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    <title>Kanton-Aargau on Limmattalbahn - NEIN !</title>
    <link>https://ltb.avenya.ch/tags/kanton-aargau/</link>
    <description>Recent content in Kanton-Aargau on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Mon, 11 May 2015 12:30:28 +0000</lastBuildDate>
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      <title>So rührend sorgt die Stadt Schlieren für ihre Einwohner</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/so-ruehrend-sorgt-die-stadt-schlieren-fuer-ihre-einwohner/</link>
      <pubDate>Mon, 11 May 2015 12:30:28 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 6.5.&lt;/em&gt;: Limmattalbahn – Aargauer Grosser Rat gibt grünes Licht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann es dem Aargauer Grossen Rat nicht verübeln, dass er dem Kredit für die Limmattalbahn zustimmt. Schliesslich erhält der Kanton Aargau diesen Zubringer zum Shoppi als Geschenk vom Kanton Zürich. Der eine zahlt, der andere profitiert. Wir im Spitalquartier erhalten derweil einen kleinen Vorgeschmack darauf, was uns dereinst beim Bau der Limmattalbahn erwartet: Für den Spitalneubau fahren die 40-Tönner nun durch die Spitalstrasse (Gemeindestrasse!). Das werden wir beim Bau der Limmattalbahn (und des Färberhüslitunnels) auch geniessen, obwohl in den Plangenehmigungsunterlagen behauptet wird, «grundsätzlich» fänden die Transporte nicht über Gemeindestrassen statt. Beim Aushub des Färberhüslitunnels macht man eine «Ausnahme» und legt als Transportroute die Spitalstrasse fest. Mit 1000 Fuhren – also 2000 Lkw-Bewegungen – dürfen wir mindestens rechnen. Für den Spitalneubau wurde nun auch noch mehr als die Hälfte der Parkplätze in der blauen Zone in der Spitalstrasse als Warteraum für die Kipper «beschlagnahmt», bis auf weiteres von Montag bis Freitag zwischen 7 und 18 Uhr. Die Anzahl der Parkplätze ist sowieso viel zu gering, da die Stadtpolizei Schlieren auf Weisung des zuständigen Stadtrates (!) widerrechtlich Parkkarten an Urdorfer Unternehmer (für deren Firmenfahrzeuge) und deren Mitarbeiter vergibt. Vielleicht werfen die Herrschaften gelegentlich mal einen Blick in das einschlägige Reglement. Man sieht: Auch in diesem Fall ist die Stadt Schlieren wieder rührend um das Wohl ihrer Einwohner besorgt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Allen Metropolitan-Träumen zum Trotz</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/aargau/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2014 11:40:26 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dass man in der Boom-Region Limmattal etwas tun muss, ist glaube ich allen Betroffenen klar. Es wird gebaut und gebaut und verdichtet. Ganze Stadtteile entspriessen dem Boden. Siehe Schlieren und Dietikon. Damit man den wachsenden Bedarf an Mobilität zwischen Killwangen-Spreitenbach und Zürich stillen kann, braucht es über kurz oder lang neue Beförderungsmittel oder Kapazitätserhöhung der bestehenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was man beim Projekt völlig ausser Acht lässt, ist die Tatsache, dass durch die ebenerdige Führung des Bahn-Trasses auch der Individualverkehr betroffen ist. Aufgrund der Lehren die man scheinbar von der Glattalbahn gezogen hat, braucht es natürlich zusätzliche Sicherheitsmassnahmen (Schranken etc.). Was dazu führt, dass es regelmässig in den Hauptverkehrszeiten und darüber hinaus zu Rückstaus an den wichtigsten Orten kommt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Herzlichen Dank Gregor Biffiger</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/herzlichen-dank-an-gregor-biffiger/</link>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2014 07:14:50 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=197</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Gregor Biffiger hat unsere Homepage auf &lt;a href=&#34;http://www.facebook.com/gregor.biffiger?fref=ts&#34;&gt;Facebook&lt;/a&gt; mit einem Kommentar geteilt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Langsam sollte es sämtlichen Limmattaler Politikern dämmern, dass es keine Limmattalbahn um jeden Preis geben wird. Wenn das Projekt nicht gemeinverträglich(er) geplant wird, dann wird es an der Urne kläglich scheitern!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wir sind noch immer zuversichtlich, dass der Zürcher Regierungsrat doch noch beschliessen wird, flexiblere und immissionsfreie Alternativen zu prüfen, die zudem für einen Bruchteil der voraussichtlichen Kosten von über 1‘000‘000‘000 Franken realisiert werden können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Depotstandort im „Müsli“ – Was in der Presse nicht zu lesen war</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/depotstandort-im-muesli-was-in-der-presse-nicht-zu-lesen-war/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Jun 2014 18:53:22 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=69</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Der Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich (Nr. 644 vom 4. Juni 2014) hält – in einem nicht öffentlichen Beschluss – fest. dass der Depotstandort ursprünglich im Asp geplant war, auf Gemeindegebiet Spreitenbach parallel zur Mutschellenstrasse, der sich gemäss städtebaulichen Impulsen als besser geeignet erwiesen hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun stellte es sich heraus, dass mit Kosten für die Sanierungs- und Entsorgungskosten von 25 - 30 Mio. Franken zu rechnen ist, die in der Kreditvorlage von 700 Millionen Franken nicht enthalten sind!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Limmattalbahn nächtigt im &#34;Müsli&#34;</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-naechtigt-im-muesli/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2014 20:49:24 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=36</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie die az Limmattaler-Zeitung am letzten Freitag berichtet hat, soll für die völlig unnötige Stadtbahn ein Depot beim Rangierbahnhof Limmattal gebaut werden. Dort, weil das Land ausserhalb der Wohnzone liege und weil ein Standort innerhalb des Siedlungsgebietes nicht möglich sei… Weitere 13000 Quadratmeter Dietiker Kulturland sollen zubetoniert werden. Totaler Grössenwahnsinn für weitere 40 Millionen! Und wieder ist kein Schrei der Grünen zu hören! Und der Hohn: Die beanspruchte Fläche soll irgendwo im Kanton Zürich kompensiert werden…&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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