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    <title>Diktat on Limmattalbahn - NEIN !</title>
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    <description>Recent content in Diktat on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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      <title>Dank an die Redaktion az Limmattaler Zeitung</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/dank-an-die-redaktion-az-limmattaler-zeitung/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2015 11:24:39 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Wir danken der Redaktion der az Limmattaler Zeitung für die ausführliche Berichterstattung in den letzten Tagen über das Projekt Limmattalbahn. So wird sich dieses Thema in den Köpfen der Leute weiter einprägen. Das Anschauungsmaterial wird uns bei der Unterschriftensammlung für das Referendum begleiten und mithelfen, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die teils völlig einseitige Berichterstattung zu kommentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor allem für die Einwohner von Dietikon und Schlieren ist das von grosser Bedeutung. Diese hätten  – so es nach den Politikern gehen würde – nichts zum „Jahrhundertprojekt“ zu sagen. Ist das gelebte Demokratie? Oder Dominanz und das Diktat der Politiker und der mit ihnen „verbahndelnden“ Presse? Leben wir nicht in einer Demokratie, wo auch die Minderheiten miteinbezogen werden sollten? Wie oft hat das unser Stadtpräsident und Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG bis jetzt gemacht?&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Zwei Breitseiten zum Thema Limmattalbahn - Replik</title>
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      <pubDate>Sun, 31 Aug 2014 12:00:03 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zur AZ vom Samstag, 23. August 2014 - &lt;strong&gt;„Die fehlende Gubriströhre sollte uns ein Mahnmal genug sein“ und „der Aufstand der alten Herren“.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Angst um das Gelingen des Vorhabens wurde sichtbar, als am Dienstag Regierungsrat Stocker seine Botschaft an den Kantonsrat in Dietikon vor der Presse erklärte. Er glaubt, alles richtig eingefädelt zu haben. Dabei vergisst er, dass er ein mehr als zwanzigjähriges Projekt ohne Einbezug der Betroffenen verordnen will. Die „alten Herren“ schätzen dieses Diktatorengehabe ebenso wenig wie die Einwohner von Altstetten. Gerade weil die alten Herren die Volksseele aus Erfahrung kennen und nicht nur auf den monetären Gewinn ausgerichtet sind, erkennen sie die Zusammenhänge der sich rasch ändernden Verhältnisse. Statt die Bevölkerung zu einen, wird sie gespalten, indem ihr Lebensraum mit Renditeobjekten zubetoniert und mit der Limmattalbahn zerstört wird. Diese kurzsichtige Strategie wird an der Weltwirtschaft, auch im Limmattal, sichtbar. Das Vertrauen in viele öffentlichen Institutionen ist gestört. Die Pressekampagnen müssen sich dem Diktat des Regierungsrates unterordnen, weil das eigene Geschäft sonst auch infrage steht. Für jedes Gartenhaus braucht es eine Bewilligung, nur dieses Milliardengeschäft soll unter Ausschluss der Bevölkerung durchgezogen werden. Letztlich sollten die Regierungsräte auch daran denken, von wem die Steuern kommen. Wie viele Gewinne aus den hochgetriebenen Liegenschaften- Preisen werden hier versteuert? Peter Ringger, Schlieren&lt;/p&gt;</description>
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