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    <title>Mehrverkehr on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Mehrverkehr on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Thu, 19 Nov 2015 08:00:14 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Dritte Gubriströhre unsinnig!? - Podiumsdiskussion in Schlieren</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/dritte-gubristroehre-unsinnig-podiumsdiskussion-in-schlieren-2/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2015 08:00:14 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3266</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Zugegeben, sehr verehrte Leserinnen und Leser unserer Webseite, das war &lt;strong&gt;vor mehr als 13 Jahren, am&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;22. Januar 2002,&lt;/strong&gt; als die NZZ über eine Podiumsdiskussion in Schlieren **&lt;em&gt;(&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/NZZ_20020122_41.pdf&#34;&gt;NZZ_20020122_41&lt;/a&gt; anklicken)&lt;/em&gt;**berichtete. Doch lesen Sie selber. Ein paar Highlights daraus:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eine dritte Gubriströhre als Antwort auf den allfälligen Mehrverkehr, der nach der Eröffnung des Baregg befürchtet wird, erachtete ETH-Verkehrsingenieur Heinrich Brändli als unsinnig!&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;VBZ-Planer Moritz Eggenschwiler meinte, man müsse die Entwicklung im Glattal verfolgen und er forderte für die „Wachstumsregion Limmattal“ eine zusätzliche S-Bahn-Linie sowie separate Busspuren auf den Hauptstrassen.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs gehöre die Verlängerung der Tramlinie 13 von Frankenthal nach Weiningen.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Letzteres hat wohl der „Vater der Limmattalbahn“, der ehemalige Unterengstringer Gemeindepräsident und SVP-Kantonsrat Haderer mit allen Mitteln verhindert. Auf der Sonnenseite des Tals leben und den anderen alles hineinposten. Heiliger Sankt Florian!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattstadtbahn-Chaos beginnt in Zürich-Altstetten</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattstadtbahn-chaos-beginnt-in-zuerich-altstetten/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Nov 2015 12:47:41 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3166</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die Limmattalbahn AG hält die &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/wieder-56-einsprachen-gegen-die-limmattalbahn/&#34;&gt;56 neue Einsprachen&lt;/a&gt; zur letzten Projektänderung wohlweislich zurück. Sie will dem Stimmvolk doch nicht publik machen, was bei der Planung nicht rund läuft. Sie will keine Argumente aufzeigen, die für ein NEIN sprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus einer Einsprache, die wir freundlicherweise erhalten haben, listen wir acht gewichtige Gründe auf, vor allem für unsere Freunde in der Stadt Zürich:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Linksabbieger aus der Hohlstrasse&lt;/strong&gt; Aus der Hohlstrasse, Fahrtrichtung Farbhof, soll künftig nicht mehr in die Altstetterstrasse abgebogen werden können. Diese Veränderung verhindert die Erschliessung des Zentrumsgebietes Altstetten nördlich der Badenerstrasse für Einwohner und Gewerbe.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Rechtsabbieger aus der Altstetterstrasse&lt;/strong&gt; Aus der Altstetterstrasse soll nicht mehr rechts in die Hohlstrasse abgebogen werden können. Eine geeignete Umfahrungsmöglichkeit aus dem Zentrum Altstetten zum Bahnhof Altstetten oder zu den nahegelegenen Arbeits- und Gewerbeplätzen an der Hohlstrasse besteht nicht. Dies ist auch aus umweltpolitischer Sicht eine zusätzliche Belastung (Suchverkehr / Lärm / Schadstoffe) und daher unerwünscht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Fehlender Linksabbieger aus der Badenerstrasse in die Karstlernstrasse&lt;/strong&gt; Durch die fehlende Möglichkeit, aus der Badenerstrasse stadtauswärts in die Karstlernstrasse abbiegen zu können, wird ein grosser Teil der auf der Hauptachse aus der Stadt ankommenden Verkehrs auf andere Routen gezwungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Fehlender Linksabbieger aus der Karstlernstrasse&lt;/strong&gt; Die Kastlernstrasse dient diesen Quartierteilen auch als kürzeste Strecke, um zur Autobahneinfahrt Altstetten zu gelangen. Ein fehlender Linksabbieger in die Badenerstrasse in Richtung Schlieren erzeugt wesentlichen Mehrverkehr im Quartier.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verkehrsführung der Farbhofstrasse&lt;/strong&gt; An der Farbhofstrasse befinden sich mehrere Gewerbebetriebe mit An- und Ablieferrampen. Es verkehren hier auch Lastwagen mit Anhänger und Sattelschlepper. Eine rasche Ausfahrt des Schwerverkehrs in Richtung Autobahnanschluss wird verhindert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verschiebung der Limmattalbahn-Haltestelle am Bahnhof Altstetten&lt;/strong&gt; Die Lage der Haltestelle Bahnhof Altstetten blockiert eine alte Forderung, die eine direkte Führung der Buslinien aus der Altstetterstrasse in den Altstetterplatz (Korridor) fordert. Durch das Projekt der Limmattalbahn darf der Handlungsspielraum nicht unnötig eingeschränkt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Seitenlage der Limmattalbahn Haltestelle am Bahnhof Altstetten (Altstetterplatz)&lt;/strong&gt; Die Endhaltestelle der Limmattalbahn ist in der Hohlstrasse in Mittellage geplant. Bereits heute wird während den Hauptverkehrszeiten der Verkehr auf der Hohlstrasse gestaut. Die Ursache liegt nicht bei einem hohen motorisierten Verkehrsanteil, sondern bei dem ununterbrochenen Fussgängerstrom vom Bahnhof zu den bestehenden Bushaltestellen. Die Strassenquerungen sind bei einer neuen Stadtbahnhaltestelle auf ein Minimum zu reduzieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die geplanten Veränderungen bringen keine Verbesserung für die Quartierbevölkerung und das Gewerbe.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn-Podiumsdiskussion: &#34;Die Nerven liegen blank&#34;</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-podiumsdiskussion-die-nerven-liegen-blank/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Sep 2015 14:15:47 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2348</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Podiumsdiskussion im Stadthaus Dietikon vom 1. September 2015&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die „ &lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/die-limmattalbahn-erhitzt-in-dietikon-die-gemueter-129504744&#34;&gt;Podiumsdiskussion&lt;/a&gt;“ wurde von den Befürwortern der LTB völlig einseitig organisiert, – die Gegner durften sich nur an den Kosten für den Apéro beteiligen – mit einem sich in den Vordergrund drängenden (auswärtigen!) Moderator, der viele Argumente der Befürworter nicht verstanden und nicht hinterfragt hat, so zum Beispiel auch die vielen Hinweise auf die völlig anders gelagerte Entwicklung der Glattalbahn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Nerven liegen wohl eher bei den Befürwortern blank, die mit verschiedenen Zwischenrufen glänzten. Und mit den erneuten persönlichen und polemischen Angriffen von Kantonsrat Rochus Burtscher sowie mit vorbereitenden Fragen „aus dem Publikum“, vom ehemaligen Stadtplaner von Schlieren an seine Parteikollegin Joss.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wir haben eine bessere Lösung verdient!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/wir-haben-eine-bessere-loesung-verdient/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2015 09:43:22 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1354</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 18. März 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Man will uns Einwohner die Limmattalbahn als Jahrhundertprojekt verkaufen, aber sie ist nicht für die Zukunft geeignet.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Kantonsräte aller Parteien: Nachdenken ist angesagt.. Bei einem Zukunftsprojekt kann die Lösung der Verkehrsprobleme nicht ein Tram (wie vor 80 Jahren stillgelegt) von Zürich Altstetten nach Killwangen-Spreitenbach sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls die Wachstumszahlen der kantonalen Verwaltung Zürich stimmen, kann das Verkehrsaufkommen im Jahre 2030 nicht mehr auf einer Verkehrsebene abgewickelt werden. Ich selbst bin kein Verhinderer einer guten Lösung, aber wir im Limmattal haben eine bessere Lösung verdient. Die von mir angestrebte Lösung ist, den zu erwartenden Mehrverkehr auf mehr als einer Verkehrsebene abzuwickeln. Das bedeutet also, mit der SBB und der BD zu verhandeln. Und den Limmattalbahn-Bahnhof in die Tiefe zu verlegen und ihn von  beiden Seiten unterirdisch anzufahren. Die unterirdische Führung der Limmattalbahn verändert die Ausgangslage und bringt nur Vorteile. Denn die Limmattalbahn soll ja für die Zukunft gebaut werden und nicht grosses Verkehrschaos schaffen. Das heutige Projekt ist in jeder Beziehung eine Katastrophe (unnötig, teuer, unreif, keine Alternativen geprüft usw.), insbesondere für die Stadt Dietikon.&lt;/p&gt;</description>
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