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    <title>Glaubwürdigkeit on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Glaubwürdigkeit on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Wed, 20 May 2015 14:26:31 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Das musste ich dem Tages-Anzeiger schreiben</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-musste-ich-dem-tages-anzeiger-schreiben/</link>
      <pubDate>Wed, 20 May 2015 14:26:31 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurt Hauser hat uns die Kopie einenes Briefes zugestellt, auf den er wohl nie eine Antwort erhalten wird.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Arnet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;bis jetzt habe ich Sie als relativ objektive Journalistin kennengelernt, aber Ihr kürzlich publizierter, mehr als positiver Artikel über die Limmattalbahn hat mich leider eines besseren belehrt! Leider sind Sie ja in bester Gesellschaft. Sämtliche Stadträte von Schlieren und Dietikon, ob links oder rechts, sind ja mit Ihnen einer Meinung. Als Journalistin sollte dies doch einem hellhörig machen und wäre vielleicht ein Grund, der Sache nachzugehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Verordnete Bauerei</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/verordnete-bauerei/</link>
      <pubDate>Wed, 20 May 2015 12:19:06 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verein will Region in das rationale Schaufenster stellen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 8. Mai 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Zürcher Regierungsrat ist mit einer stärker als erwarteter Auflehnung gegen das Projekt Limmattalbahn konfrontiert. Jüngst haben die Aargauer Kantonsräte sich zwar dafür ausgesprochen, jedoch nicht ohne Wenn und Aber. Nun kommt von ihm Gegendruck als Tarnkappenübung in Vereinsform mit über 1,7 Millionen aus öffentlichen Geldern und striktem Folgezwang für die Gemeindebehörden in Gang. „Es soll die Region ins nationale Schaufenster gestellt werden“. Nur will man nicht offen sagen, um was es konkret geht. Die Orientierung der Regionalplanung Limmattal vom. 5. Mai 2015 in Dietikon hat das Chinesenprinzip deutlich vorgeführt. – Was das Zentralkomitee verordnet, wird gemacht. Das fördert die Stimmabstinenz und die Kassen einiger weniger Gross-Unternehmungen. Auf der Strecke bleibt die Demokratie, die Glaubwürdigkeit und die Umwelt! Die Sozialfolgen werden erneut durch die gebeutelten Steuerzahler beglichen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Aussteigen - Die Bedenken einer Bürgerin</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-bedenken-einer-buergerin/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2015 09:31:52 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Wir danken Frau Astrid Stutz aus Schlieren,  die uns freundlicherweise Ihre Bedenken geschildert hat, die sie dieser Tage Regierungsrat Stocker dargelegt hat. Mit ihrer Erlaubnis fügen wir diesem Brief auch noch ihre früher geäusserten Gedanken an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Stocker&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der grosse Widerstand der der LTB entgegen gebracht wird, sollte Sie dazu veranlassen, sich ernsthaft Gedanken zu machen, ob es nicht vernünftig ist, dieses Projekt endgültig zu begraben. Leider ist für dieses unsinnige Projekt schon viel zu viel Geld in den Sand gesetzt worden, doch ist es immer noch möglich auszusteigen.&lt;/p&gt;</description>
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