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    <title>Limmatfeld on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Limmatfeld on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Sat, 21 Nov 2015 11:15:31 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Kopflose Politik...</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/kopflose-politik/</link>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2015 11:15:31 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Geschätzte Leserinnen und Leser unserer Homepage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Beitrag &amp;ldquo;Kopflose Politik&amp;hellip;&amp;rdquo; beschliessen wir die Abstimmungs-Kampagne auf unserer Webseite &lt;strong&gt;LIMMATTALBAHN-NEIN!&lt;/strong&gt; mit einem Rückblick auf einige Argumente, die uns von Bahnturbos in den letzten Monaten an den Kopf geworfen oder die uns in den Medien unterstellt wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/IMG_1831.jpg&#34;&gt;&lt;img alt=&#34;IMG_1831&#34; loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/IMG_1831.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt; Wir zollen mit diesen Zeilen einen grossen Dank den vielen fleissigen Helferinnen und Helfer, die für unseren gemeinsamen Kampf Hunderte von Stunden geopfert haben.&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt;Ihnen, liebe Leserinnen und Leser danken wir für die unerwartet hohe Anzahl von Besuchen auf unserer Webseite. Sie haben uns damit jeden Tag erneut motiviert, Sie gut zu informieren und Probleme aufzuzeigen. Das Redaktions-Team dankt Ihnen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Limmattalbahn bringt uns bloss noch mehr Ausgaben</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-bringt-uns-bloss-noch-mehr-ausgaben/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2015 17:28:04 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zum Wochenkommentar „Für eine positive Veränderung braucht es die Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 07.11.2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es sei absurd zu behaupten, die Limmattaler Bevölkerung werde bei der Limmattalbahn übergangen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es soll wohl ein Scherz sein zu meinen, allein die bevorstehende Abstimmung widerlege diese Behauptung. Vielleicht darf ich daran erinnern, dass es nur den Gegnern der Limmattalbahn zu verdanken ist, dass wir überhaupt abstimmen dürfen. Diese haben nämlich die Unterschriften für das Referendum gesammelt. Nebenbei bemerkt stelle ich mir die Beteiligung der betroffenen Bevölkerung anders vor, als zu einem Projekt nur Ja oder Nein sagen zu dürfen. Dass die diversen runden Tische und sonstigen sogenannten Beteiligungsmassnahmen nur Alibi-Veranstaltungen und mitnichten demokratisch waren, zeigt sich schon darin, dass der Stadtrat von Schlieren im Dezember 2014 die Einsprache bezüglich der Tunnelverlängerung im Spitalquartier zurückgezogen hat und – oh, Wunder! – der Gemeinderat am 16.März 2015 das Postulat zu dieser Forderung mit 22:19 Stimmen nicht abgeschrieben hat. Die sogenannten „tragfähigen Kompromisse“ der Beteiligungsmassnahmen brachten bei der Neuauflage der Plangenehmigungsunterlagen erneut mehr als 50 Einsprachen. Es existiert übrigens kein Gesamtverkehrskonzept für das Limmattal, nicht einmal ein Teilkonzept für die Limmattalbahn. Die Hoffnung auf einen „Return on Investment“ können die Städte Dietikon und Schlieren begraben – das Limmattal ist nun einmal nicht das Glattal. Wir sehen derzeit im Limmatfeld in Dietikon, dass unsere wunderbaren Neubausiedlungen viel Geld für die Infrastruktur kosten und leider nicht die gewünschten „besseren Steuerzahler“ anziehen. Richtig: Dietikon, Schlieren und Urdorf – und nebenbei bemerkt auch der Kanton Zürich – haben Mehreinnahmen dringend nötig, aber mit der Limmattalbahn handeln wir uns nur Mehrausgaben ein.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmatfeld, das Dietiker Sorgenkind</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmatfeld-das-dietiker-sorgenkind/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2015 06:00:41 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 30. Oktober 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da fragt man sich schon, weshalb das Niderfeld so hochgelobt und angepriesen wird. Wird das ein nächstes Sorgenkind? Denn die Kassen sind leer und es wird von künftigen Steuererhöhungen gesprochen. Woher sollen eigentlich die neuen Arbeitsplätze kommen? Durch den Bau der Limmattalbahn? Wohl kaum, denn laufend werden im Limmattal Firmen geschlossen oder ziehen weg. Zählt einmal die vielen Angebote von freien, leerstehenden Laden-, Büro- und Lagerräumen! Zudem wurden (oder mussten) in den Industriegebieten Parkhäuser und Parkplätze für die Mitarbeiter gebaut.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Massloses Wachstum des Limmattals</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/massloses-wachstum-des-limmattals-2/</link>
      <pubDate>Sat, 31 Oct 2015 10:52:46 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2960</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Massloses Wachstum des Limmattals&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einem gestern Schweiz weit verbreitetem Pamphlet der erst kürzlich gegründeten &lt;strong&gt;Gruppe „Schlieren sagt ja zur Limmattalbahn“&lt;/strong&gt; können wir für einmal sogar einem halben Satz Verständnis entgegenbringen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;„Parteien, Wirtschaft und Gewerbe erkennen in der Limmattalbahn die grosse Chance,&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;dem&lt;a href=&#34;http://www.schlieren-sagt-ja.ch/article/parteien-wirtschaft-und-gewerbe-fur-die-limmattalbahn/18&#34;&gt;masslosen Wachstum&lt;/a&gt; (anklicken) des Limmattals&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;eine vernünftige Verkehrslösung entgegen zu stellen.“&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Also:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Limmattalbahn braucht es also nur, weil masslos gebaut wird!&lt;/strong&gt; Ein kräftiges Bravo den Schlieremer Stadträtinnen und Stadträten im Komitee, die das nun wohl auch selber gemerkt haben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Bewohner von Schlieren interessieren denn diese Gruppe und den Stadtrat überhaupt nicht!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Landwirtschaftsland masslos weiter zubetonieren!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weiter neue leere Bürogebäude aufstellen!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Trotz rückläufiger Nachfrage weitere trostlose Quartiere hochziehen!
Dietikon und das Limmatfeld mit unrentablen Geschäften lassen grüssen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hunderte von Millionen Steuergelder in den Sand zu setzen für eine unnötige und gefährliche Limmatstadt-Langsambahn!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der Flyer zeigt auch ein Bild einer &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;http://www.schlieren-sagt-ja.ch/article/parteien-wirtschaft-und-gewerbe-fur-die-limmattalbahn/17&#34;&gt;„gelungenen“ Standaktion&lt;/a&gt; (anklicken)&lt;/strong&gt; vor der riesigen Kulisse von 16 Befürwortern: Die Limmattalbahn ist auch ein „führungsloses“ Schiff“. Die az Limmattaler Zeitung verbreiten wohl deshalb alle Texte zu diesem Thema auch in der bz/Nordwestschweiz Basellandschaftliche Zeitung. Sie wissen wohl, dass sie mit diesen Schiff nie zum See gelangen, sondern wohl eher führungslos die Limmat hinunter ins Baselland hinuntersegeln. Oder ist der elegante Herr in der Mitte gar der Schlieremer Steuermann?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Loblied auf das Limmatfeld?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/loblied-auf-das-limmatfeld/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2015 22:05:53 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1741</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 4. April 2015 zu «Limmatfeld wird in 20 Jahren geschätzt»  az  4.4.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Foto vom Samstag, 31. Januar 2015, 13.05 h)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wäre gut zu wissen, wann der Herr Jordi das Limmatfeld angeschaut hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Im Vordergrund steht der öffentliche Raum, der Rapidplatz, wo sich die Menschen gerne aufhalten  und in den angrenzenden Geschäften Einkäufe erledigen können».&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das sehen wir als Anwohner schon noch ganz anders! Auf dem öden Platz  herrscht gähnende Leere, genauso in den Geschäften, die meist nach kurzer Zeit wieder schliessen… Und die meisten Geschäftslokale  stehen immer noch leer.  Da ist wohl  der Wunsch der Vater der Gedanken! (oder der Einfluss unserer Planer?)  Dazu kommt mal wieder das Wasser predigen und selbst Wein trinken, oder anders herum: die Verdichter wohnen in Villen und der Rest im Ghetto, denn anders kann ich das Limmatfeld nicht bezeichnen! Ich möchte Herrn Jordi  auffordern, ins Limmatfeld zu ziehen, damit er dann in 20 Jahren seine  Prognose überprüfen kann!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Limmattal – ein ungeschliffener Diamant</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-limmattal-ein-ungeschliffener-diamant/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2015 15:00:01 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=716</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die SonntagsZeitung hat mir ohne Begründung mitgeteilt, dass mein Leserbrief zur Ausgabe vom 14. Dezember 2014 nicht veröffentlicht wird.
Mag uns die SonntagsZeitung auch nicht?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Limmattal sei ein ungeschliffener Diamant, steht im Artikel der Winterrede von Jasmina Ritz. Ein Diamant ist reiner kristalliner Kohlenstoff, sehr spröde. Schläge führen zur Zersplitterung und Feuer zerstört ihn ganz. Diamanten sollen sehr sorgfältig behandelt werden und nicht mit Baumaschinen plattgewalzt und mit Beton zugeschüttet werden. Der Grundstoff des Diamanten sollte nicht in  „Kohle“ umgewandelt werden. Zwischen der Mutschellenstrasse und Spreitenbach standen und stehen Bauprofile. Es wird gebaut auf Teufel komm raus; eben Kohle gemacht. Das Limmatfeld in Dietikon ist schon weitgehend verbaut; ob das schön geworden ist? Schön ist Geschmackssache. Es lässt sich darüber streiten, wie über andere Planungsfehler in Dietikon auch. Soll das Limmattal zu einem Moloch werden wie andere Grossstädte? Oder sollen sich die Orte sorgfältig entwickeln? Fortschritt ist nicht nur Bauen. Fortschritt verlangt auch Sorgfalt!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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