nur ein Teil der Kosten. Nicht im Kredit enthalten sind die Betriebskosten und das Rollmaterial, also die Trams selbst. Zu viel Geld.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Bahn behindert den Verkehr auch ausserhalb von Schlieren mehr, als dass sie ihn verflüssige. Das sei vor allem beim Bahnhof Altstetten sowie im Zentrum von Dietikon der Fall.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Limmattalbahn schafft mehr Probleme, als sie löst.  Sie teilt die Städte Schlieren und Dietikon nochmals und schränkt den restlichen Verkehr – Bus-Querverbindungen, Individualverkehr, sowie Fussgänger und Velofahrer – massiv ein. Es ist deshalb besser, die bestehenden Ressourcen wie Buskurse sowie S-Bahn auszubauen. Dies geschieht ja auch mit der dritten S-Bahnlinie ab Dezember 2015.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Limmattal ist schon heute mit dem öffentlichem Verkehr sehr gut erschlossen. Zudem kann das öV-Netz bei Bedarf jährlich bedarfsgerecht mit zusätzlichen Buskursen ausgebaut werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist auch ohne Limmattalbahn möglich. Zum Beispiel mittels fahrleitungslosen Elektrobussen. Solche sind heute schon in Genf, Braunschweig oder London in Betrieb. Die entsprechende Akkutechnologie erfährt einen grossen Entwicklungsschub, sodass ein entsprechendes Bussystem, ohne störende Schienen und Fahrleitungen – dafür aber mit einer separaten Busspur beziehungsweise mit der regionalen Verkehrssteuerung ohne grosse Tiefbauarbeiten umgesetzt werden kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Schlieremer Gemeinderäte sprechen sich gegen die rund 200 Enteignungen aus, die Immobilien- und Landbesitzer infolge der Streckenführung der Limmattalbahn hinnehmen müssen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Immer mehr Politiker kommen nach seriöser Prüfung dieses Bahnprojektes zur klaren Einsicht, dass es die Limmattalbahn NICHT braucht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Bis jetzt empfehlen die SVP des Kantons Zürich und die Junge SVP des Kantons Zürich das Projekt zur Ablehnung. Die Alternative Liste des Kantons Zürich sowie die Junge Freisinnige Partei des Kantons Zürich haben Stimmfreigabe beschlossen&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn – wirklich eine gute Sache?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-wirklich-eine-gute-sache/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2015 09:00:05 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1527</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auslassungen in der NZZ und in der az Limmattaler Zeitung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie aus dem nachfolgenden, in der NZZ und im Limmattaler publizierten  Leserbrief ersichtlich, &lt;strong&gt;wurden durch die Redaktionen der NZZ und des  Limmattalers wichtige Inhalte nach ihren Gutdünken und ohne Rücksprache mit dem Absender gestrichen bzw.  geändert.&lt;/strong&gt; Diese Handlungen erwecken den Eindruck, dass diese Redaktoren  Aussagen/Tatsachen vermeiden wollen, die nicht  ihren Meinungen entsprechen. Immerhin handelt es sich bei den ausgelassenen  Argumenten teilweise um wesentliche und entscheidende Aussagen und dies in anständigem Wortlaut.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
