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    <title>Drittprojekte on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Drittprojekte on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Tue, 22 Sep 2015 21:15:32 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Worüber stimmen wir am 22. November ab? — Und was kostet die Limmattalbahn?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/worueber-stimmen-wir-ab-und-was-kostet-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 21:15:32 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 8. September 2015: &lt;strong&gt;Die Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse. Der Schreiber hat leider noch nie das Versprechen auf Richtigkeit überprüft. Ein bedingungsloser Anhänger macht das sowieso nicht und die Berichterstattung und Meinung wird somit nie ausgewogen und wahrheitsgetreu sein.  Dank dieser ausgewogenen Berichterstattung  sieht die Limmattalbahn  AG siegesgewiss der Abstimmung entgegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kosten:  das ist echt blinder Glaube, obwohl der Regierungsrat wahrheitsgetreu nur von einem Kernkredit spricht. Mindestens 250 Mio.  Franken müssen die betroffenen Gemeinden, der zukünftige Betreiber und die Kantone Zürich und Aargau als Direktzahlung zusätzlich zum Abstimmungskredit leisten. Das steht im Regierungsratsantrag und in der Plangenehmigung im Kleingedruckten.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>In Sachen Limmattalbahn von Blindheit geschlagen?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/in-sachen-limmattalbahn-von-blindheit-geschlagen/</link>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2015 21:49:26 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der heutigen Limmattaler Zeitung zur az vom 18. 4.2015: Nur „wesentliche Änderungen“ gäben neuen Spielraum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist absolut unverständlich, mit welcher Verantwortungslosigkeit der Stadtrat Schlieren argumentiert. Vielmehr gibt er seiner Hilflosigkeit Ausdruck, weil er bezüglich seiner Hausaufgaben nicht argumentierz. Was wir Einwohner vom Spitalquartier uns als Orientierung am 30. März 2015 von Herrn Bärtschiger, Bauvorstand, vormals Polizeivorstand anhören mussten, war eine ernüchternde politische Erkenntnis. Am meisten hat das Vertrauen gelitten, das besonders durch das Leitbild der Stadt in Misskredit gezogen wurde. Die letzte Nachricht von der Limmattalbahn AG lässt nichts Besseres erahnen. Weder sie noch der Stadtrat haben offen gesagt, was die Vereinbarung beinhaltet Fakt ist dagegen, dass wir einen zweistelligen Millionenbetrag für Drittprojekte in Schlieren bezahlen müssen. Wer jetzt noch nicht begriffen hat, wie der Hase läuft, muss dafür wacker zahlen!&lt;/p&gt;</description>
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