[{"content":"Braucht das Limmattal wirklich eine zusätzliche Ost-/West-ÖV-Verbindung? Egloff: Ja unbedingt. Denn S-Bahn, Bus und Strassen sind vielerorts heute schon ausgelastet oder zu Stosszeiten gar überlastet. Und das Limmattal wird weiter wachsen. Die Limmattalbahn schafft die dringend notwendigen Transport-Kapazitäten, um die Verkehrsprobleme der Region langfristig zu lösen. Panzeri: Nein. Das zürcherische Limmattal ist mit S-Bahn und Bus bereits hervorragend erschlossen. Die neue S-Bahn Linie 19 wird ab Dezember eine weitere Verbesserung zum Viertelstundentakt bringen. Die Limmattalbahn ist als Feinverteiler überflüssig, weil sie lediglich auf einer gradlinigen Achse und einem sehr schmalen Bedienungskorridor von Ost nach West verkehren wird.\nWir dürfen den kommenden Generationen kein starres schienengebundenes Transportsystem aufzwingen, das sie in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren nicht mehr an die dannzumaligen Bedürfnisse und Überbauungen anpassen können.\nGemäss einer kürzlichen Studie der Hochschule Luzern gilt grundsätzlich: Je weniger Schiene, desto flexibler ist das Verkehrssystem (www.vvl.ch/rbus). Die neue Stadtbahn bringt dem zürcherischen Limmattal nicht mehr Lebensqualität. Im Gegenteil!\nHier folgt das nächste Thema\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-interview/braucht-das-limmattal-wirklich-eine-zusaetzliche-ist-west-oev-verbindung/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBraucht das Limmattal wirklich eine zusätzliche Ost-/West-ÖV-Verbindung?\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eEgloff:\u003c/strong\u003e Ja unbedingt. Denn S-Bahn, Bus und Strassen sind vielerorts heute schon ausgelastet oder zu Stosszeiten gar überlastet. Und das Limmattal wird weiter wachsen. Die Limmattalbahn schafft die dringend notwendigen Transport-Kapazitäten, um die Verkehrsprobleme der Region langfristig zu lösen. \u003cstrong\u003ePanzeri:\u003c/strong\u003e Nein. Das zürcherische Limmattal ist mit S-Bahn und Bus bereits hervorragend erschlossen. Die neue S-Bahn Linie 19 wird ab Dezember eine weitere Verbesserung zum Viertelstundentakt bringen. Die Limmattalbahn ist als Feinverteiler überflüssig, weil sie lediglich auf einer gradlinigen Achse und einem sehr schmalen Bedienungskorridor von Ost nach West verkehren wird.\u003c/p\u003e","title":"Braucht das Limmattal ... ?"},{"content":"Fragwürdige und teilweise unrealistische Projektgrundlagen -Annahmen\nDas Projekt basiert allein auf einem Agglomerationsprogramm mit teilweise unrealistischen Annahmen ohne alternative Entwicklungen und Lösungen.\nEin sonst üblicher Prozess zur Suche nach einer optimalen Lösung ist daher nicht erkennbar.\nDie Annahmen basieren auf „unbeschränktem Wachstum“ aufgrund des Agglomerationsprogramms von 2009 bzw. 2010, das heute – nach umfangreicher Bautätigkeit in Schlieren und in Dietikon, nach Annahme der Masseneinwanderungsinitiative und der sich abzeichnenden Abkühlung der Konjunktur – überholt ist. Limmattaler Zeitung vom 25.2.2015: „Sinkender Wohnungsbedarf, Bauinvestor AXA Winterthur zieht sich zurück.\u0026quot; „Es dauert immer länger, bis für neue Wohnungen im Limmattal Mieter gefunden werden können“ (AXA Winterthur). „Grundsätzlich suchen institutionelle Anleger aber vielerorts nach attraktiven Immobilienobjekten. Daher müsse es für die AXA Winterthur gute Gründe gegeben haben, ihr Projekt in Schlieren West fallen zu lassen“ (R. Weinert, Wüest \u0026amp; Partner). Die illusorischen Vorstellungen, dass die Limmattalbahn neue Dynamik in die Entwicklung des Limmattals bringen werde, muss bereits heute in Frage gestellt werden.\nDie Limmattalbahn nützt z.B. den grossen neuen Wohnsiedlungen nördlich der S-Bahn-Linie nichts. Hier also kein Bedarf, obwohl auch diese Siedlungen in die Wachstumsannahmen des Projektes einbezogen wurden.\nWarnung in einer aktuellen Studie der Credit Suisse vor uneingeschränktem Optimismus bezüglich der Entwicklung auch im Limmattal wegen einigen Unsicherheiten: Bereits heute viele leer stehende Geschäftsräumlichkeiten.\nEs wird auf einen spekulativen, nicht erhärteten Nutzen der Limmattalbahn für das ganze Limmattal gesetzt; Wachstum allein bringt keine vollen Kassen, denn was an zusätzlichen Steuerfranken eingenommen wird, muss hauptsächlich in die Infrastruktur gesteckt werden (Beispiele: Schlieren, Dietikon, Geroldswil usw.).\nEs fehlt eine glaubwürdige Bedürfnisabklärung zu optimistische und fragwürdige Annahme, nämlichbis 2030: 60 % des erwarteten zusätzlichen Bedarfs an Personentransport soll mit ÖV abgedeckt werden, dagegen2011 Verhältnis MiV/ÖV im Limmattal 79 % zu 21 % (NZZ 8.3.14),Anteil ÖV am gesamten Wachstum zeigt rückläufige Tendenz, hingegen nimmt der MiV stärker zu (Schweiz am Sonntag 20.4.14).\n60 % Anteil ÖV kann daher nur Wunschdenken sein zur Legitimation einer Limmattalbahn, jedoch absolut unrealistisch, auch unter Berücksichtigung des geplanten Strassenausbaus für zusätzlichen MiV.\nDie mögliche Schaffung von zusätzlicher Transport-Kapazität mit den bestehenden Infrastrukturen und der wissenschaftliche Nachweis des Bedarfs an zusätzlicher Kapazität wurden ausgeblendet, wie z.B. pro Verkehrsträger S-Bahn und Busse:\nErwartete benötigte Kapazität bis 2030 (verschiedene Varianten) pro Jahr. ./. Kapazität heute zuzüglich ausbaubare Kapazität, z.B. in S-Bahn mit Stehplätzen, zusätzliche Busse\n= zusätzlich zu schaffende Kapazität pro Jahr.\nDiese Berechnung ist umso dringender, als der Bund aus den bestehenden Anlagen möglichst viel zusätzliche Kapazität gewinnen will, anstatt teures Geld in neue Bahnen zu investieren (NZZ 27.4.14), auf Kurzstrecken mit mehr Stehplätzen für Pendler.\nEntlang der geplanten Limmattalbahn von Zürich-Altstetten bis Dietikon West ist kaum mehr Entwicklungsgebiet mit zusätzlichem ÖV-LTB-Bedarf vorhanden (bestehende Bauten können nicht einfach durch modernere und grössere ersetzt werden); z.B.: südlich von Schlieren und Dietikon sind weder Grossüberbauungen noch Industrie möglich und nördlich davon bringt eine Limmattalbahn keine Vorteile.\nVerkehrsströme der zu transportierenden Passagiere: Es wird angenommen, dass die zusätzlichen Passagiere nur auf der Linie Altstetten-Killwangen reisen werden; der Anteil der Zunahme der Personenbewegungen nach Norden und Süden aus dem Limmattal wird nicht berücksichtigt. Die Limmattalbahn bringt hier wegen des gut ausgebauten S-Bahn-und Bus-Netzes mit Feinverteilung ohnehin keine Entlastung.\nAuch der zusätzliche Personenverkehr ab Killwangen wird sich kaum nur Richtung Zürich und umgekehrt auf der geplanten Strecke der Limmattalbahn abwickeln.\nFür Zwischenstationen der Limmattalbahn wird ein wesentlicher Bedarf nicht nachgewiesen.\nEs wird versucht, ohne eine stichhaltige Detail-Analyse mit Vor- und Nachteilen, im Rahmen der angenommenen zu erwartenden Siedlungs- und Arbeitsplatzentwicklung im Limmattal, einzig die Limmattalbahn als „eine gute Sache“ zu verkaufen.\nAuch wenn lediglich in der Region von Dietikon West bis Killwangen bedeutendes zusätzliches Siedlungs- und Gewerbegebiet vorhanden ist, kann der Bau einer Limmattalbahn zwischen Zürich-Altstetten und Dietikon West in keiner Weise legitimiert werden\nDiese Seite wird bei Bedarf aktualisiert (Stand: 11.3.2015)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/unrealistische-projektgrundlagen/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFragwürdige und teilweise unrealistische Projektgrundlagen -Annahmen\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDas Projekt basiert allein auf einem Agglomerationsprogramm mit teilweise unrealistischen Annahmen ohne alternative Entwicklungen und Lösungen.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eEin sonst üblicher Prozess zur Suche nach einer optimalen Lösung ist daher nicht erkennbar.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Annahmen basieren auf „unbeschränktem Wachstum“ aufgrund des Agglomerationsprogramms von 2009 bzw. 2010, das heute – nach umfangreicher Bautätigkeit in Schlieren und in Dietikon, nach Annahme der Masseneinwanderungsinitiative und der sich abzeichnenden Abkühlung der Konjunktur – überholt ist.\nLimmattaler Zeitung vom 25.2.2015: „Sinkender Wohnungsbedarf, Bauinvestor AXA Winterthur zieht sich zurück.\u0026quot; „Es dauert immer länger, bis für neue Wohnungen im Limmattal Mieter gefunden werden können“ (AXA Winterthur). „Grundsätzlich suchen institutionelle Anleger aber vielerorts nach attraktiven Immobilienobjekten. Daher müsse es für die AXA Winterthur gute Gründe gegeben haben, ihr Projekt in Schlieren West fallen zu lassen“ (R. Weinert, Wüest \u0026amp; Partner).\nDie illusorischen Vorstellungen, dass die Limmattalbahn neue Dynamik in die Entwicklung des Limmattals bringen werde, muss bereits heute in Frage gestellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Limmattalbahn nützt z.B. den grossen neuen Wohnsiedlungen nördlich der S-Bahn-Linie nichts. Hier also kein Bedarf, obwohl auch diese Siedlungen in die Wachstumsannahmen des Projektes einbezogen wurden.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eWarnung in einer aktuellen Studie der Credit Suisse vor uneingeschränktem Optimismus bezüglich der Entwicklung auch im Limmattal wegen einigen Unsicherheiten: Bereits heute viele leer stehende Geschäftsräumlichkeiten.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eEs wird auf einen spekulativen, nicht erhärteten Nutzen der Limmattalbahn für das ganze Limmattal gesetzt; Wachstum allein bringt keine vollen Kassen, denn was an zusätzlichen Steuerfranken eingenommen wird, muss hauptsächlich in die Infrastruktur gesteckt werden (Beispiele: Schlieren, Dietikon, Geroldswil usw.).\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eEs fehlt eine glaubwürdige Bedürfnisabklärung\nzu optimistische und fragwürdige Annahme, nämlichbis 2030: 60 % des erwarteten zusätzlichen  Bedarfs an Personentransport soll mit ÖV abgedeckt werden, dagegen2011 Verhältnis MiV/ÖV im Limmattal 79 % zu 21 % (NZZ 8.3.14),Anteil ÖV am gesamten Wachstum zeigt rückläufige Tendenz, hingegen nimmt der MiV stärker zu (Schweiz am Sonntag 20.4.14).\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e60 % Anteil ÖV kann daher nur Wunschdenken sein zur Legitimation einer Limmattalbahn, jedoch absolut unrealistisch, auch unter Berücksichtigung des geplanten Strassenausbaus für zusätzlichen MiV.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie mögliche Schaffung von zusätzlicher Transport-Kapazität mit den bestehenden Infrastrukturen und der wissenschaftliche Nachweis des Bedarfs an zusätzlicher Kapazität wurden ausgeblendet, wie z.B. pro Verkehrsträger S-Bahn und Busse:\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"1. Unrealistische Projektgrundlagen"},{"content":"Wir sind eine Gruppe von besorgten Einwohnern aus dem Limmattal und haben am 20. August 2014 die IG \u0026ldquo;LIMMATTALBAHN NEIN\u0026rdquo; gegründet.\nWir sind der Ansicht, dass die Limmattalbahn deutlich mehr Nachteile als Vorteile bringen würde und daher nie realisiert werden darf.\nFolgende Gründe sprechen klar gegen dieses Projekt:\nImmense Baukosten und extrem hohe zukünftige Betriebskosten, welche die Teuerung der ÖV-Billette weiter anheizen würden. Das linksseitige Limmattal ist bereits heute sehr gut mit S-Bahnen und Bussen an den öffentlichen Verkehr angebunden. Sehr hoher Landverschleiss in dicht besiedeltem Gebiet (rund 200 Enteignungen; allein in Schlieren und Dietikon müssten über 250 Bäume gefällt werden. Zerstörung des Zentrums von Dietikon infolge einer zweiten, nochmals querenden Bahn, verbunden mit massivsten Verkehrsbehinderungen. Behinderung des gesamten Verkehrs auch in den Zentren von Altstetten und Schlieren. Zahlreiche neue Gefahrenherde für Fussgänger, Velo- und Autofahrer durch die vielen niveaugleichen Übergänge (siehe Unfallserie der Glattalbahn). Unvorstellbare monatelange Gleisbauarbeiten für Tausende von Anwohnern, die gestört werden. Fehlende zukünftige Flexibilität für neue Streckenführung bei Bau neuer Quartiere. Verschandelung des gesamten Streckenbereiches mit Fahrleitungen (1200 Volt). Wir bekennen uns zum öffentlichen Verkehr, der mit fahrleitungslosen Elektrobussen der neusten Generation bedarfsgerecht sichergestellt werden kann\numweltschonend, ohne Vernichtung von rarem Kulturland, ohne Zentrumszerstörung in Dietikon und in Schlieren, ohne Zerstörung von Wohngebieten in den beiden Städten, und all dies zu einem Bruchteil der projektierten Baukosten von 800 Millionen Franken. Wir informieren offen und für alle zugänglich.\nWir setzen uns ein für umweltschonende, flexible und kostengünstige Alternativen ein und wollen der nächsten Generation die Zukunft nicht mit Schienen verbauen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ueber-uns/geschichte/","summary":"\u003cp\u003eWir sind eine Gruppe von besorgten Einwohnern aus dem Limmattal und haben am 20. August 2014 die IG \u0026ldquo;\u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/gegen-die-limmattalbahn-formiert-sich-prominenter-widerstand-128269482\"\u003eLIMMATTALBAHN NEIN\u003c/a\u003e\u0026rdquo; gegründet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir sind der Ansicht, dass die Limmattalbahn deutlich mehr Nachteile als Vorteile bringen würde und daher nie realisiert werden darf.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFolgende Gründe sprechen klar gegen dieses Projekt:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eImmense Baukosten und extrem hohe zukünftige Betriebskosten, welche die Teuerung der ÖV-Billette weiter anheizen würden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDas linksseitige Limmattal ist bereits heute sehr gut mit S-Bahnen und Bussen an den öffentlichen Verkehr angebunden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSehr hoher Landverschleiss in dicht besiedeltem Gebiet (rund 200 Enteignungen; allein in Schlieren und Dietikon müssten über 250 Bäume gefällt werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eZerstörung des Zentrums von Dietikon infolge einer zweiten, nochmals querenden Bahn, verbunden mit massivsten Verkehrsbehinderungen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBehinderung des gesamten Verkehrs auch in den Zentren von Altstetten und Schlieren.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eZahlreiche neue Gefahrenherde für Fussgänger, Velo- und Autofahrer durch die vielen niveaugleichen Übergänge (siehe Unfallserie der Glattalbahn).\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eUnvorstellbare monatelange Gleisbauarbeiten für Tausende von Anwohnern, die gestört werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eFehlende zukünftige Flexibilität für neue Streckenführung bei Bau neuer Quartiere.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eVerschandelung des gesamten Streckenbereiches mit Fahrleitungen (1200 Volt).\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eWir bekennen uns zum öffentlichen Verkehr, der mit fahrleitungslosen Elektrobussen der neusten Generation bedarfsgerecht sichergestellt werden kann\u003c/p\u003e","title":"Unsere Motivation"},{"content":"Sind die Projektgrundlagen und -annahmen realistisch? Egloff: Sicherlich, sonst hätten die Regierungsräte der Kantone Zürich und Aargau die Kredite nicht gesprochen. Das Projekt ist seit Beginn terminlich auf Kurs. Und auch die Kosten sind im Rahmen vergleichbarer Projekte. Panzeri: Nein. Das Projekt basiert allein auf einem Agglomerationsprogramm mit teilweise unrealistischen Annahmen ohne alternative Entwicklungen und Lösungen. Die Planung beruht auf einem überholten Stand und basiert auf „unbegrenztem Wachstum“. Die Folgen der Masseneinwanderungsinitiative und die sich abzeichnende Konjunkturabkühlung sind nicht berücksichtigt. In Schlieren hat dieser Tage die führende Versicherungsgesellschaft der Schweiz, die AXA Winterthur, die Planung einer Wohnsiedlung mit 190 Einheiten abgebrochen, weil sie bereits von einem Überangebot in der Region ausgeht.\nEs wird auf einen spekulativen, nicht erhärteten Nutzen der Limmattalbahn für das ganze Limmattal gesetzt. Wachstum allein bringt keine vollen Kassen, denn was von den Gemeinden an zusätzlichen Steuerfranken eingenommen wird, muss hauptsächlich in die Infrastruktur gesetzt werden.\nEs fehlen glaubwürdige Bedürfnisabklärungen und die Annahmen sind zu optimistisch und fragwürdig. Die Limmattalbahn nützt den neuen Wohnsiedlungen im Limmatfeld nichts, obwohl diese auch in die Wachstumsannahmen einbezogen wurden. Im Glattpark stehen 8 % der Geschäftsräumlichkeiten leer. Es wird wacker weitergebaut und Studien zeigen, dass sich diese Zahl kaum sinken wird.\nWeiter zum nächste n Thema\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-interview/2-projektgrundlagen-realistisch/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSind die Projektgrundlagen und -annahmen realistisch?\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eEgloff:\u003c/strong\u003e Sicherlich, sonst hätten die Regierungsräte der Kantone Zürich und Aargau die Kredite nicht gesprochen. Das Projekt ist seit Beginn terminlich auf Kurs. Und auch die Kosten sind im Rahmen vergleichbarer Projekte. \u003cstrong\u003ePanzeri:\u003c/strong\u003e Nein. Das Projekt basiert allein auf einem Agglomerationsprogramm mit teilweise unrealistischen Annahmen ohne alternative Entwicklungen und Lösungen. Die Planung beruht auf einem überholten Stand und basiert auf „unbegrenztem Wachstum“. Die Folgen der Masseneinwanderungsinitiative und die sich abzeichnende Konjunkturabkühlung sind nicht berücksichtigt. In Schlieren hat dieser Tage die führende Versicherungsgesellschaft der Schweiz, die AXA Winterthur, die Planung einer Wohnsiedlung mit 190 Einheiten abgebrochen, weil sie bereits von einem Überangebot in der Region ausgeht.\u003c/p\u003e","title":"Projektgrundlagen realistisch?"},{"content":"Problematische Streckenführung, erhöhtes Sicherheitsrisiko\nDas zürcherische Limmattal ist mit S-Bahn und Bus bereits hervorragend erschlossen. Die neue S-Bahn Linie 19 wird ab Dezember 2015 eine weitere Verbesserung zum Viertelstundentakt bringen.\nDie Limmattalbahn ist als Feinverteiler überflüssig, denn sie würde von Altstetten bis Dietikon weitestgehend parallel zur sehr gut ausgebauten und noch ausbaubaren S-Bahn fahren, und zwar durch stark bebautes und besiedeltes Gebiet mit engen Raumverhältnissen, vielen Strassen- und Wegkreuzungen, Einmündungen, d.h. für MiV und Fussgänger behindernde und gefährliche Trassee-Überquerungen.\nEine schienengebundene, doppelspurige Bahn von Zürich-Altstetten bis Dietikon West wäre für alle anderen Verkehrsteilnehmer sehr störend, insbesondere in den Zentren von Zürich-Altstetten, Schieren und Dietikon, sowie im Spitalquartier in Schlieren bei den gegebenen Raumverhältnissen.\nDie Bildung von zusätzlichen Staus auf Hauptstrassen mit hohem Verkehrsaufkommen (Ziel und Quellverkehr) ist vorprogrammiert, da die Limmattalbahn im 15-Minuten-Takt wegen Barrieren Minuten vor Bahndurchfahrt den MiV aufhalten wird. Bereits heute durchquert die BDWM (Bremgarten, Dietikon, Wohlen, Meisterschwanden) die Stadt in beiden Richtungen im 15-Minuten Takt.\nWir dürfen den kommenden Generationen kein starres schienengebundenes Transportsystem aufzwingen, das sie in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren nicht mehr den dannzumaligen Bedürfnissen und Überbauungen anpassen können.\nDiese Seite wird bei Bedarf aktualisiert (Stand: 11.3.2015)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/2-streckenfuehrung-sicherheit/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eProblematische Streckenführung, erhöhtes Sicherheitsrisiko\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDas zürcherische Limmattal ist mit S-Bahn und Bus bereits hervorragend erschlossen. Die neue S-Bahn Linie 19 wird ab Dezember 2015 eine weitere Verbesserung zum Viertelstundentakt bringen.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Limmattalbahn ist als Feinverteiler überflüssig, denn sie würde von Altstetten bis Dietikon weitestgehend parallel zur sehr gut ausgebauten und noch ausbaubaren S-Bahn fahren, und zwar durch stark bebautes und besiedeltes Gebiet mit engen Raumverhältnissen, vielen Strassen- und Wegkreuzungen, Einmündungen, d.h. für MiV und Fussgänger behindernde und gefährliche Trassee-Überquerungen.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eEine schienengebundene, doppelspurige Bahn von Zürich-Altstetten bis Dietikon West wäre für alle anderen Verkehrsteilnehmer sehr störend, insbesondere in den Zentren von Zürich-Altstetten, Schieren und Dietikon, sowie im Spitalquartier in Schlieren bei den gegebenen Raumverhältnissen.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Bildung von zusätzlichen Staus auf Hauptstrassen mit hohem Verkehrsaufkommen (Ziel und Quellverkehr) ist vorprogrammiert, da die Limmattalbahn im 15-Minuten-Takt wegen Barrieren Minuten vor Bahndurchfahrt den MiV aufhalten wird. Bereits heute durchquert die BDWM (Bremgarten, Dietikon, Wohlen, Meisterschwanden) die Stadt in beiden Richtungen im 15-Minuten Takt.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eWir dürfen den kommenden Generationen kein starres schienengebundenes Transportsystem aufzwingen, das sie in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren nicht mehr den dannzumaligen Bedürfnissen und Überbauungen anpassen können.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"2. Streckenführung, Sicherheit"},{"content":"Präsident:Hugo PanzeriDietikonVizepräsident:Marcel AchermannDietikon An der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 3. März 2015 wurden weiter in den Vorstand gewählt:\nTuri Hess, Reto Saxer, Ralph Hofer, Bettina Meier, Lorena Pfister und Bruno Pfister\nZusammen mit dem Verein Limmattalbahn-so-nicht aus Schlieren haben wir die Aktivitäten zum Abstimmungskampf dem Abstimmungskomitee \u0026ldquo;Masslose Limmattalban Nein\u0026rdquo; übergeben, das für alle Aktivitäten verantwortlich zeichnet. Wir hüten gerne noch die Mail-Adresse. Ihre Mitteilungen an das Abstimmungskomitee leiten wir gerne über das Kontaktformular weiter. Ihre Spende für Last Minute Aktionen ist natürlich willkommen.\nAktualisiert am 3. November 2015\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ueber-uns/vorstand/","summary":"\u003cp\u003ePräsident:Hugo PanzeriDietikonVizepräsident:Marcel AchermannDietikon\nAn der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 3. März 2015 wurden weiter in den Vorstand gewählt:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eTuri Hess, Reto Saxer, Ralph Hofer, Bettina Meier, Lorena Pfister und Bruno Pfister\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eZusammen mit dem Verein Limmattalbahn-so-nicht aus Schlieren haben wir die Aktivitäten zum Abstimmungskampf dem Abstimmungskomitee \u0026ldquo;Masslose Limmattalban Nein\u0026rdquo; übergeben, das für alle Aktivitäten verantwortlich zeichnet. Wir hüten gerne noch die Mail-Adresse. Ihre Mitteilungen an das Abstimmungskomitee leiten wir gerne über das Kontaktformular weiter.\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"/2014/08/Ihre-Spende.pdf\"\u003eIhre Spende\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e für Last Minute Aktionen ist natürlich willkommen.\u003c/p\u003e","title":"Der Vorstand"},{"content":"Statuten IG LIMMATT ALBAHN NEIN\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ueber-uns/unsere-statuten/","summary":"\u003cp\u003e\u003ca href=\"/2015/06/Statuten-IG-LIMMATTALBAHN-NEIN.pdf\"\u003eStatuten IG LIMMATT\u003c/a\u003e \u003ca href=\"/2015/06/Statuten-IG-LIMMATTALBAHN-NEIN.pdf\"\u003eALBAHN NEIN\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","title":"Unsere Statuten"},{"content":"Wem nützt die Limmattalbahn? **Egloff:**In erster Linie den Limmattalerinnen und Limmattalern, denn sie erhalten ein zeitgemässes Verkehrsmittel, das sie schnell und zuverlässig zur Arbeit, zu Freizeitaktivitäten und wieder nach Hause bringt. Zudem löst die Limmattalbahn Folgeinvestitionen in Arbeitsplätze und Wohnraum aus und stärkt damit die ganze Wirtschaftsregion. Die Gemeinden erfahren aber nicht nur Wachstum, sondern auch Erneuerung und Aufwertung. Dank der Dynamik der letzten Jahre hat das Limmattal seinen Ruf verbessern können.\nPanzeri: Der Bau- und Immobilienlobby und den Investoren, vor allem im Westen von Dietikon, sowie einzelnen Politikern, die sich ein Denkmal bauen wollen; dem Tivoli/Shopping Center, der Ikea und der Umweltarena als Zubringer und dem Kanton Aargau zur Verbesserung seiner schlechten ÖV-Strukturen. weiter interessiert?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-interview/wem-nuetzt-die-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWem nützt die Limmattalbahn?\u003c/strong\u003e **Egloff:**In erster Linie den Limmattalerinnen und Limmattalern, denn sie erhalten ein zeitgemässes Verkehrsmittel, das sie schnell und zuverlässig zur Arbeit, zu Freizeitaktivitäten und wieder nach Hause bringt. Zudem löst die Limmattalbahn Folgeinvestitionen in Arbeitsplätze und Wohnraum aus und stärkt damit die ganze Wirtschaftsregion. Die Gemeinden erfahren aber nicht nur Wachstum, sondern auch Erneuerung und Aufwertung. Dank der Dynamik der letzten Jahre hat das Limmattal seinen Ruf verbessern können.\u003c/p\u003e","title":"Wem nützt die Limmattalbahn?"},{"content":"Die Limmattalbahn ist kein Feinverteiler\nDie Limmattalbahn ist kein Feinverteiler, weil sie lediglich auf einer gradlinigen Achse von 13,4 km von Ost nach West und umgekehrt verkehren wird.\nDie Limmattalbahn hat nur einen sehr schmalen Bedienungskorridor.\nEine sinnvolle, bequeme und effiziente Feinverteilung kann nur mit S-Bahn und Umsteigen auf Busse gewährleistet werden, Pendler benützen prioritär die S-Bahn in Kombination mit Bus, so wie z.B. heute Pendler aus den Gemeinden rechts der Limmat, was gut funktioniert; so könnte es auch für die südlich gelegenen Gebiete funktionieren.\nBeispiel für effiziente Feinverteilung: London mit U-Bahn- und Busnetz.\nFür die Gemeinden/Gebiete nördlich und südlich der Limmattalbahn wäre diese ganz klar überflüssig und würde keine Verbesserung sowie Entlastung des MiV bewirken, denn grosse Wohnsiedlungen und Gewerbegebiete, wie z.B. Fahrweid, Limmatfeld, Silbern-Lerzen, Hard usw. würden keinen Anschluss an Limmattalbahn haben, sondern wären nach wie vor auf die von der S-Bahn abgehenden Busse angewiesen.\nDie Limmattalbahn wäre zudem im Vergleich zum Busbetrieb für S-Bahnbenützer deutlich weniger praktisch, weil sie von der S-Bahn kommend bis zum Wohn-, Arbeitsort 1 x mehr umsteigen müssten, von S-Bahn auf die Limmattalbahn und weiter auf den Bus, anstatt direkt von der S-Bahn auf den Bus.\nEin allfällig notwendiger Ausbau des Busbetriebs als ÖV-Feinverteiler, ausgehend von den S-Bahn-Stationen, ist in jeder Hinsicht eine vorteilhaftere Lösung als die Limmattalbahn (Kosten, Umweltbelastung, Komfort, Flexibilität usw.); es fehlt jedoch die entsprechende Evaluation!\nDer Limmattalbahn fehlt die zukünftige Flexibilität für neue Streckenführungen beim Bau neuer Quartiere.\nDiese Seite wird bei Bedarf aktualisiert (Stand: 11.3.2015)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/kein-feinverteiler/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Limmattalbahn ist kein Feinverteiler\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Limmattalbahn ist kein Feinverteiler, weil sie lediglich auf einer gradlinigen Achse von 13,4 km von Ost nach West und umgekehrt verkehren wird.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Limmattalbahn hat nur einen sehr schmalen Bedienungskorridor.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eEine sinnvolle, bequeme und effiziente Feinverteilung kann nur mit S-Bahn und Umsteigen auf Busse gewährleistet werden, Pendler benützen prioritär die S-Bahn in Kombination mit Bus, so wie z.B. heute Pendler aus den Gemeinden rechts der Limmat, was gut funktioniert; so könnte es auch für die südlich gelegenen Gebiete funktionieren.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBeispiel für effiziente Feinverteilung: London mit U-Bahn- und Busnetz.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eFür die Gemeinden/Gebiete nördlich und südlich der Limmattalbahn wäre diese ganz klar überflüssig und würde keine Verbesserung sowie Entlastung des MiV bewirken, denn grosse Wohnsiedlungen und Gewerbegebiete, wie z.B. Fahrweid, Limmatfeld, Silbern-Lerzen, Hard usw. würden keinen Anschluss an Limmattalbahn haben, sondern wären nach wie vor auf die von der S-Bahn abgehenden Busse angewiesen.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Limmattalbahn wäre zudem im Vergleich zum Busbetrieb für S-Bahnbenützer deutlich weniger praktisch, weil sie von der S-Bahn kommend bis zum Wohn-, Arbeitsort 1 x mehr umsteigen müssten, von S-Bahn auf die Limmattalbahn und weiter auf den Bus, anstatt direkt von der S-Bahn auf den Bus.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eEin allfällig notwendiger Ausbau des Busbetriebs als ÖV-Feinverteiler, ausgehend von den S-Bahn-Stationen, ist in jeder Hinsicht eine vorteilhaftere Lösung als die Limmattalbahn (Kosten, Umweltbelastung, Komfort, Flexibilität usw.); es fehlt jedoch die entsprechende Evaluation!\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDer Limmattalbahn fehlt die zukünftige Flexibilität für neue Streckenführungen beim Bau neuer Quartiere.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"3. Kein Feinverteiler"},{"content":"Wo sind die kritischen Stellen der Limmattalbahn? **Egloff:**Eine Herausforderung sind sicherlich die engen Platzverhältnisse in den Zentren. Den Planern ist es gelungen, diese Probleme zu lösen. Mittlerweile ist die Linienführung breit abgestützt. Auch die jüngsten Einigungen in Schlieren und Dietikon zeigen, dass das Projekt auf Kurs ist.\n**Panzeri:**Beim Bahnhof Dietikon: Drei Liegenschaften im Werte von mehreren Millionen sollen enteignet und gekauft und dann abgebrochen werden! Mehrere Geschäftsbetriebe werden vernichtet, damit die Bahn genügend Platz zur Durchfahrt hat.\nDie schmale Reppischbrücke Dietikon als das Nadelöhr für das ganze Limmattal. Auf der Badenerstrasse muss der Verkehr angehalten werden, damit die Limmattalbahn vor den Autos und Velos einspuren kann. Das sind 400 m reine Verkehrsbehinderung, die das Stadtzentrum für Autos, Velos und Fussgänger völlig lahmlegen wird.\nZum nächsten kritischen Thema\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-interview/4-kritische-stellen/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWo sind die kritischen Stellen der Limmattalbahn?\u003c/strong\u003e **Egloff:**Eine Herausforderung sind sicherlich die engen Platzverhältnisse in den Zentren. Den Planern ist es gelungen, diese Probleme zu lösen. Mittlerweile ist die Linienführung breit abgestützt. Auch die jüngsten Einigungen in Schlieren und Dietikon zeigen, dass das Projekt auf Kurs ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e**Panzeri:**Beim Bahnhof Dietikon: Drei Liegenschaften im Werte von mehreren Millionen sollen enteignet und gekauft und dann abgebrochen werden! Mehrere Geschäftsbetriebe werden vernichtet, damit die Bahn genügend Platz zur Durchfahrt hat.\u003c/p\u003e","title":"Kritische Stellen?"},{"content":"Mängel in der Technik und Probleme während der Bauphase\nTrassees und Linienführung weisen schwerwiegende Mängel auf.\nDie Probleme während Bauphase wurden ungenügend abgeklärt und berücksichtigt.\nUnvorstellbare jahrelange Gleisbauarbeiten. Tausende von Anwohnern, Restaurants, Geschäften etc., die gestört werden.\nNicht verständlich ist, weshalb man ein wohl teureres unflexibles Zweispannungssystem wählt. VBZ-Fahrzeuge können so nicht die ganze Strecke bis Killwangen befahren. Sie müssen in Schlieren wenden. Wieso nicht die gleiche Spannung wie bei der Glattalbahn und VBZ?\nDiese Seite wird bei Bedarf aktualisiert (Stand: 11.3.2015)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/4-technik-und-bauphase/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMängel in der Technik und Probleme während der Bauphase\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eTrassees und Linienführung weisen schwerwiegende Mängel auf.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Probleme während Bauphase wurden ungenügend abgeklärt und berücksichtigt.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eUnvorstellbare jahrelange Gleisbauarbeiten. Tausende von Anwohnern, Restaurants, Geschäften etc., die gestört werden.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eNicht verständlich ist, weshalb man ein wohl teureres unflexibles Zweispannungssystem wählt. VBZ-Fahrzeuge können so nicht die ganze Strecke bis Killwangen befahren. Sie müssen in Schlieren wenden. Wieso nicht die gleiche Spannung wie bei der Glattalbahn und VBZ?\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"4. Technik und Bauphase"},{"content":"IG \u0026ldquo;LIMMATTALBAHN NEIN\u0026rdquo; c/o Hugo Panzeri Mühlehaldenstrasse 8 8953 Dietikon\nwww.limmattalbahn-nein.ch info@limmattalbahn-nein.ch\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ueber-uns/impressum/","summary":"\u003cp\u003eIG \u0026ldquo;LIMMATTALBAHN NEIN\u0026rdquo;\nc/o Hugo Panzeri\nMühlehaldenstrasse 8\n8953 Dietikon\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"http://www.limmattalbahn-nein.ch\" title=\"www.limmattalbahn-nein.ch\"\u003ewww.limmattalbahn-nein.ch\u003c/a\u003e \u003ca href=\"mailto:info@limmattalbahn-nein.ch\" title=\"info@limmattalbahn-nein.ch\"\u003einfo@limmattalbahn-nein.ch\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","title":"Impressum"},{"content":"Welche allfälligen weiteren Nachteile hat eine Stadtbahn? **Egloff:**Wirkliche Nachteile sehe ich keine. Teilweise wird befürchtet, dass der Autoverkehr eingeschränkt werden könnte. Die Limmattalbahn verkehrt aber zu über 90 Prozent auf Eigentrasse. Verkehrssimulationen belegen, dass die Bahn den übrigen Verkehr nicht behindern wird.\n**Panzeri:**Trams sind gefährlich, weil sie einen viel längeren Bremsweg als die Busse haben. Die Limmattalbahn ist unfallgefährlich. Das Konzept basiert auf demjenigen der Glattalbahn. Trotz 90 % Fahrt auf separatem Trassee, weisen die VBG eine extrem hohe Unfallhäufigkeit auf. Extreme Bauarbeiten, allein beim Bahnhof Dietikon während mindestens 3 ½ Jahren. Hohe Unterhaltskosten für die Trassee-Reinigung und für die Gleisrevisionen. Verschandelung der Wohngebiete und des Stadtzentrums mit Schienen und Oberleitungen.\nzum folgenden Thema\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-interview/5-nachteile-der-stadtbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWelche allfälligen weiteren Nachteile hat eine Stadtbahn?\u003c/strong\u003e **Egloff:**Wirkliche Nachteile sehe ich keine. Teilweise wird befürchtet, dass der Autoverkehr eingeschränkt werden könnte. Die Limmattalbahn verkehrt aber zu über 90 Prozent auf Eigentrasse. Verkehrssimulationen belegen, dass die Bahn den übrigen Verkehr nicht behindern wird.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e**Panzeri:**Trams sind gefährlich, weil sie einen viel längeren Bremsweg als die Busse haben. Die Limmattalbahn ist unfallgefährlich. Das Konzept basiert auf demjenigen der Glattalbahn. Trotz 90 % Fahrt auf separatem Trassee, weisen die VBG eine extrem hohe Unfallhäufigkeit auf. Extreme Bauarbeiten, allein beim Bahnhof Dietikon während mindestens 3 ½ Jahren. Hohe Unterhaltskosten für die Trassee-Reinigung und für die Gleisrevisionen. Verschandelung der Wohngebiete und des Stadtzentrums mit Schienen und Oberleitungen.\u003c/p\u003e","title":"Nachteile einer Stadtbahn?"},{"content":"Mit einer Limmattalbahn kaum weniger motorisierter Verkehr (MiV)\nDie Limmattalbahn wird den MiV nördlich und südlich der geplanten Streckenführung den das Limmattal querenden Verkehr und denjenigen auf der A1 in keiner Weise entlasten.\nBevölkerung und Erwerbstätige im Niderfeld und im Aargau werden sich kaum nur entlang der Limmattalbahn-Strecke in Richtung Zürich bewegen, sondern mit Präferenz auf den MiV ausgerichtet sein. (siehe Verhältnis MiV/ÖV)\nDer MiV wird mit den vorgesehenen Ausbauten der Bern-/Überlandstrassen und der Engstringerkreuzung überproportional zunehmen und die Benützung des ÖV (auch der Limmattalbahn) reduzieren, d.h. MiV und ÖV bzw. Limmattalbahn „beissen sich in den Schwanz“.\nDiese Strassenausbauten sind auch ohne Limmattalbahn vorgesehen, sodass für die Durchfahrten Schlieren und Dietikon mehr Platz für Busbetrieb vorhanden sein wird.\nDiese Seite wurde am 12.3.2015 aktualisiert.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/5-motorisierter-individualverkehr-miv/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMit einer Limmattalbahn kaum weniger motorisierter Verkehr (MiV)\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Limmattalbahn wird den MiV nördlich und südlich der geplanten Streckenführung den das Limmattal querenden Verkehr und denjenigen auf der A1 in keiner Weise entlasten.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBevölkerung und Erwerbstätige im Niderfeld und im Aargau werden sich kaum nur entlang der Limmattalbahn-Strecke in Richtung Zürich bewegen, sondern mit Präferenz auf den MiV ausgerichtet sein. (siehe Verhältnis MiV/ÖV)\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDer MiV wird mit den vorgesehenen Ausbauten der Bern-/Überlandstrassen und der Engstringerkreuzung überproportional zunehmen und die Benützung des ÖV (auch der Limmattalbahn) reduzieren, d.h. MiV und ÖV bzw. Limmattalbahn „beissen sich in den Schwanz“.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDiese Strassenausbauten sind auch ohne Limmattalbahn vorgesehen, sodass für die Durchfahrten Schlieren und Dietikon mehr Platz für Busbetrieb vorhanden sein wird.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"5. Motorisierter Individualverkehr (MiV)"},{"content":"Ist die Limmattalbahn ein Feinverteiler? **Egloff:**Die Limmattalbahn ist ein schneller Feinverteiler in die Zentren. Sie übernimmt eine andere Funktion als die S-Bahn, die ein Grobverteiler in die Agglomerationen ist. Die Limmattalbahn ist gut auf S-Bahn- und Bus-Netz abgestimmt.\n**Panzeri:**Ganz klar Nein. Feinverteiler sind die bereits bestens funktionierenden Busse ab den bestehenden S-Bahn Halteorten, welche die Passagiere schnell und direkt an ihr Ziel bringen.\nzu einer weiteren Frage\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-interview/feinverteiler/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst die Limmattalbahn ein Feinverteiler?\u003c/strong\u003e **Egloff:**Die Limmattalbahn ist ein schneller Feinverteiler in die Zentren. Sie übernimmt eine andere Funktion als die S-Bahn, die ein Grobverteiler in die Agglomerationen ist. Die Limmattalbahn ist gut auf S-Bahn- und Bus-Netz abgestimmt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e**Panzeri:**Ganz klar Nein. Feinverteiler sind die bereits bestens funktionierenden Busse ab den bestehenden S-Bahn Halteorten, welche die Passagiere schnell und direkt an ihr Ziel bringen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"/das-interview/alternativen/\"\u003e\u003cem\u003ezu einer weiteren Frage\u003c/em\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","title":"Feinverteiler?"},{"content":"Negative Auswirkungen einer Limmattalbahn auf den öffentlichen Lebensraum\nDie Lebensqualität auf dieser Strecke wird sich drastisch verschlechtern (Lärm, Hindernis usw.).\nSehr hoher Landverschleiss in dicht besiedeltem Gebiet (rund 200 Enteignungen).\nDie Limmattalbahn wäre ein bedeutender Störfaktor für die Lebensqualität allgemein entlang der Strecke und insbesondere in den engen Bereichen des öffentlichen Lebensraums wie in Zentren Schlieren und Dietikon, im Spitalquartier und auch entlang der Läden, Geschäfte, Strassencafés usw.\nDie Limmattalbahn wird auf die Attraktivität des Limmattals kaum einen positiven Einfluss haben, besonders im Hinblick auf die erwähnten Nachteile und auch bezüglich der Reisezeit:\nAltstetten-Killwangen mit Limmattalbahn: 37 Min.\nAltstetten-Killwangen mit S-Bahn: 13 Min.\nÜber alles gesehen wäre die Limmattalbahn für das Limmattal kein attraktiver Verkehrsträger. Diese Seite wurde am 12.3.2015 aktualisiert.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/6-lebensraum/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNegative Auswirkungen einer Limmattalbahn auf den öffentlichen Lebensraum\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Lebensqualität auf dieser Strecke wird sich drastisch verschlechtern (Lärm, Hindernis usw.).\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eSehr hoher Landverschleiss in dicht besiedeltem Gebiet (rund 200 Enteignungen).\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Limmattalbahn wäre ein bedeutender Störfaktor für die Lebensqualität allgemein entlang der Strecke und insbesondere in den engen Bereichen des öffentlichen Lebensraums wie in Zentren Schlieren und Dietikon, im Spitalquartier und auch entlang der Läden, Geschäfte, Strassencafés usw.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Limmattalbahn wird auf die Attraktivität des Limmattals kaum einen positiven Einfluss haben, besonders im Hinblick auf die erwähnten Nachteile und auch bezüglich der Reisezeit:\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"6. Lebensraum"},{"content":"Gäbe es Alternativen zur Limmattalbahn? Wurden diese geprüft? Falls nein, weshalb nicht?\nEgloff: Der Erfolg eines Verkehrsträgers hängt stark von dessen Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Komfort ab. In all diesen Punkten ist die Limmattalbahn unschlagbar. Alternativen wurden geprüft, die gewählte Lösung mit Anbindung ans Zürcher Tramnetz ist die Beste. Deshalb, eine bessere Alternative gibt es nicht.\nPanzeri: Der fahrleitungslose induktive Elektrobus wurde nicht geprüft. Dieses System erlebt in verschiedenen europäischen Gross-Städten einen zukunftsweisenden Aufschwung. Für die VBZ ist dies ein Schritt in die Zukunft, hin zum Fernziel eines fahrleitungslosen Busnetzes. Dieses Transportmittel wird sich bis zur Einführung im In- und Ausland noch rasant weiter entwickeln. Für unsere Politiker kein Thema!\nEin weiteres Thema\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-interview/alternativen/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGäbe es Alternativen zur Limmattalbahn? Wurden diese geprüft? Falls nein,\nweshalb nicht?\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEgloff:\u003c/strong\u003e Der Erfolg eines Verkehrsträgers hängt stark von dessen\nZuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Komfort ab. In all diesen Punkten ist die\nLimmattalbahn unschlagbar. Alternativen wurden geprüft, die gewählte Lösung mit\nAnbindung ans Zürcher Tramnetz ist die Beste. Deshalb, eine bessere Alternative\ngibt es nicht.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePanzeri:\u003c/strong\u003e Der fahrleitungslose induktive Elektrobus wurde nicht geprüft.\nDieses System erlebt in verschiedenen europäischen Gross-Städten einen\nzukunftsweisenden Aufschwung. Für die VBZ ist dies ein Schritt in die Zukunft,\nhin zum Fernziel eines fahrleitungslosen Busnetzes. Dieses Transportmittel wird\nsich bis zur Einführung im In- und Ausland noch rasant weiter entwickeln. Für\nunsere Politiker kein Thema!\u003c/p\u003e","title":"Alternativen"},{"content":"**Gäbe es Alternativen zur Limmattalbahn? Wurden diese geprüft? Falls nein, weshalb nicht?****Egloff:**Der Erfolg eines Verkehrsträgers hängt stark von dessen Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Komfort ab. In all diesen Punkten ist die Limmattalbahn unschlagbar. Alternativen wurden geprüft, die gewählte Lösung mit Anbindung ans Zürcher Tramnetz ist die Beste. Deshalb, eine bessere Alternative gibt es nicht.\n**Panzeri:**Der fahrleitungslose induktive Elektrobus wurde nicht geprüft. Dieses System erlebt in verschiedenen europäischen Gross-Städten einen zukunftsweisenden Aufschwung. Für die VBZ ist dies ein Schritt in die Zukunft, hin zum Fernziel eines fahrleitungslosen Busnetzes. Dieses Transportmittel wird sich bis zur Einführung im In- und Ausland noch rasant weiter entwickeln. Für unsere Politiker kein Thema!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/7-kosten-finanzierung/","summary":"\u003cp\u003e**Gäbe es Alternativen zur Limmattalbahn? Wurden diese geprüft? Falls nein, weshalb nicht?****Egloff:**Der Erfolg eines Verkehrsträgers hängt stark von dessen Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Komfort ab. In all diesen Punkten ist die Limmattalbahn unschlagbar. Alternativen wurden geprüft, die gewählte Lösung mit Anbindung ans Zürcher Tramnetz ist die Beste. Deshalb, eine bessere Alternative gibt es nicht.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e**Panzeri:**Der fahrleitungslose induktive Elektrobus wurde nicht geprüft. Dieses System erlebt in verschiedenen europäischen Gross-Städten einen zukunftsweisenden Aufschwung. Für die VBZ ist dies ein Schritt in die Zukunft, hin zum Fernziel eines fahrleitungslosen Busnetzes. Dieses Transportmittel wird sich bis zur Einführung im In- und Ausland noch rasant weiter entwickeln. Für unsere Politiker kein Thema!\u003c/p\u003e","title":"7. Wurden Alternativen geprüft?"},{"content":"Welche Vorteile / Nachteile hätte ein fahrleitungsloser Elektrobus gegenüber einer Bahn? Egloff: Die Limmattalbahn kann zwei bis dreimal mehr Menschen transportieren als ein Bus. Dank einem fast durchgehenden eigenen Trassee ist die Limmattalbahn pünktlich und schnell am Ziel – auch in Stosszeiten, wenn die Autos und Busse im Verkehr stecken bleiben. Vor allem für Familien mit Kinderwagen oder gehbehinderte Menschen ist eine Stadtbahn zudem sicherer und bequemer. Nicht zuletzt bliebe eine Buslösung ein reines ÖV-Projekt, das keine weiteren Mehrwerte für die Region bringt wie die Neugestaltung des Strassenraums oder die Erneuerung der Siedlungsstruktur.\nPanzeri: Das Bussystem kostet einen Bruchteil der 755 Mio.! Die jahrelangen, verkehrsbehindernden und umweltschädigenden Bauarbeiten entfallen! Ein E-Bus kann später bedarfsgerecht ausgebaut und um weitere Haltestellen – z.B. in ganz neuen Quartieren ergänzt werden. Braucht weder Schienen noch optisch störende Oberleitungen an der Kirche oder an Häusern vorbei. Wenn eine Bahn Platz hat, findet ein Bus auf seinem Trassee auch seinen schnellen Weg.\nzur nächsten Frage\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-interview/fahrleitungsloser-elektrobus/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWelche Vorteile / Nachteile hätte ein fahrleitungsloser Elektrobus gegenüber einer Bahn?\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eEgloff:\u003c/strong\u003e Die Limmattalbahn kann zwei bis dreimal mehr Menschen transportieren als ein Bus. Dank einem fast durchgehenden eigenen Trassee ist die Limmattalbahn pünktlich und schnell am Ziel – auch in Stosszeiten, wenn die Autos und Busse im Verkehr stecken bleiben. Vor allem für Familien mit Kinderwagen oder gehbehinderte Menschen ist eine Stadtbahn zudem sicherer und bequemer. Nicht zuletzt bliebe eine Buslösung ein reines ÖV-Projekt, das keine weiteren Mehrwerte für die Region bringt wie die Neugestaltung des Strassenraums oder die Erneuerung der Siedlungsstruktur.\u003c/p\u003e","title":"Vorteile / Nachteile Elektrobus"},{"content":"Stellungnahme zu Meinungen/Aussagen (Zitate) von Politikern/ Befürwortern\nEs wirkt verdächtig, dass sich kaum ein Politiker zum Projekt kritisch äussert (vermutlich mangels Detail-Kenntnissen), angeblich sagen alle Gemeinden ja zur Limmattalbahn, sie wollen diese. Welche Informationen standen bzw. stehen diesen für ihren Entscheid zur Verfügung?\nDer Antrag 5111 des Regierungsrates enthält keinerlei Hinweise auf Probleme und Nachteile, die sich mit der Limmattalbahn zwangsläufig ergeben werden.\n„Wo der Kanton bereit sei, etwas zu investieren, sollte man dies nicht gefährden“. Ob das Problem optimal gelöst wird, hat offensichtlich in den Augen dieser Politiker nicht erste Priorität. Dabei wird vergessen, dass das Geld bei Bund und Kanton von uns Steuerzahlern zur Verfügung gestellt werden muss.\n„Die Limmattalbahn würde dem Limmattal positive Impulse geben und dieses demzufolge aufwerten“. Das kann nur sagen, wer die überwiegenden Nachteile und Probleme einer Limmattalbahn bewusst übersehen will.\n„Wir müssen nun entscheiden, auf welchen Strassen wir wie viel Verkehr wollen, und die Hierarchien unter den verschiedenen Verkehrsteilnehmern neu bestimmen aber unter Berücksichtigung der Entscheidungsfreiheit jedes Verkehrsteilnehmers“. Wie soll dies funktionieren?\nAussage von Gemeinderat Hogg, FDP, Dietikon (az Limmattaler Zeitung, 3.10.2014): „Wenn dieses Geld – vom Bund im Rahmen des Agglomerationsprogramms – in den Kanton Zürich fliesst, können wir es nehmen und danke sagen“. Problemlösung scheint sekundär zu sein!\nAussage von Regierungsrat Stocker (az Limmattaler Zeitung, 20.8.2014): „Jeder investierte Franken in die Limmattalbahn werde 16 Franken zurückbringen (Return on Investment)“. Bis heute fehlt seine Erklärung, wann und wo diese 16 Milliarden Franken (16 x CHF 1 Mia Investition) kommen werden.\nAussage Regierungsrat Stocker (az Limmattaler Zeitung, 4.9.2014) : „Ich will dem Limmattal eigentlich ein Geschenk machen. Am Schluss müsst ihr es aber wollen“. Das spricht für sich! Problemlösung scheint auch hier sekundär zu sein!\nAussage von Regierungsrat Stocker: „Wenn die Limmattaler die Limmattalbahn nicht wollen, würden diese Millionen andernorts ausgegeben“. Auch das spricht für sich! Entspricht dies einer verantwortungsvollen Finanzpolitik der Zürcher Regierung?\nWeshalb wollen die Behörden das Limmattalbahn-Projekt so vehement unkritisch und ohne Volksabstimmung durchsetzen? Siehe Beispiele in Bern und Basel (NZZ 10. und 29.9.2014), wo Vorlagen von Tramprojekten bis zu 500 Mio. Franken, vom Souverän klar abgelehnt wurden mit der Begründung: Geringer Mehrwert, aber hohe Kosten.\nDiese Seite wurde am 12.3.2015 aktualisiert.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/8-meinungen-und-aussagen/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStellungnahme zu Meinungen/Aussagen (Zitate) von Politikern/\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eBefürwortern\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eEs wirkt verdächtig, dass sich kaum ein Politiker zum Projekt kritisch äussert (vermutlich mangels Detail-Kenntnissen), angeblich sagen alle Gemeinden ja zur Limmattalbahn, sie wollen diese. Welche Informationen standen bzw. stehen diesen für ihren Entscheid zur Verfügung?\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDer Antrag 5111 des Regierungsrates enthält keinerlei Hinweise auf Probleme und Nachteile, die sich mit der Limmattalbahn zwangsläufig ergeben werden.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e„Wo der Kanton bereit sei, etwas zu investieren, sollte man dies nicht gefährden“.\nOb das Problem optimal gelöst wird, hat offensichtlich in den Augen dieser Politiker nicht erste Priorität. Dabei wird vergessen, dass das Geld bei Bund und Kanton von uns Steuerzahlern zur Verfügung gestellt werden muss.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e„Die Limmattalbahn würde dem Limmattal positive Impulse geben und dieses demzufolge aufwerten“.\nDas kann nur sagen, wer die überwiegenden Nachteile und Probleme einer Limmattalbahn bewusst übersehen will.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e„Wir müssen nun entscheiden, auf welchen Strassen wir wie viel Verkehr wollen, und die Hierarchien unter den verschiedenen Verkehrsteilnehmern neu bestimmen aber unter Berücksichtigung der Entscheidungsfreiheit jedes Verkehrsteilnehmers“.\nWie soll dies funktionieren?\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAussage von Gemeinderat Hogg, FDP, Dietikon (az Limmattaler Zeitung, 3.10.2014): „Wenn dieses Geld – vom Bund im Rahmen des Agglomerationsprogramms – in den Kanton Zürich fliesst, können wir es nehmen und danke sagen“.\nProblemlösung scheint sekundär zu sein!\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAussage von Regierungsrat Stocker (az Limmattaler Zeitung, 20.8.2014): „Jeder investierte Franken in die Limmattalbahn werde 16 Franken zurückbringen (Return on Investment)“.\nBis heute fehlt seine Erklärung, wann und wo diese 16 Milliarden Franken (16 x CHF 1 Mia Investition) kommen werden.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAussage Regierungsrat Stocker (az Limmattaler Zeitung, 4.9.2014) : „Ich will dem Limmattal eigentlich ein Geschenk machen. Am Schluss müsst ihr es aber wollen“.\nDas spricht für sich! Problemlösung scheint auch hier sekundär zu sein!\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAussage von Regierungsrat Stocker: „Wenn die Limmattaler die Limmattalbahn nicht wollen, würden diese Millionen andernorts ausgegeben“.\nAuch das spricht für sich! Entspricht dies einer verantwortungsvollen Finanzpolitik der Zürcher Regierung?\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eWeshalb wollen die Behörden das Limmattalbahn-Projekt so vehement unkritisch und ohne Volksabstimmung durchsetzen?\nSiehe Beispiele in Bern und Basel (NZZ 10. und 29.9.2014), wo Vorlagen von Tramprojekten bis zu 500 Mio. Franken, vom Souverän klar abgelehnt wurden mit der Begründung: Geringer Mehrwert, aber hohe Kosten.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"8. Meinungen und Aussagen"},{"content":"Bietet ein fahrleitungsloser Bus nicht zu wenig Kapazität? Egloff: Richtig. Wie erwähnt kann die Limmattalbahn zwei bis dreimal mehr Menschen transportieren als Busse.\nPanzeri: Nein. Alle 6-7 Minuten ein Bus ist angenehmer, als alle 15 Minuten eine Bahn. Gemäss der Luzerner Studie wird von den Benutzern die schnelle Frequenz stärker gewichtet als der Komfort.\nein weiteres Thema\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-interview/bus-zu-wenig-kapazitaet/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBietet ein fahrleitungsloser Bus nicht zu wenig Kapazität?\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eEgloff:\u003c/strong\u003e Richtig. Wie erwähnt kann die Limmattalbahn zwei bis dreimal mehr Menschen transportieren als Busse.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePanzeri:\u003c/strong\u003e Nein. Alle 6-7 Minuten ein Bus ist angenehmer, als alle 15 Minuten eine Bahn. Gemäss der Luzerner Studie wird von den Benutzern die schnelle Frequenz stärker gewichtet als der Komfort.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"/das-interview/erfahrungen-der-glatttalbahn/\"\u003e\u003cem\u003eein weiteres Thema\u003c/em\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","title":"Bus - zu wenig Kapazität?"},{"content":"Vergleich Limmattalbahn mit Glattalbahn\nFeststellung: Wenn die Glattalbahn nicht gebaut worden wäre, hätte niemand von einem Projekt Limmattalbahn gesprochen, sind doch bei beiden Projekten die gleichen Projektverantwortlichen/Interessenten involviert.\nDer Vergleich Limmattalbahn mit der Glattalbahn hinkt ohnehin in jeder Beziehung, Die Glattalbahn ist zu über 90 % eingezäunt und mit Mauern umgeben. Trotzdem weist sie eine extrem hohe Unfallquote auf. Dieses Gebiet war vorher nicht so gut mit Bahn und Bus erschlossen wie das bereits heute überlastete Limmattal bis Dietikon West mit nur noch beschränktem Entwicklungsgebiet. Mit zahlreichen niveaugleichen Übergängen weist die Limmattalbahn zahlreiche neuen Gefahrenherde für Fussgänger, Velo- und Autofahrer auf.\nBundesbern hat festgestellt, dass die Glattalbahn unrentabel ist (zu Lasten der Steuerzahler) und dass unrentable Strecken durch Busse zu ersetzen seien (Schweiz am Sonntag, 28.10.2012).\nDiese Seite wurde am 12.3.2015 aktualisiert.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/9-vergleich-glattalbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eVergleich Limmattalbahn mit Glattalbahn\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eFeststellung: Wenn die Glattalbahn nicht gebaut worden wäre, hätte niemand von einem Projekt Limmattalbahn gesprochen, sind doch bei beiden Projekten die gleichen Projektverantwortlichen/Interessenten involviert.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDer Vergleich Limmattalbahn mit der Glattalbahn hinkt ohnehin in jeder Beziehung, Die Glattalbahn ist zu über 90 % eingezäunt und mit Mauern umgeben. Trotzdem weist sie eine extrem hohe Unfallquote auf. Dieses Gebiet war vorher nicht so gut mit Bahn und Bus erschlossen wie das bereits heute überlastete Limmattal bis Dietikon West mit nur noch beschränktem Entwicklungsgebiet. Mit zahlreichen niveaugleichen Übergängen weist die Limmattalbahn zahlreiche neuen Gefahrenherde für Fussgänger, Velo- und Autofahrer auf.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBundesbern hat festgestellt, dass die Glattalbahn unrentabel ist (zu Lasten der Steuerzahler) und dass unrentable Strecken durch Busse zu ersetzen seien (Schweiz am Sonntag, 28.10.2012).\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"9. Vergleich Glattalbahn"},{"content":"Die Planung der Limmattalbahn basiert auf den Erfahrungen der Glatttalbahn. Was ist dazu zu sagen? **Egloff:**Die Limmattalbahn kann von den Erfahrungen der Glatttalbahn profitieren. Es findet ein reger Austausch statt. Die Limmattalbahn ist aus Sicht der Metropalitanregion eine Ergänzung des Gesamtsystems.\nPanzeri: Die VBG fahren Orte an, die vorher keinen ÖV hatten. Sie fährt nicht parallel zu drei S-Bahn Linien. Der Betrieb ist nicht rentabel. hier geht es weiter\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-interview/erfahrungen-der-glatttalbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Planung der Limmattalbahn basiert auf den Erfahrungen der Glatttalbahn. Was ist dazu zu sagen?\u003c/strong\u003e **Egloff:**Die Limmattalbahn kann von den Erfahrungen der Glatttalbahn profitieren. Es findet ein reger Austausch statt. Die Limmattalbahn ist aus Sicht der Metropalitanregion eine Ergänzung des Gesamtsystems.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePanzeri:\u003c/strong\u003e Die VBG fahren Orte an, die vorher keinen ÖV hatten. Sie fährt nicht parallel zu drei S-Bahn Linien. Der Betrieb ist nicht rentabel. \u003ca href=\"/das-interview/limmattalbahn-gegner/\"\u003e\u003cem\u003ehier geht es weiter\u003c/em\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","title":"Erfahrungen der Glatttalbahn"},{"content":"Die Alternative zur Limmattalbahn: Induktive fahrleitungslose Elektrobusse\nInduktive, d.h. fahrleitungslose, batteriebetriebene Busse waren vor 15 Jahren noch kein verbreitetes Thema. Dieses Verkehrsmittel erlebt heute in verschiedenen europäischen Gross-Städten einen zukunftsweisenden Aufschwung.\nEs ist unverständlich, dass sich die Regierung an einem Tramsystem aus dem letzten Jahrhundert festhält und die aktuelle Entwicklung modernster, flexibler, schnell realisierbaren und kostengünstigeren Alternativen völlig ignoriert.\nSeit dem 23. Februar testen die VBZ Hybrid-Gelenkbusse. Fernziel der VBZ ist ein rein batteriebetriebenes Busnetz („VBZ-Newsletter und Blick am Abend vom 11. Februar 2015). Warum testen die VBZ nicht zwischen Zürich-Altstetten und Schlieren, wo die Busse im Gegensatz zur Limmattalbahn sofort eingesetzt werden könnten?\nIn Genf wurden TOSA Busse während zehn Monaten erfolgreich auf der Strecke zwischen dem Flughafen Genf und dem Ausstellungszentrum Palexpo eingesetzt. Nun erfolgt der Praxistest im regulären Linienbetrieb auf der Linie 23 vom Flughafen Genf ins Industriequartier von Carouge.Entwickelt wurde der Bus von einem Konsortium aus den Firmen ABB Sécheron, den Genfer Verkehrsbetrieben, dem Energieunternehmen SIG und dem kantonalen Amt für Industrie- und Technologieförderung. Experten betrachten das System als vielversprechend und die Genfer Politiker stehen voll dahinter! TOSA ist der erste Schweizer Gelenkbus in der Schweiz ohne Oberleitung. Das Gewirr an Oberleitungen wird aus dem Stadtzentrum verschwinden.\nIn Braunschweig steht ein Konkurrenzmodell von Solaris im Einsatz. Bereits während der Fussball-Europameisterschaft 2012 konnte dieses Unternehmen erste gute Erfahrungen mit einem rein elektrisch betriebenen 12-Meter-Bus auf längerer Strecke machen. Dieser Bus wird seit März 2014 im regulären Betrieb eingesetzt. Im Mai 2013 hat die Verkehrs-GmbH Düsseldorf vier 18-Meter-Gelenkbusse bestellt, die seit dem 22. Dezember 2014 im auf einer 12 km langen Ringlinie im Linienbetrieb im Einsatz sind. Ein rein elektrisch betriebener Bus, der per induktiver Schnellladung innerhalb weniger Sekunden berührungsfrei lädt. Innert weniger als zwei Jahren konnte die Verkehrs-GmbH das Projekt \u0026ldquo;emil - Elektromobilität mittels induktiver Ladetechnik\u0026rdquo; mit Bombardier umsetzen.\nEine Studie der Hochschule Luzern \u0026ldquo;Hochwertiges Bussystem für Agglomeration\u0026rdquo; ist bei den Verantwortlichen ganz offensichtlich nicht bekannt. Wir haben am 6. März 2015 darüber berichtet.\nDiese zukunftsgerichteten Lösungen sind von den verantwortlichen Politikern bis heute nie im Detail sachlich und fachlich evaluiert, analysiert und kommentiert worden, obwohl ein induktives Bussystem im Vergleich zu einer Stadtbahn viel wirtschaftlicher (markant tiefere Investitionskosten), betrieblich (unter anderem wegen höherer Flexibilität), sowie auf die Umweltbelastung bezogen, viel vorteilhafter wäre.\nDiese Seite wird bei Bedarf aktualisiert (Stand: 11.3.2015)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/10-alternative-induktive-fahrleitungslose-elektrobusse/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Alternative zur Limmattalbahn: Induktive fahrleitungslose Elektrobusse\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eInduktive, d.h. fahrleitungslose, batteriebetriebene Busse waren vor 15 Jahren noch kein verbreitetes Thema. Dieses Verkehrsmittel erlebt heute in verschiedenen europäischen Gross-Städten einen zukunftsweisenden Aufschwung.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eEs ist unverständlich, dass sich die Regierung an einem Tramsystem aus dem letzten Jahrhundert festhält und die aktuelle Entwicklung modernster, flexibler, schnell realisierbaren und kostengünstigeren Alternativen völlig ignoriert.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eSeit dem 23. Februar testen die VBZ Hybrid-Gelenkbusse. Fernziel der VBZ ist ein rein batteriebetriebenes Busnetz („VBZ-Newsletter und Blick am Abend vom 11. Februar 2015). Warum testen die VBZ nicht zwischen Zürich-Altstetten und Schlieren, wo die Busse im Gegensatz zur Limmattalbahn sofort eingesetzt werden könnten?\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eIn Genf wurden \u003ca href=\"/der-kanton-genf-stellt-den-elektrobus-tosa-vor/\"\u003eTOSA Busse\u003c/a\u003e während zehn Monaten erfolgreich auf der Strecke zwischen dem Flughafen Genf und dem Ausstellungszentrum Palexpo eingesetzt. Nun erfolgt der Praxistest im regulären Linienbetrieb auf der Linie 23 vom Flughafen Genf ins Industriequartier von Carouge.Entwickelt wurde der Bus von einem Konsortium aus den Firmen ABB Sécheron, den Genfer Verkehrsbetrieben, dem Energieunternehmen SIG und dem kantonalen Amt für Industrie- und Technologieförderung. Experten betrachten das System als vielversprechend und die Genfer Politiker stehen voll dahinter! TOSA ist der erste Schweizer Gelenkbus in der Schweiz ohne Oberleitung. Das Gewirr an Oberleitungen wird aus dem Stadtzentrum verschwinden.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eIn Braunschweig steht ein Konkurrenzmodell von Solaris im Einsatz. Bereits während der Fussball-Europameisterschaft 2012 konnte dieses Unternehmen erste gute Erfahrungen mit einem rein elektrisch betriebenen 12-Meter-Bus auf längerer Strecke machen. Dieser Bus wird seit März 2014 im regulären Betrieb eingesetzt. Im Mai 2013 hat die Verkehrs-GmbH Düsseldorf vier 18-Meter-Gelenkbusse bestellt, die seit dem 22. Dezember 2014 im auf einer 12 km langen Ringlinie im Linienbetrieb im Einsatz sind. Ein rein elektrisch betriebener Bus, der per induktiver Schnellladung innerhalb weniger Sekunden berührungsfrei lädt. Innert weniger als zwei Jahren konnte die Verkehrs-GmbH das Projekt \u003ca href=\"http://www.braunschweig.de/wirtschaft_wissenschaft/wissenschaftsportal/emil.html\"\u003e\u0026ldquo;emil - Elektromobilität mittels induktiver Ladetechnik\u0026rdquo;\u003c/a\u003e mit Bombardier umsetzen.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eEine \u003ca href=\"http://www.vvl.ch/fachinformationen/rbus/konzept/\"\u003eStudie der Hochschule Luzern \u0026ldquo;Hochwertiges Bussystem für Agglomeration\u0026rdquo;\u003c/a\u003e ist bei den Verantwortlichen ganz offensichtlich nicht bekannt. \u003ca href=\"/sieg-der-vernunft-oder-soll-ein-mythos-wahr-werden/\"\u003eWir haben am 6. März 2015 darüber berichtet.\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDiese zukunftsgerichteten Lösungen sind von den verantwortlichen Politikern bis heute nie im Detail sachlich und fachlich evaluiert, analysiert und kommentiert worden, obwohl\n\u003cstrong\u003eein induktives Bussystem im Vergleich zu einer Stadtbahn viel wirtschaftlicher (markant tiefere Investitionskosten), betrieblich (unter anderem wegen höherer Flexibilität), sowie auf die Umweltbelastung bezogen, viel vorteilhafter wäre.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"10. Alternative: Induktive fahrleitungslose Elektrobusse"},{"content":"Sind die Limmattalbahn-Gegner vor allem eine kleine Gruppe aus dem Spitalquartier Schlieren? Egloff: Aus dieser Region gibt es kritische Stimmen. Gespräche mit den Menschen im Limmattal zeigen mir, dass die Menschen im Limmattal diese Bahn wollen. Die Standortgemeinden haben mehrfach – zuletzt mit dem breit unterstützten Manifest – betont, dass sie die Limmattalbahn unterstützen.\nPanzeri: Nein. Die Gegner dieses unsinnigen Projektes stammen aus dem gesamten Limmattal. 60 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Dietikon und Schlieren hätten gemäss einer kürzlich durchgeführten repräsentativen Studie „Nein“ zu diesem Projekt gestimmt.\nlesen Sie weiter\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-interview/limmattalbahn-gegner/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSind die Limmattalbahn-Gegner vor allem eine kleine Gruppe aus dem Spitalquartier Schlieren?\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eEgloff:\u003c/strong\u003e Aus dieser Region gibt es kritische Stimmen. Gespräche mit den Menschen im Limmattal zeigen mir, dass die Menschen im Limmattal diese Bahn wollen. Die Standortgemeinden haben mehrfach – zuletzt mit dem breit unterstützten Manifest – betont, dass sie die Limmattalbahn unterstützen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePanzeri:\u003c/strong\u003e Nein. Die Gegner dieses unsinnigen Projektes stammen aus dem gesamten Limmattal. 60 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Dietikon und Schlieren hätten gemäss einer kürzlich durchgeführten repräsentativen Studie „Nein“ zu diesem Projekt gestimmt.\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn Gegner"},{"content":"Braucht es diese extrem hohen Kosten und führen diese nicht zu einer Verteuerung der Billettpreise und zu höheren ÖV-Defiziten? Egloff: Der Bau einer Jahrhundertbahn hat seinen Preis, in diesem Fall 755 Millionen Franken. Das Beispiel Glattalbahn zeigt, dass eine Region stark von einer Stadtbahn profitiert. Jeder in die Glattalbahn investierte Franken hat das 25-fache an privaten Bauinvestitionen im Umfeld ausgelöst.\nPanzeri: Die Limmattalbahn wird über viele Jahre mehrheitlich halbleer herumfahren. Das wird zwangsläufig zu höheren Billetpreisen, zur Erhöhung des Defizits und der Gemeindebeiträge führen, die Steuererhöhungen zur Folge haben werden.\nweiter zum letzten Thema\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-interview/kosten-teuerung/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBraucht es diese extrem hohen Kosten und führen diese nicht zu einer Verteuerung der Billettpreise und zu höheren ÖV-Defiziten?\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eEgloff:\u003c/strong\u003e Der Bau einer Jahrhundertbahn hat seinen Preis, in diesem Fall 755 Millionen Franken. Das Beispiel Glattalbahn zeigt, dass eine Region stark von einer Stadtbahn profitiert. Jeder in die Glattalbahn investierte Franken hat das 25-fache an privaten Bauinvestitionen im Umfeld ausgelöst.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePanzeri:\u003c/strong\u003e Die Limmattalbahn wird über viele Jahre mehrheitlich halbleer herumfahren. Das wird zwangsläufig zu höheren Billetpreisen, zur Erhöhung des Defizits und der Gemeindebeiträge führen, die Steuererhöhungen zur Folge haben werden.\u003c/p\u003e","title":"Kosten / Teuerung?"},{"content":"Der Kanton Zürich droht damit, dass die ganzen Strassenbauprojekte in Schlieren und Dietikon (\u0026lsquo;flankierende Massnahmen\u0026rsquo;) entfallen würden, wenn die Limmattalbahn abgelehnt wird. Was meinen Sie dazu? **Egloff:**Kommt die Limmattalbahn nicht, werden auch die projektierten Strassenmassnahmen nicht umgesetzt. Das Strassennetz würde in absehbarer Zeit keine ausreichende Leistungsfähigkeit mehr vorweisen. Es bräuchte grössere Ausbauten, die – wenn überhaupt – äusserst schwierig zu realisieren wären. Darunter würden alle Verkehrsteilnehmer leiden: MIV und ÖV.\n**Panzeri:**Wer so spricht, vergisst, dass auch die Bewohner im Limmattal Steuern zahlen. Erpressen lassen wir uns nicht.\nzurück zum Anfang\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-interview/13-drohung-des-kantons/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDer Kanton Zürich droht damit, dass die ganzen Strassenbauprojekte in Schlieren und Dietikon (\u0026lsquo;flankierende Massnahmen\u0026rsquo;) entfallen würden, wenn die Limmattalbahn abgelehnt wird. Was meinen Sie dazu?\u003c/strong\u003e **Egloff:**Kommt die Limmattalbahn nicht, werden auch die projektierten Strassenmassnahmen nicht umgesetzt. Das Strassennetz würde in absehbarer Zeit keine ausreichende Leistungsfähigkeit mehr vorweisen. Es bräuchte grössere Ausbauten, die – wenn überhaupt – äusserst schwierig zu realisieren wären. Darunter würden alle Verkehrsteilnehmer leiden: MIV und ÖV.\u003c/p\u003e","title":"Drohung des Kantons"},{"content":"Medienmitteilung des Vereins \u0026ldquo;Limmattalbahn – so nicht!\u0026rdquo;, Schlieren vom 29. November 2015, von der az Limmattaler Zeitung als Leserbrief veröffentlicht am 9. Dezember 2015 Einschub der Redaktion unserer Webseite: Brauchte die az Limmattaler Zeitung zuerst einen Leserbrief eines LTB-Befürworters, um auch in den Leserbriefen \u0026ldquo;ausgewogen\u0026rdquo; zu berichten? Gedanken eines leicht verwirrten Schreibers mit fehlendem Demokratieverständnis und mit mangelnden Problemkenntnissen in Schlieren und Dietikon, der mit einem Aufruf an die \u0026ldquo;schlechten Verlierer\u0026rdquo; endet, der aber an die Politiker und Planer geht, \u0026ldquo;die Zukunft der Region konstruktiv miteinander \u0026hellip; zu planen\u0026rdquo;.\nDas Resultat der Abstimmung vom 22.11. ist deutlich: Alle Limmattaler-Gemeinden, nicht nur die direkt betroffenen, sagen klar NEIN. Da stimmt doch etwas nicht!\nHat die Limmattaler Zeitung mit ihrer kläglichen Umfrage vier Wochen vor der Abstimmung die Medien und die Stimmbürger im Kanton Zürich irregeführt? Die Limmattaler Zeitung behauptete, nur 31 Prozent der Limmattaler seien gegen die Bahn. Oder war die Frage einfach verführerisch: „Wenn am nächsten Sonntag über die Limmattalbahn abgestimmt würde, stimmen Sie der Vorlage zu?“ Das ist etwa das Gleiche, wie wenn Sie einem Kind sagen würden, ob es gerne eine Eisenbahnanlage möchte, jedoch Platz oder das notwendige Geld dazu nicht haben. So kann man die Leute manipulieren. Und in der Abstimmungsvorlage passierte das Gleiche. Der hoheKreditbetrag für den Kanton Zürich von 510 Millionen Franken wurde auf dem Abstimmungszettel wohlweislich verschwiegen.\nAn einer öffentlichen Veranstaltung und in der Limmattaler ZeitungIn einem Interview im Jahre 2011 erklärte Franz Kagerbauer, Direktor vom Zürcher Verkehrsverbund und Verwaltungsratsmitglied der Limmattalbahn AG: „Die Limmattalbahn wird nicht von der Obrigkeit verordnet.“ – Wir sind gespannt, wie die Geschichte jetzt weiter geht.\nWird die Limmattalbahn nun den Limmattalern doch aufgezwungen?\nWenn ja; unser Verein hat fristgerecht Einsprache beim Bundesamt für Verkehr eingereicht. Denselben Schritt haben viele betroffene Personen und Stockwerkeigentümergemeinschaften unternommen. Eine Aussprache mit der Limmattalbahn AG wird zeigen, ob für beide Seiten zufriedenstellende Lösungen gefunden werden.\nZudem hat die Mehrheit des Stadtparlamentes den Vorstoss betreffend Tunnelverlängerung im Spitalquartier noch nicht abgeschrieben und dem Stadtrat zur Überarbeitung zurückgewiesen. Nach diesem Abstimmungsresultat ist der Stadtrat gegenüber seinen Wählern verpflichtet, nochmals beim Kanton zu intervenieren.\nAuf alle Fälle bleiben wir dran und kämpfen für ein lebenswertes Limmattal.\nWir danken auch der Mehrheit der Abstimmenden für die Unterstützung und dass sie sich nicht durch die Obrigkeit täuschen liessen.\nThomas Grädel, für den Vorstand \u0026ldquo;LIMMATTALBAHN – SO NICHT!, Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/da-stimmt-doch-etwas-nicht/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMedienmitteilung des Vereins \u0026ldquo;Limmattalbahn – so nicht!\u0026rdquo;, Schlieren vom 29. November 2015, von der az Limmattaler Zeitung als Leserbrief veröffentlicht am 9. Dezember 2015\u003c/strong\u003e \u003cem\u003eEinschub der Redaktion unserer Webseite: Brauchte die az Limmattaler Zeitung zuerst einen Leserbrief eines LTB-Befürworters, um auch in den Leserbriefen \u0026ldquo;ausgewogen\u0026rdquo; zu berichten? Gedanken eines leicht verwirrten Schreibers mit fehlendem Demokratieverständnis und mit mangelnden Problemkenntnissen in Schlieren und Dietikon, der mit einem Aufruf an die \u0026ldquo;schlechten Verlierer\u0026rdquo; endet, der aber an die Politiker und Planer geht, \u0026ldquo;die Zukunft der Region konstruktiv miteinander \u0026hellip; zu planen\u0026rdquo;.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","title":"Da stimmt doch etwas nicht"},{"content":"Geschätzte Leserinnen und Leser unserer Webseite Limmattalbahn – NEIN!\nSie konnten das Abstimmungsergebnis den Medien entnehmen. Ist Ihnen auch aufgefallen, wie viele Politiker sich vom Resultat überrascht zeigen? Sie wollten eben vorher Einiges nicht wahr haben.\nDas deutliche Nein in Dietikon und Schlieren und auch im Bezirk hat uns nicht überrascht. Wohl aber die Politiker, die nach Erklärungen suchen und teilweise genau das Gegenteil von dem sagen, was sie uns vor der Abstimmung weismachen wollten.\nDas Redaktionsteam hat sich nun eine Woche der Ruhe und der Erholung verordnet. Es gilt vorerst etwas abzuwarten, zu analysieren und danach emotionslos die Zukunft anzupacken. Wir werden uns Anfangs Dezember wieder melden. Besuchen Sie uns dann wieder. Wir freuen uns. Das Redaktionsteam wünscht Ihnen einen schönen Start in die Adventszeit.\nHugo Panzeri\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ist-ihnen-auch-etwas-aufgefallen/","summary":"\u003cp\u003eGeschätzte Leserinnen und Leser unserer Webseite Limmattalbahn – NEIN!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSie konnten das Abstimmungsergebnis den Medien entnehmen. Ist Ihnen auch aufgefallen, wie viele Politiker sich vom Resultat überrascht zeigen? Sie wollten eben vorher Einiges nicht wahr haben.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas deutliche Nein in Dietikon und Schlieren und auch im Bezirk hat uns nicht überrascht.  Wohl aber die Politiker, die nach Erklärungen suchen und teilweise genau das Gegenteil von dem sagen, was sie uns vor der Abstimmung weismachen wollten.\u003c/p\u003e","title":"Ist Ihnen auch etwas aufgefallen?"},{"content":"Geschätzte Leserinnen und Leser unserer Homepage\nMit dem Beitrag \u0026ldquo;Kopflose Politik\u0026hellip;\u0026rdquo; beschliessen wir die Abstimmungs-Kampagne auf unserer Webseite LIMMATTALBAHN-NEIN! mit einem Rückblick auf einige Argumente, die uns von Bahnturbos in den letzten Monaten an den Kopf geworfen oder die uns in den Medien unterstellt wurden.\nWir zollen mit diesen Zeilen einen grossen Dank den vielen fleissigen Helferinnen und Helfer, die für unseren gemeinsamen Kampf Hunderte von Stunden geopfert haben. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser danken wir für die unerwartet hohe Anzahl von Besuchen auf unserer Webseite. Sie haben uns damit jeden Tag erneut motiviert, Sie gut zu informieren und Probleme aufzuzeigen. Das Redaktions-Team dankt Ihnen!\n\\* \\* \\* * *\nOtto L.T.B. Müller, FDP, Stadtpräsident von Dietikon und Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG und unterstützendes Mitglied in verschiedenen Limmattalbahn-Unterstützungszirkeln: Er trat immer nur im geschlossenen Kreis mit Gleichgesinnten auf oder äusserte sich in Interviews oder Videos, wo man nicht widersprechen konnte. Für uns hat er sich am 14. April verabschiedet . Er ignoriert, dass sich selbst in der Stadt Zürich die Leerstände von Verkaufsflächen vergrössern und dass an der Peripherie verdichtet wird, was zu einem Überangebot von Wohnraum führt. Er träumt noch immer von seinem Boulevard durch Dietikon , voller blühender Geschäfte von der Birmensdorferstrasse bis hinunter ins neue Niderfeld. Wird das wohl ein ähnlich lebloses Quartier, wie das noch näher beim Stadtzentrum und Bahnhof gelegene und mit Loblied besungene Sorgenkind Limmatfeld , das heute von der az Limmattaler Zeitung aber bereits als Kleine Stadt – Geisterstadt? tituliert wird . Hat der Detailhandel überhaupt eine Chance? Ein beträchtlicher Teil des Landes im Niderfeld ist im Besitze eines Transportunternehmens, das aber mit seinen Fahrzeugen nicht durch das Quartier fahren darf. Wenn ich lese, was die az vorgestern aus Schlieren berichtet hat, dann graut es mir. Hat Dietikon wirklich mehr Potential als Schlieren? Woher will Müller all die Firmen ins Niderfeld holen? Wer kommt mit unserem Steuerfuss noch nach Dietikon? Wird sich unser Zentrum von einer mehr als vierjährigen Bauzeit überhaupt wieder erholen? Müsste nicht zuerst die Umfahrungsstrasse gebaut werden, damit Dietikon nicht in Lärm, Staub, Verkehr, Baustellen und Deponien erstickt? Welche Verkehrsbelastung wird auf die Steinmürlistrasse und das Oberdorf zukommen? Kommt es auch hier noch zu einem Kollaps? Wie viele Leute werden aus Dietikon wegziehen? **Wie lässt sich auf der Schöneggstrasse leben, wo die Limmattalbahn AG unmittelbar neben dem Schulhaus und noch an weiteren, nicht genau bekannten Standorten Land für mehrjährige Deponien enteignet hat! Permanenter Lastwagenverkehr im Wohnquartier! Gefährdete Kinder auf ihrem Schulweg!**Darüber spricht Otto L.T.B. wohlweislich nicht! – Kann man so noch ruhig schlafen?\nReto Siegrist, Gemeinderat, Dietikon, CVP: Wie er uns schon am Frühlingsmarkt fröhlich und freimütig erzählt hat, freut er sich auf die Abstimmung. **Die Mehrheit im Kanton werde uns zeigen, was gebaut wird. Dann haben wir eine viel bessere Legitimation, die Bahn zu bauen.**Nach seinem feurigen Ja begann er dann offenbar doch zu zweifeln, denn er wollte vom Stadtrat plötzlich wissen, wie die Verkehrsführung der Ortsbusse im Zentrum funktionieren wird… Er reisst mit anderen Gemeinderäten neue Gross-Projekte an und will andererseits sparen. Jetzt will er Dietikon sogar noch mit Crossfit oder Burpee zur Fitness-Stadt machen. Als ob der tägliche Unterhalt dieser Geräte im Freien und die bei diesen Systemen nötigen Trainer an zehn Standorten (!) nichts kosten. Im Gemeinderat hat er 13 Mitunterzeichner gefunden, die wohl nichtwissend mitunterzeichnet haben… Wohl wie bei der Limmatstadtbahn! Ohne Faktenkenntnis! Traurig! – Für uns eine Schnapsidee.\nHans Egloff, Nationalrat, SVP, Aesch, Präsident des Schweizer und des Zürcher Hauseigentümerverbandes\nWir haben auf unserer Webseite schon wiederholt auf die nicht überzeugenden Antworten von Egloff hingewiesen. Ihn stören die Austritte aus dem Hauseigentümerverband nicht. Auch Enteignungen von Hauseigentümern sind für ihn kein Problem. Welche Hauseigentümer vertritt er eigentlich? Er ärgert sich über die Gegner, die mit falschen Zahlen operieren und verwechselt selber die Kosten für die Limmattalbahn mit dem Betrag, über den wir Zürcher abstimmen müssen. Er möchte sich [den Baustellen im Limmattal widmen](http://Kopflose Politik… Mit diesem Beitrag beschliessen wir die Abstimmungs-Kampagne auf unserer Webseite LIMMATTALBAHN-NEIN! mit einem Rückblick auf einige Argumente, die uns von Bahnturbos in den letzten Monaten an den Kopf geworfen oder uns in den Medien unterstellt wurden. Wir zollen mit diesen Zeilen einen grossen Dank den vielen fleissigen Helferinnen und Helfer, die für unseren Kampf Hunderte von Stunden geopfert haben. Und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser danken wir für die unerwartet hohe Anzahl von Besuchen auf unserer Webseite. Sie haben uns damit jeden Tag erneut motiviert. Das Redaktions-Team dankt Ihnen! Otto L.T.B. Müller, FDP, Stadtpräsident von Dietikon und Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG und unterstützendes Mitglied in verschiedenen Limmattalbahn-Unterstützungszirkeln: Er trat immer nur im geschlossenen Kreis mit Gleichgesinnten auf oder äusserte sich in Interviews oder Videos, wo man nicht widersprechen konnte. Für uns hat er sich am 14. April verabschiedet. Er ignoriert, dass sich selbst in der Stadt Zürich die Leerstände von Verkaufsflächen vergrössern und dass an der Peripherie verdichtet wird, was zu einem Überangebot von Wohnraum führt. Er träumt noch immer von seinem Boulevard durch Dietikon, voller blühender Geschäfte von der Birmensdorferstrasse bis hinunter ins neue Niderfeld. Wird das wohl ein ähnlich lebloses Quartier, wie das noch näher beim Stadtzentrum und Bahnhof gelegene und mit Loblied besungene Sorgenkind Limmatfeld, das heute von der az Limmattaler Zeitung aber bereits als Kleine Stadt – Geisterstadt? tituliert wird. Hat der Detailhandel überhaupt eine Chance? Ein beträchtlicher Teil des Landes im Niderfeld ist im Besitze eines Transportunternehmens, das aber mit seinen Fahrzeugen nicht durch das Quartier fahren darf. Wenn ich lese, was die az vorgestern aus Schlieren berichtet hat, dann graut es mir. Hat Dietikon wirklich mehr Potential als Schlieren? Woher will Müller all die Firmen ins Niderfeld holen? Wer kommt mit unserem Steuerfuss noch nach Dietikon? Wird sich unser Zentrum von einer mehr als vierjährigen Bauzeit überhaupt wieder erholen? Müsste nicht zuerst die Umfahrungsstrasse gebaut werden, damit Dietikon nicht in Lärm, Staub, Verkehr, Baustellen und Deponien erstickt? Welche Verkehrsbelastung wird auf die Steinmürlistrasse und das Oberdorf zukommen? Kommt es auch hier noch zu einem Kollaps? Wie viele Leute werden aus Dietikon wegziehen? Wie lässt sich auf der Schöneggstrasse leben, wo die Limmattalbahn AG unmittelbar neben dem Schulhaus und noch an weiteren, nicht genau bekannten Standorten Land für mehrjährige Deponien enteignet hat! Permanenter Lastwagenverkehr im Wohnquartier! Gefährdete Kinder auf ihrem Schulweg! Darüber spricht Otto L.T.B. wohlweislich nicht! – Kann man so noch ruhig schlafen? Reto Siegrist, Gemeinderat, Dietikon, CVP: Wie er uns schon am Frühlingsmarkt fröhlich und freimütig erzählt hat, freut er sich auf die Abstimmung. Die Mehrheit im Kanton werde uns zeigen, was gebaut wird. Dann haben wir eine viel bessere Legitimation, die Bahn zu bauen. Nach seinem feurigen Ja begann er dann offenbar doch zu zweifeln, denn er wollte vom Stadtrat plötzlich wissen, wie die Verkehrsführung der Ortsbusse im Zentrum funktionieren wird… Er reisst mit anderen Gemeinderäten neue Gross-Projekte an und will andererseits sparen. Jetzt will er Dietikon sogar noch mit Crossfit oder Burpee zur Fitness-Stadt machen. Als ob der tägliche Unterhalt dieser Geräte im Freien und die bei diesen Systemen nötigen Trainer an zehn Standorten (!) nichts kosten. Im Gemeinderat hat er 13 Mitunterzeichner gefunden, die wohl nichtwissend mitunterzeichnet haben… Wohl wie bei der Limmatstadtbahn! Ohne Faktenkenntnis! Traurig! – Für uns eine Schnapsidee. Egloff, Nationalrat, SVP, Aesch, Präsident des Schweizer und des Zürcher Hauseigentümerverbandes Wir haben auf unserer Webseite schon wiederholt auf die nicht überzeugenden Antworten von Egloff hingewiesen. Ihn stören die Austritte aus dem Hauseigentümerverband nicht. Auch Enteignungen von Hauseigentümern sind für ihn kein Problem. Er ärgert sich über die Gegner, die mit falschen Zahlen operieren und verwechselt selber die Kosten für die Limmattalbahn mit dem Betrag, über den wir Zürcher abstimmen müssen. Ab und zu wird Egloff von Diego Bonato, Kantonsrat SVP, Aesch, mit interessanten Leserbriefen unterstützt. Bonato ist verheiratet mit Marlis, geb. Egloff (Merksch öppis?). Stephan Widmer, Gemeinderat SVP, Dietikon Will das Velohaus am Bahnhof in der oberen Etage in ein Cafe umwandeln. Haben wir nicht schon deren sechs rund um den Bahnhof. Und wohin sollen dann die Velos? Einer zufälligen Aufnahme vom … entnehmen wir, dass das Velo-Parkhaus weit über 50 % belegt war. Wohin dann mit den Velos? Widmer ist das Parkhaus zu weit weg vom Bahnhof. Ganze 70 Schritte für sportliche Velofahrer! Keine Minute! Von der Station der Limmattalbahn bis zum Spital-Eingang ist es wesentlich weiter und das erst noch für Kranke, Verunfallte oder Besucher, sofern sie nicht von der privaten Nachbarschaftshilfe mit dem Auto vor die Türe gefahren werden. – Eine Bieridee. Joss Ernst, AL Gemeinderat, Dietikon Ein Tatsachenverdreher vom Feinsten. Er zitierte unter vielem anderen einen Leserbriefschreiber, der aber nicht vom Eigentrasseeanteil im Kanton Zürich von 30 % sprach. Er meinte damit den Mischverkehrsanteil, der in Dietikon mit 30 % wohl am höchsten ist, womit die geplante Stadtbahn deshalb bei uns am gefährlichsten ist. Stadt. Auch weiss er genau, wie sich der Verkehr um die Reppischbrücke abwickeln wird, was an der Diskussionsrunde im Stadthaus keiner der Behördevertreter erklären konnte. Warum wurde Joss eigentlich so fuchsteufelswild, als ich ihn vor geraumer Zeit nach einem Plan der Limmattalbahn AG gefragt habe, auf dem das Schuhhaus Marchetto nicht mehr aufgezeichnet war. Leider wurde dieser Plan von der Limmattalbahn AG schell wieder vom Netz genommen. Ich frage mich, ob Joss auch das andere Gerücht schon gehört hat, wonach man die Metzgerei Brechtbühl abreissen wolle (zusammen mit dem Schuhhaus) um einen neuen Fussgängerübergang übe die Reppisch zum Zentrum zu schaffen. – Lieber Ernst Joss, wir brauchen keine AL, wir brauchen Alternative Lösungen. Gutknecht, GLP, alt Kantonsrat Urdorf Übertrifft Joss bei weitem! Er löscht auf seiner eigenen Facebook-Seite die Argumente der Gegner und gibt nur die blanke Titelseite ohne den Text an seine Fans vom Limmattal weiter mit der Bemerkung: Keine Argumente!!! Schwach. Sie können hier nachlesen, was wir geschrieben und wie er argumentiert hat. Auf diesem Niveau ist eine weitere Diskussion sinnlos. Rochus Burtscher, Kantons- und Gemeinderat SP, Dietikon Er warf den ersten Stein! Im Kantonsrat referierte er mit persönlichen Verunglimpfungen der Gegner und wollte uns für ein Interview der Presse gar aus dem Saal weisen! Seine Angriffe wiederholte er später praktisch wortwörtlich im Gemeinderat. Für uns war das ein Aufruf, nicht nur zur Sache zu schreiben, sondern auch auf die Personen zu zielen, die mit schwachen Argumenten polemisieren. Olivier Barthe, kürzlich nachgerutschter Gemeinderat, FDP, Dietikon Leserbrief viel- und unverständlich schreibender Barthe meint unter anderem: Nach einem Trambau sind stets Aufwertungen zu beobachten, im Fall Glattal kam der eingesetzte Franken zwanzigfach zurück (an wen? an die Baulobby?). Der Einsatz müsste nirgendwo eingespart werden (welcher Einsatz?), die Gelder sind gebunden und können lediglich in Verkehrsprojekte investiert werden (Welche Gelder??? und wo gebunden?) Die Vorteile überwiegen deutlich. – Haben Sie das verstanden? – Ich nicht. Es lohnt sich nicht, seine weiteren fremwörtergespickten Beiträge nochmals zu zeigen. Wir müssten zum guten Verständnis der Leserschaft zu viel den Duden zitieren. – Wertlos! Limmattalbahn AG Sie beachtet die Bevölkerung gar nicht, macht Ausschreibungen und vergibt laufend Aufträge. Im Juni erhielt ein Planungsbüro das Mandat für ein übergeordnetes Verkehrskonzept „Kreuzung Schiene/Strasse“. Wer überwacht eigentlich diese Firma und wer weiss, was die Verantwortlichen alles an das Bundesamt für Verkehr übermitteln. – Gefährlich! Jürg Krebs, Chefredaktor az Limmattaler Zeitung Krebs hat im Bezirksanzeiger – in dem keine Leserbriefe veröffentlich werden! – eine ominöse Exklusivumfrage publiziert, perfid in einem Zeitpunkt vor der Abstimmung, wo eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Zahlen nicht mehr möglich war. Seine „Ergebnisumschreibung“ – um den Brei herum geschrieben, hat. Dieses Geschreibe hätte wohl für eine Anzeige beim Presserat verdient. Aber der hilft ja ohnehin meistens der Schreibenden Zunft. Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus. Aber Krebs wird uns ja bald verlassen, dann können wir die elektronische Ausgabe und sein Getwitter abstellen. Er muss sich zum Abschied einfach noch ein Denkmal setzen. Willy Haderer, SVP, alt Kantonsrat und Gemeindepräsident Ist er wirklich der „Vater der Limmattalbahn“, wie er sich gerne bezeichnen lässt? Nur weil er im November 2007 zusammen mit Hanspeter Haug, Weiningen, und Rosemarie Freshner, Dietikon, im Kantonsrat eine Anfrage eingereicht hat „Realisierung der Stadtbahn Limmattal, gemeinsam mit dem Kanton Aargau bis spätestens 2022.“ Anton Felber, SVP, Gemeinderat, Dietikon Hat diesen Monat schwer gearbeitet und gleich zwei Vorstösse eingereicht. Nach dem Motto „Auch Dietikon soll lachen können“ (so die Überschrift der az Limmattaler Zeitung) erkundigt er sich, was die Stadt beitragen könnte, um ein OK für weitere Stadtfeste zusammenzustellen und dieses zu unterstützen. Wo bleibt denn da die Eigeninitiative und wo bleiben die Vereine? Denkt er an einen Grossanlass auf dem Rapidplatz, da er wenig später vom Stadtrat wissen noch wissen wollte, was ist mit den Altlasten Rapidplatz auf sich hat. Weise Voraussicht! Wohl wissend, dass wenn die Limmattalahn gebaut wird, im Zentrum gar nichts mehr läuft und die Stadt dann nichts mehr zu lachen hat. Wir wünschen ihm eine schnelle Antwort, schneller als die fehlende Antwort des Stadtrates, wie es dem Gewerbe im Zentrum geht. Wir warten seit Mai 2014 auf eine Antwort. Die Sonne lädt Sie heute Morgen zu einem Spaziergang ein. Wichtig ist, dass sie nicht vergessen ihren Stimmzettel abzugeben. Wir danken für Ihr überzeugtes Nein zur Limmattalbahn, damit wir in Dietikon auch in Zukunft noch etwas zum Lachen haben!). Weitere Zitate von Egloff braucht es nicht, da er sich ständig wiederholt. Ab und zu wird Egloff von Diego Bonato, Kantonsrat SVP, Aesch, mit \u0026ldquo;interessanten\u0026rdquo; Leserbriefen unterstützt. Bonato ist verheiratet mit Marlis, geb. Egloff (Merksch öppis?).\nStephan Widmer, Gemeinderat SVP, Dietikon Widmer möchte das Velohaus am Bahnhof am liebsten verschieben oder abbrechen. Ja und wohin denn? Und wer zahlt das. Nun möchte er gar die obere Parkebene in ein Sommer-Cafe umwandeln. Haben wir rund um den Bahnhof und das Velohaus herum nicht schon 15 (!) Restaurants. Und nun soll die Stadt noch etwas bauen! Und wohin sollen dann die Velos? Gemäss einer zufälligen Aufnahme war das Parkhaus zum Beispiel am 22. April 2015 zu einiges über 50 % besetzt. (Rechne!) Für Widmer ist das Parkhaus zudem zu weit weg vom Bahnhof. Ganze 70 Schritte für sportliche Velofahrer! Keine Minute! Von der Station der Limmattalbahn bis zum Spital-Eingang ist es wesentlich weiter und das erst noch für Kranke, Verunfallte oder Besucher, sofern sie nicht von der privaten Nachbarschaftshilfe mit dem Auto vor die Türe gefahren werden. Und was wird im Winter daraus. Eine überdacht Notschlafstelle für die Randständigen, die heute schon den Bahnhofplatz belegen, verkiffen und beschreien. – Wir bleiben dabei: Eine Bieridee!\nJoss Ernst, AL Gemeinderat, Dietikon Ein Wortverdreher vom Feinsten. Er \u0026ldquo;zitiert\u0026rdquo; einen Leserbriefschreiber, der aber nicht von einem Eigentrasseeanteil im Kanton Zürich von 30 % sprach. Er meinte damit den Mischverkehrsanteil, der in Dietikon mit ca. 30 % wohl am höchsten ist, was bedeutet, dass die geplante Stadtbahn bei uns auch am gefährlichsten ist. Auch weiss Joss genau, wie sich der Verkehr um die Reppischbrücke abwickeln wird, was an der Diskussionsrunde im Stadthaus keiner der Behördevertreter erklären konnte. Warum wurde Joss eigentlich so fuchsteufelswild, als ich ihn vor geraumer Zeit nach einem Plan der Limmattalbahn AG fragte, auf dem das Schuhhaus-Marchetto – für mich ein Schandfleck – nicht mehr aufgeführt war. Lautstark bezeichnete er mich als Lügner. Leider wurde dieser Plan von der Limmattalbahn AG schell wieder vom Netz genommen. Ich frage mich, ob Joss auch das andere Gerücht kennt, wonach man die ehemalige Metzgerei Brechtbühl abreissen wolle (zusammen mit dem Schuhhaus) um einen neuen Fussgängerübergang über die Reppisch ins Zentrum zu schaffen. – Lieber Ernst Joss, wir brauchen keine AL, wir brauchen bessere Alternative Lösungen.\nRené Gutknecht, GLP, alt Kantonsrat Urdorf\nÜbertrifft Joss bei weitem! Er löscht auf seiner eigenen Facebook-Seite die Argumente der Gegner und gibt dann die blanke Titelseite ohne Text an seine Fans vom Limmattal mit der Bemerkung weiter : Keine Argumente!!! Sie können hier nachlesen, was wir geschrieben und wie er argumentiert hat . Schwach. Auf diesem Niveau ist eine weitere Diskussion sinnlos.\nRochus Burtscher, Kantons- und Gemeinderat SVP, Dietikon Er warf den ersten Stein! Im Kantonsrat referierte er mit persönlichen Verunglimpfungen der Gegner und wollte uns für ein Interview der Presse gar aus dem Saal weisen! Seine Angriffe wiederholte er später praktisch wortwörtlich im Gemeinderat. Für uns war das ein Aufruf, nicht nur zur Sache zu schreiben, sondern auch auf die Personen zu zeigen, die mit schwachen Argumenten schludrig polemisieren.\nOlivier Barthe, kürzlich nachgerutschter Gemeinderat, FDP, Dietikon\nLeserbrief viel- und unverständlich schreibender Barthe meint unter anderem: \u0026ldquo;Nach einem Trambau sind stets Aufwertungen zu beobachten, im Fall Glattal (mit ganz anderer Ausgangslage!) kam der eingesetzte Franken zwanzigfach zurück (an wen? an die Baulobby?). Der Einsatz müsste nirgendwo eingespart werden (welcher Einsatz?), die Gelder sind gebunden und können lediglich in Verkehrsprojekte investiert werden (Welche Gelder??? und wo gebunden?) Die Vorteile überwiegen deutlich.\u0026rdquo; Haben Sie das verstanden? Nein? Vergessen Sie es. Es lohnt sich nicht, seine weiteren fremwörtergespickten Beiträge nochmals zu zeigen. Wir müssten zum guten Verständnis der Leserschaft zu viel den Duden zitieren. – Wertlos!\nLimmattalbahn AG Sie beachtet die Bevölkerung gar nicht, macht Ausschreibungen und vergibt laufend Aufträge. Im Juni erhielt ein Planungsbüro das Mandat für ein übergeordnetes Verkehrskonzept „Kreuzung Schiene/Strasse“. Wer überwacht eigentlich diese Firma und wer weiss, was die Verantwortlichen alles an das Bundesamt für Verkehr übermitteln. – Gefährlich!\nJürg Krebs, Chefredaktor az Limmattaler Zeitung Krebs hat im Bezirksanzeiger – in dem keine Leserbriefe veröffentlicht werden! – eine ominöse Exklusivumfrage publiziert, perfid in einem Zeitpunkt vor der Abstimmung, was eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Zahlen verunmöglicht. nicht mehr möglich war. Seine „Ergebnisumschreibung“ – um den Brei herum geschrieben! Keine Angaben zu Dietikon, Schlieren und Urdorf? Also Manipulation oder falsche Leserinformation durch Auslassungen? Dieses Geschreibe hätte wohl eine Anzeige beim Presserat verdient. Aber der hilft ja ohnehin meistens der Schreibenden Zunft. Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus. Aber Krebs wird uns ja bald verlassen, dann können wir seine elektronische az-Ausgabe und seine Botschaften auf Tweitter abstellen. Er muss sich zum Abschied einfach noch ein Denkmal setzen. Und sein Verleger freut sich doch, wenn der unterentwickelte öffentliche Verkehr im Aargau weitgehend von den Zürchern bezahlt wird. Auch die Spreitenbacher Bau-Lobby dankt ihm. Auch der Kanton Aargau dankt, weil der Kanton Zürich auch noch das Depot auf seinem Landwirtschaftsland und Spreitenbach auch sein Industrieland nicht zur Verfügung stellen muss.\nWilly Haderer, SVP, alt Kantonsrat und Gemeindepräsident\nIst er wirklich der „Vater der Limmattalbahn“, wie er sich gerne bezeichnen lässt? Nur weil er am 26. November 2007 zusammen mit Hanspeter Haug, Weiningen, und Rosemarie Freshner, Dietikon, im Kantonsrat eine Anfrage mit folgendem Bericht erhalten hat: Antwort des Regierungsrates an Willy Haderer am 06 02 2008 Das Projekt sei breit abgestützt. Er präsentiert mit Inbrunst all die Politiker und Behörden und die Industrie- und Handelsorganisationen, die hinter seinen Gedanken stehen. Er plädiert für eine gemeinsame zukunftsgerichtete Lösung. Gemeinsam mit dem Volk, das von einer Limmattalbahn betroffen wird. Gemeinsam mit dem Volk, das er wohl in den letzten 20 Jahren vollständig vergessen hat. Dann unterstellt er den Gegnern mangelndes Hintergrundwissen. Dann lese er doch noch einmal das Kantonsratsprotokoll\u0026hellip; Aber Politiker sind ja über jede Kritik erhaben. Eine Ablehnung, lieber Willy, wäre für das Limmattal keine absolute Katastrophe, sondern vielmehr eine Chance für eine bessere Lösung. Vorausgesetzt die Regierung braucht nicht nochmals Jahrzehnte, um darüber nachzudenken. Die Umfahrung könnte nach jahrzehntelanger Planung sogar zügig an die Hand genommen werden. Nur eines noch zur damaligen Anfrage: Schon heute entspricht die Angebotsdichte weitgehend derjenigen der Limmattalbahn. Der Bus 303 verkehrt auf der Strecke Farbhof - Schlieren - Dietikon - Spreitenbach - Killwangen im Viertelstundentakt und in den Hauptverkehrszeiten im 10-Minuten-Takt. Der Bus bedient erst noch die Dorfkerne. Überzeugen Sie sich von unserer Zusammenstellung: Limmatta lbahn nützlich oder unnütz. Und hier nochmals unsere Zusammenstellung Kosten Projekt Limmattalbahn Seite 1 und 2(anklicken). Anton Felber, SVP, Gemeinderat, Dietikon Hat diesen Monat schwer gearbeitet und gleich zwei Vorstösse eingereicht. Nach dem Motto „Auch Dietikon soll lachen können“ (so die Überschrift der az ) erkundigt er sich, was die Stadt beitragen könnte, um ein OK für weitere Stadtfeste zusammenzustellen und dieses zu unterstützen. Wo bleibt denn da die Eigeninitiative und wo bleiben die Vereine? Denkt er an einen Grossanlass auf dem Rapidplatz, da er wenig später vom Stadtrat wissen noch wissen wollte, was es dort mit den Altlasten Rapidplatz auf sich hat. Eine weise Voraussicht! Wohl wissend, dass wenn die Limmattalahn einmal gebaut wird, im Zentrum gar nichts mehr läuft und die Stadt dann nichts mehr zu lachen hat. Wir wünschen ihm eine schnelle Antwort. Schneller als die fehlende Antwort des Stadtrates, wie es dem Gewerbe im Zentrum geht. Wir warten seit Mai 2014 auf eine Antwort. Hoffentlich lädt die Sonne morgen nochmals zu einem Spaziergang ein. Wichtig ist, dass sie nicht vergessen ihren Stimmzettel abzugeben. Es ist die letzte Gelegenheit! Wir danken für Ihr überzeugtes Nein zur Limmattalbahn, damit wir in Dietikon auch in Zukunft noch etwas zum Lachen haben!\nOder wie eine Kollegin heute Morgen auf einer geschlossenen Facebook-Seite treffend schrieb:\nDamit es später nicht heisst:****\u0026ldquo;Wirtschaftsstandort\u0026rdquo; OHNE Lebensqualität aktualisiert 23.11.2015, 14.40 h\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/kopflose-politik/","summary":"\u003cp\u003eGeschätzte Leserinnen und Leser unserer Homepage\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit dem Beitrag \u0026ldquo;Kopflose Politik\u0026hellip;\u0026rdquo; beschliessen wir die Abstimmungs-Kampagne auf unserer Webseite \u003cstrong\u003eLIMMATTALBAHN-NEIN!\u003c/strong\u003e mit einem Rückblick auf einige Argumente, die uns von Bahnturbos in den letzten Monaten an den Kopf geworfen oder die uns in den Medien unterstellt wurden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"/2015/11/IMG_1831.jpg\"\u003e\u003cimg alt=\"IMG_1831\" loading=\"lazy\" src=\"/2015/11/IMG_1831.jpg\"\u003e\u003c/a\u003e Wir zollen mit diesen Zeilen einen grossen Dank den vielen fleissigen Helferinnen und Helfer, die für unseren gemeinsamen Kampf Hunderte von Stunden geopfert haben.\u003c/strong\u003e\n\u003cstrong\u003eIhnen, liebe Leserinnen und Leser danken wir für die unerwartet hohe Anzahl von Besuchen auf unserer Webseite. Sie haben uns damit jeden Tag erneut motiviert, Sie gut zu informieren und Probleme aufzuzeigen. Das Redaktions-Team dankt Ihnen!\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Kopflose Politik..."},{"content":"Die Ausführungen in der az Limmattaler Zeitung vom 3.11.2015 waren so hanebüchen, dass wir unsere Bemerkungen für unseren zweitletzten Bericht aufgespart haben. Unsere Antwort zu den sechs Punkten ist etwas länger ausgefallen. Als Schnellleser können Sie sich aber auf unsere in blau gehaltene Bemerkungen konzentrieren.\nWie viel kostet die Limmattalbahn wirklich? az: Es werden einige Zahlen herumgeboten. Gerne auch die Zahl von 1 Milliarde Franken. Das ist falsch, schreibt die az. Abgestimmt wird über „Staatsbeiträge“ in der Höhe von maximal 646,6 Millionen Franken. Die Antwort der az ist falsch! Es wird nicht beantwortet, was die Limmattalbahn kostet. Es wird gesagt, worüber abgestimmt wird. Das ist nicht das Gleiche. Der Steuerzahler muss, abgesehen von den Billett-Einnahmen , für die Investitionen in Infrastruktur (geplant total CHF 755 Mio), Depot und Fahrzeuge sowie für die Betriebsverluste(Betrag unbekannt) aufkommen. Der Kanton Aargau trägt 178 bei. Und ohne Trams kann man wohl keine Bahn betreiben. \u0026gt; Kosten Projekt Limmattalbahn Seite 1 und 2****(anklicken). az: Der Bund hat die Übernahme von 35 % der Kosten in Aussicht gestellt.\u0026gt; **Falsch! Das Bundesamt für Verkehr hat erst zu einem Viertel der Strecke seine Zusicherung gegeben. Der restliche Teil ist wegen fehlender Planungsreife zurückgestellt.**az: Der Kanton Aargau hat seine 178 Millionen bereits bewilligt. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Kanton Aargau konnten nicht darüber abstimmen. Der Entscheid wurde vom grossen Rat gefällt. Das hätten auch der Zürcher Regierungsrat und der Kantonsrat so gewollt. Eine Volksabstimmung findet bei uns nur statt, weil dagegen das Volksreferendum ergriffen wurde. az: Der Kostendeckungsgrad von 60 bis 70 % wird von der Glattalbahn abgeleitet. Die Glattalbahn hat bis heute keine Erfolgsrechnungen veröffentlicht. Der Kostendeckungsgrad ist viel zu hoch angenommen und wird kaum realisiert werden können. Müssen die Steuern nach einem Ja zur Abstimmung erhöht werden? az: Die Gelder für die Limmattalbahn sind heute schon vorhanden und werden dem Verkehrsfonds entnommen. Wurde der Verkehrsfonds nicht auch mit Steuergeldern geäufnet? Die Folgekosten haben Steuererhöhungen zur Folge. Das Defizit der Limmattalbahn wird vom Kanton und den Gemeinden bestritten. Die Gemeinden werden für Bahnhaltestellen-Abfahrten vom Kanton zur Kasse gebeten, was Steuererhöhungen von 2 -3 % zur Folge haben dürfte. Ein Tram parallel zur S-Bahn? az: … Die Limmattalbahn erschliesst nämlich bevölkerungsreiche Quartiere und Gebiete, deren Entwicklung in Planung ist. … Die Überbauungen in Schlieren und das Limmatfeld sind auch ohne Limmattalbahn entstanden, werden aber bei allen Zukunftsangaben miteinbezogen. Es geht also um das Dietiker Niderfeld, etwas abseits vom Zentrum gelegen, und die immensen Gross-Überbauungen im aargauischen Spreitenbach. Müssen wir das den Aargauern finanzieren? Wird das Niderfeld zu einem zweiten „leblosen“ Limmatfeld? Für die Entwicklung im Limmattal vom Niderfeld bis Killwangen sind die Ausgaben für die Investition und der Betrieb der LTB von Zürich-Altstetten bis Niderfeld unsinnig bzw. nicht gerechtfertigt. Geht’s auch ohne Limmattalbahn? az: Aufgezählt wird, wer alles Nein sagt. Es fehlt eine glaubwürdige Bedürfnisabklärung, d.h. eine transparente Analyse der erwarteten Verkehrsströme unter Berücksichtigung des möglichen Kapazitätsausbaus der bestehenden S-Bahn- und Busnetze im Limmattal. Auch für die Kantonsschule und das Spital Limmattal fehlen Bedürniszahlen. Alternative Verkehrsträger (umweltfreundliche und kostengünstigere Elektrobusse) und Szenarien fehlen. Das Projekt wurde so vorgelegt, wie es vor Jahrzenten geplant wurde. Es wird zudem spekulativ unterstellt, dass 60 % des ohnehin viel zu hoch geplanten Bevölkerungswachstums den ÖV benützen würden. Heute sind es im Limmattal gerade 21 %. Alternativen sind wirklich gefragt und möglich. Warum ein Tram und nicht Busse az: Hervorgehoben wird eine höhere Transportkapazität der Bahn und für die Busse, die sich im Mischverkehr bewegen, ein Eigentrassee separiert werden. Von Zürich-Farbhof bis Schönenwerd hat der Bus schon heute eine eigene Spur, die problemlos funktioniert. Weil ja keine Erhebung über die Verkehrsströme gemacht wurde, kann auch nicht gesagt werden, ob es sinnvoll ist, den ganzen Tag leer mit überlangen Stadtbahn-Zügen in der Gegend herumzufahren. Wohl kaum! Ist die Limmattalbahn sicher? az: Unfälle lassen sich nicht vermeiden. Doch die Planer suchen zu verhindern, dass die Unfallrate so hoch sein wird wie bei der Glattalbahn. Wir sind keine Schwarzmaler. Mitte dieses Jahres war zu lesen, dass die Verkehrsbetriebe Glattal entschieden haben, im Bereich der unfallträchtigen Kreuzungen das Tempo zu reduzieren. Die Bahn fährt dort nicht mehr mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde durch wie früher, sondern nur noch mit maximal 36. Auf Dauer sei das aber keine Lösung, weil das die Leistung der Bahn einschränkt und zu Verspätungen führt. Was ist jetzt? Am sichersten ist die Bahn, wenn sie gar nicht fährt. Das muss die Limmatstadtbahn auch nicht, weil wir sie nicht brauchen. Deshalb am Wochenende das überzeugte NEIN. ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/was-kostet-die-limmattalbahn-wirklich/","summary":"\u003ch3 id=\"die-ausführungen-in-der-az-limmattaler-zeitung\"\u003e\u003cstrong\u003eDie Ausführungen in der az Limmattaler Zeitung \u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/was-kostet-die-limmattalbahn-wirklich-129700443\"\u003evom 3.11.2015\u003c/a\u003e waren so hanebüchen, dass wir unsere Bemerkungen für unseren zweitletzten Bericht aufgespart haben.\u003c/strong\u003e\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eUnsere Antwort zu den sechs Punkten ist etwas länger ausgefallen. Als Schnellleser können Sie sich aber auf unsere in blau gehaltene Bemerkungen konzentrieren.\u003c/p\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eWie viel kostet die Limmattalbahn wirklich?\u003c/strong\u003e az: Es werden einige Zahlen herumgeboten. Gerne auch die Zahl von 1 Milliarde Franken. Das ist falsch, schreibt die az. Abgestimmt wird über „Staatsbeiträge“ in der Höhe von maximal 646,6 Millionen Franken.\n\u003cstrong\u003eDie Antwort der az ist falsch! Es wird nicht beantwortet, was die Limmattalbahn kostet. Es wird gesagt, worüber abgestimmt wird. Das ist nicht das Gleiche. Der Steuerzahler muss, abgesehen von den Billett-Einnahmen , für die Investitionen in Infrastruktur (geplant total CHF 755 Mio), Depot und Fahrzeuge sowie für die Betriebsverluste(Betrag unbekannt) aufkommen. Der Kanton Aargau trägt 178 bei. Und ohne Trams kann man wohl keine Bahn betreiben. \u0026gt;  \u003ca href=\"/2015/11/Kosten-Projekt-Limmattalbahn-Seite-1-und-2.pdf\"\u003eKosten Projekt Limmattalbahn Seite 1 und 2\u003c/a\u003e****(anklicken).\u003c/strong\u003e az: Der Bund hat die Übernahme von 35 % der Kosten in Aussicht gestellt.\u0026gt;\n**Falsch! Das Bundesamt für Verkehr hat erst zu einem Viertel der Strecke seine Zusicherung gegeben. Der restliche Teil ist wegen fehlender Planungsreife zurückgestellt.**az: Der Kanton Aargau hat seine 178 Millionen bereits bewilligt.\n\u003cstrong\u003eDie Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Kanton Aargau konnten nicht darüber abstimmen. Der Entscheid wurde vom grossen Rat gefällt. Das hätten auch der Zürcher Regierungsrat und der Kantonsrat so gewollt. Eine Volksabstimmung findet bei uns nur statt, weil dagegen das Volksreferendum ergriffen wurde.\u003c/strong\u003e\naz: Der Kostendeckungsgrad von 60 bis 70 % wird von der Glattalbahn abgeleitet.\n\u003cstrong\u003eDie Glattalbahn hat bis heute keine Erfolgsrechnungen veröffentlicht. Der Kostendeckungsgrad ist viel zu hoch angenommen und wird kaum realisiert werden können.\u003c/strong\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eMüssen die Steuern nach einem Ja zur Abstimmung erhöht werden?\u003c/strong\u003e az: Die Gelder für die Limmattalbahn sind heute schon vorhanden und werden dem Verkehrsfonds entnommen.\n\u003cstrong\u003eWurde der Verkehrsfonds nicht auch mit Steuergeldern geäufnet? Die Folgekosten haben Steuererhöhungen zur Folge. Das Defizit der Limmattalbahn wird vom Kanton und den Gemeinden bestritten. Die Gemeinden werden für Bahnhaltestellen-Abfahrten vom Kanton zur Kasse gebeten, was Steuererhöhungen von 2 -3 % zur Folge haben dürfte.\u003c/strong\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eEin Tram parallel zur S-Bahn?\u003c/strong\u003e az: … Die Limmattalbahn erschliesst nämlich bevölkerungsreiche Quartiere und Gebiete, deren Entwicklung in Planung ist. …\n\u003cstrong\u003eDie Überbauungen in Schlieren und das Limmatfeld sind auch ohne Limmattalbahn entstanden, werden aber bei allen Zukunftsangaben miteinbezogen. Es geht also um das Dietiker Niderfeld, etwas abseits vom Zentrum gelegen, und die immensen Gross-Überbauungen im aargauischen Spreitenbach. \u003ca href=\"/zuercher-finanzieren-limmattalbahn/\"\u003eMüssen wir das den Aargauern  finanzieren?\u003c/a\u003e Wird das Niderfeld zu einem zweiten „leblosen“ Limmatfeld? Für die Entwicklung im Limmattal vom Niderfeld bis Killwangen sind die Ausgaben für die Investition und der Betrieb der LTB von Zürich-Altstetten bis Niderfeld unsinnig bzw. nicht gerechtfertigt.\u003c/strong\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eGeht’s auch ohne Limmattalbahn?\u003c/strong\u003e az: Aufgezählt wird, wer alles Nein sagt.\n\u003cstrong\u003eEs fehlt eine glaubwürdige Bedürfnisabklärung, d.h. eine transparente Analyse der erwarteten Verkehrsströme unter Berücksichtigung des möglichen Kapazitätsausbaus der bestehenden S-Bahn- und Busnetze im Limmattal. Auch für die Kantonsschule und das Spital Limmattal fehlen Bedürniszahlen.\u003c/strong\u003e\n\u003cstrong\u003eAlternative Verkehrsträger (umweltfreundliche und kostengünstigere Elektrobusse) und Szenarien fehlen. Das Projekt wurde so vorgelegt, wie es vor Jahrzenten geplant wurde.\u003c/strong\u003e\n\u003cstrong\u003eEs wird zudem spekulativ unterstellt, dass 60 % des ohnehin viel zu hoch geplanten Bevölkerungswachstums den ÖV benützen würden. Heute sind es im Limmattal gerade 21 %.\u003c/strong\u003e\n\u003cstrong\u003eAlternativen sind wirklich gefragt und möglich.\u003c/strong\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eWarum ein Tram und nicht Busse\u003c/strong\u003e az: Hervorgehoben wird eine höhere Transportkapazität der Bahn und für die Busse, die sich im Mischverkehr bewegen, ein Eigentrassee separiert werden.\n\u003cstrong\u003eVon Zürich-Farbhof bis Schönenwerd hat der Bus schon heute eine eigene Spur, die problemlos funktioniert. Weil ja keine Erhebung über die Verkehrsströme gemacht wurde, kann auch nicht gesagt werden, ob es sinnvoll ist, den ganzen Tag leer mit überlangen Stadtbahn-Zügen in der Gegend herumzufahren.\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eWohl kaum!\u003c/strong\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eIst die Limmattalbahn sicher?\u003c/strong\u003e\naz: Unfälle lassen sich nicht vermeiden. \u003cstrong\u003eDoch die Planer suchen zu verhindern, dass die Unfallrate so hoch sein wird wie bei der Glattalbahn.\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eWir sind keine Schwarzmaler. Mitte dieses Jahres war zu lesen, dass die Verkehrsbetriebe Glattal entschieden haben, im Bereich der unfallträchtigen Kreuzungen das Tempo zu reduzieren. Die Bahn fährt dort nicht mehr mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde durch wie früher, sondern nur noch mit maximal 36. Auf Dauer sei das aber keine Lösung, weil das die Leistung der Bahn einschränkt und zu Verspätungen führt. Was ist jetzt?\u003c/strong\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ol\u003e\n\u003ch2 id=\"am-sichersten-ist-die-bahn-wenn-sie-gar-nicht-fährt-das-muss-die-limmatstadtbahn-auch-nicht-weil-wir-sie-nicht-brauchen\"\u003eAm sichersten ist die Bahn, wenn sie gar nicht fährt. Das muss die Limmatstadtbahn auch nicht, weil wir sie nicht brauchen.\u003c/h2\u003e\n\u003ch2 id=\"deshalb-am-wochenende-das-überzeugte-nein\"\u003eDeshalb am Wochenende das überzeugte NEIN.\u003c/h2\u003e","title":"Was kostet die Limmattalbahn wirklich?"},{"content":"Ein stark gekürzter Lesebrief von Reto Saxer in der az Limmattaler Zeitung. Rot und fett, was die Redaktion az Limmattaler Zeitung im Leserbrief weggelassen hat! Stadtentwicklung I: Der Richtplan ist vom Kantonsrat festgelegt. Wurde die Limmattaler-bevölkerung gefragt?\nStadtentwicklung II: Die guten Steuerzahler werden kaum nach Dietikon mit dem höchsten Steuerfuss im Kanton einziehen. Ganz sicher wird der Steuerfuss dank der Limmattalbahn nicht sinken, sondern das Gegenteil wird eintreffen bei Steuerfuss 2015 in Dietikon 124% mit Antrag auf Steuererhöhung durch den Stadtrat auf 129%. In Schlieren 114% in Urdorf 118%. Das Defizit des ÖV wird dem Kanton und den Gemeinden verrechnet, von wo haben diese das Geld? Stau I: Warum soll der Bus im Stau stehen? Die Linie 31 der VBZ hat vom Farbhof bis Schlieren auf grossen Streckenteilen ein eigenes Trassee auf den Fahrbahn-Aussenseiten, mit dem Vorteil dass nicht alle Passagiere die Fahrbahnen überqueren müssen. Warum nicht eine Separate Spur auch für einen Limmattalbus? Stau II: Die Schnelligkeit der Limmattalbahn von Glanzenberg nach Altstetten dauert Doppelt so lange wie mit der S-Bahn ab Glanzenberg im 15 Minuten Takt. Die Buslinie 303 hat auf der Schöneggstrasse ab der Birmensdorferstrasse in Dietikon 3 Haltestellen und 1 auf der Zürcherstrasse. Die Limmattalbahn hat gerade noch 2 Haltestellen. Der Vergleich mit der Glatttalbahn hinkt. Die Linie 10 fährt zwischen Zürich HB und Flughafen auf dem Trassee der VBZ mit allen Haltestellen bis zur Stadtgrenze. Von Dort an hat sie grosse Teile ein Eigentrassee, Mit Unter- und Überführungen. Stau III: Die Auflage an die Planer der Limmattalbahn ist, dass die Kapazität auf der Strasse nicht verringert werden darf. Ist Diese Auflage erfüllt? Antwort nein. **Denn die Limmattalbahn kreuzt ab der Grenze zwischen Dietikon und Urdorf die Bernstrasse aus Richtung Mutschellen, die auch Autobahnzubringer ist. Die Zürcherstrasse wird von der Birmensdorferstrasse bis zur Poststrasse je Fahrspur einmal gekreuzt. Auf der Zentralstrasse werden aus 4 Fahrspuren deren 2. Die Einmündung der Bäckerstrasse wird auch behindert. Die Autofahrer werden dieser Kreuzung durch die Wohnquartiere ausweichen, denn jeder Motorfahrzeugfahrer sucht erfahrungsgemäss den kürzesten Weg. Die zweispurige Reppischbrücke wird mit dem motorisierten Individualverkehr (Autos, Velos etc.) gleichzeitig benutzt. Wie die Einmündungen gelöst werden, wurde gefragt, aber nicht beantwortet!**Ist das die Erhaltung der Kapazität?\nNicht vergessen, am Wochenende mit grosser Überzeugung NEIN stimmen! ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/nochmals-fakten-zur-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eEin stark gekürzter Lesebrief von Reto Saxer in der az Limmattaler Zeitung. \u003cstrong\u003eRot und fett, was die Redaktion az Limmattaler Zeitung im Leserbrief weggelassen hat!\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eStadtentwicklung I:\u003c/strong\u003e Der Richtplan ist vom Kantonsrat festgelegt. Wurde die Limmattaler-bevölkerung gefragt?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStadtentwicklung II:\u003c/strong\u003e Die guten Steuerzahler werden kaum nach Dietikon mit dem höchsten Steuerfuss im Kanton einziehen. Ganz sicher wird der Steuerfuss dank der Limmattalbahn nicht sinken, sondern das Gegenteil wird eintreffen \u003cstrong\u003ebei Steuerfuss 2015 in Dietikon 124% mit Antrag auf Steuererhöhung durch den Stadtrat auf 129%. In Schlieren 114% in Urdorf 118%. Das Defizit des ÖV wird dem Kanton und den Gemeinden verrechnet, von wo haben diese das Geld?\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eStau I:\u003c/strong\u003e Warum soll der Bus im Stau stehen? Die Linie 31 der VBZ hat vom Farbhof bis Schlieren auf grossen Streckenteilen ein eigenes Trassee auf den Fahrbahn-Aussenseiten, \u003cstrong\u003emit dem Vorteil dass nicht alle Passagiere die Fahrbahnen überqueren müssen. Warum nicht eine Separate Spur auch für einen Limmattalbus?\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eStau II:\u003c/strong\u003e Die Schnelligkeit der Limmattalbahn von Glanzenberg nach Altstetten dauert Doppelt so lange wie mit der S-Bahn ab Glanzenberg im 15 Minuten Takt. Die Buslinie 303 hat auf der Schöneggstrasse ab der Birmensdorferstrasse in Dietikon 3 Haltestellen und 1 auf der Zürcherstrasse. Die Limmattalbahn hat gerade noch 2 Haltestellen.\n\u003cstrong\u003eDer Vergleich mit der Glatttalbahn hinkt. Die Linie 10 fährt zwischen Zürich HB und Flughafen auf dem Trassee der VBZ mit allen Haltestellen bis zur Stadtgrenze. Von Dort an hat sie grosse Teile ein Eigentrassee, Mit Unter- und Überführungen.\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eStau III:\u003c/strong\u003e Die \u003cstrong\u003eAuflage\u003c/strong\u003e an die Planer der Limmattalbahn ist,  \u003cstrong\u003edass die Kapazität auf der Strasse nicht verringert werden darf.\u003c/strong\u003e Ist Diese Auflage erfüllt? Antwort nein.\n**Denn die Limmattalbahn kreuzt ab der Grenze zwischen Dietikon und Urdorf die Bernstrasse aus Richtung Mutschellen, die auch Autobahnzubringer ist. Die Zürcherstrasse wird von der Birmensdorferstrasse bis zur Poststrasse je Fahrspur einmal gekreuzt. Auf der Zentralstrasse werden aus 4 Fahrspuren deren 2. Die Einmündung der Bäckerstrasse wird auch behindert. Die Autofahrer werden dieser Kreuzung durch die Wohnquartiere ausweichen, denn jeder Motorfahrzeugfahrer sucht erfahrungsgemäss den kürzesten Weg. Die zweispurige  Reppischbrücke wird mit dem motorisierten Individualverkehr (Autos, Velos etc.) gleichzeitig benutzt. Wie die Einmündungen gelöst werden, wurde gefragt, aber nicht beantwortet!**\u003cstrong\u003eIst das die Erhaltung der Kapazität?\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Nochmals Fakten zur Limmattalbahn"},{"content":"Ungereimtheiten in der Bearbeitung des Projektes, im Entscheidungsprozess bei den Behörden (Politikern)und bei der Limmattalbahn AG Verordneter Gehorsam!\nDas Manifest der die Limmattalbahn befürwortenden Behörden ist ein Zeichen der Schwäche! Sie mussten nochmals Einigkeit demonstrieren, weil sie unter den Druck einer breiten Bevölkerung geraten. Bevor bekannt war, wie das Projekt aussehen wird, mussten sie sich dem Dekret des Regierungsrates einer ungeteilten Meinung per Unterschrift verpflichten. Hätten sie sich so engagiert um das Projekt bekümmert, würde wohl Manches anders aussehen.\nDie Limmattalbahn AG wurde gegründet und aktiv tätig bevor der Kantonsrat bzw. das Volk das Projekt genehmigt hat. Dadurch sind bereits sehr hohe Kosten für Personal , Administration, Geschäftsleitung, Verwaltungsrat usw., z. L. der Steuerzahler angefallen. Angeblich sollen auch bereits Aufträge bzw. Ausschreibungen für die LTB eingeleitet worden sein.\nEin vollständiger Bericht über die Zweckmäßigkeit mit Bewertung und Beurteilung aller wichtigen Kriterien und Vor-und Nachteile, verbunden mit dem Nachweis der Wirtschaftlichkeit, d.h. Verluste mit entsprechendem Geldabfluss, konnte bis heute nicht beschafft werden. Ist es Absicht, dass diese Dokumente fehlen. Denn aufgrund der Analysen überwiegen nicht nur die finanziellen Nachteile einer LTB gemäß Projekt sondern viele andere ganz klar. Leider nehmen die Befürworter diese nie zur Kenntnis. Die unentbehrliche Problemanalyse des zukünftigen Verkehrs im Limmattal ist mangelhaft und die Abklärung nur einer Lösung mit nur einem Szenario ist nicht akzeptabel. Die geforderte Problemlösung steht offensichtlich nicht im Vordergrund.\nAllein die getroffenen Annahmen und die erst mit dem Projekt LTB neu aufgetretenen allgemeinen Behauptungen betreffend die Entwicklung, Wichtigkeit und Attraktivität des Limmattals müssen als unglaubwürdig beurteilt werden. Denn bisher galt das zürcherische Limmattal eher als „Abfallkübel“ mit der KVA, dem Güterbahnhof, den umweltbelastenden A1/A4, Bernerstrasse mit täglichen Staus und dem enormen, täglich während Stunden anhaltenden Fluglärm. Nun soll das Limmattal plötzlich mit einer zusätzlich umweltbelastenden LTB attraktiv werden?\nEs bestehen auch Zweifel, ob die Projektverantwortlichen und die Behörden in Anbetracht der vorher erwähnten Mängeln und Feststellungen das LTB-Projekt mit der erforderlichen Sorgfalt bearbeitet haben. Aussagen der Prüfungskommission (KEVU) und einzelner Kantonsräte sowie das Fehlen von für die Entscheidung unentbehrlichen Unterlagen bestätigen diese Zweifel. Zudem wirkt es sehr verdächtig, dass ein solch komplexes und exorbitant teures Projekt von den Kantonsräten – auf der Grundlage der sehr rudimentär abgefassten Vorlage 5111 des Regierungsrates unkritisch durchgewinkt wurde und dasselbe ist bei den nicht direkt betroffenen Gemeindebehörden und Befürwortern festzustellen.\nFragwürdige Verknüpfung des Strassenausbaus mit dem Bau der LTB\nAusbau der Überland-Bernerstrasse von der Zustimmung zur LTB abhängig zu machen ist eine Mogelpackung und grenzt an Erpressung, weil damit gedroht wird, dass wenn LTB nicht angenommen würde, die erwähnten Strassen nie ausgebaut würden. Dies, obwohl der Bund gemäss Prüfbericht 2008 dadurch eine Steigerung der Verkehrssicherheit, unabhängig vom Bau der LTB, sieht.\nDie „Erpressung“ des Regierungsrates widerspricht sinngemäss auch dem unter Ziff. 9, letzter Satz, des Antrags 5111 vom Kantonsrat genehmigten Beschluss.\nHaben die LTB-Projektverantwortlichen Bedenken, dass im Falle des Ausbaus der Umfahrungsstrassen nach Ablehnung der LTB die öV-Benutzer ausbleiben werden und ihr Projekt mit den getroffenen Annahmen auch deswegen überflüssig wird?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ungereimtheiten-im-projekt-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eUngereimtheiten in der Bearbeitung des Projektes, im Entscheidungsprozess bei den Behörden (Politikern)und bei der Limmattalbahn AG\u003c/strong\u003e \u003cem\u003e\u003cstrong\u003eVerordneter Gehorsam!\u003c/strong\u003e\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Manifest der die Limmattalbahn befürwortenden Behörden ist ein Zeichen der Schwäche! Sie mussten nochmals Einigkeit demonstrieren, weil sie unter den Druck einer breiten Bevölkerung geraten. Bevor bekannt war, wie das Projekt aussehen wird, mussten sie sich dem Dekret des Regierungsrates einer ungeteilten Meinung per Unterschrift verpflichten. Hätten sie sich so engagiert um das Projekt bekümmert, würde wohl Manches anders aussehen.\u003c/p\u003e","title":"Ungereimtheiten im Projekt Limmattalbahn"},{"content":"Was das Wynentaler Blatt am Donnerstag zu berichten wusste.\nIst das jetzt ein Zug, eine Bahn mit einem unbewachten Bahnübergang oder wirklich ein Tram? Und wie schnell darf diese Bahn, bzw. dieses Tram hier fahren?\nNun das wird ja bei uns mit der Limmattalbahn wohl nicht passieren, oder doch?\nMan will uns eine Stadtbahn schenken mit vielen, vielen Barrieren, die alle paar Minuten von frühmorgen bis spätabends kräftig bimmeln werden und die Fussgänger, Velofahrer und die Automobilisten aufhalten. Wir haben schon mehrfach darüber geschrieben.\nGemäss Abstimmungsvorlage: „Alle Kreuzungen sind mit Lichtsignalanlagen gesichert. Teilweise werden Barrieren eingesetzt, die jedoch den Verkehrsfluss nicht stören.“ (!!) Ich möchte nicht neben einer Schranke wohnen, wo es permanent bimmelt. Und Schranken wird es wohl an Orten geben, wo Sie das heute noch gar nicht erwarten.\nMöchten Sie, liebe Leserinnen und Leser dieses Gebimmel? Nein, auch nicht?\nDann legen Sie doch am Wochenende ein überzeugtes NEIN in die Urne. Die betroffenen Anwohner danken Ihnen. Was Sie zu diesem Thema noch interessieren könnte: \u0026gt; Gebimmel vor der Haustür \u0026gt; Und sie rast doch – oder nicht?! \u0026gt; Und plötzlich ist die Glattalbahn sicher…\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/oberkulm-kollision-mit-tram-2/","summary":"\u003cp\u003e\u003ca href=\"http://www.wynentaler-blatt.ch/2015/11/oberkulm-kollision-mit-tram.html\"\u003eWas das Wynentaler Blatt am Donnerstag zu berichten wusste.\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIst das jetzt ein Zug, eine Bahn mit einem unbewachten Bahnübergang oder wirklich ein Tram? Und wie schnell darf diese Bahn, bzw. dieses Tram hier fahren?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNun das wird ja bei uns mit der Limmattalbahn wohl nicht passieren, oder doch?\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMan will uns eine Stadtbahn schenken mit vielen, vielen Barrieren, die alle paar Minuten von frühmorgen bis spätabends kräftig bimmeln werden und die Fussgänger, Velofahrer und die Automobilisten aufhalten. Wir haben schon mehrfach darüber geschrieben.\u003c/p\u003e","title":"Oberkulm – Kollision mit Tram"},{"content":"Im Limmattal im Kanton Zürich soll eine parallel zu den vier Geleisen der SBB führende Schmalspur-Langsam-Bahn im bestehenden Strassenraum gebaut werden. Am 22. November stimmt das Zürcher Stimmvolk darüber ab. Beitrag von Hans-Peter Amrein, SVP-Kantonsrat, Küsnacht ZH, in der morgigen Ausgabe der Wenn Sie unsere Webseite zum ersten Mal besuchen, empfehlen wir Ihnen die Lektüre (oben anklicken) dieser interessanten Zusammenfassung. Für alle anderen Besucher: Freuen Sie sich ab dem Beitrag, den Hans-Peter Amrein für uns geschrieben hat.\nAndere Beiträge, die Sie noch interessieren könnten:\u0026gt; Etwas ist faul \u0026gt; Limmattalbahn Projekt basiert auf unrealistischen Annahmen\u0026gt; Geld verschwenden, Geld sparen\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/keine-spanisch-broetli-langsam-bahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIm Limmattal im Kanton Zürich soll eine parallel zu den vier Geleisen der SBB führende Schmalspur-Langsam-Bahn im bestehenden Strassenraum gebaut werden. Am 22. November stimmt das Zürcher Stimmvolk darüber ab.\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"/2015/11/Beitrag-von-Hans-Peter-Amrein.pdf\"\u003eBeitrag von Hans-Peter Amrein,\u003c/a\u003e SVP-Kantonsrat, Küsnacht ZH, in der morgigen Ausgabe der\u003c/strong\u003e \u003ca href=\"/2015/11/SignetSchweizerzeit.jpg\"\u003e\u003cimg alt=\"SignetSchweizerzeit\" loading=\"lazy\" src=\"/2015/11/SignetSchweizerzeit.jpg\"\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn Sie unsere Webseite zum ersten Mal besuchen, empfehlen wir Ihnen die Lektüre (oben anklicken) dieser interessanten Zusammenfassung. Für alle anderen Besucher: Freuen Sie sich ab dem Beitrag, den Hans-Peter Amrein für uns geschrieben hat.\u003c/p\u003e","title":"Keine Spanisch-Brötli-Langsam-Bahn"},{"content":"Frisch pensioniert – und nun in der az Limmattaler Zeitung\nJetzt musste auch noch Krebs’s Genossin, die frisch pensionierte ehemalige SP-Gemeinderätin Franziska Schädel für die einseitige Berichterstattung im redaktionellen Teil (!) der az Limmattaler Zeitung herhalten. „ Die junge Generation baut heute an der Welt von morgen. Wir Seniorinnen und Senioren sollten ihnen dabei keine Steine in den Weg legen“.\nFranziska Schädel hat nicht so genau recherchiert. In unserer IG „Limmattalbahn – NEIN“ in Dietikon sind Senioren und Berufstätige hälftig geteilt. Haus- und Wohneigentümer gepaart mit Mieterinnen und Mietern. Erfahrung gemeinsam mit Aufbruch. Neue Ideen vereint mit Lehren aus den Fehlern der Vergangenheit.\nEs gibt noch eine dritte und vierte Kaste: Die Politiker und die Presse. Sie wollen uns weismachen, wie die Zukunft zu gestalten ist. Sie sind über jede Kritik erhaben und machen keine Fehler.\nBiel/Bienne 6.12..2015\nSie predigen Wachstum, Arbeitsplätze und Sicherheit. Politiker und Presse habe haben sich in diesem Jahr schon in der Region Bern geirrt. Ein weiteres Projekt ist in Basel gescheitert. Weise Politiker haben in Biel vor der Urnenabstimmung ein Projekt Regiotram Biel/Bienne beerdigt. Selbst den Österreichern hat es mit FL.A.CH gedämmert! Nur die Limmattaler Politiker halten an einem Projekt fest, das vor bald zwei Jahrzehnten entstanden ist. Jeglicher Fortschritt, jede kostengünstigere Variante und jede sachliche Kritik wurden seither mit ein paar Schlagworten als ungeeignet abgetan. Den Reigen eröffnete Rochus Burtscher, SVP, im Kantonsrat mit persönlicher Verunglimpfung der Gegner. Später wiederholte er den Angriff fast wortwörtlich im Gemeinderat Dietikon. Die kantonale und die eigene lokale Parteibasis konnte er allerdings nicht überzeugen..\nWie viele Jugendliche finden Sie auf diesem Bild der Limmattalbahn-Protagonisten? Keine! Alles nur unbeirrbare Wachstumsgläubige. Wie viele Jugendlich finden Sie wohl an der Spitze der Aargauer Baufirmen, die in Spreitenbach massenhaft Bauten hochziehen und die als erste von der Limmattal profitieren wollen? Keine. Wann wurden denn die junge Generation befragt? Nie!\nZur Zeit benutzen 21 % der Bevölkerung im Limmattal den öffentlichen Verkehr. 2030 sollen es gemäss \u0026ldquo;obrigkeitlichen Voraussehungen\u0026rdquo; 60 % sein! Wollen die Senioren denn der kommenden Generationen gar noch das Autofahren verbieten?\nHaben sie die Jugendlichen je gefragt, ob sie eine Lokalzeitung wünschen, die mehr Inserate aus dem Aargau publiziert und die Aargauer Immobilien Lobby unterstützt? Haben sie den Jugendlichen erklärt, dass wir den Betrieb der Bahn über steigende Billetpreisen bezahlen müssen und dass die Gemeinden das Defizit aus dem Betrieb der Limmatstadtbahn mit Steuergeldern übernehmen müssen. Habt Ihr der kommenden Generation etwas vom höchsten Steuerfuss im Kanton gesagt? Und wie es geht, wenn Jüngere und Ältere nicht miteinander am gleichen Strick und in die gleiche Richtung ziehen, hat Schädel in der eigenen SP erleben können, mit richterlichen Klagen (!) der Juso gegen ihre eigenen Regierungsmitglieder\nWas sollen denn die Jugendlichen später noch realisieren können, wenn wir alles mit Schienen in Stein meisseln und alles zubetonieren? Welche Perspektiven überlassen wir mit diesem Vorgehen der nächsten Generationen noch? – Nichts mehr! – Die Limmatstadt ist gebaut. Wir sollten der jungen Generation in der Tat keine Steine mit eingemeisselten Schienen in den Weg legen! Deshalb am Wochenende ein überzeugtes NEIN! Ergänzende Berichte: \u0026gt; Das Etikett „Ruhrpott gehört endgültig über Bord geworfen \u0026gt; Dietikon, Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/eine-bahn-fuer-die-welt-von-morgen-2/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFrisch pensioniert – und nun in der az Limmattaler Zeitung\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eJetzt musste auch noch Krebs’s Genossin, die frisch pensionierte ehemalige SP-Gemeinderätin Franziska Schädel für die einseitige Berichterstattung im redaktionellen Teil (!) der az Limmattaler Zeitung herhalten. „ \u003ca href=\"/2015/11/Die-junge-Generation-baut-heute-an-der-Welt-von-morgen.pdf\"\u003eDie junge Generation baut heute an der Welt von morgen\u003c/a\u003e. Wir Seniorinnen und Senioren sollten ihnen dabei keine Steine in den Weg legen“.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFranziska Schädel hat nicht so genau recherchiert. In unserer IG „Limmattalbahn – NEIN“ in Dietikon sind Senioren und Berufstätige hälftig geteilt. Haus- und Wohneigentümer gepaart mit Mieterinnen und Mietern. Erfahrung gemeinsam mit Aufbruch. Neue Ideen vereint mit Lehren aus den Fehlern der Vergangenheit.\u003c/p\u003e","title":"Eine Bahn für die Welt von morgen?"},{"content":"Zugegeben, sehr verehrte Leserinnen und Leser unserer Webseite, das war vor mehr als 13 Jahren, am 22. Januar 2002, als die NZZ über eine Podiumsdiskussion in Schlieren **(NZZ_20020122_41 anklicken)**berichtete. Doch lesen Sie selber. Ein paar Highlights daraus:\nEine dritte Gubriströhre als Antwort auf den allfälligen Mehrverkehr, der nach der Eröffnung des Baregg befürchtet wird, erachtete ETH-Verkehrsingenieur Heinrich Brändli als unsinnig! VBZ-Planer Moritz Eggenschwiler meinte, man müsse die Entwicklung im Glattal verfolgen und er forderte für die „Wachstumsregion Limmattal“ eine zusätzliche S-Bahn-Linie sowie separate Busspuren auf den Hauptstrassen. Zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs gehöre die Verlängerung der Tramlinie 13 von Frankenthal nach Weiningen. Letzteres hat wohl der „Vater der Limmattalbahn“, der ehemalige Unterengstringer Gemeindepräsident und SVP-Kantonsrat Haderer mit allen Mitteln verhindert. Auf der Sonnenseite des Tals leben und den anderen alles hineinposten. Heiliger Sankt Florian!\nDas zürcherische Limmattal ist seither stark gewachsen, in Schlieren und in Dietikon. Und dies ohne Zutun einer Stadtbahn. Wer hat für den – wohl änderbaren – Beschluss gesorgt, dass das Niderfeld mit einer Bahn erschlossen werden muss? Hier zieht wohl ein Bahnverherrlicher im Hintergrund die Fäden, denn seit über einem Jahrzehnt ist von dieser immer wieder anders betitelten Stadtbahn die Rede. Jeglicher Fortschritt bei den in den letzten Jahren stark aufkommenden alternativen und wesemtlich günstigeren Transportmitteln wird unterdrückt. Obwohl keine Bedarfs- und Frequenzanalysen bestehen, wird immer auf die grössere Kapazität der Stadtbahnzüge verwiesen, die wohl über Jahre den ganzen Tag halbleer herumfahren und horrende Kosten verursachen werden. So fragen wir uns:\nWas haben diese Planer danach denn realisiert? Hat man diesen Herren damals vertraut? Kann man den heutigen Planern und Politikern mehr Glauben schenken? NEIN! Die Limmatstadt-Langsambahn löst weder den Gubrist-Stau noch das Oberlandautobahn-Ende auf der grünen Wiese. - Im Gegenteil. Sie bringt neuen Verkehr, Stau und Gefahren, bis in Dietikon kein Durchkommen mehr möglich ist. Darum am kommenden Wochenende ein überzeugtes NEIN. Und übrigens…\nPräsident des Verwaltungsrates der Limmattalbahn AG ist Dr. Andreas Flury, Geschäftsführer der Andreas Flury GmbH, Raum Umwelt Infrastruktur (Quelle Limmattalbahn AG). Flury ist auch registriert als Direktor VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG und als ehemaliger Gesamtprojektleiter Glattalbahn. (Merksch öppis?) Von der schnellen und unfallträchtigen Glattalbahn zur gefährlichen und sündhaft teuren Limmattaler Langsambahn mit immensen Folgekosten für die Steuerzahler. In Stein gehauen für ewige Zeiten. Weitere Beiträge, die Sie interessieren könnten: \u0026gt; Die Limmattalbahn bringt uns bloss noch mehr Ausgaben \u0026gt; Das Zürcher Oberland und die Limmattalbahn \u0026gt; Limmattalbahn Projekt basiert auf unrealistischen Annahmen\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/dritte-gubristroehre-unsinnig-podiumsdiskussion-in-schlieren-2/","summary":"\u003cp\u003eZugegeben, sehr verehrte Leserinnen und Leser unserer Webseite, das war \u003cstrong\u003evor mehr als 13 Jahren, am\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003e22. Januar 2002,\u003c/strong\u003e als die NZZ über eine Podiumsdiskussion in Schlieren **\u003cem\u003e(\u003ca href=\"/2015/11/NZZ_20020122_41.pdf\"\u003eNZZ_20020122_41\u003c/a\u003e anklicken)\u003c/em\u003e**berichtete. Doch lesen Sie selber. Ein paar Highlights daraus:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eEine dritte Gubriströhre als Antwort auf den allfälligen Mehrverkehr, der nach der Eröffnung des Baregg befürchtet wird, erachtete ETH-Verkehrsingenieur Heinrich Brändli als unsinnig!\u003c/strong\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eVBZ-Planer Moritz Eggenschwiler meinte, man müsse die Entwicklung im Glattal verfolgen und er forderte für die „Wachstumsregion Limmattal“ eine zusätzliche S-Bahn-Linie sowie separate Busspuren auf den Hauptstrassen.\u003c/strong\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eZum Ausbau des öffentlichen Verkehrs gehöre die Verlängerung der Tramlinie 13 von Frankenthal nach Weiningen.\u003c/strong\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eLetzteres hat wohl der „Vater der Limmattalbahn“, der ehemalige Unterengstringer Gemeindepräsident und SVP-Kantonsrat Haderer mit allen Mitteln verhindert. Auf der Sonnenseite des Tals leben und den anderen alles hineinposten. Heiliger Sankt Florian!\u003c/p\u003e","title":"Dritte Gubriströhre unsinnig!? - Podiumsdiskussion in Schlieren"},{"content":"Aufruf zur Abstimmung Limmattalbahn vom kommenden Wochenende Stimmen Sie brieflich bis Donnerstag ab(bitte anklicken)\nUnsere Mitstreiter aus Schlieren, Erhard und Irene Brunner, haben uns gebeten, ihr Mail und ihren spontan und selber gestalteten Aufruf an möglichst viele Stimmberechtigten zu verteilen:\nHallo Ihr alle.\nBitte druckt das aus, hängt es bei den Briefkastenanlagen aus (mit Tesa oder Reissnägel). An Orten, wo die von der Limmattalbahn betroffenen Stimmberechtigten wohnen. Nicht dort wo Befürworter wohnen. Mailt es an Gegner weiter, damit sie sich an der Abstimmung beteiligen.\nEs grüsst Euch\nErhard und Irene Brunner\nHerzlichen Dank allen, die diese Botschaft teilen und weiter verteilen. Denkt daran. Wir haben die Argumente, unsere Gegner haben das Geld.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/brieflich-abstimmen-bis-donnerstag/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAufruf zur Abstimmung Limmattalbahn vom kommenden Wochenende\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"/2015/11/Stimmen-Sie-brieflich-bis-Donnerstag-ab.pdf\"\u003eStimmen Sie brieflich bis Donnerstag ab\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e(bitte anklicken)\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnsere Mitstreiter aus Schlieren, Erhard und Irene Brunner, haben uns gebeten, ihr Mail und ihren spontan und selber gestalteten Aufruf an möglichst viele Stimmberechtigten zu verteilen:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHallo Ihr alle.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBitte druckt das aus, hängt es bei den Briefkastenanlagen  aus (mit Tesa oder Reissnägel). An Orten, wo die von der Limmattalbahn betroffenen Stimmberechtigten wohnen. Nicht dort wo Befürworter wohnen. Mailt es an Gegner weiter, damit sie sich an der Abstimmung beteiligen.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Brieflich abstimmen bis Donnerstag"},{"content":"Da fuhr ich gestern mit der S3 um 07:15 nach Zürich und zählte im Bahnwagen die stehenden Passagiere und diejenigen, die glaubten, sie müssen für sich allein zwei Plätze in Anspruch nehmen.\nUnd siehe da. Es hätte wohl auch in den Stosszeiten genügend Sitzplätze. Sind die Züge oft nur “überfüllt“, weil rücksichtslose Bahnreisende anscheinend schon im Zug mit ihren Büroarbeiten beginnen müssen? Die mit ihren drei (!) Hand- und Laptop-Taschen einen zweiten Sitz belegen und sich selbst dann keinen Deut darum kümmern, wenn neben dem mit Gepäck belegten Fenstersitz jemand stehen bleibt! Die Dame neben mir musste ja auch noch telefonieren! Ich hätte sie gerne fotografiert, aber der dunklen Hautfarbe wegen hätte man mich dann wohl als Rassist bezeichnet.\nInteressant ist auch, dass etliche Zusteigende gar keinen Sitzplatz suchen und sich sofort, ein jeder auf seine eigene Art mit Handy, Notebook oder Zeitung in der Nähe der Türe einrichtet, wohl nur deshalb, damit sie nach nur wenigen 10 oder 15 Minuten als erste die Bahn wieder verlassen können.\nUnd was mir anschliessend im Niederflur-Bus 80 ins Triemli auch noch auffiel. Kein Gedränge. Es wurde mir im Bus auch diesmal nicht schlecht (wie unserer Dietiker Kantonsrätin). Der Bus brachte mich in zügiger ruhiger Fahrt auch noch näher ans Triemli-Spital als das Tram.\nWie ist das denn bei uns geplant?\nDa erinnere ich mich an die - nicht nur morgendlichen - Zugsfahrten in London, Paris und New York, was „überfüllt“ und „Gedränge“ heisst und wo Leute beim hautnahen und drückenden Körperkontakt und seltsam duftenden Mitreisenden Atembeschwerden entstehen und es einem wirklich schlecht werden kann.\nHugo Panzeri\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/sind-unsere-zuege-wirklich-ueberfuellt/","summary":"\u003cp\u003eDa fuhr ich gestern mit der S3 um 07:15 nach Zürich und zählte im Bahnwagen die stehenden Passagiere und diejenigen, die glaubten, sie müssen für sich allein zwei Plätze in Anspruch nehmen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd siehe da. Es hätte wohl auch in den Stosszeiten genügend Sitzplätze. Sind die Züge oft nur “überfüllt“, weil rücksichtslose Bahnreisende anscheinend schon im Zug mit ihren Büroarbeiten beginnen müssen? Die mit ihren drei (!) Hand- und Laptop-Taschen einen zweiten Sitz belegen und sich selbst dann keinen Deut darum kümmern, wenn neben dem mit Gepäck belegten Fenstersitz jemand stehen bleibt! Die Dame neben mir musste ja auch noch telefonieren! Ich hätte sie gerne fotografiert, aber der dunklen Hautfarbe wegen hätte man mich dann wohl als Rassist bezeichnet.\u003c/p\u003e","title":"Sind unsere Züge wirklich \"überfüllt\"?"},{"content":"Ein weiteres Transportmittel neben der SBB, den S-Bahnlinien und den Bus-Verbindungen von Zürich-Altstetten bis Killwangen im Aargau zu führen, ist kühn. Wegen Platzverhältnissen an bereits eng verbauten Zonen ist dies unrealistisch und kontraproduktiv – ausser man reduziert die bereits schmalen Trottoirs nochmals auf etwas unter zwei Meter, streicht Parklätze und reisst wo nötig Häuser ab (Enteignungen). Die geplante Linienführung bedient die Bahnhöfe Altstetten, Dietikon, Killwangen.\nSchlieren, Spital Limmattal und Glanzenberg, mit 400 bis 800 Schritten unter freiem Himmel zum Spital oder Bahnhof sind aber klar keine Anbindung. Die Linienführung überquert sechs- bis neunmal wichtige Strassen und blockiert somit den jetzt schon gestressten Mischverkehr, unter anderem beim Notfall in den Spital Limmattal. Das Limmattal braucht auf dieser Seite der Limmat kein weiteres Tram, geschweige denn eine Bahn. Merke, Tram ist nicht Bahn! Ein Tram braucht keine Barrieren und Blinksignale mit Akustik (Bimbim) – dies ist ein grosser Unterschied! Fussgänger, Radfahrer und Automobilisten werden dies spätestens dann realisieren wenn die Limmattalbahn nach rund vier Jahren Bauzeit in Betrieb geht. Ein Etappenbau bis Schlieren ist Salamitaktik – das 2er-Tram bis Schlieren, wie das Tram nach Dietikon, wurde vor 59 Jahren entfernt und durch Busse ersetzt, was klar ein Fortschritt war und heute noch ist. Luzern zeigt uns mit dem RBus, 46 Sitz- 156 Stehpläzte, eine gute Lösung wie Städte mit der Agglomeration effizient bedient werden (HESS-LighTram4 ).\nModerne Elektro- oder Hybridbusse ohne Oberleitung sind die Lösung denn sie sind flexibel und brauchen keine Planung auf Jahrzehnte. Übrigens sind solche Busse im Ausland im Einsatz und auch in der Schweiz seit 2013 in Genf im Einsatz und beim ZVV im erfolgreichen Praxis-Test.\nHeiner Bräm, Schlieren\nWas Sie vielleicht auch noch interessieren kann: (unten anklicken) \u0026gt; Induktive fahrleitungslo se Elektrobusse \u0026gt; Genf stellt den E lektro bus TOSA vor \u0026gt; Hamburg - Wien - Limmatstadt\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ein-tram-braucht-keine-barrieren/","summary":"\u003cp\u003eEin weiteres Transportmittel neben der SBB, den S-Bahnlinien und den Bus-Verbindungen von Zürich-Altstetten bis Killwangen im Aargau zu führen, ist kühn. Wegen Platzverhältnissen an bereits eng verbauten Zonen ist dies unrealistisch und kontraproduktiv – ausser man reduziert die bereits schmalen Trottoirs nochmals auf etwas unter zwei Meter, streicht Parklätze und reisst wo nötig Häuser ab (Enteignungen). Die geplante Linienführung bedient die Bahnhöfe Altstetten, Dietikon, Killwangen.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eSchlieren, Spital Limmattal und Glanzenberg, mit 400 bis 800 Schritten unter freiem Himmel zum Spital oder Bahnhof sind aber klar keine Anbindung.\u003c/strong\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eDie Linienführung überquert sechs- bis neunmal wichtige Strassen und blockiert somit den jetzt schon gestressten Mischverkehr, unter anderem beim Notfall in den Spital Limmattal.\u003c/strong\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eDas Limmattal braucht auf dieser Seite der Limmat kein weiteres Tram, geschweige denn eine Bahn. Merke, Tram ist nicht Bahn! \u003cstrong\u003eEin Tram braucht keine Barrieren und Blinksignale mit Akustik (Bimbim)\u003c/strong\u003e – dies ist ein grosser Unterschied!  Fussgänger, Radfahrer und Automobilisten werden dies spätestens dann realisieren wenn die Limmattalbahn nach rund vier Jahren Bauzeit in Betrieb geht. Ein Etappenbau bis Schlieren ist Salamitaktik – das 2er-Tram bis Schlieren, wie das Tram nach Dietikon, wurde vor 59 Jahren entfernt und durch Busse ersetzt, was klar ein Fortschritt war und heute noch ist. Luzern zeigt uns mit dem RBus, 46 Sitz- 156 Stehpläzte, eine gute Lösung wie Städte mit der Agglomeration effizient bedient werden (HESS-LighTram4 ).\u003c/p\u003e","title":"Ein Tram braucht keine Barrieren"},{"content":" Dieses Foto hat Theo Bruggmann von der St. Agatha-Kirche aus am Pfarrhaus vorbei geknipst. In diesem Gebäude befand sich früher die Post von Dietikon! Heute das Photo-Studio Walter Boeniger.\nBruggmann schreibt dazu: Wenn dieses LTB-Bähnli kommt, dann adieu mit diesem schönen alten Haus.\nVerschiedene Betrachtungsweisen, verschiedene Argumente und verschiedene Einstellungen, wie die Logische, die Rechnerische und die Emotionale geben zusammen ein starkes Gegenargument.\nBremsklotz Limmattalbahn NEIN!!\nÄhnliche Artikel: Stadtzentrum vom Dietikon geht kaputt (anklicken) Otto Müller verabschiedet sich\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/adieu-schoenes-altes-haus/","summary":"\u003cp\u003e\u003ca href=\"/2015/11/Teufel-Original-e1432896072678.jpg\"\u003e\u003cimg alt=\"Teufel-Original-e1432896072678\" loading=\"lazy\" src=\"/2015/11/Teufel-Original-e1432896072678.jpg\"\u003e\u003c/a\u003e Dieses Foto hat Theo Bruggmann von der St. Agatha-Kirche aus am Pfarrhaus vorbei geknipst. In diesem Gebäude befand sich früher die Post von Dietikon! Heute das Photo-Studio Walter Boeniger.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBruggmann schreibt dazu: Wenn dieses LTB-Bähnli kommt, dann adieu mit diesem schönen alten Haus.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVerschiedene Betrachtungsweisen, verschiedene Argumente und verschiedene Einstellungen, wie die Logische, die Rechnerische und die Emotionale geben zusammen ein starkes Gegenargument.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBremsklotz Limmattalbahn NEIN!!\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÄhnliche Artikel:\n\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"/das-stadtzentrum-von-dietikon-geht-kaputt/\"\u003eStadtzentrum vom Dietikon geht kaputt (anklicken)\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"/otto-mueller-verabschiedet-sich/\"\u003eOtto Müller verabschiedet sich\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Adieu schönes altes Haus?"},{"content":"Abstimmung zur Limmattalbahn am kommenden Wochenende.\nEs gibt auch noch Politiker, die sich für das Volk einsetzen. Hier der Beweis\nKantonsrat Zürich:\nANFRAGE von Hans-Peter Amrein (anklicken) (SVP, Küsnacht)\nStaatspropaganda und mangelnde Demokratie in Abstimmungszeitungen\nHeidemarie Busch, Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/politiker-die-sich-fuer-das-volk-einsetzen/","summary":"\u003cp\u003eAbstimmung zur Limmattalbahn am kommenden Wochenende.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEs gibt auch noch Politiker, die sich für das Volk einsetzen. Hier der Beweis\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKantonsrat Zürich:\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"/2015/11/ANFRAGE-von-Hans-Peter-Amrein.pdf\"\u003eANFRAGE von Hans-Peter Amrein\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e \u003cem\u003e(anklicken)\u003c/em\u003e \u003cstrong\u003e(SVP, Küsnacht)\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStaatspropaganda und mangelnde Demokratie in Abstimmungszeitungen\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eHeidemarie Busch, Schlieren\u003c/p\u003e","title":"Politiker, die sich für das Volk einsetzen"},{"content":"Leserbrief zur Limmattalbahn zum Manifest in der az Limmattaler Zeitung vom 3.11.2015:\nSpekulative Argumente Auch wenn sich die rein spekulativen Argumente der 60 Behördenvertreter betreffend die verschiedenen Entwicklungen in der fernen Zukunft als richtig erweisen sollten, werden die überwiegenden Nachteile dieses Projektes mit schwerwiegenden Auswirkungen nicht aus der Welt geschafft. Haben diese Personen die Projektunterlagen im Detail studiert? Verhältnis der Kosten zu Nutzen der LIMMATTALBAHN (LTB) kann nicht stimmen Das Kosten-Nutzen-Verhältnis stimmt in keiner Weise, denn es sollen heute für die betriebsbereite Limmattalbahn weit über eine Milliarde Franken einmalige Ausgaben zulasten des Steuerzahlers getätigt werden, für ein Projekt basierend auf unrealistischen Annahmen, einer sehr ungewissen Entwicklung und kurzen ÖV-Stosszeiten. Zusätzlich müssten die hohen Betriebsverluste mit höheren Steuern und Tarifen gedeckt werden, siehe Opfikon-Glattbrugg.\nAbsurder Vergleich der LTB mit der Glattalbahn (VBG) durch die Befürworter Ein Vergleich der LTB mit der VBG ist völlig absurd, weil die ÖV-Benützer dieser Regionen ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben: VBG Ziel Flughafen, LTB unattraktives Ziel Spreitenbach/Killwangen. Besucher des Einkaufszentrums Spreitenbach würden kaum die LTB benützen. Zudem konnte das Gebiet der VBG ohne S-Bahn im Gegensatz zum Limmattal neu erschlossen werden. Das von Befürwortern der LTB wegen der VBG hoch gelobte Wachstum mit angeblich positiven finanziellen Auswirkungen ist sehr fragwürdig, haben sich die Steuersätze in Opfikon-Glattbrugg doch von 88 % in 2007 auf 102 % für 2015 erhöht, 2009 und 2010 sogar auf 104 %. Die Behauptung, dass im Glattal mit der Bahn ein Return on Investment von 20-mal der Investitionssumme realisiert wurde kann ohnehin nicht nachgewiesen werden.\nDaniel Jäggi, Fahrweid-Geroldswil\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/spekulative-argumente-von-60-behoerdevertretern/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief zur Limmattalbahn zum Manifest in der az Limmattaler Zeitung vom 3.11.2015:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSpekulative Argumente\u003c/strong\u003e Auch wenn sich die rein spekulativen Argumente der 60 Behördenvertreter betreffend die verschiedenen Entwicklungen in der fernen Zukunft als richtig erweisen sollten, werden die überwiegenden Nachteile dieses Projektes mit schwerwiegenden Auswirkungen  nicht aus der Welt geschafft. \u003cstrong\u003eHaben diese Personen die Projektunterlagen im Detail studiert?\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eVerhältnis der Kosten zu Nutzen der LIMMATTALBAHN (LTB) kann nicht stimmen\u003c/strong\u003e Das Kosten-Nutzen-Verhältnis stimmt in keiner Weise, denn es sollen heute für die betriebsbereite Limmattalbahn weit  über eine Milliarde Franken einmalige Ausgaben zulasten des Steuerzahlers getätigt werden, für ein Projekt basierend auf unrealistischen Annahmen, einer sehr ungewissen Entwicklung und kurzen ÖV-Stosszeiten. Zusätzlich müssten die hohen Betriebsverluste mit höheren Steuern und Tarifen gedeckt werden, siehe Opfikon-Glattbrugg.\u003c/p\u003e","title":"Spekulative Argumente von 60 Behördevertretern"},{"content":"Ende des Winterthurer Trambetriebes vor 50 Jahren\nWir haben für Sie in der NZZ vom 18. Oktober 2001 (bitte anklicken) gelesen, dass es am 2. November200150 Jahre her waren, seit in Winterthur das letzte Tram verkehrt. Wenige trauerten damals dem Trambetrieb nach, Busse galten als moderner.\nSeither ist es also über 60 Jahre her, seit in Winterthur Trolley- und Autobusse verkehren. 1930 votierten die Stimmberechtigten klar zugunsten des moderneren Autobusses. Dazu der „Landbote‘ mit dem Entscheid habe sich die Stadt „als ein fortschrittliches Gemeinwesen erwiesen, das sich den Forderungen der Zeit nicht verschliesst“.\nEine Studie attestiere dem Bus seinerzeit hinsichtlich Betriebskosten und Kapitalaufwand erhebliche Vorteile. 1997 versuchte ein Gemeinderat der Grünen mit einer Interpellation den Stadtrat Winterthur zu bewegen, dieTram-Idee wieder aufzunehmen. Mit seinem Vorstoss hatte er allerdings keinen Erfolg. Der Stadtrat begründete seine ablehnende Haltung wie folgt:\nDen bedeutend höheren Investitions- und Betriebskosten des Trams stünden nur geringe Vorteile gegenüber und ein Tramtrassee auf den bestehenden Strassen würde den motorisierten Strassenverkehr benachteiligen. Und genau aus dieser Stadt posaunt der Dietiker Leserbrief-Vielschreiber und neu nachgerutschte FDP-Gemeinderat Barthe auf Facebook: „In Winterthur sei die Zustimmung für das Gesamtverkehrskonzept Limmattalbahn gross“. –Haben ihn denn die Winterthurer überhaupt verstanden?\nUnsere Kollegin, die sich am gleichen Ort mit Passanten unterhielt, meldete Verständnis:\nWarum sollen die Winterthurer und Winterthurerinnen für etwas stimmen, das auch die Limmattalerinnen und Limmattaler gar nicht wollen. Wir danken für Ihr NEIN am kommenden Wochenende.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/als-das-rumpeln-und-laermen-in-winterthur-ein-ende-hatte/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEnde des Winterthurer Trambetriebes vor 50 Jahren\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir haben für Sie in der \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"/2015/11/NZZ-vom-18.-Oktober-2001.pdf\"\u003eNZZ vom 18. Oktober 2001\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e \u003cem\u003e(bitte anklicken)\u003c/em\u003e gelesen, dass es \u003cstrong\u003eam 2. November\u003cstrong\u003e\u003cstrong\u003e2001\u003c/strong\u003e\u003c/strong\u003e50 Jahre her waren\u003c/strong\u003e, seit in Winterthur das letzte Tram verkehrt. Wenige trauerten damals dem Trambetrieb nach, Busse galten als moderner.\u003c/p\u003e\n","title":"Als das Rumpeln und Lärmen in Winterthur ein Ende hatte"},{"content":"Die Limmattalbahn AG hält die 56 neue Einsprachen zur letzten Projektänderung wohlweislich zurück. Sie will dem Stimmvolk doch nicht publik machen, was bei der Planung nicht rund läuft. Sie will keine Argumente aufzeigen, die für ein NEIN sprechen.\nAus einer Einsprache, die wir freundlicherweise erhalten haben, listen wir acht gewichtige Gründe auf, vor allem für unsere Freunde in der Stadt Zürich:\nLinksabbieger aus der Hohlstrasse Aus der Hohlstrasse, Fahrtrichtung Farbhof, soll künftig nicht mehr in die Altstetterstrasse abgebogen werden können. Diese Veränderung verhindert die Erschliessung des Zentrumsgebietes Altstetten nördlich der Badenerstrasse für Einwohner und Gewerbe. Rechtsabbieger aus der Altstetterstrasse Aus der Altstetterstrasse soll nicht mehr rechts in die Hohlstrasse abgebogen werden können. Eine geeignete Umfahrungsmöglichkeit aus dem Zentrum Altstetten zum Bahnhof Altstetten oder zu den nahegelegenen Arbeits- und Gewerbeplätzen an der Hohlstrasse besteht nicht. Dies ist auch aus umweltpolitischer Sicht eine zusätzliche Belastung (Suchverkehr / Lärm / Schadstoffe) und daher unerwünscht. Fehlender Linksabbieger aus der Badenerstrasse in die Karstlernstrasse Durch die fehlende Möglichkeit, aus der Badenerstrasse stadtauswärts in die Karstlernstrasse abbiegen zu können, wird ein grosser Teil der auf der Hauptachse aus der Stadt ankommenden Verkehrs auf andere Routen gezwungen. Fehlender Linksabbieger aus der Karstlernstrasse Die Kastlernstrasse dient diesen Quartierteilen auch als kürzeste Strecke, um zur Autobahneinfahrt Altstetten zu gelangen. Ein fehlender Linksabbieger in die Badenerstrasse in Richtung Schlieren erzeugt wesentlichen Mehrverkehr im Quartier. Verkehrsführung der Farbhofstrasse An der Farbhofstrasse befinden sich mehrere Gewerbebetriebe mit An- und Ablieferrampen. Es verkehren hier auch Lastwagen mit Anhänger und Sattelschlepper. Eine rasche Ausfahrt des Schwerverkehrs in Richtung Autobahnanschluss wird verhindert. Verschiebung der Limmattalbahn-Haltestelle am Bahnhof Altstetten Die Lage der Haltestelle Bahnhof Altstetten blockiert eine alte Forderung, die eine direkte Führung der Buslinien aus der Altstetterstrasse in den Altstetterplatz (Korridor) fordert. Durch das Projekt der Limmattalbahn darf der Handlungsspielraum nicht unnötig eingeschränkt werden. Seitenlage der Limmattalbahn Haltestelle am Bahnhof Altstetten (Altstetterplatz) Die Endhaltestelle der Limmattalbahn ist in der Hohlstrasse in Mittellage geplant. Bereits heute wird während den Hauptverkehrszeiten der Verkehr auf der Hohlstrasse gestaut. Die Ursache liegt nicht bei einem hohen motorisierten Verkehrsanteil, sondern bei dem ununterbrochenen Fussgängerstrom vom Bahnhof zu den bestehenden Bushaltestellen. Die Strassenquerungen sind bei einer neuen Stadtbahnhaltestelle auf ein Minimum zu reduzieren. Die geplanten Veränderungen bringen keine Verbesserung für die Quartierbevölkerung und das Gewerbe.\nZu diesem Thema empfehlen wir Ihnen auch die folgenden Beiträge: \u0026gt; Limmattalbahn Podium im Spirgarten (einfach anklicken) \u0026gt; Für Unentschlossene (Argumente)\nStadtzürcher Politiker kennen Altstetten nicht(traurig,aber wahr!)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattstadtbahn-chaos-beginnt-in-zuerich-altstetten/","summary":"\u003cp\u003eDie Limmattalbahn AG hält die \u003ca href=\"/wieder-56-einsprachen-gegen-die-limmattalbahn/\"\u003e56 neue Einsprachen\u003c/a\u003e zur letzten Projektänderung wohlweislich zurück. Sie will dem Stimmvolk doch nicht publik machen, was bei der Planung nicht rund läuft. Sie will keine Argumente aufzeigen, die für ein NEIN sprechen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAus einer Einsprache, die wir freundlicherweise erhalten haben, listen wir acht gewichtige Gründe auf, vor allem für unsere Freunde in der Stadt Zürich:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eLinksabbieger aus der Hohlstrasse\u003c/strong\u003e Aus der Hohlstrasse, Fahrtrichtung Farbhof, soll künftig nicht mehr in die Altstetterstrasse abgebogen werden können. Diese Veränderung verhindert die Erschliessung des Zentrumsgebietes Altstetten nördlich der Badenerstrasse für Einwohner und Gewerbe.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eRechtsabbieger aus der Altstetterstrasse\u003c/strong\u003e Aus der Altstetterstrasse soll nicht mehr rechts in die Hohlstrasse abgebogen werden können. Eine geeignete Umfahrungsmöglichkeit aus dem Zentrum Altstetten zum Bahnhof Altstetten oder zu den nahegelegenen Arbeits- und Gewerbeplätzen an der Hohlstrasse besteht nicht. Dies ist auch aus umweltpolitischer Sicht eine zusätzliche Belastung (Suchverkehr / Lärm / Schadstoffe) und daher unerwünscht.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eFehlender Linksabbieger aus der Badenerstrasse in die Karstlernstrasse\u003c/strong\u003e Durch die fehlende Möglichkeit, aus der Badenerstrasse stadtauswärts in die Karstlernstrasse abbiegen zu können, wird ein grosser Teil der auf der Hauptachse aus der Stadt ankommenden Verkehrs auf andere Routen gezwungen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eFehlender Linksabbieger aus der Karstlernstrasse\u003c/strong\u003e Die Kastlernstrasse dient diesen Quartierteilen auch als kürzeste Strecke, um zur Autobahneinfahrt Altstetten zu gelangen. Ein fehlender Linksabbieger in die Badenerstrasse in Richtung Schlieren erzeugt wesentlichen Mehrverkehr im Quartier.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eVerkehrsführung der Farbhofstrasse\u003c/strong\u003e An der Farbhofstrasse befinden sich mehrere Gewerbebetriebe mit An- und Ablieferrampen. Es verkehren hier auch Lastwagen mit Anhänger und Sattelschlepper. Eine rasche Ausfahrt des Schwerverkehrs in Richtung Autobahnanschluss wird verhindert.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eVerschiebung der Limmattalbahn-Haltestelle am Bahnhof Altstetten\u003c/strong\u003e Die Lage der Haltestelle Bahnhof Altstetten blockiert eine alte Forderung, die eine direkte Führung der Buslinien aus der Altstetterstrasse in den Altstetterplatz (Korridor) fordert. Durch das Projekt der Limmattalbahn darf der Handlungsspielraum nicht unnötig eingeschränkt werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eSeitenlage der Limmattalbahn Haltestelle am Bahnhof Altstetten (Altstetterplatz)\u003c/strong\u003e Die Endhaltestelle der Limmattalbahn ist in der Hohlstrasse in Mittellage geplant. Bereits heute wird während den Hauptverkehrszeiten der Verkehr auf der Hohlstrasse gestaut. Die Ursache liegt nicht bei einem hohen motorisierten Verkehrsanteil, sondern bei dem ununterbrochenen Fussgängerstrom vom Bahnhof zu den bestehenden Bushaltestellen. Die Strassenquerungen sind bei einer neuen Stadtbahnhaltestelle auf ein Minimum zu reduzieren.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eDie geplanten Veränderungen bringen keine Verbesserung für die Quartierbevölkerung und das Gewerbe.\u003c/p\u003e","title":"Limmattstadtbahn-Chaos beginnt in Zürich-Altstetten"},{"content":"Da schrieb ich doch ein paar spontane Kommentare, zu Beiträgen von René Gutknecht, Urdorf, alt Kantonsrat GLP, zu dem ihm offenbar die Argumente fehlten, denn –- wie ich soeben feststellen musste – löschte er sie ganz einfach!!!\nEs begann am 5. November in pink. Am 10. November in grün „Für bald 1100 Schülerinnen und Schüler“. Ich versuche, mich an meine damaligen spontanen Gedanken zu erinnern:\nOb rot oder grün, Ihre Argumente werden nicht besser. Die Kantonsschule zählt zurzeit 750 Schülerinnen und Schüler. Mit dem Bus oder dem Velo sind bis jetzt alle pünktlich zur Schule gekommen. Wenn später 300 aus dem Knonaueramt dazu stossen, werden wohl die allermeisten davon mit der SBB über den Bahnhof Urdorf anreisen und nicht mit der Limmattalbahn. Am 11. November drückten Sie die Tränendrüse für Pflegende, Gepflegte und Besucher im Spital Limmattal.\nAuch hier gibt es in den Akten des Kantonsrates keinerlei verbindliche Bedarfsabklärungen! Bei uns existiert eine funktionierende Nachbarschaftshilfe. Wir bringen Betagte, Kranke, Verunfallte mit dem Auto ins Spital und holen se wieder ab. Wir werden dies auch weiter tun, denn der Weg von der Wohnung bis zur Station der Limmattalbahn wäre schlicht zu weit und unzumutbar. Am 13. November argumentierte er „Für Sie ein schnelles Umsteigen!“\nSind Sie eigentlich Aargauer oder Grüner? Ich freue mich auf Ihren Beitrag, in dem Sie schreiben werden, dass für die Limmattalbahn 13‘000 m2 unersetzbares (!) Kulturland geopfert werden muss, weil es die Aargauer geschafft haben, den Depotstandort in den Kanton Zürich zu verlegen, damit sie das kontaminierte Erdbereich nicht entsorgen müssen… Verwenden Sie doch bitte einen aktuellen Plan von Dietikon, aus dem hervorgeht, dass beim Bahnhof eine Liegenschaft mit Millionenwert enteignet und abgebrochen werden muss und sich die Situation trotzdem nicht wesentlich verbessert. Studieren Sie doch einmal die aktuellen Pläne und erklären Sie, wie Behinderte dort mit fehlenden Liften schnell und sicher umsteigen. Eigentlich schade, dass alle so schnell umsteigen müssen und keine Zeit haben, um in einem der vielen neuen Geschäften auf dem neuen „Boulevard“ (zur Zeit noch Zürcher- und Badenerstrasse) in Dietikon einzukaufen. Aber ja, das ist das Dietiker Gewerbe. Ich war dieser Tage in einem Geschäft und in einem Restaurant an der Zürcherstrasse in Schlieren. Was ich dort über die Limmattalbahn zu hören bekam, würde Ihr Lächeln wohl in Erstarrung verwandeln. Aber das ist ja das Schlieremer Volk und Gewerbe, das leiden wird. Wischen Sie doch zuerst einmal vor der eigenen Haustüre in Urdorf und reden Sie mit den Urdorfer Gewerblern, die enteignet werden müssen, damit deren Nachbarn überhaupt noch einen Weg auf die Strasse finden werden. Ich wünsche Ihnen eine guten Spaziergang dorthin und viele interessante Gespräche mit dem Urdorfer Volk und den Gewerbetreibenden. Da erinnere ich mich,\ndass Sie in einem Leserbrief im Januar 2015 darauf hingewiesen haben, dass sich umsteigen lohnen muss und dass im August 2014 einer meiner Kollegen den Elektrobus beschrieben hat, der heute schon in Braunschweig (emil) und in Genf (Tosa) im Einsatz ist, für den es nur eine separate Busspur, wie in Schlieren von West nach Ost heute schon praktisch durchgehend vorhanden ist.Ihre Antwort: Auch bei der Limmattalbahn hat man sich zu diesem System Gedanken gemacht, aber aus finanziellen Gründen wieder verworfen. Gemäss unseren Abklärungen kostet ein Bussystem einen Bruchteil der Kosten für eine Stadtbahn. Meinem Kollegen haben Sie damals unterstellt, er möchte das Projekt noch verteuern… und weiter ausgeführt, dass das Tram die Quartiere vom Verkehr und Plätze entlang der Strecke aufgewertet werden.Ich habe Sie damals eingeladen, mit der genannten (wohl nicht existierenden) Bus-Studie nach Dietikon zu kommen. Ich hätte Ihnen gerne gezeigt, welche Grünflächen verschwinden und welche Geschäfte wohl ruiniert werden und wie das Zentrum von Dietikon kaputt gemacht wird. Gutknecht hat die Einladung leider nicht angenommen, deshalb\nam 22. November ein überzeugtes NEIN\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/rene-gutknecht-loescht-auf-facebook-unerwuenschte-beitraege/","summary":"\u003cp\u003eDa schrieb ich doch ein paar spontane Kommentare, zu Beiträgen von René Gutknecht, Urdorf, alt Kantonsrat GLP, zu dem ihm offenbar die Argumente fehlten, denn –- wie ich soeben feststellen musste – löschte er sie ganz einfach!!!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs begann am 5. November in pink. Am 10. November in grün „Für bald 1100 Schülerinnen und Schüler“. Ich versuche, mich an meine damaligen spontanen Gedanken zu erinnern:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eOb rot oder grün, Ihre Argumente we\u003cimg alt=\"RG 11.11.\" loading=\"lazy\" src=\"/2015/11/RG-11.11..jpg\"\u003erden nicht besser. Die Kantonsschule zählt zurzeit 750 Schülerinnen und Schüler. Mit dem Bus oder dem Velo sind bis jetzt alle pünktlich zur Schule gekommen. Wenn später 300 aus dem Knonaueramt dazu stossen, werden wohl die allermeisten davon mit der SBB über den Bahnhof Urdorf anreisen und nicht mit der Limmattalbahn.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eAm 11. November drückten Sie die Tränendrüse für Pflegende, Gepflegte und Besucher im Spital Limmattal.\u003c/p\u003e","title":"René Gutknecht löscht auf Facebook unerwünschte Beiträge!"},{"content":"Aus der az Limmattaler Zeitung vom Freitag, 11.11.:\nDie Ruhe des Willy Haderer\nIn einem fast ganzseitigen Beitrag macht die az Limmattaler Zeitung in ihrer Ausgabe vom 11.11. (kein Fastnachtsbeitrag!) wie schon in den letzten Tagen nochmals völlig einseitig Werbung mit dem „Vater der Limmattalbahn“. Willy Haderer, alt Gemeindepräsident und alt Kantonsrat, lebt in Unterengstringen, auf der Sonnenseite des Limmattals. Verschiedene seiner Ausführungen dürften nicht unwidersprochen bleiben. Wir werden auf diesen Beitrag zurückkommen.\nEin paar Seiten weiter schreibt die Zeitung:\nABSTIMMUNG\nSchluss der Debatte\nMit diesen Leserbriefen schliessen wir die Debatte zur Abstimmung vom kommenden Wochenende. Leider konnten nicht alle Zuschriften veröffentlicht werden. (RED)\nVeröffentlicht wurden die Gedanken von vier Befürwortern und drei Gegnern! Nun bleibt es Ihnen überlassen, darüber nachzudenken, welche Leserbriefe wohl nicht mehr veröffentlicht wurden\u0026hellip;\n**Aufruf an unsere Leserinnen und Leser****Liegt Ihr Leserbrief mit neuen Argumenten gegen die Limmattalbahn unveröffentlicht bei der Redaktion der az Limmattaler Zeitung?**Schicken sie uns Ihre Überlegungen per Mail ( hugo.panzeri@bluewin.ch ) oder per Kontaktformular. Wir werden Ihre Gedanken nächste Woche noch auf unserer Webseite veröffentlichen. Wir danken allen Leserinnen und Lesern für das seit einiger Zeit sprunghaft gestiegene Interesse an unserer Webseite. Besuchen Sie uns wieder und empfehlen Sie allen Ihren Bekannten, am kommenden Wochenende ein kräfiges NEIN einzulegen.\nLesen Sie dazu auch:\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/aufruf-betreffend-az-limmattaler-zeitung/","summary":"\u003cp\u003eAus der az Limmattaler Zeitung vom Freitag, 11.11.:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Ruhe des Willy Haderer\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn einem fast ganzseitigen Beitrag macht die az Limmattaler Zeitung in ihrer Ausgabe vom 11.11. (kein Fastnachtsbeitrag!) wie schon in den letzten Tagen nochmals völlig einseitig Werbung mit dem „Vater der Limmattalbahn“. Willy Haderer, alt Gemeindepräsident und alt Kantonsrat, lebt in Unterengstringen, auf der Sonnenseite des Limmattals. Verschiedene seiner Ausführungen dürften nicht unwidersprochen bleiben. Wir werden auf diesen Beitrag zurückkommen.\u003c/p\u003e","title":"Aufruf betreffend az Limmattaler Zeitung"},{"content":"Nun, da die az Limmattaler Zeitung keine Leserbriefe mehr publiziert, nehme ich halt hier Stellung.\nHerr Roccia aus Schlieren möchte für einmal die Fakten weglassen. Niedlich. Die g ebetsmühlenartig verbreiteten Werbeslogans aus der Marketingabteilung der Limmattalbahn AG sind keine Fakten! Auf derselben Leserbriefseite behauptet ein Befürworter aus dem Glattpark, jeder investierte Franken sei 25 mal in Form von privaten Investitionen zurückgekommen, während ein anderer der notorischen Bhauptis mit dem Faktor 20 aufwartet. Faktenwert = 0 !\nEr will sich auch nicht von Autofahrern sagen lassen, dass die ÖV-Anbindung im Limmattal genüge. Dann muss er es sich halt wenigstens von den überzeugten ÖV-Nutzern und Kein-Auto-Besitzern Lorena und Bruno Pfister oder vom GA-Eigner Martin Müller sagen lassen!\nEr möchte nicht hören, dass die Bahn dem MIV Platz wegnimmt. Zeigt sich hierin eine gewisse Faktenresistenz?\nEr möchte nicht mehr erklären, dass die Verlagerung von Strasse zu Schiene nicht masslos sei. Muss er auch nicht. Ist sie grundsätzlich auch nicht. Ausser bei besonders hirnlos entworfenen Planungsleichen wie der Limmattalbahn.\nSodann unterstellt er allen Auto fahrenden Gegnern, noch nie einen Fuss in einen Bus gesetzt zu haben und erblickt darin puren Egoismus. Billige Anmache, Herr Roccia, nichts als billige Anmache. Ein egoistischer Autofahrer würde Ja zur Limmattalbahn sagen, weil er über Jeden froh ist, der ihm seinen Platz auf der Strasse nicht streitig macht.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/gebetsmuehlenartig-verbreitete-werbeslogans/","summary":"\u003cp\u003eNun, da die az Limmattaler Zeitung keine Leserbriefe mehr publiziert, nehme ich halt hier Stellung.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eHerr Roccia aus Schlieren möchte für einmal die Fakten weglassen. Niedlich. Die g \u003ca href=\"file:///C:/Users/PA/Documents/a%20Limmattalbahn%20Nein/Leserbrief%20M%C3%BCller.pdf\"\u003eebetsmühlenartig verbreiteten Werbeslogans\u003c/a\u003e aus der Marketingabteilung der Limmattalbahn AG sind keine Fakten! Auf derselben Leserbriefseite behauptet ein Befürworter aus dem Glattpark, jeder investierte Franken sei 25 mal in Form von privaten Investitionen zurückgekommen, während ein anderer der notorischen Bhauptis mit dem Faktor 20 aufwartet. Faktenwert = 0 !\u003c/p\u003e","title":"Gebetsmühlenartig verbreitete Werbeslogans"},{"content":"Wie der Presse zu entnehmen war, kam es heute Abend zu einem weiteren Unfall mit der Glattalbahn. Dabei wurden zwei Autoinsassen leicht verletzt. Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste der Trambetrieb eingestellt werden. Für die Fahrten von und zum Flughafen waren Ersatzbusse im Einsatz. Weitere Details sind nicht bekannt.\nSie werden über diesen Unfall in ihrer Lokalzeitung wohl auch nichts lesen können. Der Unfall hat sich ja nicht im Limmattal ereignet.\nDie Verantwortlichen der Limmattalbahn AG weisen aber immer wieder darauf hin, dass das Sicherheitskonzept der Glattalbahn AG angewendet wird. Dies scheint doch trotz Lichtsignalen und Barrieren noch immer nicht sicher zu sein.\nStimmen Sie deshalb am 22. November NEIN zur Limmattalbahn, damit Sie solche Schlagzeilen im Limmattal nie lesen müssen.\nKorrektur: In der heutigen az Limmattaler Zeitung konnten Sie von diesem Ereignis lesen; erstmals.\n(Archivbild Glattalbahn)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/glattalbahn-kollision-mit-auto/","summary":"\u003cp\u003eWie der Presse zu entnehmen war, kam es heute Abend zu einem weiteren Unfall mit der Glattalbahn. Dabei wurden zwei Autoinsassen leicht verletzt. Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste der Trambetrieb eingestellt werden. Für die Fahrten von und zum Flughafen waren Ersatzbusse im Einsatz. Weitere Details sind nicht bekannt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSie werden über diesen Unfall in ihrer Lokalzeitung wohl auch nichts lesen können. Der Unfall hat sich ja nicht im Limmattal ereignet.\u003c/p\u003e","title":"Glattalbahn – Kollision mit Auto"},{"content":"Leserbrief zum Wochenkommentar „Für eine positive Veränderung braucht es die Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 07.11.2015\nEs sei absurd zu behaupten, die Limmattaler Bevölkerung werde bei der Limmattalbahn übergangen?\nEs soll wohl ein Scherz sein zu meinen, allein die bevorstehende Abstimmung widerlege diese Behauptung. Vielleicht darf ich daran erinnern, dass es nur den Gegnern der Limmattalbahn zu verdanken ist, dass wir überhaupt abstimmen dürfen. Diese haben nämlich die Unterschriften für das Referendum gesammelt. Nebenbei bemerkt stelle ich mir die Beteiligung der betroffenen Bevölkerung anders vor, als zu einem Projekt nur Ja oder Nein sagen zu dürfen. Dass die diversen runden Tische und sonstigen sogenannten Beteiligungsmassnahmen nur Alibi-Veranstaltungen und mitnichten demokratisch waren, zeigt sich schon darin, dass der Stadtrat von Schlieren im Dezember 2014 die Einsprache bezüglich der Tunnelverlängerung im Spitalquartier zurückgezogen hat und – oh, Wunder! – der Gemeinderat am 16.März 2015 das Postulat zu dieser Forderung mit 22:19 Stimmen nicht abgeschrieben hat. Die sogenannten „tragfähigen Kompromisse“ der Beteiligungsmassnahmen brachten bei der Neuauflage der Plangenehmigungsunterlagen erneut mehr als 50 Einsprachen. Es existiert übrigens kein Gesamtverkehrskonzept für das Limmattal, nicht einmal ein Teilkonzept für die Limmattalbahn. Die Hoffnung auf einen „Return on Investment“ können die Städte Dietikon und Schlieren begraben – das Limmattal ist nun einmal nicht das Glattal. Wir sehen derzeit im Limmatfeld in Dietikon, dass unsere wunderbaren Neubausiedlungen viel Geld für die Infrastruktur kosten und leider nicht die gewünschten „besseren Steuerzahler“ anziehen. Richtig: Dietikon, Schlieren und Urdorf – und nebenbei bemerkt auch der Kanton Zürich – haben Mehreinnahmen dringend nötig, aber mit der Limmattalbahn handeln wir uns nur Mehrausgaben ein.\nErhard Brunner, 8952 Schlieren\nÄhnliche Artikel: Limmattaler mit perfider Manipoulation Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-bringt-uns-bloss-noch-mehr-ausgaben/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief zum Wochenkommentar „Für eine positive Veränderung braucht es die Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 07.11.2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEs sei absurd zu behaupten, die Limmattaler Bevölkerung werde bei der Limmattalbahn übergangen?\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs soll wohl ein Scherz sein zu meinen, allein die bevorstehende Abstimmung widerlege diese Behauptung. Vielleicht darf ich daran erinnern, dass es nur den Gegnern der Limmattalbahn zu verdanken ist, dass wir überhaupt abstimmen dürfen. Diese haben nämlich die Unterschriften für das Referendum gesammelt. Nebenbei bemerkt stelle ich mir die Beteiligung der betroffenen Bevölkerung anders vor, als zu einem Projekt nur Ja oder Nein sagen zu dürfen. Dass die diversen runden Tische und sonstigen sogenannten Beteiligungsmassnahmen nur Alibi-Veranstaltungen und mitnichten demokratisch waren, zeigt sich schon darin, dass der Stadtrat von Schlieren im Dezember 2014 die Einsprache bezüglich der Tunnelverlängerung im Spitalquartier zurückgezogen hat und – oh, Wunder! – der Gemeinderat am 16.März 2015 das Postulat zu dieser Forderung mit 22:19 Stimmen nicht abgeschrieben hat. Die sogenannten „tragfähigen Kompromisse“ der Beteiligungsmassnahmen brachten bei der Neuauflage der Plangenehmigungsunterlagen erneut mehr als 50 Einsprachen. Es existiert übrigens kein Gesamtverkehrskonzept für das Limmattal, nicht einmal ein Teilkonzept für die Limmattalbahn. Die Hoffnung auf einen „Return on Investment“ können die Städte Dietikon und Schlieren begraben – das Limmattal ist nun einmal nicht das Glattal. Wir sehen derzeit im Limmatfeld in Dietikon, dass unsere wunderbaren Neubausiedlungen viel Geld für die Infrastruktur kosten und leider nicht die gewünschten „besseren Steuerzahler“ anziehen. Richtig: Dietikon, Schlieren und Urdorf – und nebenbei bemerkt auch der Kanton Zürich – haben Mehreinnahmen dringend nötig, aber mit der Limmattalbahn handeln wir uns nur Mehrausgaben ein.\u003c/p\u003e","title":"Die Limmattalbahn bringt uns bloss noch mehr Ausgaben"},{"content":"Wenn alle unter einer Decke stecken ist meistens etwas faul.\nLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung\nDer Kantonsrat des Kantons Zürich hat sich praktisch einstimmig für den Bau der Limmattalbahn entschieden. Das hat mich besonders hellhörig gemacht. Wenn alle unter einer Decke stecken ist meistens etwas faul. Aus Erfahrung wissen wir, dass die Politiker in der Regel die Bedürfnisse der Bevölkerung vor den Wahlen sehr gut kennen, wenn sie gewählt sind, aber ganz schnell vergessen. Wir LimmattalerInnen haben etwas Besseres verdient als ein Tram, das uns während neunzehn Stunden am Tag und in der Nacht um die Ohren quietscht und die Sicherheit von uns allen stark beeinträchtigt. Vor fünf Jahren wurden vom Farbhof bis Schönenwerd Busspuren eingebaut, so dass die Busse über weite Strecken freie Fahrt haben. In den Spitzenzeiten können also gut mehr Busse eingesetzt werden. Die Technik schreitet schnell voran, sodass es bald bessere Möglichkeiten gibt als ein Tram. Ausserdem können nur Busse bei einer Panne jederzeit umgeleitet werden. Also verhindern wir mit einem klaren NEIN, dass unsere Steuergelder in der Höhe von über siebenhundertfünzig Millionen für ein derart unsinniges Projekt verschwendet werden. Die Kosten für das Rollmaterial sowie den Unterhalt, sind in diesem Betrag noch gar nicht einberechnet. Keiner von uns will noch mehr Steuern bezahlen und eine massive Erhöhung der ÖV-Preise in Kauf nehmen.\nAstrid Stutz, Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/etwas-ist-faul/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWenn alle unter einer Decke stecken ist meistens etwas faul.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Kantonsrat des Kantons Zürich hat sich praktisch einstimmig für den Bau der Limmattalbahn  entschieden. Das hat mich besonders hellhörig gemacht.  Wenn alle unter einer Decke stecken ist meistens etwas faul. Aus Erfahrung wissen wir, dass die Politiker in der Regel die Bedürfnisse der Bevölkerung vor den Wahlen sehr gut kennen, wenn sie gewählt sind, aber ganz schnell vergessen.\nWir LimmattalerInnen haben etwas Besseres verdient als ein Tram, das uns während neunzehn Stunden am Tag und in der Nacht um die Ohren quietscht und die  Sicherheit von uns allen stark beeinträchtigt. Vor fünf Jahren wurden vom Farbhof bis Schönenwerd Busspuren eingebaut, so dass die Busse über weite Strecken freie Fahrt haben. In den Spitzenzeiten können also gut mehr Busse eingesetzt werden. Die Technik schreitet schnell voran, sodass es bald bessere Möglichkeiten gibt als ein Tram. Ausserdem können nur Busse bei einer Panne jederzeit umgeleitet werden.\nAlso verhindern wir mit einem klaren \u003cstrong\u003eNEIN\u003c/strong\u003e, dass unsere Steuergelder in der Höhe von über siebenhundertfünzig Millionen für ein derart unsinniges Projekt verschwendet werden. Die Kosten für das Rollmaterial sowie den Unterhalt, sind in diesem Betrag noch gar nicht einberechnet. Keiner von uns will noch mehr Steuern bezahlen und eine massive Erhöhung der ÖV-Preise in Kauf nehmen.\u003c/p\u003e","title":"Etwas ist faul"},{"content":"Seit 15 Jahren kämpft die Bevölkerung im Zürcher Oberland für den Bau der zehn fehlenden Kilometer der A53 zwischen Hinwil und Uster. Viele sind überzeugt, etwas Gutes für ihre Enkel zu tun. Ein Projekt, das helfen würde, die betroffenen Gemeinden vom Durchgangsverkehr zu entlasten und den täglichen Stau zu eliminieren. Ein sinnvolles Projekt, das allen Zürcherinnen und Zürchern helfen würde, wenn sie das schöne Oberland besuchen.\nDanke Hinwil\nSeit gleicher Zeit planen die Politiker eine Limmattal-Langsambahn, vom Bahnhof Altstetten (!) ins Niemandsland nach Killwangen-Spreitenbach, vorbei an den aus dem Boden schiessenden Neubaugebieten in Spreitenbach AG. Eine Stadtbahn, die Wohngebiete in Schlieren zerstört und das Zentrum von Dietikon kaputt macht. Ein Projekt für Spekulanten und die Bau- und Immobilienlobby. Von Zürich bis Baden soll alles zubetoniert werden.\n60 % der Stimmberechtigten in Schlieren und Dietikon lehnen diese Bahn ab. Sie ist zu gefährlich, viel zu teuer und schafft nur neue Verkehrsprobleme.\nNur Dank einem Volksreferendum (!), getragen von 6660 Unterschriften (nötig gewesen wären 3000), können Sie überhaupt mit entscheiden.\nTragen Sie dazu bei, dass nicht über eine Milliarde verschleudert wird. Helfen Sie mit, dass noch nicht überblickbare Folgekosten nicht ausgelöst werden die wiederum den Steuerzahlern zu Last fallen. Kämpfen Sie weiter für sinnvolle Projekte und stimmen Sie am 22. November NEIN zur Limmattalbahn.\nErgänzende Informationen: Eine Perspektive für das Limmattal – Wirklich?****Limmattaler mit perfider Manipulation? Das Limmattal will keine neue Bahn\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-zuercher-oberland-und-die-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eSeit 15 Jahren kämpft die Bevölkerung im Zürcher Oberland für den Bau der zehn fehlenden Kilometer der A53 zwischen Hinwil und Uster. Viele sind überzeugt, etwas Gutes für ihre Enkel zu tun. Ein Projekt, das helfen würde, die betroffenen Gemeinden vom Durchgangsverkehr zu entlasten und den täglichen Stau zu eliminieren. Ein sinnvolles Projekt, das allen Zürcherinnen und Zürchern helfen würde, wenn sie das schöne Oberland besuchen.\u003c/p\u003e\n\u003cfigure\u003e\n    \u003cimg loading=\"lazy\" src=\"/2015/11/Danke-Hinwil.jpg\"\n         alt=\"Danke Hinwil\" width=\"300\"/\u003e \u003cfigcaption\u003e\n            \u003cp\u003eDanke Hinwil\u003c/p\u003e\n        \u003c/figcaption\u003e\n\u003c/figure\u003e\n\n\u003cp\u003eSeit gleicher Zeit planen die Politiker eine Limmattal-Langsambahn, vom Bahnhof Altstetten (!) ins Niemandsland nach Killwangen-Spreitenbach, vorbei an den aus dem Boden schiessenden Neubaugebieten in Spreitenbach AG. Eine Stadtbahn, die Wohngebiete in Schlieren zerstört und das Zentrum von Dietikon kaputt macht. Ein Projekt für Spekulanten und die Bau- und Immobilienlobby. Von Zürich bis Baden soll alles zubetoniert werden.\u003c/p\u003e","title":"Das Zürcher Oberland und die Limmattalbahn"},{"content":"In der Ausgabe „20minuten“ vom 4. 11. suggeriert Nationalrat Egloff – aus dem grünen Aesch – einmal mehr mit dem Hinweis auf die Verkehrsmeldungen im Radio über Staus und Wartezeiten im Limmattal (und meint dabei den Gubrist), dass mit der Limmattalbahn alles besser werde.\nUnserem schönen Limmattal dichtet Egloff einen schlechten Ruf an und behauptet, dass mit der vollständigen Zubetonierung des Landwirtschaftslandes zwischen Zürich und Baden mehr Firmen und Einwohner ins (aargauische?) Limmattal ziehen werden, wovon die Region sowie der ganze Kanton profitieren werden… Erneut muss auch die weitgehend auf grüner Wiese gebaute Glattalbahn als Begründung herhalten, wonach sich die Investitionen auszahlen werden. Für wen? Für die Spekulanten? Für die Immobilien Haie und die Bau Lobby, die Egloff als Präsident des schweizerischen und des zürcherischen Hauseigentümerverbandes vertritt. Und dem sollen wir glauben und zustimmen?\nChristian Meier, Präsident des Komitees „Masslose Limmattalbahn – Nein“ weist sachlich auf die drei S-Bahnlinien und das dichte Busnetz hin. Er zeigt auf, dass das Limmattal bereits hervorragend vom Öffentlichen Verkehr erschlossen ist. Dass der Verkehr zu Stosszeiten am Anschlag läuft, liegt daran, dass Strassenausbauten nicht mit der rasanten Bevölkerungsentwicklung der letzten sieben Jahre mithalten konnten. Stossend ist auch, dass die Limmattalbahn die schwach ausgelastete Buslinie 303 ersetzen soll.\nDie von den Befürwortern genannten Wachstumszahlen sind reine Spekulation – insbesondere wenn man die laufende Umnutzung von Industriegebieten zu Wohnsiedlungen berücksichtigt. Die Limmattalbahn ist darum unnötig, für den Zürcher Finanzhaushalt zu teuer und mindestens so gefährlich wie die Glatttalbahn.\n**Für die Unentschlossenen und nach Argumenten Suchenden, haben wir die am 4. und 5. November Zielgruppe will die Bahn gar nicht**anonymisiert und aufgelistet. Nehmen Sie sich die Zeit, damit Sie nicht eines Tages sagen müssen, wenn ich all das gewusst hätte, hätte ich auch NEIN gestimmt.\nÄhnliche Beiträge:Limmattalbahn Projekt basiert auf unrealistischen Annahmen So genau steht es in der Wahl-Propaganda nicht Depostandort im \u0026ldquo;Müsli\u0026rdquo; – Was in der Presse nicht zu lesen war\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-fuer-unentschlossene/","summary":"\u003cp\u003eIn der Ausgabe „20minuten“ vom \u003ca href=\"http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Limmattalbahn---noetig-oder-viel-zu-teuer--19669944\"\u003e4.\u003c/a\u003e 11. suggeriert \u003cstrong\u003eNationalrat Egloff\u003c/strong\u003e –  aus dem grünen Aesch – einmal mehr mit dem Hinweis auf die Verkehrsmeldungen im Radio über Staus und Wartezeiten im Limmattal (und meint dabei den Gubrist), dass mit der Limmattalbahn alles besser werde.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnserem schönen Limmattal dichtet Egloff einen schlechten Ruf an und behauptet, dass mit der vollständigen Zubetonierung des Landwirtschaftslandes zwischen Zürich und Baden mehr Firmen und Einwohner ins (aargauische?) Limmattal ziehen werden, wovon die Region sowie der ganze Kanton profitieren werden… Erneut muss auch die weitgehend auf grüner Wiese gebaute Glattalbahn als Begründung herhalten, wonach sich die Investitionen auszahlen werden. Für wen? Für die Spekulanten? Für die Immobilien Haie und die Bau Lobby, die Egloff als Präsident des schweizerischen und des zürcherischen Hauseigentümerverbandes vertritt. Und dem sollen wir glauben und zustimmen?\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn – für Unentschlossene"},{"content":"Leserbrief zur Analyse „Eine Perspektive für das Limmattal“, Tages Anzeiger vom 03.11.2015 (in blau kursiv, was die Redaktion des Tages Anzeigers gestrichen und nicht publiziert hat) Wer nicht fragt, bleibt dumm\nDie Ablehnung der Limmattalbahn hat mit Angst oder Heimatgefühl gar nichts zu tun. Es wird doch noch erlaubt sein, die Sinnhaftigkeit eines Projektes, für das wir mehrere 100 Millionen Franken bezahlen müssen, zu hinterfragen – wobei es egal sein dürfte, ob es sich um Gemeinde-, Kantons- oder Bundesgelder handelt. Mit der Aussage, die Bahn sei jeden Rappen wert, „sonst würden wohl (?) weder Bund noch Kanton … derart fraglos hinter dem Projekt stehen“ trifft Helene Arnet die Wahrheit nicht ganz. Der Bund hat die Mitfinanzierung „aus Gründen der Bau- und Finanzreife zurückpriorisiert“ (Schreiben von Bundesrätin Doris Leuthard vom 14.03.2014). Mit Recht: Wir haben kürzlich die 2. geänderte Auflage der Plangenehmigungsunterlagen erlebt. Die Herrschaften vom Kantons- und Regierungsrat hingegen stehen „fraglos“ hinter dem Projekt. Dabei haben wir schon in der Sesamstrasse gelernt: Wer nicht fragt, bleibt dumm.\nZu hinterfragen wäre so viel: die Prognosen bezüglich der Bevölkerungs- und Fahrgastzahlen, die Notwendigkeit des Anschlusses des Spitals Limmattal und der Kantonsschule, die Erforderlichkeit eines schienengebundenen Verkehrsmittels, die zukünftigen Investitionsmöglichkeiten entlang des Trassees der LTB (Der Verweis auf die Glattalbahn ist unsinnig!) und –natürlich- die tatsächlichen Investitionen und Betriebskosten. Die LTB ist übrigens ein rein regionales Projekt. Von den insgesamt 646,6 Mio. Franken, die zur Abstimmung stehen, fliesst kein Rappen in ein Projekt ausserhalb des Limmattals. **Es ist kaum zu glauben, dass Frau Arnet so naiv ist anzunehmen, dass die politischen Exponenten der Region, unsere „Volksvertreter“, wissen und tun, was für das Limmattal gut ist. Wie so üblich in der Politik zieht auch hier eine Lobby die Fäden – in diesem Fall ist es die Baulobby. Der Kanton nimmt die Probleme der Region ernst? Das mag ja sein, aber mit der Limmattalbahn wird kein Problem gelöst.**Irene Brunner, Schlieren\nÄhnliche Beiträge: Limmattalbahn Projekt basiert auf unrealistischen Annahmen Massloses Wachstum des Limmattals Das sieht ein Blinder\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/eine-perspektive-fuer-das-limmattal-wirklich/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief zur Analyse „Eine Perspektive für das Limmattal“, Tages Anzeiger vom 03.11.2015\n\u003cstrong\u003e\u003cem\u003e(in blau kursiv, was die Redaktion des Tages Anzeigers gestrichen und nicht publiziert hat)\u003c/em\u003e\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eWer nicht fragt, bleibt dumm\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Ablehnung der Limmattalbahn hat mit Angst oder Heimatgefühl gar nichts zu tun. Es wird doch noch erlaubt sein, die Sinnhaftigkeit eines Projektes, für das wir mehrere 100 Millionen Franken bezahlen müssen, zu hinterfragen – wobei es egal sein dürfte, ob es sich um Gemeinde-, Kantons- oder Bundesgelder handelt. Mit der Aussage, die Bahn sei jeden Rappen wert, „sonst würden wohl (?) weder Bund noch Kanton … derart fraglos hinter dem Projekt stehen“  trifft Helene Arnet die Wahrheit nicht ganz. \u003cstrong\u003eDer Bund hat die Mitfinanzierung „aus Gründen der Bau- und Finanzreife zurückpriorisiert“\u003c/strong\u003e (Schreiben von Bundesrätin Doris Leuthard vom 14.03.2014). Mit Recht: Wir haben kürzlich die 2. geänderte Auflage der Plangenehmigungsunterlagen erlebt. Die Herrschaften vom Kantons- und Regierungsrat hingegen stehen „fraglos“ hinter dem Projekt. Dabei haben wir schon in der Sesamstrasse gelernt: Wer nicht fragt, bleibt dumm.\u003c/p\u003e","title":"Eine Perspektive für das Limmattal – Wirklich?"},{"content":"SD: NEIN zur Limmattalbahn\nDer Kantonalvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat für die kantonale Volksabstimmung vom 22. November 2015 die folgende Empfehlung beschlossen:\nLimmattalbahn N e i n\nMit der Limmattalbahn wird die Verstädterung der Region und damit die fortschreitende Landschaftszerstörung noch beschleunigt statt endlich gestoppt. Dringend nötig ist nicht ein Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, sondern ein endgültiger Stopp der Überbevölkerung und jeglicher Ausweitung der Siedlungsflächen.\n(Gemäss Pressemitteilung der SD)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/schweizer-demokraten-nein-zur-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSD: NEIN zur Limmattalbahn\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Kantonalvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat für die kantonale Volksabstimmung vom 22. November 2015 die folgende Empfehlung beschlossen:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLimmattalbahn  N e i n\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit der Limmattalbahn wird die Verstädterung der Region und damit die fortschreitende Landschaftszerstörung noch beschleunigt statt endlich gestoppt. Dringend nötig ist nicht ein Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, sondern ein endgültiger Stopp der Überbevölkerung und jeglicher Ausweitung der Siedlungsflächen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e(Gemäss Pressemitteilung der SD)\u003c/p\u003e","title":"Schweizer Demokraten: NEIN zur Limmattalbahn"},{"content":"Die Dietiker Gemeindepolitiker– mit Ausnahme von Martin Müller, DP – sagen offiziell Ja zur teuren und unnötigen Limmattalbahn.\nLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 7. November 2015\nDie Schweizer Bürger dürfen direkt-demokratisch mitbestimmen, was eine grosse Errungenschaft ist und bleibt. Und dies wollten die Limmattaler Gemeindepolitiker nicht, darum musste auch das Referendum ergriffen werden.\nDie Stimmbürger muss interessieren, was die Gemeindepolitiker nicht zu sagen wagen, nämlich\nwelche Buslinien nach dem Ja zur Limmattalbahn nicht mehr fahren, beziehungsweise der Fahrplan verdünnt wird (Beispielsweise der Bus auf der Schöneggstrasse) und um wie viele Prozente die Steuern in der Stadt Deitikon bereits per 1.1.2016 erhöht werden Stimmen Sie NEIN zur masslosen Limmattalbahn, wenn Sie nicht wollen, dass Sie nach dem Bau dieser nicht zukunftstauglichen Bahn sagen müssen, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich NEIN gestimmt.\nMarcel Achermann, ehem. Stadtrat SP und ehem. Verwaltungsratspräsident VBRL Verkehrsbetriebe Region Limmattal, Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/was-die-gemeindepolitiker-von-dietikon-nicht-sagen-2/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Dietiker Gemeindepolitiker– mit Ausnahme von Martin Müller, DP – sagen offiziell Ja zur teuren und unnötigen Limmattalbahn.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 7. November 2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Schweizer Bürger dürfen direkt-demokratisch mitbestimmen, was eine grosse Errungenschaft ist und bleibt. Und dies wollten die Limmattaler Gemeindepolitiker nicht, darum musste auch das Referendum ergriffen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Stimmbürger muss interessieren, was die Gemeindepolitiker nicht zu sagen wagen, nämlich\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ewelche Buslinien nach dem Ja zur Limmattalbahn nicht mehr fahren, beziehungsweise\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eder Fahrplan verdünnt wird (Beispielsweise der Bus auf der Schöneggstrasse) und\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eum wie viele Prozente die Steuern in der Stadt Deitikon bereits per 1.1.2016 erhöht werden\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStimmen Sie NEIN zur masslosen Limmattalbahn, wenn Sie nicht wollen, dass Sie nach dem Bau dieser nicht zukunftstauglichen Bahn sagen müssen, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich NEIN gestimmt.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Was die Gemeindepolitiker von Dietikon nicht sagen"},{"content":"Darf man Presseberichterstattung als perfide Manipulation bezeichnen?\nOder was muss der abtretende, sich in der Samstagausgabe – wie immer – in siegesgewisser Macho-Pose darstellende Chefredaktor Jürg Krebs der az Leserschaft noch aufzeigen? Beweisen, dass es falsch war, dass man ihn per Jahresende von der verantwortungsvollen Aufgabe als Chefredaktor entlastet?\nKrebs ist mittlerweile zweifellos der grösste Aktivist pro Limmattalbahn, weshalb die az Limmattaler Zeitung zu diesem Thema seitenweise und völlig einseitig berichtet. Ist das die Aufgabe der Presse? Den zahlreichen Gegnern wird im redaktionellen Teil kein Raum für eine sinnvolle Entgegnung geboten. Sie werden zu Leserbriefen genötigt, die sehr oft an wichtigen Stellen gekürzt werden.\nDiese Beiträge werden von der az Schweiz-weit gestreut, ohne dass deswegen aber Argumenten aus anderen Landesteilen, die negativ gegen die Limmattalbahn wären, in unserer Ausgabe veröffentlicht werden.\nBEZIRKS-ANZEIGER az LIMMATTAL STADT UND KANTON ZÜRICH vom 5. November 2015\nIm Bezirks-Anzeiger, der am Donnerstag gratis an alle Haushalte verteilt wurde, trumpfte er mit einer neuen Heldentat auf. Mit einer „Exklusivumfrage“. Und dies in einem Zeitpunkt, da keine Reaktion der Gegenseite mehr möglich ist und in einer Ausgabe, in der keine Leserbriefe veröffentlicht werden.\n**„Exklusiv“ wohl deshalb, weil nur die az Limmattaler Zeitung über die genauen Ergebnisse verfügt.**Weshalb zeigt Krebs die Ergebnisse der direkt betroffenen Orte nicht auf?\nIn der Erklärung zur Statistik schreibt die az weiter:\nZur Sicherstellung der Repräsentativität wurden zufällig ausgewählte Privathaushalte **(mit mehreren Stimmberechtigten?)**kontaktiert, und die Antworten wurden anschliessend auf die Bevölkerungsstruktur gewichtet. Alles klar? Im Bezirk Dietikon wurden überproportional viele Personen befragt, um Aussagen zur Situation im Standortbezirk zu machen. Weshalb werden die Ergebnisse der Umfrage für Dietikon, Schlieren und Urdorf nicht publiziert? Passen diese Ergebnisse dem Chefredaktor nicht? **Lehnen Dietikon und Schlieren ab?**Das würde doch eine ganze andere Schlagzeile ergeben! Wie viele Stimmberechtigte wurden im Bezirk bzw. wie viele wurden im restlichen Kanton angefragt?Was hat die az Limmattaler Zeitung zu verbergen? Für die Gesamtergebnisse wurden diese Antworten entsprechend heruntergewichtet. Wieder alles klar? Der den Befragten zur Auswahl vorgelegte Fragenkatalog wird nicht publiziert. Verschiedene wichtige Gegenargumente wurden denn auch nicht als Fragen formuliert. Absolut korrekt? **Ist das eine objektive und glaubhafte Umfrage? Antworten Sie liebe Leserinnen und Leser selber.**Es fällt auf, dass wir in den letzten Tagen eine stark steigende Besucherzahl auf unserer Webseite verzeichnen dürfen. Ist das ein Zeichen für ein steigendes Bedürfnis nach einer objektiven Information, die verschiedene Zeitungen nicht mehr anbieten? Ähnliche Seiten:(bitte anklicken) Limmattalbahn Projekt basiert auf unrealistischen Annahmen So genau steht es in der Wahl- Propaganda nicht. 145 Meter bis zur nächsten ÖV-Haltestelle in Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattaler-mit-perfider-manipulation/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDarf man Presseberichterstattung als perfide Manipulation bezeichnen?\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eOder was muss der abtretende, sich in der Samstagausgabe – wie immer – in siegesgewisser Macho-Pose darstellende Chefredaktor Jürg Krebs der az Leserschaft noch aufzeigen? Beweisen, dass es falsch war, dass man ihn per Jahresende von der verantwortungsvollen Aufgabe als Chefredaktor entlastet?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eKrebs ist mittlerweile zweifellos der grösste Aktivist pro Limmattalbahn, weshalb die az Limmattaler Zeitung zu diesem Thema seitenweise und völlig einseitig berichtet. Ist das die Aufgabe der Presse? Den zahlreichen Gegnern wird im redaktionellen Teil kein Raum für eine sinnvolle Entgegnung geboten. Sie werden zu Leserbriefen genötigt, die sehr oft an wichtigen Stellen gekürzt werden.\u003c/p\u003e","title":"Limmattaler mit perfider Manipulation?"},{"content":"Leserbrief im Tages-Anzeiger vom 31.10.2015\nEine Umfrage bei der Limmattaler Bevölkerung (anklicken) und das rasche Zustandekommen des Referendums zeigen: Die Limmattaler wollen die unnötige und teure Limmattalbahn nicht. Das Limmattal ist mit Bahn (ab Dezember 2015 mit einer zusätzlichen S-Bahn-Linie) und einem dichten Busnetz bereits heute gut erschlossen.\nNur in den Stosszeiten am frühen Vormittag und abends brauchen wir eine Lösung für das Verkehrsproblem. Ausserdem können die in der Abstimmungsvorlage enthaltenen Strassenausbauten auch ohne Limmattalbahn realisiert werden.\nMarcel Achermann, Dietikon ehem. SP-Stadtrat und VR-Präsident Verkehrsbetriebe Region Limmattal\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/nur-in-stosszeiten/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLeserbrief im Tages-Anzeiger vom 31.10.2015\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEine \u003ca href=\"/60-sind-dagegen/\"\u003eUmfrage bei der Limmattaler Bevölkerung\u003c/a\u003e (anklicken) und das rasche Zustandekommen  des \u003ca href=\"/referendum-zustande-gekommen/\"\u003eReferendums\u003c/a\u003e zeigen: Die Limmattaler wollen die unnötige und teure Limmattalbahn nicht. Das Limmattal ist mit  Bahn (ab Dezember 2015 mit einer zusätzlichen S-Bahn-Linie) und einem dichten Busnetz bereits heute gut erschlossen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNur in den Stosszeiten am frühen Vormittag und abends brauchen wir eine Lösung für das Verkehrsproblem. Ausserdem können die in der Abstimmungsvorlage enthaltenen Strassenausbauten auch ohne Limmattalbahn realisiert werden.\u003c/p\u003e","title":"Nur in Stosszeiten"},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 30. Oktober 2015:\nDa fragt man sich schon, weshalb das Niderfeld so hochgelobt und angepriesen wird. Wird das ein nächstes Sorgenkind? Denn die Kassen sind leer und es wird von künftigen Steuererhöhungen gesprochen. Woher sollen eigentlich die neuen Arbeitsplätze kommen? Durch den Bau der Limmattalbahn? Wohl kaum, denn laufend werden im Limmattal Firmen geschlossen oder ziehen weg. Zählt einmal die vielen Angebote von freien, leerstehenden Laden-, Büro- und Lagerräumen! Zudem wurden (oder mussten) in den Industriegebieten Parkhäuser und Parkplätze für die Mitarbeiter gebaut.\nAlso am 22. November ein wuchtiges Nein zur Limmattalbahn\nRolf Strittmatter, Schlieren\n(Anmerkung zum Bild, aufgenommen am 3.11.2015: Idyllischer Gartensitzplatz im hochgelobten Limmatfeld)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmatfeld-das-dietiker-sorgenkind/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 30. Oktober 2015:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDa fragt man sich schon, weshalb das Niderfeld so hochgelobt und angepriesen wird. Wird das ein nächstes Sorgenkind? Denn die Kassen sind leer und es wird von künftigen Steuererhöhungen gesprochen. Woher sollen eigentlich die neuen Arbeitsplätze kommen? Durch den Bau der Limmattalbahn? Wohl kaum, denn laufend werden im Limmattal Firmen geschlossen oder ziehen weg. Zählt einmal die vielen Angebote von freien, leerstehenden Laden-, Büro- und Lagerräumen! Zudem wurden (oder mussten) in den Industriegebieten Parkhäuser und Parkplätze für die Mitarbeiter gebaut.\u003c/p\u003e","title":"Limmatfeld, das Dietiker Sorgenkind"},{"content":"Limmattalbahn Projekt basiert auf unrealistischen Annahmen, auf nur einem Szenario\nLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung (in blau, fett und kursiv, was die az Redaktion herausgestrichen hat) vom 30. Oktober: „Limmattalbahn – Argumente zur Ablehnung des Projektes“\nIm Projekt der Limmattalbahn (Limmattalbahn) fehlt eine glaubwürdige Bedürfnisabklärung, nämlich transparente Analysen der erwarteten Verkehrsströme und Berechnungen für die zusätzlich zu schaffenden Transport-Kapazitäten unter Berücksichtigung des möglichen Kapazitätsausbaus der S-Bahn und den Bussen.\nEs wird lediglich spekulativ unterstellt, dass 60 % des ohnehin zu hoch geplanten und bestimmt nicht zutreffenden Bevölkerungswachstums den öffentlichen Verkehr, inkl. LTB benützen würden, heute sind es gerade 21 % im Limmattal (NZZ 8.3.14), d.h. die zugrunde gelegten Frequenzen sind absolut unrealistisch. Die Annahmen im Projekt können heute ohnehin nicht mehr stimmen, weil im geplanten Wachstum die bereits erfolgten umfangreichen Wohn- und Geschäftsbauten in Schlieren und Dietikon (Limmatfeld) enthalten sind, diese erfolgten nicht wegen und zu Gunsten der geplanten LTB.\nBereits heute zeichnet sich im zürcherischen Limmattal eine zurückhaltende Bau-Entwicklun g ab. Deshalb würde im Gegensatz mit einer fixen Investition in eine LTB der Kapazitätsausbau mit Bussen den Gegebenheiten in jeder Beziehung besser entsprechen, weil die Investitionen dynamisch erfolgen können.\nDie geplante Streckenführung der LTB würde motorisierten Individualverkehr nicht wie angenommen entlasten Die LTB würde von Zürich-Altstetten bis Dietikon-West einen schmalen Korridor weitestgehend parallel zur S-Bahn bedienen, weit weg von den überlasteten Strassen, wie z. B. A1, Nord- und Westumfahrung sowie Bernerstrasse (Staus hier trotz bestehender BDWM-Bahn).\nDer motorisierte Individualverkehr würde im Limmattal mit der LTB kaum entlastet. Auch würden Zürcher kaum mit der LTB im Einkaufszentrum Spreitenbach einkaufen gehen.\nDaniel Jäggi, Fahrweid-Geroldswil\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-projekt-basiert-auf-unrealistischen-annahmen/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLimmattalbahn Projekt basiert auf unrealistischen Annahmen, \u003cem\u003eauf nur einem Szenario\u003c/em\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung \u003cstrong\u003e(in blau, fett und kursiv, was die az Redaktion herausgestrichen hat)\u003c/strong\u003e vom 30. Oktober: „Limmattalbahn – Argumente zur Ablehnung des Projektes“\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIm Projekt\u003c/strong\u003e der Limmattalbahn (Limmattalbahn) \u003cstrong\u003efehlt eine glaubwürdige Bedürfnisabklärung,\u003c/strong\u003e nämlich transparente Analysen der erwarteten Verkehrsströme und Berechnungen für die zusätzlich zu schaffenden Transport-Kapazitäten unter Berücksichtigung des möglichen Kapazitätsausbaus der S-Bahn und den Bussen.\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn Projekt basiert auf unrealistischen Annahmen"},{"content":"Im Zentrum von Dietikon stehen derzeit Lärmmessungssäulen gegen den Autolärm. Die Behördenpropaganda zeitg schonunslos auf, wer den grössten Lärm produziert. Der Schuss geht hinten hinaus.\nWeitere Information: Das Limmattal will keine neue Bahn. Infovideo zur Abstimmung im Kanton Zürich vom 22. November 2015\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/behoerdenpropaganda-laermmessung-in-dietikon-der-schuss-geht-hinten-hinaus/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIm Zentrum von Dietikon stehen derzeit Lärmmessungssäulen gegen den Autolärm.\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eDie Behördenpropaganda zeitg schonunslos auf, wer den grössten Lärm produziert.\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eDer Schuss geht hinten hinaus.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cdiv style=\"position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden;\"\u003e\n\t\t\t\u003ciframe allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share; fullscreen\" loading=\"eager\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" src=\"https://www.youtube.com/embed/C56ja5yJzIA?autoplay=0\u0026amp;controls=1\u0026amp;end=0\u0026amp;loop=0\u0026amp;mute=0\u0026amp;start=0\" style=\"position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; border:0;\" title=\"YouTube video\"\u003e\u003c/iframe\u003e\n\t\t\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eWeitere Information:\n\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"/das-limmattal-will-keine-neue-bahn/\"\u003eDas Limmattal will keine neue Bahn.\u003c/a\u003e \u003ca href=\"/limmattalbahn-abstimmung-kanton-zuerich-22-november-2015/\"\u003eInfovideo zur Abstimmung im Kanton Zürich vom 22. November 2015\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Behördenpropaganda: Lärmmessung in Dietikon - Der Schuss geht hinten hinaus!"},{"content":"In Schlieren, wo die Stadtbahn durch 160 Meter Feindesland fährt\nDie az Limmattaler Zeitung hat in ihrem Beitrag vom 31. Oktober eine Befürworterin gefunden, die sich freut, wenn sie bald mit dem Tram vom Spitalquartier nach Schlieren, Dietikon oder Altstetten fahren könnte. Der Schreiber vergisst, dass die interviewte Dame eine Bushaltestelle bereits nahe der Haustüre hat und hinterfragt nichts!\nIst der allenfalls mögliche Zeitgewinn von wenigen Minuten eine Milliarde wert? Wird der Krankenwagen auf dem Weg ins lebensrettende Spital nicht durch die Limmattalbahn gebremst oder durch die geschlossene Barriere gar aufgehalten? Wo soll der Zügelwagen parkiert werden? Auf dem Tramgeleise? Wie kann die mit Mauern umgebene Strasse noch überquert werden?\nDazu zwei Kommentare in der elektronischen Ausgabe, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:\nvon Kurt Hauser:\nEs ist ein unsäglicher Artikel, der für die Befürworter schreibt, alles Negative wird weggelassen, dass ein völlig unnötiges, kostspieliges Tram zweigleisig durch die bis anhin sehr wohnliche Spitalstrasse gezwängt werden muss. Sämtliches Grün muss Betonmauern weichen, die Befürworter stammen meist aus anderen Gegenden und ihre Lebensqualität wird durch das Tram nicht eingeschränkt. Die voraussehbare Steuererhöhung wird von den Befürwortern auch nie mit einem Wort erwähnt etc.\nvon Heidemarie Busch:Wo hat es in den drei abgebildeten Zürcher Gemeinden so viel Platz für eine Haltestelle? Da sind schnell einmal wieder ein paar Häuser wegretuschiert. Suchen Sie doch einmal um den Bahnhof Altstetten herum solch eine Weite. Man sieht wieder: Papier ist geduldig.\nErgänzender Beitrag Limmattalbahn von Hauswand zu Hauswand (anklicken) Deshalb am 22. November mit Überzeugung NEIN zu dieser gefährlichen, viel zu teuren und unnötigen Limmattalbahn.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/feindesland-in-schlieren-ist-dort-krieg/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIn Schlieren, wo die Stadtbahn durch 160 Meter Feindesland fährt\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie az Limmattaler Zeitung hat in ihrem \u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/wo-die-stadtbahn-durch-160-meter-feindesland-faehrt-129692148\"\u003eBeitrag vom 31. Oktober\u003c/a\u003e eine Befürworterin gefunden, die sich freut, wenn sie bald mit dem Tram vom Spitalquartier nach Schlieren, Dietikon oder Altstetten fahren könnte. Der Schreiber vergisst, dass die interviewte Dame eine Bushaltestelle bereits nahe der Haustüre hat und hinterfragt nichts!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIst der allenfalls mögliche Zeitgewinn von wenigen Minuten eine Milliarde wert? Wird der Krankenwagen auf dem Weg ins lebensrettende Spital nicht durch die Limmattalbahn gebremst oder durch die geschlossene Barriere gar aufgehalten? Wo soll der Zügelwagen parkiert werden? Auf dem Tramgeleise? Wie kann die mit Mauern umgebene Strasse noch überquert werden?\u003c/p\u003e","title":"Feindesland in Schlieren! – Ist dort Krieg?"},{"content":"Massloses Wachstum des Limmattals\nEinem gestern Schweiz weit verbreitetem Pamphlet der erst kürzlich gegründeten Gruppe „Schlieren sagt ja zur Limmattalbahn“ können wir für einmal sogar einem halben Satz Verständnis entgegenbringen:\n„Parteien, Wirtschaft und Gewerbe erkennen in der Limmattalbahn die grosse Chance, demmasslosen Wachstum (anklicken) des Limmattals eine vernünftige Verkehrslösung entgegen zu stellen.“ Also:\nDie Limmattalbahn braucht es also nur, weil masslos gebaut wird! Ein kräftiges Bravo den Schlieremer Stadträtinnen und Stadträten im Komitee, die das nun wohl auch selber gemerkt haben. Die Bewohner von Schlieren interessieren denn diese Gruppe und den Stadtrat überhaupt nicht! Landwirtschaftsland masslos weiter zubetonieren! Weiter neue leere Bürogebäude aufstellen! Trotz rückläufiger Nachfrage weitere trostlose Quartiere hochziehen! Dietikon und das Limmatfeld mit unrentablen Geschäften lassen grüssen. Hunderte von Millionen Steuergelder in den Sand zu setzen für eine unnötige und gefährliche Limmatstadt-Langsambahn! Der Flyer zeigt auch ein Bild einer „gelungenen“ Standaktion (anklicken) vor der riesigen Kulisse von 16 Befürwortern: Die Limmattalbahn ist auch ein „führungsloses“ Schiff“. Die az Limmattaler Zeitung verbreiten wohl deshalb alle Texte zu diesem Thema auch in der bz/Nordwestschweiz Basellandschaftliche Zeitung. Sie wissen wohl, dass sie mit diesen Schiff nie zum See gelangen, sondern wohl eher führungslos die Limmat hinunter ins Baselland hinuntersegeln. Oder ist der elegante Herr in der Mitte gar der Schlieremer Steuermann?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/massloses-wachstum-des-limmattals-2/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMassloses Wachstum des Limmattals\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEinem gestern Schweiz weit verbreitetem Pamphlet der erst kürzlich gegründeten \u003cstrong\u003eGruppe „Schlieren sagt ja zur Limmattalbahn“\u003c/strong\u003e können wir für einmal sogar einem halben Satz Verständnis entgegenbringen:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003e„Parteien, Wirtschaft und Gewerbe erkennen in der Limmattalbahn die grosse Chance,\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003edem\u003ca href=\"http://www.schlieren-sagt-ja.ch/article/parteien-wirtschaft-und-gewerbe-fur-die-limmattalbahn/18\"\u003emasslosen Wachstum\u003c/a\u003e (anklicken) des Limmattals\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eeine vernünftige Verkehrslösung entgegen zu stellen.“\u003c/strong\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eAlso:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eDie Limmattalbahn braucht es also nur, weil masslos gebaut wird!\u003c/strong\u003e Ein kräftiges Bravo den Schlieremer Stadträtinnen und Stadträten im Komitee, die das nun wohl auch selber gemerkt haben.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Bewohner von Schlieren interessieren denn diese Gruppe und den Stadtrat überhaupt nicht!\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eLandwirtschaftsland masslos weiter zubetonieren!\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWeiter neue leere Bürogebäude aufstellen!\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eTrotz rückläufiger Nachfrage weitere trostlose Quartiere hochziehen!\nDietikon und das Limmatfeld mit unrentablen Geschäften lassen grüssen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eHunderte von Millionen Steuergelder in den Sand zu setzen für eine unnötige und gefährliche Limmatstadt-Langsambahn!\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eDer Flyer zeigt auch ein Bild einer \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"http://www.schlieren-sagt-ja.ch/article/parteien-wirtschaft-und-gewerbe-fur-die-limmattalbahn/17\"\u003e„gelungenen“ Standaktion\u003c/a\u003e (anklicken)\u003c/strong\u003e vor der riesigen Kulisse von 16 Befürwortern: Die Limmattalbahn ist auch ein „führungsloses“ Schiff“. Die az Limmattaler Zeitung verbreiten wohl deshalb alle Texte zu diesem Thema auch in der bz/Nordwestschweiz Basellandschaftliche Zeitung. Sie wissen wohl, dass sie mit diesen Schiff nie zum See gelangen, sondern wohl eher führungslos die Limmat hinunter ins Baselland hinuntersegeln. Oder ist der elegante Herr in der Mitte gar der Schlieremer Steuermann?\u003c/p\u003e","title":"Massloses Wachstum des Limmattals"},{"content":"Marlise Alfassi hat uns ermuntert, ihre Gedanken an die Facebook-Freunde auch auf unserer Webseite zu veröffentlichen. Besten Dank Marlise.\n**Die Limmattalbahn steigert meine Lebensqualität!!****Neue Definition des Begriffs „Lebensqualität“****Meine Lebensqualität wird durch den Bau der LTB gesteigert!**Als Direktbetroffene freut Frau sich, oder?\nBald habe ich aber bemerkt, dass mein Verständnis für „Lebensqualität“ überholt ist und längst nicht mehr gilt. Das Wort hat eine ganz neue Bedeutung erhalten! Die Befürworter und zukünftigen Erbauer der LTB klärten mich auf.\nMeine Lebensqualität wird demnach neu gesteigert durch:\nAbholzen über 250 Bäume entlang der geplanten Strecke Verbreitern der Strassen, damit das 90% Eigentrasse der LTB verwirklicht werden kann Setzen von unzähligen Masten für die Fahrleitungen (welche zum Teil praktisch in den Gärten stehen werden) Fahrleitungen in Wohnquartieren, und wo Mangel an Platz ist, auch an Hausfassaden montiert werden Aufheben von unakzeptablen Parkplätzen Enteignungen von Privatgrundstücken Abriss einiger Liegenschaften Durchquerung vom Stadtplatz, 2- spurig, ungesichert, alle 7 Minuten (Dietikon) Grossbaustelle Limmattal (mind. 7 Jahre) Barrieren Erhöhung des Steuerfusses, prophezeit 3% (natürlich nur in den betroffenen Gemeinden) Erhöhung der VBZ- Tarife (kantonal) Kantonales Sparpaket (das mit der Verhinderung der LTB entlastet enorm würde) Komfortable Stehplätze in der LTB (wobei die Sitzplätze sicher ausreichen, da der Bus tagsüber praktisch leer ist) Wachstum im Limmattal, sprich: Erschliessung unbebauter Grundstücke wie zum Beispiel Limmatfeld oder nördliche Seite der Limmat? (auch die werden nur zum nächsten Bahnhof fahren, denn die S- Bahn ist schneller!!) „Schlucken“ der Passagiere vom Norden? Beschneidung der gewerblichen Betriebe Danke den Befürwortern, die mich aufgeklärt haben!!!! Ich stimme am 22.11.2015 NEIN!!!!!!\nUnd du?? Hilf uns!! Stimme NEIN!!!\nMarlise Alfassi, Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-steigert-meine-lebensqualitaet/","summary":"\u003cp\u003eMarlise Alfassi hat uns ermuntert, ihre Gedanken an die Facebook-Freunde auch auf unserer Webseite zu veröffentlichen. Besten Dank Marlise.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e**Die Limmattalbahn steigert meine Lebensqualität!!****Neue Definition des Begriffs „Lebensqualität“****Meine Lebensqualität wird durch den Bau der LTB gesteigert!**\u003cstrong\u003eAls Direktbetroffene freut Frau sich, oder?\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBald habe ich aber bemerkt, dass mein Verständnis für „Lebensqualität“ überholt ist und längst nicht mehr gilt. Das Wort hat eine ganz neue Bedeutung erhalten! Die Befürworter und zukünftigen Erbauer der LTB klärten mich auf.\u003c/p\u003e","title":"Die Limmattalbahn steigert meine Lebensqualität!!!"},{"content":"SP – Die Limmattalbahn verbindet\nGemäss einer S chweiz weit verbreiteten Mitteilung vom 28.10. beginnt die Limmattalbahn für die SP in Altstädten (meint der Schreiber Altstätten SG oder Altstädten im Allgäu?) und sie endet in Spreitenbach! Die SP freut sich darauf, schon bald mit dem Tram bis in den Kanton Aargau fahren zu können. Von Spreitenbach zur Endstation Killwangen wohl zu Fuss\u0026hellip;\nDer Verfasser dieser Mitteilung ist SP Kantonsrat (!) Felix Hoesch, Zürich 11. Er hat sich wohl noch nie vertieft mit den Problemen dieser Bahn auseinandergesetzt und kennt wohl auch den Bahnhof Zürich- Altstetten und die in diesem Stadtteil neu entstehenden Verkehrsprobleme nur vom Hörensagen. Die weiteren Plattitüden in seinem Bericht hat er aus den Pamphleten der Befürworter abgeschrieben\u0026hellip;\nWir aber freuen uns, dass wir mit der Limmattalbahn wohl bald nach Altstätten im schönen St. Galler Rheintal fahren können\u0026hellip;\nDarum stimmen wir am 22. November NEIN zur unnötigen, teuren und gefährlichen Limmatstadt-Langsambahn. Anmerkung der Redaktion: Wenn Sie diesen Beitrag zum zweiten Mal lesen, bitten wir Sie höflichst um Entschuldigung. Zur späten Nachtstunde haben wir feststellen müssen, dass es offenbar einem Hacker gelungen ist, diesen Beitrag von unserer Webseite zu löschen. Wir werden WordPress und Facebook um Unterstützung und Abklärung bitten.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-wird-mit-den-appenzeller-bahnen-verbunden/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSP – Die Limmattalbahn verbindet\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eGemäss einer S \u003ca href=\"http://www.sp11.ch/node/2267\"\u003echweiz weit verbreiteten Mitteilung\u003c/a\u003e vom 28.10. beginnt die Limmattalbahn für die SP in \u003cstrong\u003eAltstädten\u003c/strong\u003e (meint der Schreiber Altstätten SG oder Altstädten im Allgäu?) und sie endet in \u003cstrong\u003eSpreitenbach!\u003c/strong\u003e Die SP freut sich darauf, schon bald mit dem Tram bis in den Kanton Aargau fahren zu können. Von Spreitenbach zur Endstation \u003cstrong\u003eKillwangen\u003c/strong\u003e wohl zu Fuss\u0026hellip;\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Verfasser dieser Mitteilung ist \u003cstrong\u003eSP Kantonsrat (!) Felix Hoesch\u003c/strong\u003e, Zürich 11. Er hat sich wohl noch nie vertieft mit den Problemen dieser Bahn auseinandergesetzt und kennt wohl auch den Bahnhof Zürich- \u003cstrong\u003eAltstetten\u003c/strong\u003e und die in diesem Stadtteil neu entstehenden Verkehrsprobleme nur vom Hörensagen. Die weiteren Plattitüden in seinem Bericht hat er aus den Pamphleten der Befürworter abgeschrieben\u0026hellip;\u003c/p\u003e","title":"Die Limmattalbahn wird mit den Appenzeller Bahnen verbunden!"},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung, mit freundlicher Einwilligung des Verfassers.\nEigentlich sieht das ein Blinder, dass das vorliegende Limmattalbahn-Projekt ein schlechtes ist. Wer soll denn z.B. im ganzen Ostteil von Dietikon das neue Tram benützen? Kann dort nicht jeder heute schon innert vertretbarer Zeit den Bahnhof Dietikon oder Glanzenberg erreichen?\nWer das sehen will, der sehe!\nDie andern faseln über \u0026ldquo;Stadtlandschaft, Limmatstadt, Don Quijote\u0026rdquo; etc.\nFranz Federer, Dietikon\nErgänzung der Redaktion: Dietikon ist gemässs Analyse des Tages-Anzeigers vom öffentlichen Verkehr hervorragend erschlossen: 145 Meter bis zur nächsten ÖV-Haltestelle(amklicken).\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-sieht-ein-blinder/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung, mit freundlicher Einwilligung des Verfassers.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEigentlich sieht das ein Blinder, dass das vorliegende Limmattalbahn-Projekt ein schlechtes ist. Wer soll denn z.B. im ganzen Ostteil von Dietikon das neue Tram benützen? Kann dort nicht jeder heute schon innert vertretbarer Zeit den Bahnhof Dietikon oder Glanzenberg erreichen?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWer das sehen will, der sehe!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie andern faseln über \u0026ldquo;Stadtlandschaft, Limmatstadt, Don Quijote\u0026rdquo; etc.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFranz Federer, Dietikon\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eErgänzung der Redaktion: Dietikon ist gemässs Analyse des Tages-Anzeigers vom öffentlichen Verkehr hervorragend erschlossen: \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"/145-meter-bis-zur-naechsten-oev-haltestelle-in-dietikon/\"\u003e145 Meter bis zur nächsten ÖV-Haltestelle\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e(amklicken).\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","title":"Das sieht ein Blinder"},{"content":"In der Höngger Zeitung schrieb FDP-Kantonsrat Alexander Jäger am 21. Oktober in einem eingesandten Artikel, dass der Bau der Limmattalbahn für Höngg wichtig sei. Doch bereits in der Einleitung liegt er falsch. Das Tram 2 fährt nicht vom Bahnhof Altstetten. Auch die weiteren Ausführungen zeugen nicht von grosser Sachkenntnis. Das hat mich so geärgert, dass ich mit der Redaktion vereinbaren konnte, dass diese einen erklärenden Leserbrief von mir annehmen würden. Und so publizierte die Höngger Zeitung am 28. Oktober meinen Leserbrief: \u0026ldquo;Wir Limmattaler sind gegen die Limmattalbahn\u0026rdquo;\nEine representative Umfrage bei der Limmattaler Bevölkerung, das rasche Zustandekommen des Referendums (3000 Unterschriften waren notwendig) mit über 6600 Unterschriften – wovon die Mehrheit aus Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten stammt – die Veranstaltungen und die Gespräche mit der Limmattaler Bevölkerung zeigen, die klare Mehrheit der direkt betroffenen Limmattaler will diese unnötige und teure Bahn nicht.\nWas wir wollen, ist mehr Lebensqualität, nicht noch mehr Unfälle (die Limmattalbahnführung ist wesentlich enger als bei der gefährlichen Glattalbahn), ein Ende des Mobilitätswahnsinn, keine höheren Steuern und Schulden sowie keine Erhöhung der Fahrpreise.\nDa die Steuerfüsse in Dietikon und Schlieren wegen der Limmattalbahn erhöht werden müssten und der Kanton Zürich enorme zusätzliche finanzielle Mittel aufwenden müsste, darf dieses überflüssige Bahnprojekt nicht realisiert werden. Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung liegt erstaunlicherweise nicht vor. Die Risiken von massiven Kostenüberschreitungen dürfen nicht unterschätzt werden.\nDen Wachstumsprognosen können wir nicht glauben. Immer mehr Laden- und Büroflächen können im Limmattal bereits heute nicht mehr vermietet werden. Diverse Firmen bauen Stellen ab und lagern einzelne Bereiche ins Ausland aus.\nDeshalb wollen wir gar keine zusätzliche Bahn. Das Limmattal ist von Zürich her mit 5 verschiedenen Zugs- und 3 Busverbindungen bereits heute sehr gut erschlossen. Dazu kommt eine zusätzliche S-Bahnstation für Dietikon-Silbern. Die Limmattalbahn führt hauptsächlich parallel zum bestehenden Schienennetz, was auch planerisch (Feinverteilung) keinen Sinn macht.\nLiebe Hönggerinnen und Höngger, wir empfehlen Ihnen, deshalb dieses überteuerte und absolute unnötige Bahnprojekt abzulehnen.\nPeter Huber vom Verein Limmattalbahn-Nein\u0026quot;\nIn der gleichen Ausgabe dieser Zeitung hat es noch einen lesenswerten Leserbrief (anklicken) von Gemeinderat Martin Bürlimann, „Neue Verkehrsmittel reduzieren die Fahrzeit nicht, sie verlängern die zurückgelegte Distanz\u0026quot;.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/falschmeldung-aus-hoengg/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eIn der Höngger Zeitung schrieb FDP-Kantonsrat Alexander Jäger am 21. Oktober in einem \u003ca href=\"http://hoengger.ch/ja-zur-limmattalbahn/\"\u003eeingesandten Artikel\u003c/a\u003e, dass der Bau der Limmattalbahn für Höngg wichtig sei. Doch bereits in der Einleitung liegt er falsch. Das Tram 2 fährt nicht vom Bahnhof Altstetten. Auch die weiteren Ausführungen zeugen nicht von grosser Sachkenntnis.\u003c/em\u003e \u003cem\u003eDas hat mich so geärgert, dass ich mit der Redaktion vereinbaren konnte, dass diese einen erklärenden Leserbrief von mir annehmen würden.  Und so publizierte die Höngger Zeitung am 28. Oktober meinen Leserbrief:\u003c/em\u003e \u003cstrong\u003e\u0026ldquo;Wir Limmattaler sind gegen die Limmattalbahn\u0026rdquo;\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Falschmeldung aus Höngg"},{"content":"Aufruf! Am 22. November bestimmt Ihr über Eure Zukunft!\nVor einer Woche hat die az Limmattaler Zeitung (anklicken; siehe auch Nachbemerkung, unten) die Nationalratswahlen analysiert und kam zur vorstehenden Schlagzeile.\nWollen wir Limmattal und Limmattalerinnen das wirklich auf uns sitzen lassen? Werft dieses Stimmcouvert für einmal nicht weg!\nSoll auf unserer Talseite von Zürich bis Baden für die Spekulanten und die Immobilien-Milliardäre alles zubetoniert werden? Spreitenbach lässt grüssen. Soll die unnötige, viel zu teure und ganz besonders in Dietikon gefährliche Bahn unser Stadtzentrum völlig kaputt machen, den Individualverkehr massiv einschränken, die Fussgänger behindern und den Markt total einengen? Sollen Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten während mehreren Jahren zu unpassierbaren Baustellen werden? Werden sich die Zentren je wieder erholen oder zu Ghettos verkommen und die Mietzinsen ansteigen lassen? Sollen die Billetpreise inskünftig noch stärker ansteigen und die Defizite der Bahn massive Steuererhöhungen verursachen? Wollt Ihr wirklich eine Limmatstadtbahn, die mit zwanzig Kilometern parallel zur Bahn entlang wohl den lieben langen Tag mit Monsterzügen leer durch die Gegend rattert? Politiker aller Farben wollen uns das verkaufen: Die nächste Generation darf nicht mehr mit dem eigenen Auto herumfahren! Alle fahren mit der langsamen Limmatstadtbahn von Zürich-Altstetten ins Aargauer Niemandsland\u0026hellip; Wollt Ihr das alles wirklich auf euch sitzen lassen? Ruft auch eure Freunde auf, dass sie wach und aufmerksam bleiben!\nWehren wir uns dagegen, was „unfehlbare“ Politiker aller Farben uns alles weismachen wollen! Vor allem die „besorgten Politiker“, die weit weg von der Bahn wohnen und nicht wie wir darunter leiden müssen. Müssen wir einfach alles widerspruchslos akzeptieren, was die Regierung durchzwängen will? Freunde aus Bern haben uns geschrieben: „Jetzt könnt Ihr denen da oben mal zeigen, was die Bevölkerung will!\u0026quot;\nWenn Du zum ersten Mal stimmen möchtest. Öffne den Umschlag vorsichtig. Unterschreibe den Stimmrechtsausweis und stecke ihn umgekehrt wieder ins Retourcouvert. Ein kräftiges NEIN auf den Stimmzettel und diesen in das Stimmzettelcouvert. Verschliesse das Couvert und stecke es ebenfalls in das Antwortcouvert. Und ab geht die Post!\nNoch nicht überzeugt. Dann klicke dieses Video an oder scrolle noch einige Augenblicke durch unsere Webseite.\nNachbemerkung: Dieser Artikel wurde von Florian Niedermann der az Limmattaler Zeitung in allen Presseinformationen in der ganzen Schweiz gestreut und so z.B. auch in der bz Basellandschaftliche Zeitung veröffentlicht\u0026hellip; Ein jeder möge sich seinen eigenen Kommentar machen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ungebildet-arm-und-fremd-deshalb-wahlfaul-%E2%99%A5-lassen-wir-limmattaler-das-auf-uns-sitzen/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAufruf!\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eAm 22. November bestimmt Ihr über Eure Zukunft!\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVor einer Woche hat die \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/zuerich/ungebildet-arm-und-fremd-deshalb-ist-das-limmattal-so-wahlfaul-129658897\"\u003eaz Limmattaler Zeitung\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e (anklicken; siehe auch Nachbemerkung, unten) die Nationalratswahlen analysiert und kam zur vorstehenden Schlagzeile.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWollen wir Limmattal und Limmattalerinnen das wirklich auf uns sitzen lassen? Werft dieses Stimmcouvert für einmal nicht weg!\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eSoll auf unserer Talseite von Zürich bis Baden für die Spekulanten und die Immobilien-Milliardäre alles zubetoniert werden? Spreitenbach lässt grüssen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSoll die unnötige, viel zu teure und ganz besonders in Dietikon gefährliche Bahn unser Stadtzentrum völlig kaputt machen, den Individualverkehr massiv einschränken, die Fussgänger behindern und den Markt total einengen?\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSollen Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten während mehreren Jahren zu unpassierbaren Baustellen werden? Werden sich die Zentren je wieder erholen oder zu Ghettos verkommen und die Mietzinsen ansteigen lassen?\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSollen die Billetpreise inskünftig noch stärker ansteigen und die Defizite der Bahn massive Steuererhöhungen verursachen?\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWollt Ihr wirklich eine Limmatstadtbahn, die mit zwanzig Kilometern parallel zur Bahn entlang wohl den lieben langen Tag mit Monsterzügen leer durch die Gegend rattert?\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePolitiker aller Farben wollen uns das verkaufen: Die nächste Generation darf nicht mehr mit dem eigenen Auto herumfahren! Alle fahren mit der langsamen Limmatstadtbahn von Zürich-Altstetten ins Aargauer Niemandsland\u0026hellip;\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWollt Ihr das alles wirklich auf euch sitzen lassen?\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eRuft auch eure Freunde auf, dass sie wach und aufmerksam bleiben!\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Ungebildet, arm und fremd – deshalb wahlfaul ♥ Lassen wir Limmattaler das auf uns sitzen?"},{"content":"Mich ärgern über ein Mail vom Hauseigentümerverband „frown“-Emoticon\nHier meine Antwort : Hallo lieber Hauseigentümerverband Dieser Meinung bin ich leider gar nicht Hier geht es nur um Geld!!! …denn mit Wohnqualität hat das gar nichts mehr zu tun Sorry ich kann ihre Haltung diesbezüglich überhaupt nicht nachvollziehen, denn die Hauseigentümer möchten ja auch einen „schönen Lebensstandard“ und dazu gehört wohl auch keine Überbevölkerung und unnötiger Lärm und unnötig hohe Kosten!! Wie soll man sich in Dietikon noch fortbewegen können?!?! Barrieren und lange Wartezeiten nein danke Aber ihr könnt natürlich alle aus dem Limmattal vertreiben, die noch geblieben sind! …denn bei dieser Planung geht alle Wohnqualität dahin !!! Leider sehen manche das nicht …oder wollen nicht….denn das Geld winkt bei einigen Es ist eine Frechheit, dass das Volk erpresst wird; wenn ihr die Bahn nicht wollt wird auch an den Strassen nichts gemacht….das ist gschämig und voll daneben… ABER WIR LASSEN UNS NICHT ERPRESSEN , deshalb -\u0026gt; NEIN ZUR LIMMATTALBAHN …um die Strassen kann man sich auch später noch kümmern\nUnd wie sagt man so schön GELD regiert die WELT schade dass das bis Dietikon gekommen ist\nIn diesem Sinne werde ich ein NEIN in die URNE legen Einen schönen Tag wünscht Euch noch Mirella Rutz\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/2881/","summary":"\u003cp\u003eMich ärgern über ein Mail vom Hauseigentümerverband \u003cem\u003e„frown“-Emoticon\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eHier meine Antwort :\nHallo lieber Hauseigentümerverband\nDieser Meinung bin ich leider gar nicht Hier geht es nur um Geld!!! …denn mit Wohnqualität hat das gar nichts mehr zu tun\nSorry ich kann ihre Haltung diesbezüglich überhaupt nicht nachvollziehen, denn die Hauseigentümer möchten ja auch einen „schönen Lebensstandard“ und dazu gehört wohl auch keine Überbevölkerung und unnötiger Lärm und unnötig hohe Kosten!!\nWie soll man sich in Dietikon noch fortbewegen können?!?! Barrieren und lange Wartezeiten nein danke\nAber ihr könnt natürlich alle aus dem Limmattal vertreiben, die noch geblieben sind! …denn bei dieser Planung geht alle Wohnqualität dahin !!!\nLeider sehen manche das nicht …oder wollen nicht….denn das Geld winkt bei einigen\nEs ist eine Frechheit, dass das Volk erpresst wird; wenn ihr die Bahn nicht wollt wird auch an den Strassen nichts gemacht….das ist gschämig und voll daneben…\nABER WIR LASSEN UNS NICHT ERPRESSEN , deshalb -\u0026gt; NEIN ZUR LIMMATTALBAHN …um die Strassen kann man sich auch später noch kümmern\u003c/p\u003e","title":""},{"content":"Beim Kreisel Birmensdorfer-/Schöneggstrasse Richtung Bernstrasse wird ein neuer Verkehrsteiler gebaut. Diese Strasse dient nur dem Bus und dem Zubringer zum oberen Teil der Birmensdorferstrasse. Gab es dort eine Häufung von Unfällen? Fahren die Busse zu schnell in den Kreisel? Wem zum Teufel dient dieses völlig unnötige Bauwerk? Vielleicht haben die zuständigen Planer noch nicht gemerkt, dass diese „Skulptur“ beim Bau einer Limmatstadtbahn wieder abgebrochen werden müsste.\nKopfsteinpflaster\nSo ging ich zurück zum Stadthaus. Und siehe da! Auch hier wird gegraben. Sucht man nach wertvollen Bodenschätzen, um die desolate finanzielle Lage unserer Stadt zu verbessern? Wohl kaum. Auch dort wird Geld verlocht!\nIm Kleinen muss beginnen, was leuchten soll in Dietikon…\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/zwei-baustellen-an-einem-tag-entdeckt-dietikon-muss-ja-noch-geld-haben/","summary":"\u003cp\u003eBeim Kreisel Birmensdorfer-/Schöneggstrasse Richtung Bernstrasse wird ein neuer Verkehrsteiler gebaut. Diese Strasse dient nur dem Bus und dem Zubringer zum oberen Teil der Birmensdorferstrasse. Gab es dort eine Häufung von Unfällen? Fahren die Busse zu schnell in den Kreisel? Wem zum Teufel dient dieses völlig unnötige Bauwerk? Vielleicht haben die zuständigen Planer noch nicht gemerkt, dass diese „Skulptur“ beim Bau einer Limmatstadtbahn wieder abgebrochen werden müsste.\u003c/p\u003e\n\u003cfigure\u003e\n    \u003cimg loading=\"lazy\" src=\"/2015/10/IMG%5F6419.jpg\"\n         alt=\"Kopfsteinpflaster\" width=\"300\"/\u003e \u003cfigcaption\u003e\n            \u003cp\u003eKopfsteinpflaster\u003c/p\u003e\n        \u003c/figcaption\u003e\n\u003c/figure\u003e\n\n\u003cp\u003eSo ging ich zurück zum Stadthaus. Und siehe da! Auch hier wird gegraben. Sucht man nach wertvollen Bodenschätzen, um die \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"http://www.dietikon.ch/dl.php/de/5612691a468be/Dringliche_Interpellation_Sven_Koller.pdf\"\u003edesolate finanzielle Lage unserer Stadt\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e zu verbessern? Wohl kaum. Auch dort wird Geld verlocht!\u003c/p\u003e","title":"Zwei Baustellen an einem Tag entdeckt – Dietikon muss ja noch Geld haben"},{"content":"Die Limmattaler Bevölkerung hat das überbordende Wachstum satt, will mehr Ruhe, Lebens- und Umweltqualität. Darum ist sie gegen die masslose Limmattalbahn. Eine zusätzliche Bahn parallel zu den drei S-Bahnlinien S 3, S 12 und S 19 fördert nur weiteres Wachstum von Verkehr, Beton, Lärm, Dichtestress, Stau und noch mehr Menschen. Diese Bahn ist unerwünscht, unnötig, teuer und gefährlich.\nDie Bevölkerung von Schlieren wuchs von 2008 bis 2012 um gut 20 Prozent, mehr als in jeder anderen Schweizer Stadt. Trotzdem ist das ausgezeichnete Busnetz nur gerade zu Stosszeiten ausgelastet. In einer repräsentativen Umfrage lehnten 60 Prozent der Stimmberechtigten von Dietikon und Schlieren die Limmattalbahn ab, da sie die Leidtragenden sind. Die neue Bahn dient nicht der heutigen Bevölkerung, sondern würde das Bevölkerungswachstum im ohnehin dicht besiedelten und befahrenen Limmattal weiter anheizen.\n755 Millionen Fr. sollen insgesamt für die masslose Limmattalbahn verlocht werden, 56,3 Millionen Fr. pro Kilometer! Davon entfallen 510 Millionen Fr. auf die Zürcher Steuerzahler. Dazu kommen Jahr für Jahr Betriebs- und Unterhaltskosten in Millionenhöhe! Und was bekommen wir dafür? Mehr Lärm! Mehr Verkehr! All das für eine Bahn, die im Niemandsland von Killwangen AG enden wird.\nDie Limmattalbahn führt zu mehr Unfällen mit Fussgängern, Kindern, Velos und Autos, denn sie kreuzt Strassen, Velo- und Fusswege! Daher braucht es keine ebenerdige, den übrigen Verkehr stark gefährdende und den bestehenden Strassenraum beschneidende Bahn. Die Limmattalbahn fährt im Durchschnitt nur Tempo 20, verglichen mit dem parallelen S-Bahn-Netz ist sie eine nutzlose Langsambahn.\nWer die Limmattaler Bevölkerung wirklich unterstützen möchte, den überlasteten Finanzhaushalt des Kantons entspannen will und keine Erhöhung der Steuern und öV-Tarife möchte, lehnt die masslose Limmattalbahn ab! Die wirklichen Probleme lassen sich nicht mit Tramschienen lösen!\nChristian Meier Präsident Komitee Masslose Limmattalbahn NEIN\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/masslose-limmattalbahn-nein/","summary":"\u003cp\u003eDie Limmattaler Bevölkerung hat das überbordende Wachstum satt, will mehr Ruhe, Lebens- und Umweltqualität. Darum ist sie gegen die masslose Limmattalbahn. Eine zusätzliche Bahn parallel zu den drei S-Bahnlinien S 3, S 12 und S 19 fördert nur weiteres Wachstum von Verkehr, Beton, Lärm, Dichtestress, Stau und noch mehr Menschen. Diese Bahn ist unerwünscht, unnötig, teuer und gefährlich.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Bevölkerung von Schlieren wuchs von 2008 bis 2012 um gut 20 Prozent, mehr als in jeder anderen Schweizer Stadt. Trotzdem ist das ausgezeichnete Busnetz nur gerade zu Stosszeiten ausgelastet. In einer repräsentativen Umfrage lehnten 60 Prozent der Stimmberechtigten von Dietikon und Schlieren die Limmattalbahn ab, da sie die Leidtragenden sind. Die neue Bahn dient nicht der heutigen Bevölkerung, sondern würde das Bevölkerungswachstum im ohnehin dicht besiedelten und befahrenen Limmattal weiter anheizen.\u003c/p\u003e","title":"Masslose Limmattalbahn NEIN"},{"content":"Im Stadthaus Dietikon steht zurzeit eine Limmattalbahn Haltestelle als Werbestand für die Abstimmung vom 22. November für einen Kredit von mehreren hundert Millionen Franken. So genau steht es in der aufgelegten aufwändigen Farbbroschüre nicht.\nLeserbrief von Otto Bollinger in der az Limmattaler Zeitung vom 26. Oktober 2015\nLieber auf die Bahn verzichten\nDarin steht auch, dass die Bahn 92 % auf eigenem Trassee fahre. Das mag wohl für die ganze Strecke zutreffen. Wir stimmen aber nur über das Trassee im Kanton Zürich ab. Also müsste man doch angeben, wie gross der Anteil Eigentrassee im Kanton Zürich ist, bzw. wie gross in Zürich, Schlieren und in Dietikon. Ich schätze, dass es bei uns weniger als 30 % sind, was die Unfallgefahr stark erhöht. An der kürzlichen Podiumsdiskussion erhielt ich dazu keine Antwort.\nNoch schlimmer wurde es, als ich die Frage stellte, wie ich vom Zentrum her kommend links in die Bergstrasse abbiegen könne. Ich wurde von einem zum anderen der anwesenden Stadt- und Gemeinderäte durchgereicht und erhielt die folgenden Antworten: Weiss nicht, Lichtsignal, Barriere, Abbiegeverbot, bis zum Denner hinunterfahren und dann wenden…\nAuf der gleichen Strasse begegnen sich die Limmattalbahn und die BDWM, zusammen mit den Bussen, den Autofahrern, den Velofahrern und den Fussgängern. Da soll die Zukunftsbahn noch mit 22 km/h fahren können? Wie viele Barrieren und Ampeln braucht es dazu? Wird das nicht zu einer grossen Behinderung für die Polizei, die Ambulanz und die Feuerwehr?\nVerzichtet doch lieber auf diese unnötige und gefährliche Bahn und braucht das Geld für Bodensanierungen (die in Spreitenbach zu teuer sind…). In neuen Bauzonen sollte sauberer Boden eine Bedingung sein. Wir brauchen in unserer Stadt auch in 100 Jahren noch sauberes Grundwasser.\nOtto Bollinger\nAnmerkungen der Redaktion:\nWir danken allen Leserbrief-Schreibern, die uns jeweils mit einer Kopie des von ihnen eingereichten Originaltextes über ihr Anliegens informieren.So können wir dokumentieren, was die Zeitungs-Redaktionen herausstreichen. Diese Passagen markieren wir zur besseren Übersicht blau, fett und kursiv. Dieser Leserbrief datiert vom 19. November. Wurde er von der az so lange zurückbehalten, dass er die glorifizierenden Limmattalbahn-Artikel in den vorherigen Ausgaben nicht tangierte? Wir haben versucht, die Vermutung von Otto Bollinger zu überprüfen und belegen das in Die Limmattalbahn in Dietikon. (anklicken) Sollten wir falsch liegen, laden wir den Stadtrat Dietikon oder die Limmattalbahn AG gerne zu einem Kommentar ein. ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/so-genau-steht-es-in-der-wahl-propaganda-broschuere-nicht/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eIm Stadthaus Dietikon steht zurzeit eine Limmattalbahn Haltestelle als Werbestand für die Abstimmung vom 22. November für einen Kredit von mehreren hundert Millionen Franken.  So genau steht es in der aufgelegten aufwändigen Farbbroschüre nicht.\u003c/strong\u003e\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLeserbrief von Otto Bollinger in der az Limmattaler Zeitung vom 26. Oktober 2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLieber auf die Bahn verzichten\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDarin steht auch, dass die Bahn 92 % auf eigenem Trassee fahre. Das mag wohl für die ganze Strecke zutreffen. \u003cstrong\u003eWir stimmen aber nur über das Trassee im Kanton Zürich ab.\u003c/strong\u003e Also müsste man doch angeben, wie gross der Anteil Eigentrassee im Kanton Zürich ist, bzw. wie gross in Zürich, Schlieren und in Dietikon. Ich schätze, dass es bei uns weniger als 30 % sind, was die Unfallgefahr stark erhöht. An der kürzlichen Podiumsdiskussion erhielt ich dazu keine Antwort.\u003c/p\u003e","title":"So genau steht es in der Wahl-Propaganda-Broschüre nicht"},{"content":"Leserbrief in der NZZ vom 23. Oktober, für Sie gelesen:\nStefan Hotz wägt in seinem Meinungsbeitrag (NZZ 15.10.15) die Vor- und Nachteile der umstrittenen Limmattalbahn ab. Und er befürwortet das Projekt, obschon er weiss, dass die Opposition vor Ort laut ist, namentlich in den zwei stark betroffenen und geplagten Städten Schlieren und Dietikon. Ob die Gegnerschaft im direkt betroffenen Limmattal sich auch in der kantonalen Abstimmung zeigen werde, wisse man erst am 22. November. Das ist keine hilfreiche Feststellung. Dann ist es zu spät.\nDie Limmattaler Bevölkerung wird mit Sicherheit gegen das Projekt stimmen. Und was dann?\n**Darf der Rest des Kantons entscheiden, dass in Dietikon und Schlieren „die Bevölkerung wächst, die Arbeitsplätze zunehmen, die Häuser höher werden“, obschon die Bewohner das nicht wollen?**Der Autor sagt ja, „damit an anderen Orten die Landschaft vor Überbauung verschont bleibt.“\nDass die Gemeindebehörden rechts der Limmat die neue Bahn vehement unterstützen, haben sie bei St. Florian gelernt: „Heiliger Sankt Florian verschon‘ mein Haus, zünd‘ andre an“.Die Bedrohung wird nicht gelöst, sondern auf andere abgeschoben.\nWenn es um die bessere Erschliessung des Limmattals durch den öffentlichen Verkehr ginge, dann wäre die Verlängerung des 13er Trams auf der rechten Talseite von Höngg über Engstringen, Weinigen, Würenlos, Wettingen nach Baden eine echte Kapazitätserweiterung.\nAber wir wollen auf der rechten Limmattalseite keine Limmattalbahn. Verschonen wir die linke Talseite. Stimmen wir Nein.\nHans Geiger, Weiningen\n(Anmerkung der Redaktion: In blau kursiv sind Ausführungen, welche die NZZ gestrichen hat)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-limmattal-will-keine-neue-bahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLeserbrief in der NZZ vom 23. Oktober, für Sie gelesen:\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eStefan Hotz wägt in seinem Meinungsbeitrag (NZZ 15.10.15) die Vor- und Nachteile der umstrittenen Limmattalbahn ab. Und er befürwortet das Projekt, obschon er weiss, dass die Opposition vor Ort laut ist, namentlich in den zwei stark betroffenen und geplagten Städten Schlieren und Dietikon. Ob die Gegnerschaft im direkt betroffenen Limmattal sich auch in der kantonalen Abstimmung zeigen werde, wisse man erst am 22. November. Das ist keine hilfreiche Feststellung. Dann ist es zu spät.\u003c/p\u003e","title":"Das Limmattal will keine neue Bahn"},{"content":"Rampen für gehbehinderte und Rollstuhlfahrer fehlen!\nWie die Limmattaler Zeitung – Aargauer Lim mattal!– am 20. Oktober berichtet, fehlen im Endbahnhof der geplanten Limmattalbahn Rampen oder Lifts für ältere, gehbehinderte und beeinträchtigte Leute sowie für Personen im Rollstuhl oder im Kinderwagen. 57 Treppenstufen trennen den Weg zum Gleis.\nAls Alternative dienen diesen bedauernswerten Menschen auf dem Weg ins Zürcher Limmattal die regelmässig nach Dietikon verkehrenden Busse, wo sie behindertengerecht umsteigen können.\nFür die SBB ist der Bahnhof zu wenig wichtig! Massgebend sind die zu geringe Anzahl Passagiere und die Relevanz als Umsteigebahnhof…\nNur die Limmattalbahn will diesen Bahnhof im Niemandsland, denn Killwangen Dorf und Spreitenbach Dorf erreicht diese unnötige Bahn nicht und an eine Weiterfahrt nach Baden ist frühestens in 30 Jahren zu denken.\nWarum sollen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern im Kanton Zürich den Spekulanten und der Aargauer Immobilien Lobby nun auch noch eine Bahn – die bei uns niemand braucht – für über eine Milliarde finanzieren? Schliessen Sie sich unseren Überlegungen an und legen Sie am 22. November ein überzeugtes NEIN zur Limmattalbahn in die Urne.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/trauerspiel-limmattalbahn-endstation-killwangen-spreitenbach/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRampen für gehbehinderte und Rollstuhlfahrer fehlen!\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWie die Limmattaler Zeitung – \u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/aargau/baden/ueber-diese-treppen-musst-du-gehen-denn-rollstuhl-rampen-hat-es-keine-129658345\"\u003eAargauer Lim\u003c/a\u003e \u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/aargau/baden/ueber-diese-treppen-musst-du-gehen-denn-rollstuhl-rampen-hat-es-keine-129658345\"\u003emattal!\u003c/a\u003e– am 20. Oktober berichtet, fehlen im Endbahnhof der geplanten Limmattalbahn Rampen oder Lifts für ältere, gehbehinderte und beeinträchtigte Leute sowie für Personen im Rollstuhl oder im Kinderwagen. 57 Treppenstufen trennen den Weg zum Gleis.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAls Alternative dienen diesen bedauernswerten Menschen auf dem Weg ins Zürcher Limmattal die regelmässig nach Dietikon verkehrenden Busse, wo sie behindertengerecht umsteigen können.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die SBB ist der Bahnhof zu wenig wichtig! Massgebend sind die zu geringe Anzahl Passagiere und die Relevanz als Umsteigebahnhof…\u003c/p\u003e","title":"Trauerspiel Limmattalbahn Endstation Killwangen-Spreitenbach"},{"content":"Die Bahn behindert den Autoverkehr sehr wohl\nLeserbrief vom 16. Oktober zu Limmattalbahn – Die EVP steht hinter der Stadtbahn:\nDie EVP des Kantons hat die Ja-Parole beschlossen und steht hinter der Limmattalbahn (LTB). Einmal mehr hat ein Kantonsrat, der nicht im Bezirk wohnt, bewiesen, dass er kaum eine Ahnung hat von der Linienführung. Herr Gerhard Fischer, wohnhaft in Bäretswil, hat der EVP das Projekt vorgestellt und u.a. scheinbar gesagt, dass die LTB im Gegensatz zu einer möglichen Busverbindung den Autoverkehr nicht behindert. Hat er schon einmal die Streckenführung an der Zürcherstrasse in Schlieren studiert? Wohl kaum, denn dann hätte er festgestellt, dass bei jeder Station der LTB (die in der Mitte der Strasse zu fahren käme) der individuelle Autoverkehr aufgehalten würde. Eine Busstation hingegen wäre beziehungsweise ist schon direkt beim Trottoir. Da frage ich mich schon, ob das wirklich keine Behinderung für den Autoverkehr darstellt. Wahrscheinlich hat Herr Fischer die Informationen von „Hören-Sagen“ - hat aber wohl kaum je die Originalstrecke vor Ort persönlich aufgesucht - wie wohl der Grossteil des Kantonsrates und wohl daher auch die grosse Unterstützung des selbigen…\nVon solchen Volksvertretern wird den Stimmbürgern Sand in die Augen gestreut und vorgegaukelt die LTB sei des „Gelbe vom Ei“… Gleiches betrifft die Kosten: vielen Dank an Bund und Kanton für die grosszügige Unterstützung. Aber halt: Es handelt sich um Steuergelder und muss nicht der Bund wie auch der Kanton sparen? Dann soll er bitte dort sparen, wo es angezeigt ist und nicht unnötig hunderte von Millionen in ein Projekt stecken, das von den Anwohnern (und DIE betrifft es) nicht gewünscht wird! Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger: Überlegen Sie sich gut, Geld für ein Projekt in den Sand zu setzen, welches von den Betroffenen grossmehrheitlich nicht gewünscht wird!\nEin klares NEIN am 22. November ist die einzig richtige Antwort!\nRolf Wegmüller CVP-Parlamentarier, Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-behindert-den-autoverkehr-nicht/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Bahn behindert den Autoverkehr sehr wohl\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLeserbrief vom 16. Oktober zu Limmattalbahn – Die EVP steht hinter der Stadtbahn:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie EVP des Kantons hat die Ja-Parole beschlossen und steht hinter der Limmattalbahn (LTB). Einmal mehr hat ein Kantonsrat, der nicht im Bezirk wohnt, bewiesen, dass er kaum eine Ahnung hat von der Linienführung. Herr Gerhard Fischer, wohnhaft in Bäretswil, hat der EVP das Projekt vorgestellt und u.a. scheinbar gesagt, dass die LTB im Gegensatz zu einer möglichen Busverbindung den Autoverkehr nicht behindert. Hat er schon einmal die Streckenführung an der Zürcherstrasse in Schlieren studiert? Wohl kaum, denn dann hätte er festgestellt, dass bei jeder Station der LTB (die in der Mitte der Strasse zu fahren käme) der individuelle Autoverkehr aufgehalten würde. Eine Busstation hingegen wäre beziehungsweise ist schon direkt beim Trottoir. Da frage ich mich schon, ob das wirklich keine Behinderung für den Autoverkehr darstellt. Wahrscheinlich hat Herr Fischer die Informationen von „Hören-Sagen“ - hat aber wohl kaum je die Originalstrecke vor Ort persönlich aufgesucht - wie wohl der Grossteil des Kantonsrates und wohl daher auch die grosse Unterstützung des selbigen…\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn behindert den Autoverkehr nicht?"},{"content":" Die Limmattalbahn polarisiert.\nIm Limmattal ist sie höchst umstritten, eine repräsentative Umfrage ergab, dass sie in Schlieren und Dietikon mit 60% abgelehnt wird.\nDieser kleine Werbefilm zeigt auf, was die Pferdefüsse an diesem masslosen Projekt sind und weshalb die Zürcher besser NEIN stimmen am 22. November.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-abstimmung-kanton-zuerich-22-november-2015/","summary":"\u003cdiv style=\"position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden;\"\u003e\n\t\t\t\u003ciframe allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share; fullscreen\" loading=\"eager\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" src=\"https://www.youtube.com/embed/ifzcl-NpyGY?autoplay=0\u0026amp;controls=1\u0026amp;end=0\u0026amp;loop=0\u0026amp;mute=0\u0026amp;start=0\" style=\"position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; border:0;\" title=\"YouTube video\"\u003e\u003c/iframe\u003e\n\t\t\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Limmattalbahn polarisiert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Limmattal ist sie höchst umstritten, eine repräsentative \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"/abgelehnt-die-limmattalbahn-ltb-wuerde-von-einer-deutlichen-mehrheit-der-dietikoner-und-schlieremer-stimmbuergerinnen-und-stimmbuerger-abgelehnt-koennte-heute-ueber-deren-bau-abgestimmt-werden/\"\u003eUmfrage\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e ergab, dass sie in Schlieren und Dietikon mit 60% abgelehnt wird.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDieser kleine Werbefilm zeigt auf, was die Pferdefüsse an diesem masslosen Projekt sind und weshalb die Zürcher besser NEIN stimmen am 22. November.\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn Abstimmung Kanton Zürich 22. November 2015"},{"content":"Ja oder nein, ich/wir entscheiden. Ich denke nein ist das Bessere von beiden. In der Demokratie, ich bin so froh, wird entschieden, so oder so. \\\\\\________\nMein Nein im speziellen Fall, ich stimme nicht Nein überall, und sagt die CVP auch JA, in dem Fall bin ich gar nöd z’ha,\nIch hoff‘ ich darf doch Mitglied bleiben und weiter für die LP schreiben. Ich werde beim Parolenfassen für Nein votieren, ich kann’s nicht lassen.\n„ Limmattalbahn“ brauchen wir nicht, dagegen schreib ich mein Gedicht. Die ist für Katz und für d’Aargauer und kostet, mich befällt ein Schauer,\nein Grausen, kostet Millionen. Nein stimmen – und es wird sich lohnen. Verkehrschaos in Dietikon haben wir seit Jahrzehnten schon.\nWer Ja stimmt verschlimm-bessert nur mit doppelter Geleisespur für BD- und für LT- Bahn, Privatverkehr noch neben dran.\nDie Situation, ich nenn es kurz, ist nur ein grosser „Planer-Furz“. Unterstützt von Persönlichkeiten, die nie zu Fuss durch’s Zentrum schreiten\nund vermutlich auch nie fahren, zu gross sind alle die Gefahren. Ein guter Gedanke hat das Projekt, nach hundert Jahren wieder entdeckt.\nDie Überlandstrasse, unsre Vorfahren wollten Dietikon und Schlieren umfahren. Mit abgelehnter Limmattalbahn man dort Geld investieren kann.\nDrum einem Appell an alle Leser „Limmattalbahn Nein“ und es wird „beser“.\nSchimmel\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ja-oder-nein/","summary":"\u003cp\u003eJa oder \u003cstrong\u003enein\u003c/strong\u003e, ich/wir entscheiden.\nIch denke \u003cstrong\u003enein\u003c/strong\u003e ist das Bessere von beiden.\nIn der Demokratie, ich bin so froh,\nwird entschieden, so oder so.\n\\\u003cem\u003e\\\u003c/em\u003e\\________\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMein \u003cstrong\u003eNein\u003c/strong\u003e im speziellen Fall,\nich stimme nicht \u003cstrong\u003eNein\u003c/strong\u003e überall,\nund sagt die CVP auch JA,\nin dem Fall bin ich gar nöd z’ha,\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIch hoff‘ ich darf doch Mitglied bleiben\nund weiter für die LP schreiben.\nIch werde beim Parolenfassen\nfür \u003cstrong\u003eNein\u003c/strong\u003e votieren, ich kann’s nicht lassen.\u003c/p\u003e","title":"Ja oder Nein"},{"content":"Leserbrief zum Artikel „Wie man sich nach Bern kuschelt“, in der az Limmattaler Zeitung vom 15.10.2015\n(Anmerkung der Redaktion: Zum besseren Verständnis haben wir die Passagen in kursiver Schrift dokumentiert, welche die Redaktion der az Limmattaler Zeitung herausgestrichen und nicht publiziert hat)\nBedauerlicherweise haben die Damen und Herren National- bzw. Ständeratskandidaten von der Limmattalbahn so viel Ahnung wie eine Kuh vom Sambatanzen, sind sich aber nicht zu schade, auf Grundlage dieser fundierten Unwissenheit ihre Fachkommentare abzugeben. Schade, von jemandem, der für den National- oder Ständerat kandidiert, hätte ich erwartet, dass er/sie dazu steht, wenn er/sie zu einem Projekt keine Stellung beziehen kann. Man kann schliesslich nicht alles kennen oder wissen. Beispielsweise hat Schlieren die „zahlreichen schönen Plätzchen“ nur in der Keksdose und nicht in Form schöner Orte, die zum Verweilen einladen. Die Grünflächen wurden nach und nach fast alle überbaut. Der Stadtplatz ist als Nächstes dran und wird Dank Limmattalbahn zum Albisriederplatz West. Und selbst der Projektleiter der Limmattalbahn, Herr Issler, hat mittlerweile eingesehen, und sagt dies auch, dass die Limmattalbahn mit der Glattalbahn nicht zu vergleichen ist. Letztere wurde weitgehend über freies Feld gebaut, während die Limmattalbahn mitten durch bereits dicht besiedeltes Gebiet fahren soll. Da ist ausser im Niderfeld in Dietikon nicht mehr viel zu investieren. Wo und für wen steigert die Limmattalbahn die Lebensqualität in der Region? Vermutlich nur für diejenigen, die sich durch den Bau nach allen Regeln der Kunst die Taschen mit unseren Steuergeldern vollstopfen.\nIrene Brunner, Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ahnung-wie-eine-kuh-vom-sambatanzen/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief zum Artikel \u003cstrong\u003e„Wie man sich nach Bern kuschelt“\u003c/strong\u003e, in der az Limmattaler Zeitung vom 15.10.2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e(Anmerkung der Redaktion: Zum besseren Verständnis haben wir die Passagen in kursiver Schrift dokumentiert, welche die Redaktion der az Limmattaler Zeitung herausgestrichen und nicht publiziert hat)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBedauerlicherweise haben die Damen und Herren National- bzw. Ständeratskandidaten von der Limmattalbahn so viel Ahnung wie eine Kuh vom Sambatanzen, sind sich aber nicht zu schade, auf Grundlage dieser fundierten Unwissenheit ihre Fachkommentare abzugeben. Schade, von jemandem, der für den National- oder Ständerat kandidiert, hätte ich erwartet, dass er/sie dazu steht, wenn er/sie zu einem Projekt keine Stellung beziehen kann. Man kann schliesslich nicht alles kennen oder wissen. Beispielsweise hat Schlieren die „zahlreichen schönen Plätzchen“ nur in der Keksdose und nicht in Form schöner Orte, die zum Verweilen einladen. Die Grünflächen wurden nach und nach fast alle überbaut. Der Stadtplatz ist als Nächstes dran und wird Dank Limmattalbahn zum Albisriederplatz West. Und selbst der Projektleiter der Limmattalbahn, \u003cem\u003eHerr Issler\u003c/em\u003e, hat mittlerweile eingesehen, \u003cem\u003eund sagt dies auch\u003c/em\u003e, dass die Limmattalbahn mit der Glattalbahn nicht zu vergleichen ist. Letztere wurde weitgehend über freies Feld gebaut, während die Limmattalbahn mitten durch bereits dicht besiedeltes Gebiet fahren soll. \u003cem\u003eDa ist ausser im Niderfeld in Dietikon nicht mehr viel zu investieren.\u003c/em\u003e Wo und für wen steigert die Limmattalbahn die Lebensqualität in der Region? \u003cstrong\u003e\u003cem\u003eVermutlich nur für diejenigen, die sich durch den Bau nach allen Regeln der Kunst die Taschen mit unseren Steuergeldern vollstopfen.\u003c/em\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Ahnung wie eine Kuh vom Sambatanzen"},{"content":"","permalink":"https://ltb.avenya.ch/kennst-du-die-limmattalbahn-wirklich/","summary":"","title":"Kennst Du die Limmattalbahn? Wirklich?"},{"content":"Zur Kantonalzürcher Abstimmung über die Limmattalbahn heizt die NZZ In der heutigen Ausgabe mit einem völlig einseitigen und fehlerhaften Artikel\nZum Boom die Bahn\ndie Stimmung an und sorgt dafür, dass die Kritik an dieser unnötigen, gefährlichen und viel zu teuren und langsamen Limmatstadtbahn noch härter wird.\nIn einem Kommentar\nMehr als nur ein regionales Tram\nschürt Stefan Hotz die Stimmung mit völlig neuen Vermutungen. Es ist offensichtlich, dass er sich mit den Argumenten gegen die Bahn überhaupt noch nie auseinandergesetzt hat und dass er die Mängel dieser Bahn schlicht nicht kennt.\nWir meinen\nEin Skandal!\nLiebe Leserinnen und Leser unserer Webseite,\nwir werden auf diese Beiträge in den kommenden Tagen im Detail zurückkommen, damit auch die Stimmberechtigten in Rüti, Winterthur oder Hausen am Albis wissen, dass sie ihren Anteil an diesen unnötigen Investitionen und an den enormen Folgekosten mittragen müssen.Wir danken Ihnen, wenn Sie Ihre Freunde und Bekannte im ganzen Kanton auf unsere Webseite aufmerksam machen und für die Abstimmung vom 22. November 2015 ein klares NEIN vormerken. Das zürcherische Limmattal will und braucht dieses „Geschenk“ nicht. Dafür danken wir Ihnen.\nHugo Panzeri\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-nzz-heizt-die-stimmung-im-limmattal-an-ein-skandal/","summary":"\u003cp\u003eZur Kantonalzürcher Abstimmung über die Limmattalbahn heizt die NZZ In der heutigen Ausgabe mit einem völlig einseitigen und fehlerhaften Artikel\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"http://www.nzz.ch/zuerich/zum-boom-die-bahn-1.18629895\"\u003eZum Boom die Bahn\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003edie Stimmung an und sorgt dafür, dass die Kritik an dieser unnötigen, gefährlichen und viel zu teuren und langsamen Limmatstadtbahn noch härter wird.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn einem Kommentar\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/mehr-als-nur-ein-regionales-tram-1.18629823\"\u003eMehr als nur ein regionales Tram\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eschürt Stefan Hotz die Stimmung mit völlig neuen Vermutungen. Es ist offensichtlich, dass er sich mit den Argumenten gegen die Bahn überhaupt noch nie auseinandergesetzt hat und dass er die Mängel dieser Bahn schlicht nicht kennt.\u003c/p\u003e","title":"Die NZZ heizt die Stimmung im Limmattal an –  ein Skandal!"},{"content":"Christian Meier Präsident „Masslose Limmattalbahn NEIN!“ In Langenteilen 2 8103 Unterengstringen 079 656 18 68\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/komitee-masslose-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eChristian Meier\nPräsident „Masslose Limmattalbahn NEIN!“\nIn Langenteilen 2\n8103 Unterengstringen\n079 656 18 68\u003c/p\u003e","title":"Komitee \"Masslose Limmattalbahn NEIN\""},{"content":"Schon in C.F. Meyer‘s Novelle „Der Schuss von der Kanzel“ hat es päng gemacht. Und auch dieser Tage hat es erneut einen riesen Päng gegeben, als wir Steuern gebeutelte Bürger von Dietikon erfahren mussten, dass der Steuersatz demnächst um weitere 5 bis 10 Punkte angehoben werden soll.\nOffenbar weiss bei den Behörden die rechte Hand noch immer nicht, was die linke tut. Ob bei Regierungsrat Stocker, der wehmütig vom verschuldeten Kanton Zürich jammert, aber gleichzeitig freudestrahlend das Milliardenwerk Limmattalbahn bejubelt, oder hier in Dietikon, wo vom finanziellen Kollaps die Rede ist, derweil sich aber als grossmütiger Visionär wähnt, wer von der Kanzel herab für noch mehr Lärm, noch mehr Verkehr, für Trams im Dreiminutentakt und Tausende von Pendlern eintritt. Von jedem normal tickenden Funktionär müsste doch im Hinblick auf die desolaten Finanzen ein mutiger Entscheid zu erwarten sein, wonach der Bau dieser masslosen Limmattalbahn zumindest auf rosigere Zeiten zu verschieben sei.\nWenn dereinst die von Dietikon zu berappenden Kosten für den Bahnunterhalt, für Betriebskosten, Expropriationskosten, Kosten für den Leitungsbau, für die Sanierung von Strassen sowie für Kauf und Abriss von Wohnhäusern auf dem Tisch liegen, wird es erneut zu einem Päng und einer weiteren Steuerfusserhöhung von 5 oder mehr Prozent kommen.\nUnd irgendwann wird männiglich feststellen, dass die horrenden Steuerbelastungen nur noch Wanderzuzüger anlocken, das sind Steuerzahlende auf Zeit, die nur so lange hier auf die Schnelle eine Wohnung beziehen, bis sie in einer steuergünstigeren Gemeinden eine für sie passende Bleibe finden (Bergdietikon 87 Prozent Steuern, Oetwil 104, Aesch 98, Unterengstringen 106, Geroldswil 107, Dietikon 136 Prozent).\nDann wird es zum ganz grossen Päng kommen, dem massenhaften Exodus aus Dietikon mit dem finalen Schlussakt: „Der Letzte möge doch die Lichter löschen.“ Päng und Tschüss\nArnold Locher, Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/der-schuss-von-der-kanzel/","summary":"\u003cp\u003eSchon in C.F. Meyer‘s Novelle „Der Schuss von der Kanzel“ hat es päng gemacht. Und auch dieser Tage hat es erneut einen riesen Päng gegeben, als wir Steuern gebeutelte Bürger von Dietikon erfahren mussten, dass der Steuersatz demnächst um weitere 5 bis 10 Punkte angehoben werden soll.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eOffenbar weiss bei den Behörden die rechte Hand noch immer nicht, was die linke tut. Ob bei Regierungsrat Stocker, der wehmütig vom verschuldeten Kanton Zürich jammert, aber gleichzeitig freudestrahlend das Milliardenwerk Limmattalbahn bejubelt, oder hier in Dietikon, wo vom finanziellen Kollaps die Rede ist, derweil sich aber als grossmütiger Visionär wähnt, wer von der Kanzel herab für noch mehr Lärm, noch mehr Verkehr, für Trams im Dreiminutentakt und Tausende von Pendlern eintritt. Von jedem normal tickenden Funktionär müsste doch im Hinblick auf die desolaten Finanzen ein mutiger Entscheid zu erwarten sein, wonach der Bau dieser masslosen Limmattalbahn zumindest auf rosigere Zeiten zu verschieben sei.\u003c/p\u003e","title":"Der Schuss von der Kanzel"},{"content":"„Das Diskussionsniveau ist nicht tragbar“\nIm alt ehrwürdigen Sitzungszimmer im Schlössli Weiningen – also weit weg vom gewöhnlichen Volk auf der Strasse! – hat der Weininger Gemeindepräsident Hanspeter Haug seine ihm kopfnickend beipflichtenden Gemeindepräsidenten (gemäss Pressebericht) eingeladen, um genau das zu tun, was er den Gegnern der Limmattalbahn vorwirft, „auf den Mann zu spielen“.\nLesen Sie auch die drei interessanten Kommentare am Ende des Berichtes. Ein Befürworter, der schon zig mal passen musste, weil er mit Kinderwagen keinen Platz im überfüllten Bus fand… Wenn dem wirklich so wäre, hätten die Busbetreiber schon längst zusätzliche Kurse eingeführt. Aber was hat das mit der Limmattalbahn zu tun?\nDass Haug auch noch erwähnt, was die Gegnerschaft vermutlich monieren wird, zeigt, dass er die seit langem auf unserer Webseite dokumentierten Argumente der Gegner gar nie ernsthaft angesehen hat!\nHaug war Mitglied der Kantonsratskommission, welche die Limmattalbahn-Vorlage geprüft hat. Dort ist ihm in den 12 Sitzungen wohl auch entgangen, dass wichtige Entscheidungsgrundlagen, wie eine Zweckmässigkeitsbeurteilung für das ganze Limmattalbahn-Projekt mit vollständiger Wirtschaftlichkeitsrechnung fehlten. Das zeigt, dass der Entscheid hauptsächlich auf den Aussagen von Regierungsrat Stocker basierten.\nSchon seit Jahren wollen sie entkräftet haben, dass Elektrobusse eine Alternative sind. Nur steht davon auch nichts in den Unterlagen, da diese Busse in der Tat erst in den letzten Jahren den Durchbruch in die Praxis geschafft haben und die ganze Planung von den Ideen der völlig anders gelagerten Glattalbahn ausgingen.\nÜberzeugen Sie sich von den Antworten, die Nationalrat Egloff in einem ausführlichen Interview abgegeben hat. Sind unsere Aussagen wirklich \u0026ldquo;respektlos\u0026rdquo;?\nIst es nicht eher so, dass die Befürworter langsam kalte Füsse kriegen, weil nun endlich auch das Stimmvolk das Projekt in der Zwischenzeit etwas genauer kennengelernt hat und weiss, dass die Limmattalbahn zu teuer, unnötig und gefährlich ist. Rene Rey, Unterengstringen, hofft nun sogar, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Kanton die Gemeinden im Limmattal überstimmen werden…\nWas konnten Sie zu diesem Thema in der az Limmattaler Zeitung alleine am 6. Oktober noch alles lesen?\nPeter Ringger aus Schlieren: Schade, um die verpasste Gelegenheit\nDie fünf Herren Gemeindepräsidenten von der rechten Talseite unterstellen uns Gegnern unfaires Einsprechen gegen die Limmattalbahn gebetsmühlenartiges Argumentieren und Angriffe auf den Mann. Warum zeigt sich der „Vater der Limmattalbahn“, Ex-Gemeindepräsident Haderer von Unterengstringen, mit ihnen jetzt nicht solidarisch? Warum haben sie sich für diese Bahn auf ihrer Talseite in der Planungszeit nicht stark gemacht, wenn sie doch die Anrainerorte so aufwertet? Die Strahlkraft ihrer Orte hätte eine noch glänzendere Zukunft versprochen. Wir wären mit den flexiblen Bussen auf der Nordseite auch zufrieden gewesen. Schade um die verpasste Gelegenheit, die mit Widersprüchen pariert werden soll.\nPaul Lais aus Schlieren: Sollen sie die Bahn doch auf ihrer Seite bauen!\nWenn die Gemeindepräsidenten von rechts der Limmat so viel Positives an der Limmattalbahn sehen, dann sollen sie die Bahn bei sich bauen. Das Projekt würde zwar nicht notwendiger, aber wir auf der linken Limmattalseite müssten uns den Mist nicht täglich ansehen.\nKurt Hauser aus Schlieren: Dieser Artikel hat mich wirklich wütend gemacht\nDas Diskussionsniveau ist wirklich nicht mehr tragbar! Was mischen sich die Herren von den Gemeinden rechts der Limmat überhaupt ein, sie werden keine Emissionen haben, müssen beispielsweise nicht aus der Tiefgarage direkt auf die Geleise fahren, ihnen werden nicht sämtliche Bäume abgeholzt oder Land enteignet. Zudem werden Vorgärten nicht nur gestreift, wie im Schlieremer Nr. 3 vom Befürworter-Komitee geschrieben, das heisst gelogen wurde! Übrigens ist dieser Artikel nicht als PR/Inserat gekennzeichnet, obwohl der Schlieremer auch von den Gegnern bezahlt werden muss (Steuergelder). Der einseitige Artikel in der Limmattaler Zeitung hat mich wirklich wütend gemacht.\nMartin Müller, Präsident und Gemeinderat DP, Dietikon, in der az Limmattaler Zeitung vom 3. Okbober: Obrigkeitshörig\nMich stört es nicht, wenn sich die Gemeindepräsidenten jenseits des Jordans für die Limmattalbahn einsetzen. Sie tun halt obrigkeitshörig das, was die Zürcher Regierung und die ZPL (Zürcher Planungsgruppe Limmattal) von ihnen erwarten. Vielmehr hatte ihre Argumentation, wonach wir Gegner immer die gleichen Argumente bringen würden, bei mir einen Lachanfall ausgelöst. Sakrament! Sollen wir denn wie die Befürworter wöchentlich neuen Mist erfinden, den wir dem Stimmvolk auftischen können? Wir dürfen getrost bei unseren wenigen, guten Argumenten bleiben, denn sie sind durch die offensichtlich unhaltbaren Behauptungen der Befürworter (z.B. in einem Bus werde es einem übel…) mitnichten entkräftet. Deshalb NEIN zur Limmattalbahn am 22. November!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/gebetsmuehlenartiges-aus-weiningen-zur-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e„Das Diskussionsniveau ist nicht tragbar“\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm alt ehrwürdigen Sitzungszimmer im Schlössli Weiningen – also weit weg vom gewöhnlichen Volk auf der Strasse! – hat der Weininger Gemeindepräsident Hanspeter Haug seine ihm kopfnickend beipflichtenden Gemeindepräsidenten (\u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/abstimmungskampf-das-diskussionsniveau-ist-nicht-tragbar-129612801\"\u003egemäss Pressebericht\u003c/a\u003e) eingeladen, um genau das zu tun, was er den Gegnern der Limmattalbahn vorwirft, „auf den Mann zu spielen“.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLesen Sie auch die drei interessanten Kommentare am Ende des Berichtes. Ein Befürworter, der schon zig mal passen musste, weil er mit Kinderwagen keinen Platz im überfüllten Bus fand… Wenn dem wirklich so wäre, hätten die Busbetreiber schon längst zusätzliche Kurse eingeführt. Aber was hat das mit der Limmattalbahn zu tun?\u003c/p\u003e","title":"Gebetsmühlenartiges aus Weiningen zur Limmattalbahn"},{"content":"Passanten wollen am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne legen.\nAm Samstag habe ich mit meinem Nachbarn an der Badenerstrasse zwei Plakate platziert. Während diesen 15 Minuten kamen fünf Passanten vorbei und merkwürdigerweise haben ALLE versichert, am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne zu legen. Sie sagten, die Limmattalbahn sei ein Idiotie, überflüssig, zu teuer und an vielen Stellen zu eng. Einer meinte, einige Politiker wollten sich mit einem solchen Bau nur ein Denkmal setzen.\nDietikon, Badenerstrasse\nAn der Badenerstrasse sind einige Geschäfte in ihrer Existenz bedroht. Da diverse Parkplätze verschwinden werden und kein nah gelegener Realersatz für Parkplätze gefunden werden kann, sind vor allem einige Restaurants akut bedroht. Es gibt Hinweise, dass ein Restaurantbesitzer bereits einen neuen Käufer sucht. Aber allfällige Interessenten würden wegen dem Monster-Bauvorhaben zurückschrecken oder nur zu einem massiv tieferen Preis einsteigen.\nDie beiden Informations-Plakate scheinen auf reges Interesse zu stossen. Fussgänger stoppen und lesen es gründlich.\nNach einem Kontrollgang am Sonntag musste ich leider feststellen, dass die Plakate bereits weggerissen und in den Garten geworfen wurden.\nDa scheinen einige Befürworter nervös und unfair zu werden. Durch solche Aktionen machen sie sich lächerlich und ich hoffe sehr, dass das vernünftige Zürcher Stimmvolk sie am 22. November massiv bestrafen wird.\nDie Plakate habe ich wieder anbringen können, damit sich die Bevölkerung weiterhin sachlich informieren kann.\nPeter Huber\n(Anmerkung der Redaktion zum Bild im Text: Bei diesem Haus/Geschäft erfolgt die Enteignung durch die Limmattalbahn AG direkt an der Hausmauer, weil mitten in der Badenerstrasse eine Haltestelle gebaut werden soll.)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/buergergespraeche-waehrend-des-einsatzes-gegen-die-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePassanten wollen am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne legen.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAm Samstag habe ich mit meinem Nachbarn an der Badenerstrasse zwei Plakate platziert. Während diesen 15 Minuten kamen fünf Passanten vorbei und merkwürdigerweise haben ALLE versichert, am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne zu legen. Sie sagten, die Limmattalbahn sei ein Idiotie, überflüssig, zu teuer und an vielen Stellen zu eng. Einer meinte, einige Politiker wollten sich mit einem solchen Bau nur ein Denkmal setzen.\u003c/p\u003e","title":"Bürgergespräche während des Einsatzes gegen die Limmattalbahn"},{"content":"Leserbrief vom 6. Oktober 2015 in der az Limmattaler Zeitung, den der Verfasser mit dem folgenden Titel eingereicht hat:\nDas darf doch nicht wahr sein\nAnlässlich des Wirtschaftsbrunchs der CVP des Bezirk Dietikon, bestätigte die neue Wirtschaftsdirektorin, Frau Walker Späh, die Aussage ihres Vorgängers Ernst Stocker, neu Finanzminister, “dass die Limmattalbahn ein Verkehrsgesamtprojekt sei, das einen Ausbau des Strassennetzes beinhaltet. Das eine werde es ohne das andere nicht geben, weder jetzt noch später“. Eine Unverschämtheit, um nicht zu sagen, eine Erpressung, die ich schon von Ernst Stocker gehört habe und jetzt von Frau Walker bestätigt bekam. „Das eine habe mit dem andern gar nichts zu tun“. Im Gegenteil, warum hat noch niemand, weder im Limmattal noch im Kanton, dieses „Ei des Kolumbus“ entdeckt, waren doch schon 1923 unsere Vorvorfahren so schlau und bauten die Überlandstrasse mit den Limmatbrücken beim Kloster Fahr und beim EKZ, um Dietikon und Schlieren zu umfahren.\nAuch ohne Limmattalbahn kann mit dieser Umfahrung sofort begonnen werden, das Geld ist ja schon lange im Verkehrsfond bereit, ja man braucht nur einen knappen Drittel davon, den Rest, der für die unnütze Bahn, kann man echt sparen. Ich rufe alle Stimmbürger auf, sich nicht erpressen zu lassen und eine halbe Milliarde zu sparen. Darum am 22. November ein wuchtiges Nein an der Urne.\nArthur Portmann\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/umfahrung-ohne-bahn-das-geht/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief vom 6. Oktober 2015 in der az Limmattaler Zeitung, den der Verfasser mit dem folgenden Titel eingereicht hat:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDas darf doch nicht wahr sein\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAnlässlich des Wirtschaftsbrunchs der CVP des Bezirk Dietikon, bestätigte die neue Wirtschaftsdirektorin, Frau Walker Späh, die Aussage ihres Vorgängers Ernst Stocker, neu Finanzminister,  “dass die Limmattalbahn ein Verkehrsgesamtprojekt sei, das einen Ausbau des Strassennetzes beinhaltet. Das eine werde es ohne das andere nicht geben, weder jetzt noch später“. Eine Unverschämtheit,  um nicht zu sagen, eine Erpressung, die ich schon von Ernst Stocker gehört habe und jetzt von Frau Walker bestätigt bekam. „Das eine habe  mit dem andern gar nichts zu tun“. Im Gegenteil, warum hat noch niemand, weder im Limmattal noch im Kanton, dieses \u003cstrong\u003e„Ei\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003edes Kolumbus\u003c/strong\u003e“ entdeckt, waren doch schon 1923 unsere Vorvorfahren so schlau und bauten die Überlandstrasse mit den Limmatbrücken beim Kloster Fahr und beim EKZ, um Dietikon und Schlieren zu umfahren.\u003c/p\u003e","title":"Umfahrung ohne Bahn? – Das geht!"},{"content":"22. November 2015: Masslose Limmattalbahn NEIN Dies ist ein Aufruf. Wir Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht. Und so bitten wir um Unterstützung über das Limmattal hinaus, von allen Stimmbürgern und Stimmbürgerinnen im ganzen Kanton Zürich.\nEine Umfrage bei der Limmattaler Bevölkerung, das rasche Zustandekommen des Referendums (3000 Unterschriften waren notwendig) mit über 6600 Unterschriften – wovon die Mehrheit aus Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten stammt - die Veranstaltungen und die Gespräche mit der Limmattaler Bevölkerung zeigen, die Limmattaler wollen diese unnötige und teure Bahn nicht.\nWas wir wollen, ist mehr Lebensqualität, kein Dichtestress durch verdichtetes Wohnen, ein Ende des Mobilitätswahnsinn, keine höheren Steuern und keine Erhöhung der Fahrpreise.\nDie Delegiertenversammlung der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich lehnt den Kredit für die Limmattalbahn eindrücklich mit 135 zu 49 Stimmen ab. Sie sei zu gefährlich, zu teuer und unnötig. Der Regierungsratspräsident mahnt die Anwesenden, sich ein Limmattal in 10 oder 20 Jahren vorzustellen. Offensichtlich haben die Delegierten der SVP dies getan. Falls nämlich die Prognosen der Regierung stimmen, ist die Limmattalbahn neben der Bahn (SBB) keine zukunftstaugliche Lösung. Denn der prognostizierte Mehrverkehr könnte in 10 bis 20 Jahren nicht bloss auf einer Verkehrsebene abgewickelt werden. Dann würde es bessere, zukunftsträchtigere Lösungen brauchen. Sicher, wir unterstützen den Öffentlichen Verkehr, aber nicht um jeden Preis. Es muss eine Wirtschaftlichkeitsrechnung vorliegen.\nBei der Abstimmung über die Glatttalbahn mit zahlreichen Kunstbauten habe ich persönlich aus Solidarität mit dem Glatttal zugestimmt. Die Glatttalbahn ist aber nicht mit der Limmattalbahn vergleichbar und wir Limmattaler brauchen darum diese Solidarität aus dem Kanton Zürich nicht.\nDenn die Limmattaler wollen gar keine zusätzliche Bahn. Das Limmattal ist mit Bahn (ab Dezember 2015 mit einer zusätzlichen S-Bahn-Linie) und Bus bereits heute gut erschlossen. Nur in den Stosszeiten am frühen Vormittag und abends brauchen wir eine Lösung des Verkehrsproblems. Und die in der Abstimmungsvorlage enthaltenen Strassenausbauten können auch ohne Limmattalbahn gemacht werden. (Kostenfolge?).\nDeshalb unser Ruf über das Limmattal hinaus in den ganzen Kanton Zürich. Die Limmattaler wollen diese unnötige und teure Limmattalbahn nicht. Bitte helfen Sie uns. Wir haben eine bessere Lösung verdient. Stimmen Sie am 22. November 2015 NEIN.\nMarcel Achermann, ehemaliger Stadtrat Dietikon Verein Limmattalbahn NEIN Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattaler-wollen-die-limmattalbahn-nicht/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e22. November 2015: Masslose Limmattalbahn NEIN\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eDies ist ein Aufruf.\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eWir Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht. Und so bitten wir um Unterstützung über das Limmattal hinaus, von allen Stimmbürgern und Stimmbürgerinnen im ganzen Kanton Zürich.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEine Umfrage bei der Limmattaler Bevölkerung, das rasche Zustandekommen des Referendums (3000 Unterschriften waren notwendig) mit über 6600 Unterschriften – wovon die Mehrheit aus Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten stammt -  die Veranstaltungen und die Gespräche mit der Limmattaler Bevölkerung zeigen, die Limmattaler wollen diese unnötige und teure Bahn nicht.\u003c/p\u003e","title":"Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht"},{"content":"20 von 36 Gemeinderäten sind offiziell dagegen\nDie Gegner des Verkehrsprojekts im Schlieremer Parlament stammen aus den Parteien SVP, Quartierverein, CVP, FDP und SP. Gemäss einer Mitteilung der Gruppe sind 20 von 36 Parlamentariern gegen die Limmattalbahn. Der Grund: Die Nachteile der Bahn überwiegen eindeutig.\nIhre Hauptargumente sind:\nDie tatsächlichen Gesamtkosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Es ist eine eine Geldverschwendung, der Kanton Zürich häuft gemäss Regierungsrat Stocker bis 2019 Schulden in der Höhe von 800 Millionen Franken an. Die rund 755 Millionen für die Gesamtstrecke Altstetten bis Killwangen ist nur ein Teil der Kosten. Nicht im Kredit enthalten sind die Betriebskosten und das Rollmaterial, also die Trams selbst. Zu viel Geld. Die Bahn behindert den Verkehr auch ausserhalb von Schlieren mehr, als dass sie ihn verflüssige. Das sei vor allem beim Bahnhof Altstetten sowie im Zentrum von Dietikon der Fall. Die Limmattalbahn schafft mehr Probleme, als sie löst. Sie teilt die Städte Schlieren und Dietikon nochmals und schränkt den restlichen Verkehr – Bus-Querverbindungen, Individualverkehr, sowie Fussgänger und Velofahrer – massiv ein. Es ist deshalb besser, die bestehenden Ressourcen wie Buskurse sowie S-Bahn auszubauen. Dies geschieht ja auch mit der dritten S-Bahnlinie ab Dezember 2015. Das Limmattal ist schon heute mit dem öffentlichem Verkehr sehr gut erschlossen. Zudem kann das öV-Netz bei Bedarf jährlich bedarfsgerecht mit zusätzlichen Buskursen ausgebaut werden. Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist auch ohne Limmattalbahn möglich. Zum Beispiel mittels fahrleitungslosen Elektrobussen. Solche sind heute schon in Genf, Braunschweig oder London in Betrieb. Die entsprechende Akkutechnologie erfährt einen grossen Entwicklungsschub, sodass ein entsprechendes Bussystem, ohne störende Schienen und Fahrleitungen – dafür aber mit einer separaten Busspur beziehungsweise mit der regionalen Verkehrssteuerung ohne grosse Tiefbauarbeiten umgesetzt werden kann. Die Schlieremer Gemeinderäte sprechen sich gegen die rund 200 Enteignungen aus, die Immobilien- und Landbesitzer infolge der Streckenführung der Limmattalbahn hinnehmen müssen. Immer mehr Politiker kommen nach seriöser Prüfung dieses Bahnprojektes zur klaren Einsicht, dass es die Limmattalbahn NICHT braucht. Bis jetzt empfehlen die SVP des Kantons Zürich und die Junge SVP des Kantons Zürich das Projekt zur Ablehnung. Die Alternative Liste des Kantons Zürich sowie die Junge Freisinnige Partei des Kantons Zürich haben Stimmfreigabe beschlossen\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/mehrheit-der-gemeinderaete-von-schlieren-lehnen-die-limmattalbahn-ab/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e20 von 36 Gemeinderäten sind offiziell dagegen\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Gegner des Verkehrsprojekts im Schlieremer Parlament stammen aus den Parteien SVP, Quartierverein, CVP, FDP und SP. Gemäss einer Mitteilung der Gruppe sind 20 von 36 Parlamentariern gegen die Limmattalbahn. Der Grund: \u003cstrong\u003eDie Nachteile der Bahn überwiegen eindeutig.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIhre Hauptargumente sind:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDie tatsächlichen Gesamtkosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Es ist eine eine Geldverschwendung, der Kanton Zürich häuft gemäss Regierungsrat Stocker bis 2019 Schulden in der Höhe von 800 Millionen Franken an. Die rund 755 Millionen für die Gesamtstrecke Altstetten bis Killwangen ist nur ein Teil der Kosten. Nicht im Kredit enthalten sind die Betriebskosten und das Rollmaterial, also die Trams selbst. Zu viel Geld.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Bahn behindert den Verkehr auch ausserhalb von Schlieren mehr, als dass sie ihn verflüssige. Das sei vor allem beim Bahnhof Altstetten sowie im Zentrum von Dietikon der Fall.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Limmattalbahn schafft mehr Probleme, als sie löst.  Sie teilt die Städte Schlieren und Dietikon nochmals und schränkt den restlichen Verkehr – Bus-Querverbindungen, Individualverkehr, sowie Fussgänger und Velofahrer – massiv ein. Es ist deshalb besser, die bestehenden Ressourcen wie Buskurse sowie S-Bahn auszubauen. Dies geschieht ja auch mit der dritten S-Bahnlinie ab Dezember 2015.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDas Limmattal ist schon heute mit dem öffentlichem Verkehr sehr gut erschlossen. Zudem kann das öV-Netz bei Bedarf jährlich bedarfsgerecht mit zusätzlichen Buskursen ausgebaut werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eEin Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist auch ohne Limmattalbahn möglich. Zum Beispiel mittels fahrleitungslosen Elektrobussen. Solche sind heute schon in Genf, Braunschweig oder London in Betrieb. Die entsprechende Akkutechnologie erfährt einen grossen Entwicklungsschub, sodass ein entsprechendes Bussystem, ohne störende Schienen und Fahrleitungen – dafür aber mit einer separaten Busspur beziehungsweise mit der regionalen Verkehrssteuerung ohne grosse Tiefbauarbeiten umgesetzt werden kann.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Schlieremer Gemeinderäte sprechen sich gegen die rund 200 Enteignungen aus, die Immobilien- und Landbesitzer infolge der Streckenführung der Limmattalbahn hinnehmen müssen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eImmer mehr Politiker kommen nach seriöser Prüfung dieses Bahnprojektes zur klaren Einsicht, dass es die Limmattalbahn NICHT braucht.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eBis jetzt empfehlen die SVP des Kantons Zürich und die Junge SVP des Kantons Zürich das Projekt zur Ablehnung. Die Alternative Liste des Kantons Zürich sowie die Junge Freisinnige Partei des Kantons Zürich haben Stimmfreigabe beschlossen\u003c/p\u003e","title":"Mehrheit der Gemeinderäte von Schlieren lehnen die Limmattalbahn ab"},{"content":"Es werden bereits gewisse Aufträge vergeben\nLeserbrief von Thomas Grädel in der az Limmattaler Zeitung vom 6. Oktober 2015 zur Abstimmung über dem Bau der Limmattalbahn am 22. November.\nDie Limmattalbahn AG beachtet die Bevölkerung gar nicht. Obwohl am 26. Mai ein Referendum gegen die Limmattalbahn eingereicht wurde und die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 22. November 2015 über die Bahn entscheiden, werden weiterhin Submissionsausschreibungen (25. September) und Zuschläge für über eine halbe Million Franken (4. September) getätigt.\nSomit müssen Firmen Offerten erarbeiten, die ins Leere laufen. Ausserdem müssen sich ortsansässigen Firmen keine Hoffnungen auf Aufträge machen. Beim Gleisbau bei der Hardbrücke gingen Aufträge von über einer Million Franken nach Wien und Trier. Interessant ist auch, dass erst am 5. Juni ein Planungsbüro das Mandat für ein übergeordnetes Verkehrskonzept „Kreuzung Schiene/Strasse“ erhielt.\nWas machten die Planer in den vergangenen Jahren? Ein unnützes doppelspuriges Gleis entlang der S-Bahnlinie planen, welches sie jetzt versuchen, dem Steuerzahler schmackhaft zu machen? Aber die Bevölkerung, die sich mit dem Projekt befasste, lässt sich nicht täuschen. Darum sind die Vereine „Limmattalbahn – so nicht“ und „Limmattalbahn – Nein“ sowie die kantonale SVP, JSVP, die Mehrheit der Gemeinderäte in Schlieren und der Hauseigentümerverband Schlieren gegen das Projekt.\nThomas Grädel, Präsident „Limmattalbahn – so nicht“, Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/welche-arroganz-der-limmattalbahn-ag/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEs werden bereits gewisse Aufträge vergeben\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLeserbrief von Thomas Grädel in der az Limmattaler Zeitung vom 6. Oktober 2015 zur Abstimmung über dem Bau der Limmattalbahn am 22. November.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Limmattalbahn AG beachtet die Bevölkerung gar nicht. Obwohl \u003cem\u003eam 26. Mai\u003c/em\u003e ein Referendum gegen die Limmattalbahn eingereicht wurde und die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 22. November  2015 über die Bahn entscheiden, werden weiterhin Submissionsausschreibungen (25. September) und Zuschläge für über eine halbe Million Franken (4. September) getätigt.\u003c/p\u003e","title":"Welche Arroganz der Limmattalbahn AG"},{"content":"In der az Limmattaler Zeitung vom 3. Oktober haben wir für Sie einen Aufsehen erregenden Leserbrief gelesen, der auch Leserinnen und Leser rund um die geplante Limmattalbahn interessieren dürfte: Stadtentwicklung – Schlieren hat keine Angst vor der Urbanität\nDie Limmattaler Zeitung hat umfassend und passend über den Workshop der Stadt Schlieren zum Thema Stadtentwicklung berichtet. Der Titel zum entsprechenden Artikel scheint jedoch ziemlich gesucht, man könnte direkt meinen, dieser sei vom Stadtrat Schlieren ausgewählt worden, um die „Urbanisierung“ sowie „Möchtegern-Gentrifizierung“ * der Stadtmitte von Schlieren ohne Rücksicht auf Verluste voranzutreiben. Die Schlagzeile „Schlieren hat keine Angst vor Urbanität“ reduziert nämlich die zahlreichen kontroverseren Aussagen am Abend des Workshops auf eine ziemlich einseitige – und daher nicht zulässige – Aussage.\nMich interessierte in der Schlussdiskussion im Plenum die Meinung der Städteplaner zu meiner Behauptung, ob grosse, gleichzeitig „urbanisierte“ Stadtteile nicht die Gettos von morgen seien, so wie das heute vielerorts in grossen, vernachlässigten Agglomerations-Siedlungen aus den 1960er- und 1970er-Jahren der Fall ist. Der Projektleiter des Stadtplanungs-Architekturbüros, Michael Heller, bestätigte dies: „Es dürfen in einer Stadt nicht zu viele Gebäude beziehungsweise Quartiere gleichzeitig neu gebaut werden, sondern es ist anzustreben, dass Häuser gleichmässig und laufend erneuert beziehungsweise neu gebaut werden“.\nWenn ich mir nun überlege, dass die Anzahl Wohneinheiten in Schlieren von 2008 bis 2012 um rund 20 Prozent gestiegen ist (bedenkliche Schweizerrekord), die allermeisten davon auch noch rund um die Goldschlägistrasse liegend, dann schwant mir Übles für die Zukunft.\nDie gleichzeitig erstellten Grosssiedlungen von heute – die Gettos von morgen?\nDer Presse entnommen von Hugo Panzeri. Der Verfasser dieses ausgezeichneten Artikels fühlt sich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt und will nicht, dass sein Name auf unserer Webseite erscheint. (Ergänzung vom 5.11., 11:00)\n\\* Als Gentrifizierung bezeichnet man den sozioökonomischen Strukturwandel bestimmter grossstädtischer Viertel im Sinne einer Abwanderung ärmerer und eines Zuzugs wohlhabenderer Bevölkerungsgruppen. Parallel kommt es zu einem Anstieg des Wohnpreisniveaus. Gutes Beispiel sind die Londoner Docklands (Anmerkung der Red., gemäss Wikipedia).\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/grosssiedlungen-von-heute-als-gettos-von-morgen/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eIn der az Limmattaler Zeitung vom 3. Oktober haben wir für Sie einen Aufsehen erregenden Leserbrief gelesen, der auch Leserinnen und Leser rund um die geplante Limmattalbahn interessieren dürfte:\u003c/em\u003e \u003cstrong\u003eStadtentwicklung – Schlieren hat keine Angst vor der Urbanität\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Limmattaler Zeitung hat umfassend und passend über den Workshop der Stadt Schlieren zum Thema Stadtentwicklung berichtet. Der Titel zum entsprechenden Artikel scheint jedoch ziemlich gesucht, man könnte direkt meinen, dieser sei vom Stadtrat Schlieren ausgewählt worden, um die „Urbanisierung“ sowie „Möchtegern-Gentrifizierung“ * der Stadtmitte von Schlieren ohne Rücksicht auf Verluste voranzutreiben. Die Schlagzeile „Schlieren hat keine Angst vor Urbanität“ reduziert nämlich die zahlreichen kontroverseren Aussagen am Abend des Workshops auf eine ziemlich einseitige – und daher nicht zulässige – Aussage.\u003c/p\u003e","title":"Grosssiedlungen von heute als Gettos von morgen?"},{"content":"Leserbrief vom 30. September 2015 von Daniel Jäggi in der az Limmattaler Zeitung zur bevorstehenden Abstimmung über die Limmattalbahn Erster Widerspruch zur Entwicklung des Limmattals:\nMit seinen verschiedenen Leitartikeln und Berichten in der Limmattalerzeitung kam deutlich zum Ausdruck, dass Jürg Krebs mit den von Politikern bekannten, allgemein gehaltenen Argumenten, unter anderem den Annahmen für die Entwicklung des Limmattals, ein vehementer Befürworter des Limmattalbahnprojektes ist. Er verwendet dazu diese Tageszeitung als Kommunikationsmittel. Das ist sein legitimes Recht.\nJürg Krebs hat sich jedoch insbesondere mit einem Wochenkommentar vom 27. Juni 2015 im Zusammenhang mit dem Rückzug der Baufirma Halter AG in Widersprüche verwickelt. Es sind Kommentare beziehungsweise Feststellungen, die heute ganz klar gegen das vorliegende LTB-Projekt sprechen, zum Beispiel:\n„Wachstumshunger verspürt im Limmattal niemand mehr“. „Das Limmattal scheint im Wesentlichen gebaut. Längst hat sich namentlich der Unternehmensteil Entwicklungen (Halter AG) nach neuen Bräuten umgesehen.“ „Geblieben ist höchstens die Lust nach dem einen oder anderen Häppchen und der Wunsch nach Sicherung der Lebensqualität.“\nZweiter Widerspruch betreffend die Ausgaben:\nRegierungsrat Ernst Stocker setzte sich als Volkswirtschaftsdirektor sehr engagiert für die Realisierung des Limmattalbahn-Projektes ein. Kosten für den Kanton Zürich CHF 646,6 Mio. (Antrag 5111 an Kantonsrat). Dies unter anderem mit fragwürdigen Argumenten, wie z.B. mit jedem in die Limmattalbahn investierten Franken würden 16 Franken zurückfliessen (wohl kaum beim Kanton); er wolle den Limmattalern ein Geschenk machen (dem sagt man Problemlösung?); in jeder Beziehung hinkende Vergleiche mit Glatttalbahn.\nAls Finanzdirektor stellt Regierungsrat Ernst Stocker nun fest, dass die Regierung für die kommenden Jahre ein Sparpaket schnüren muss, weil die Zahlen ab 2017 tief rot ausfallen werden. Den Widerspruch sehe ich im Handeln von Regierungsrat Stocker, der die Limmattalbahn ohne Rücksicht auf die bereits bekannte desolate finanzielle Entwicklung von Kanton und Gemeinden Schlieren/Dietikon mit nur politischen Argumenten befürwortete, nun plötzlich tief rote Zahlen prognostiziert und sparen ansagt. Konsequenterweise müsste er in erster Linie beantragen, auf das „Geschenk“ Limmattalbahn (nach eingehendem Studium eher Fehlinvestition) zu verzichten.\nDiese obigen Tatsachen rechtfertigen es, am 22.11.2015 ein NEIN in die Urne zu legen.\nDaniel Jäggi, Fahrweid-Geroldswil\nAnmerkungen der Redaktion:\nIn Kursiv die Stellen im Text, welche die az Limmattaler Zeitung aus dem Leserbrief herausgestrichen hat. Wie wir von Daniel Jäggi erfahren haben, wurde dieser Leserbrief erst nach Nachfrage und erst acht Tage später publiziert. Danke trotzdem, dass die az Limmattaler Zeitung den Leserbrief doch noch gedruckt hat. Der gleiche Leserbrief ging auch an die Neue Zürcher Zeitung, welche den Leserbrief als „zu lang“ abgelehnt hat und sie ohnehin einen längeren Beitrag über die Bedenken zur Limmattalbahn veröffentlichen werde. Wir werden auf die Berichterstattung dieser Zeitung zurückkommen. ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-gewichtige-widersprueche-von-befuerwortern/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief vom 30. September 2015 von Daniel Jäggi in der az Limmattaler Zeitung \u003cstrong\u003ezur bevorstehenden Abstimmung über die Limmattalbahn\u003c/strong\u003e \u003cem\u003eErster Widerspruch zur Entwicklung des Limmattals:\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit seinen  verschiedenen Leitartikeln und Berichten \u003cem\u003ein der Limmattalerzeitung\u003c/em\u003e kam deutlich zum Ausdruck, dass Jürg Krebs mit den von Politikern bekannten, allgemein gehaltenen  Argumenten, unter anderem den Annahmen für die Entwicklung des Limmattals, ein vehementer Befürworter des Limmattalbahnprojektes ist. Er verwendet dazu  diese Tageszeitung als Kommunikationsmittel. Das ist sein legitimes Recht.\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn – gewichtige Widersprüche von Befürwortern"},{"content":"Wie uns Martin Müller heute Mittag berichtet hat, soll eine kleine Anfrage Licht ins Dunkle bringen:\nSeit kurzem steht im Foyer des Stadthauses in Form einer Tramhaltestelle ein Infostand zur Limmattalbahn mit Propagandamaterial, bestehend aus einer Bildschirmpräsentation und diversen Papieren.\nBehördenpropaganda hat immer einen negativen Beigeschmack, insbesondere wenn sich eine Behörde in einen Abstimmungskampf auf höherer Ebene (Kanton, Bund) einmischt, da dafür auch die Steuergelder der Gegner eingesetzt werden. Auch wenn eine Exekutive darin einen gewissen Spielraum hat, stellt sich bei dieser Installation die Frage nach der Verhältnismässigkeit, weshalb ich um Beantwortung folgender Fragen bitte: 1.) Was hat dieser Infostand gekostet? 2.) Wurde dieser Infostand aus Steuermitteln finanziert? 3.) A) Wenn nein, wer hat diesen finanziert und weshalb stellt die Stadt dafür Boden zur Verfügung, der allen Steuerzahlern gleichermassen gehört? B) Wenn ja, hat auch das Referendumskomitee „Masslose Limmattalbahn NEIN“ die Möglichkeit, dort Propagandamaterial anzubieten?\nWir haben uns die neue Haltestelle kurz vor Stadthaus-Büroschluss um 15.00 h angesehen. Die lieblos gestaltete Haltestelle ist bereits abgesperrt. Bereits beim Betreten besteht Strauchelgefahr, um nicht auf die schiefe Bahn zu geraten. Es kommt noch besser: Die Haltestelle darf überhaupt nicht mehr betreten werden: Einsturzgefahr! Das Dach wellt und eine Deckenplatte ist bereits weg. Als wir uns noch einen Farbprospekt behändigen wollten, wurden wir von einer Dame freundlich aber bestimmt weggewiesen. Ein weiteres Symbol für das Projekt Limmattalbahn: Unnötig und gefährlich!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/behoerdenpropaganda-in-sachen-limmattalbahn-zulaessig-oder-unverhaeltnismaessig/","summary":"\u003cp\u003eWie uns Martin Müller heute Mittag berichtet hat, soll eine kleine Anfrage Licht ins Dunkle bringen:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSeit kurzem steht im Foyer des Stadthauses in Form einer Tramhaltestelle ein Infostand zur Limmattalbahn mit Propagandamaterial, bestehend aus einer Bildschirmpräsentation und diversen Papieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBehördenpropaganda hat immer einen negativen Beigeschmack, insbesondere wenn sich eine Behörde in einen Abstimmungskampf auf höherer Ebene (Kanton, Bund) einmischt, da dafür auch die Steuergelder der Gegner eingesetzt werden. Auch wenn eine Exekutive darin einen gewissen Spielraum hat, stellt sich bei dieser Installation die Frage nach der Verhältnismässigkeit, weshalb ich um Beantwortung folgender Fragen bitte:\n1.) Was hat dieser Infostand gekostet?\n2.) Wurde dieser Infostand aus Steuermitteln finanziert?\n3.) A) Wenn nein, wer hat diesen finanziert und weshalb stellt die Stadt dafür Boden zur Verfügung, der allen Steuerzahlern gleichermassen gehört?\nB) Wenn ja, hat auch das Referendumskomitee „Masslose Limmattalbahn NEIN“ die Möglichkeit, dort Propagandamaterial anzubieten?\u003c/p\u003e","title":"Behördenpropaganda in Sachen Limmattalbahn: Zulässig oder unverhältnismässig?"},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung zum Leserbrief vom 23.9. – Ein Tram ist immer attraktiver als ein Bus\nMich amüsieren die lauen Aussagen der Limmattalbahn-Befürworter immer wieder aufs Neue. Im Leserbrief rügt Herr Joss die Stadt Luzern, weil sie in den 50er- und 60er- Jahren vom Tram auf den Bus umgestiegen ist. Das haben wir Zürcher schon früher begriffen, als 1930 die Limmattal-Strassenbahn AG in Liquidation ging und das Rösslitram dem Bus Platz machen musste. Als Herr Joss als Präsident des Dietiker Parlamentes einen Gemeinderatsausflug nach Luzern organisierte, wurde er nervös und bekam Angst, weil sein Bus im Stau feststeckte und er befürchtete, seinen nächsten Termin zu versäumen. Mit der Limmattalbahn wäre das natürlich nicht passiert, weil diese zu 90 % Prozent auf eigenem Trassee fahre. Mit der Angst bekommt es Herr Joss definitiv zu tun, wenn die Limmattalbahn in einen Personenunfall verwickelt wird und das tonnenschwere Tram mit speziellen Hydraulikhebern aus den Schienen gehoben werden muss, um die Opfer zu bergen. Während dieser Bergung geht „bahnmässig“ für Stunden gar nichts mehr im Limmattal. Gerne erinnere ich an dieser Stelle an die allseits beliebte Glattalbahn… Da besinnen wir uns doch gerne an den Bus, der die gestrandeten Passagiere auf seiner eigenen Busspur weitertransportieren kann. Es gibt nur eine Lösung, die U-Bahn, nicht heute, aber morgen – unseren Enkeln zuliebe.\nGianreto Calonder Geschäftsinhaber, Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/es-gibt-nur-eine-loesung-die-u-bahn-spaeter/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung zum Leserbrief vom 23.9. – \u003cstrong\u003eEin Tram ist immer attraktiver als ein Bus\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMich amüsieren die lauen Aussagen der Limmattalbahn-Befürworter immer wieder aufs Neue. Im Leserbrief rügt Herr Joss die Stadt Luzern, weil sie in den 50er- und 60er- Jahren vom Tram auf den Bus umgestiegen ist. Das haben wir Zürcher schon früher begriffen, als 1930 die Limmattal-Strassenbahn AG in Liquidation ging und das Rösslitram dem Bus Platz machen musste. Als Herr Joss als Präsident des Dietiker Parlamentes einen Gemeinderatsausflug nach Luzern organisierte, wurde er nervös und bekam Angst, weil sein Bus im Stau feststeckte und er befürchtete, seinen nächsten Termin zu versäumen. Mit der Limmattalbahn wäre das natürlich nicht passiert, weil diese zu 90 % Prozent auf eigenem Trassee fahre. Mit der Angst bekommt es Herr Joss definitiv zu tun, wenn die Limmattalbahn in einen Personenunfall verwickelt wird und das tonnenschwere Tram mit speziellen Hydraulikhebern aus den Schienen gehoben werden muss, um die Opfer zu bergen. Während dieser Bergung geht „bahnmässig“ für Stunden gar nichts mehr im Limmattal. Gerne erinnere ich an dieser Stelle an die allseits beliebte Glattalbahn… Da besinnen wir uns doch gerne an den Bus, der die gestrandeten Passagiere auf seiner eigenen Busspur weitertransportieren kann. Es gibt nur eine Lösung, die U-Bahn, nicht heute, aber morgen – unseren Enkeln zuliebe.\u003c/p\u003e","title":"Es gibt nur eine Lösung, die U-Bahn - später"},{"content":"Die Limmattalbahn im Tivoli Spreitenbach\nWerbung zur Limmattalbahn\nEin aufmerksamer Leser hat uns auf diese Werbetafel von Limmattalbahn-ja im Tivoli Spreitenbach hingewiesen, mit der Bemerkung, dass die Befürworter die Unterstützung des Einkaufszentrums brauchen. Wir danken für den Hinweis und freuen uns auf weitere aufmerksame Beobachtungen rund um diese zusätzlichen Verkehr bringende Bahn.\nFür die Befürworter der unnötigen, teuren und gefährlichen Limmatstadtbahn ist diese Werbung wohl kaum gratis. Die Geschäfte im Tivoli freut es aber sicher, dass die mit Zürcher Steuergeldern unterstützte Organisation bezahlte Werbung für die Bahnfahrt nach Spreitenbach macht.\nIn Dietikon machen fast alle Parteien mit immer wiederholten schwachen Argumenten Gratiswerbung für dieses über eine Milliarde verschlingende Monsterprojekt von Zürich-Altstetten nach Killwangen. So auch ein Hotelier, ein Kinobetreiber und der Leiter der Migros. Sie werben für die für das Zürcher Limmattal absolut unnötige Limmatstadtbahnprojekt. Sie werben dafür, dass die Kunden schneller im Shoppi, im Tivoli mit Migros, und in der Umweltarena und in der IKEA sind. Sie propagieren die geplante Verbindung zum neuen 4-Stern- Hilton-Hotel (Eröffnung 2016 /Hören Sie auf dieser Seite auch die Werbung von SRF) und zum geplanten Multiplex Kino (mit zehn neuen Sälen mit über 2000 Sitzplätzen)…\nDerweil schreien die Politiker in Spreitenbach und Killwangen bereits nach neuen Busverbindungen, weil die neue Bahn die beiden Dorfzentren und Wohngebiete nicht bedient\u0026hellip;\nFür den Zürcher Verkehrs Verbund ist das Shoppingcenter Spreitenbach ebenfalls ein Sonderfall. Weil die Verbundgrenze dort mitten durch das Einkaufsgebiet verläuft, gelten auf dem ganzen Gebiet Tickets der A-Welle und des Zürcher Verkehrsverbundes. «Dies wurde der Einfachheit halber so geregelt und nicht, weil sich ein Einkaufszentrum finanziell beteiligt hätte.»\nSpekulation auf die Limmattalbahn\nDie Aargauer Baulobby und Spekulanten freut es.\nMir graut es, wenn ich die vielen Baustellen in Spreitenbach sehe. Hör dazu auch das Radiointerview DRS auf der Hilton-Seite (im Beitrag anklicken).\nWollen wir Zürcherinnen und Zürcher das wirklich? Darum am 22. November ein überzeugtes NEIN zur Limmattalbahn!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/zuercher-finanzieren-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Limmattalbahn im Tivoli Spreitenbach\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cfigure\u003e\n    \u003cimg loading=\"lazy\" src=\"/2015/09/IMG%5F0987.jpg\"\n         alt=\"Werbung zur Limmattalbahn\" width=\"305\"/\u003e \u003cfigcaption\u003e\n            \u003cp\u003eWerbung zur Limmattalbahn\u003c/p\u003e\n        \u003c/figcaption\u003e\n\u003c/figure\u003e\n\n\u003cp\u003eEin aufmerksamer Leser hat uns auf diese Werbetafel von Limmattalbahn-ja im Tivoli Spreitenbach hingewiesen, mit der Bemerkung, dass die Befürworter die Unterstützung des Einkaufszentrums brauchen. Wir danken für den Hinweis und freuen uns auf weitere aufmerksame Beobachtungen rund um diese zusätzlichen Verkehr bringende Bahn.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die Befürworter der unnötigen, teuren und gefährlichen Limmatstadtbahn ist diese Werbung wohl kaum gratis. Die Geschäfte im Tivoli freut es aber sicher, dass die mit Zürcher Steuergeldern unterstützte Organisation bezahlte Werbung für die Bahnfahrt nach Spreitenbach macht.\u003c/p\u003e","title":"Zürcher finanzieren Limmattalbahn für den Aargau"},{"content":"Nur wer in Bern die Ellbogen ausfährt, kommt zu Erfolg.\nLeserbrief zur ad Limmattaler Zeitung vom 25.09. − „Klare Bekenntnisse zur Limmattalbahn“ und „Zum Bauboom gehört der Mängelboom“.\nDas am 23.9. in Oberengstringen durchgeführte Podiums gespräch der Nationalratskandidaten fand vor zwei Dutzend Zuhörern auf gleicher Ebene statt. Die beiden Damen erteilten in ihrer Art auf kompetente Weise Antworten zu den Themen Verkehr, Regionalplanung, Wirtschaft und Flüchtlingsproblematik. Anders die drei Herren, von denen nur die längst bekannten Floskeln und Loblieder auf die Limmattalbahn zu hören waren. Der Äscher Anwalt, schweizerischer und kantonaler Präsident des Hauseigentümerverbandes gab sich sogar als Limmattaler aus, woher er denn seine besondere Zuneigung für die Limmattalbahn ableitet. Ihm und dem Dietiker Bau-Unternehmer geht es darum selbstredend um den Finanzhebel, der mit der geplanten Zubetonierung des letzten Freiraumes zwischen Dietikon und Spreitenbach ansetzen konnte und kann. Leider liessen sie dabei die verheerenden Folgen, Zerstörungen bestehender Substanz der Anrainerstädte durch die geplante Bahn, sowie die Blockierung des Verkehrs auf den Strassen, gewaltigen Eingriffen in das Portemonnaie der Bürgerausser ausser Acht. Nach den jovial mitgeteilten Erfahrungen aus dem Nationalrat, wo er in der Kommission für Wirtschaft und Abgaben sass, darf sich jeder seine eigenen Gedanken machen: „Nur wer die Ellbogen ausfährt, kommt in Bern zu Erfolg“. Das gilt wohl nicht nur dort.\nPeter Ringger, Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/laengst-bekannte-floskeln-und-loblieder/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNur wer in Bern die Ellbogen ausfährt, kommt zu Erfolg.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLeserbrief zur ad Limmattaler Zeitung vom 25.09. −  \u003cstrong\u003e„Klare Bekenntnisse zur Limmattalbahn“ und „Zum Bauboom gehört der Mängelboom“.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas am 23.9. in Oberengstringen durchgeführte \u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/dossiers/limmattalbahn/klare-bekenntnisse-zur-limmattalbahn-am-wahlkampfpodium-129590271\"\u003ePodiums\u003c/a\u003e \u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/dossiers/limmattalbahn/klare-bekenntnisse-zur-limmattalbahn-am-wahlkampfpodium-129590271\"\u003egespräch\u003c/a\u003e der Nationalratskandidaten fand vor zwei Dutzend Zuhörern auf gleicher Ebene statt. Die beiden Damen erteilten in ihrer Art auf kompetente Weise Antworten zu den Themen Verkehr, Regionalplanung, Wirtschaft und Flüchtlingsproblematik. Anders die drei Herren, von denen nur die längst bekannten Floskeln und Loblieder auf die Limmattalbahn zu hören waren. Der Äscher Anwalt, schweizerischer und kantonaler Präsident des Hauseigentümerverbandes gab sich sogar als Limmattaler aus, woher er denn seine besondere Zuneigung für die Limmattalbahn ableitet. Ihm und dem Dietiker Bau-Unternehmer geht es darum selbstredend um den Finanzhebel, der mit der geplanten Zubetonierung des letzten Freiraumes zwischen Dietikon und Spreitenbach ansetzen konnte und kann. Leider liessen sie dabei die verheerenden Folgen, Zerstörungen bestehender Substanz der Anrainerstädte durch die geplante Bahn, sowie die Blockierung des Verkehrs auf den Strassen, gewaltigen Eingriffen in das Portemonnaie der Bürgerausser ausser Acht. Nach den jovial mitgeteilten Erfahrungen aus dem Nationalrat, wo er in der Kommission für Wirtschaft und Abgaben sass, darf sich jeder seine eigenen Gedanken machen: „Nur wer die Ellbogen ausfährt, kommt in Bern zu Erfolg“. Das gilt wohl nicht nur dort.\u003c/p\u003e","title":"Längst bekannte Floskeln und Loblieder"},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 28.09. von Heidemarie Busch: Kandidierende sollten sich mit den Gegnern treffen.\nWenn Nationalrat Egloff die Limmattalbahn als Zubringer zur S-Bahn sieht, kennt er die Linienführung sicher nicht. Wo die Limmattalbahn einmal in Altstetten halten wird, ist noch nicht entschieden. In Schlieren und am Glanzenberg würde sie sicher nicht in der Nähe der S-Bahn-Haltestelle halten. Einzig in Dietikon ist es vorgesehen, auf Kosten der Anwohner, eine Haltestelle in akzeptabler Nähe zur S-Bahn zu erstellen. Ich verstehe nicht, wieso sich die, die Limmattalbahn befürwortenden Kandidaten für den Nationalrat aus dem Limmattal, nicht einmal mit den Gegnern an einen Tisch setzen und sich deren Sorgen anhören. Sie wollen doch Volksvertreter sein, warum vertreten sie uns denn nicht? Noch zu bemerken ist, dass die SVP des Kantons Zürich, und auch der Hauseigentümerverband Schlieren für die Abstimmung am 22. November 2015 ein NEIN empfohlen haben.\nHeidemarie Busch Gemeinderätin CVP, Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/egloff-kennt-die-linienfuehrung-nicht/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 28.09. von Heidemarie Busch: \u003cstrong\u003eKandidierende sollten sich mit den Gegnern treffen.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn Nationalrat Egloff die Limmattalbahn als Zubringer zur S-Bahn sieht, kennt er die Linienführung sicher nicht. Wo die Limmattalbahn einmal in Altstetten halten wird, ist noch nicht entschieden. In Schlieren und am Glanzenberg würde sie sicher nicht in der Nähe der S-Bahn-Haltestelle halten. Einzig in Dietikon ist es vorgesehen, auf Kosten der Anwohner, eine Haltestelle in akzeptabler Nähe zur S-Bahn zu erstellen. Ich verstehe nicht, wieso sich die, die Limmattalbahn befürwortenden Kandidaten für den Nationalrat aus dem Limmattal, nicht einmal mit den Gegnern an einen Tisch setzen und sich deren Sorgen anhören. Sie wollen doch Volksvertreter sein, warum vertreten sie uns denn nicht? Noch zu bemerken ist, dass die SVP des Kantons Zürich, und auch der Hauseigentümerverband Schlieren für die Abstimmung am 22. November 2015 ein NEIN empfohlen haben.\u003c/p\u003e","title":"Egloff kennt die Linienführung nicht"},{"content":"Rund um die Limmattalbahn darf es in den nächsten Jahrzehnten weiter stinken.\nAnfang September informierten die VBZ, dass sie im Limmattal aufrüsten werden: Fahrplanausbau, dynamische Informationsanzeige, Haltestellen sauberer halten (Dietikon lässt grüssen) und Erneuerung der Busflotte mit Standard- und Gelenkbussen der Marken MAN und Mercedes.\nVBZ rüsten im Limmattal auf\nSo viel des Guten machte mich stutzig. Ich wollte mich erkundigen, landete zuerst aber auf der Webseite des ZVV - Zentralschweizer Viehhändlerverband, also bei den Viehhändlern, die man früher oft zu Unrecht an den Pranger gestellt hat.\nAuf meine Anfrage an den Zürcher Verkehrs Verbund, warum Dieselfahrzeuge und keine Hybridbusse eingesetzt werden, erhielt ich die nachstehende Antwort:\nVielen Dank für Ihre Anfrage zur Busbeschaffung im Limmattal. Es freut uns, dass Sie mit dem öffentlichen Verkehr im Kanton Zürich unterwegs sind.\nUnsere Abklärungen bei der verantwortlichen Stelle der Verkehrsbetriebe Zürich VBZ haben ergeben, dass seit einiger Zeit im Verbundgebiet einzelne Hybridfahrzeuge unterwegs sind, wodurch sich wertvolle Erkenntnisse mit der Hybridtechnik gewinnen lassen. Die von Ihnen erwähnten 17 neuen Fahrzeuge kommen alle bei der Limmat Bus AG zum Einsatz. Als Transportbeauftragter der VBZ betreibt die Limmat Bus AG am Standort Dietikon gut 30 Fahrzeuge. Die Erneuerung der Fahrzeugflotte betrifft somit rund die Hälfte aller Fahrzeuge. Im Interesse einer möglichst homogenen Flotte, hat man sich entschieden Dieselbusse zu beschaffen. Diese entsprechen der aktuellen Euro 6 Abgasnorm und verbrauchen spürbar weniger Treibstoff im Vergleich zu den bisher eingesetzten Modellen.\nFalls Sie wieder einmal eine Anregung, eine Beschwerde oder auch ein anderes Anliegen haben, sind wir täglich … erreichbar.\nNun ja, wenn sie nicht den Normen entsprechen würden, dürften sie ja gar nicht fahren… Ich hoffe nur, dass bei den Dieselbussen richtig gemessen wird.\nHomogene Flotte ist wichtiger als Umweltschutz! Die Busse im Limmattal werden also weiterhin die Luft und die Passagiere verpesten. Kein Protest der Stadt- und Gemeindebehörden, der Gemeinderäte und der befürwortenden Parteien. Kein Aufschrei der Grünen, der Linken und den anderen „Umweltschützern“ und Experten des öffentlichen Verkehrs. Haben sie diese Presseorientierung überhaupt gelesent? Im Gegensatz zur Stadt Luzern haben die VBZ haben schon vor vier Jahren die Chance vertan, als sie trotz 2000 Watt-Gesellschaft auf Hybridbusse verzichteten. Schon 2011 sagten die VBZ: „Wenn die heutigen Dieselbusse 2017 ausgewechselt werden müssen, werde man sämtliche Optionen prüfen“ und „Die Entwicklung geht mit Siebenmeilenstiefeln voran.“\nWarum tauschen die VBZ Ihre Erfahrungen nicht mit anderen Schweizer Verkehrsbetrieben aus und bleiben fortschrittlich und führend? Warum kommen keine Schweizer Busse zum Einsatz? Warum bestellt man gerade jetzt? Und warum erneut Dieselfahrzeuge? Und diese wohl für die nächsten 20 Jahre! Im April mokierte ich mich über einen Dietiker SVP Gewerbler mit dem Stinkbus. Er hatte mit seinem Spruch doch gar nicht so Unrecht. Nur hat er wohl die Busse verwechselt, Diesel, Hybrid, Trolley, Elekto und induktive Elektrobusse. Es ist eben nicht ganz so einfach.\nDie Entwicklung geht wohl mit Siebenmeilenstiefeln an einer sinnvollen Ersatzbeschaffung der Limmatbusse vorbei. Ich werde deshalb den Verdacht nicht los, dass bei gewissen Verantwortlichen der VBZ ähnliche Verhältnisse wie bei Viehhändlern oder bei Sportverbänden herrschen: Es stinkt – und es wird nichts geändert!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/es-stinkt-um-die-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRund um die Limmattalbahn darf es in den nächsten Jahrzehnten weiter stinken.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAnfang September informierten die VBZ, dass sie im Limmattal aufrüsten werden: Fahrplanausbau, dynamische Informationsanzeige, Haltestellen sauberer halten (Dietikon lässt grüssen) und Erneuerung der Busflotte mit Standard- und Gelenkbussen der Marken MAN und Mercedes.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"/2015/09/VBZ-r%C3%BCsten-im-Limmattal-auf.pdf\"\u003eVBZ rüsten im Limmattal auf\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSo viel des Guten machte mich stutzig. Ich wollte mich erkundigen, landete zuerst aber auf der Webseite des ZVV - Zentralschweizer Viehhändlerverband, also bei den Viehhändlern, die man früher oft zu Unrecht an den Pranger gestellt hat.\u003c/p\u003e","title":"Es stinkt um die Limmattalbahn"},{"content":"Gespräch mit Ständerat Paul Rechsteiner über die Limmattalbahn\nAm Wochenende habe ich an einer Wahlkampfveranstaltung Ständerat Paul Rechsteiner (SG) getroffen. Im Gespräch habe ich ihn sofort auf die Limmattalbahn angesprochen. Da habe ich doch erfahren müssen, dass er als Mitglied der Verkehrskommission nur Positives über die Limmattalbahn gehört habe.\nIch habe ihm erklärt, dass die direkt betroffene Bevölkerung im Limmattal mehrheitlich GEGEN dieses Monsterprojekt sei. Er war sehr erstaunt über meine Aussagen. In Bern hätten die Zürcher Politiker und Behörden nie ein Wort darüber verloren, dass wir Limmattaler mehrheitlich dagegen seien. Ebenso wurden die Limmattaler Oppositionsgruppen totgeschwiegen. Herr Rechsteiner erzählte mir, dass er das erste Mal negative Äusserungen über dieses überteuerte und unnötige Tramprojekt höre. Als ich ihn über die fünf Zugs- und drei Busverbindungen von Zürich ins Limmattal informierte, hatte er dies mit grossen Erstaunen zur Kenntnis genommen.\nEs sieht so aus, dass die Nichtzürcher Mitglieder der Verkehrskommission sehr einseitig informiert sind. Die gefährliche Lobby konnte dies scheinbar erfolgreich steuern. Das ist undemokratisch und am Volke vorbei politisiert.\nIch hoffe, die Abrechnung folgt am 22. November 2015.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/bern-weiss-nichts-von-der-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGespräch mit Ständerat Paul Rechsteiner über die Limmattalbahn\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAm Wochenende habe ich an einer Wahlkampfveranstaltung Ständerat Paul Rechsteiner (SG) getroffen. Im Gespräch habe ich ihn sofort auf die Limmattalbahn angesprochen. Da habe ich doch erfahren müssen, dass er als Mitglied der Verkehrskommission nur Positives über die Limmattalbahn gehört habe.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIch habe ihm erklärt, dass die direkt betroffene Bevölkerung im Limmattal mehrheitlich GEGEN dieses Monsterprojekt sei. Er war sehr erstaunt über meine Aussagen. In Bern hätten die Zürcher Politiker und Behörden nie ein Wort darüber verloren, dass wir Limmattaler mehrheitlich dagegen seien. Ebenso wurden die Limmattaler Oppositionsgruppen totgeschwiegen. Herr Rechsteiner erzählte mir, dass er das erste Mal negative Äusserungen über dieses überteuerte und unnötige Tramprojekt höre. Als ich ihn über die fünf Zugs- und drei Busverbindungen von Zürich ins Limmattal informierte, hatte er dies mit grossen Erstaunen zur Kenntnis genommen.\u003c/p\u003e","title":"Bern weiss nichts von der Limmattalbahn!"},{"content":"Wie den elektronischen Medien zu entnehmen war, kam es gestern Sonntagabend in Dübendorf zu einer weiteren Kollision zwischen der Glattalbahn und einem Velofahrer.\nIst die Bahnstrecke, die zu 90 % auf Eigentrassee fährt, doch noch nicht genügend gesichert, wie uns das die Befürworter der unnötigen und viel zu teuren Limmattalbahn weismachen wollen?\nSobald weitere Informationen vorliegen, werden wir wieder informieren.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/glattalbahn-rammt-velofahrer/","summary":"\u003cp\u003eWie den elektronischen Medien zu entnehmen war, kam es gestern Sonntagabend in Dübendorf zu einer weiteren \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"http://www.zol.ch/bezirk-uster/duebendorf/glattalbahn-rammt-velofahrer/story/27196110\"\u003eKollision\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e zwischen der Glattalbahn und einem Velofahrer.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIst die Bahnstrecke, die zu 90 % auf Eigentrassee fährt, doch noch nicht genügend gesichert, wie uns das die Befürworter der unnötigen und viel zu teuren Limmattalbahn weismachen wollen?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSobald weitere Informationen vorliegen, werden wir wieder informieren.\u003c/p\u003e","title":"Glattalbahn rammt Velofahrer"},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung: Limmattalbahn – die Wette des Regierungsrates Stocker\nIch freue mich, dass er seine Wette mit Kantonsrat Hans-Peter Amrein verlieren wird und diesem einen Karton Wein spendieren muss, weil hoffentlich am 22. November das Zürcher Stimmvolk die Limmattalbahn die Limmat abschickt. Die Chance dafür wird stark erhöht nach dem die SVP Delegiertenversammlung des Kantons Zürich im Verhältnis 1:3 die Nein-Parole beschlossen hat. Aus welchen Gründen auch immer, auf die SVP und ihre Mitglieder ist Verlass, sie gelten als parolentreu. Es ist zu hoffen, dass noch viele Limmattaler Parteisektionen, aber auch viele Kantonalparteien sich für Limmatalbahn Nein entscheiden, es braucht sie schlicht und einfach nicht, parallel zur S-Bahn. Einen Aufruf an alle Gegner, seid weiterhin aktiv und weibelt bis zur Abstimmung bei Freunden und Bekannten für ein klares Nein zur Limmattalbahn.\nArthur Portmann, Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-chance-fuer-ein-nein-ist-groesser-geworden/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler-Zeitung: \u003cstrong\u003eLimmattalbahn – die Wette des Regierungsrates Stocker\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIch freue mich, dass er seine Wette mit Kantonsrat Hans-Peter Amrein verlieren wird und diesem einen Karton Wein spendieren muss, weil hoffentlich am 22. November das Zürcher Stimmvolk die Limmattalbahn die Limmat abschickt. Die Chance dafür wird stark erhöht nach dem die SVP Delegiertenversammlung des Kantons Zürich im Verhältnis 1:3 die Nein-Parole beschlossen hat. Aus welchen Gründen auch immer, auf die SVP und ihre Mitglieder ist Verlass, sie gelten als parolentreu. Es ist zu hoffen, dass noch viele Limmattaler Parteisektionen, aber auch viele  Kantonalparteien sich für \u003cstrong\u003eLimmatalbahn Nein\u003c/strong\u003e entscheiden, es braucht sie schlicht und einfach nicht, parallel zur S-Bahn. Einen Aufruf an alle Gegner, seid weiterhin aktiv und weibelt bis zur Abstimmung bei Freunden und Bekannten für ein klares Nein zur Limmattalbahn.\u003c/p\u003e","title":"Die Chance für ein Nein ist grösser geworden"},{"content":"Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 19.9.: Regierung schnürt Sparpaket\nEs wäre ein frühes Weihnachtsgeschenk für Ernst Stocker bezüglich der düsteren, finanziellen Aussichten.\nIm Bereich öffentlicher Verkehr sollen 134 Millionen Franken gespart werden. Die Lösung: das unnötige Projekt Limmattalbahn fallen lassen und schon sähe alles wieder viel besser aus. Die Wette für einen Karton Wein mi Hans-Peter Amrein liegt da mit drin. Die jährlichen Betriebs- und Unterhaltskosten, die uns Steuerzahler angelastet werden, fallen auch weg. Prognosen des Kantons: 29 Prozent mehr Arbeitsplätze bei 17 Prozent mehr Einwohnern. Fahren die mit der Limmattalbahn? Das neue Limmattalspital wird nicht grösser (mehr Personal) und die Kantonsschule Urdorf ist heute schon gut erschlossen. Die Urdorfer Bevölkerung hat keinen Nutzen, muss nur finanziell unterstützen.\nWas im Dietiker Niederfeld geschieht, steht noch aus und für den Einkauf im Tivoli-Shopping gibt es genügend Parkplätze. Ein Ausbau des bestehenden Bus- und S-Bahnnetzes, die Strassen sind schon da, ist viel kostengünstiger und sinnvoller.\nAlso am 22. November ein NEIN zur Limmattalbahn.\nRolf Strittmatter, Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/sparen-mit-dem-verzicht-auf-die-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 19.9.: \u003cstrong\u003eRegierung schnürt Sparpaket\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs wäre ein frühes Weihnachtsgeschenk für Ernst Stocker bezüglich der düsteren, finanziellen Aussichten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Bereich öffentlicher Verkehr sollen 134 Millionen Franken gespart werden. Die Lösung: das unnötige Projekt Limmattalbahn fallen lassen und schon sähe alles wieder viel besser aus. Die Wette für einen Karton Wein mi Hans-Peter Amrein liegt da mit drin. Die jährlichen Betriebs- und Unterhaltskosten, die uns Steuerzahler angelastet werden, fallen auch weg. Prognosen des Kantons: 29 Prozent mehr Arbeitsplätze bei 17 Prozent mehr Einwohnern. Fahren die mit der Limmattalbahn? Das neue Limmattalspital wird nicht grösser (mehr Personal) und die Kantonsschule Urdorf ist heute schon gut erschlossen. Die Urdorfer Bevölkerung hat keinen Nutzen, muss nur finanziell unterstützen.\u003c/p\u003e","title":"Sparen mit dem Verzicht auf die Limmattalbahn"},{"content":"Leserbrief im Tages-Anzeiger vom 11.09.2015 zur Nachricht „5er-Tram am langsamsten, 46er-Bus am schnellsten“\nInteressant ist, dass das langsamste Tram sogar langsamer ist als der langsamste Bus und der schnellste Bus schneller als das schnellste Tram, die Glattalbahn – trotz Eigentrassee und „eingebautem“ Vorrang. Nun stimmen wir am 22. November über den 510-Mio.-Franken-Kernkredit für die Limmattalbahn ab, den uns die Planer als „schnellen Feinverteiler“ verkaufen wollen. Sie rechnen mit durchschnittlich 22 km/h, das ist wohl eher Wunschdenken. Nach den vorliegenden Zahlen der VBZ darf man berechtigterweise fragen, warum man das Geld nicht besser für die Optimierung der bestehenden Buslinie 303 ausgibt, die schon heute die Strecke Farbhof (Zürich-Altstetten) bis Bahnhof Killwangen bedient – mit durchschnittlich 19 km/h. Mit dem gesparten Geld könnte man im Kanton viele andere wichtige Projekte realisieren.\nIrene Brunner\nErgänzung der Redaktion: Irene und Erhard Brunner, Schlieren, haben uns in Ergänzung zum gestrigen Beitrag Worüber stimmen wir am 22. November ab und was kostet die Limmattalbahn? eine dreiseitige Zusammenstellung Limmattalba hn nützlich oder unnütz zugestellt, in der sie aufzeigen, dass die geplante Limmattalbahn grundsätzlich die Buslinie 303 ersetzt mit beinahe identischer Linienführung.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-nuetzlich-oder-unnuetz/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLeserbrief im Tages-Anzeiger vom 11.09.2015 zur \u003ca href=\"http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Weniger-Haltestellen-fuer-schnellere-Trams/story/26610265\"\u003eNachricht „5er-Tram am langsamsten, 46er-Bus am schnellsten“\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eInteressant ist, dass das langsamste Tram sogar langsamer ist als der langsamste Bus und der schnellste Bus schneller als das schnellste Tram, die Glattalbahn – trotz Eigentrassee und „eingebautem“ Vorrang. Nun stimmen wir am 22. November über den 510-Mio.-Franken-Kernkredit für die Limmattalbahn ab, den uns die Planer als „schnellen \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"/gruende-fuer-die-ablehnung/kein-feinverteiler/\"\u003eFeinverteiler\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e“ verkaufen wollen. Sie rechnen mit durchschnittlich 22 km/h, das ist wohl eher Wunschdenken. Nach den vorliegenden Zahlen der VBZ darf man berechtigterweise fragen, warum man das Geld nicht besser für die Optimierung der bestehenden Buslinie 303 ausgibt, die schon heute die Strecke Farbhof (Zürich-Altstetten) bis Bahnhof Killwangen bedient – mit durchschnittlich 19 km/h. \u003cstrong\u003eMit dem gesparten Geld könnte man im Kanton viele andere wichtige Projekte realisieren.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn nützlich oder unnütz"},{"content":"Wie wir aus normalerweise gut unterrichteter Quelle erfahren haben, geht ein starkes Gerücht in Dietikon um, dass die AL, Alternative Liste des Kantons Zürich, für die Abstimmung vom 22. November 2015 Stimmfreigabe beschlossen habe. Dieser weise Entscheid freut uns, Allerdings ist auf den Webseiten der AL und von Ernst Joss bis jetzt noch nichts zu erfahren. Wen will Joss denn diesmal für diese wohl — von ihm sicher als falsch bezeichnete Parole — verunglimpfen?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ein-geruecht-geht-um/","summary":"\u003cp\u003eWie wir aus normalerweise gut unterrichteter Quelle erfahren haben, geht ein starkes Gerücht in Dietikon um, dass die AL, Alternative Liste des Kantons Zürich, für die Abstimmung vom 22. November 2015 Stimmfreigabe beschlossen habe. Dieser weise Entscheid freut uns, Allerdings ist auf den Webseiten der AL und von Ernst Joss bis jetzt noch nichts zu erfahren. Wen will Joss denn diesmal für diese wohl — von ihm sicher als falsch bezeichnete Parole — verunglimpfen?\u003c/p\u003e","title":"Ein Gerücht geht um"},{"content":"Wie soeben zu erfahren war, haben die Jungfreisinnigen des Kantons Zürich gestern an ihrer Versammlung zur Abstimmung vom 22. November 2015 Stimmfreigabe beschlossen.\nNach einem gut zehn minütigem Werbespot von Pascal Kern, dem Abteilungsleiter Infrastrukturplanung im Amt für Verkehr des Kantons Zürich folgte ein interessantes Streitgespräch zwischen dem urbanisierungsfreundlichen Präsidenten des Schweizer und des Zürcher Hauseigentümerverbandes und um den für den Nationalrat wieder kandidierenden Hans Egloff und Christian Meier, Präsident Referendumskomitee „Masslose Limmattalbahn-Nein“.\nSomit steht fest, dass die SVP und die Junge SVP den Bau der masslosen Limmattalbahn ablehnen, derweil die Jungfreisinnigen unentschieden sind.\nMan kann sich fragen, ob der Zürcher Kantonsrat mit einem Stimmenverhältnis von 162 zu 4 nicht am Volk vorbeipolitisiert? Oder werden die Interessen der Baulobby stärker gewichtet, als die Anliegen der Bevölkerung?\nWie wir unsere Verkehrsprobleme lösen, wollen Ihnen fünf Nationalrats-Kandidaten heute Abend um 19.30 Uhr an einer Podiumsdiskussion im Zentrum Oberengstringen erklären.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/jungfreisinnige-mit-stimmfreigabe-zur-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eWie soeben zu erfahren war, haben die Jungfreisinnigen des Kantons Zürich gestern an ihrer Versammlung zur Abstimmung vom 22. November 2015 Stimmfreigabe beschlossen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach einem gut zehn minütigem Werbespot von Pascal Kern, dem Abteilungsleiter Infrastrukturplanung im Amt für Verkehr des Kantons Zürich folgte ein interessantes Streitgespräch zwischen dem urbanisierungsfreundlichen Präsidenten des Schweizer und des Zürcher Hauseigentümerverbandes und um den für den Nationalrat wieder kandidierenden Hans Egloff und Christian Meier, Präsident Referendumskomitee „Masslose Limmattalbahn-Nein“.\u003c/p\u003e","title":"Jungfreisinnige mit Stimmfreigabe zur Limmattalbahn!"},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 8. September 2015: Die Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse.\nDie Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse. Der Schreiber hat leider noch nie das Versprechen auf Richtigkeit überprüft. Ein bedingungsloser Anhänger macht das sowieso nicht und die Berichterstattung und Meinung wird somit nie ausgewogen und wahrheitsgetreu sein. Dank dieser ausgewogenen Berichterstattung sieht die Limmattalbahn AG siegesgewiss der Abstimmung entgegen.\nDie Kosten: das ist echt blinder Glaube, obwohl der Regierungsrat wahrheitsgetreu nur von einem Kernkredit spricht. Mindestens 250 Mio. Franken müssen die betroffenen Gemeinden, der zukünftige Betreiber und die Kantone Zürich und Aargau als Direktzahlung zusätzlich zum Abstimmungskredit leisten. Das steht im Regierungsratsantrag und in der Plangenehmigung im Kleingedruckten.\nWer es genau wissen will, unter YouTube kann man sich informieren. *\nErhard Brunner\n\\* Die Leserinnen und Leser unserer Webseite können diese sechs Seiten durch Anklicken hier abrufen: Präsentation Kosten (2015)\nBeschluss des Kantonsrates Nicht enthaltene Kosten für Drittprojekte Nicht im Kernkredit enthaltene direkte Beiträge Jährlich wiederkehrende Kosten Die Wahrheit für den Steuerzahler Erhalten wir die Limmattalbahn gratis und löst sie die Verkehrsprobleme? Wer profitiert? Damit Sie, liebe Besucherinnen und Besucher unserer Webseite nicht alles selber zusammenrechnen müssen, haben wir hier unsere Zusammenstellung der Investitionskosten Projekt Limmattalbahn angefügt.\n⇒ Besuchen Sie uns morgen wieder und lesen Sie Limmattalbahn nützlich oder unnütz? Die Limmattalbahn ersetzt die Buslinie 303 mit beinahe identischer Linienführung\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/worueber-stimmen-wir-ab-und-was-kostet-die-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 8. September 2015: \u003cstrong\u003eDie Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse. Der Schreiber hat leider noch nie das Versprechen auf Richtigkeit überprüft. Ein bedingungsloser Anhänger macht das sowieso nicht und die Berichterstattung und Meinung wird somit nie ausgewogen und wahrheitsgetreu sein.  Dank dieser ausgewogenen Berichterstattung  sieht die Limmattalbahn  AG siegesgewiss der Abstimmung entgegen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Kosten:  das ist echt blinder Glaube, obwohl der Regierungsrat wahrheitsgetreu nur von einem Kernkredit spricht. Mindestens 250 Mio.  Franken müssen die betroffenen Gemeinden, der zukünftige Betreiber und die Kantone Zürich und Aargau als Direktzahlung zusätzlich zum Abstimmungskredit leisten. Das steht im Regierungsratsantrag und in der Plangenehmigung im Kleingedruckten.\u003c/p\u003e","title":"Worüber stimmen wir am 22. November ab? — Und was kostet die Limmattalbahn?"},{"content":"Am Samstag 19.09. fand der alljährliche Herbstmarkt in Dietikon statt, da durften die Vereine „Limmattalbahn-Nein“ und „Limmattalbahn-so-nicht“ nicht fehlen. Gleich gegenüber des Restaurants \u0026ldquo;Tomate\u0026rdquo; durften wir unseren kleinen, aber feinen Stand aufbauen. Die Blache \u0026ldquo;Masslose Limmattalbahn NEIN\u0026rdquo; hing noch nicht, als schon die ersten Besucher an unseren Stand traten und uns gleich Ihre Unterstützung anboten. Pünktlich um 9.00 Uhr war unser Stand bereit und die Leute strömten regelrecht zu uns; bei einem Kaffee entstanden anregende und zum Teil heisse Diskussionen, viele Leute äusserten Ihre Bedenken und Zweifel zum Bau der Bahn, heisse Themen und Kopfschütteln verursachten die immensen Kosten, die Linienführung parallel zur S-Bahn, aber auch der geplante Abriss des \u0026ldquo;Photo-Studio Boeniger\u0026rdquo; und die Enteignungen schlagen vielen DietikerInnen auf den Magen. Um 16.00 Uhr bauten wir erschöpft, aber gut gelaunt den Stand wieder ab und bei einem Feierabends-Apero liessen wir den Tag ausklingen\u0026hellip;\nNochmals vielen Dank an all die Helfer, Unterstützer und Sympathisanten, die auch dieses Jahr wieder zahlreich erschienen sind.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/dietikon-herbstmarkt/","summary":"\u003cp\u003eAm Samstag 19.09. fand der alljährliche Herbstmarkt in Dietikon statt, da durften die Vereine „Limmattalbahn-Nein“ und „Limmattalbahn-so-nicht“ nicht fehlen. Gleich gegenüber des Restaurants \u0026ldquo;Tomate\u0026rdquo; durften wir unseren kleinen, aber feinen Stand aufbauen. Die Blache \u0026ldquo;Masslose Limmattalbahn NEIN\u0026rdquo; hing noch nicht, als schon die ersten Besucher an unseren Stand traten und uns gleich Ihre Unterstützung anboten. Pünktlich um 9.00 Uhr war unser Stand bereit und die Leute strömten regelrecht zu uns; bei einem Kaffee entstanden anregende und zum Teil heisse Diskussionen, viele Leute äusserten Ihre Bedenken und Zweifel zum Bau der Bahn, heisse Themen und Kopfschütteln verursachten die immensen Kosten, die Linienführung parallel zur S-Bahn, aber auch der geplante Abriss des \u0026ldquo;Photo-Studio Boeniger\u0026rdquo; und die Enteignungen schlagen vielen DietikerInnen auf den Magen. Um 16.00 Uhr bauten wir erschöpft, aber gut gelaunt den Stand wieder ab und bei einem Feierabends-Apero liessen wir den Tag ausklingen\u0026hellip;\u003c/p\u003e","title":"Dietikon - Herbstmarkt"},{"content":"Herbstmarkt in Dietikon\nAm gestrigen Herbstmarkt war auch das Dietiker Pro-Komitee im Einsatz, mit dem grössten Stand auf dem Platz! Auf dem Bild von links nach rechts:\nOtto Müller, FDP, Stadtpräsident von Dietikon und unter anderem Mitglied des Verwaltungsrates der Limmattalbahn AG, Präsident der Zürcher Planungsgruppe Limmattal (ZPL) Ernst Joss, Dietikon, Gemeinderat Alternative Liste AL (1977-2007 Mitglied der SP) Gabriele Olivieri, Gemeinderat CVP Rosmarie Joss, Gemeinderat SP, Mitglied des Kantonsrates und seit 18. Mai 2015 Präsidium der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) Tauschen Müller und Joss ihre Erfahrungen aus? Suchen Joss und Gabriele auf dem Handy nach neuen Argumenten? Es scheint, als ob sie so mit sich selber beschäftigt sind, dass sie kaum Ausschau nach Fans der Limmattalbahn halten. Oder scheinen sich nur vereinzelte Marktbesucher für ihre Argumente zu interessieren?\nHinter dem Stand musste das Modell der Spanisch Brötli-Bahn Lokomotive als Werbeträger herhalten. Müller hat wohl vergessen, diese am Umzug am Schlierefäscht als nachbarlichen Gruss zu präsentieren. Schade! Die Treichler mussten dort die Ehre unserer Stadt retten.\nMassvolle Limmattalbahn - Nein\nLebhafter ging es am Stand der Gegner zu und her. Zeitweise herrschte ein richtiges Gedränge. Unzählige Leute erklärten spontan und impulsiv ihre eigenen Argumente gegen die völlig unnötige und teure Stadtbahn parallel zu drei S-Bahn Linien, zum bereits gut ausgebautem Busnetz und zu den kurzen Distanzen zur nächsten Haltestellen in unserer Stadt. Aus eigenem Antrieb trugen sich viele in die Liste der Mitstreitenden im Kampf gegen die Bahn ein.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/einsatz-fuer-die-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHerbstmarkt in Dietikon\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAm gestrigen Herbstmarkt war auch das Dietiker Pro-Komitee im Einsatz, mit dem grössten Stand auf dem Platz! Auf dem Bild von links nach rechts:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eOtto Müller, FDP, Stadtpräsident von Dietikon und unter anderem Mitglied des Verwaltungsrates der Limmattalbahn AG, Präsident der Zürcher Planungsgruppe Limmattal (ZPL)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eErnst Joss, Dietikon, Gemeinderat Alternative Liste AL (1977-2007 Mitglied der SP)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eGabriele Olivieri, Gemeinderat CVP\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eRosmarie Joss, Gemeinderat SP, Mitglied des Kantonsrates und seit 18. Mai 2015 Präsidium der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eTauschen Müller und Joss ihre Erfahrungen aus? Suchen Joss und Gabriele auf dem Handy nach neuen Argumenten? Es scheint, als ob sie so mit sich selber beschäftigt sind, dass sie kaum Ausschau nach Fans der Limmattalbahn halten. Oder scheinen sich nur vereinzelte Marktbesucher für ihre Argumente zu interessieren?\u003c/p\u003e","title":"Einsatz für die Limmattalbahn!"},{"content":"Die Stadt Luzern samt Agglomeration ist seit 1962 vollständig ausgerüstet mit einem leistungsfähigen Busbetrieb. In den Jahren 1951 bis 1962 wurden sämtliche Tramlinien aufgehoben und durchTrolleybuslinien ersetzt. Nächstes Ziel ist, die mit Dieseloel betriebenen Busse ebenfalls durch Elektr obusse zu ersetzen. Mit fahrleitungslosen Elektrobussen befasst sich die Stadt Luzern ebenfalls. An Haupt-, Neben- oder Randzeiten werden die Busse im 5- bis 30-Minutentakt betrieben. Somit sind die Doppelgelenkbusse ebenso leistungsfähig wie Trambahnen. Abgesehen von weniger Energieverbrauch bei Herstellung und Betrieb sind Elektrobusse flexibler bei Bremsmanövern und Ausweichungen bei Pannen.\nEs stellen sich einige Fragen: Sind die Initianten der Limmattalbahn fortschrittlicher als die Gegner, die sich intensiv mit den Vor- und Nachteilen der Limmattalbahn befasst haben? Waren sich die unterzeichnenden Behördenmitglieder der Absichtserklärung vor über 10 Jahren über die Nachteile der Bahn im Klaren? Oder folgten sie wie Lemminge den Schalmeien der Limmattalbahn AG? Ist Frau Bundesrätin Doris Leuthard rückständig wenn sie mit viel Trari und Trara lächelnd das TOSA-Tram in Genf einweihte?\nDie Gegner der Limmattalbahn rekrutieren sich aus allen Bundesratsparteien von links bis rechts (mit Ausnahme der BDP).\nRuedi Dober, ehemals Gemeinderat in Schlieren Altendorf\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/sind-die-luzerner-rueckstaendig/","summary":"\u003cp\u003eDie Stadt Luzern samt Agglomeration ist seit 1962 vollständig ausgerüstet mit einem leistungsfähigen Busbetrieb.  In den Jahren 1951 bis 1962 wurden sämtliche Tramlinien aufgehoben und durchTrolleybuslinien ersetzt.  Nächstes Ziel ist, die mit Dieseloel  betriebenen Busse ebenfalls durch \u003ca href=\"/fahrleitungslose-elektrobusse/\"\u003eElektr\u003c/a\u003e \u003ca href=\"/fahrleitungslose-elektrobusse/\"\u003eobusse\u003c/a\u003e zu ersetzen. Mit fahrleitungslosen Elektrobussen befasst sich die Stadt Luzern ebenfalls. An Haupt-, Neben- oder Randzeiten werden die Busse im 5- bis 30-Minutentakt betrieben. Somit sind die Doppelgelenkbusse ebenso leistungsfähig wie Trambahnen.  Abgesehen von weniger Energieverbrauch bei Herstellung und Betrieb sind Elektrobusse flexibler bei Bremsmanövern und Ausweichungen bei Pannen.\u003c/p\u003e","title":"Sind die Luzerner rückständig?"},{"content":"Die Limmattalbahn-Gegner waren natürlich auch präsent.\nDie Plakataktion hat voll eingeschlagen. Sogar in der Limmattaler Zeitung wurde darüber berichtet. Auch der Redaktionsleiter Zürich von 20min hat es gesehen und konnte sich dann sogar noch überwinden, einen Beitrag im 20min.ch über das wuchtige Nein der Zürcher SVP-Delegierten zu bringen.\nDiverse Festbesucher haben mich auf die Plakate angesprochen und das erste Mal etwas darüber gehört und gesehen. Die waren natürlich mehrheitlich dagegen. Denn wir haben ja schon 5 verschiedene Bahn- und 3 verschiedene Busverbindungen von Zürich ins Limmattal. Andere Regionen im Kanton Zürich können von solchen Luxus-Verbindungen nur träumen.\nVielen Dank unserem Cowgirl im Crazy-Saloon, die eine stattliche Anzahl von neuen Helfern und Unterstützern gewinnen konnte.\nDer Abstimmungskampf kommt langsam in die heisse Phase und wir freuen uns auf nächsten Samstag, den 19.09.2015, Sie am Dietiker Herbstmarkt begrüssen zu dürfen.\nWir sind auf eure Unterstützung angewiesen und suchen weitere private und gut frequentierte Standorte für unsere tollen Abstimmungsplakate.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/schierefaescht-voller-erfolg-der-limmattalbahn-gegner/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Limmattalbahn-Gegner waren natürlich auch präsent.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Plakataktion hat voll eingeschlagen. Sogar in der \u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/plakate-des-nein-komitees-wurden-ohne-bewilligung-aufgehaengt-129550779\"\u003eLimmattaler Zeitung\u003c/a\u003e wurde darüber berichtet. Auch der Redaktionsleiter Zürich von 20min hat es gesehen und konnte sich dann sogar noch überwinden, einen Beitrag im 20min.ch über das wuchtige \u003ca href=\"http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Limmattalbahn-fuer-SVP--zu-teuer-und-unnoetig--20790489\"\u003eNein der Zürcher SVP-Delegierten\u003c/a\u003e zu bringen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDiverse Festbesucher haben mich auf die Plakate angesprochen und das erste Mal etwas darüber gehört und gesehen. Die waren natürlich mehrheitlich dagegen. Denn wir haben ja schon 5 verschiedene Bahn- und 3 verschiedene Busverbindungen von Zürich ins Limmattal. Andere Regionen im Kanton Zürich können von solchen Luxus-Verbindungen nur träumen.\u003c/p\u003e","title":"Schlierefäscht - Voller Erfolg der Limmattalbahn-Gegner"},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 11. September:\nDie az Limmattaler Zeitung versucht offensichtlich, die miserable Präsentation der Befürworter der Limmatstadtbahn letzte Woche in Dietikon in den Hintergrund zu drängen und zeigt „die Lösung für die Limmattaler Verkehrsprobleme“ auf. Als Blickfang werden die Visualisierungen der Limmattalbahn AG eingesetzt, die gravierende Mängel aufzeigen und die Gedanken der Planer verraten: Vier Bilder mit ganzen vier Personenwagen aber mit jeder Menge Fussgänger und Radfahrer! Killwangen als Flaschenhals, wo keine Umkehrschlaufe möglich ist, weshalb spezielle Zweiwegfahrzeuge eingesetzt werden müssen. Zürcher und Zürcherinnen finanzieren den Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Kanton Aargau.\n60 % der Stimmberechtigten in Schlieren und Dietikon haben sich in einer repräsentativen Umfrage gegen die Limmattalbahn ausgesprochen. Die az Limmattaler Zeitung reserviert ganze 10 % des Platzes für tendenziös und unvollständig von der Befürworterseite formulierte Argumente der Gegner. Unterschlagen werden unter anderem die vielen Nachtteile und den zusätzlichen Verkehr, welche die Bahn bringen wird, und die damit verbundenen neuen Risiken und Gefahren. Nichts gesagt wird zu den brennenden und offenen Fragen der Bevölkerung, zu den weiteren Investitionskosten, die den Gemeinden aufgebürdet werden. Wir haben sie im Internatsie auf /limmattalbahn-podiumsdiskussion-die-nerven-liegen-blank/ aufgelistet. Kein Wort über die steigenden Billetpreise und die Defizite die den Gemeinden aufgebürdet werden. Kein Wort darüber, was die Limmattalbahn der Bevölkerung konkret bringt.\nEs wird einfach kritiklos wiederholt, was die Limmattalbahn AG und die Politiker der Bevölkerung aufzwingen wollen. Zu hoffen bleibt, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dies durchschauen. Es ist unmöglich, in einem Leserbrief all die Mängel dieses Berichtes aufzuzeigen, da dieser zu lang wäre und somit erfahrungsgemäss nicht publiziert würde. Schade. Eine objektiv und ausgewogen berichtende Lokalzeitung wäre wünschenswert.\nHugo Panzeri\nZur Visualisierung: Mit 45 m langen Monsterzügen wird die Limmattal wohl den ganzen Tag fast leer herumfahren. Alle 15 Minuten zur Kantonsschule, damit die zu spät kommenden Schüler ihr Reiseziel bequem erreichen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-argumente-der-gegner-kommen-zu-kurz/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 11. September:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie az Limmattaler Zeitung versucht offensichtlich, die miserable Präsentation der Befürworter der Limmatstadtbahn letzte Woche in Dietikon in den Hintergrund zu drängen und zeigt „die Lösung für die Limmattaler Verkehrsprobleme“ auf. Als Blickfang werden die Visualisierungen der Limmattalbahn AG eingesetzt, die gravierende Mängel aufzeigen und die Gedanken der Planer verraten: Vier Bilder mit ganzen vier Personenwagen aber mit jeder Menge Fussgänger und Radfahrer! Killwangen als Flaschenhals, wo keine Umkehrschlaufe möglich ist, weshalb spezielle Zweiwegfahrzeuge eingesetzt werden müssen. Zürcher und Zürcherinnen finanzieren den Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Kanton Aargau.\u003c/p\u003e","title":"Die Argumente der Gegner kommen zu kurz"},{"content":"Am nächsten Samstag ist in Dietikon wieder Herbstmarkt. Wir haben vis-a-vis des Restaurants Tomate wieder einen Infostand. Wir werden versuchen, die noch unentschlossenen Stimmbürger mit unseren klaren Argumenten gegen die Limmattalbahn ins Nein-Lager zu holen.\nMit der überraschend klaren Nein-Parole der kantonalen SVP haben wir Rückenwind erhalten. Das ist ein wichtiger Meilenstein im Abstimmungskampf. Leider haben einige Medien (Tagesanzeiger und Telezüri) dieses Ereignis noch totgeschwiegen. Aber auch diese Medien dürfen uns nicht mehr länger ignorieren.\nDer Herbstmarkt dauert vom 09.00 - 16.00 Uhr und wir freuen uns auf Ihren geschätzten Besuch.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/wir-sind-am-19-9-15-am-herbstmarkt-in-dietikon/","summary":"\u003cp\u003eAm nächsten Samstag ist in Dietikon wieder Herbstmarkt. Wir haben vis-a-vis des Restaurants Tomate wieder einen Infostand. Wir werden versuchen, die noch unentschlossenen Stimmbürger mit unseren klaren Argumenten gegen die Limmattalbahn ins Nein-Lager zu holen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit der überraschend klaren \u003ca href=\"/die-zuercher-svp-delegierten-beschliessen-deutlich-die-nein-parole/\"\u003eNein-Parole der kantonalen SVP\u003c/a\u003e haben wir Rückenwind erhalten. Das ist ein wichtiger Meilenstein im Abstimmungskampf. Leider haben einige Medien  (Tagesanzeiger und Telezüri) dieses Ereignis noch totgeschwiegen. Aber auch diese Medien dürfen uns nicht mehr länger ignorieren.\u003c/p\u003e","title":"Wir sind am 19.9.15 am Herbstmarkt in Dietikon"},{"content":"Leserbrief Kiwic in der az Limmattaler Zeitung vom 4. September:\nDie Realitäten der Siedlungspolitik ignoriert\nNach Anton Kiwic * waren sämtliche Argumente der Limmattalbahn-Befürworter am Podium sachlich. Dann wollen wir doch diese mal zusammenfassen.\nLucas Neff möchte die Limmattalbahn, damit er künftig seinen Zug ins Skiweekend nicht mehr verpasst und nicht eine Stunde auf den nächsten warten muss. Überdies hat er Angst, beim Velofahren von der BDWM überfahren zu werden, während ihm die zusätzliche Bahn keine derartigen Sorgen zu bereiten scheint.\nRosmarie Joss kämpfte ständig gegen eine angebliche Übelkeit im Bus an und fand ein Geschenk, an das die Gemeinden eine nach deren Angaben noch unbekannte Summe selbst bezahlen müssen, attraktiv.\nLast but not least Markus Erni, der im Glauben lebt, weil er als gewählter Gemeinderat zum Rundem Tisch und Masterplanverfahren eingeladen war, habe sich die Bevölkerung genügend einbringen können.\nWeshalb will es mir einfach nicht gelingen, Herrn Kiwics Einschätzung zu teilen? Mir scheint eher, dass da einer versucht, eine niederschmetternde Niederlage schönzureden.\n* Anmerkung der Redaktion: Bereits am 26. März 2015 hat Kiwic in einem Leserbrief völlig an der Sache vorbei geschrieben. Wir haben diesen Beitrag deshalb unserer Serie \u0026ldquo;Aus dem hohlen Bauch geplaudert\u0026rdquo; hinzugefügt.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/niederlage-schoengeredet/","summary":"\u003cp\u003e\u003ca href=\"/2015/09/Leserbrief-Kiwic.pdf\"\u003eLeserbrief Kiwic\u003c/a\u003e in der az Limmattaler Zeitung vom 4. September:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Realitäten der Siedlungspolitik ignoriert\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach Anton Kiwic * waren sämtliche Argumente der Limmattalbahn-Befürworter am Podium sachlich. Dann wollen wir doch diese mal zusammenfassen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLucas Neff möchte die Limmattalbahn, damit er künftig seinen Zug ins Skiweekend nicht mehr verpasst und nicht eine Stunde auf den nächsten warten muss. Überdies hat er Angst, beim Velofahren von der BDWM überfahren zu werden, während ihm die zusätzliche Bahn keine derartigen Sorgen zu bereiten scheint.\u003c/p\u003e","title":"Niederlage schöngeredet"},{"content":"Die SVP fasst an ihrer Delegiertenversammlung in Flaach mit 135 zu 49 Stimmen deutlich die Nein-Parole gegen die Limmattalbahn. Am 22. November entscheiden die Zürcher Stimmberechtigten, ob sie den Staatsbeiträgen in Höhe von insgesamt 646,6 Millionen Franken für eine Stadtbahn von Altstetten nach Killwangen und ergänzende Strassenanpassungen zustimmen wollen.\nLorenz Habicher konnte auf überzeugende Art und Weise den SVP-Delegierten die gravierenden Nachteile der geplanten Limmattalbahn aufzeigen und Pascal Theiler ergänzte mit folgenden Punkten:\nDie Schweiz hat auf Gemeinde, Kantons und Bundesebene über 280 Mrd. Staatschulden Für einen Stadtzürcher Steuerzahler sind das über 90‘000 Franken Schuldenlast auf seinen Schultern. Live zu verfolgen auf schuldenuhr.ch Jetzt soll mit dem Gesamtprojekt der Limmattalbahn nochmals 1 Mrd. dazukommen für eine Bahn, die parallel zur bestehenden S-Bahn verläuft und noch mehr Stau in die Region bringen wird Neue Schulden welche meine Generation übernehmen und ausbaden muss Aus diesem Grund hat die JSVP ZH die Nein Parole gefasst Geschätzte Delegierte hören wir auf mit dieser Symptombekämpfung und Geld Verschleuderung zu Lasten der Jugend; Nur mit einer massvollen Zuwanderung kann unsere Infrastruktur Schritthalten Regierungsrat Stocker hat die Versammlung mit angesäuerte Miene verlassen. Auch er weiss genau, dass die direkt betroffenene Limmattaler Bevölkerung mehrheitlich dagegen ist. Der Regierungsrat hätte einmal mit der Basis im Limmattal reden sollen. Aber er hat sich lieber auf die Meinungen der Politiker abgestützt.\nDie SVP als grösste Partei des Kantons Zürich setzt damit ein klares Zeichen gegen diese völlig unnötige Limmattalbahn.\nDie Limmattaler Politiker müssen endlich lernen, die Anliegen der Limmattaler Bevölkerung zu vertreten und ihre Eigeninteressen hinten anstellen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-zuercher-svp-delegierten-beschliessen-deutlich-die-nein-parole/","summary":"\u003cp\u003eDie SVP fasst an ihrer Delegiertenversammlung in Flaach mit 135 zu 49 Stimmen deutlich die Nein-Parole gegen die Limmattalbahn. Am 22. November entscheiden die Zürcher Stimmberechtigten, ob sie den Staatsbeiträgen in Höhe von insgesamt 646,6 Millionen Franken für eine Stadtbahn von Altstetten nach Killwangen und ergänzende Strassenanpassungen zustimmen wollen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLorenz Habicher konnte auf überzeugende Art und Weise den SVP-Delegierten die gravierenden Nachteile der geplanten Limmattalbahn aufzeigen und Pascal Theiler ergänzte mit folgenden Punkten:\u003c/p\u003e","title":"Die Zürcher SVP-Delegierten beschliessen deutlich die NEIN-Parole"},{"content":"Wie wir bereits früher berichtet haben, wurde das geplante Depot für die Limmattalbahn aufgrund der zu grossen Sanierungs- und Entsorgungskosten vom Kanton Aargau von Spreitenbach auf das Gebiet Müsli auf Kulturland Ecke Rangierbahnhof Mutschellen-Strasse nach Dietikon abgeschoben. Warum muss der Kanton Aargau nicht mehr zur Realisierung beitragen, wenn die Bahn eines Tages bis Baden weiterfahren soll? Aber eben: Spreitenbach muss kein Industriegebiet oder Kulturland hergeben…\nWie gestern unter anderem auch der az Limmattaler Zeitung zu entnehmen war, hat das Bundesgericht den Kanton Zürich gerügt, weil er das Raumplanungsgesetz des Bundes nicht richtig umgesetzt hat, das eine Kompensationpflicht vorschreibt, wenn Landwirtschaftsflächen ausserhalb des Siedlungsgebietes beansprucht werden.\nUnd oh Wunder! Die Verantwortlichen der Limmattalbahn AG haben im Knonaueramt Ersatz gefunden; auf dem Gebiet der Gemeinde Maschwanden, aufgeteilt auf zwei Parzellen (siehe Bild). Diese Parzellen werden schon heute landwirtschaftlich als Fruchtfolgeflächen (FFF) genutzt. Kulturland wird ganz einfach durch Kulturland an einem anderen Ort ersetzt! Entsteht da eine zweite Etage, oder wie wird das Kulturland von Maschwanden, das nun Ersatz für Land im Limmattal wird, ersetzt? Ein Landwirt in der Umgebung wundert sich über das Unvorstellbare, dass Kulturland durch anderes Kulturland ersetzt wird. Es bleibt zu hoffen, dass in Bern das BAV (Bundesamt für Verkehr) dieses Spiel durchschaut.\nDas Wort ersetzen kommt von Ersatz, das heisst neues Kulturland an einem andern Ort Land finden, und nicht vorhandenes Kulturland finden. Unmittelbar neben diesem Kulturland befindet sich eine ehemalige Kiesgrube, die aufgefüllt werden muss…\nÜbrigens die Distanzen zum vorgesehenen Fruchtfolgeflächen-„Ersatzland“: Via Autobahn ca. 30 km, ohne Autobahn ca. 39 km. Was hilft das Dietikon und wo blieb der Aufschrei der Grünen?\nWarum wird das Erdmaterial nicht auf dem Dach des Depots angebracht?\nErgänzungen der Redaktion: Frühere Berichte:\nDepotstandort im \u0026ldquo;Müsli\u0026rdquo; - Was in der Presse nicht zu lesen war. 8 Einsprachen zu den Projektänderungen der Limmattalbahn AG (LTB) Die Limmattalbahn nächtigt im \u0026ldquo;Müsli\u0026rdquo; Freizeitspass im „Müsli“, am Boden und in der Luft – Wie lange noch? ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-betreibt-humustourismus/","summary":"\u003cp\u003eWie wir bereits früher berichtet haben, wurde das geplante Depot für die Limmattalbahn aufgrund der zu grossen Sanierungs- und Entsorgungskosten vom Kanton Aargau von Spreitenbach auf das Gebiet Müsli auf Kulturland Ecke Rangierbahnhof  Mutschellen-Strasse nach Dietikon abgeschoben. Warum muss der Kanton Aargau nicht mehr zur Realisierung beitragen, wenn die Bahn eines Tages bis Baden weiterfahren soll? Aber eben: Spreitenbach muss kein Industriegebiet oder Kulturland hergeben…\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWie gestern unter anderem auch der az Limmattaler Zeitung zu entnehmen war, hat das Bundesgericht den Kanton Zürich gerügt, weil er das Raumplanungsgesetz des Bundes nicht richtig umgesetzt hat, das eine Kompensationpflicht vorschreibt, wenn  Landwirtschaftsflächen ausserhalb des Siedlungsgebietes beansprucht werden.\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn betreibt \"Humustourismus\""},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 5. September 2015: Podiumsdiskussion in Dietikon - Limmattalbahn sorgt für Aufruhr Masslos enttäuscht\u0026hellip;\nDer Propaganda-Abend vom 1.September mit dem Titel: „für ein lebenswertes Leben dank Limmattalbahn“ hat mich masslos enttäuscht. Kein einziger der Promotoren hatte den Mut und wollte zugeben, dass Dietikon mit noch mehr Verkehr, noch mehr Schienen, Stromleitungen, Lärm und Slum gezwungenermassen zum kantonalzürcherischen Hort der Sozialbezüger verkommen wird.\nEnttäuschend aber auch das seinerzeitige Foto der Initianten in dieser Zeitung, die lächelnd (allesamt mit lächerlich anmutendem Lächeln) die Limmattalbahn als das zukünftige Heil für Dietikon zu vermitteln versuchten. (Und mittendrin leider auch ein grüner Architekt, der ja dank seiner Ausbildung und seiner Kenntnisse im Bereich der baubiologischen Verträglichkeiten ganz generell neue Hochspannungsleitungen ablehnen müsste, im Wissen, dass elektromagnetische Ströme erfahrungsgemäss Elektrosmog erzeugen und diese Strahlen wiederum die Anwohner krank machen.)\nNur damit tausenden von Pendlern, die in Dietikon keinen Franken liegen lassen, ein schnelleres Umsteigen ermöglicht wird, nehmen unsere politischen Führer und Animatoren schlechtere Wohnqualitäten und ein Zentrum mit nur noch einigen Take-aways, Haar-und Nailstudios und vielen leerstehenden Ladenflächen in Kauf. Das Wohl des Bürgers und des Fussgängers spielt dabei keine Rolle, denn um den Stress noch effektiver zu gestalten, um Umsteigezeiten von noch wenigen Minuten zu ermöglichen, wird sogar über den Abbruch des aparten Wohn-und Geschäftshauses des Fotografen diskutiert. (von Achtung gegenüber eines langjährigen Bürgers wird in diesen Gremien nicht argumentiert.)\nMasslos enttäuscht wird dereinst aber auch das kulturelle Dietikon sein. Denn wer will in Zukunft auf dem Zentrums-und Kirchplatz eine festliche Rede halten, ein Theaterstück aufführen oder ganz einfach eine musikalische Darbietung gebe wollen, wenn alle drei Minuten eine quietschende Bahn mit apokalyptischen Pfeiftönen beim Zuhörer jegliches sinnliche Empfinden verunmöglicht?\nHerzlich: Arnold Locher\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/quietschende-bahn-verunmoeglicht-kultur-im-zentrum/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLeserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 5. September 2015: Podiumsdiskussion in Dietikon - Limmattalbahn sorgt für Aufruhr\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eMasslos enttäuscht\u0026hellip;\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Propaganda-Abend vom 1.September mit dem Titel: „für ein lebenswertes Leben dank Limmattalbahn“ hat mich masslos enttäuscht. Kein einziger der Promotoren hatte den Mut und wollte zugeben, dass Dietikon mit noch mehr Verkehr, noch mehr Schienen, Stromleitungen, Lärm und Slum gezwungenermassen zum kantonalzürcherischen Hort der Sozialbezüger verkommen wird.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEnttäuschend aber auch das seinerzeitige Foto der Initianten in dieser Zeitung, die lächelnd \u003cem\u003e(allesamt mit lächerlich anmutendem Lächeln)\u003c/em\u003e die Limmattalbahn als das zukünftige Heil für Dietikon zu vermitteln versuchten. \u003cem\u003e(Und mittendrin leider auch ein grüner Architekt, der ja dank seiner Ausbildung und seiner Kenntnisse im Bereich der baubiologischen Verträglichkeiten ganz generell neue Hochspannungsleitungen ablehnen müsste, im Wissen, dass elektromagnetische Ströme erfahrungsgemäss Elektrosmog erzeugen und diese Strahlen wiederum die Anwohner krank machen.)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","title":"Quietschende Bahn verunmöglicht Kultur im Zentrum"},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 2. September 2015: Kostspieliges Experiment nie verwirklichen\neingereicht als\nEinem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! – Oder doch?\nMit dem Schulterschluss fast aller Parteien in Dietikon im „überparteilichen Komitee für die Limmattalbahn“, will man die Bevölkerung begeistern für den „Jahrhundert-Flop“, eben die Limmattalbahn. Diese ist nicht nur ein Schnäppchen, nein, ein Riesengeschenk, das wir erhalten, liest man im LT vom 20. 8. 15. Ich glaube fast, unsere strahlenden Spitzen-Parteivertreter ( in genannter Ausgabe) glauben an das Geschenk. Geschenkt wurde Dietikon ausser dem Notgroschen beim Finanzausgleich nichts und dieser ist kein Geschenk, sondern vorläufig noch gesetzlich gegeben. Die einst geglaubten Schnäppchen, z.B. beim Schellerareal und beim Rapidplatz, mit all den Altlasten, stehen mit hohen Folgekosten zu Buche. Die hohen Folgekosten bei der Limmattalbahn sind geschätzt, werden aber sicher viel höher ausfallen, das ist immer so. Den Anteil der Stadt Dietikon bezahlen wir, der ist im Geschenk nicht inbegriffen.\nLassen wir uns im Limmattal nicht blenden von den Versprechen. Der geschenkte Gaul ist kein „Esel streck dich“ aus dem Märchen der Gebrüder Grimm und auch kein „goldenes Kalb“, nein, die Limmattalbahn ist ein kostspieliges, gefährliches Experiment, das nie verwirklicht werden darf.\nLimmattaler bereitet euch vor, legt am 22. November ein wuchtiges „Limmattalbahn – Nein“ in die Urne.\nArthur Portmann\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/einem-geschenkten-gaul-schaut-man-nicht-ins-maul-oder-doch/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 2. September 2015:\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eKostspieliges Experiment nie verwirklichen\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eeingereicht als\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEinem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! – Oder doch?\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit dem Schulterschluss fast aller Parteien in Dietikon im „überparteilichen Komitee für die Limmattalbahn“, will man die Bevölkerung begeistern f\u003cimg alt=\"parteien-machen-sich-stark-fuer-die-limmattalbahn-jpg\" loading=\"lazy\" src=\"/2015/09/parteien-machen-sich-stark-fuer-die-limmattalbahn-jpg.jpg\"\u003eür den „Jahrhundert-Flop“, eben die Limmattalbahn. Diese ist nicht nur ein Schnäppchen, nein, ein Riesengeschenk, das wir erhalten, liest man im LT vom 20. 8. 15. Ich glaube fast, unsere strahlenden Spitzen-Parteivertreter ( in genannter Ausgabe) glauben an das Geschenk. Geschenkt wurde Dietikon ausser dem Notgroschen beim Finanzausgleich nichts und dieser ist kein Geschenk, sondern vorläufig noch gesetzlich gegeben. Die einst geglaubten Schnäppchen, z.B. beim Schellerareal und beim Rapidplatz, mit all den Altlasten, stehen mit hohen Folgekosten zu Buche. Die hohen Folgekosten bei der Limmattalbahn sind geschätzt, werden aber sicher viel höher ausfallen, das ist immer so. Den Anteil der Stadt Dietikon bezahlen wir, der ist im Geschenk nicht inbegriffen.\u003c/p\u003e","title":"Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! - Oder doch?"},{"content":"SRF Schwe i z Aktuell vom 2. September 2015. Widerstand: Dieser Link konnte nicht auf allen mobilen Geräten angesehen werden. Wir haben den link ausgewechselt und bitten um Entschuldigung.\nNun hat auch SRF darüber berichtet, dass die Stimmung im Limmattal schlecht ist. Politiker wollen die Stimmberechtigten zum Bau der völlig unnötigen, gefährlichen und teuren Limmatstadtbahn zwingen, um die ganze Landschaft von Zürich bis Baden mit einer Limmatstadt zu verbetonisieren. So bezeichnen die Befürworter die Limmattalbahn gar als einem Urbanisierungsbeschleuniger! Wenn es nach dem Willen des Regierungsrates und des Kantonsrates ginge, hätte das Volk überhaupt nichts zu sagen gehabt. So war es im Aargau.\nNur Dank dem von der IG Limmattalbahn-Nein und von Limmattalbahn-so-nicht ergriffenen Referendum, können die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Kanton Zürich am 22. November über dieses gefährliche, unsinnige und teure Projekt befinden.\nDass der Widerstand im Aargau nicht so gross war, ist nicht ganz unverständlich. Erhalten sie doch für wenig Geld für das Shoppi, das Tivoli, die Umweltarena, für die IKEA und die geplanten Hotels und Kinobetriebe und für spekulativ die auf grüner Wiese wie Pilze aus dem Boden schiessenden Wohnbauten einen ÖV-Anschluss. Und damit die Spreitenbacher kein Land für ein Depot hergeben müssen, weil dem Kanton Aargau die Entsorgungskosten zu hoch waren, wird dieses einfach auf nicht ersetzbares Kulturland der Stadt Dietikon verschoben. So wird auch das Spreitenbacher Industriegebiet verschont! Wir Zürcherinnen und Zürcher lösen und finanzieren die Verkehrsprobleme im Kanton Aargau\nWir teilen diesen Beitrag mit allen unseren Freunden, damit sich möglichst viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Kanton Zürich über dieses unsinnige Projekt und auch über unsere Webseite www.limmattalbahn-nein.ch eine eigene Meinung bilden können; ungeachtet der Vorgaben und Drohungen unserer Politiker.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/schweiz-aktuell-widerstand-gegen-die-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003ca href=\"https://youtu.be/BNjZlpesyvQ\"\u003e\u003cstrong\u003eSRF Schwe\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https://youtu.be/BNjZlpesyvQ\"\u003ei\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https://youtu.be/BNjZlpesyvQ\"\u003ez Aktuell\u003c/a\u003e vom 2. September 2015.\u003c/strong\u003e \u003cem\u003eWiderstand: Dieser Link konnte nicht auf allen mobilen Geräten angesehen werden. Wir haben den link ausgewechselt und bitten um Entschuldigung.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNun hat auch SRF darüber berichtet, dass die Stimmung im Limmattal schlecht ist. Politiker wollen die Stimmberechtigten zum Bau der völlig unnötigen, gefährlichen und teuren Limmatstadtbahn zwingen, um die ganze Landschaft von Zürich bis Baden mit einer Limmatstadt zu verbetonisieren. So bezeichnen die Befürworter die Limmattalbahn gar als einem Urbanisierungsbeschleuniger! Wenn es nach dem Willen des Regierungsrates und des Kantonsrates ginge, hätte das Volk überhaupt nichts zu sagen gehabt. So war es im Aargau.\u003c/p\u003e","title":"Schweiz Aktuell - Widerstand gegen die Limmattalbahn"},{"content":"Podiumsdiskussion im Stadthaus Dietikon vom 1. September 2015\nDie „ Podiumsdiskussion“ wurde von den Befürwortern der LTB völlig einseitig organisiert, – die Gegner durften sich nur an den Kosten für den Apéro beteiligen – mit einem sich in den Vordergrund drängenden (auswärtigen!) Moderator, der viele Argumente der Befürworter nicht verstanden und nicht hinterfragt hat, so zum Beispiel auch die vielen Hinweise auf die völlig anders gelagerte Entwicklung der Glattalbahn.\nDie Nerven liegen wohl eher bei den Befürwortern blank, die mit verschiedenen Zwischenrufen glänzten. Und mit den erneuten persönlichen und polemischen Angriffen von Kantonsrat Rochus Burtscher sowie mit vorbereitenden Fragen „aus dem Publikum“, vom ehemaligen Stadtplaner von Schlieren an seine Parteikollegin Joss.\nViele Fragen, welche die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger echt interessieren, wurden gar nicht angeschnitten:\nWas bringt die Limmattalbahn der Bevölkerung? Ganz konkret? Wird das Zentrum nicht schon in der mehrjährigen Bauphase kaputt gemacht? Können wir uns den Kauf und Abbruch von mehreren Häusern im Millionenwert leisten? Wird das Oberdorf mit unzumutbarem Mehrverkehr auf der Steinmürli- und der Windeggstrasse nicht auch kaputt gemacht (Stau ist angesagt)? Während der ganzen Veranstaltung wurde ein Bild mit leuchtenden Kinderaugen projiziert. Als ob sie das alles verstanden hätten! Bedroht sind aber unsere Kinder! Über mehrere Jahre auf dem Schulweg auf der Schöneggstrasse, zu einer geplanten Deponie zwischen dem Schulhaus und den Wohnhäusern. Wird sich Dietikon von dieser Bauphase je wieder erholen? Ist es nicht Erpressung, wenn die seit Jahrzehnten geforderten und dringend notwendigen Strassenbauten (Engstringerkreuzung) nur ausgeführt werden, wenn der Limmattalbahn zugestimmt wird? Müssten die Strassenbauten nicht vorgezogen werden, damit Dietikon in der Bauphase vom Verkehr entlastet wird? Die Gefahren und der Mehrverkehr, welche die LTB mitbringt, waren kein Thema. Wie konnte der Stadtrat von Dietikon akzeptieren, ein geplantes Depot für die Limmattalbahn von Spreitenbach auf unersetzbares Dietiker Kulturland zu verschieben, weil die Entsorgung für den Kanton Aargau zu teuer gewesen wäre? Müssen wir Zürcherinnen und Zürcher den Spekulanten in Spreitenbach die Zufahrt zu den Monsterüberbauungen, dem Shoppi, dem Tivoli, der Ikea und einem neuen Hotel finanzieren? Müssen wir die Aargauer ÖV-Probleme lösen? Wird diese Bahn jemals von Killwangen weiter geführt werden? Warum wurde nicht hinterfragt, weshalb im Kredit von 755 Millionen Franken das Rollmaterial nicht erwähnt ist? Warum verheimlicht der Stadtrat Dietikon, die aus dem Betrieb der Limmattalbahn entstehenden Kosten? Warum sagt er nichts zu den jährlich wiederkehrenden Defizitbeiträgen und zu notwendigen Steuererhöhungen? Der Stadtrat von Schlieren hat auf eine Kleine Anfrage von Tom Grädel einen jährlichen Betrag von 750'000 Franken angegeben. Die Befürworter haben eine grosse Chance vertan. Aber mit derart schwachen Argumenten war dies eigentlich zu erwarten.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-podiumsdiskussion-die-nerven-liegen-blank/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePodiumsdiskussion im Stadthaus Dietikon vom 1. September 2015\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie „ \u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/die-limmattalbahn-erhitzt-in-dietikon-die-gemueter-129504744\"\u003ePodiumsdiskussion\u003c/a\u003e“ wurde von den Befürwortern der LTB völlig einseitig organisiert, – die Gegner durften sich nur an den Kosten für den Apéro beteiligen – mit einem sich in den Vordergrund drängenden (auswärtigen!) Moderator, der viele Argumente der Befürworter nicht verstanden und nicht hinterfragt hat, so zum Beispiel auch die vielen Hinweise auf die völlig anders gelagerte Entwicklung der Glattalbahn.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Nerven liegen wohl eher bei den Befürwortern blank, die mit verschiedenen Zwischenrufen glänzten. Und mit den erneuten persönlichen und polemischen Angriffen von Kantonsrat Rochus Burtscher sowie mit vorbereitenden Fragen „aus dem Publikum“, vom ehemaligen Stadtplaner von Schlieren an seine Parteikollegin Joss.\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn-Podiumsdiskussion: \"Die Nerven liegen blank\""},{"content":"Gerne erinnern wir nochmals an die heutige Podiumsdiskussion_Limmattalbahn:\nDienstag, 01. September 2015\nBeginn: 19.30 Uhr\nStadthaus Dietikon, Gemeinderatssaal\nBremgartnerstrasse 22, 8953 Dietikon\nUm ein möglichst grosses Zeichen GEGEN diese Bahn zu setzen, bitten wir euch zahlreich teilzunehmen.\nDa es nur eine begrenzte Anzahl Plätze im Saal hat, wäre es sicher von Vorteil, wenn Ihr bereits gegen 19.00 Uhr vor dem Stadthaus eintreffen würdet.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/heute-nicht-vergessen-podiumsdiskussion/","summary":"\u003cp\u003eGerne erinnern wir nochmals an die heutige \u003ca href=\"/2015/09/Podiumsdiskussion_Limmattalbahn.pdf\"\u003ePodiumsdiskussion_Limmattalbahn:\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDienstag, 01. September 2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBeginn: 19.30 Uhr\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eStadthaus Dietikon, Gemeinderatssaal\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBremgartnerstrasse 22, 8953 Dietikon\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm ein möglichst grosses Zeichen GEGEN diese Bahn zu setzen, bitten wir euch zahlreich teilzunehmen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDa es nur eine begrenzte Anzahl Plätze im Saal hat, wäre es sicher von Vorteil, wenn Ihr bereits gegen 19.00 Uhr vor dem Stadthaus eintreffen würdet.\u003c/p\u003e","title":"HEUTE - NICHT VERGESSEN ! Podiumsdiskussion"},{"content":"Zum Leserbrief Hans Schenk*: „Der Bus ist keine Alternative zur Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 24.08.2015: (Wieder 56 Einsprachen gegen die LTB) Eigentümliche Argumente\nDie Pläne sind seit langem veröffentlicht, die Diskussion läuft seit Jahren und trotzdem wird für das Tram nach wie vor mit eigentümlichen „Argumenten“ geweibelt. Aber es passt zu den Grundsätzen des Komitees für die Limmattalbahn (az vom 20.08.2015), (das) welche „die Diskussion um die LTB in eine neue Richtung lenken“ will. Nämlich weg von den Tatsachen, hin zu Floskeln und Mutmassungen.\nNun hat Herr Schenk neuerlich die angeblichen Nachteile des Busses entdeckt. Schauen wir mal in die Pläne: Das Tramtrassee braucht mindestens 7 Meter Breite (2-spurig), an Haltestellen (Langsamfahrt) 5.90. Der Bus käme auch auf Fahrstrecken mit 6 Metern aus. Auch die Kurvenradien sind bei Bussen, selbst bei solchen mit zwei Gelenken, viel kleiner (Tram mindestens 25 Meter, Bus 20 Meter). Und dann die Kosten! Für den Bus brauchen wir keine Schienen, die Versorgungsleitungen können in der Fahrbahn bleiben, man braucht keine Barrieren usw. (Abgesehen davon haben wir bereits einen Bus (303). Der benötigt, obwohl er ja angeblich ständig im Stau steht, vom Farbhof bis zum Bahnhof Killwangen heute schon nur 5 Minuten mehr als später das Tram. Und, mal ehrlich:) Wer nimmt für die Strecke von Altstetten nach Killwangen das Tram (37 Minuten), wenn er mit der S-Bahn nur 13 Minuten braucht? Auffällig ist, dass die neue Volkswirtschaftsdirektorin des Kantons Zürich, Frau Walker-Späh, nicht mehr so offensiv zum Thema LTB kommuniziert wie vormals Herr Stocker. (Es herrscht Stillschweigen.) So hat man nun, nachdem das Projekt an 6 Orten zwischen Bahnhof Altstetten und Zentrum Dietikon geändert und neu aufgelegt werden musste, darauf verzichtet , öffentlich mitzuteilen, wie viele Einsprachen es neuerlich gegeben hat. Es sind 56: 21 in Altstetten, 28 in Schlieren und 7 in Dietikon. Eigentlich sollte es gar keine Einsprachen geben, denn mit den Ergebnissen der zahlreichen „Runden Tische“ und „Masterrunden“ waren ja angeblich alle zufrieden. Dies scheint ein Trugschluss zu sein. (Noch eine Randbemerkung: Vielleicht denken sich die Befürworter der LTB mal etwas Neues aus und bemühen nicht immer wieder den alten Ausspruch von Herrn Issler, dass die Gegner schon immer laut waren (az vom 15.01.2013).\nIrene Brunner, Schlieren\n(Kursiv in Klammern: Von der Redaktion az Limmattaler Zeitung abgeändert bzw. nicht berücksichtigt)\n*Nachdem Schenk noch weitere problematische Ausführungen macht, haben wir seinen Leserbrief unserer Serie \u0026ldquo;Aus dem hohlen Bauch geplaudert\u0026rdquo; beigefügt.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/wieder-56-einsprachen-gegen-die-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eZum \u003ca href=\"/2015/08/Leserbrief-Hans-Schenk.pdf\"\u003eLeserbrief Hans Schenk\u003c/a\u003e*:  „Der Bus ist keine Alternative zur Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 24.08.2015: \u003cem\u003e\u003cstrong\u003e(Wieder 56 Einsprachen gegen die LTB)\u003c/strong\u003e\u003c/em\u003e \u003cstrong\u003eEigentümliche Argumente\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Pläne sind seit langem veröffentlicht, die Diskussion läuft seit Jahren und trotzdem wird für das Tram nach wie vor mit eigentümlichen „Argumenten“ geweibelt. Aber es passt zu den Grundsätzen des Komitees für die Limmattalbahn (az vom 20.08.2015), \u003cem\u003e(das)\u003c/em\u003e welche „die Diskussion um die LTB in eine neue Richtung lenken“ will. Nämlich weg von den Tatsachen, hin zu Floskeln und Mutmassungen.\u003c/p\u003e","title":"Wieder 56 Einsprachen gegen die Limmattalbahn"},{"content":"Kommentar zum Bericht im der az Limmattaler Zeitung vom 20. August 2015 betr. „Dietikon für die Limmattalbahn“\nUnsere Aktionen kosten keinen Franken Steuergeld (oder: Wie laut ist sehr laut ?)\nIm Bericht „Schulterschluss für die Bahn“ wird Herr Hogg, Präsident der FDP Ortspartei Dietikon zitiert: „Die Leute sind verunsichert, weil die Gegner des Trams bisher sehr laut waren.“\nHerr Hogg – wann und wo haben Sie uns laut, ja sehr laut gehört? Leserbriefe machen bekanntlich keinen Lärm! Auch Transparente tönen nicht! Wir sind nicht nur „Gegner des Trams“ (Ihr Zitat), wir hinterfragen das Projekt kritisch.\nUnd ausserdem: unsere Aktionen kosten keinen Franken Steuergeld, im Gegensatz zu denen der Befürworter! Gleiche Rechte für alle? Leider nein \u0026hellip;\nHeidi Berri, Schlieren\n(Bild Quelle: az Limmattaler Zeitung)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ohne-einen-franken-steuergeld/","summary":"\u003cp\u003eKommentar zum Bericht im der az Limmattaler Zeitung vom 20. August 2015 betr. „Dietikon für die Limmattalbahn“\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eUnsere Aktionen kosten keinen Franken Steuergeld \u003cem\u003e(oder: Wie laut ist sehr laut ?)\u003c/em\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Bericht „Schulterschluss für die Bahn“ wird Herr Hogg, Präsident der FDP Ortspartei Dietikon zitiert: „Die Leute sind verunsichert, weil die Gegner des Trams bisher sehr laut waren.“\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eHerr Hogg – wann und wo haben Sie uns laut, ja sehr laut gehört? Leserbriefe machen bekanntlich keinen Lärm! Auch Transparente tönen nicht! Wir sind nicht nur „Gegner des Trams“ (Ihr Zitat), wir hinterfragen das Projekt kritisch.\u003c/p\u003e","title":"Ohne einen Franken Steuergeld"},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 21. August 2015:\nIn den letzten Tagen fand in Leserbriefen eine intensive Diskussion statt zum Thema: Mit welcher Geschwindigkeit wird die Limmattalbahn dereinst durch unser Tal fahren. Sind es 60 oder nur 20 km/h?\nDer Planungsbeginn für die Bahn liegt schon einige Zeit zurück. Die Glattalbahn war im Bau und alle Politiker träumten von einem Wunderwerk, das am Entstehen war. Dasselbe, oder noch viel besser, sollte auch im Limmattal gebaut werden. Eine Bahn, kein Tram, auf einem eingezäumten, eigenen Trasse sollte rasenderweise Altstetten mit Killwangen verbinden. Angekündigt wurde eine Bahn, die mit bis zu 60 km/h fahren sollte. Nach Aussage der Limmattalbahn AG kämpften sie um jede Sekunde Fahrzeit.\nDie Glattalbahn wurde eröffnet und brauste, vermutlich mit bis zu 60 km/h, durch die Gegend. Das Resultat: wöchentliche Meldungen über Unfälle. Über Jahre wurde nach Abhilfe gesucht. (Verschiedenen baulichen Massnahmen brachten keinen Erfolg.) Geändert hat sich die unsägliche Situation erst, nachdem an den kritischen Stellen die Geschwindigkeit gesenkt wurde. Danach reduzierten sich auch die Unfälle. Da bei der Limmattalbahn AG Personen beschäftigt sind, die immer noch lernfähig sind, wurde dort, Gott sei Dank, das Konzept geändert. Um Diskussionen wie wir sie im Limmattaler verfolgen konnten zu vermeiden und vor allem, um die betroffene Bevölkerung zu informieren, fehlt zum Beispiel. eine Pressemitteilung der Limmattalbahn AG mit etwa folgendem Inhalt: „Aufgrund der Erfahrung bei der Glattalbahn mussten wir von der schnellen Limmattalbahn absehen. Anstelle der Bahn bauen wir jetzt ein Limmattaltram. Dieses wird mit einer Geschwindigkeit verkehren, die die anderen Verkehrsteilnehmer nicht unnötig gefährdet“.\nLiebe Stimmbürger merken Sie sich: Für ca. 800 Mio. Franken erhalten wir eine Bummelbahn (Schleichbahn) durchs Limmattal (Nur unwesentlich schneller als der bestehende Bus.), Neubaugebiete werden nicht erschlossen dafür aber, ohne Rücksicht, bestehende Wohnquartiere verunstaltet.\n(Kursiv in Klammern: Was von der az Redaktion gekürzt oder geändert wurde)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/bummelbahn-durchs-limmattal/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 21. August 2015:\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn den letzten Tagen fand in Leserbriefen eine intensive Diskussion statt zum Thema: Mit welcher Geschwindigkeit wird die Limmattalbahn dereinst durch unser Tal fahren. Sind es 60 oder nur 20 km/h?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Planungsbeginn  für die Bahn liegt schon einige Zeit zurück. Die Glattalbahn war im Bau und alle Politiker träumten von einem Wunderwerk, das am Entstehen war. Dasselbe, oder noch viel besser, sollte auch im Limmattal gebaut werden. Eine Bahn, kein Tram, auf einem eingezäumten, eigenen Trasse sollte rasenderweise Altstetten mit Killwangen verbinden. Angekündigt wurde eine Bahn, die mit bis zu 60 km/h fahren sollte. Nach Aussage der Limmattalbahn AG kämpften sie um jede Sekunde Fahrzeit.\u003c/p\u003e","title":"Bummelbahn durchs Limmattal"},{"content":"Die Wachstums-Fans und die Bauindustrie sprechen von \u0026ldquo;unbegründeter\u0026rdquo; Angst vor der Limmattalbahn. Tatsache ist: Die Limmattalbahn ist verkehrsbehindernd, gefährlich (da das Limmattal deutlich dichter besiedelt ist als die Glatttalbahn-Strecke) und völlig überflüssig. Das hat nichts mit \u0026lsquo;Angst\u0026rsquo; zu tun sondern mit realen Fakten - die xxx-Millionen-Bahn muss verhindert werden.\nDie Zukunft des städtischen ÖV hat weder (einbetonierte) Schienen noch neue störende Strommasten. Und sie benötigt auch keine langjährigen Gleis-Baustellen. Auch das Abholzen von zahlreichen Bäumen und Buschwerk (z.B. im Spitalquartier) muss verhindert werden - genauso wie immer höhere ÖV-Billettpreisen infolge \u0026lsquo;Prestigeobjekten\u0026rsquo; (O-Ton RR Stocker im Februar 2015 in Dietikon).\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/angst-vor-der-limmattalbahn-unbegruendet/","summary":"\u003cp\u003eDie Wachstums-Fans und die Bauindustrie sprechen von \u0026ldquo;unbegründeter\u0026rdquo; Angst vor der Limmattalbahn. Tatsache ist: Die Limmattalbahn ist verkehrsbehindernd, gefährlich (da das Limmattal deutlich dichter besiedelt ist als die Glatttalbahn-Strecke) und völlig überflüssig. Das hat nichts mit \u0026lsquo;Angst\u0026rsquo; zu tun sondern mit realen Fakten - die xxx-Millionen-Bahn muss verhindert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Zukunft des städtischen ÖV hat weder (einbetonierte) Schienen noch neue störende Strommasten. Und sie benötigt auch keine langjährigen Gleis-Baustellen. Auch das Abholzen von zahlreichen Bäumen und Buschwerk (z.B. im Spitalquartier) muss verhindert werden - genauso wie immer höhere ÖV-Billettpreisen infolge \u0026lsquo;Prestigeobjekten\u0026rsquo; (O-Ton RR Stocker im Februar 2015 in Dietikon).\u003c/p\u003e","title":"Angst vor der Limmattalbahn unbegründet?"},{"content":"Die folgenden Zeitraffer-Aufnahmen zeigen die komplexen Bergungs- und Rettungs-Arbeiten nach einem schlimmen Glattalbahn-Crash an einem Dienstagnachmittag Ende April 2014 in Dübendorf. Der Unfall ereignete sich auf einer von allen Seiten äusserst grosszügig zugänglichen Kreuzung. Die Fotos dokumentieren die aufwändigen Arbeiten. Die Aufnahmen wurden seinerzeit als grosses Dankeschön ins Netz gestellt.\nWir können uns dem Fotografen nur anschliessen mit einem grossen Dank den Bergungs- und Rettungskräften. Sie finden unseren vollen Respekt.\nStellen Sie sich vor, wie sich solche Arbeiten im engen Stadtzentrum von Dietikon wohl abspielen könnten; am Löwenplatz, auf der Reppischbrücke oder in Schlieren auf der Zufahrt zur Notfallstation im Limmattalspital.\nWurde Schutz und Rettung Zürich und die Feuerwehren von Dietikon und Schlieren je in die Planung miteinbezogen?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/glattalbahn-crash-in-duebendorf/","summary":"\u003cp\u003eDie folgenden Zeitraffer-Aufnahmen zeigen die komplexen Bergungs- und Rettungs-Arbeiten nach einem schlimmen Glattalbahn-Crash an einem Dienstagnachmittag Ende April 2014 in Dübendorf. Der Unfall ereignete sich auf einer von allen Seiten äusserst grosszügig zugänglichen Kreuzung. Die Fotos dokumentieren die aufwändigen Arbeiten. Die Aufnahmen wurden seinerzeit als grosses Dankeschön ins Netz gestellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir können uns dem Fotografen nur anschliessen mit einem grossen Dank den Bergungs- und Rettungskräften. Sie finden unseren vollen Respekt.\u003c/p\u003e","title":"Glattalbahn Crash in Dübendorf"},{"content":"HEV Schlieren Vorstand spricht sich gegen die LTB aus\naz Limmattaler Zeitung vom 12.08.2015 - Limmattalbahn: Hauseigentümer sind sich uneins\nDer HEV Schlieren als mitgliederstärkster Verein von Schlieren hat sich gegen den Bau der Limmattalbahn ausgesprochen.\nHans Egloff sagt dazu im Artikel: \u0026ldquo;Dass die Nein-Parole vorstandsintern gefasst worden ist, habe \u0026ldquo;etwas Zufälliges\u0026rdquo;.\nZur Information: Der Vorstand des HEV Schlieren hat den Entscheid, sich für das Referendum zur Limmattalbahn auszusprechen, bei Vollzähligkeit des Vorstandes und nach sachlicher Diskussion mit grosser Mehrheit der Stimmen getroffen. Die Behauptung eines Nichtanwesenden, das Resultat sei \u0026ldquo;etwas Zufälliges\u0026rdquo; entbehrt somit jeglicher Grundlage. Vor dem Entscheid haben zahlreiche Gespräche mit Mitgliedern des HEV Schlieren stattgefunden und es wurde 2014 an der GV auch ein Vortrag zur LTB gehalten. Mir - und auch anderen Vorstandsmitgliedern - ist eine hohe Wohn- und Lebensqualität sowie sichere und funktionierende Verkehrswege wichtiger als eine \u0026ldquo;Wertsteigerung der umliegenden Liegenschaften\u0026rdquo; (auf dem Papier), wie Herr Egloff es prophezeit, falls die LTB gebaut werden sollte.\nMarkus Weiersmüller, Vorstandsmitglied HEV Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/hohe-wohn-und-lebensqualitaet-und-funktionierende-verkehrswege/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHEV Schlieren Vorstand spricht sich gegen die LTB aus\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eaz Limmattaler Zeitung vom 12.08.2015 - Limmattalbahn: Hauseigentümer sind sich uneins\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer HEV Schlieren als mitgliederstärkster Verein von Schlieren hat sich gegen den Bau der Limmattalbahn ausgesprochen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eHans Egloff sagt dazu im Artikel: \u0026ldquo;Dass die Nein-Parole vorstandsintern gefasst worden ist, habe \u0026ldquo;etwas Zufälliges\u0026rdquo;.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZur Information: Der Vorstand des HEV Schlieren hat den Entscheid, sich für das Referendum zur Limmattalbahn auszusprechen, bei Vollzähligkeit des Vorstandes und nach sachlicher Diskussion mit grosser Mehrheit der Stimmen getroffen. Die Behauptung eines Nichtanwesenden, das Resultat sei \u0026ldquo;etwas Zufälliges\u0026rdquo; entbehrt somit jeglicher Grundlage. Vor dem Entscheid haben zahlreiche Gespräche mit Mitgliedern des HEV Schlieren stattgefunden und es wurde 2014 an der GV auch ein Vortrag zur LTB gehalten. Mir - und auch anderen Vorstandsmitgliedern - ist eine hohe Wohn- und Lebensqualität sowie sichere und funktionierende Verkehrswege wichtiger als eine \u0026ldquo;Wertsteigerung der umliegenden Liegenschaften\u0026rdquo; (auf dem Papier), wie Herr Egloff es prophezeit, falls die LTB gebaut werden sollte.\u003c/p\u003e","title":"Hohe Wohn- und Lebensqualität und funktionierende Verkehrswege"},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 14. August 2015:\nWer fernab der Linie wohnt, kann leicht reden.\nIch danke dem Vorstand des HEV Schlieren, dass er hinter uns steht, und die Interessen der Haus- und Wohnungseigentümer in Schlieren wirklich vertritt. Die Befürworter wohnen alle abseits der uns oktroyierten Linie der Limmattalbahn. Und woher Herr Egloff für sich das Recht ableitet, der Allianz pro Limmattalbahn von unserem Geld 20.000 Franken zu überweisen, weiss ich nicht. Ich wüsste es aber gern von ihm. Er wirft dem Vorstand des HEV Schlieren vor, seine Mitglieder für die Nein-Parole nicht gefragt zu haben, entscheidet aber in eigener Herrlichkeit über Finanzen, oder zahlt er es aus eigener Tasche? Er soll sich doch einmal vorstellen, was er tun würde, wenn man ihm in seinen Vorgarten eine Haltestelle baut oder, wenn er, bedingt durch einen ein Meter hohen Zaun, nur mit grossem Umweg, auf die andere Strassenseite kommt. Wäre er dann auch noch der Meinung, dass man Gesamtinteressen vor Individualinteressen stellen müsse? Es gäbe für alle verträglichere Lösungen. Herr Friedrich hat es im Artikel beschrieben. Als Demokrat sollten Sie sich auch einmal informieren, warum, vor allem die Bewohner der Spitalstrasse in Schlieren, aber nicht nur die, gegen die Linienführung der Bahn sind. Aus weiter Ferne darüber zu befinden ist leicht, kommen Sie einmal zu uns, und sehen Sie sich die Aussteckungen an. Dann werden Sie wissen, warum wir gegen die Bahn sind. Sprechen Sie mit uns. Sie sind doch auch unser Vertreter in Bern. Wir haben Unterschriften gesammelt, damit es wenigstens zur Abstimmung kommt, auf die sich jetzt so gern berufen wird. Wir haben alles selbst bezahlt. Es ist und bleibt ein Kampf David gegen Goliath. Wer hat ihn gewonnen?\nHeidemarie Busch Gemeinderätin CVP Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/hev-praesident-entscheidet-in-eigener-herrlichkeit/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 14. August 2015:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWer fernab der Linie wohnt, kann leicht reden.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIch danke dem Vorstand des HEV Schlieren, dass er hinter uns steht, und die Interessen der Haus- und Wohnungseigentümer in Schlieren wirklich vertritt. Die Befürworter wohnen alle abseits der uns oktroyierten Linie der Limmattalbahn. Und woher Herr Egloff für sich das Recht ableitet, der Allianz pro Limmattalbahn von unserem Geld 20.000 Franken zu überweisen, weiss ich nicht. Ich wüsste es aber gern von ihm. Er wirft dem Vorstand des  HEV Schlieren vor, seine Mitglieder für die Nein-Parole nicht gefragt zu haben, entscheidet aber in eigener Herrlichkeit über Finanzen, oder zahlt er es aus eigener Tasche? Er soll sich doch einmal vorstellen, was er tun würde, wenn man ihm in seinen Vorgarten eine Haltestelle baut oder,  wenn er, bedingt durch einen ein Meter hohen Zaun, nur mit grossem Umweg, auf die andere Strassenseite kommt. Wäre er dann auch noch der Meinung, dass man Gesamtinteressen vor Individualinteressen stellen müsse? Es gäbe für alle verträglichere Lösungen. Herr Friedrich hat es im Artikel beschrieben. Als Demokrat sollten Sie sich auch einmal informieren, warum, vor allem die Bewohner der Spitalstrasse in Schlieren, aber nicht nur die,  gegen die Linienführung der Bahn sind. Aus weiter Ferne darüber zu befinden ist leicht, kommen Sie einmal zu uns, und sehen Sie sich die Aussteckungen an. Dann werden Sie wissen, warum wir gegen die Bahn sind. Sprechen Sie mit uns. Sie sind doch auch unser Vertreter in Bern. Wir haben Unterschriften gesammelt, damit es wenigstens zur Abstimmung kommt, auf die sich jetzt so gern berufen wird. Wir haben alles selbst bezahlt. Es ist und bleibt ein Kampf David gegen Goliath. Wer hat ihn gewonnen?\u003c/p\u003e","title":"HEV Präsident entscheidet in eigener Herrlichkeit"},{"content":"Leserbrief von Beat Rüst, Schlieren, in der az Limmattaler Zeitung vom 11.08.2015:\nDie Verfasserin behauptet, die Limmattalbahn würde mit 60 km/h \u0026ldquo;durch die Spitalstrasse brettern\u0026rdquo;. Sie verwechselt jedoch die Höchstgeschwindigkeit mit der örtlich erlaubten Geschwindigkeit: Julie Stucki von der LTB AG schreibt dazu: Die Limmattalbahn fährt ab der Haltestelle Spital bis ca. in der Mitte der Spitalstrasse mit max. 24 km/h\u0026quot;, so schnell wie ein Velo also, zudem muss sie an der Haltestelle anhalten und neu beschleunigen. Das kann wohl niemand ernsthaft als gefährlich bezeichnen. Und weiter: \u0026ldquo;Anschliessend kann sie (die LTB) leicht beschleunigen und erreicht auf der Höhe der Kreuzung Schönenwerdstrasse eine maximale Geschwindigkeit von 48 km/h. Die Kreuzung ist mit Barrieren gesichert. Aus Sicherheitsgründen wird zwischen dem Eigentrassee und dem Gehweg in der Spitalstrasse eine Hecke o.Ä. erstellt.\u0026rdquo; Wer mit diesen Argumenten die LTB verhindern will, müsste auf der ganzen Welt sämtliche Tramschienen herausreissen lassen. Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn Anwohnende sich gegen ein Projekt wehren, aber bitte mit der Wahrheit!\nEntgegnung von Irene Brunner, Schlieren, mit Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 12.08.2015:\nWas die Bitte um wahrheitsgetreue Aussagen anbelangt, sollte sich Herr Rüst besser an die Herrschaften von der LTB AG wenden. Von diesen werden offensichtlich je nach Erfordernis der Situation unterschiedliche „Tatsachen“ verbreitet. Herr Rüst hat anscheinend wörtlich aus einem Schreiben der LTB AG zitiert. Nun, das kann ich auch und zitiere wörtlich aus dem Protokoll der Einspracheverhandlung zwischen den Anwohnern der Spitalstrasse und der LTB AG, welche am 21.01.2015 stattgefunden hat. Das Protokoll ist von der LTB AG verfasst. Unter Punkt 3.5.2. steht bezüglich der an der Einmündung Schönenwerdstrasse geplanten Barriere Folgendes: „Auf die westliche Barriere kann man aus Sicherheitsgründen nicht verzichten, da das Tram in diesem Bereich eine Geschwindigkeit von 60 km/h aufweist.“ Was stimmt denn nun? Ausserdem erlaube ich mir, darauf hinzuweisen, dass Frau Stucki auch bezüglich der Abgrenzung zwischen dem sogenannten „Eigentrassee“ und dem Gehweg irrt: Dort befindet sich ein Zaun von 1 Meter Höhe. Über eine eventuelle Begrünung mittels einer Hecke o.Ä. ist noch nicht entschieden worden. (Der Zaun führt übrigens pikanterweise dazu, dass beim Tram in einer Notsituation an dieser Stelle die Türen auf der Zaunseite nicht geöffnet werden können.)\nEs stimmt, Herr Rüst. Irgendjemand lügt hier. Und es scheint sich um die Mitarbeiter der LTB AG zu handeln. Das stärkt unser Vertrauen in diese Firma ungemein!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/und-sie-rast-doch-oder-doch-nicht/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLeserbrief von Beat Rüst, Schlieren, in der az Limmattaler Zeitung vom 11.08.2015:\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Verfasserin behauptet, die Limmattalbahn würde mit 60 km/h \u0026ldquo;durch die Spitalstrasse brettern\u0026rdquo;. Sie verwechselt jedoch die Höchstgeschwindigkeit mit der örtlich erlaubten Geschwindigkeit: Julie Stucki von der LTB AG schreibt dazu: \u003cstrong\u003eDie Limmattalbahn fährt ab der Haltestelle Spital bis ca. in der Mitte der Spitalstrasse mit max. 24 km/h\u0026quot;,\u003c/strong\u003e so schnell wie ein Velo also, zudem muss sie an der Haltestelle anhalten und neu beschleunigen. Das kann wohl niemand ernsthaft als gefährlich bezeichnen. Und weiter: \u003cstrong\u003e\u0026ldquo;Anschliessend kann sie (die LTB) leicht beschleunigen und erreicht auf der Höhe der Kreuzung Schönenwerdstrasse eine maximale Geschwindigkeit von 48 km/h. Die Kreuzung ist mit Barrieren gesichert. Aus Sicherheitsgründen wird zwischen dem Eigentrassee und dem Gehweg in der Spitalstrasse eine Hecke o.Ä. erstellt.\u0026rdquo;\u003c/strong\u003e Wer mit diesen Argumenten die LTB verhindern will, müsste auf der ganzen Welt sämtliche Tramschienen herausreissen lassen. Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn Anwohnende sich gegen ein Projekt wehren, aber bitte mit der Wahrheit!\u003c/p\u003e","title":"Und sie rast doch - oder doch nicht?!"},{"content":"Wir beginnen heute mit einer neuen Serie „Aus dem hohlen Bauch heraus geplaudert von…“ und kommentieren in lockerer Reihenfolge Leserbriefe und Stellungnahmen von Politikern, Fans der Limmattalbahn und anderen Schreiberlingen, die – ungetrübt von Sachkenntnissen – aus den hohlen Bauch heraus in den Zeitungen schreiben oder sich in der Öffentlichkeit äussern. Diese Beiträge hätten teilweise längere Antworten zur Folge, die den Rahmen eines Leserbriefes sprengen würden und deshalb von den Zeitungsredaktionen leider nicht abgedruckt werden. Heute: Nikolaus Wyss, Gemeindeparlamentarier GLP, Schlieren: Unfallopfer werden für die Kampagne missbraucht In seinem Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 29. Juli 2015 (bitte anklicken) versucht Wyss, die Gegner der Limmattalbahn in polemischer Art zu diffamieren. Irene Brunner aus Schlieren hat Wyss am 31. Juli 2015 geantwortet. Sie hat uns Ihren Leserbrief freundlicherweise zur Verfügung gestellt:\nAnscheinend beginnt Herr Wyss bereits mit dem Abstimmungskampf. Wie lange er den Leserbrief wohl in der Schublade gehabt hat? Pech nur, dass zu den letzten beiden schweren Unfällen der Glattalbahn kein LTB-Gegner in einem Leserbrief Stellung genommen hat. Das hat übrigens mit „polemischem Argumentieren“ nichts zu tun. Die Gefahr existiert real. Warum wohl hat man die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Glattalbahn auf unter 40 km/h reduziert? Peinlich genug, dass es so lange gedauert hat, bis man auf diese Sofortmassnahme gekommen ist. Der Erfolg ist in einer geringeren Unfallzahl erkennbar. Die Limmattalbahn soll jedoch dereinst mit bis zu 60 km/h auch durch die Spitalstrasse brettern. Die Anwohner sind berechtigterweise besorgt. Und: So weit sind wir denn doch noch nicht, dass die Gegner der Limmattalbahn beweisen müssen, dass die Bahn besonders gefährlich ist. Die Antragsteller müssen hingegen in den Plangenehmigungsunterlagen unzweifelhaft darlegen, dass das Tram nicht gefährlich ist. Die Risikoanalyse zielt jedoch nur darauf ab, die Gefahren für das Tram und dessen Insassen zu minimieren. Die anderen Verkehrsteilnehmer bleiben im Sinne des Wortes „auf der Strecke“. Herrn Wyss rate ich dringend, Einblick in die Plangenehmigungsunterlagen zu nehmen. Vielleicht versteht er uns dann.\nIrene Brunner\n(Skulptur \u0026ldquo;Egon\u0026rdquo; von Manfred Martin, Kiefernholz/Acryl. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Kunstgalerie Bachlechner, im Wiesental, 8962 Bergdietikon) ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/unfallopfer-werden-missbraucht/","summary":"\u003ch5 id=\"wir-beginnen-heute-mit-einer-neuen-serie\"\u003e\u003cem\u003eWir beginnen heute mit einer neuen Serie \u003cstrong\u003e„Aus dem hohlen Bauch heraus geplaudert von…“\u003c/strong\u003e und kommentieren in lockerer Reihenfolge Leserbriefe und Stellungnahmen von Politikern, Fans der Limmattalbahn und anderen Schreiberlingen, die – ungetrübt von Sachkenntnissen –  aus den hohlen Bauch heraus in den Zeitungen schreiben oder sich in der Öffentlichkeit äussern. Diese Beiträge hätten teilweise längere Antworten zur Folge, die den Rahmen eines Leserbriefes sprengen würden und deshalb von den Zeitungsredaktionen leider nicht abgedruckt werden.\u003c/em\u003e\u003c/h5\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHeute: \u003ca href=\"http://www.nikolauswyss.ch/biografie/\"\u003eNikolaus Wyss\u003c/a\u003e, Gemeindeparlamentarier GLP, Schlieren:\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eUnfallopfer werden für die Kampagne missbraucht\u003c/strong\u003e \u003cem\u003e\u003ca href=\"/2015/08/LeserbriefWyss.jpg\"\u003e\u003cimg alt=\"LeserbriefWyss\" loading=\"lazy\" src=\"/2015/08/LeserbriefWyss.jpg\"\u003e\u003c/a\u003e\u003c/em\u003e \u003cem\u003eIn seinem Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 29. Juli 2015 (bitte anklicken) versucht Wyss, die Gegner der Limmattalbahn in polemischer Art zu diffamieren.\u003c/em\u003e \u003cstrong\u003e\u003cem\u003eIrene Brunner aus Schlieren hat Wyss am 31. Juli 2015 geantwortet. Sie hat uns Ihren Leserbrief freundlicherweise zur Verfügung gestellt:\u003c/em\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Unfallopfer werden missbraucht"},{"content":"Leserbrief von Marcel Achermann in der az Limmattaler Zeitung zur Mitgliederversammlung Limmattalbahn-Nein:\nDer Verein Limmattalbahn Nein (Dietikon) traf sich Ende Juni 2015 im Restaurant Heimat zur ausserordentlichen Mitgliederversammlung. Diese war notwendig geworden, um dem Vereinsvorstand zusätzliche Kompetenzen (Statutenänderung, Ergreifen von Rechtsmitteln) einzuräumen.\nDer Vizepräsident Marcel Achermann leitete die Versammlung, da der Präsident Hugo Panzeri krankheitshalber nicht teilnehmen konnte. Die Anwesenden wünschten ihm gute und rasche Erholung.\nDer Verein Limmattalbahn Nein zählt über 130 Mitglieder und über 170 Sympathisanten. Mit mehr als 6600 Unterschriften kam das Referendum gegen den Kreditantrag zustanden. Ein grosser Erfolg, mehr als die Hälfte der Unterschriften stammen aus Detikon und Schlieren.\nDas Vorstandsmitglied Lorena Pfister informierte die Mitglieder mit einem Rückblick auf die Unterschriftensammlung:\n30. März 2015 friedliche Demonstration zusammen mit dem Verein Limmattalbahn – so – nicht (Schlieren) vor dem Rathaus in Zürich anlässlich der Kantonsratssitzung anschliessend Start der Unterschriftensammlung Markthalle Dietikon, Stadthaus Dietikon, Frühlingsmarkt Dietikon, Markt in Zürich-Altstetten usw. Beeindruckt von all den positiven Rückmeldungen bei den Standaktionen (von Passanten offerierter Kaffee, Gipfeli, Apéro bis zu den Personen, die gleich die Leuchtweste anzogen und mithalfen Unterschriften zu sammeln). am 27. Mai 2015 konnte man der Direktion der Justiz und des Innern 6600 Unterschriften übergeben ein Teilerfolg, die Volksabstimmung am 22. November 2015 steht noch bevor Christian Meier, Präsident des Referendumskomitee, blickte voraus. Der Abstimmungstermin ist durch den Regierungsrat festgelegt. Gesucht werden erneut Helfer, Ideen, Sponsoren, Flugblattverteiler usw.\nDie Limmattaler Bevölkerung hat eine bessere Verkehrslösung für die Zukunft (Jahrhundertprojekt?) verdient.\nAusgerüstet mit Argumenten gegen die unnötige und teure Limmattalbahn konnte der Vizepräsident die Mitglieder mit einem „Danke, chömed guet hei und bliibed gsund“ auf den Heimweg entlassen.\nMarcel Achermann Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/leserbrief-von-marcel-achermann-in-der-liz/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLeserbrief von Marcel Achermann in der az Limmattaler Zeitung zur Mitgliederversammlung Limmattalbahn-Nein:\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Verein Limmattalbahn Nein (Dietikon) traf sich Ende Juni 2015 im Restaurant Heimat zur ausserordentlichen Mitgliederversammlung. Diese war notwendig geworden, um dem Vereinsvorstand zusätzliche Kompetenzen (Statutenänderung, Ergreifen von Rechtsmitteln) einzuräumen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Vizepräsident Marcel Achermann leitete die Versammlung, da der Präsident Hugo Panzeri krankheitshalber nicht teilnehmen konnte. Die Anwesenden wünschten ihm gute und rasche Erholung.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Verein Limmattalbahn Nein zählt über 130 Mitglieder und über 170 Sympathisanten. Mit mehr als 6600 Unterschriften kam das Referendum gegen den Kreditantrag zustanden. Ein grosser Erfolg, mehr als die Hälfte der Unterschriften stammen aus Detikon und Schlieren.\u003c/p\u003e","title":"Nein zur unnötigen Limmattalbahn"},{"content":"NEWSLETTER an die Vereinsmitglieder\nLiebe Vereinsmitglieder der IG \u0026ldquo;Limmattalbahn-Nein\u0026rdquo;\nSeit der Abgabe der Referendumsunterschriften sind nun gut 2 Monate vergangen, in der Zwischenzeit waren wir vom Vorstand natürlich nicht untätig; Ende Juni führten wir eine ausserordentliche Mitgliederversammlung durch, betr. Statutenänderung - wir durften wieder den Saal im Restaurant Heimat benutzen, an dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an die Familie Meier, die unseren Kampf immer tatkräftig unterstützen.Das Abstimmungskomitee \u0026ldquo;Masslose Limmattalbahn - NEIN\u0026rdquo; wurde aus Vertretern der Vereine \u0026ldquo;Limmattalbahn-Nein\u0026rdquo;, Limmattalbahn-so-nicht\u0026quot; \u0026ldquo;Nein-Komitee Tram 2\u0026rdquo;, sowie dem Referendumskomitee zusammengestellt, welches sich nun um die strategischen und taktischen Fragen im Abstimmungskampf kümmert - weitere Infos folgen\nGerne möchten wir Sie auch einladen am Dienstag 1. September 2015 an einer Podiumsdikussion / Streitgespräch zwischen Befürwortern und Gegnern der Limmattalbahn teilzunehmen. Organisiert wurde der ganze Anlass durch das Pro-Limmattalbahn-Komitee, weshalb es wirklich schön wäre, wenn möglichst viele Gegner an diesem Anlass teilnehmen würden, zumal wir ja noch Heimvorteil haben\u0026hellip;\nOrt: Gemeinderatssaal Dietikon Zeit: wird noch angegeben\n1. Eingangsreferat Herrn Fluri (Limmattalbahn AG) 10- 15min 2. Streitgespräch zwischen 3 Befürwortern und 3 Gegner \u0026ndash;\u0026gt; die Befürworter werden sein: Rosmarie Joss (SP), Lukas Neff (Grüne) und Markus Erni (SVP) \u0026ndash;\u0026gt; sprich eher Schwergewichte in der \u0026ldquo;Kommunalpolitik\u0026rdquo;\nUnsere Vertreter sind: Marcel Achermann (Vizepräsident IG Limmattalbahn-nein), Martin Müller (Gemeinderat Dietikon, DP) und Lorenz Habicher (ehem. Kantonsrat Zürich, SVP)\n\u0026ndash;\u0026gt; Moderation Rainer Klostermann 3. Fragerunde 4. Apero\nBitte reservieren Sie sich dieses Datum und besuchen Sie die Veranstaltung. Sobald die weiteren Details bekannt sind werden wir Sie weiter Informieren.\nBesuchen Sie auch unsere Homepage für weitere Informationen.\nMit freundlichen Grüssen\nVorstand IG \u0026ldquo;Limmattalbahn-Nein\u0026rdquo;, Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/einladung-podiumsdiskussion-in-dietikon/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEWSLETTER an die Vereinsmitglieder\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLiebe Vereinsmitglieder der IG \u0026ldquo;Limmattalbahn-Nein\u0026rdquo;\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSeit der Abgabe der Referendumsunterschriften sind nun gut 2 Monate vergangen, in der Zwischenzeit waren wir vom Vorstand natürlich nicht untätig;\nEnde Juni führten wir eine ausserordentliche Mitgliederversammlung durch, betr. Statutenänderung - wir durften wieder den Saal im Restaurant Heimat benutzen, an dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an die Familie Meier, die unseren Kampf immer tatkräftig unterstützen.Das Abstimmungskomitee \u0026ldquo;Masslose Limmattalbahn - NEIN\u0026rdquo; wurde aus Vertretern der Vereine \u0026ldquo;Limmattalbahn-Nein\u0026rdquo;, Limmattalbahn-so-nicht\u0026quot; \u0026ldquo;Nein-Komitee Tram 2\u0026rdquo;, sowie dem Referendumskomitee zusammengestellt, welches sich nun um die strategischen und taktischen Fragen im Abstimmungskampf kümmert - weitere Infos folgen\u003c/p\u003e","title":"Einladung Podiumsdiskussion in Dietikon"},{"content":"Die erste Abstimmungsparole zum Projekt der Limmattalbahn kommt aus Schlieren. Der Hauseigentümerverband Schlieren sagt Nein zum CHF 646 Millionen schweren Kreditantrag.\nArgumente werden aufgezählt, die zu diesem Entscheid geführt haben:\nübermässig belastete Spitalstrasse Beeinträchtigung der Lebensqualität geringer Nutzen trotz hohen Kosten und jährlich eine Million Franken mehr (zusätzlich) Beitrag aus Schlieremer Steuergelder an den Züricher Verkehrsverbund Das Bauprojekt Limmattalbahn ist aus Limmattalersicht mit wünschbaren Strassenprojekten verknüpft. Doch man kann nur über den Gesamtkredit abstimmen.\nAuch wir in Dietikon wollen keine weitere Beeinträchtigung der Lebensqualität. Und sagen ebenfalls Nein zur unnötigen und teuren Limmattalbahn. Das Signal des Hauseigentümerverbandes aus Schlieren verdient unsere Beachtung und unsere Anerkennung.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/starkes-signal-aus-schlieren-in-den-ganzen-kanton-zuerich/","summary":"\u003cp\u003eDie erste Abstimmungsparole zum Projekt der Limmattalbahn kommt aus Schlieren. Der Hauseigentümerverband Schlieren sagt Nein zum CHF 646 Millionen schweren Kreditantrag.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eArgumente werden aufgezählt, die zu diesem Entscheid geführt haben:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eübermässig belastete Spitalstrasse\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBeeinträchtigung der Lebensqualität\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003egeringer Nutzen trotz hohen Kosten\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eund jährlich eine Million Franken mehr (zusätzlich) Beitrag aus Schlieremer Steuergelder an den Züricher Verkehrsverbund\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eDas Bauprojekt Limmattalbahn ist aus Limmattalersicht mit wünschbaren Strassenprojekten verknüpft. Doch man kann nur über den Gesamtkredit abstimmen.\u003c/p\u003e","title":"Starkes Signal aus Schlieren in den ganzen Kanton Zürich"},{"content":"Voranzeige\nDie Befürworter der Limmattalbahn führen am Dienstag 1. September 2015 in Dietikon eine öffentliche Podiumsdiskussion durch.\nOrt: Gemeinderatssaal Dietikon\nEingangsreferat Dr. Andreas Flury (Limmattalbahn AG) 10- 15min Streitgespräch zwischen 3 Befürwortern und 3 Gegnern Die Befürworter werden sein: Rosmarie Joss (SP), Lukas Neff (Grüne) und Markus Erni (SVP) Moderation Rainer Klostermann Fragerunde Apero Bitte reservieren Sie sich dieses Datum und besuchen Sie die Veranstaltung. Sobald die weiteren Details bekannt sind, werden wir Sie weiter informieren.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/oeffentliche-podiumsdiskussion-in-dietikon/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eVoranzeige\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Befürworter der Limmattalbahn führen am Dienstag 1. September 2015 in Dietikon eine öffentliche Podiumsdiskussion durch.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eOrt: Gemeinderatssaal Dietikon\u003c/p\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003eEingangsreferat Dr. Andreas Flury (Limmattalbahn AG)  10- 15min\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eStreitgespräch zwischen 3 Befürwortern und 3 Gegnern\nDie Befürworter werden sein: Rosmarie Joss (SP), Lukas Neff (Grüne) und Markus Erni (SVP)\nModeration Rainer Klostermann\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eFragerunde\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eApero\u003c/li\u003e\n\u003c/ol\u003e\n\u003cp\u003eBitte reservieren Sie sich dieses Datum und besuchen Sie die Veranstaltung. Sobald die weiteren Details bekannt sind, werden wir Sie weiter informieren.\u003c/p\u003e","title":"Öffentliche Podiumsdiskussion in Dietikon"},{"content":"Im Gegensatz zum Hauseigentümerverband Schlieren (siehe unseren gestrigen Beitrag) beschränkt sich der HEV Dietikon-Urdorf zur geplanten Limmattalbahn auf die Publikation der von Dr. Hans Egloff gebetsmühlenartig vorgetragenen Plattitüden, die er allerorts im Kanton Zürich – natürlich immer ohne einen Gegenreferenten – verbreitet.\nNationalrat Hans Egloff ist unter anderem Co-Präsident der Allianz Pro Limmattalbahn, Präsident Hauseigentümerverband Schweiz und Präsident HEV Zürich.\nEgloff \u0026amp; Co. arbeiten seit über zehn Jahren völlig undemokratisch an diesem Projekt, ohne dass die Stimmberechtigten miteinbezogen wurden und obwohl Egloff in seinem politischen Credo schreibt: „Die direkte Demokratie ist unantastbar.“ Egloff führt die Gilde der unbeirrbaren und unbelehrbaren Politiker an, die nie vorhatten, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um ihre Meinung zu fragen.\nWoher nimmt Nationalrat Egloff aus dem grünen, ländlichen Aesch – wo natürlich nicht verdichtet werden muss – die Legitimation für seine vielen nicht belegten Thesen? Fragen Sie ihn, wenn er mit dem Postauto an seinen Arbeitsplatz im Zürcher Seefeld fährt…\nSprach Egloff ursprünglich von den Gegnern von einer kleinen Gruppe von Leuten, die sich gegen die Bahn aussprachen redet er jetzt von Anwohnern, die sich vor allem mit der Linienführung nicht anfreunden können. Egloff hat die Situation bis heute nicht verstanden und sich damit wohl auch im Detail nie auseinandergesetzt. So wie auch viele Kantonsräte nicht. Egloff will einfach nicht verstehen, dass es sich bei den Betroffenen um Hauseigentümer handelt, die er eigentlich vertreten sollte. Sind Politiker unfehlbar?\nHans Egloff spricht von einer Entlastung von Schiene und Strasse. Ist es wirklich nötig, parallel zu drei S-Bahn Linien, neue Schienen zu verlegen, Strassen zu verengen, Häuser abzubrechen und den kommenden Generationen Riesendefizite zu hinterlassen um vor allem den Aargauern den unterentwickelten öffentlichen Verkehr mitzufinanzieren.\nEine Vorlage, die verknüpft ist mit im Limmattal seit Jahren geforderten Lösungen der Strassenverkehrsprobleme, die im Falle einer Ablehnung nicht umgesetzt werden, ist eine Erpressung der Stimmberechtigten. So nicht, Herr Egloff.\nEine Limmattalbahn, die mehr Verkehrsprobleme schafft als dass sie Probleme löst. Dietikon, Schlieren und das Zürcher Limmattal haben etwas Besseres verdient!\nWas können Sie, geschätzte Leserinnen und Leser tun?\nGeben Sie auf unserer Webseite rechts im Feld „Suche“ einfach „Egloff“ ein und studieren Sie seine schwachen Argumente, die er in den letzten Monaten vertreten hat. Überzeugen Sie sich, dass es wichtig und richtig ist, Ende November zu diesem völlig unnötigen Milliardenprojekt Nein zu sagen. Prüfen Sie, ob es nicht andere Kandidaten für den Nationalrat gibt, die sich mehr und ehrlicher für die Limmattaler Bevölkerung einsetzen. Vertritt der HEV Dietikon-Urdorf noch Ihre Interessen? Wenn nicht haben Sie die Möglichkeit, aus diesem Verband auszutreten. Ich habe es soeben getan! Der HEV –Schlieren, der mehr Rückgrat bewiesen hat, nimmt auch Dietiker Hauseigentümer auf.\n(Dieser Beitrag wurde auf Wunsch des Redaktionsteams am 1. August 2015 abgeändert und ergänzt.)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/hev-dietikon-urdorf-mit-hans-egloff-und-seinen-schwachen-argumenten/","summary":"\u003cp\u003eIm Gegensatz zum Hauseigentümerverband Schlieren (\u003ca href=\"/hev-schlieren-nein-zur-limmattalbahn/\"\u003esiehe unseren gestrigen Beitrag\u003c/a\u003e) beschränkt sich der HEV Dietikon-Urdorf  zur geplanten Limmattalbahn auf die Publikation der von Dr. Hans Egloff gebetsmühlenartig vorgetragenen \u003ca href=\"http://www.hev-dietikon-urdorf.ch/home/aktuell/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=8384\u0026amp;cHash=cc56813f0943ae1ef649bf02d8fa5370\"\u003ePlattitüden\u003c/a\u003e, die er allerorts im Kanton Zürich – natürlich immer ohne einen Gegenreferenten – verbreitet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNationalrat Hans Egloff ist unter anderem Co-Präsident der Allianz Pro Limmattalbahn, Präsident Hauseigentümerverband Schweiz und Präsident HEV Zürich.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEgloff \u0026amp; Co. arbeiten seit über zehn Jahren völlig undemokratisch an diesem Projekt, ohne dass die Stimmberechtigten miteinbezogen wurden und obwohl Egloff in seinem politischen Credo schreibt: „Die direkte Demokratie ist unantastbar.“ Egloff führt die Gilde der unbeirrbaren und unbelehrbaren Politiker an, die nie vorhatten, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um ihre Meinung zu fragen.\u003c/p\u003e","title":"HEV Dietikon-Urdorf: Hans Egloff mit schwachen Argumenten"},{"content":"Wie der Hauseigentümerverband Schlieren mit Newsletter informiert, empfiehlt der Vorstand seinen Mitgliedern die Ablehnung des Kredites für die Limmattalbahn.\nDer HEV Schlieren habe den Zweck, das private Grundeigentum zu schützen und die Interessen der Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer zu wahren und er hält fest:\nMit der Bahn wird der Verkehrsfluss des individuellen Verkehrs beeinträchtigt. An der Spitalstrasse belasten künftig Bahn und Strassenverkehr die Grundeigentümer in übermässiger Weise. Der Nutzen der Limmattalbahn ist für Schlieren gering – die Kosten hingegen hoch. Der absolut lesenswerte Berich t schliesst mit interessanten Fragen:\nWill Schlieren die hohe Verdichtung und neue Hochhausgebiete im grössten Teil der Baugebiete wegen der Limmattalbahn? Könnte es auch heissen: Wer die Verdichtung nicht will – lehnt die Limmattalbahn ab. Haben die vielen neuen Wohnungen der letzten Jahre in Bauten mit hoher baulicher Verdichtung die Einwohnerstruktur verbessert? Setzt sich der HEV Dietikon-Urdorf auch so für seine Mitglieder ein? Wir werden morgen darüber berichten.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/hev-schlieren-nein-zur-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eWie der Hauseigentümerverband \u003ca href=\"http://www.hev-schlieren.ch/is-cms/uploads/file/hev-schlierten_newsletter-2015-nr-1_15-7-2015_final.pdf\"\u003eSchlieren mit\u003c/a\u003e \u003ca href=\"http://www.hev-schlieren.ch/is-cms/uploads/file/hev-schlierten_newsletter-2015-nr-1_15-7-2015_final.pdf\"\u003eNewsletter\u003c/a\u003e informiert, empfiehlt der Vorstand seinen Mitgliedern die Ablehnung des Kredites für die Limmattalbahn.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer HEV Schlieren habe den Zweck, das private Grundeigentum zu schützen und die Interessen der Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer zu wahren und er hält fest:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eMit der Bahn wird der Verkehrsfluss des individuellen Verkehrs beeinträchtigt.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eAn der Spitalstrasse belasten künftig Bahn und Strassenverkehr die Grundeigentümer in übermässiger Weise.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDer Nutzen der Limmattalbahn ist für Schlieren gering – die Kosten hingegen hoch.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eDer absolut \u003ca href=\"http://www.hev-schlieren.ch/is-cms/uploads/file/hev-schlierten_newsletter-2015-nr-1_15-7-2015_final.pdf\"\u003elesenswerte Berich\u003c/a\u003e t schliesst mit interessanten Fragen:\u003c/p\u003e","title":"HEV Schlieren - NEIN zur Limmattalbahn"},{"content":"Schon wieder ein schwerer Unfall der \u0026lsquo;Schwester\u0026rsquo; der geplanten Limmattalbahn. Obschon die Glattalbahn an kritischen Stellen nur noch mit maximal 36km/h vor sich hintuckert (anstelle der vorgesehenen 60km/h - und dies auch nur provisorisch, da sonst der Fahrplan nicht eingehalten werden kann\u0026hellip;) kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Aber klar, schuld sind immer die \u0026lsquo;anderen\u0026rsquo;. Aus meiner Sicht ist das falsche Konzept schuld, und jetzt möchte man eine so gefährliche Bahn auch noch im - noch viel dichter besiedelten Gebiet des Limmattals - bauen. Zum Glück kommt Ende Jahr die Referendumsabstimmung zur Limmattalbahn. Die gefährliche und zudem noch verkehrsbehindernde, unflexible und xxx-Millionen teure LTB darf nie gebaut werden.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/glattalbahn-erneut-schwerer-unfall/","summary":"\u003cp\u003eSchon wieder ein \u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/zuerich/fussgaenger-in-opfikon-von-glattalbahn-erfasst-129367161\"\u003eschwerer Unfall\u003c/a\u003e der \u0026lsquo;Schwester\u0026rsquo; der geplanten Limmattalbahn. Obschon die Glattalbahn an kritischen Stellen nur noch mit maximal 36km/h vor sich hintuckert (anstelle der vorgesehenen 60km/h - und dies auch nur provisorisch, da sonst der Fahrplan nicht eingehalten werden kann\u0026hellip;) kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Aber klar, schuld sind immer die \u0026lsquo;anderen\u0026rsquo;. Aus meiner Sicht ist das falsche Konzept schuld, und jetzt möchte man eine so gefährliche Bahn auch noch im - noch viel dichter besiedelten Gebiet des Limmattals - bauen. Zum Glück kommt Ende Jahr die Referendumsabstimmung zur Limmattalbahn. Die gefährliche und zudem noch verkehrsbehindernde, unflexible und xxx-Millionen teure LTB darf nie gebaut werden.\u003c/p\u003e","title":"Glattalbahn - Erneut schwerer Unfall"},{"content":"Eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) der Limmattalbahn AG (LTB), Teilprojekt Depot.\nDas Bundesamt für Verkehr hat mit Brief vom 8. Juli 2015 der Limmattalbahn AG die eingegangenen Einsprachen gegen das Teilprojekt Depot (3 Einsprachen ohne Rechtsvertretung + 5 Einsprachen mit Rechtsvertretung = total 8 Einsprache) übermittelt. Die Einsprache des Gemeinderates Spreitenbach (Einsprache Nr. 08) ist am 1. Juli 2015 per E-Mail und am 2. Juli 2015 per Briefpost beim BAV eingegangen.\nWir haben schon früher über die merkwürdige Planung und die Verschiebung von Spreitenbach/Kanton Aargau auf Kulturland in Dietikon/Kanton Zürich berichtet:\nDepotstandort im „Müsli“ – Was in der Presse nicht zu lesen war Freizeitspass im „Müsli“, am Boden und in der Luft – Wie lange noch? Die Limmattalbahn nächtigt im “Müsli” ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/8-einsprachen-zu-den-projektaenderungen-der-limmattalbahn-ag-ltb/","summary":"\u003cp\u003eEisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) der Limmattalbahn AG (LTB), Teilprojekt Depot.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Bundesamt für Verkehr hat mit Brief vom 8. Juli 2015 der Limmattalbahn AG die eingegangenen Einsprachen gegen das Teilprojekt Depot (3 Einsprachen ohne Rechtsvertretung + 5 Einsprachen  mit Rechtsvertretung = total 8 Einsprache) übermittelt. Die Einsprache des Gemeinderates Spreitenbach (Einsprache Nr. 08) ist am 1. Juli 2015 per E-Mail und am 2. Juli 2015 per Briefpost beim BAV eingegangen.\u003c/p\u003e","title":"8 Einsprachen zu den Projektänderungen der Limmattalbahn AG (LTB)"},{"content":"Sehr geehrte Damen und Herren\nMedienmitteilung des Referendumskomitees „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ zum Zustandekommen des Referendums gegen Kantonsratsgeschäft 5111 „Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz“ vom 30. März 2015.\nMedienmitteilung_20150712 Mit Schreiben vom 9. Juli 2015 hat die Direktion der Justiz und des Innern festgestellt, dass das Referendum gegen den Kreditbeschluss zur Limmattalbahn zustand gekommen ist.\nSchreiben DJI 20150709 Mit besten Grüssen\nChristian Meier Präsident Referendumskomitee „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/referendum-zustande-gekommen/","summary":"\u003cp\u003eSehr geehrte Damen und Herren\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMedienmitteilung des Referendumskomitees „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ zum Zustandekommen des Referendums gegen Kantonsratsgeschäft 5111 \u003cem\u003e„Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz“\u003c/em\u003e vom 30. März 2015.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"/2015/07/Medienmitteilung_20150712.pdf\"\u003eMedienmitteilung_20150712\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eMit Schreiben vom 9. Juli 2015 hat die Direktion der Justiz und des Innern festgestellt, dass das Referendum gegen den Kreditbeschluss zur Limmattalbahn zustand gekommen ist.\u003c/p\u003e","title":"Referendum zustande gekommen!"},{"content":"Schlagzeile im Tages-Anzeiger:\nErstmals verursacht die Bahn durch Zürichs Agglomeration weniger Unfälle als andere Schweizer Bahnen. Dabei sind die neuen Barrieren noch gar nicht gebaut\nDie wichtigste Erkenntnis; von Markus Weiersmüller, NEIN zur Limmattalbahn\u0026hellip;!:\nDie sinkenden Unfallzahlen haben laut dem Bericht vermutlich einen anderen Grund: Die Verkehrsbetriebe Glattal haben vor einem Jahr entschieden, im Bereich der unfallträchtigen Kreuzungen das Tempo zu reduzieren. Die Bahn fährt dort nicht mehr mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde durch wie früher, sondern nur noch mit maximal 36. Auf Dauer sei das aber keine Lösung, weil das die Leistung der Bahn einschränkt und zu Verspätungen führt. (!!!!!)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/und-ploetzlich-ist-die-glattalbahn-sicher/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSchlagzeile im \u003ca href=\"http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/und-ploetzlich-ist-die-glatttalbahn-sicher/story/10844870\"\u003eTages-Anzeiger\u003c/a\u003e:\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eErstmals verursacht die Bahn durch Zürichs Agglomeration weniger Unfälle als andere Schweizer Bahnen. Dabei sind die neuen Barrieren noch gar nicht gebaut\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie wichtigste Erkenntnis; von Markus Weiersmüller, \u003ca href=\"https://www.facebook.com/groups/1382272998689106/\"\u003eNEIN zur Limmattalbahn\u0026hellip;!\u003c/a\u003e:\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie sinkenden Unfallzahlen haben laut dem Bericht vermutlich einen anderen Grund: Die Verkehrsbetriebe Glattal haben vor einem Jahr entschieden, im Bereich der unfallträchtigen Kreuzungen das Tempo zu reduzieren. Die Bahn fährt dort nicht mehr mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde durch wie früher, sondern nur noch mit maximal 36. Auf Dauer sei das aber keine Lösung, weil das die Leistung der Bahn einschränkt und zu Verspätungen führt. (!!!!!)\u003c/p\u003e","title":"Und plötzlich ist die Glattalbahn sicher..."},{"content":"Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz; Zustandekommen des Referendums.\nLiebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,\nheute ist angefügtes Schreiben DJI 20150709 eingegangen: Es wird festgestellt, dass das Referendum zustande gekommen ist!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/zustandekommen-des-referendums/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBeschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz; Zustandekommen des Referendums.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLiebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eheute ist angefügtes \u003ca href=\"/2015/07/Schreiben-DJI-20150709.pdf\"\u003eSchreiben DJI 20150709\u003c/a\u003e eingegangen: Es wird festgestellt, dass das Referendum zustande gekommen ist!\u003c/p\u003e","title":"Zustandekommen des Referendums"},{"content":"Eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) der Limmattalbahn AG (LTB).\nWie das Bundesamt für Verkehr mit Brief vom 7. Juli 2015 der Limmattalbahn AG mitteilt, sind zu den vier Projektänderungen 56 Einsprachen erfolgt.\nEs handelt sich dabei um 21 Einsprachen zur Projektänderung Altstetten, 3 Einsprachen zur Projektänderung Schlieren Geissweid, 25 Einsprachen zur Projektänderung Schlieren Spitalstrasse und 7 Einsprachen zur Projektänderung Zentrum Dietikon.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/56-einsprachen-zu-den-projektaenderungen-der-limmattalbahn-ag-ltb/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) der Limmattalbahn AG (LTB).\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWie das Bundesamt für Verkehr mit Brief vom 7. Juli 2015 der Limmattalbahn AG mitteilt, sind zu den vier Projektänderungen 56 Einsprachen erfolgt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs handelt sich dabei um 21 Einsprachen zur Projektänderung Altstetten, 3 Einsprachen zur Projektänderung Schlieren Geissweid, 25 Einsprachen zur Projektänderung Schlieren Spitalstrasse und 7 Einsprachen zur Projektänderung Zentrum Dietikon.\u003c/p\u003e","title":"56 Einsprachen zu den Projektänderungen der Limmattalbahn AG (LTB)"},{"content":"Schon vor 100 Jahren knatterte bereits eine Bahn von Altstetten her nach Dietikon; die LSB, auch \u0026ldquo;Lisebethli\u0026rdquo; genannt, von 1900 bis 1930. Nach gerade mal 30 Jahren wurde der Bahnbetrieb eingestellt und durch \u0026ldquo;moderne\u0026rdquo; Busse ersetzt. Heute, 85 Jahre später, soll wieder eine Bahn durchs Limmattal führen, beinahe die gleiche Linie\u0026hellip; Wie sagte mein alter Schul-Lehrer so schön: \u0026ldquo;Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt die immer gleichen Fehler zu wiederholen!\u0026ldquo;Als Wirtin würde ich mir natürlich lieber eine \u0026ldquo;Kulinarium-Bahn\u0026rdquo; wünschen, von den schönen Weinhügeln in Weinigen über Dietikon Oberdorf hinauf zum Herrenberg und dann weiter auf den Hasenberg, vorbei an all den schönen, ausgezeichneten Restaurants; eine andere Art \u0026ldquo;Golden-Panorama-Express\u0026rdquo; durchs Limmattal. Das wäre doch eine touristische Attraktion und würde gleichzeitig abgeschiedene Gegenden endlich mit dem öV erschliessen.Dieser Beitrag wurde im Gastro-Journal veröffentlicht - geschrieben durch Martina Meier\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/warum-keine-kulinarium-bahn-fuers-limmattal/","summary":"\u003cp\u003eSchon vor 100 Jahren knatterte bereits eine Bahn von Altstetten her nach Dietikon; die LSB, auch \u0026ldquo;Lisebethli\u0026rdquo; genannt, von 1900 bis 1930. Nach gerade mal 30 Jahren wurde der Bahnbetrieb eingestellt und durch \u0026ldquo;moderne\u0026rdquo; Busse ersetzt. Heute, 85 Jahre später, soll wieder eine Bahn durchs Limmattal führen, beinahe die gleiche Linie\u0026hellip; Wie sagte mein alter Schul-Lehrer so schön: \u0026ldquo;Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt die immer gleichen Fehler zu wiederholen!\u0026ldquo;Als Wirtin würde ich mir natürlich lieber eine \u0026ldquo;Kulinarium-Bahn\u0026rdquo; wünschen, von den schönen Weinhügeln in Weinigen über Dietikon Oberdorf hinauf zum Herrenberg und dann weiter auf den Hasenberg, vorbei an all den schönen, ausgezeichneten Restaurants; eine andere Art \u0026ldquo;Golden-Panorama-Express\u0026rdquo; durchs Limmattal. Das wäre doch eine touristische Attraktion und würde gleichzeitig abgeschiedene Gegenden endlich mit dem öV erschliessen.Dieser Beitrag wurde im Gastro-Journal veröffentlicht - geschrieben durch Martina Meier\u003c/p\u003e","title":"Warum keine Kulinarium-Bahn fürs Limmattal?"},{"content":"Sommerzeit, die Tage werden wieder länger, am liebsten möchte man den ganzen Tag draussen verweilen und die Sonne geniessen. Vor ein paar Wochen machte ich mich daran die Gartenwirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen, beim Putzen und Jäten schwelgte ich in Erinnerungen, wie ich als Jugendliche mit dem Velo vom Schulhaus Steinmürli nach Hause brauste und dabei die ganze Strasse für mich in Beschlag nehmen konnte. Das Gerumpel eines vorbei-donnernden LKW\u0026rsquo;s riss mich jedoch jäh aus meinem Tagtraum; diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei. Und mit dem Bau der Limmattalbahn würden noch mehr Autos über unsere Nebenstrasse ausweichen, vorbei an meiner alten Schule und an Kindergärten.\nUnd der zusätzliche Lärm(!), der blanke Horror. Bereits heute kann man sich in der Garten-Wirtschaft, während der Rush-Hour, kaum mehr miteinander unterhalten; es rumpelt, hupt \u0026amp; quietscht und dafür dürfen wir auch noch horrende Steuern zahlen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/endlich-sommer-beitrag-im-gastrojournal-vom-22-juni/","summary":"\u003cp\u003eSommerzeit, die Tage werden wieder länger, am liebsten möchte man den ganzen Tag draussen verweilen und die Sonne geniessen. Vor ein paar Wochen machte ich mich daran die Gartenwirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen, beim Putzen und Jäten schwelgte ich in Erinnerungen, wie ich als Jugendliche mit dem Velo vom Schulhaus Steinmürli nach Hause brauste und dabei die ganze Strasse für mich in Beschlag nehmen konnte. Das Gerumpel eines vorbei-donnernden LKW\u0026rsquo;s riss mich jedoch jäh aus meinem Tagtraum; diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei. Und mit dem Bau der Limmattalbahn würden noch mehr Autos über unsere Nebenstrasse ausweichen, vorbei an meiner alten Schule und an Kindergärten.\u003c/p\u003e","title":"Endlich Sommer - Beitrag im GastroJournal vom 22. Juni"},{"content":"Noch vor wenigen Monaten wurde in Kleinhüningen gefordert, dass das Shopping Center Stücki eine bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr brauche. Heute muss man feststellen, dass das Tram vorbeifährt und die Kunden fernbleiben. Aus naheliegenden Gründen verlassen die Fahrgäste das Tram erst beim Shopping-Center im nahen Deutschland.\nWie wird es denn bei uns eines Tages sein?\nSchwer vorstellbar, dass die Dietiker das Auto zu Hause lassen, um auf dem Boulevard - heute noch bekannt als Zürcherstrasse, Badenerstrasse und Kulturland - an den vielen neuen Geschäften unter der Galerie flanieren, bzw. um Kilometer zu wandern, um alle Geschäfte zu besuchen. Woher sollen die Tausenden mit der Limmattalbahn anreisenden Kunden kommen, die Gleiches tun, damit die Geschäfte eine Überlebenschance haben? Eine plausible Wirtschaftlichkeitsrechnung hat wohl noch niemand angestellt.\nDie Allianz pro Limmattalbahn hat im Januar dieses Jahres suggeriert, dass mit der neuen Bahn der Einkaufsweg nicht nur schneller sondern eben auch komfortabler wird. Dem Leiter der Migros Dietikon wurden gar folgende Worte in den Mund gelegt: „Heute sehe ich oft, wie sich unsere Kundinnen und Kunden mit vollen Taschen unter den Armen in Richtung Bahnhof Dietikon schleppen. Mit der Limmattalbahn und der Haltestelle direkt vor dem Löwenzentrum, muss unsere Kundschaft die Einkäufe nicht mehr so weit tragen.“\nTrotz intensiver Beobachtung und Befragung von Geschäftsleuten haben wir keine solchen Schlepper gesehen und wohin sollen diese denn ab einer neuen Haltestellte bei der Migros nach Hause fahren?\nMuss nicht davon ausgegangen werden, dass die Kunden mir der Limmattalbahn eher gleich nach Spreitenbach fahren, wo sie im Tivoli eine Migros mit einer angenehmeren Ambiente antreffen, ein grösseres Angebot vorfinden und - hinter vorgehaltener Hand - auch einer angenehmeren Kundschaft begegnen?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/fahrgaeste-verlassen-das-tram-nicht/","summary":"\u003cp\u003eNoch vor wenigen Monaten wurde in Kleinhüningen gefordert, dass das Shopping Center Stücki eine bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr brauche. Heute muss man feststellen, dass das Tram vorbeifährt und die Kunden fernbleiben. Aus naheliegenden Gründen verlassen die Fahrgäste das Tram erst beim Shopping-Center im nahen Deutschland.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWie wird es denn bei uns eines Tages sein?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSchwer vorstellbar, dass die Dietiker das Auto zu Hause lassen, um auf dem Boulevard - heute noch bekannt als Zürcherstrasse, Badenerstrasse und Kulturland - an den vielen neuen Geschäften unter der Galerie flanieren, bzw. um Kilometer zu wandern, um alle Geschäfte zu besuchen. Woher sollen die Tausenden mit der Limmattalbahn anreisenden Kunden kommen, die Gleiches tun, damit die Geschäfte eine Überlebenschance haben? Eine plausible Wirtschaftlichkeitsrechnung hat wohl noch niemand angestellt.\u003c/p\u003e","title":"Fahrgäste verlassen das Tram nicht"},{"content":"Würzbissen im GASTRO Journal vom 4. Juni 2015\nVor ein paar Jahren las ich eines Morgens in der Zeitung einen kleinen Artikel über eine geplante \u0026ldquo;Limmattalbahn\u0026rdquo; von Altstetten über Schlieren, Dietikon nach Spreitenbach. Ungläubig schüttelte ich den Kopf, legte die Zeitung beiseite und dachte nicht weiter darüber nach. Später am Abend traf es mich wie ein Schlag, WAS haben die geplant? Eine Bahn von Altstetten nach Spreitenbach? Fährt die etwa durch unser Dietiker Zentrum? Das kann sich doch nur um einen schlechten April-Scherz handeln. Wir Dietiker sind stolz auf unser sehr gut ausgebautes ÖV-Netz, die S-Bahn fährt im Viertelstundentakt nach Zürich und Baden, ab Bahnhof Dietikon verkehren regelmäßig Busse ins ganze Limmattal. Die andere Limmattalseite hingegen ist schlecht oder gar nicht mit dem ÖV erschlossen. Möchte sich da jemand einen lang gehegten Bubentraum erfüllen und eine Märklin-Bahn durchs Limmattal bauen?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ein-schlechter-scherz-der-keiner-ist/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWürzbissen im GASTRO Journal vom 4. Juni 2015\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVor ein paar Jahren las ich eines Morgens in der Zeitung einen kleinen Artikel über eine geplante \u0026ldquo;Limmattalbahn\u0026rdquo; von Altstetten über Schlieren, Dietikon nach Spreitenbach. Ungläubig schüttelte ich den Kopf, legte die Zeitung beiseite und dachte nicht weiter darüber nach. Später am Abend traf es mich wie ein Schlag, WAS haben die geplant? Eine Bahn von Altstetten nach Spreitenbach? Fährt die etwa durch unser Dietiker Zentrum? Das kann sich doch nur um einen schlechten April-Scherz handeln. Wir Dietiker sind stolz auf unser sehr gut ausgebautes ÖV-Netz, die S-Bahn fährt im Viertelstundentakt nach Zürich und Baden, ab Bahnhof Dietikon verkehren regelmäßig Busse ins ganze Limmattal. Die andere Limmattalseite hingegen ist schlecht oder gar nicht mit dem ÖV erschlossen. Möchte sich da jemand einen lang gehegten Bubentraum erfüllen und eine Märklin-Bahn durchs Limmattal bauen?\u003c/p\u003e","title":"Ein schlechter Scherz, der keiner ist"},{"content":"Leserbrief vom 8. Mai 2015 zu einem Bericht in der az Limmattaler Zeitung vom 7. Mai 2014 „Gewerbe im Zentrum soll sich äussern“\nVor genau einem Jahr wollte der Stadtrat Dietikon gemäss einer verschickten Medienmitteilung wissen, wie es dem Gewerbe im Dietiker Zentrum geht. Er hat damals eine Befragung der publikumsorientierten Betriebe veranlasst, um herauszufinden, wie ihre Geschäftssituation aussieht und was sie für die Zukunft planen. Dabei sollen Erkenntnisse für die Zentrumsstrategie gewonnen werden.\nSeither wurde es ruhig zu diesem Thema. Steht es um die Geschäftssituation der befragten Betriebe so schlecht? Oder ist der Stadtrat nach einem vollen Jahr nicht in der Lage, eine Antwort zu publizieren? Beides wäre verheerend!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/wir-warten-auf-eine-antwort/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief vom 8. Mai 2015 zu einem Bericht in der az Limmattaler Zeitung vom 7. Mai 2014 \u003cstrong\u003e„Gewerbe im Zentrum soll sich äussern“\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVor genau einem Jahr wollte der Stadtrat Dietikon gemäss einer verschickten Medienmitteilung wissen, wie es dem Gewerbe im Dietiker Zentrum geht. Er hat damals eine Befragung der publikumsorientierten Betriebe veranlasst, um herauszufinden, wie ihre Geschäftssituation aussieht und was sie für die Zukunft planen. Dabei sollen Erkenntnisse für die Zentrumsstrategie gewonnen werden.\u003c/p\u003e","title":"Wir warten auf eine Antwort"},{"content":"Kommentar zum Stadtanzeiger der Sozialdemokratischen Partei Dietikon, Juni 2015; Warnung: Dieser Beitrag ist etwas länger, weil einiges kommentiert werden muss\nDie rührigen Verteiler der SP Dietikon haben den \u0026ldquo;Stadtanzeiger\u0026rdquo; wohl mit Bedacht nicht in unseren Briefkasten gelegt. Warum wohl?\nWeil es dem farbenblinden und mit schwachen Argumenten schreibenden Dietiker Kantonsrat Rolf Steiner auf blamabel tiefem Niveau offenbar „schampar gut tut, zu stämpfele“.\nWir haben bereits darauf hinweisen, dass dem Kantonsrat für die Beurteilung des Geschäftes unentbehrlichen Unterlagen fehlten, weshalb der Kantonsratsvize beim Votum von Regierungsrat Stocker wohl beinahe eingeknickt ist.\nMangels sachlicher Argumente passt sich Steiner seinen Kantonsratskollegen an und übernimmt die Strategie von SVP-Kollege Burtscher, die Befürworter von kostengünstigeren, flexibleren, alternativen und zukunftsweisenden Lösungen für das Limmattal bei jeder Gelegenheit zu verunglimpfen.\n„Die Gegner gefallen sich,“ - so Steiner – „lautstark gegen Details der Linienführung, gegen die Bahn als Transportmittel und gegen den dichten Fahrplan zu wettern“.\nNicht lautstark aber mit sachlich starken Argumenten die „Details“ zerpflücken:\nEin Detail, wenn in Schlieren ruhige Wohnquartiere zerstört werden? Ein Detail, wenn beim Limmattalspital geschlossene Bahn-Barrieren die Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge im Notfalleinsatz blockieren? Ein Detail, wenn im Zentrum von Dietikon Häuser im Millionenwert enteignet und abgebrochen werden sollen? Wir können uns das ja leisten\u0026hellip; Seine Dietiker Partei- und Ratskollegin würde ja gerne auch noch das Gebäude der Credit Suisse abbrechen… Ein Detail, wenn man in Dietikon die Planung im Zentrum und im Niderfeld hinterfragt? Ein Detail, wenn man die Idee des Boulevards in Dietikon als Grössenwahnsinn betrachtet? Gegen einen „dichten Fahrplan“ haben wir noch nie ein Wort verloren; nur darauf hingewiesen, dass die Anschlüsse der Limmattalbahn an die S-Bahn in Dietikon nur in Richtung Aargau angepasst sind.\nIst es mangelndes Demokratieverständnis, „gegen die da oben zu meckern“? Ohne unser Referendum hätte der Bürger zu diesem Projekt überhaupt nichts zu sagen gehabt! Nur die Politiker, die offenbar unfehlbar sind.\nWährend mehr als 10 Jahren wurde in horrend teurer Planungsarbeit nur eine einzige für Politiker, für die Baulobby und für Spekulanten – vor allem im Nachbarkanton – „überzeugende Lösung“ geschaffen. Eine Stadtbahn von irgendwo nach nirgendwo, mitten durch ruhige Wohngebiete, durch ein überbautes Stadtzentrum und über unersetzbares Kulturland. Eine einzige Lösung, wohl genau wissend, wo genau 2030 Bedarf entstehen wird…\nWenn Steiner mit aggressiv das Tragen von orangen Schutzwesten – bei uns: in Gelb – meint, dann hat er wohl den Kontakt zu seinen Parteibasis verloren, staunten wir doch ob der vielen einfachen Bürger, die auf uns zukamen, weil sie nicht verstehen, weshalb eine dritte Parallelbahn durchs Limmattal gebaut werden muss.\nNun sind wir auch noch zukunftsfeindlich. Mit dem Vorschlag der neusten Antriebstechnik von Bussen, wie sie heute schon in verschiedenen Gross-Städten als zukunftsweisend eingeführt werden? Das kann doch nicht zukunftsfeindlich sein. Aber ein in Stein gemeisseltes Trassee, das den zukünftigen Veränderungen nie mehr angepasst werden kann.\nWir verhindern keine wichtige Infrastruktur und sind auch keinesfalls verbittert und unzufrieden über die Entwicklung, aber wir plädieren, einfach gesagt, für etwas mehr Augenmass und für ein intensiveres Nachdenken.\nKönnen sich „die da oben“ nicht irren? So wie diese sich in Basel und Bern geirrt haben? Es muss zu denken geben, wenn so viele Kantonsräte kopfnickend, kritiklos, ohne genaue Fakten und nichts hinterfragend die Limmatstadtbahn einfach durchwinken.\nSteiner kreiert den Begriff Mittelverteiler. Die Weisung redet jedoch fälschlicherweise von einem Feinverteiler. Doch wir akzeptieren Steiners Begriff Mittelverteiler, d.h. Hunderte von Millionen von Steuermitteln verteilen an die Baulobby und zu Gunsten von Spekulanten.\nZentren von motorisiertem Verkehr entlasten ist und bleibt fraglich, vor allem wenn Verkehrsbehinderungen zu einer Dauerverstopfung führen. Eine sinnvolle Strassenumfahrung will die SP aber schon jetzt genau beobachten, die verträglich sind für die Quartiere und den Langsamverkehr.\nWäre es nicht sinnvoller, Steiner würde sich fragen, wo der Individualverkehr von und nach Dietikon durchfahren soll, wenn die Stadt über mehrere Jahre eine Grossbaustelle ist. Wird er auch dafür sorgen, dass in Wohnquartieren keine Deponien eingerichtet werden, welche über Jahre die Kinder auf dem Schulweg gefährden?\nWir sind mit Steiner einig: Es braucht noch einiges mehr, um eine kantonale Abstimmung zu gewinnen, aber er vergisst, dass man zuerst einmal den Bewohnern von Dietikon und Schlieren erklären sollte, was ihnen die Limmatstadtbahn bringt und was sie Jahr für Jahr kosten wird.\nEin sich in den Vordergrund drängender Dietiker Gemeinderat hat uns am Markstand erklärt, der Kanton Zürich werde schon zustimmen und dann hätten sie eine viel bessere Legitimation für den Bau der Limmattalbahn. Hoffentlich wird dieser Bürger nie in die Exekutive oder in den Kantonsrat gewählt, sonst geht es ihm wie Steiner: Bei wichtigen Verhandlungen nickt er mangels guter Argumente ein.\nBerichtigung: Mit Verspätung lag der Stadtanzeiger gestern doch noch in unserem Briefkasten.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/sp-kantonsrat-rolf-steiner-hat-muehe-mit-sachlichen-argumenten/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKommentar zum Stadtanzeiger der Sozialdemokratischen Partei Dietikon, Juni 2015;\u003c/strong\u003e \u003cem\u003eWarnung: Dieser Beitrag ist etwas länger, weil einiges kommentiert werden muss\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie rührigen Verteiler der SP Dietikon haben den \u0026ldquo;Stadtanzeiger\u0026rdquo; wohl mit Bedacht nicht in unseren Briefkasten gelegt. Warum wohl?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWeil es dem farbenblinden und mit schwachen Argumenten schreibenden Dietiker Kantonsrat Rolf Steiner auf blamabel tiefem Niveau offenbar „schampar gut tut, zu stämpfele“.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir haben bereits darauf hinweisen, dass dem Kantonsrat für die Beurteilung des Geschäftes unentbehrlichen \u003ca href=\"/verhaeltnis-der-ausgaben-zum-mehrwert-stimmt-nicht/\"\u003eUnterlagen fehlten\u003c/a\u003e, weshalb der Kantonsratsvize beim Votum von Regierungsrat Stocker wohl beinahe eingeknickt ist.\u003c/p\u003e","title":"SP-Kantonsrat Rolf Steiner hat Mühe mit sachlichen Argumenten"},{"content":"Kommentar in der heutigen az Limmattaler Zeitung zur az vom 27.5. \u0026ldquo;Limmattalbahn - der Kampf hat längst begonnen\u0026rdquo;\nIn seinem Kommentar zum Limmattalbahn-Referendum fragt sich Jürg Krebs, ob sich denn alle institutionellen Befürworter der Limmattalbahn irren würden? Eine andere Frage stellt sich:\nHaben diese Politiker die für ihre befürwortende Beurteilung/Entscheidung unentbehrliche Analyse des Projektes vorgenommen?\nJedenfalls machten die Kantonsratsmitglieder am 30. März nicht den Eindruck, als hätten sie detaillierte Kenntnisse, denn es fielen nur wenige allgemein gehaltene, anderen Befürwortern nachgesprochene und mehrheitlich nicht stichhaltige Argumente.\nDa ich gegenwärtig vergeblich versuche, die Zweckmässigkeitsbeurteilung und Wirtschaftlichkeitsrechnung zu beschaffen, muss ich annehmen, dass die Kantonsratsmitglieder diese unentbehrlichen Entscheidungsgrundlagen nicht kennen beziehungsweise kannten. Aus Erfahrung weiss ich, dass das BAV, das Bundesamt für Verkehr, zwecks Abklärung der Gewährung von Staatsbeiträgen diese Unterlagen verlangt; Agglomerationsprogramme und Antrag 5111 des Regierungsrates genügen nicht. Wer diesem Projekt mit dem Missverhältnis von Ausgaben und Nutzen/Mehrwert zustimmt, kennt entweder die Vor- und überwiegenden Nachteile nicht und/oder unterstützt blindlings andere Interessen. Oder trifft hier im erweiterten Sinne die Aussage von Stefan Schmid in seinem Kommentar in az 26.5.2015 zu? „Lügen gehören zur Politik“. Ich hoffe sehr, dass dies beim Projekt Limmattalbahn nicht der Fall ist und nach einer allfälligen Realisierung auch nicht aufgedeckt werden muss.\nWir Stimmbürger sind gefordert, im Gegensatz zum Kantonsrat uns bei unserem Entscheid auf Tatsachen und zusätzliche Erkenntnisse abzustützen und die grosse Verantwortung zu übernehmen Schliesslich würden mit diesem Projekt unsere zusätzlich zu leistenden Steuergelder nicht unbedingt sinnvoll eingesetzt, weil das Verhältnis der Ausgaben zum Mehrwert nicht stimmen kann.\nSiehe auch Limmattalbahn-nein/Begründung der Ablehnung\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/verhaeltnis-der-ausgaben-zum-mehrwert-stimmt-nicht/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKommentar in der heutigen az Limmattaler Zeitung zur az vom 27.5. \u0026ldquo;Limmattalbahn - der Kampf hat längst begonnen\u0026rdquo;\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn seinem Kommentar zum Limmattalbahn-Referendum fragt sich Jürg Krebs, ob sich denn alle institutionellen Befürworter der Limmattalbahn  irren würden? Eine andere Frage stellt sich:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHaben diese Politiker die für ihre befürwortende Beurteilung/Entscheidung unentbehrliche Analyse des Projektes vorgenommen?\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eJedenfalls machten die Kantonsratsmitglieder am 30. März nicht den Eindruck, als hätten sie detaillierte Kenntnisse, denn es fielen nur wenige allgemein gehaltene, anderen Befürwortern nachgesprochene und mehrheitlich nicht stichhaltige Argumente.\u003c/p\u003e","title":"Verhältnis der Ausgaben zum Mehrwert stimmt nicht"},{"content":"Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 21.5. zur Gebühreninitiative\nGemeinde- und Stadtpräsidenten im Bezirk Dietikon sind gegen die Gebühren-Initiative. Laut Mitteilung gibt es Unklarheiten, wenn ein Gebührenkatalog vom Souverän, sprich Volk, abgelehnt würde. Die Vorbereitungen der Abstimmungsvorlagen würden zu teurem Leerlauf. Das würde unnötig Steuergelder kosten.\nBefürchten die Damen und Herren, das Geld reiche dann nicht mehr für die die Arbeiten, welche die Anpassungen an die Limmattalbahn notwendig sind. Deshalb kann ich der Limmattalbahn nicht zustimmen, denn diese Kosten sind auch nicht bekannt, wie die Preiserhöhungen auf den Fahrscheinen für den ZVV.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/wenn-die-kosten-unbekannt-sind/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 21.5. \u003cstrong\u003ezur Gebühreninitiative\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eGemeinde- und Stadtpräsidenten im Bezirk Dietikon sind gegen die Gebühren-Initiative. Laut Mitteilung gibt es Unklarheiten, wenn ein Gebührenkatalog vom Souverän, sprich Volk, abgelehnt würde. Die Vorbereitungen der Abstimmungsvorlagen würden zu teurem Leerlauf. Das würde unnötig Steuergelder kosten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBefürchten die Damen und Herren, das Geld reiche dann nicht mehr für die die Arbeiten, welche die Anpassungen an die Limmattalbahn notwendig sind. Deshalb kann ich der Limmattalbahn nicht zustimmen, denn diese Kosten sind auch nicht bekannt, wie die Preiserhöhungen auf den Fahrscheinen für den ZVV.\u003c/p\u003e","title":"Wenn die Kosten nicht bekannt sind"},{"content":"Das Trauerspiel des Otto L.T.B. Müller, Kapitel 2\nDie az Limmattaler-Zeitung war in den letzten Tagen voll von Lobeshymnen über die Stadtentwicklung in Niderfeld. Wenn Sie vom „Boulevard“ auf dem „Bike Trial“ für „Urban Gardening“ in den „Central Park“ kommen und der Biodiversität huldigen dann freuen Sie sich, dass im Niderfeld Wohnungen vor allem für Familien entstehen, und dass sogar zwei Schulhäuser geplant werden. Diese werden allerdings erst in weiter Ferne realisiert. Im Zeitpunkt, in dem sie benötigt würden, werden sie noch nicht stehen. Aber das ist man sich ja in Dietikon bereits gewöhnt. Man wird den Eindruck nicht los, dass nun alles möglichst schnell gehen muss, damit man die Limmattaler Standardbeförderung – die Limmatstadtbahn – im Gespräch halten kann. Auch die verschiedenen Interviews in den elektronischen Medien mit dem Stadtpräsidenten versprühen weder Überzeugung noch Begeisterung.\nDie Limmatstadtbahn – oder ein Bus (!) – soll das Niderfeld auf einem Boulevard durchqueren. In den Richtlinien für die Erneuerung und Verdichtung des Gebäudebestandes entlang dem Limmattalbahntrassee vom 8. Dezember 2014 bezeichnet die Präsidialabteilung allerdings die Achse Badenerstrasse / Zentralstrasse / Zürcherstrasse als zukünftiger Stadtboulevard. Was gilt jetzt? Ein Boulevard, eine breite Prachtstrasse oder Flaniermeile, wo gibt es das in der Deutschschweiz schon? Eine Strasse, die dem Langsamverkehr huldigt, als Flaniermeile im Niderfeld für 3‘000 Bewohner und einen Logistikbetrieb. Welche renommierten neuen Geschäfte wird es dorthin ziehen, wenn sie die potentiellen Kunden mit dem Auto in nur wenigen Minuten den Einkaufsmoloch Spreitenbach mit seinen Parkhäusern erreichen? Und jetzt kommen zu den Velohaus-Bierideen auch noch eine Seilbahn und eine Hochhausplanung.\nOb all dem vergisst man, dass man derweil, dass das Stadtzentrum kaputt gemacht wird.\nBei anderer Gelegenheit habe ich die Befürworter der Limmattalbahn als „Totengräber unserer Stadt“ bezeichnet. Wenn man grosse Freude verbreitet, indem man drei Gebäude mit verschiedenen Restaurants und Gewerbebetrieben im Werte von mehreren Millionen zu enteignen oder zu kaufen will, bevor man überhaupt mit den Eigentümern vertiefte Gespräche geführt hat, dann kann man das als hinterhältigen Angriff auf das private Wohneigentum und gegen Hauseigentümer und Gewerbetreibende bezeichnen, deren Interessenvertreter sich hinter der Limmattalbahn verstecken!\nAm 1. April 2015 (ein Aprilscherz?) hat Daniel Issler, der Projektleiter der Limmattalbahn AG in einem Interview in der az Limmattaler Zeitung erklärt, dass es in Dietikon keine neue Ausschreibung mehr gebe. Das Bundesamt für Verkehr hat uns daraufhin auf Anfrage bestätigt, dass es nochmals eine Ausschreibung geben werde. Ab kommendem Montag können Sie sich über die geplanten Veränderungen im Zentrum von Dietikon informieren.\nDarf man solchen Planungsverantwortlichen überhaupt noch Glauben schenken? Wen wundert’s, was da noch kommen wird. Ich bleibe bei den Totengräbern und neige zur Ansicht, dass die Einigung der Stadtregierung mit der Limmattalbahn AG wohl eher einem Pakt mit dem Teufel ähnelt.\nzum Kapitel 1\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-stadtzentrum-von-dietikon-geht-kaputt/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDas Trauerspiel des Otto L.T.B. Müller, Kapitel 2\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie az Limmattaler-Zeitung war in den letzten Tagen voll von Lobeshymnen über die Stadtentwicklung in Niderfeld. Wenn Sie vom „Boulevard“ auf dem „Bike Trial“ für „Urban Gardening“ in den „Central Park“ kommen und der Biodiversität huldigen dann freuen Sie sich, dass im Niderfeld Wohnungen vor allem für Familien entstehen, und dass sogar zwei Schulhäuser geplant werden. Diese werden allerdings erst in weiter Ferne realisiert. Im Zeitpunkt, in dem sie benötigt würden, werden sie noch nicht stehen. Aber das ist man sich ja in Dietikon bereits gewöhnt. Man wird den Eindruck nicht los, dass nun alles möglichst schnell gehen muss, damit man die Limmattaler Standardbeförderung – die Limmatstadtbahn – im Gespräch halten kann. Auch die verschiedenen Interviews in den elektronischen Medien mit dem Stadtpräsidenten versprühen weder Überzeugung noch Begeisterung.\u003c/p\u003e","title":"Das Stadtzentrum von Dietikon geht kaputt"},{"content":"Die folgende Mitteilung erreichte uns aus Killwangen:\nGuten Tag,\nIch bin ein grosser Gegner der Limmattalbahn. Warum?\nDie Bahn ist ein Hindernis für den Privatverkehr. Sie kreuzt die Strassen = Barrieren, Stau zum Einkaufscenter\u0026hellip;Wir haben heute schon genug Stau.\nDie werktätigen Pendler nehmen die Bahn. - Am Sonntag fährt eine Geisterbahn durch die Gegend!\nSiehe Glattalbahn. Die vielen Unfälle, die speziellen Sicherheitsbauten, die nachträglich gemacht wurden.\nDie Bahn bringt für das Dorf Killwangen gar nichts. Sie fährt nicht durch oder in die Nähe des Dorfes. Wir ältere Leute müssen gleichwohl zum Bahnhof hinunter / hinauf ins Dorf laufen. Anstatt ein Kopfbahnhof, wäre eine Schlaufe zum Dorf für alle die Lösung. Auch habe wir eine sehr gute Verbindung in alle Richtungen mit der SBB.\nGibt es eine Aargauer Sektion gegen die Limmattalbahn? Wo kann ich meine Unterschrift tätigen?\nEin betroffener Killwangener Freundliche Grüsse\nDies ist eine der zahlreichen Reaktionen, die wir von Einwohnern aus dem Aargau erhalten haben. Leider gibt es im Kanton Aargau keine Sektion gegen die Limmattalbahn. Die Bahn wurde wohl nicht für die Bewohner in den bestehenden Überbauungen in Spreitenbach und Killwangen geplant Die Bahn dient in erster Linie den Shopping Centers und den Spekulationsbauten in Spreitenbach, die grossflächig unersetzbares Kulturland vernichten.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-bringt-killwangen-nichts/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eDie folgende Mitteilung erreichte uns aus Killwangen:\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eGuten Tag,\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIch bin ein grosser Gegner der Limmattalbahn.  Warum?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Bahn ist ein Hindernis für den Privatverkehr. Sie kreuzt die Strassen = Barrieren, Stau zum Einkaufscenter\u0026hellip;Wir haben heute schon genug Stau.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie werktätigen Pendler nehmen die Bahn. - Am Sonntag fährt eine Geisterbahn durch die Gegend!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSiehe Glattalbahn. Die vielen Unfälle, die speziellen Sicherheitsbauten, die nachträglich gemacht wurden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Bahn bringt für das Dorf Killwangen gar nichts. Sie fährt nicht durch oder in die Nähe des Dorfes. Wir ältere Leute müssen gleichwohl zum Bahnhof hinunter / hinauf ins Dorf laufen. Anstatt ein Kopfbahnhof, wäre eine Schlaufe zum Dorf für alle die Lösung. Auch habe wir eine sehr gute Verbindung in alle Richtungen mit der SBB.\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn bringt Killwangen nichts"},{"content":"Nicht einmal auf der Wendeschlaufe sind die Trams sicher!\nSeit heute morgen fahren in Berm Ersatzbusse auf einer Umleitung. Die Dauer ist unbestimmt.\nUnd jetzt frage ich mich, weshalb der 2er eigentlich vom Farbhof bis Schlieren fahren muss. Mit anderem Rollmaterial als die Limmattalbahn. Und mit einem anderen Stromsystem als die Limmattalbahn, was einen unnötigen technischen Mehraufwand bedingt! Genügt das Angebot der Limmattalbahn vom Farbhof bis Schlieren nicht? Ich finde in allen Unterlagen der Planer keinen Bedürfnisnachweis. Wurde dieser überhaubt jemals verlangt? Dient dieser Zweig nach Schlieren nur dazu, dass die VBZ auf jeden Fall den Auftrag zum Betrieb der Limmattalbahn erhalten werden? Welche Kosten könnten hier eingespart werden, wenn nur die Limmattalbahn auf dieser Strecke fahren würde. Das nicht benötigte Land könnte in Schlieren weiterhin als Park dienen. Das wäre der Stadt Schlieren und der Bevölkerung gedient!\nErgänzung vom 3. Juni 2015;\nDie provisorische Reparatur der Masten dauerte eine ganze Woche. Mit Fahrleitungsmasten der Zürcher Verkehrsbetriebe kann die Wendeschlaufe wieder provisorisch befahren werden und das Umsteigen auf Ersatzbusse entfällt.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/tram-auf-wendeschlaufe-aus-den-schienen-gesprungen/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNicht einmal auf der Wendeschlaufe \u003ca href=\"http://www.20min.ch/news/story/12352292\"\u003esind die Trams sicher\u003c/a\u003e!\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSeit heute morgen fahren in Berm Ersatzbusse auf einer Umleitung. Die Dauer ist unbestimmt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd jetzt frage ich mich, weshalb der 2er eigentlich vom Farbhof bis Schlieren fahren muss. Mit anderem Rollmaterial als die Limmattalbahn. Und mit einem anderen Stromsystem als die Limmattalbahn, was einen unnötigen technischen Mehraufwand bedingt! Genügt das Angebot der Limmattalbahn vom Farbhof bis Schlieren nicht? Ich finde in allen Unterlagen der Planer keinen Bedürfnisnachweis. Wurde dieser überhaubt jemals verlangt? Dient dieser Zweig nach Schlieren nur dazu, dass die VBZ auf jeden Fall den Auftrag zum Betrieb der Limmattalbahn erhalten werden? Welche Kosten könnten hier eingespart werden, wenn nur die Limmattalbahn auf dieser Strecke fahren würde. Das nicht benötigte Land könnte in Schlieren weiterhin als Park dienen. Das wäre der Stadt Schlieren und der Bevölkerung gedient!\u003c/p\u003e","title":"Tram auf Wendeschlaufe aus den Schienen gesprungen"},{"content":"Das Ypsilon, der grosse Seetunnel, der kleine Seetunnel, der Stadttunnel in Zürich waren auch Verkehrsinfrastrukturen, von denen nicht wenige meinten, sie gehörten zu den Grundpfeilern des Aufschwungs, der Prosperität und des Wohlstands. Heute sind alle froh, dass sie nie gebaut wurden. Aufschwung, Prosperität und Wohlstand haben wir trotzdem erzielt.\nDer sich ansonsten modern und aufgeschlossen gebende Mensch aber hat es immer noch nicht aufgegeben, den Götzen nachzujagen. Die Limmattalbahn ist auch einer davon.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/den-goetzen-nachjagen/","summary":"\u003cp\u003eDas Ypsilon, der grosse Seetunnel, der kleine Seetunnel, der Stadttunnel in Zürich waren auch Verkehrsinfrastrukturen, von denen nicht wenige meinten, sie gehörten zu den Grundpfeilern des Aufschwungs, der Prosperität und des Wohlstands. Heute sind alle froh, dass sie nie gebaut wurden. Aufschwung, Prosperität und Wohlstand haben wir trotzdem erzielt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer sich ansonsten modern und aufgeschlossen gebende Mensch aber hat es immer noch nicht aufgegeben, den Götzen nachzujagen. Die Limmattalbahn ist auch einer davon.\u003c/p\u003e","title":"Den Götzen nachjagen"},{"content":"Phase 1 konnte zur Zufriedenheit der Limmattaler Bevölkerung abgeschlossen werden: das Referendum ist eingereicht!\nPhase 2 steht uns nun aber erst noch bevor!\nDanke aber an alle die mitgeholfen haben!\nBrief im Bild: Eingangsbestätigung der Direktion der Justiz und des Innern, Kanton Zürich, vom 26. Mai 2015: Referendum gegen den Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz Sehr geehrter Herr Meier Wir bestätigen Ihnen, heute die Unterschriften zum oben genannten Referendum zwecks Prüfung desses Zustandekommens erhalten zu haben.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/danke/","summary":"\u003cp\u003ePhase 1 konnte zur Zufriedenheit der Limmattaler Bevölkerung abgeschlossen werden: das Referendum ist eingereicht!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003ePhase 2 steht uns nun aber erst noch bevor!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDanke aber an alle die mitgeholfen haben!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eBrief im Bild: Eingangsbestätigung der Direktion der Justiz und des Innern, Kanton Zürich, vom 26. Mai 2015:\u003c/em\u003e \u003cem\u003eReferendum gegen den Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz\u003c/em\u003e \u003cem\u003eSehr geehrter Herr Meier\u003c/em\u003e \u003cem\u003eWir bestätigen Ihnen, heute die Unterschriften zum oben genannten Referendum zwecks Prüfung desses Zustandekommens erhalten zu haben.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","title":"Danke!"},{"content":"Um 16.00 h werden in Zürich 6600 Unterschriften deponiert.\nDas Referendum zur Limmattalbahn-Projekt ist eingereicht. Nur Dank dieser Eingabe werden nun die Bürgerinnen und Bürger über dieses unsinnige Projekt entscheiden können. Weitere Meldungen folgen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/16-00-uhr-6660-unterschriften/","summary":"\u003cp\u003eUm 16.00 h werden in Zürich 6600 Unterschriften deponiert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Referendum zur Limmattalbahn-Projekt ist eingereicht. Nur Dank dieser Eingabe werden nun die Bürgerinnen und Bürger über dieses unsinnige Projekt entscheiden können. Weitere Meldungen folgen.\u003c/p\u003e","title":"16.00 h: 6660 Unterschriften eingericht!"},{"content":"Die Strecke zwischen den Haltestellen Glattpark und Auzelg war heute für den Trambetrieb der Glattalbahn in beiden Richtungen gesperrt. Für rund 45 Minuten fuhr die Linie 12 nur zwischen Auzelg und Bahnhof Stettbach. Die Passagiere mussten Verspätungen in Kauf nehmen.\nZwischen Glattpark und Auzelg waren Busse im Einsatz. Den Fahrgästen zwischen Zürich Flughafen und Wallisellen wurde empfohlen, die Buslinie zu benutzen.\nDie Glattalbahn hat Modellcharakter für die Limmattalbahn. Stell Dir vor, die Limmatstadtbahn hätte eine Störung am Bahnhof Dietikon. Dann ginge wohl gar nichts mehr, weil die Busse als Feinverteiler und auch die Autos zu der Parkgarage beim Bahnhof nicht mehr durchfahren könnten\u0026hellip;\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/technische-stoerung-bei-der-glattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eDie Strecke zwischen den Haltestellen Glattpark und Auzelg war heute für den Trambetrieb der Glattalbahn in beiden Richtungen gesperrt. Für rund 45 Minuten fuhr die Linie 12 nur zwischen Auzelg und Bahnhof Stettbach. Die Passagiere mussten Verspätungen in Kauf nehmen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZwischen Glattpark und Auzelg waren Busse im Einsatz. Den Fahrgästen zwischen Zürich Flughafen und Wallisellen wurde empfohlen, die Buslinie zu benutzen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Glattalbahn hat Modellcharakter für die Limmattalbahn. Stell Dir vor, die Limmatstadtbahn hätte eine Störung am Bahnhof Dietikon. Dann ginge wohl gar nichts mehr, weil die Busse als Feinverteiler und auch die Autos zu der Parkgarage beim Bahnhof nicht mehr durchfahren könnten\u0026hellip;\u003c/p\u003e","title":"Technische Störung bei der Glattalbahn"},{"content":"Liebe Sympathisanten unserer Unterschriftensammlung\nDas Referendumskomitee „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ ist erfreut, Ihnen mitzuteilen, dass genügend Unterschriften für das Referendum gegen den Kantonsratsbeschluss 5111 „Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz“ vom 30. März 2015 zusammenkommen sind.\nDie Einreichung findet statt am\nDienstag, 26. Mai 2015, 16:00 Uhr bei der Direktion der Justiz und des Innern Neumühlequai 10 in Zürich. Fototermin um 15:45 h auf dem Walcheplatz in Zürich\nWir danken allen, die unsere Bemühungen unterstützt haben und laden Sie herzlich ein, uns auf dem Weg nach Zürich zu begleiten.\nBesammlung in Dietikon zum Fototermin: Dienstag, 26. Mai 2015, 14:45 Uhr Bahnhofplatz 1, Dietikon vor dem Haus Boeniger, das allenfalls dem Untergang geweiht wäre. Bitte Billet vorher selber lösen Abfahrt mit der S3 im 15:15 h\nUnsere Mitstreiter aus Schlieren besammeln sich um 15:00 auf dem Perron des Bahnhofs Schlieren (Abfahrt mit S3 15:19 h)\nMit besten Grüssen\nChristian Meier Präsident \u0026ldquo;Referendumskomitee „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ In Langenteilen 2 8103 Unterengstringen 079 656 18 68 www.limmattalbahn-nein.ch\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/referendum-5111-wird-eingereicht/","summary":"\u003cp\u003eLiebe Sympathisanten unserer Unterschriftensammlung\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Referendumskomitee „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ ist erfreut, Ihnen mitzuteilen, dass genügend Unterschriften für das Referendum gegen den Kantonsratsbeschluss 5111 \u003cem\u003e„Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz“\u003c/em\u003e vom 30. März 2015 zusammenkommen sind.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Einreichung findet statt am\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDienstag, 26. Mai 2015, 16:00 Uhr\nbei der Direktion der Justiz und des Innern\nNeumühlequai 10 in Zürich.\nFototermin um 15:45 h auf dem Walcheplatz in Zürich\u003c/p\u003e","title":"Referendum 5111 wird eingereicht"},{"content":"Am Dienstag hatte ich ein Erlebnis in unserem Wohnquartier. Ich ging aus dem Haus in Richtung Spitalstrasse zum Einkaufen, als ich eine unglaubliche Situation sah. Acht 40-Tönner. Die zwei Hintersten in zweiter Reihe in der Strasse. Ein Arbeiter regulierte den Verkehr, weil an dieser Stelle ein Kreuzen von Autos nicht mehr ging. Und wer kommt von unten die Strasse hochgefahren? Unsere Polizei. Lächelnd und winkend sind sie vorbeigefahren (sie haben ja entsprechende Anweisungen vom Schlieremer Stadtrat). Das war etwas zu viel für mich und ich ging zurück und holte den Foti.\nSo eine quartierschändliche Situation weit weg von der Baustelle ist unglaublich. So soll es uns allen dann auch beim Bau der Limmattalbahn ergehen. Das aber mindestens drei Jahre lang (wegen der Tunnelbaustelle, Änderung der Färberhüslistrasse und Bau in der Spitalstrasse).\nDer gleiche Stadtrat, der die Situation jetzt an der Spitalstrasse angeordnet hat, wird dafür sorgen. Das selbst auferlegte Leitbild interessiert ihn nicht. „Die Stadt fördert die Lebensqualität sowie das harmonische Zusammenleben ihrer Einwohnerinnen und Einwohner und wahrt das allgemeine Ansehen und die Interessen des Gemeinwesens“.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/lebensqualitaet-im-spitalquartier/","summary":"\u003cp\u003eAm Dienstag hatte ich ein Erlebnis in unserem Wohnquartier. Ich ging aus dem Haus in Richtung Spitalstrasse zum Einkaufen, als ich eine unglaubliche Situation sah. Acht 40-Tönner. Die zwei Hintersten in zweiter Reihe in der Strasse. Ein Arbeiter regulierte den Verkehr, weil an dieser Stelle ein Kreuzen von Autos nicht mehr ging. Und wer kommt von unten die Strasse hochgefahren? Unsere Polizei. Lächelnd und winkend sind sie vorbeigefahren (sie haben ja entsprechende Anweisungen vom Schlieremer  Stadtrat). Das war etwas zu viel für mich und ich ging zurück und holte den Foti.\u003c/p\u003e","title":"Lebensqualität im Spitalquartier"},{"content":"Kurt Hauser hat uns die Kopie einenes Briefes zugestellt, auf den er wohl nie eine Antwort erhalten wird.\nSehr geehrte Frau Arnet\nbis jetzt habe ich Sie als relativ objektive Journalistin kennengelernt, aber Ihr kürzlich publizierter, mehr als positiver Artikel über die Limmattalbahn hat mich leider eines besseren belehrt! Leider sind Sie ja in bester Gesellschaft. Sämtliche Stadträte von Schlieren und Dietikon, ob links oder rechts, sind ja mit Ihnen einer Meinung. Als Journalistin sollte dies doch einem hellhörig machen und wäre vielleicht ein Grund, der Sache nachzugehen.\nWir Anwohner von der Spitalstrasse sind auf jeden Fall schockiert, wie dieses Projekt ein Stück Heimat zerstört. Das Teilstück Spital - Kantonsschule ist doch unglaublich, sämtliche Bäume und Sträucher verschwinden, damit die Bahn 2-gleisig alle 7 1/2 Minuten durch unsere Strasse rauschen kann, einfach zu Zügeln ist leider schneller gesagt als getan, da die meisten betroffenen Wohnungen Eigentum sind und natürlich bei einem Verkauf wesentlich an Wert verlieren würden, auch sind viele Betroffene meistens in einem Alter, wo das Zügeln auch kein reines Vergnügen mehr ist! Ausserdem ist der aktuelle OeV völlig ausreichend und wird leider auch nicht so benutzt wie vorgesehen. Die Kosten sind noch tragbar, was beim LTB-Projekt noch in den Sternen steht.\nDas musste ich Ihnen einfach mal schreiben, damit Sie wissen, dass die Begeisterung über dieses Projekt beim Bürger nicht einhellig ist.\nMit freundlichem Gruss Kurt Hauser, Spitalstrasse, 8952 Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-musste-ich-dem-tages-anzeiger-schreiben/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eKurt Hauser hat uns die Kopie einenes Briefes zugestellt, auf den er wohl nie eine Antwort erhalten wird.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr geehrte Frau Arnet\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003ebis jetzt habe ich Sie als relativ objektive Journalistin kennengelernt, aber Ihr kürzlich publizierter, mehr als positiver Artikel über die Limmattalbahn hat mich leider eines besseren belehrt! Leider sind Sie ja in bester Gesellschaft. Sämtliche Stadträte von Schlieren und Dietikon, ob links oder rechts, sind ja mit Ihnen einer Meinung. Als Journalistin sollte dies doch einem hellhörig machen und wäre vielleicht ein Grund, der Sache nachzugehen.\u003c/p\u003e","title":"Das musste ich dem Tages-Anzeiger schreiben"},{"content":"Verein will Region in das rationale Schaufenster stellen.\nLeserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 8. Mai 2015:\nDer Zürcher Regierungsrat ist mit einer stärker als erwarteter Auflehnung gegen das Projekt Limmattalbahn konfrontiert. Jüngst haben die Aargauer Kantonsräte sich zwar dafür ausgesprochen, jedoch nicht ohne Wenn und Aber. Nun kommt von ihm Gegendruck als Tarnkappenübung in Vereinsform mit über 1,7 Millionen aus öffentlichen Geldern und striktem Folgezwang für die Gemeindebehörden in Gang. „Es soll die Region ins nationale Schaufenster gestellt werden“. Nur will man nicht offen sagen, um was es konkret geht. Die Orientierung der Regionalplanung Limmattal vom. 5. Mai 2015 in Dietikon hat das Chinesenprinzip deutlich vorgeführt. – Was das Zentralkomitee verordnet, wird gemacht. Das fördert die Stimmabstinenz und die Kassen einiger weniger Gross-Unternehmungen. Auf der Strecke bleibt die Demokratie, die Glaubwürdigkeit und die Umwelt! Die Sozialfolgen werden erneut durch die gebeutelten Steuerzahler beglichen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/verordnete-bauerei/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eVerein will Region in das rationale Schaufenster stellen.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLeserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 8. Mai 2015:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Zürcher Regierungsrat ist mit einer stärker als erwarteter Auflehnung gegen das Projekt Limmattalbahn konfrontiert. Jüngst haben die Aargauer Kantonsräte sich zwar dafür ausgesprochen, jedoch nicht ohne Wenn und Aber. Nun kommt von ihm Gegendruck als Tarnkappenübung in Vereinsform mit über 1,7 Millionen aus öffentlichen Geldern und striktem Folgezwang für die Gemeindebehörden in Gang. „Es soll die Region ins nationale Schaufenster gestellt werden“. Nur will man nicht offen sagen, um was es konkret geht. Die Orientierung der Regionalplanung Limmattal vom. 5. Mai 2015 in Dietikon hat das Chinesenprinzip deutlich vorgeführt. – Was das Zentralkomitee verordnet, wird gemacht. Das fördert die Stimmabstinenz und die Kassen einiger weniger Gross-Unternehmungen. Auf der Strecke bleibt die Demokratie, die Glaubwürdigkeit und die Umwelt! Die Sozialfolgen werden erneut durch die gebeutelten Steuerzahler beglichen.\u003c/p\u003e","title":"Verordnete Bauerei"},{"content":"Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 6. Mai 2015, Aargauer Grosser Rat gibt grünes Licht:\nDa habe ich doch tatsächlich gelesen, dass der Aargauer Grosse Rat mit viel Jubel fast einstimmig 180 Millionen für die Limmattalbahn (LTB) bewilligt habe. Nur - und das ist offenbar eine Zeiterscheinung, - wisse man nicht, aus welchem Kässeli diese Summe dereinst zu zahlen sein werde.\nMeines Erachtens eine himmelschreiende Arroganz unserer elitären Politik, mit Geld umzugehen, das man gar nicht hat und die unendlich hohen Schulden ganz einfach den kommenden Generationen überlassen. Als Bürger könnten wir ähnlich reagieren und den Steuerbehörden mitteilen, dass man wohl herzlich gerne den geforderten Obolus zu zahlen bereit wäre, nur wisse man nicht, aus welchem Kässeli noch etwas zu holen sei.\nAuch in Dietikon, wo die Kässeli ebenfalls leer sind, weil die Politik meist mehr ausgibt als sie hat, wird stets nur von den Grundkosten für die Bahn berichtet. Die zusätzlichen Ausgaben für Abbruch von Häusern, von Sanierung der Zufahrtstrassen, für das Abholzen der erst kürzlich gepflanzter Bäume, ja sogar von Enteignung von privatem Eigentum, verbunden mit Schulden in unbekannter Grösse, wird wissentlich erst nach der Abstimmung diskutiert. Hingegen werden jene Bürger, die sich für das halb so teure Projekt „Bus statt Bahn“ einsetzen, mit allen Mitteln deklassiert.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/mit-schulden-in-die-zukunft/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 6. Mai 2015, \u003cstrong\u003eAargauer Grosser Rat gibt grünes Licht:\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDa habe ich doch tatsächlich gelesen, dass der Aargauer Grosse Rat mit viel Jubel fast einstimmig 180 Millionen für die Limmattalbahn (LTB) bewilligt habe. Nur -  und das ist offenbar eine Zeiterscheinung, - wisse man nicht, aus welchem Kässeli diese Summe dereinst zu zahlen sein werde.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMeines Erachtens eine himmelschreiende Arroganz unserer  elitären Politik, mit Geld umzugehen, das man gar nicht hat und die unendlich hohen Schulden ganz einfach den kommenden Generationen überlassen. Als Bürger könnten wir ähnlich reagieren und den Steuerbehörden mitteilen, dass man wohl herzlich gerne den geforderten Obolus zu zahlen bereit wäre, nur wisse man nicht, aus welchem Kässeli noch etwas zu holen sei.\u003c/p\u003e","title":"Mit Schulden in die Zukunft"},{"content":"Liebe Unterschriftensammler\nWir erinnern daran, dass die Unterschriftenbogen heute der Post übergeben werden müssen, damit wir sie noch berücksichtigen können. Jede Stimme ist zählt! Jede Stimme ist wichtig!\nReferendumskomitee „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ c/o Hugo Panzeri Mühlehaldenstrasse 8 8953 Dietikon\nHerzlichen Dank für euer grosses Engagement.\nFalls Bogen verlegt, vergessen, falsch ausgefüllt, erst jetzt entschieden, nun doch überzeugt, Partner, Freund oder Nachbar noch einladen, das Volk soll entscheiden können: mit Klick einen \u0026ldquo;last minute\u0026rdquo; Referendu ms bogen ausdrucken und ab die Post!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/referendum-gegen-die-vorlage-5111-bau-der-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eLiebe Unterschriftensammler\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir erinnern daran, dass die Unterschriftenbogen heute der Post übergeben werden müssen, damit wir sie noch berücksichtigen können. Jede Stimme ist zählt! Jede Stimme ist wichtig!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReferendumskomitee\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003e„Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“\u003c/strong\u003e c/o Hugo Panzeri\nMühlehaldenstrasse 8\n8953 Dietikon\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzlichen Dank für euer grosses Engagement.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFalls Bogen verlegt, vergessen, falsch ausgefüllt, erst jetzt entschieden, nun doch überzeugt, Partner, Freund oder Nachbar noch einladen, das Volk soll entscheiden können: mit Klick einen \u0026ldquo;last minute\u0026rdquo; \u003ca href=\"/2015/05/Referendumsbogen.pdf2_.pdf\"\u003eReferendu\u003c/a\u003e \u003ca href=\"/2015/05/Referendumsbogen.pdf2_.pdf\"\u003ems\u003c/a\u003e \u003ca href=\"/2015/05/Referendumsbogen.pdf2_.pdf\"\u003ebogen\u003c/a\u003e ausdrucken und ab die Post!\u003c/p\u003e","title":"Referendum gegen die Vorlage 5111, Bau der Limmattalbahn"},{"content":"Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 6.5.: Limmattalbahn – Aargauer Grosser Rat gibt grünes Licht\nMan kann es dem Aargauer Grossen Rat nicht verübeln, dass er dem Kredit für die Limmattalbahn zustimmt. Schliesslich erhält der Kanton Aargau diesen Zubringer zum Shoppi als Geschenk vom Kanton Zürich. Der eine zahlt, der andere profitiert. Wir im Spitalquartier erhalten derweil einen kleinen Vorgeschmack darauf, was uns dereinst beim Bau der Limmattalbahn erwartet: Für den Spitalneubau fahren die 40-Tönner nun durch die Spitalstrasse (Gemeindestrasse!). Das werden wir beim Bau der Limmattalbahn (und des Färberhüslitunnels) auch geniessen, obwohl in den Plangenehmigungsunterlagen behauptet wird, «grundsätzlich» fänden die Transporte nicht über Gemeindestrassen statt. Beim Aushub des Färberhüslitunnels macht man eine «Ausnahme» und legt als Transportroute die Spitalstrasse fest. Mit 1000 Fuhren – also 2000 Lkw-Bewegungen – dürfen wir mindestens rechnen. Für den Spitalneubau wurde nun auch noch mehr als die Hälfte der Parkplätze in der blauen Zone in der Spitalstrasse als Warteraum für die Kipper «beschlagnahmt», bis auf weiteres von Montag bis Freitag zwischen 7 und 18 Uhr. Die Anzahl der Parkplätze ist sowieso viel zu gering, da die Stadtpolizei Schlieren auf Weisung des zuständigen Stadtrates (!) widerrechtlich Parkkarten an Urdorfer Unternehmer (für deren Firmenfahrzeuge) und deren Mitarbeiter vergibt. Vielleicht werfen die Herrschaften gelegentlich mal einen Blick in das einschlägige Reglement. Man sieht: Auch in diesem Fall ist die Stadt Schlieren wieder rührend um das Wohl ihrer Einwohner besorgt.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/so-ruehrend-sorgt-die-stadt-schlieren-fuer-ihre-einwohner/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eLeserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 6.5.\u003c/em\u003e: Limmattalbahn – Aargauer Grosser Rat gibt grünes Licht\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMan kann es dem Aargauer Grossen Rat nicht verübeln, dass er dem Kredit für die Limmattalbahn zustimmt. Schliesslich erhält der Kanton Aargau diesen Zubringer zum Shoppi als Geschenk vom Kanton Zürich. Der eine zahlt, der andere profitiert. Wir im Spitalquartier erhalten derweil einen kleinen Vorgeschmack darauf, was uns dereinst beim Bau der Limmattalbahn erwartet: Für den Spitalneubau fahren die 40-Tönner nun durch die Spitalstrasse (Gemeindestrasse!). Das werden wir beim Bau der Limmattalbahn (und des Färberhüslitunnels) auch geniessen, obwohl in den Plangenehmigungsunterlagen behauptet wird, «grundsätzlich» fänden die Transporte nicht über Gemeindestrassen statt. Beim Aushub des Färberhüslitunnels macht man eine «Ausnahme» und legt als Transportroute die Spitalstrasse fest. Mit 1000 Fuhren – also 2000 Lkw-Bewegungen – dürfen wir mindestens rechnen. Für den Spitalneubau wurde nun auch noch mehr als die Hälfte der Parkplätze in der blauen Zone in der Spitalstrasse als Warteraum für die Kipper «beschlagnahmt», bis auf weiteres von Montag bis Freitag zwischen 7 und 18 Uhr. Die Anzahl der Parkplätze ist sowieso viel zu gering, da die Stadtpolizei Schlieren auf Weisung des zuständigen Stadtrates (!) widerrechtlich Parkkarten an Urdorfer Unternehmer (für deren Firmenfahrzeuge) und deren Mitarbeiter vergibt. Vielleicht werfen die Herrschaften gelegentlich mal einen Blick in das einschlägige Reglement. Man sieht: Auch in diesem Fall ist die Stadt Schlieren wieder rührend um das Wohl ihrer Einwohner besorgt.\u003c/p\u003e","title":"So rührend sorgt die Stadt Schlieren für ihre Einwohner"},{"content":"Auch dieses Jahr waren die Vereine „Limmattalbahn-Nein“ und „Limmattalbahn-so-nicht“ mit einem Stand am Frühlingsmarkt in Dietikon vertreten und sammelten fleissig Unterschriften für das Referendum „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn? – Die Stimmberechtigten sollen entscheiden können“. Unser Platz in der Mitte des Marktes, gleich beim Restaurant Tomate lud zum Verweilen und diskutieren ein. Trotz vereinzelten Regentropfen herrschte ständig reger Trubel an unserem Stand. Kaum aufgebaut, kamen bereits die ersten Besucher an unseren Stand um das Referendum zu unterschreiben. Zum Teil bildeten sich regelrechte Diskussionsrunden um unseren Stand, bei denen natürlich auch Befürworter der Bahn zu Worte kamen. Nach den vielen, überwiegend positiven Gesprächen bauten wir erschöpft, aber mit einem guten Gefühl um 16.00 Uhr unseren Stand ab. An dieser Stelle noch ein grosses Dankeschön an all unsere Helfer und Unterstützer, die fleissig bei jedem Wetter auf die Strasse gehen und Unterschriften sammeln.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/fruehlingsmarkt-dietikon-unterschriftensammlung-geht-weiter/","summary":"\u003cp\u003eAuch dieses Jahr waren die Vereine „Limmattalbahn-Nein“ und „Limmattalbahn-so-nicht“ mit einem Stand am Frühlingsmarkt in Dietikon vertreten und sammelten fleissig Unterschriften für das Referendum „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn? – Die Stimmberechtigten sollen entscheiden können“. Unser Platz in der Mitte des Marktes, gleich beim Restaurant Tomate lud zum Verweilen und diskutieren ein. Trotz vereinzelten Regentropfen herrschte ständig reger Trubel an unserem Stand. Kaum aufgebaut, kamen bereits die ersten Besucher an unseren Stand um das Referendum zu unterschreiben. Zum Teil bildeten sich regelrechte Diskussionsrunden um unseren Stand, bei denen natürlich auch Befürworter der Bahn zu Worte kamen. Nach den vielen, überwiegend positiven Gesprächen bauten wir erschöpft, aber mit einem guten Gefühl um 16.00 Uhr unseren Stand ab. An dieser Stelle noch ein grosses Dankeschön an all unsere Helfer und Unterstützer, die fleissig bei jedem Wetter auf die Strasse gehen und Unterschriften sammeln.\u003c/p\u003e","title":"Frühlingsmarkt Dietikon – Unterschriftensammlung geht weiter"},{"content":"Besuchen Sie uns morgen Samstag am Dietiker Frühlingsmarkt. Wir sind am Stand Nr. 51, fast am gleichen Ort wie vor einem Jahr.\nBringen Sie uns doch bitte die noch nicht zurückgesandten Unterschriftenbogen mit. Wenn Sie mit Ihrer Unterschrift bis jetzt gezögert haben, können Sie die Unterschrift morgen noch nachholen. Tragen auch Sie dazu bei, dass wir das gesetzte Ziel zu erreichen. Dafür danken wir Ihnen.\nBei unseren Referendumsbemühungen mussten wir leider auch mit Sabotage kämpfen. Eine ganze Anzahl Karten wurden bündelweise leer der Post übergeben. Viel schlimmer aber sind die raffiniert gefälschten und kaum erkennbaren Unterschriftenbogen mit falschen oder nicht existierenden Namen und Strassenbezeichnungen. Man will uns offensichtlich Unterschriftenbogen einschieben, die sich später als ungültig erweisen werden, damit wir an der Mindestzahl von 3'000 Unterschriften scheitern. Also: Jede ehrliche Stimme zählt.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/aufruf/","summary":"\u003cp\u003eBesuchen Sie uns morgen Samstag am Dietiker Frühlingsmarkt. Wir sind am Stand Nr. 51, fast am gleichen Ort wie vor einem Jahr.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBringen Sie uns doch bitte die noch nicht zurückgesandten Unterschriftenbogen mit. Wenn Sie mit Ihrer Unterschrift bis jetzt gezögert haben, können Sie die Unterschrift morgen noch nachholen. Tragen auch Sie dazu bei, dass wir das gesetzte Ziel zu erreichen. Dafür danken wir Ihnen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei unseren \u003ca href=\"/referendum/\"\u003eReferendumsbemühungen\u003c/a\u003e mussten wir leider auch mit Sabotage kämpfen. Eine ganze Anzahl Karten wurden bündelweise leer der Post übergeben. Viel schlimmer aber sind die raffiniert gefälschten und kaum erkennbaren Unterschriftenbogen mit falschen oder nicht existierenden Namen und Strassenbezeichnungen. Man will uns offensichtlich Unterschriftenbogen einschieben, die sich später als ungültig erweisen werden, damit wir an der Mindestzahl von 3'000 Unterschriften scheitern. Also: Jede ehrliche Stimme zählt.\u003c/p\u003e","title":"﻿Aufruf an alle Stimmberechtigten im Kanton Zürich"},{"content":"Für Sie gelesen in der Gewerbezeitung Nr. 2 vom 7. Mai 2015 Die von der Standortförderung Limmattal als Impulsgeber für die Region propagierte Limmattalbahn geht auf Planungsannahmen der Jahre 2002 - 2006 zurück. Es wird dabei von einem grossen Bevölkerungswachstum in den Städten ausgegangen. Dies hat sich zu einem massgeblichen Teil auch so eingestellt. Doch dafür war bis heute keine Limmattalbahn notwendig.\nDie Planungsannahmen gingen damals von einem grossen Bevölkerungswachstum aus, einerseits durch innere Verdichtung und andererseits durch Umnutzung von Gewerbe- und Industriearealen . Diese Annahmen haben sich in den vergangenen Jahren als zutreffend erwiesen. In Schlieren ist diese Entwicklung weitgehend abgeschlossen, in Dietikon insbesondere in den Gebieten Limmatfeld bis Silbern jedoch noch in vollem Gange. Bis ins Jahr 2022 dürfte diese Entwicklung ebenfalls abgeschlossen sein. Es handelt sich dabei um Gebiete im Einzugsgebiet der bestehenden S-Bahn-Stationen oder um solche fernab der geplanten Linienführung der Limmattalbahn.\nKeine ausreichende Nachfrage nach einer Limmattalbahn\nDie neuen Wohngebiete sind in keiner Art und Weise auf eine zu erstellende Stadtbahn angewiesen. Und in den bestehenden Wohngebieten, die neu auch durch die Limmattalbahn erschlossen würden, ist keine über das bestehende Busangebot hinausgehende Nachfrage auszumachen. Es kann also festgestellt werden, dass zum heutigen Zeitpunkt rund 50% der bis 2030 vorgesehenen Bevölkerungszunahme bereits stattgefunden hat, aber noch überhaupt keine Nachfrage nach einem zusätzlichen Verkehrträger für diese Neuzuzüger vorhanden ist. Das lässt den einfachen, und von der Mehrheit der Limmattaler Bevölkerung auch gezogenen Schluss zu, dass es die Limmattalbahn in der vorgesehenen, am 30. März vom Zürcher Kantonsrat genehmigten Form gar nicht braucht, respektive nie brauchen wird. Was ganz klar bereits heute von Unternehmen und Gewerbetreibenden gefordert wird, ist ein funktionierendes Strassennetz innerhalb der Region, und zwar bis in die Zentren hinein. Der Kantonsrat hat im dritten Teil seines Beschlusses auch 136 Millionen Franken für ergänzende Massnahmen am Strassennetz gutgeheissen, aber erst in der nächsten Dekade und nach Abschluss des Baus der Limmattalbahn. Auch hier liegt aus Sicht des Limmattals eine Fehleinschätzung vor, müsste doch dieser Ausbau des Strassennetzes mit absoluter Dringlichkeit vorgenommen werden.\nEs fehlt am Geld, an leistungsfähigen Strassen und an Schulräumen\nDas Niederfeld müsste nach Richtplanvorgaben vor der Einzonung durch ein schienengebundenes Verkehrsmittel erschlossen werden. Dem wäre durch eine neue S-Bahnstation Silbern genüge getan. Irgendwo müssen auch die um 29% zunehmenden Arbeitsplätze entstehen. Ein Dietiker Logistikunternehmen hat dazu Pläne im Niederfeld vorgelegt. Es war dann aber sehr erstaunlich zu hören, dass Parks und sonstige geplante Freiflächen einen so grossen Flächenbedarf nicht zuliessen. Wo, wenn nicht in direkter Nähe eines Autobahnanschlusses sollen sich dann die Logistikunternehmen ansiedeln? Die Bevölkerungszunahme in Dietikon äussert sich auch im zunehmenden Bedarf an Schulräumlichkeiten. Diese konnten in der Vergangenheit nicht zeitgerecht erstellt werden, und es ist aus Kosten- und Platzgründen nicht absehbar, ob Dietikon in den nächsten Jahrzehnten über genügend Schulräume verfügen wird. Darüber hinaus sind weitere Infrastrukturen für diese wachsende Bevölkerung zu erstellen und zu unterhalten. Es ist daher wirklich fraglich, ob unter dem Strich von dem erwarteten Steueraufkommen noch etwas für Dietikon übrigbleiben wird, oder ob Dietikon neben weiteren traurigen Negativrekorden auch noch am Maximalsteuerfuss hängenbleibt.\nWer soll die Limmattalbahn am Schluss bezahlen?\nIm Kantonsratsbeschluss sind zwar die auf den Kanton Zürich entfallenden Initialkosten aufgeführt, nicht aber die von den betroffenen Gemeinden darüber hinaus zu tragenden Kosten für Werkleitungen und Haltestellen. Die Genehmigung dieser Kosten wird aber den demokratischen Entscheidungsprozessen entzogen und muss als gebundene Ausgaben den bereits strapazierten Gemeindebudgets aufgebürdet werden. Auch die Finanzierung des Rollmaterials und des Betriebes lässt noch viele Fragen offen, insbesondere inwieweit sich die Benutzer durch steigende Ticketpreise daran beteiligen werden, und welche Anteile der Kostenunterdeckung durch Kanton und Gemeinden getragen werden. In Anbetracht dieser offenen Fragen ist das vom Komitee „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ ergriffene Referendum die letzte Möglichkeit, um hier noch korrigierend eingreifen zu können.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/werbung-fuer-die-limmattalbahn-mit-ueberholten-planungsannahmen/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eFür Sie gelesen in der Gewerbezeitung Nr. 2 vom 7. Mai 2015\u003c/em\u003e \u003cstrong\u003eDie von der Standortförderung Limmattal als Impulsgeber für die Region propagierte Limmattalbahn geht auf Planungsannahmen der Jahre 2002 - 2006 zurück. Es wird dabei von einem grossen Bevölkerungswachstum in den Städten ausgegangen. Dies hat sich zu einem massgeblichen Teil auch so eingestellt. Doch dafür war bis heute keine Limmattalbahn notwendig.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Planungsannahmen gingen damals von einem grossen Bevölkerungswachstum aus, einerseits durch innere Verdichtung und andererseits durch Umnutzung von Gewerbe- und Industriearealen \u003cstrong\u003e.\u003c/strong\u003e Diese Annahmen haben sich in den vergangenen Jahren als zutreffend erwiesen. In Schlieren ist diese Entwicklung weitgehend abgeschlossen, in Dietikon insbesondere in den Gebieten Limmatfeld bis Silbern jedoch noch in vollem Gange. Bis ins Jahr 2022 dürfte diese Entwicklung ebenfalls abgeschlossen sein. Es handelt sich dabei um Gebiete im Einzugsgebiet der bestehenden S-Bahn-Stationen oder um solche fernab der geplanten Linienführung der Limmattalbahn.\u003c/p\u003e","title":"Werbung für die Limmattalbahn mit überholten Planungsannahmen"},{"content":"Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 6. Mai 2015:\nDie Diskussion Limmattalbahn Ja oder Nein ist Quatsch. Limmattalbahn ja, aber mit der Gondelbahn. Die Metropolen der Welt verlegen den Nahverkehr in die Luft. Die Stadtseilbahn ist billiger, umweltschonender und verstopft nicht die Strassen. Sie bringt Urlaubsfeeling ins Limmattal. Die Projektleiter und die Regierenden im Kanton Zürich bauen kein Transportmittel der Zukunft, sondern halten fest an der Spanisch-Brötli-Bahn (7. August 1847.) Ich habe es schon immer gewusst, der Kanton Zürich ist ein Schwellenkanton, an der Schwelle zum innovativen Kanton Aargau.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/mit-der-gondel-ins-limmatspital/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 6. Mai 2015:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Diskussion Limmattalbahn Ja oder Nein ist Quatsch. Limmattalbahn ja, aber mit der Gondelbahn. Die Metropolen der Welt verlegen den Nahverkehr in die Luft. Die Stadtseilbahn ist billiger, umweltschonender und verstopft nicht die Strassen. Sie bringt Urlaubsfeeling ins Limmattal. Die Projektleiter und die Regierenden im Kanton Zürich bauen kein Transportmittel der Zukunft, sondern halten fest an der Spanisch-Brötli-Bahn (7. August 1847.) Ich habe es schon immer gewusst, der Kanton Zürich ist ein Schwellenkanton, an der Schwelle zum innovativen Kanton Aargau.\u003c/p\u003e","title":"Mit der Gondel ins Limmatspital"},{"content":"Heute Morgen blieb in Zürich der Betrieb der Glattalbahn Linien 10 und 12 aufgrund einer technischen Störung während zwei Stunden in beiden Richtungen unterbrochen. Ein defektes Tram musste abgeschleppt werden, weshalb die Fahrgäste bis 8 Uhr Wartezeiten hinnehmen und auf andere Verkehrsträger umsteigen mussten.\nStellen Sie sich einen solchen Defekt bei der Limmattalbahn auf der Reppischbrücke vor. Wie lange wird ein solches Ereignis dauern und was für ein Chaos darf erwartet werden? Ein induktiver Elektrobus könnte die Unfallstelle ohne Verzögerungen umfahren, womit nur mit einer geringen Verspätung zu rechnen wäre. Wenn überhaupt. Übrigens: Werden Sie von diesem Unterbruch in Ihrer morgigen Zeitung etwas lesen? Wohl kaum. Die Geschichte spielt ja nicht im Limmattal sondern im Glattal. Und vom Glattal lesen Sie ausnahmslos nur Positives und von der Glattalbahn grundsätzlich nie Negatives.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/tram-defekt/","summary":"\u003cp\u003eHeute Morgen blieb in Zürich der Betrieb der Glattalbahn Linien 10 und 12 aufgrund einer technischen Störung während zwei Stunden in beiden Richtungen unterbrochen. Ein defektes Tram musste abgeschleppt werden, weshalb die Fahrgäste bis 8 Uhr Wartezeiten hinnehmen und auf andere Verkehrsträger umsteigen mussten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eStellen Sie sich einen solchen Defekt bei der Limmattalbahn auf der Reppischbrücke vor. Wie lange wird ein solches Ereignis dauern und was für ein Chaos darf erwartet werden?\u003c/em\u003e \u003cem\u003eEin induktiver Elektrobus könnte die Unfallstelle ohne Verzögerungen umfahren, womit nur mit einer geringen Verspätung zu rechnen wäre. Wenn überhaupt.\u003c/em\u003e \u003cem\u003eÜbrigens: Werden Sie von diesem Unterbruch in Ihrer morgigen Zeitung etwas lesen?\u003c/em\u003e\n\u003cem\u003eWohl kaum. Die Geschichte spielt ja nicht im Limmattal sondern im Glattal.\u003c/em\u003e\n\u003cem\u003eUnd vom Glattal lesen Sie ausnahmslos nur Positives und von der Glattalbahn grundsätzlich nie Negatives.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","title":"Ein Tram blieb auf der Strecke"},{"content":"Wie nach der stets völlig einseitigen Berichterstattung der Aargauer Zeitungen nicht anders zu erwarten war, hat der Aargauer Grosse Rat gestern dem Antrag Limmattalbahn zugestimmt.\nIn unserem Nachbarkanton dürften die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu diesem Geschäft jedoch überhaupt nichts zu sagen haben. Vor allem die Spekulanten werden von diesem Geschenk des Kantons Zürich profitieren. So ist es dem Aargau schon früh gelungen, die Zürcher Regierung über den Tisch zu ziehen. Das Tramdepot mit dem idealen Standort in der Asp in Spreitenbach wurde ohne grosse Gegenwehr auf das rare Dietiker Kulturland (ohne Protest der Grünen) im Kanton Zürich verschoben. So gelang es dem Kanton Aargau, einen zweistelligen Millionenbetrag zu sparen, weil kontaminiertes Erdreich nicht entsorgt werden muss…\nErfreulich ist, dass Grossrat Stefan Haller, BDP, bei der Debatte als Einzelvotant ein paar wichtige Punkte aus dem Kanton Zürich aufgegriffen und die Umsetzung des Projektes als „ein Dorn im Auge hat. Die Bahn soll als eigentrassierte Linie realisiert werden. Das wäre ja schön und gut, nur wird es leider viele Punkte auf der Linie geben welche Strassenkreuzungen und weiteres betreffen wo der Individualverkehr teils massiv beschnitten werden wird. Beispiel 1: Vom Bahnhof Altstetten bis Farbhof wird die Bahn nicht eigentrassiert fahren können, da schlicht nicht genug Platz vorhanden ist. Nach meiner Einschätzung wird es hier gerade wieder in den Hauptverkehrszeiten zu längeren Ein- und Aussteigezeiten kommen, während dem sich die Fahrzeugkolonne hinter der Bahn anstaut. Beispiel 2: Die Kreuzung in Schlieren Richtung Engstringen, welche vor allem in den Abend und Morgenstunden sehr frequentiert ist, wird zugunsten der Bahn komplett geschlossen wie aus den Berichterstattungen zu lesen ist. Ein sicherheitstechnisches Unding. Ähnliche Szenarien gibt es bei der Glattalbahn wo immer mal wieder Unfälle geschehen. Beispiel 3: Birmensdorferstrasse Dietikon: Hier werden wohl Parkplätze (Blaue Zone) wegfallen müssen. Auch hier sind die Platzverältnisse eigentlich zu eng. Um noch ein Bahn hineinquetschen zu wollen. Beispiel 4: Hier trifft die LTB auf die BDWM, zum Glück sind die Spurweiten der beiden Bahnen nach jetzigem Plan identisch womit die Gleise der BDWM mitverwendet werden können. Durch die höhere Frequenz der LTB wird es aber unangenehm, sobald etwas im empfindlichen System der beiden Netze nicht funktioniert. Sobald wir in den Aargau kommen wird es weniger dramatisch, weil hier noch weniger gebaut ist. Hier wird vorwiegend Land verbraucht.“ Bald merken es auch die Dümmsten.\nEndstation im Grünen! Weiterfahrt bis Baden erst in 15 (!) Jahren ein Thema(der aargauische Baudirektor Stephan Attiger) Wann dämmert es den Zürcher Politikern?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/endstation/","summary":"\u003cp\u003eWie nach der stets völlig einseitigen Berichterstattung der Aargauer Zeitungen nicht anders zu erwarten war, hat der Aargauer Grosse Rat gestern dem Antrag Limmattalbahn zugestimmt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn unserem Nachbarkanton dürften die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu diesem Geschäft jedoch überhaupt nichts zu sagen haben. Vor allem die Spekulanten werden von diesem Geschenk des Kantons Zürich profitieren. So ist es dem Aargau schon früh gelungen, die Zürcher Regierung über den Tisch zu ziehen. Das Tramdepot mit dem idealen Standort in der Asp in Spreitenbach wurde ohne grosse Gegenwehr auf das rare Dietiker Kulturland (ohne Protest der Grünen)  im Kanton Zürich verschoben. So gelang es dem Kanton Aargau, einen zweistelligen Millionenbetrag zu sparen, weil kontaminiertes Erdreich nicht entsorgt werden muss…\u003c/p\u003e","title":"Endstation"},{"content":"Vor einigen Tagen konnten wir lesen, dass uns die Ostfriesen mit vier geplanten rein elektrischen Buslinien überholen werden, um einen Meilenstein in der Entwicklung der Energiewende zu setzen und eine Vorreiterrolle zu übernehmen.\nIn der „Energiestadt“ Dietikon wurden energiesparende Glühlämpchen zu stark vergünstigten Preisen an die Bevölkerung abgegeben und mit der Limmatstadtbahn werden mit der teuersten und ältesten Technik stromfressende, überlange und zeitweise fast leer herumfahrende Trams geplant…\nIn Münster in Westfalen mit seinen über 300‘000 Einwohnern begann man vor nur drei Jahren (!), sich Gedanken zu machen, wie ein E-Bus auf einer 12 km langen Strecke funktionieren könnte. In diesen Tagen beginnen die Fahrten im Linienverkehr.\n[embed]https://www.youtube.com/watch?v=uS8rJzlkKW8[/embed]\nDie Stadtwerke Münster legen Wert darauf, dass hier keine Forschung mehr gemacht wird, sondern Serienbusse verwendet werden. Mit ZeEUS (Zero Emission Urban Bus System) spielt Münster in einer Liga mit Barcelona, London, Stockholm, Pilsen, Cagliari und Bonn.\nWas für Gedanken über die Entwicklung der städtischen Transportmittel haben sich die Limmattalbahn AG und die Kantonsregierung in den letzten zehn Jahren (!) gemacht? Welche Analysen wurden erstellt?\nIn welcher Liga soll die Limmatstadtbahn spielen?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/in-welcher-liga-soll-die-limmatstadtbahn-spielen/","summary":"\u003cp\u003eVor einigen Tagen konnten wir lesen, dass uns die Ostfriesen mit vier geplanten rein \u003ca href=\"/die-ostfriesen-ueberholen-uns/\"\u003eelektrischen Buslinien\u003c/a\u003e überholen werden, um einen Meilenstein in der Entwicklung der Energiewende zu setzen und eine Vorreiterrolle zu übernehmen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der „Energiestadt“ Dietikon wurden energiesparende \u003ca href=\"http://www.dietikon.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/?action=showinfo\u0026amp;info_id=258202\"\u003eGlühlämpchen\u003c/a\u003e zu stark vergünstigten Preisen an die Bevölkerung abgegeben und mit der Limmatstadtbahn werden mit der teuersten und ältesten Technik stromfressende, überlange und zeitweise fast leer herumfahrende Trams geplant…\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn Münster in Westfalen mit seinen über 300‘000 Einwohnern begann man vor nur drei Jahren  (!), sich Gedanken zu machen, wie ein E-Bus auf einer 12 km langen Strecke funktionieren könnte. In diesen Tagen beginnen die Fahrten im Linienverkehr.\u003c/p\u003e","title":"In welcher Liga soll die Limmatstadtbahn spielen?"},{"content":"Mal laut denken: Heute Vormittag habe ich wieder mal einen Spaziergang ins Zentrum bis Bahnhof gemacht, und an der Tramstrasse wiederum etwas beobachtet, wie schon vor ein paar Wochen. Leute zum Teil mit Anzug und Kravatte sind da und um den Bären herum mit Notebook und Notitzen unterwegs und sichten die Häuserfassaden beim Bären, beim Peace House und anscheinend auch beim Haus daneben. Ich denke, da läuft etwas hinter den Kulissen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ein-aufmerksamer-beobachter/","summary":"\u003cp\u003eMal laut denken: Heute Vormittag habe ich wieder mal einen Spaziergang ins Zentrum bis Bahnhof gemacht, und an der Tramstrasse wiederum etwas beobachtet, wie schon vor ein paar Wochen. Leute zum Teil mit Anzug und Kravatte sind da und um den Bären herum mit Notebook und Notitzen unterwegs und sichten die Häuserfassaden beim Bären, beim Peace House und anscheinend auch beim Haus daneben. Ich denke, da läuft etwas hinter den Kulissen.\u003c/p\u003e","title":"Ein aufmerksamer Beobachter"},{"content":"Es sind noch keine zwei Tage her, seit ich aus Frauenfeld berichtet habe und schon hören wir von einem Unfall der Frauenfeld-Wil-Bahn.\nSolche Unfälle wird es bei der Limmattalbahn wohl nicht geben, da sich diese ja am Sicherheitskonzept der Glattalbahn orientiert. Diese hatte bekanntlich bis heute erst rund 50 Unfälle zu verzeichnen und nie war die Bahn schuld.\nDas Namensgebung und das Sicherheitskonzept der Glattalbahn wurden eben vor vielen Jahren bereits bei der Projektierung geschaffen, als die Schreibweise mit „ttt“ noch verpönt war. Zur Unfallverhütung wurde seither vieles versucht. Im Kreuzungsbereich wurden Strassenbeläge grün bemalt (dafür wurden wir sogar aus dem Ausland belächelt; was ist bei Schnee?), die Front der Trams wurde geändert, und und und.\nDoch letztlich halfen nur die Barrieren, die es in Schlieren – gemäss den neusten Plänen der Limmatstattbahn – und in Dietikon wohl zu Hauf geben wird. An anderen Orten wird den Autofahrern einfach das Abbiegen und Kreuzen der Geleise verboten und er muss Umwege fahren. Und der Radfahrer? Dann soll das Signal auch noch bimmeln. Gut so: Wenn sie aus ihrem Haus die Bahn nicht mehr hören sollten, können sie sich von frühmorgens bis spätabends alle paar Minuten am Gebimmel vor ihrem Haus erfreuen; auch am Sonntag. Vielleicht sogar an Orten, wo sie heute ein Gebimmel gar nicht erwarten. Sollte vor ihrem Haus jedoch noch genügend Platz vorhanden sein, wird Ihnen die Limmatstadtbahn vielleicht einen Erdhügel zur Schalldämpfung offerieren…\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/frauenfeld-zum-zweiten/","summary":"\u003cp\u003eEs sind noch keine zwei Tage her, seit ich aus Frauenfeld berichtet habe und schon hören wir von einem Unfall der Frauenfeld-Wil-Bahn.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSolche Unfälle wird es bei der Limmattalbahn wohl nicht geben, da sich diese ja am Sicherheitskonzept der Glattalbahn orient\u003cimg alt=\"zzz\" loading=\"lazy\" src=\"/2015/05/zzz.jpg\"\u003eiert. Diese hatte bekanntlich bis heute erst rund 50 Unfälle zu verzeichnen und nie war die Bahn schuld.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Namensgebung und das Sicherheitskonzept der Glattalbahn wurden eben vor vielen Jahren bereits bei der Projektierung geschaffen, als die Schreibweise mit „ttt“ noch verpönt war. Zur Unfallverhütung wurde seither vieles versucht. Im Kreuzungsbereich wurden Strassenbeläge grün bemalt (dafür wurden wir sogar aus dem Ausland belächelt; was ist bei Schnee?), die Front der Trams wurde geändert, und und und.\u003c/p\u003e","title":"Gebimmel vor der Haustür"},{"content":"Wie wir darauf hingewiesen wurden, werden auf dem Immobilienportal einer renommierten Firma an der Spitalstrasse in Schlieren zur Zeit fünf Eigentumswohnungen zum Verkauf ausgeschrieben.\nWirft die Limmattalbahn ihre Schatten voraus?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/spitalstrasse-schlieren/","summary":"\u003cp\u003eWie wir darauf hingewiesen wurden, werden auf dem Immobilienportal einer renommierten Firma an der Spitalstrasse in Schlieren zur Zeit fünf Eigentumswohnungen zum Verkauf ausgeschrieben.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWirft die Limmattalbahn ihre Schatten voraus?\u003c/p\u003e","title":"Spitalstrasse Schlieren"},{"content":"Ein aufmerksamer Bürger einer Stadt fernab vom Limmattal hat uns die folgenden Zeilen geschrieben:\nBei einem kürzlichen Apéro im Zürcher Unterland bin ich mit einem Gemeinderat von x ins Gespräch gekommen. Beim Thema Entfremdung der Politiker – inkl. Staats-Bürokraten – vom Volk, kamen wir auf die Limmattalbahn zu sprechen. Mein Gesprächspartner und seine Frau waren erstaunt, dass es gegen die Bahn (Bemerkung: das ist doch etwas Gutes) Widerstand gibt.\nHabe ihnen erklärt, dass die einzigen die profitieren Baufirmen, Advokaten und Politiker (mit hohler Hand) sind. Sowie das Tivoli in Spreitenbach. Seine Bemerkung: dann ist der Name der Bahn falsch. Es müsste Einkaufsbahn nach Spreitenbach heissen.\nEigentlich sollte man die Bahn bis Waldshut verlängern. Da könnten dann in Dietikon und Schlieren im Zentrum, anstelle der nicht mehr benötigten Läden, Prestigeobjekte wie der Turm in Dietikon gebaut werden. Somit wäre Platz da für die Gäste von Bundesrätin Sommaruga aus dem Mittelmeer.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/einkaufsbahn-nach-spreitenbach/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eEin aufmerksamer Bürger einer Stadt fernab vom Limmattal hat uns die folgenden Zeilen geschrieben:\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei einem kürzlichen Apéro im Zürcher Unterland bin ich mit einem Gemeinderat von x ins Gespräch gekommen. Beim Thema Entfremdung der Politiker – inkl. Staats-Bürokraten – vom Volk, kamen wir auf die Limmattalbahn zu sprechen. Mein Gesprächspartner und seine Frau waren erstaunt, dass es gegen die Bahn (Bemerkung: das ist doch etwas Gutes) Widerstand gibt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eHabe ihnen erklärt, dass die einzigen die profitieren Baufirmen, Advokaten und Politiker (mit hohler Hand) sind. Sowie das Tivoli in Spreitenbach. Seine Bemerkung: dann ist der Name der Bahn falsch. Es müsste \u003cstrong\u003eEinkaufsbahn nach Spreitenbach\u003c/strong\u003e heissen.\u003c/p\u003e","title":"Einkaufsbahn nach Spreitenbach"},{"content":"Auszug aus einem Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 29. April 2015 zur GV des Dietiker Stadtvereins und zur Besichtigung von Frauenfeld:\nRund 120 Dietiker haben diesen Ausflug bei bestem Reisewetter und bei guter Laune genossen. Aufgeteilt in mehrere Gruppen lernten wir eine sehenswerte Stadt kennen, ein kulturell behüteter Ort mit unzählig vielen verlockenden Läden die allesamt so richtig zum Lädele einladen. Da gab es halt bei einigen von uns Besuchern auch Tränen.\nEs waren Tränen vermischt mit Neid. Heimlicher Neid, weil die Frauenfelder nicht nach Winterthur müssen, um etwas Schönes zu shoppen, wie wir nach Spreitenbach, sondern weil die Frauenfelder alles was das Herz begehrt in ihrer Stadt und nach ihrem Gusto in einem dieser verführerischen Detailläden einkaufen können.\nAber trösten wir uns! Auch die Frauenfelder haben ihre Sorgen mit einer rumpelnden, quietschende und Angst einflössenden Strassenbahn, die, wie bei uns die BDB oder noch schlimmer die kommende Limmattalbahn, das Zentrum für Fussgänger in Ost-und West teilt und für ältere Leute quasi unpassierbar macht.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/frauenfeld-hat-gegenueber-dietikon-einen-vorteil/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eAuszug aus einem Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 29. April 2015 zur GV des Dietiker Stadtvereins und zur Besichtigung von Frauenfeld:\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eRund 120 Dietiker haben diesen Ausflug bei bestem Reisewetter und bei guter Laune genossen. Aufgeteilt in mehrere Gruppen lernten wir eine sehenswerte Stadt kennen, ein kulturell behüteter Ort mit unzählig vielen verlockenden Läden die allesamt so richtig zum Lädele einladen. Da gab es halt bei einigen von uns Besuchern auch Tränen.\u003c/p\u003e","title":"Frauenfeld hat gegenüber Dietikon einen Vorteil"},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 25. April 2015:\nGestern war ein Hochglanzprospekt der vier von der Limmattalbahn betroffenen Gemeinde-Regierungen in allen Briefkästen der Region. Den Einwohnern von Schlieren, Urdorf, Dietikon und Spreitenbach wird versucht, klarzumachen, dass wir die unnütze und teure Bahn brauchen. Zahlen tun diese Prospekte die Steuerzahler der Gemeinden, darum kann man aus dem Vollen schöpfen. In diesem, von uns bezahlten Prospekt steht auch noch, dass viele unserer Wohnungen veraltet seien. Kaum ein Haus hier im von der Linienführung betroffenen Schlieren West ist älter als 40 Jahre. Viele Wohnungen sind sicher noch nicht einmal abbezahlt und sollen nach Meinung unseres Stadtpräsidenten schon veraltet und abbruchreif sein. Es bestätigt wieder meine schon oft kundgetane Meinung, dass für den Stadtrat von Schlieren, Schlieren am Kesslerplatz aufhört. Für ihn steht einzig die Enklave Spital Limmattal auf Schlieremer Boden. Die zwei Vereine, deren Mitglieder gegen die Bahn sind, müssen ihre Aktivitäten, wie z.B. Rundschreiben oder den Druck der Referendumsbögen und das Porto selbst bezahlen. Wenn es zu einem Abstimmungskampf kommen sollte, geht dasselbe Spiel wieder von vorn los. Die befürwortenden Regierungen bewilligen sich das Geld, die Vereine müssen sich das Geld zusammen betteln.\nGestern traf ich einen Nachbarn im Haus, er hatte den Prospekt der Gemeinden für die Bahn in der Hand. Er fragte mich, ob ich das Pamphlet unserer, ich zitiere „Dreckregierung“ Zitatende, schon gelesen habe. Dieser Satz geht mir nicht mehr aus dem Kopf.\nHeidemarie Busch, Schlieren Gemeinderätin CVP\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-prospekte-zahlen-die-steuerzahler/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 25. April 2015:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eGestern war ein Hochglanzprospekt der vier von der Limmattalbahn betroffenen Gemeinde-Regierungen in allen Briefkästen der Region. Den Einwohnern von Schlieren, Urdorf, Dietikon und Spreitenbach wird versucht, klarzumachen, dass wir die unnütze und teure Bahn brauchen. Zahlen tun diese Prospekte die Steuerzahler der Gemeinden, darum kann man aus dem Vollen schöpfen. In diesem, von uns bezahlten Prospekt steht auch noch, dass viele unserer Wohnungen veraltet seien. Kaum ein Haus hier im von der Linienführung betroffenen Schlieren West ist älter als 40 Jahre. Viele Wohnungen sind sicher noch nicht einmal abbezahlt und sollen nach Meinung unseres Stadtpräsidenten schon veraltet und abbruchreif sein. Es bestätigt wieder meine schon oft kundgetane Meinung, dass für den Stadtrat von Schlieren, Schlieren am Kesslerplatz aufhört. Für ihn steht einzig die Enklave Spital Limmattal auf Schlieremer Boden. Die zwei Vereine, deren Mitglieder gegen die Bahn sind, müssen ihre Aktivitäten, wie z.B. Rundschreiben oder den Druck der Referendumsbögen und das Porto selbst bezahlen. Wenn es zu einem Abstimmungskampf kommen sollte, geht dasselbe Spiel wieder von vorn los. Die befürwortenden Regierungen bewilligen sich das Geld, die Vereine müssen sich das Geld zusammen betteln.\u003c/p\u003e","title":"Die Prospekte zahlen die Steuerzahler"},{"content":"Es ist allmählich sattsam bekannt, dass uns die Exponenten der SVP in Dietikon bei jeder Gelegenheit persönlich verunglimpfen und beschimpfen. Meistens dort, wo wir uns nicht wehren können. Und dort, wo sich kein Befürworter einer Limmattalbahn bemüht, offen, sachlich und kompetent zu diskutieren.\nHeute hat uns ein Dietiker Gewerbler beim Märtkafi lautstark mit „Ihr mit eurem Stinkbus“ beschimpft.\nWir fragen: Seit wann stinkt Elektrizität? Warum soll ein Elektrobus stinken. Wir sprechen nicht einmal von einem induktiven Elektrobus. Das wäre für den Schreienden wohl zu anspruchsvoll.\nAber es zeigt einmal mehr, dass die meisten Bahn-Befürworter keine Ahnung haben, wovon sie sprechen. Sie sprechen nur nach, was ihnen politisch von oben diktiert wird. Sie wissen auch nicht, was wir unter kostengünstigen und flexiblen Alternativen verstehen. Bei solch‘ blöden Angriffen bleibt uns wohl nur noch, Friedrich von Schiller zu zitieren:\nGegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/dietiker-gewerbler-mit-dem-stinkbus/","summary":"\u003cp\u003eEs ist allmählich sattsam bekannt, dass uns die Exponenten der SVP in Dietikon bei jeder Gelegenheit persönlich verunglimpfen und beschimpfen. Meistens dort, wo wir uns nicht wehren können. Und dort, wo sich kein Befürworter einer Limmattalbahn bemüht, offen, sachlich und kompetent zu diskutieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute hat uns ein Dietiker Gewerbler beim Märtkafi lautstark mit „Ihr mit eurem Stinkbus“ beschimpft.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir fragen: Seit wann stinkt Elektrizität? Warum soll ein Elektrobus stinken. Wir sprechen nicht einmal von einem induktiven Elektrobus. Das wäre für den Schreienden wohl zu anspruchsvoll.\u003c/p\u003e","title":"Dietiker Gewerbler mit dem Stinkbus!"},{"content":"Liebe Leserinnen und Leser\nSchmunzeln Sie ob der neusten Mär im Newsletter April 2015 und was die Allianz pro Limmattalbahn anderen in den Mund legt!\nSie werden sofort feststellen, dass die von der Limmattalbahn AG früher schon mehrfach wiederholten Ausführungen nicht besser werden und bestes Werbematerial für unsere Referendums-Sammlung sind!\nGespräch mit einem CEO in Schlieren; auf Seite 4.\nWir zitieren die einleitenden Sätze und den letzten Satz:\nR.M. kommt heute oft mit dem Auto zur Arbeit.\nWir behaupten: Wohl fast immer… Natürlich macht dies ökologisch keinen Sinn.\nEin verantwortungsvoller CEO muss Prioritäten setzen und noch andere Kriterien berücksichtigen und gewichten, wie Mobilität. Schnelligkeit, Flexibilität und vieles andere mehr. Auch der Zeitgewinn halte sich wegen des Staus je länger je mehr in Grenzen.\nWir gehen davon aus, dass R.M. – gemäss einen früheren Interview in der Handelszeitung – in Wettingen wohnt, in der Gartenstadt im Limmattal. (! wird diese Stadt auch verdichtet?). Nehmen wir an, er wohnt irgendwo an der Landstrasse, zwischen den Nrn. 35 und 80 und dass er täglich an seinen Arbeitsplatz an der Rütistrasse 12 in Schlieren fährt, sofern er nicht einen anderen Ort anfährt, zu einem Kunden, zu einer Sitzung oder zu einem anderen Anlass. Sein Arbeitsweg misst ca. 18 km und dauert ca. 20 Minuten. Wir sind diese Strecke morgens zu verschiedenen Zeiten abgefahren und haben den Stau gesucht. Selbst wenn auf dem Navi Stau angesagt würde, hätte man eine Alternative, auf der die Fahrt nur wenige Minuten länger dauern würde. Doch zu Stosszeiten sind die Züge oft überfüllt.\nWoher weiss das R.M.? Von Egloff’s Märchen oder von der Limmattalbahn AG? Am Tag als der Zürcher Kantonsrat den Beschluss 5111 gefasst hat, sind die Anhänger unseres beiden Vereine zu früher Morgenstunde mit der S-Bahn von Dietikon und Schlieren nach Zürich gefahren. Sie haben auf der Fahrt das Gedränge vermisst. „Die Limmattalbahn würde die dringend notwendige Entlastung für Schiene und Strasse bringen“ ist der CEO überzeugt… und er würde auch die Limmattalbahn benutzen.\nR.M. wird wohl kaum auf ein öffentliches Verkehrsmittel wechseln, denn wie käme er auch mit der Limmattalbahn von Wettingen über Killwangen nach Schlieren? Also Wasser predigen und Wein trinken. So geht es munter weiter mit abgedroschenen Floskeln und Worthülsen, um ihm dann im letzten Absatz auch noch Worte der kulinarischen Abwechslung in den Mund zu legen.\nEine Stadtbahn hätte einen weiteren Vorteil, nämlich die Erweiterung der Lunch-Auswahl. Heute verpflegen sich viele seiner Mitarbeitenden bei McDonalds, weil dort rund um die Uhr warmes Essen angeboten wird. „Mit einer Stadtbahn würden sie auch mal nach Altstetten fahren, um etwas anderes auszuprobieren“, schmunzelt der CEO.\nWir schmunzeln: Schon heute hat R.M. von seinen Büro, zu Fuss und mit dem Trolleybus – ohne ein einziges Mal umzusteigen – eine direkte Verbindung zu Orten in Altstetten mit kulinarischen Höhenflügen, oder mit einmal umsteigen – so wie mit der Limmattalbahn – zu einer Vielzahl von anderen Gourmetplätzen. Dazu brauchen wir aber keine Limmatstadtbahn für 1000 Millionen und Folgekosten in unbekannter Höhe und auch keine Steuererhöhungen!\nWir wünschen R.M. viel Spass auf der Suche nach einem Tischleindeckdich in Altstetten.\nUnseren Leserinnen und Lesern empfehlen wir, von der Lektüre von Egloff’s Märchen abzusehen und die Grimm’schen Märchen vorzuziehen oder das regelmässige Studium unserer Homepage.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/tischlein-deck-dich-fuer-eine-million-franken/","summary":"\u003cp\u003eLiebe Leserinnen und Leser\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSchmunzeln Sie ob der neusten Mär im Newsletter April 2015 und was die Allianz pro Limmattalbahn anderen in den Mund legt!\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSie werden sofort feststellen, dass die von der Limmattalbahn  AG früher schon mehrfach wiederholten Ausführungen nicht besser werden und bestes Werbematerial für unsere Referendums-Sammlung sind!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGespräch mit einem CEO in Schlieren; auf Seite 4.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir zitieren die einleitenden Sätze und den letzten Satz:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eR.M. kommt heute oft mit dem Auto zur Arbeit.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","title":"Tischlein deck dich für eine Million Franken"},{"content":"Leserbrief in der heutigen Limmattaler Zeitung zur az vom 18. 4.2015: Nur „wesentliche Änderungen“ gäben neuen Spielraum.\nEs ist absolut unverständlich, mit welcher Verantwortungslosigkeit der Stadtrat Schlieren argumentiert. Vielmehr gibt er seiner Hilflosigkeit Ausdruck, weil er bezüglich seiner Hausaufgaben nicht argumentierz. Was wir Einwohner vom Spitalquartier uns als Orientierung am 30. März 2015 von Herrn Bärtschiger, Bauvorstand, vormals Polizeivorstand anhören mussten, war eine ernüchternde politische Erkenntnis. Am meisten hat das Vertrauen gelitten, das besonders durch das Leitbild der Stadt in Misskredit gezogen wurde. Die letzte Nachricht von der Limmattalbahn AG lässt nichts Besseres erahnen. Weder sie noch der Stadtrat haben offen gesagt, was die Vereinbarung beinhaltet Fakt ist dagegen, dass wir einen zweistelligen Millionenbetrag für Drittprojekte in Schlieren bezahlen müssen. Wer jetzt noch nicht begriffen hat, wie der Hase läuft, muss dafür wacker zahlen!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/in-sachen-limmattalbahn-von-blindheit-geschlagen/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der heutigen Limmattaler Zeitung zur az vom 18. 4.2015: Nur „wesentliche Änderungen“ gäben neuen Spielraum.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs ist absolut unverständlich, mit welcher Verantwortungslosigkeit der Stadtrat Schlieren argumentiert. Vielmehr gibt er seiner Hilflosigkeit Ausdruck, weil er bezüglich seiner Hausaufgaben nicht argumentierz. Was wir Einwohner vom Spitalquartier uns als Orientierung am 30. März 2015 von Herrn Bärtschiger, Bauvorstand, vormals Polizeivorstand anhören mussten, war eine ernüchternde politische Erkenntnis. Am meisten hat das Vertrauen gelitten, das besonders durch das Leitbild der Stadt in Misskredit gezogen wurde. Die letzte Nachricht von der Limmattalbahn AG lässt nichts Besseres erahnen. Weder sie noch der Stadtrat haben offen gesagt, was die Vereinbarung beinhaltet Fakt ist dagegen, dass wir einen zweistelligen Millionenbetrag für Drittprojekte in Schlieren bezahlen müssen. Wer jetzt noch nicht begriffen hat, wie der Hase läuft, muss dafür wacker zahlen!\u003c/p\u003e","title":"In Sachen Limmattalbahn von Blindheit geschlagen?"},{"content":"Die EVP Dietikon informierte dieser Tage über einen schon vor Wochen in Zürich durchgeführten Anlass. Gian Dönier, Leiter Verkehrssteuerungen der Stadtpolizei Zürich, erklärte die Funktion einer Verkehrssteuerungsanlage an einem „Knoten“, natürlich als Werbung für die geplante Limmattalbahn. Heinz Illi, EVP-Stadtrat Dietikon, steuerte anschliessend ein Extratram vom Bahnhof Altstetten über den Escher-Wyss-Platz. Es haben auch zwei Aktive der IG \u0026ldquo;Limmattalbahn-NEIN\u0026rdquo; teilgenommen.\nEs war eine beeindruckende Fahrt. Sie erfolgte aber zum grossen Teil auf einem eigenen Trasse, neben den Fahrspuren des Autoverkehrs. Sie kreuzen diese nicht alle 100 bis 200 Meter wie eine eventuelle Limmattalbahn durch Dietikon. Darf man Äpfel mit faulen Tomaten vergleichen? Das ist kein Vorwurf, sondern ein Vergleich.\nDie Limmattalbahn kreuzt in Dietikon ab der Grenze zu Urdorf zuerst die Bernstrasse, dann die Schöneggstrasse, quert eine Fahrbahn der Zürcherstrasse und bei der Poststrasse die zweite. Die Zufahrt zum Bahnhof von der Seite Poststrasse wird gesperrt, und der grosse Hit, der Kirchplatz und der Marktplatz werden durch die Limmattalbahn und die BDWM getrennt; eigentlich ein Platz zum Verweilen mit spielenden Kindern.\nDie Zentralstrasse und die Zürcherstrasse werden um je eine Spur reduziert, Die Abbiegespur wird die geradeaus fahrenden Fahrzeuge blockieren. Die Abbiegespur in und von der Bäckerstrasse queren die Limmattalbahn-Spur. Auf der Reppischbrücke werden die Limmattalbahn und der motorisierte Individualverkehr dieselben Spuren benutzen müssen. An der Badenerstrasse werden Aus- und Einfahrt in die Oetwilerstrasse gequert und Parkplätze für Haltestellen gebraucht. Die Bunkerkreuzung wird während der Bauphase gesperrt, der Verkehr von und nach Spreitenbach wird über die Steinmürlistrasse geführt, die Überlandstrasse wird auch gesperrt und beide müssen noch über ein Provisorium umgeleitet werden.\nEs lohnt sich, diese Pläne einmal anzusehen, worauf sofort ersichtlich ist, welches Chaos hier entstehen wird.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/informations-tramfahrt/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eDie EVP Dietikon informierte dieser Tage über einen schon vor Wochen in Zürich durchgeführten Anlass. Gian Dönier, Leiter Verkehrssteuerungen der Stadtpolizei Zürich, erklärte die Funktion einer Verkehrssteuerungsanlage an einem „Knoten“, natürlich als Werbung für die geplante Limmattalbahn. Heinz Illi, EVP-Stadtrat Dietikon, steuerte anschliessend ein Extratram vom Bahnhof Altstetten über den Escher-Wyss-Platz. Es haben auch zwei Aktive der IG \u0026ldquo;Limmattalbahn-NEIN\u0026rdquo; teilgenommen.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs war eine beeindruckende Fahrt. Sie erfolgte aber zum grossen Teil auf einem eigenen Trasse, neben den Fahrspuren des Autoverkehrs. Sie kreuzen diese nicht alle 100 bis 200 Meter wie eine eventuelle Limmattalbahn durch Dietikon. Darf man Äpfel mit faulen Tomaten vergleichen?  Das ist kein Vorwurf, sondern ein Vergleich.\u003c/p\u003e","title":"Informations-Tramfahrt"},{"content":"Leserbrief in der heutigen Limmattaler Zeitung zur Ausgabe vom 12.4. \u0026ldquo;Einkaufscenter der Region kämpfen ums Überleben.\u0026rdquo;\nShopping-Center Spreitenbach bedankt sich ganz herzlich beim Zürcher Kantonsrat\nGross war die Freude, als vor Jahren das „Löwenzentrum“ und die „Waro“ eine kleine regionale Shopping-Mall in Dietikon eröffneten, die samstägliche Staulawine in Richtung Spreitenbach ging zurück, das Zentrum fing an zu florieren und dazu jeden Freitagabend Abendverkauf bis 20 Uhr. Man traf sich nach dem Einkaufen im Waro-Restaurant oder an der Migros-Gourmessa-Bar. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, das Waro-Center stand längere Zeit leer und auch im Löwenzentrum können sich die kleineren Läden nicht mehr lange halten.\nDas Shopping-Center Tivoli hat sich ein neues Gesicht zugelegt und nach längerem Umbau stürmen die Zürcher wieder nach Spreitenbach, die samstägliche Blechlawine ins Aargau rollt wieder. Der Zürcher Kantonsrat hat am 30. März entschieden, eine Bahn fürs Shopping-Center Tivoli zu bauen, damit die Zürcher noch bequemer ins Aargau gelangen können; deswegen: Herzlichen Dank an den Zürcher Kantonsrat…\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/bald-noch-bequemer-zum-shopping-in-den-aargau/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der heutigen Limmattaler Zeitung zur Ausgabe vom 12.4. \u0026ldquo;Einkaufscenter der Region kämpfen ums Überleben.\u0026rdquo;\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eShopping-Center Spreitenbach bedankt sich ganz herzlich beim Zürcher Kantonsrat\u003c/strong\u003e\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eGross war die Freude, als vor Jahren das „Löwenzentrum“  und die „Waro“ eine kleine regionale Shopping-Mall in Dietikon eröffneten, die samstägliche Staulawine in Richtung Spreitenbach ging zurück, das Zentrum fing an zu florieren und dazu jeden Freitagabend Abendverkauf bis 20 Uhr. Man traf sich nach dem Einkaufen im Waro-Restaurant oder an der Migros-Gourmessa-Bar. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, das Waro-Center stand längere Zeit leer und auch im Löwenzentrum können sich die kleineren Läden nicht mehr lange halten.\u003c/p\u003e","title":"Bald noch bequemer zum Shopping in den Aargau"},{"content":"Mit dieser Schlagzeile wurde in der Limmattaler Zeitung das angeblich gute Abschneiden von Regierungsrat Stocker bei den Regierungsratswahlen in den Limmattaler Gemeinden mit einer Zustimmung der Stimmberechtigten für die Limmattalbahn verknüpft. Diese Schlussfolgerung betrachte ich als vollkommen irrelevant. Denn, wer ist sicher, dass Herr Stocker bis zu einer allfälligen Realisierung der Limmattalbahn im für dieses Projekt zuständigen Departement bleiben und dafür die Verantwortung übernehmen wird?\nZudem stellt der geneigte Leser fest, dass Herr Stocker in den von einer Limmattalbahn am stärksten betroffenen Gemeinden, trotz SVP-Hochburgen, keineswegs am meisten Stimmen bekam:\nWenn die in der Limmattaler Zeitung vom Montag, 13.4.2015 veröffentlichten Stimmen für die Regierungsräte richtig sind, sieht die Rangliste für Herr Stocker in den Gemeinden Dietikon und Schlieren wie folgt aus:\nDietikon: 2. Rang, trotz einer starken SVP und einer schwachen FDP\nSchlieren: 4. Rang.\nMit anderen Worten: In der Limmattaler Zeitung wurden die Wahlresultate von Herrn Stocker zu seinen Gunsten „zurechtgebogen“ und mit der erwähnten Schlagzeile lediglich spekuliert bzw. irreführend lamentiert.\nMit all diesen rein politischen Argumenten können die Verkehrsprobleme im Limmattal nicht gelöst werden, schon gar nicht mit der geplanten Limmattalbahn. Die Art und Weise wie dieses über 500 Mio Franken schwere Projekt mit dem rudimentären Antrag 5111 unter Ausblendung der finanziellen Auswirkungen, unter anderem für die betroffenen Gemeinden, vom Kantonsrat nach nur zwei kritischen Voten genehmigt wurde, d.h. ohne detaillierte und kritische Prüfung, wie z. B. Kommunikation der Vor- und überwiegenden klar erkennbaren Nachteile, ist meines Erachtens sehr fragwürdig. Jedenfalls konnte kein seriöser Problemlösungsprozess erkannt werden, Politik schon! Deshalb ergaben und ergeben sich noch laufend neue Probleme, die vor der Präsentation des Projektes hätten bereinigt werden müssen (z. B. Anschluss Limmattalbahn an Bahnhof Altstetten, Untertunnelung in Schlieren, Anschluss an Bahnhof Dietikon, Finanzierung durch Bund 2. Etappe, Standort Depot).\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/rueckenwind-fuer-die-limmattalbahn-ii/","summary":"\u003cp\u003eMit dieser Schlagzeile wurde in der Limmattaler Zeitung das angeblich gute Abschneiden von Regierungsrat Stocker bei den Regierungsratswahlen in den Limmattaler Gemeinden mit einer Zustimmung der Stimmberechtigten für die Limmattalbahn verknüpft. Diese Schlussfolgerung betrachte ich als vollkommen irrelevant. Denn, wer ist sicher, dass Herr Stocker bis zu einer allfälligen  Realisierung der Limmattalbahn  im für dieses Projekt zuständigen Departement bleiben  und dafür die Verantwortung übernehmen wird?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZudem stellt der geneigte Leser fest, dass Herr Stocker in den von einer Limmattalbahn am stärksten betroffenen Gemeinden, trotz SVP-Hochburgen,  keineswegs am meisten Stimmen bekam:\u003c/p\u003e","title":"„Rückenwind für die Limmattalbahn“ (II)"},{"content":"In Ostfriesland werden vier rein elektrische Buslinien geplant. Ein Meilenstein in der Entwicklung der Energiewende. Eine Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass das Vorhaben möglich ist. Ostfriesland könnte eine Vorreiterrolle übernehmen.\nUnd bei uns? Wir machen Witze über die Ostfriesen und unsere Politiker machen dumme Sprüche über die Busse.\nOhne jemals eine seriöse Machbarkeitsstudie erstellt zu haben, wird das Elektrobussystem mit den dürftigsten Argumenten schlecht geredet und ein Verkehrssystem aus dem letzten Jahrhundert als das Gelbe vom Ei bezeichnet, das uns unermesslichen Erfolg bringen soll. Es muss ein System mit unflexibel in Stein gemeisselten Schienen her, koste es was es wolle. Dann soll wirklich alles besser werden?\nSeit zwanzig Jahren wird das gefährliche Tram propagiert. Modernste Technik für die Limmattalbahn? Nein. Wohl eher ein Pakt mit dem Teufel!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-ostfriesen-ueberholen-uns/","summary":"\u003cp\u003eIn Ostfriesland werden vier rein elektrische Buslinien geplant. Ein Meilenstein in der Entwicklung der Energiewende. Eine Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass das Vorhaben möglich ist. Ostfriesland könnte eine Vorreiterrolle übernehmen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd bei uns? Wir machen Witze über die Ostfriesen und unsere Politiker machen dumme Sprüche über die Busse.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eOhne jemals eine seriöse Machbarkeitsstudie erstellt zu haben, wird das Elektrobussystem mit den dürftigsten Argumenten schlecht geredet und ein Verkehrssystem aus dem letzten Jahrhundert als das Gelbe vom Ei bezeichnet, das uns unermesslichen Erfolg bringen soll. Es muss ein System mit unflexibel in Stein gemeisselten Schienen her, koste es was es wolle. Dann soll wirklich alles besser werden?\u003c/p\u003e","title":"Die Ostfriesen überholen uns!"},{"content":"Hier können Sie den in Kürze erscheinenden Newsletter bestellen:\nE-Mail*\nAnmelden\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/newsletter/","summary":"\u003cp\u003eHier können Sie den in Kürze erscheinenden Newsletter bestellen:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eE-Mail*\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAnmelden\u003c/p\u003e","title":"Newsletter"},{"content":"Wie der Zürich West - Quartierzeitung für Albisrieden, Altstetten, Grünau, Wiedikon, Giesshübel, Triemli, Heuried und Aussersihl - vom Donnerstag zu entnehmen war, werden in Zürichs Westen Unterschriften gesammelt für das Referendum gegen die Limmattalbahn. Es ist wichtig, dass das Volk das letzte Wort hat.\nIm Referendumskomitee „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ sind zwei Personen aus der Stadt Zürich vertreten, beide aus Altstetten: Hans Diem, Sprecher Nein-Komitee Tram 2/Limmattalbahn (Limmattalbahn) und Esther Leibundgut, Präsidentin des Quartiervereins Altstetten.\nHans Diem betont, „dass die Limmattalbahn nicht bis zum Bahnhof Altstetten fahren darf. Das würde in der Hohlstrasse vor dem Bahnhof Altstetten ein Verkehrschaos verursachen.“ Hier habe die Stadt bereits Probleme, für die Buslinien eine Lösung zu finden. Da gebe es keinen Platz für eine Limmattalbahn mit ihrer Endhaltestelle mitten in der Strasse. Stattdessen soll die Limmattalbahn nur bis zum Farbhof fahren, wo sie mit dem Tram Nr. 2 verbunden wird. Noch besser wäre, so Diem, eine Wendeschlaufe im Hermetschloo, „hier könnte man behindertengerecht umsteigen.“\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-darf-nicht-zum-altstetter-bahnhof-fahren/","summary":"\u003cp\u003eWie der Zürich West - Quartierzeitung für Albisrieden, Altstetten, Grünau, Wiedikon, Giesshübel, Triemli, Heuried und Aussersihl - vom Donnerstag zu entnehmen war, werden in Zürichs Westen Unterschriften gesammelt für das Referendum gegen die Limmattalbahn. Es ist wichtig, dass das Volk das letzte Wort hat.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Referendumskomitee „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ sind zwei Personen aus der Stadt Zürich vertreten, beide aus Altstetten: Hans Diem, Sprecher Nein-Komitee Tram 2/Limmattalbahn (Limmattalbahn) und Esther Leibundgut, Präsidentin des Quartiervereins Altstetten.\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn darf nicht zum Altstetter Bahnhof fahren"},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 4. April 2015 zu «Limmatfeld wird in 20 Jahren geschätzt» az 4.4.\n(Foto vom Samstag, 31. Januar 2015, 13.05 h)\nEs wäre gut zu wissen, wann der Herr Jordi das Limmatfeld angeschaut hat.\n«Im Vordergrund steht der öffentliche Raum, der Rapidplatz, wo sich die Menschen gerne aufhalten und in den angrenzenden Geschäften Einkäufe erledigen können».\nDas sehen wir als Anwohner schon noch ganz anders! Auf dem öden Platz herrscht gähnende Leere, genauso in den Geschäften, die meist nach kurzer Zeit wieder schliessen… Und die meisten Geschäftslokale stehen immer noch leer. Da ist wohl der Wunsch der Vater der Gedanken! (oder der Einfluss unserer Planer?) Dazu kommt mal wieder das Wasser predigen und selbst Wein trinken, oder anders herum: die Verdichter wohnen in Villen und der Rest im Ghetto, denn anders kann ich das Limmatfeld nicht bezeichnen! Ich möchte Herrn Jordi auffordern, ins Limmatfeld zu ziehen, damit er dann in 20 Jahren seine Prognose überprüfen kann!\nHund Bäff und H. Ziegler, Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/loblied-auf-das-limmatfeld/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 4. April 2015 zu «Limmatfeld wird in 20 Jahren geschätzt»  az  4.4.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e(Foto vom Samstag, 31. Januar 2015, 13.05 h)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs wäre gut zu wissen, wann der Herr Jordi das Limmatfeld angeschaut hat.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e«Im Vordergrund steht der öffentliche Raum, der Rapidplatz, wo sich die Menschen gerne aufhalten  und in den angrenzenden Geschäften Einkäufe erledigen können».\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas sehen wir als Anwohner schon noch ganz anders! Auf dem öden Platz  herrscht gähnende Leere, genauso in den Geschäften, die meist nach kurzer Zeit wieder schliessen… Und die meisten Geschäftslokale  stehen immer noch leer.  Da ist wohl  der Wunsch der Vater der Gedanken! (oder der Einfluss unserer Planer?)  Dazu kommt mal wieder das Wasser predigen und selbst Wein trinken, oder anders herum: die Verdichter wohnen in Villen und der Rest im Ghetto, denn anders kann ich das Limmatfeld nicht bezeichnen! Ich möchte Herrn Jordi  auffordern, ins Limmatfeld zu ziehen, damit er dann in 20 Jahren seine  Prognose überprüfen kann!\u003c/p\u003e","title":"Loblied auf das Limmatfeld?"},{"content":"In der gestrigen az Limmattaler Zeitung wurde ein interessantes Foto von Jean Stauber, Dietikon, mit dem nachfolgenden Text publiziert. Auf Anfrage hat uns Jean Stauber ein weiteres Bild zur Publikation übermittelt. Herzlichen Dank!\nDen Velofahrer freut\u0026rsquo;s Die Limmattalbahn sollen sie nur bauen. Wer weiss, später wird man vielleicht merken, dass sie doch nicht das Gelbe vom Ei war. Dann reisst man die Schienen wieder heraus. Und funktioniert das Trassee um zu einer komfortablen Veloroute. Das Foto zeigt den neu erstellten Veloseg entlang einer aufgelassenen Bahnstrecke, schnurgerade, ohne grosse Steigungen in der Gegend von Montbéliard in Frankreich.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-sollen-sie-nur-bauen/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eIn der gestrigen az Limmattaler Zeitung wurde ein interessantes Foto von Jean Stauber, Dietikon, mit dem nachfolgenden Text publiziert. Auf Anfrage hat uns Jean Stauber ein weiteres Bild zur Publikation übermittelt. Herzlichen Dank!\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDen Velofahrer freut\u0026rsquo;s Die Limmattalbahn sollen sie nur bauen. Wer weiss, später wird man vielleicht merken, dass sie doch nicht das Gelbe vom Ei war. Dann reisst man die Schienen wieder heraus. Und funktioniert das Trassee um zu einer komfortablen Veloroute. Das Foto zeigt den neu erstellten Veloseg entlang einer aufgelassenen Bahnstrecke, schnurgerade, ohne grosse Steigungen in der Gegend von Montbéliard in Frankreich.\u003c/p\u003e","title":"Die Limmattalbahn sollen sie nur bauen"},{"content":"Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 15. April\nWieder einmal werden die Anliegen der Stimmbürger im Limmattal mit Füssen getreten. Obwohl sich letzten Herbst 62 Prozent der Bevölkerung für die Schaffung von günstigem Wohnraum ausgesprochen haben, werden in den „neuen, urbanen Quartieren“ nur teure Wohnungen gebaut. Im noch nicht erstellten Niderfeld sollen Wohnungen im oberen Mietsektor entstehen, wunderbar erschlossen durch die geplante Limmattalbahn. Und die „alten“ Wohnhäuser entlang der Limmattalbahn sollen abgerissen und durch neue, moderne Gebäude ersetzt werden.\nFaszinierend wie sich Frau Joss unter dem Deckmantel des Volkwillens ereifern kann, wenn es um die Umsetzung von günstigen Wohnraum oder den Erhalt des „Alten Bären“ geht, aber ein Projekt wie die Limmattalbahn mit all den Nebenprojekten vollumfänglich gutheissen kann. Und das obwohl hier das Volksreferendum mehr als nur wahrscheinlich ist; über 3000 Stimmbürger vorwiegend aus dem Limmattal stellen sich gegen dieses Bahnprojekt. Doch diese Stimmen bleiben ungehört oder werden gezielt überhört!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/anliegen-der-stimmbuerger-mit-fuessen-getreten/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 15. April\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWieder einmal werden die Anliegen der Stimmbürger im Limmattal  mit Füssen getreten. Obwohl sich letzten Herbst 62 Prozent der Bevölkerung für die Schaffung von günstigem Wohnraum ausgesprochen haben, werden in den „neuen, urbanen Quartieren“ nur teure Wohnungen gebaut. Im noch nicht erstellten Niderfeld sollen Wohnungen im oberen Mietsektor entstehen, wunderbar erschlossen durch die geplante Limmattalbahn. Und die „alten“ Wohnhäuser entlang der Limmattalbahn sollen abgerissen und durch neue, moderne Gebäude ersetzt werden.\u003c/p\u003e","title":"Anliegen der Stimmbürger mit Füssen getreten"},{"content":"Das Trauerspiel des Otto L.T.B. Müller, Kapitel 1\nWir haben Otto Müller ehrenhalber einen zweiten Vornamen eingefügt, da es nie so ganz klar ist, in welcher Eigenschaft er eigentlich spricht und handelt. Als Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG oder als Stadtpräsident von Dietikon?\nEr scheint sich von 60 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unserer Stadt zu verabschieden. Am Tage der Verhandlungen im Kantonsrat ist er vor dem Rathaus grusslos an den zahlreich anwesenden Gegnern der Limmatstadtbahn aus Dietikon und Schlieren vorbeigelaufen, um danach jedem einzelnen seiner Verbündeten grosszügig mehrere – wohl aus Steuergeldern finanzierte – Schoggitaler zu verteilen. Eine Dame aus Schlieren sagte ihm, sie hätte auch gerne Schokolade, worauf sich Otto L.T.B. brüsk und wortlos abdrehte und ihr den Rücken zukehrte. Sie trug eben eine gelbe Weste „Limmattalbahn-so-nicht!“ Ganz offensichtlich hatte er nicht bemerkt, dass es sich dabei um die Limmattalerin der Jahres 2010 handelte. Otto L.T.B. mag den nach besseren und kostengünstigeren alternativen Lösungen Suchenden keine Aufmerksamkeit schenken; schon gar nicht einen Schoggitaler. Was für ein staatsmännisches Verhalten!\nEinige Tage vorher hatte seine Partei, die FDP, zu einem öffentlichen Anlass eingeladen. Gerade einmal ein Dutzend Leute konnten er und Gemeinderat Martin Romer um sich scharen, wo die beiden über die Bedeutung des Jahrhundertflops orientierten. Er muss wohl sich selbst und seine Parteigenossen immer wieder von der angeblichen Wichtigkeit dieses Projektes überzeugen. Aussenstehende interessierten die Ausführungen dieser beiden Protagonisten der Limmatstadtbahn kaum mehr, was wohl auch bei den hinter uns liegenden Wahlen zum Ausdruck kam.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/otto-mueller-verabschiedet-sich/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDas Trauerspiel des Otto L.T.B. Müller, Kapitel 1\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir haben Otto Müller ehrenhalber einen zweiten Vornamen eingefügt, da es nie so ganz klar ist, in welcher Eigenschaft er eigentlich spricht und handelt. Als Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG oder als Stadtpräsident von Dietikon?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEr scheint sich von 60 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unserer Stadt zu verabschieden. Am Tage der Verhandlungen im Kantonsrat ist er vor dem Rathaus grusslos an den zahlreich anwesenden Gegnern der Limmatstadtbahn aus Dietikon und Schlieren vorbeigelaufen, um danach jedem einzelnen seiner Verbündeten grosszügig mehrere – wohl aus Steuergeldern finanzierte – Schoggitaler zu verteilen. Eine Dame aus Schlieren sagte ihm, sie hätte auch gerne Schokolade, worauf sich Otto L.T.B. brüsk und wortlos abdrehte und ihr den Rücken zukehrte. Sie trug eben eine gelbe Weste „Limmattalbahn-so-nicht!“ Ganz offensichtlich hatte er nicht bemerkt, dass es sich dabei um die Limmattalerin der Jahres 2010 handelte. Otto L.T.B. mag den nach besseren und kostengünstigeren alternativen Lösungen Suchenden keine Aufmerksamkeit schenken; schon gar nicht einen Schoggitaler. Was für ein staatsmännisches Verhalten!\u003c/p\u003e","title":"Otto Müller verabschiedet sich"},{"content":"Bericht der az Limmattaler Zeitung: Resultate der Wahlen bedeuten Rückenwind für Limmattalbahn, ursprünglich geschrieben am 30. März (!) und nach den Regierungsratswahlen „aktualisiert“…\nEs ist mittlerweile weitherum bekannt, dass die az Limmattaler Zeitung völlig einseitig berichtet, und jedes Ereignis emporstilisiert, um die projektierte Limmatstadtbahn zu verherrlichen. Dass nur eine Minderheit der Stimmberechtigten in Dietikon und Schlieren diese Bahn wünschen, wird völlig ausgeblendet.\nSo war es seinerzeit auch im Kanton Bern und in Basel, wo die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Politiker und die Presse mit allen ihren Prognosen Lügen gestraft und neue Tramlinien an der Urne abgelehnt haben.\nGinge es nach der Gruppe auf dem Bild, hätte das Volk zu diesem Projekt überhaupt nichts zu sagen. Auch die SVP hatte nicht den Mut, das Behördenreferendum zu ergreifen. Sie musste wohl dem Diktat der Herren Stocker, Haderer, Geistlich und anderen folgen.\nDie selbstherrliche Art, wie sich Rochus Burtscher auf diesem Bild präsentiert, ist symptomatisch für sein Votum im Kantonsrat, in der er die Initianten der IG „Limmattalbahn – Nein“ angriff:\n„Erstaunlich ist, dass vier Altstadträte aus Dietikon den Lead der Gruppe übernommen haben. Wo waren die Visionen zur Entwicklung des Limmattals während ihrer Amtszeit?“\nBurtscher vergass, dass diese Stadträte zu ganz unterschiedlichen Zeiten im Stadtrat sassen und sich damals mit anderen wichtigen Problemen beschäftigen mussten, wie – was heute offenbar nicht mehr gefragt ist – die Finanzen der Stadt im Lot zu halten. Burtscher vergisst auch, dass einzelne der alt Stadträte in diesem Gremium sassen, als es von einem Vertreter der SVP präsidiert wurde…\nBurtscher – ach wie fantasievoll – brauchte dann praktisch die gleichen Worte kürzlich wieder im Gemeinderat…\nAuf dem Bild erscheinen nicht einmal alle Limmattaler Kantonsräte, welche der Vorlage zustimmten. Auch die Kantonsrätin aus dem Limmattal hat der unfehlbare Fotoregisseur völlig vergessen…\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/rueckenwind-fuer-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/resultate-der-wahlen-bedeuten-rueckenwind-fuer-limmattalbahn-129031957\"\u003eBericht der az Limmattaler Zeitung:\u003c/a\u003e Resultate der Wahlen bedeuten Rückenwind für Limmattalbahn, ursprünglich geschrieben am 30. März (!) und nach den Regierungsratswahlen „aktualisiert“…\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs ist mittlerweile weitherum bekannt, dass die az Limmattaler Zeitung völlig einseitig berichtet, und jedes Ereignis emporstilisiert, um die projektierte Limmatstadtbahn zu verherrlichen. Dass nur eine Minderheit der Stimmberechtigten in Dietikon und Schlieren diese Bahn wünschen, wird völlig ausgeblendet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSo war es seinerzeit auch im Kanton Bern und in Basel, wo die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Politiker und die Presse mit allen ihren Prognosen Lügen gestraft und neue Tramlinien an der Urne abgelehnt haben.\u003c/p\u003e","title":"Rückenwind für Limmattalbahn"},{"content":"Am Samstag 11.04.15 hat der Verein „Limmattalbahn-Nein“ am Markt, Dietikon bei Kaffee und Kuchen wieder Unterschriften für das Referendum gesammelt. Bei dem schönen Wetter kamen die Leute in Strömen an den Stand um Ihre Unterschrift abzugeben und Ihren Unmut über die geplante Bahn kundzutun. Gegen 10.00 Uhr teilte sich die Gruppe auf, damit auch vor dem Stadthaus noch gesammelt werden konnte. Auch in Schlieren waren die Mitglieder „Limmattalbahn-so-nicht“ am Samstag mit Standaktionen präsent und rannten bei den Stimmbürgern offene Türen ein.\nNach dem erfolgreichen letzten Samstag wurden diesmal die kühnsten Erwartungen übertroffen und das Referendum ist auf mehr als auf Kurs, entgegen der politischen Meinung. Wir freuen uns am Samstag, den 24. April wieder das „Märtkafi“ organisieren zu dürfen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/maertkafi-am-samstag-11-04-2015/","summary":"\u003cp\u003eAm Samstag 11.04.15 hat der Verein „Limmattalbahn-Nein“ am Markt, Dietikon bei Kaffee und Kuchen wieder Unterschriften für das Referendum gesammelt. Bei dem schönen Wetter kamen die Leute in Strömen an den Stand um Ihre Unterschrift abzugeben und Ihren Unmut über die geplante Bahn kundzutun. Gegen 10.00 Uhr teilte sich die Gruppe auf, damit auch vor dem Stadthaus noch gesammelt werden konnte. Auch in Schlieren waren die Mitglieder „Limmattalbahn-so-nicht“ am Samstag mit Standaktionen präsent und rannten bei den Stimmbürgern offene Türen ein.\u003c/p\u003e","title":"Märtkafi am Samstag 11.04.2015"},{"content":"Vorgestern in der Zeitung: Artikel zur Unternehmenssteuerreform. \u0026ldquo;Schlieren bezieht rund einen Drittel der Steuern von Unternehmen, wovon künftig gemäss Schätzungen rund ein Drittel wegfallen dürfte.\u0026rdquo; Und weiter: \u0026ldquo;Damit würde auch eine Erhöhung des Steuerfusses (in Schlieren) drohen.\u0026rdquo;\nUnd dann noch jährlich 2-3 Steuerprozente zusätzlich für die überflüssige und verkehrsbehindernde Limmattalbahn. Dasselbe gilt übrigens für Dietikon. Wirklich tolle Aussichten für die beiden Limmattaler Städte\u0026hellip;\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/schoene-aussichten/","summary":"\u003cp\u003eVorgestern in der Zeitung: Artikel zur Unternehmenssteuerreform. \u0026ldquo;Schlieren bezieht rund einen Drittel der Steuern von Unternehmen, wovon künftig gemäss Schätzungen rund ein Drittel wegfallen dürfte.\u0026rdquo; Und weiter: \u0026ldquo;Damit würde auch eine Erhöhung des Steuerfusses (in Schlieren) drohen.\u0026rdquo;\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd dann noch jährlich 2-3 Steuerprozente zusätzlich für die überflüssige und verkehrsbehindernde Limmattalbahn. Dasselbe gilt übrigens für Dietikon. Wirklich tolle Aussichten für die beiden Limmattaler Städte\u0026hellip;\u003c/p\u003e","title":"Schöne Aussichten"},{"content":"Der geneigte Leser erinnert sich beim Studium des Streckenplans des öffentlichen Verkehrs im Limmattal, dass\nDietikon, Schlieren und das zürcherische Limmattal vom öffentlichen Verkehr bereits bestens erschlossen sind die Limmatstadtbahn zu den Grossgrundbesitzern ins Niderfeld fahren soll im Niderfeld ein grosser Logistikbetrieb entstehen soll. Andere Städte werben für einen Innovationspark! das Tram dafür das beste Transportmittel sein soll. Es wurde ja schon vor über einem Jahrzehnt ausgewählt. Andere Transportmittel der neusten Generation wurden gar nie evaluiert die Fahrt zu den Spekulanten in Spreitenbach, ins Tivoli, Shopping Center und zur Ikea erleichtert werden soll, derweil der Gemeindepräsident von Spreitenbach bereits nach einer neuen Buslinie schreit es von der Gross-Stadt Killwangen – oder Provinz? – eines Tages weitergehen soll. Das interessierte nicht einmal den Kantonsrat! Wie soll man denn später auch durch Baden kommen? die Platzverhältnisse beim Bahnhof Dietikon auch mit dem Abbruch von drei Häusern im Werte von 4 Millionen Franken (gemäss Kantonsrat Ruedi Lais, Präsident der vorberatenden Kommission im Kantonsrat) nicht besser werden, spricht der Limmattalbahn-Verwaltungsrat und Stadtpräsident von Dietikon einer optimalen Lösung… dass sich Otto Müller als Stadtpräsident windet, dem Volk zu erklären, wie er all das finanzieren will und dadurch neue Gelüste schürt… dass auch diese noch finanziert werden müssen. - Aber das hatten wir ja schon. - Wir haben es ja - oder etwa nicht? ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/zvv/","summary":"\u003cp\u003eDer geneigte Leser erinnert sich beim Studium des Streckenplans des öffentlichen Verkehrs im Limmattal, dass\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDietikon, Schlieren und das zürcherische Limmattal vom öffentlichen Verkehr bereits bestens erschlossen sind\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003edie Limmatstadtbahn zu den Grossgrundbesitzern ins Niderfeld fahren soll\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eim Niderfeld ein grosser Logistikbetrieb entstehen soll. Andere Städte werben für einen Innovationspark!\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003edas Tram dafür das beste Transportmittel sein soll. Es wurde ja schon vor über einem Jahrzehnt ausgewählt. Andere Transportmittel der neusten Generation wurden gar nie evaluiert\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003edie Fahrt zu den Spekulanten in Spreitenbach, ins Tivoli, Shopping Center und zur Ikea erleichtert werden soll, derweil der Gemeindepräsident von Spreitenbach bereits nach einer neuen Buslinie schreit\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ees von der Gross-Stadt Killwangen – oder Provinz? – eines Tages weitergehen soll. Das interessierte nicht einmal den Kantonsrat! Wie soll man denn später auch durch Baden kommen?\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003edie Platzverhältnisse beim Bahnhof Dietikon auch mit dem Abbruch von drei Häusern im Werte von 4 Millionen Franken (gemäss Kantonsrat Ruedi Lais, Präsident der vorberatenden Kommission im Kantonsrat) nicht besser werden, spricht der Limmattalbahn-Verwaltungsrat und Stadtpräsident von Dietikon einer optimalen Lösung…\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003edass sich Otto Müller als Stadtpräsident windet, dem Volk zu erklären, wie er all das finanzieren will und dadurch neue Gelüste schürt…\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003edass auch diese noch finanziert werden müssen. - Aber das hatten wir ja schon. - Wir haben es ja - oder etwa nicht?\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"Die Limmatstadtbahn zu den Spekulanten"},{"content":"Karsamstag in Baden und Dietikon\nLeserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 8. April 2015\nEinkaufen am Karsamstag in Baden. Das Parkhaus darf gratis benützt werden. Auf dem Markt werden die Besucher mit einem Topf Osterglocken beschenkt.\nUnd nun einkaufen am Karsamstag in Dietikon. Das Parkhaus ist kostenpflichtig. Das Parkhaus im Postgebäude ist sogar geschlossen. Der Markt ist bescheiden und wenig gemütlich. Kein Geschenk wartet auf die Besucher. Wo bleibt da die Dietiker Lebensqualität?\nSoll es mit der unnötigen und teuren Limmattalbahn direkt zum Einkaufen ins Tivoli Spreitenbach besser werden?\nDarum jetzt das Referendum gegen „Eine halbe Milliarde Franken für die Limmattalbahn“ unterschreiben. Das Volk soll entscheiden können. Danke.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/mehr-lebensqualitaet-aber-nicht-mehr-steuern/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKarsamstag in Baden und Dietikon\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 8. April 2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEinkaufen am Karsamstag in Baden. Das Parkhaus darf gratis benützt werden. Auf dem Markt werden die Besucher mit einem Topf Osterglocken beschenkt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd nun einkaufen am Karsamstag in Dietikon. Das Parkhaus ist kostenpflichtig. Das Parkhaus im Postgebäude ist sogar geschlossen. Der Markt ist bescheiden und wenig gemütlich. Kein Geschenk wartet auf die Besucher. Wo bleibt da die Dietiker Lebensqualität?\u003c/p\u003e","title":"Mehr Lebensqualität, aber nicht mehr Steuern"},{"content":"Ein drei Länder übergreifendes S-Bahn-Projekt im Halbstundentakt von Feldkirch (A) via das Fürstentum nach Buchs (CH) droht zu entgleisen. Nachdem vor drei Jahren eine Finanzierungsvereinbarung beschlossen wurde, will Österreich eine erweiterte Finanzierungslösung zu Unterhalt, Betrieb und Erneuerung der Strecke anstreben. Und dies bei einer Projektsumme von nur 90 Millionen Euro, von denen Wien die Hälfte übernehmen müsste.\nIn Biel haben die Behörden dieser Tage mit interessanten Überlegungen ein Tramprojekt gestoppt. Wir haben darüber berichtet. In Basel und Bern haben die Stimmbürger sich im letzten Jahr gegen alle Politiker durchgesetzt! Nur im Kanton Zürich versuchen Regierung, Stadt- und Gemeindebehörden am Volk vorbei (!) eine neue zentrumszerstörende Stadtbahn zu bauen, obwohl es um die Kassen des Kantons, des Bundes und der beteiligten Städte alles andere als gut steht. Sie wollen den Bewohnern des Limmattals eine Stadtbahn schenken. die das Volk gar nicht will und zu der das Volk ohne Referendum überhaupt nichts zu sagen hätte. Beinahe wie in einem grossen Land im Osten oder wie in einer Bananenrepublik.\nWir laden Sie liebe Leserinnen und Leser ein, mit uns zusammen das Referendum zu ergreifen, damit Sie selber entscheiden können, ob es diesen Moloch Stadtbahn braucht oder nicht.\nÜbrigens: Haben Sie über FL.A.CH, über die Ereignisse in Biel, Basel und Bern viel in ihrer Tageszeitung lesen können? Nein? Es sind ja alles Informationen, die auch für die Beurteilung der Limmatstadtbahn interessant sin. Sind wir denn schon so weit, wie in den Ländern, die ich eben erwähnt habe?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/fl-a-ch-selbst-den-oesterreichern-daemmert-es/","summary":"\u003cp\u003eEin \u003ca href=\"http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/tb-os/Streit-um-S-Bahn-im-Fuerstentum;art120094,4170628\"\u003edrei Länder übergreifendes S-Bahn-Projekt\u003c/a\u003e im Halbstundentakt  von Feldkirch (A) via das Fürstentum nach Buchs (CH) droht zu entgleisen. Nachdem vor drei Jahren eine Finanzierungsvereinbarung beschlossen wurde, \u003cstrong\u003ewill Österreich eine erweiterte Finanzierungslösung zu Unterhalt, Betrieb und Erneuerung der Strecke anstreben\u003c/strong\u003e. Und dies bei einer Projektsumme von nur 90 Millionen Euro, von denen Wien die Hälfte übernehmen müsste.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn Biel haben die Behörden dieser Tage mit interessanten Überlegungen ein \u003ca href=\"/regiotram-bielbienne-wird-vorerst-nicht-gebaut/\"\u003eTramprojekt gestoppt.\u003c/a\u003e Wir haben darüber berichtet. In Basel und Bern \u003cstrong\u003ehaben die Stimmbürger sich im letzten Jahr gegen alle Politiker durchgesetzt!\u003c/strong\u003e Nur im Kanton Zürich versuchen Regierung, Stadt- und Gemeindebehörden am Volk vorbei (!) eine neue zentrumszerstörende Stadtbahn zu bauen, obwohl es um die Kassen des Kantons, des Bundes und der beteiligten Städte alles andere als gut steht. Sie wollen den Bewohnern des Limmattals eine Stadtbahn schenken. die das Volk gar nicht will und zu der das Volk ohne Referendum überhaupt nichts zu sagen hätte. Beinahe wie in einem grossen Land im Osten oder wie in einer Bananenrepublik.\u003c/p\u003e","title":"FL.A.CH - Selbst den Österreichern dämmert es!"},{"content":"Leserbrief im Zürcher Boten vom 2. April 2015:\nEin Tram für das Limmattal - Nein danke\nDer Kantonsrat hat sich am Montagvormittag - nach einer seltsam einmütig geführten Debatte - in der Schlussabstimmung mit überwältigendem Mehr für Staatsbeiträge von über einer halben Milliarde Franken an eine neue Limmattalbahn ausgesprochen.\nDa wird man als langjähriger SVP-Parteigänger ob solcher Harmonie von links bis rechts hellhörig. Wer will das Limmattal noch besser erschliessen, das heisst die Nachfrage nach Wohnraum weiter anheizen, das Limmattal noch mehr verbauen?\nFür wen? Für die jährlich 80‘000 Zuwanderer, mit denen wohl auch weiterhin gerechnet wird? Wo blieben die Fragen über die Investitions- und Folgekosten? Wer hat die zweckmässige Lösung der verkehrstechnischen Fragen kritisch hinterfragt? Ist eine Schmalspur-Spanischbrötlibahn neben der heutigen 4-spurigen SBB-Linie wirtschaftlich und technisch sinnvoll? Wäre nicht ein flexibler Elekrobus die bessere Lösung, der dort fährt, wo die Leute heute schon sind? Normalerweise ist es die SVP-Fraktion, die solche Fragen aufwirft. Unsere Kantonsräte Hans-Peter Amrein und Lorenz Habicher mussten sich am Montagmorgen mit ihren Voten ziemlich einsam gefühlt haben im Ratssaal. In der Schlussabstimmung wurden sie immerhin unterstützt von Orlando Wyss und Hans-Ruedi Bär, die sich gegen das Mainsteam-ÖV-Wunschkonzert gewehrt haben.\nFür die Limmattaler Parteibasis bleibt das Referendum. Zwei stark lokal verankerte Bürgerkomitees werden gegen den Projektkredit das Referendum ergreifen. So haben das Volk und die Steuerzahler das letzte Wort.\nHans Geiger, SVP Weiningen\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ein-tram-fuer-das-limmattal-nein-danke/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief im Zürcher Boten vom 2. April 2015:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEin Tram für das Limmattal - Nein danke\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Kantonsrat hat sich am Montagvormittag - nach einer seltsam einmütig geführten Debatte - in der Schlussabstimmung mit überwältigendem Mehr für Staatsbeiträge von über einer halben Milliarde Franken an eine neue Limmattalbahn ausgesprochen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDa wird man als langjähriger SVP-Parteigänger ob solcher Harmonie von links bis rechts hellhörig. Wer will das Limmattal noch besser erschliessen, das heisst die Nachfrage nach Wohnraum weiter anheizen, das Limmattal noch mehr verbauen?\u003c/p\u003e","title":"Prominenter Weininger Politiker an die SVP"},{"content":"Im Amtsblatt des Kantons Zürich, Nr. 13, Donnerstag, 02. April 2015, wurde der Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz publiziert. Eine Woche früher als ursprünglich angekündigt. Damit begann die Frist von 60 Tagen zu laufen, um das fakultative Referendum zu ergreifen.\nAm Samstag-Märt erhielten wir von einem befreundeten Marktteilnehmer Gastrecht und wir konnten mit der Unterschriftensammlung an einem improvisierten Bartisch beginnen. Wir danken für die vielen aufmunternden Worte vieler Leute und wir bedauern, dass einzelne gar im Regen anstehen mussten, um das Referendum zu unterzeichnen.\nObwohl es viel leeren Platz unter dem schützenden Hallendach gehabt hätte, haben wir es nicht gewagt, ohne vorgängig eingeholte Bewilligung und Gebührenzahlung (!) unseren Tisch dorthin zu verschieben. Wir hatten Angst vor der Polizei, die ja nicht nur den Kleiderverkauf im Märt unterbindet, nach anderen Klagen aus dem Gewerbe auch Alkoholpatente verlangt oder zu langes Offenlassen eines Verkaufsstandes ahndet. Was haben wir in Dietikon heute schon für grosse Sorgen…?\nSchockiert hat uns, dass sich verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung nicht trauten, das Referendum zu unterschreiben, weil sie Repressalien befürchten. Ihre Namen werden bei der Kontrolle der Gültigkeit der Unterschriften durch die Gemeinde ersichtlich. Der Stadtpräsident habe das städtische Personal auf eine solche Art über die Wichtigkeit dieses Geschäftes belehrt, dass Angestellte der Stadt nicht offiziell gegen die Stadt antreten dürfen, wozu sie eigentlich verpflichtet sind\u0026hellip; Da sie es nicht wagen, haben sie ihre Partner mitgebracht, die ohne Befürchtungen unterschreiben konnten. So weit sind wir schon in Dietikon. Aber das passt zur selbstherrlichen Art der Lokalpolitiker, die das Referendum belächeln und damit auch das Volk, das sie eigentlich vertreten sollten und nicht die Interessen der Limmattalbahn AG, der Baulobby und der Spekulanten. In was für einer Welt leben wir?\nDiese Befürworter der Bahn waren am Samstag leicht auszumachen, machten sie doch einen grossen Bogen um unseren Tisch, wohl weil ihnen gute Argumente fehlten.\nTrotz Regen war es aber angenehmer auf dem Markt, als vor einer Woche, als Vertreter der SP und der AL erklärten, dass man am liebsten noch das Gebäude der Credit Suisse und das Velohaus abbrechen sollte, um einen Stadtpark zu bauen! Muss Dietikon reich sein! Wir brauchen keine Alternative Liste. Wir brauchen alternative Lösungen!\nWir werden am nächsten Samstag auf dem Märt wieder dabei sein.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-unterschriftensammlung-hat-begonnen/","summary":"\u003cp\u003eIm Amtsblatt des Kantons Zürich, Nr. 13, Donnerstag, 02. April 2015, wurde der Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz publiziert. Eine Woche früher als ursprünglich angekündigt. Damit begann die Frist von 60 Tagen zu laufen, um das fakultative Referendum zu ergreifen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAm Samstag-Märt erhielten wir von einem befreundeten Marktteilnehmer Gastrecht und wir konnten mit der Unterschriftensammlung an einem improvisierten Bartisch beginnen. Wir danken für die vielen aufmunternden Worte vieler Leute und wir bedauern, dass einzelne gar im Regen anstehen mussten, um das Referendum zu unterzeichnen.\u003c/p\u003e","title":"Unterschriftensammlung hat begonnen"},{"content":"Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 31. März LiZ vom 31.3.\nDas Bild des Hellebarde tragenden Kantonsrats Willy Haderer ist entlarvend: Mangels überzeugender Argumente für diese veraltete, lärmende und verkehrsbehindernde Technologie muss man jetzt gar mit Waffengewalt drohen. Aber lassen wir das.\nAus der Berichterstattung geht hervor, dass viele Befürworter Parallelen ziehen zur Glatttalbahn, obwohl es dazu keinen Grund gibt. Die Glatttalbahn wurde grösstenteils auf die grüne Wiese gebaut und erschliesst das Gebiet quer zu den vorhandenen öV-Achsen, also dort, wo vorher kein öV war. Die Limmattalbahn hingegen verläuft mit Ausnahme des Niderfelds in dichtem Siedlungsgebiet und zudem parallel zu vier SBB-Geleisen, demnächst drei S-Bahn-Linien und einem gut ausgebauten Bus-Netz. Das sind zwei völlig unterschiedliche Erschliessungskonzepte und deshalb ist es Phantasie, die Limmattalbahn würde bezüglich Entwicklung die gleiche Wirkung zeitigen, wie die Glatttalbahn.\nSeien Sie doch Gast an der Dietiker Gemeinderatssitzung vom 9. April, 20:00 Uhr. Dort werde ich so viele Irrtümer der Befürworter beleuchten, dass sie nicht alle in einem Leserbrief Platz finden.\nMartin Müller, Gemeinderat DP, Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/verkehrsbehindernde-technologie/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 31. März LiZ vom 31.3.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Bild des Hellebarde tragenden Kantonsrats Willy Haderer ist entlarvend: Mangels überzeugender Argumente für diese veraltete, lärmende und verkehrsbehindernde Technologie muss man jetzt gar mit Waffengewalt drohen. Aber lassen wir das.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAus der Berichterstattung geht hervor, dass viele Befürworter Parallelen ziehen zur Glatttalbahn, obwohl es dazu keinen Grund gibt. Die Glatttalbahn wurde grösstenteils auf die grüne Wiese gebaut und erschliesst das Gebiet quer zu den vorhandenen öV-Achsen, also dort, wo vorher kein öV war. Die Limmattalbahn hingegen verläuft mit Ausnahme des Niderfelds in dichtem Siedlungsgebiet und zudem parallel zu vier SBB-Geleisen, demnächst drei S-Bahn-Linien und einem gut ausgebauten Bus-Netz. Das sind zwei völlig unterschiedliche Erschliessungskonzepte und deshalb ist es Phantasie, die Limmattalbahn würde bezüglich Entwicklung die gleiche Wirkung zeitigen, wie die Glatttalbahn.\u003c/p\u003e","title":"Verkehrsbehindernde Technologie"},{"content":"Wir danken der Redaktion der az Limmattaler Zeitung für die ausführliche Berichterstattung in den letzten Tagen über das Projekt Limmattalbahn. So wird sich dieses Thema in den Köpfen der Leute weiter einprägen. Das Anschauungsmaterial wird uns bei der Unterschriftensammlung für das Referendum begleiten und mithelfen, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die teils völlig einseitige Berichterstattung zu kommentieren.\nVor allem für die Einwohner von Dietikon und Schlieren ist das von grosser Bedeutung. Diese hätten – so es nach den Politikern gehen würde – nichts zum „Jahrhundertprojekt“ zu sagen. Ist das gelebte Demokratie? Oder Dominanz und das Diktat der Politiker und der mit ihnen „verbahndelnden“ Presse? Leben wir nicht in einer Demokratie, wo auch die Minderheiten miteinbezogen werden sollten? Wie oft hat das unser Stadtpräsident und Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG bis jetzt gemacht?\nNun wird suggeriert die Zeitung, der Kampf verhärte sich. Wir haben auf unserer Homepage bisher in den meisten Fällen versucht, sachlich zu bleiben. Nachdem wir aber von den Befürwortern – wenn immer sie keine Gegner um sich haben – bei jeder Gelegenheit in die Pfanne gehauen werden, halten wir uns nicht mehr an den Kodex „hart in der Sache, weich in der Person“. Ab Ostern werden wir diese Praxisänderung bei unseren Kommentaren einführen.\nFür heute nur eine neckische Bemerkungen zur Berichterstattung in der az Limmattaler Zeitung zur Kantonsratssitzung vom 30. März 2015:\nFlorian Niedermann schreibt, dass gerade einmal eine Handvoll Gegner auf der Tribüne teilgenommen hätten, um die Ratssitzung zu verfolgen.\nTatsache: Wir hatten 30 Plätze für unsere Interessengemeinschaft reserviert. Als zu Beginn der Sitzung die für uns vom Kantonsratsbüro reservierten Plätze noch nicht vollständig besetzt waren, wurden diese von den Redaktionsmitgliedern der az Limmattaler Zeitung besetzt! Unsere Mitglieder, die nach der Begrüssung der spät kommenden Kantonsräte noch unten standen, hatten das Nachsehen. Aber Florian Niedermann gelang es nicht einmal, alle vor ihm sitzenden Gegner richtig zu zählen! Sie trugen eben keine Westen mehr!\nGerne entschuldigen wir uns an dieser Stelle bei unseren Leserinnen und Lesern dafür, dass sie in den letzten Tagen auf unsere aktuellen Mitteilungen verzichten mussten. Wir hatten der Einleitung unserer Referendumsbemühungen absolute Priorität einzuräumen. Wir danken für das Verständnis und wünschen Ihnen schöne Ostertage. Hugo Panzeri und das Team der IG \u0026ldquo;LIMMATTALBAHN - NEIN \u0026ldquo;\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/dank-an-die-redaktion-az-limmattaler-zeitung/","summary":"\u003cp\u003eWir danken der Redaktion der az Limmattaler Zeitung für die ausführliche Berichterstattung in den letzten Tagen über das Projekt Limmattalbahn. So wird sich dieses Thema in den Köpfen der Leute weiter einprägen. Das Anschauungsmaterial wird uns bei der Unterschriftensammlung für das Referendum begleiten und mithelfen, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die teils völlig einseitige Berichterstattung zu kommentieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVor allem für die Einwohner von Dietikon und Schlieren ist das von grosser Bedeutung. Diese hätten  – so es nach den Politikern gehen würde – nichts zum „Jahrhundertprojekt“ zu sagen. Ist das gelebte Demokratie? Oder Dominanz und das Diktat der Politiker und der mit ihnen „verbahndelnden“ Presse? Leben wir nicht in einer Demokratie, wo auch die Minderheiten miteinbezogen werden sollten? Wie oft hat das unser Stadtpräsident und Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG bis jetzt gemacht?\u003c/p\u003e","title":"Dank an die Redaktion az Limmattaler Zeitung"},{"content":"Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage\nErfahren Sie, was wir der Presse heute abgegeben haben:\nMedienmitteilung zum Kantonsratsgeschäft 5111 „Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz“ vom 30. März 2015.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/was-wir-die-mitglieder-des-kantonsrates-gefragt-haben/","summary":"\u003cp\u003eLiebe Leserinnen und Leser unserer Homepage\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eErfahren Sie, was wir der Presse heute abgegeben haben:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"/2015/03/Medienmitteilung_20150330.pdf\"\u003eMedienmitteilung\u003c/a\u003e zum Kantonsratsgeschäft 5111 „Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz“ vom 30. März 2015.\u003c/p\u003e","title":"Pressemitteilung vom 30. März 2015"},{"content":"Heute Morgen fand im Kantonsrat die Debatte über die Limmattalbahn statt. Vor der Ratssitzung standen trotz garstigem Wetter mehr als 60 Mitglieder beider Vereine (Limmattalbahn-Nein und Limmattalbahn-so-nicht) vor dem Zürcher Rathaus Spalier, nicht zu übersehen mit Transparenten und Flugblättern. Wir danken allen Teilnehmenden für ihre Präsenz und Mithilfe.\nMedienmitteilung_20150330\nNach der langen Debatte wurde abgestimmt und zeigte ein deutliches JA für die geplante Limmattalbahn:\nFür die 1. Etappe (Farbhof-Schlieren): 165 : 2 (3 Enthaltungen)\nFür die 2. Etappe (Schlieren-Killwangen): 162 : 4 (1 Enthaltung)\nFür Anpassungen im Strassennetz: 161 : 0 (4 Enthaltungen)\nWir werden in den nächsten Tagen noch weiter über die Verhandlungen berichten.\nSobald im Amtsblatt die Resultate der Abstimmung veröffentlicht sind, beginnen wir mit dem Unterschriftensammeln für das Kantonale Referendum. Und dafür sind wir auf SIE ALLE angewiesen !\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/jetzt-gehts-los/","summary":"\u003cp\u003eHeute Morgen fand im Kantonsrat die Debatte über die Limmattalbahn statt. Vor der Ratssitzung standen trotz garstigem Wetter mehr als 60 Mitglieder beider Vereine (Limmattalbahn-Nein und Limmattalbahn-so-nicht) vor dem Zürcher Rathaus Spalier, nicht zu übersehen mit Transparenten und Flugblättern. Wir danken allen Teilnehmenden für ihre Präsenz und Mithilfe.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"/2015/03/Medienmitteilung_20150330.pdf\"\u003eMedienmitteilung_20150330\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach der langen Debatte wurde abgestimmt und zeigte ein deutliches JA für die geplante Limmattalbahn:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die 1. Etappe (Farbhof-Schlieren):\n165 : 2 (3 Enthaltungen)\u003c/p\u003e","title":"Jetzt geht's los"},{"content":"Zum zweiten Mal innert weniger Tage hat eine neue, im Limmattal produzierte Publikation, einen Gegner der Limmattalbahn zu einem Artikel eingeladen! Markus Weiersmüller, Gemeinderat/Parlamentarier FDP aus Schlieren durfte seine Ansichten vertreten, unzensuriert und ungekürzt. Dafür danken wir dem Herausgeber.\nDer Artikel ist auch für uns Dietiker von grossem Interesse, werden doch Probleme angeschnitten, die weit über das Spitalquartier hinausgehen und die uns sehr bewegen. So über die Distanzen zu ÖV-Haltestellen in Dietikon, auf den blinden Glauben an uneingeschränktes Bevölkerungswachstum, über die problematische Finanzierung des Projektes und weiter über Erpressung, Enteignungen und Hausabbrüche bis zur Unfallserie der Glattalbahn.\nWir laden Sie ein, diese Publikation etwas vertiefter anzusehen, insbesondere die Seiten 4 - 7.\nHier geht es zur Zeitschrift\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/uneingeschraenktes-bevoelkerungswachstum/","summary":"\u003cp\u003eZum zweiten Mal innert weniger Tage hat eine neue, im Limmattal produzierte Publikation, einen Gegner der Limmattalbahn zu einem Artikel eingeladen! Markus Weiersmüller, Gemeinderat/Parlamentarier FDP aus Schlieren durfte seine Ansichten vertreten, unzensuriert und ungekürzt. Dafür danken wir dem Herausgeber.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Artikel ist auch für uns Dietiker von grossem Interesse, werden doch Probleme angeschnitten, die weit über das Spitalquartier hinausgehen und die uns sehr bewegen. So über die Distanzen zu ÖV-Haltestellen in Dietikon, auf den blinden Glauben an uneingeschränktes Bevölkerungswachstum, über die problematische Finanzierung des Projektes und weiter über Erpressung, Enteignungen und Hausabbrüche bis zur Unfallserie der Glattalbahn.\u003c/p\u003e","title":"Uneingeschränktes Bevölkerungswachstum"},{"content":"Bei der Wiedergabe des Schlagabtausches zwischen Nationalrat Hans Egloff und Hugo Panzeri in der Gewerbe-Zeitung vom 19. März 2015 sind auf unserer Homepage versehentlich drei Themen nicht aufgeschaltet worden. Wir holen dies gerne nach. Der Artikel ist nun vollständig. Wir entschuldigen uns für dieses Versehen.\nDie vollständige Wiedergabe ist uns ein grosses Anliegen, weil uns Gegnern der Limmattalbahn erstmals eine im Limmattal erscheinende Zeitung (!) die Möglichkeit geboten hat, unsere Argumente unzensuriert und ungekürzt darzulegen.\nWir benützen die Gelegenheit, um alle Leserinnen und Leser, die uns zum ersten Mal besuchen, herzlich zu begrüssen. Wir wünschen Ihnen viel Spass bei der Lektüre.\nAllen regelmässig Lesenden danken wir herzlich für die Aufmerksamkeit, die sie unseren Gedanken entgegenbringen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/schlagabtausch-nationalrat-hans-egloff-mit-hugo-panzeri/","summary":"\u003cp\u003eBei der Wiedergabe des Schlagabtausches zwischen Nationalrat Hans Egloff und Hugo Panzeri in der Gewerbe-Zeitung vom 19. März 2015 sind auf unserer Homepage versehentlich drei Themen nicht aufgeschaltet worden. Wir holen dies gerne nach. \u003ca href=\"/das-interview/\"\u003eDer Artikel ist nun vollständig.\u003c/a\u003e Wir entschuldigen uns für dieses Versehen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie vollständige Wiedergabe ist uns ein grosses Anliegen, weil uns Gegnern der Limmattalbahn erstmals eine im Limmattal erscheinende Zeitung (!) die Möglichkeit geboten hat, unsere Argumente unzensuriert und ungekürzt darzulegen.\u003c/p\u003e","title":"Schlagabtausch Nationalrat Hans Egloff und Hugo Panzeri"},{"content":"Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 28. März 2015\nAm nächsten Montag wird der Zürcher Kantonsrat das Projekt Limmattalbahn verhandeln und über einen Staatsbeitrag von 510,3 Mio. Franken an die geplanten Gesamtkosten der Limmattalbahn von 755 Mio. Franken bzw. 56‘000 Franken pro Meter (ohne Fahrzeuge) sowie 136,3 Mio. Franken für ergänzende Massnahmen am Strassennetz, teilweise im Zusammenhang mit der Limmattalbahn, entscheiden.\nDiesem Projekt sind nie detaillierte Alternativen mit Vor- und Nachteilen und mit verschiedenen Entwicklungsszenarien gegenüber gestellt worden. Von Anfang an ist die Limmattalbahn als einzige Lösung für die Bereitstellung der zukünftigen Transportkapazität verfolgt und propagiert worden. Berechnungen von möglichen zusätzlichen Kapazitäten bei der S-Bahn und beim Busbetrieb sowie Nachteile und Probleme der geplanten Limmattalbahn wie unter www.Limmattalbahn-Nein.ch, einsehbar, sind bis heute ausgeblendet worden.\nWer genauer hinschaut, stellt auch fest, dass der Vergleich der Limmattalbahn mit der Glattalbahn in einem neu erschlossenen Gebiet ohne entsprechenden öV, vor .allem für die Region Schlieren und Dietikon deplatziert ist, weil diese im Einzugsgebiet der Limmattalbahn kaum mehr bedeutendes Entwicklungsgebiet aufweist. Deshalb ist die Limmattalbahn hier überflüssig. Die hohen Investitions- und Betriebskosten bei geringem Nutzen sind somit nicht gerechtfertigt.\nÜbrigens: Wie hoch sind die Auslastung und der Verlust der hochgelobten Glattalbahn?\nKönnen die Mitglieder des Kantonsrates ausserhalb des Limmattals einem Projekt zustimmen, das die betroffene Bevölkerung gar nicht will? Dabei wäre noch die prekäre Finanzlage bei Bund, Kanton und den Gemeinden Schlieren und Dietikon zu berücksichtigen.\nWollen die Mitglieder des Kantonsrates, nach Kenntnisnahme der sich bei einer Realisierung der Limmattalbahn abzeichnenden Nachteile und Probleme, solch horrend hohe Kosten wirklich bewilligen ohne Alternativen, u.a. auch mit den bestehenden Verkehrsträgern S-Bahnen und Busse geprüft zu haben, und dafür auch die Verantwortung übernehmen?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/alternativen-wurden-nie-geprueft/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 28. März 2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAm nächsten Montag wird der Zürcher Kantonsrat das Projekt Limmattalbahn verhandeln und über einen Staatsbeitrag von 510,3 Mio. Franken an die geplanten Gesamtkosten der Limmattalbahn von 755 Mio. Franken bzw. 56‘000 Franken pro Meter  (ohne Fahrzeuge) sowie 136,3 Mio. Franken für ergänzende Massnahmen am Strassennetz, teilweise im Zusammenhang mit der Limmattalbahn, entscheiden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDiesem Projekt sind nie detaillierte Alternativen mit Vor- und Nachteilen und mit verschiedenen Entwicklungsszenarien gegenüber gestellt worden. Von Anfang an ist die Limmattalbahn als einzige Lösung für die Bereitstellung der zukünftigen Transportkapazität verfolgt und propagiert worden. Berechnungen von möglichen zusätzlichen Kapazitäten bei der S-Bahn und beim Busbetrieb sowie Nachteile und Probleme der geplanten Limmattalbahn wie unter \u003ca href=\"http://www.Limmattalbahn-Nein.ch\"\u003ewww.Limmattalbahn-Nein.ch\u003c/a\u003e, einsehbar, sind bis heute ausgeblendet worden.\u003c/p\u003e","title":"Alternativen wurden nie geprüft"},{"content":"Durch die Stadt Biel wird in absehbarer Zeit kein Tram fahren. Die Behördendelegation des Projekts Regiotram Biel/Bienne hat beschlossen, die Planungsarbeiten einzustellen.\n\u0026ldquo;Im aktuellen verkehrs- und finanzpolitischen sowie städtebaulichen Umfeld\u0026rdquo; \u0026ldquo;nicht realistisch\u0026rdquo;, schreibt die kantonale Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion Bern.\nBehördendelegation und Projektorganisation aufgelöst. Die regionale Verkehrskonferenz und die betroffenen Gemeinden sollen nun nach alternativen Lösungen zur Optimierung des öffentlichen Verkehrs suchen.\nDer Bieler Stadtpräsident sagt, die Behördendelegation halte das Projekt an der Urne für nicht mehrheitsfähig.\n1948 war das letzte Tram aus dem Bieler Stadtbild verschwunden.\nDie Stadt Biel hat kürzlich ein Haushaltsentlastungspaket vorgestellt. Sie investiere viel Geld in städtebauliche Projekte. Das sei mit den finanzpolitischen Gründen gemeint, obwohl Bund und Kanton den Grossteil der Kosten übernommen hätten.\nDas Regiotram Biel/Bienne sollte von Ins über Nidau und Biel bis ins Bieler Bözingenfeld führen. Von Ins bis Biel besteht die Linie schon: In Form der Biel-Täuffelen-Ins-Bahn (BTI).\n**Würde das bei uns nicht auch Sinn machen ?**Alternativen für die Limmattalbahn suchen !\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/regiotram-bielbienne-wird-vorerst-nicht-gebaut/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDurch die Stadt Biel wird in absehbarer Zeit kein Tram fahren. Die Behördendelegation des Projekts Regiotram Biel/Bienne hat beschlossen, die \u003ca href=\"http://www.bluewin.ch/de/news/regional/region-bern/2015/3/26/regiotram-biel-bienne-wird-vorerst-nicht-gebaut.html\"\u003ePlanungsarbeiten einzustellen\u003c/a\u003e.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u0026ldquo;Im aktuellen verkehrs- und finanzpolitischen sowie städtebaulichen Umfeld\u0026rdquo; \u0026ldquo;nicht realistisch\u0026rdquo;,\u003c/strong\u003e schreibt die kantonale Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion Bern.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBehördendelegation und Projektorganisation aufgelöst. Die regionale Verkehrskonferenz und die betroffenen Gemeinden sollen nun \u003cstrong\u003enach alternativen Lösungen zur Optimierung des öffentlichen Verkehrs suchen.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDer Bieler Stadtpräsident sagt, die Behördendelegation halte das \u003cstrong\u003eProjekt an der Urne für nicht mehrheitsfähig\u003c/strong\u003e.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e1948 war das letzte Tram aus dem Bieler Stadtbild verschwunden.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Stadt Biel hat kürzlich ein \u003cstrong\u003eHaushaltsentlastungspaket\u003c/strong\u003e vorgestellt. Sie investiere viel Geld in städtebauliche Projekte. Das sei mit den finanzpolitischen Gründen gemeint, \u003cstrong\u003eobwohl Bund und Kanton den Grossteil der Kosten übernommen hätten.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDas Regiotram Biel/Bienne sollte von Ins über Nidau und Biel bis ins Bieler Bözingenfeld führen. Von Ins bis Biel \u003cstrong\u003ebesteht die Linie schon\u003c/strong\u003e: In Form der Biel-Täuffelen-Ins-Bahn (BTI).\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"Regiotram Biel/Bienne wird nicht gebaut"},{"content":"An der gestrigen Generalversammlung des Quartiervereins Schönenwerd wurde auf Wunsch von Anwohnern der Birmensdorferstrasse eine Umfrage gemacht. Thema Limmattalbahn.\nDas Ergebnis war nicht überraschend: 4 Stimmen für die Limmattalbahn, 40 Stimmen gegen die Limmattalbahn.\nDas Resultat ist nicht verwunderlich, Die Ausfahrten aus den Garagen und den Parkplätzen werden zu Gefahrenstellen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/klares-nein-im-schoenenwerd/","summary":"\u003cp\u003eAn der gestrigen Generalversammlung des Quartiervereins Schönenwerd wurde auf Wunsch von Anwohnern der Birmensdorferstrasse eine Umfrage gemacht. Thema Limmattalbahn.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Ergebnis war nicht überraschend:\n\u003cstrong\u003e4 Stimmen für die Limmattalbahn, 40 Stimmen gegen die Limmattalbahn.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Resultat ist nicht verwunderlich, Die Ausfahrten aus den Garagen und den Parkplätzen werden zu Gefahrenstellen.\u003c/p\u003e","title":"Klares Nein im Schönenwerd"},{"content":"Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 25. März 2015\nDer Leserbriefschreiber und Dietiker Gemeinderat Anton Kiwic schreibt, dass die Gegner der Limmattalbahn einen Hybridbus forderten. Diese Aussage ist falsch, die Gegner fordern nämlich einen fahrleitungslosen Elektrobus. Dies ist nicht dasselbe. Ich empfehle Herrn Kiwic daher, sich einmal über die neusten Verkehrssysteme zu informieren, bevor er das nächste Mal zum Stift oder zur Tastatur greift.\nDarüber hinaus lade ich allen Unentschlossenen - in Dietikon wie auch anderswo - dazu ein, einmal die detaillierten Baupläne der LTB einzusehen. (www.limmattalbahn.ch -\u0026gt; Diskussion -\u0026gt; Dokumente). Dort sieht man eingezeichnete Barrieren, zum Beispiel in Dietikon auf der Badenerstrasse, Höhe Römerstrasse sowie auf der Höhe Migros Restaurant. Will heissen: Wenn die Bahn kommt, wird der restliche Verkehr im Zentrum (auf über 300 Metern) angehalten. Wer also für mehr Stau im Zentrum Dietikon sowie im Bereich Fahrweidkreisel-Heimstrasse-Bahnunterführung oder für mehr Schleichverkehr auf der Steinmürlistrasse ist, der soll ruhig ja zur LTB sagen. Und wer für immer teurere ÖV-Billette infolge \u0026ldquo;Prestige-Projekten\u0026rdquo; (O-Ton Regierungsrat Stocker anlässlich der Vorstellung in Dietikon im Februar) ist, der soll auch ja zur LTB sagen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/fahrleitungsloser-e-bus-ist-kein-hybridbus/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 25. März 2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Leserbriefschreiber und Dietiker Gemeinderat Anton Kiwic schreibt, dass die Gegner der Limmattalbahn einen Hybridbus forderten. Diese Aussage ist falsch, die Gegner fordern nämlich einen fahrleitungslosen Elektrobus. Dies ist nicht dasselbe. Ich empfehle Herrn Kiwic daher, sich einmal über die neusten Verkehrssysteme zu informieren, bevor er das nächste Mal zum Stift oder zur Tastatur greift.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDarüber hinaus lade ich allen Unentschlossenen - in Dietikon wie auch anderswo - dazu ein, einmal die detaillierten Baupläne der LTB einzusehen. (\u003ca href=\"http://www.limmattalbahn.ch\"\u003ewww.limmattalbahn.ch\u003c/a\u003e -\u0026gt; Diskussion -\u0026gt; Dokumente). Dort sieht man eingezeichnete Barrieren, zum Beispiel in Dietikon auf der Badenerstrasse, Höhe Römerstrasse sowie auf der Höhe Migros Restaurant. Will heissen: Wenn die Bahn kommt, wird der restliche Verkehr im Zentrum (auf über 300 Metern) angehalten. Wer also für mehr Stau im Zentrum Dietikon sowie im Bereich Fahrweidkreisel-Heimstrasse-Bahnunterführung oder für mehr Schleichverkehr auf der Steinmürlistrasse ist, der soll ruhig ja zur LTB sagen. Und wer für immer teurere ÖV-Billette infolge \u0026ldquo;Prestige-Projekten\u0026rdquo; (O-Ton Regierungsrat Stocker anlässlich der Vorstellung in Dietikon im Februar) ist, der soll auch ja zur LTB sagen.\u003c/p\u003e","title":"Fahrleitungsloser E-Bus ist  kein Hybridbus"},{"content":"Der Endspurt beginnt. Am kommenden Montag behandelt der Kantonsrat das Geschäft „Limmattalbahn“. Das Jahrhundertprojekt! Über die Zukunft des Limmattals, vor allem verkehrstechnisch, aber auch in Sachen Wohn- und Lebensqualität, entscheiden hundertachtzig vom Volk demokratisch gewählte Männer und Frauen, verteilt über den ganzen Kanton, zwölf davon aus dem Limmattal. Kosten, man spricht von fast dreiviertel Milliarden Franken, die nicht wir, nein, der Bund und die Kantone Zürich und Aargau bezahlen. „Wir bekommen sie geschenkt, müssen sie nur haben“.\nDie Meinungen im Kantonsrat gemacht, das heisst, bei Annahme wird gebaut. Damit der Endspurt erst ein Etappenspurt wird, braucht es ein Behördenreferendum von mindestens 45 Kantonsräten, damit diese Vorlage vors Volk kommt. Nach meinem Demokratieverständnis eine Selbstverständlichkeit, egal, ob Befürworter oder Gegner, das muss doch im Interesse aller sein. Schön, wenn jeder der zwölf Limmattaler Vertreter das Referendum unterschreibt und gleichzeitig vier Ratskollegen dazu bewegen könnte, dies ebenfalls zu tun. Dadurch kann man mindestens erfahren, wie die Stimmung im Limmattal ist. Eine glaubwürdige Volksbefragung, die niemand mehr anzweifeln kann.\nLiebe Limmattaler-Kantonsräte zeigt Euch mit dem Limmattal solidarisch, ich bin überzeugt, dann werdet Ihr am 12. April wieder mit Glanz und Gloria gewählt, sofern Ihr wollt.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/darueber-muss-das-volk-entscheiden/","summary":"\u003cp\u003eDer Endspurt beginnt. Am kommenden Montag behandelt der Kantonsrat das Geschäft „Limmattalbahn“. Das Jahrhundertprojekt! Über die Zukunft des Limmattals, vor allem verkehrstechnisch, aber auch in Sachen Wohn- und Lebensqualität, entscheiden hundertachtzig vom Volk demokratisch gewählte Männer und Frauen, verteilt über den ganzen Kanton, zwölf davon aus dem Limmattal. Kosten, man spricht von fast dreiviertel Milliarden Franken, die nicht wir, nein, der Bund und die Kantone Zürich und Aargau bezahlen. „Wir bekommen sie geschenkt, müssen sie nur haben“.\u003c/p\u003e","title":"Darüber muss das Volk entscheiden"},{"content":"Auslassungen in der NZZ und in der az Limmattaler Zeitung\nWie aus dem nachfolgenden, in der NZZ und im Limmattaler publizierten Leserbrief ersichtlich, wurden durch die Redaktionen der NZZ und des Limmattalers wichtige Inhalte nach ihren Gutdünken und ohne Rücksprache mit dem Absender gestrichen bzw. geändert. Diese Handlungen erwecken den Eindruck, dass diese Redaktoren Aussagen/Tatsachen vermeiden wollen, die nicht ihren Meinungen entsprechen. Immerhin handelt es sich bei den ausgelassenen Argumenten teilweise um wesentliche und entscheidende Aussagen und dies in anständigem Wortlaut.\nLegende Auslassungen in NZZ 21.3.2015 Auslassungen in der az Limmattaler Zeitung 22.3.2015 Auslassungen in NZZ und in der az Limmattaler Zeitung****Limmattalbahn – wirklich eine gute Sache? Busse als Alternative zur Limmattalbahn? Die Limmattalbahn überzeugt nicht\nAm 30. März 2015 soll der Zürcher Kantonsrat den Staatsbeitrag von CHF 510,3 Mio an die geplanten Gesamtkosten der Limmattalbahn von CHF 755 Mio (ohne Fahrzeuge) sowie CHF 136,3 Mio für ergänzende Massnahmen am Strassennetz bewilligen. Nimmt man sich die Zeit, das Projekt im Detail kritisch zu analysieren, sind gewichtige Nachteile und Probleme erkennbar. Siehe dazu „Begründung Ablehnung“ unter www.Limmattalbahn-Nein.ch .\nIn den offiziellen Dokumentenwie z.B. Agglomerationsprogramm, Antrag 5111 des Regierungsrates sind jedoch keine dieser Nachteile und Probleme erwähnt. Insbesondere wird der Bedarf/Nutzen der Limmattalbahn unter Berücksichtigung der enorm hohen Investitions- und Betriebskosten auf der Strecke von Zürich-Altstetten bis Dietikon-West ungenügend nachgewiesen. Ein schienen-gebundener Verkehrsträger mit einem schmalen Bedienungskorridor auf nur einer Längsachse ist kein Feinverteiler und bringt bis Dietikon als fast vollständig entwickeltes Gebiet keine Vorteile, sondern ist für die Lebensqualität und den übrigen Verkehr eine störende Anlage. Dabei wird mit der Bahn nicht einmal der motorisierte individuelle Verkehr quer durch das Limmattal und auf der A1 entlastet. Deshalb ist unverständlich, weshalb das sinnvollere Konzept Busbetrieb als Feinverteiler in alle Richtungen ab S-Bahnstationen, von den Behörden nicht als Alternative evaluiert wurde. Sie haben sich von Anfang an fast blindlings nur auf eine Lösung, die Limmattalbahn auf nur einer Strecke, fixiert.\nHauptsächlich in Anbetracht der durch die Bahn verursachenden hohen Kosten zu Lasten der Steuerzahler und der Benutzer der öffentlichen Verkehrsmittel, wäre es für die Behörden eine Pflicht gewesen, alternative Verkehrsträger bei verschiedenen Entwicklungsszenarien zu evaluieren, um die langfristig über alles gesehen beste Lösung zu finden. Dagegen werden von den Behörden, der Limmattalbahn AG und andern Befürwortern wiederholend nicht überzeugende nur allgemein formulierteArgumente und Schlagwörtervorgebracht, **wie z.B. leistungsfähiger, schneller Feinverteiler, unterstützender Impulsgeber für die Weiterentwicklung der Region,**um die Limmattalbahn zu „verkaufen“. Aus meiner Sicht ist die Limmattalbahn aufgrund der erkennbaren Nachteile und Problemen ganz klar keine gute Sache. Die Lösung mit TOSA-Bussen als Alternative zur Limmattalbahn muss deshalb unbedingt evaluiert werden.\nWollen die Mitglieder des Kantonsrates, nach Kenntnisnahme der sich bei einer Realisierung der Limmattalbahn abzeichnenden Nachteile und Probleme, solch horrend hohe Kosten wirklich bewilligen ohne die Alternative TOSA-Bus geprüft zu haben und dafür sogar die Verantwortung übernehmen?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-wirklich-eine-gute-sache/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAuslassungen in der NZZ und in der az Limmattaler Zeitung\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWie aus dem nachfolgenden, in der NZZ und im Limmattaler publizierten  Leserbrief ersichtlich, \u003cstrong\u003ewurden durch die Redaktionen der NZZ und des  Limmattalers wichtige Inhalte nach ihren Gutdünken und ohne Rücksprache mit dem Absender gestrichen bzw.  geändert.\u003c/strong\u003e Diese Handlungen erwecken den Eindruck, dass diese Redaktoren  Aussagen/Tatsachen vermeiden wollen, die nicht  ihren Meinungen entsprechen. Immerhin handelt es sich bei den ausgelassenen  Argumenten teilweise um wesentliche und entscheidende Aussagen und dies in anständigem Wortlaut.\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn – wirklich eine gute Sache?"},{"content":"Am nächsten Montag, 30. März wird der Kantonsrat über den Kredit zur Limmattalbahn beschliessen. Wir werden die Sitzung mitverfolgen (bitte melden, wer auch mitkommen möchte!). Dies wird am Ausgang der Abstimmung aber kaum etwas ändern. Darum ergreifen wir, die Limmattaler, das Referendum!\nNur so können die Stimmberechtigten an der Urne über die Limmattalbahn entscheiden!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/wir-limmattalerinnen-und-limmattaler-ergreifen-das-referendum/","summary":"\u003cp\u003eAm nächsten Montag, 30. März wird der Kantonsrat über den Kredit zur Limmattalbahn beschliessen. Wir werden die Sitzung mitverfolgen (bitte melden, wer auch mitkommen möchte!). Dies wird am Ausgang der Abstimmung aber kaum etwas ändern. Darum ergreifen wir, die Limmattaler, das Referendum!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNur so können die Stimmberechtigten an der Urne über die Limmattalbahn entscheiden!\u003c/p\u003e","title":"Am 2. April 2015 ergreifen wir Limmattalerinnen und Limmattaler das Referendum"},{"content":"In Schlieren lehnt das Parlament die Abschreibung eines Postulates, welches die Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt, ab. Das es dazu den Mut hatte, sei dem Parlament herzlich gedankt. Der Stadtrat ist ratlos. In einem Brief der Stadt- und Gemeindepräsident an die Kantonsräte werden die Gegner der Bahn als ängstliche Zukunftsverweigerer oder als Vertreter von Eigeninteressen bezeichnet. Die Befürworter, angeblich alle politischen Parteien und Verbände, kämpfen für eine dynamische Zukunft des Bezirkes. Jetzt kommt das Parlament in Schlieren und, so interpretiere ich das Abstimmungsresultat vom Montag, lehnt die Limmattalbahn mit 19 gegen 12 Stimmen ab! Und wie tönt es aus der Exekutive: Das Ergebnis überrascht mich nicht. Mit dem Brief an die Kantonsräte wurde niemand beleidigt etc. Es wird so getan als sei gar nichts geschehen. Dabei wäre es jetzt höchste Zeit, dass die Behörden zur Kenntnis nehmen dass a) die beiden Vereine, die gegen die Bahn sind, über 300 Mitglieder haben. Dazu gehören auch viele, vom Volk gewählte Parlamentarier. b) ist vermutlich eine Mehrheit der Stimmberechtigten in Schlieren und Dietikon gegen die Bahn. und Und c) liegt auch den Gegnern in erster Linie die Zukunft des Limmattals am Herzen.\nIch bin so ein Gegner und ängstlicher Zukunftsverweigerer, der kein zubetoniertes Limmattal von Baden bis Zürich will. Wir brauchen neben den Autobahnen und den vier Geleisen der SBB nicht noch zwei zusätzliche der Limmattalbahn. Die Gegner sind nicht nur Gegner, sondern Befürworter einer kostengünstigen Lösung mit einem Elektrobus. Wenn sich in der Kommunikation mit den Gegnern nicht bald etwas ändert, werden wir noch alle grossen Ärger bekommen\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahnwie-weiter/","summary":"\u003cp\u003eIn Schlieren lehnt das Parlament die Abschreibung eines Postulates, welches die Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt, ab. Das es dazu den Mut hatte, sei dem Parlament herzlich gedankt. Der Stadtrat ist ratlos. In einem Brief der Stadt- und Gemeindepräsident an die Kantonsräte werden die Gegner der Bahn als ängstliche Zukunftsverweigerer oder als Vertreter von Eigeninteressen bezeichnet. Die Befürworter, angeblich alle politischen Parteien und Verbände, kämpfen für eine dynamische Zukunft des Bezirkes. Jetzt kommt das Parlament in Schlieren und, so interpretiere ich das Abstimmungsresultat vom Montag, lehnt die Limmattalbahn mit 19 gegen 12 Stimmen ab! Und wie tönt es aus der Exekutive: Das Ergebnis überrascht mich nicht. Mit dem Brief an die Kantonsräte wurde niemand beleidigt etc. Es wird so getan als sei gar nichts geschehen. Dabei wäre es jetzt höchste Zeit, dass die Behörden zur Kenntnis nehmen dass a) die beiden Vereine, die gegen die Bahn sind, über 300 Mitglieder haben. Dazu gehören auch viele, vom Volk gewählte Parlamentarier.  b) ist vermutlich eine Mehrheit der Stimmberechtigten in Schlieren und Dietikon gegen die Bahn. und Und c) liegt auch den Gegnern in erster Linie die Zukunft des Limmattals am Herzen.\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn,wie weiter?"},{"content":"**Egloff:**Panzeri:\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/strassenbauprojekte/","summary":"\u003cp\u003e**Egloff:**\u003cstrong\u003ePanzeri:\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Strassenbauprojekte?"},{"content":"Die Waldfläche in der Schweiz nimmt zu!\nEin Argument, das von Befürwortern neu auch bei der Diskussion um die Limmattalbahn eingeworfen wird!\nDas Bundesamt für Umwelt BAFU schreibt zum Thema Wald und Holz:\nDer Wald gewinnt vor allem in den Höhenlagen zwischen 1000 Meter und der Vegetationsgrenze auf landwirtschaftlich nicht mehr genutzten Flächen an Terrain. Auf der Alpensüdseite und im Alpenraum belegt der Wald in diesen Höhenlagen bis zu 61 Prozent der Flächen.\nIn und rund um die Ballungsgebiete des Mittellands nimmt der Druck auf den Wald stets zu, da mit der Bevölkerungszunahme auch der Bedarf an Siedlungen und Infrastrukturen wächst. Dank der starken Waldgesetzgebung (Rodungsverbot) konnte die Waldfläche in diesen Gebieten trotzdem konstant gehalten werden.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/waldflaeche-in-der-schweiz/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Waldfläche in der Schweiz nimmt zu!\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEin Argument, das von Befürwortern neu auch bei der Diskussion um die Limmattalbahn eingeworfen wird!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Bundesamt für Umwelt BAFU schreibt zum Thema Wald und Holz:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer \u003cstrong\u003eWald gewinnt vor allem in den Höhenlagen zwischen 1000 Meter und der Vegetationsgrenze\u003c/strong\u003e auf landwirtschaftlich nicht mehr genutzten Flächen an Terrain. Auf der Alpensüdseite und im Alpenraum belegt der Wald in diesen Höhenlagen bis zu 61 Prozent der Flächen.\u003c/p\u003e","title":"Waldfläche in der Schweiz"},{"content":"Leap lässt in San Francisco den Bus der Zukunft fahren\nErgänzung zum öffentlichen Nahverkehr mit Spielatmosphäre\nYour browser does not support the video element. Dies ist natürlich nicht die Lösung der Verkehrsprobleme im Limmattal. Es handelt sich einfach um eine der vielen, aus der ganzen Welt eintreffenden neuen Ideen, die zeigen, dass Verkehrsprobleme auf verschiedene Art und Weise kreativ angepackt werden können.\nNur die Protagonisten der Limmatstadtbahn wollen mit grosser Sturheit mit einer Tramtechnik aus dem letzten Jahrhundert den kommenden Generationen den Weg in die Zukunft mit Schienen zubetonieren, obwohl sie heute nicht mit Bestimmtheit sagen können, wo in 5, 10 oder 20 Jahren genau Bedarf vorhanden sein wird. Eine Ausnahme natürlich: Die Limmattalbahn als Zubringer zum Shoppi, zum Tivoli, zur Ikea und zu den immensen spekulativen Bauvorhaben in Spreitenbach.\nWir Zürcher lösen den Aargauern deren Verkehrsprobleme und wir zahlen für weitgehend leer herumfahrenden Trams mit steigenden Billetpreisen und mit absolut unnötigen Steuererhöhungen. Hilft uns das und unserem lokalen Gewerbe?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/san-francisco-laesst-den-bus-der-zukunft-fahren/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"http://www.trendsderzukunft.de/leap-laesst-in-san-francisco-den-bus-der-zukunft-fahren/2015/03/19/\"\u003eLeap\u003c/a\u003e lässt in San Francisco den Bus der Zukunft fahren\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eErgänzung zum öffentlichen Nahverkehr mit Spielatmosphäre\u003c/p\u003e\n\n\u003cvideo controls preload=\"metadata\"\u003e\n  \u003csource src=\"/2015/03/Leap-Your-daily-commute.-Redesigned.-1280%5F7201.mp4\" type=\"video/mp4\"\u003e\n  Your browser does not support the video element.\n\u003c/video\u003e\n\n\u003cp\u003eDies ist natürlich nicht die Lösung der Verkehrsprobleme im Limmattal. Es handelt sich einfach um eine der vielen, aus der ganzen Welt eintreffenden neuen Ideen, die zeigen, dass Verkehrsprobleme auf verschiedene Art und Weise kreativ angepackt werden können.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNur die Protagonisten der Limmatstadtbahn wollen mit grosser Sturheit mit einer Tramtechnik aus dem letzten Jahrhundert den kommenden Generationen den Weg in die Zukunft mit Schienen zubetonieren, obwohl sie heute nicht mit Bestimmtheit sagen können, wo in 5, 10 oder 20 Jahren genau Bedarf vorhanden sein wird. Eine Ausnahme natürlich: Die Limmattalbahn als Zubringer zum Shoppi, zum Tivoli, zur Ikea und zu den immensen spekulativen Bauvorhaben in Spreitenbach.\u003c/p\u003e","title":"San Francisco lässt den Bus der Zukunft fahren"},{"content":"Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 18. März 2015:\nMan will uns Einwohner die Limmattalbahn als Jahrhundertprojekt verkaufen, aber sie ist nicht für die Zukunft geeignet.\nLiebe Kantonsräte aller Parteien: Nachdenken ist angesagt.. Bei einem Zukunftsprojekt kann die Lösung der Verkehrsprobleme nicht ein Tram (wie vor 80 Jahren stillgelegt) von Zürich Altstetten nach Killwangen-Spreitenbach sein.\nFalls die Wachstumszahlen der kantonalen Verwaltung Zürich stimmen, kann das Verkehrsaufkommen im Jahre 2030 nicht mehr auf einer Verkehrsebene abgewickelt werden. Ich selbst bin kein Verhinderer einer guten Lösung, aber wir im Limmattal haben eine bessere Lösung verdient. Die von mir angestrebte Lösung ist, den zu erwartenden Mehrverkehr auf mehr als einer Verkehrsebene abzuwickeln. Das bedeutet also, mit der SBB und der BD zu verhandeln. Und den Limmattalbahn-Bahnhof in die Tiefe zu verlegen und ihn von beiden Seiten unterirdisch anzufahren. Die unterirdische Führung der Limmattalbahn verändert die Ausgangslage und bringt nur Vorteile. Denn die Limmattalbahn soll ja für die Zukunft gebaut werden und nicht grosses Verkehrschaos schaffen. Das heutige Projekt ist in jeder Beziehung eine Katastrophe (unnötig, teuer, unreif, keine Alternativen geprüft usw.), insbesondere für die Stadt Dietikon.\nDer Präsident der kath. Kirchenpflege, hat in der LIZ vom 10.3.15, aufgezeigt, wie eine Vision aussehen könnte. Man will oder kann nicht darüber nachdenken. Er sagt es richtig (Zitat): „Für eine visionäre, langfristige Lösung ist es noch nicht zu spät \u0026hellip;“.Diese Haltung unterstütze ich, darum Nein zu diesem unreifen Projekt.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/wir-haben-eine-bessere-loesung-verdient/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 18. März 2015:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMan will uns Einwohner die Limmattalbahn als Jahrhundertprojekt verkaufen, aber sie ist nicht für die Zukunft geeignet.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLiebe Kantonsräte aller Parteien: Nachdenken ist angesagt.. Bei einem Zukunftsprojekt kann die Lösung der Verkehrsprobleme nicht ein Tram (wie vor 80 Jahren stillgelegt) von Zürich Altstetten nach Killwangen-Spreitenbach sein.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFalls die Wachstumszahlen der kantonalen Verwaltung Zürich stimmen, kann das Verkehrsaufkommen im Jahre 2030 nicht mehr auf einer Verkehrsebene abgewickelt werden. Ich selbst bin kein Verhinderer einer guten Lösung, aber wir im Limmattal haben eine bessere Lösung verdient. Die von mir angestrebte Lösung ist, den zu erwartenden Mehrverkehr auf mehr als einer Verkehrsebene abzuwickeln. Das bedeutet also, mit der SBB und der BD zu verhandeln. Und den Limmattalbahn-Bahnhof in die Tiefe zu verlegen und ihn von  beiden Seiten unterirdisch anzufahren. Die unterirdische Führung der Limmattalbahn verändert die Ausgangslage und bringt nur Vorteile. Denn die Limmattalbahn soll ja für die Zukunft gebaut werden und nicht grosses Verkehrschaos schaffen. Das heutige Projekt ist in jeder Beziehung eine Katastrophe (unnötig, teuer, unreif, keine Alternativen geprüft usw.), insbesondere für die Stadt Dietikon.\u003c/p\u003e","title":"Wir haben eine bessere Lösung verdient!"},{"content":"Liebe Wählerinnen und Wähler\nAm 12. April haben Sie die Möglichkeit, direkten Einfluss auf die zukünftige Zusammensetzung des Kantonsrates des Kantons Zürich zu nehmen. Sorgen Sie dafür, dass unsere Haltung zur Limmattalbahn wenigstens eine Stimme bekommt und wählen Sie den einzigen Kantonsratskandidaten im Limmattal von dem wir wissen, dass er ein erklärter Gegner der Limmattalbahn ist.\nWählen Sie Rolf Wegmüller Zweimal auf jeden Wahlzettel\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/wahltag-ist-zahltag/","summary":"\u003cp\u003eLiebe Wählerinnen und Wähler\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAm 12. April haben Sie die Möglichkeit, direkten Einfluss auf die zukünftige Zusammensetzung des Kantonsrates des Kantons Zürich zu nehmen. Sorgen Sie dafür, dass unsere Haltung zur Limmattalbahn wenigstens eine Stimme bekommt und wählen Sie den einzigen Kantonsratskandidaten im Limmattal von dem wir wissen, dass er ein erklärter Gegner der Limmattalbahn ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWählen Sie Rolf Wegmüller\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eZweimal auf jeden Wahlzettel\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Wahltag ist Zahltag"},{"content":"Für einmal haben wir eine sehr erfreuliche Mitteilung, welche der Verein \u0026ldquo;Limmattalbahn-so-nicht!\u0026rdquo; in Schlieren gestern Nacht allen Mitgliedern zugestellt hat. Heute Morgen wurden auch die Mitglieder der IG \u0026ldquo;LIMMATTALBAHN - NEIN\u0026rdquo; mit Rundschreiben informiert.\n*Das Gemeindeparlament in Schlieren beschliesst am 16. März, dass die Petition von Heidemarie Busch zur Limmattalbahn nicht abgeschrieben werden soll.* In dieser Petition wird eine Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt. Der Stadtrat war wohl der Meinung er hätte seine Aufgabe gemacht und mehr sei nicht möglich. Unsere Interpretation zur Abstimmung: *Das Parlament in Schlieren lehnt die Limmattalbahn ab.*\nDas Referat von Heidemarie Busch. Dieser Abstimmung ist folgende Geschichte vorausgegangen die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:\nIn der letzten Woche haben wir allen Kantonsräten eine 8-seitige Argumentationsliste gegen die Limmattalbahn zu geschickt. Unter dem folgenden Link können Sie diese nachlesen:\nhttp://limmattalbahn-ne in.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/\nWohl als Reaktion darauf haben die Stadtpräsidenten von Dietikon und Schlieren und die Gemeindepräsidentin von Urdorf zwei Tage später ebenfalls einen Brief an dieselben Empfänger geschickt.\nDieser Brief wurde an der Sitzung des Gemeinderates Schlieren aufgelegt und erstaunte selbst die anwesenden Stadträte, die von diesem Schreiben keine Kenntnis hatten!\nUnsere Stellungnahme, die wir noch gestern Nacht versandt haben: LIMMATTALBAHN-SO-NICHT! + LIMMATTALBAHN -NEIN Die Stadtpräsidenten und die Gemeindepräsidentin werden nervös\nAm 11. März 2015 haben wir gemeinsam die Mitglieder des Kantonsrates über die Gründe unserer Ablehnung informiert. Unter dem folgenden Link können Sie diese abrufen /gruende-fuer-die-ablehnung/.\nNun hat Stadtpräsident und Limmattalbahn-Verwaltungsrat Otto Müller, zusammen mit Sandra Rottensteiner, Gemeindepräsidentin Urdorf und Toni Brühlmann, Stadtpräsident Schlieren, nachgedoppelt. Sie haben am 12. März 2015 einen Brief per Mail an die Mitglieder des Kantonsrates versandt.\nIn einem ersten Absatz schildern sie die eminente Bedeutung der Limmattalbahn für den dynamischen Bezirk Dietikon. Die Gegner der Bahn können nur dabei bleiben: Wir setzen uns für umweltschonende, flexible und kostengünstige Alternativen ein.\nDann holen sie – mangels sachlicher Argumente – mit Verunglimpfungen aus:\nDie Gegnerschaft wird als „zahlenmässig wenige Personen“ bezeichnet. Dass unsere IG LIMMATTALBAHN – NEIN und Limmattalbahn-so-nicht in Schlieren mit Mitgliedern und Sympathisanten wohl um ein Mehrfaches grösser ist, als die meisten Ortsparteien wollen sie offenbar nicht wahrhaben.\nDie Allianz pro Limmattalbahn hat nach eigenen Aussagen (Stand März 2015) 176 Mitglieder. Sie spricht von Persönlichkeiten. Diese sind aus den Kantonen Zürich und Aargau. Die beiden Vereine in Schlieren und Dietikon haben über 300 Mitglieder.\nSie unterstellen den Gegnern Angst vor Veränderung, Verhinderung von Urbanisierungsprozessen und Einzelinteressen. Diese Argumente haben wir noch nie ins Feld geführt! Die von uns aufgeführten Argumente haben sie offensichtlich noch nie gelesen und sie auch nicht widerlegt. Eine Diffamierung sondergleichen. Wir jedenfalls wollen der nächsten Generation die Zukunft nicht mit Schienen verbauen.\nWie können die beiden Stadtpräsidenten für sich noch in Anspruch nehmen, die Stimme der Bevölkerung zu sein, wenn in einer repräsentativen Umfrage unter den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern von Schlieren und Dietikon 60 % die Bahn ablehnen würden.\nDer Hinweis auf die geführten Gespräche ist reiner Hohn! In Schlieren hat sich überhaupt nichts verändert. In Dietikon wurden die Gegner von den Gesprächen ausgeschlossen. Die neue Variante sieht Häuserenteignungen und Abbrüche in Millionenhöhe vor und führt zur Zerschlagung von mehreren Gewerbebetrieben.\nMit weniger Geld, ohne Hausabbruch und ohne Gewerbevernichtung kann man ein noch deutlicheres Zeichen für eine noch positivere Entwicklung des Limmattals setzen. Ein schienengebundener Verkehrsträger ist für die Lebensqualität und den übrigen Verkehr eine störende Anlage. Alternativen wurden nie geprüft!\nHart in der Sache weich in der Person – das Harvard Prinzip – scheinen die Gemeindevorsteher und den meisten ihrer Parteigenossen nicht bekannt zu sein. Wann beginnen sie mit Argumenten zur Sache zu reden? Wann hören sie auf, die Befürworter von sinnvolleren und kostengünstigeren Lösungen zu verunglimpfen?\nWenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, dieser Mitteilung einen persönlichen Kommentar beifügen wollen, sind Sie herzlich eingeladen. Verwenden Sie doch einfach unser Kontakt-Formular.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/eine-erfreuliche-meldung-mit-interessanter-vorgeschichte/","summary":"\u003cp\u003eFür einmal haben wir eine sehr erfreuliche Mitteilung, welche der Verein \u0026ldquo;Limmattalbahn-so-nicht!\u0026rdquo; in Schlieren gestern Nacht allen Mitgliedern zugestellt hat. Heute Morgen wurden auch die Mitglieder der IG \u0026ldquo;LIMMATTALBAHN - NEIN\u0026rdquo; mit Rundschreiben informiert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e*Das Gemeindeparlament in Schlieren beschliesst am 16. März, dass die Petition von Heidemarie Busch zur Limmattalbahn \u003cstrong\u003enicht\u003c/strong\u003e abgeschrieben werden soll.* In dieser Petition wird eine Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt.\nDer Stadtrat war wohl der Meinung er hätte seine Aufgabe gemacht und mehr sei nicht möglich.\nUnsere Interpretation zur Abstimmung: *Das Parlament in Schlieren lehnt die Limmattalbahn ab.*\u003c/p\u003e","title":"Erfreuliche Meldung mit interessanter Vorgeschichte"},{"content":"Leserbrief vom 9. März 2015 in der Limmattaler-Zeitung:\n(Anmerkung der Redaktion: In Kursiv und in Klammer, was Sie infolge Kürzung in der Zeitung nicht lesen konnten)\nNoch immer ist nicht entschieden, ob die Limmattalbahn dereinst von Schlieren nach Dietikon fährt oder umgekehrt. Für beide Richtungen wird es am Bahnhof Dietikon wohl nicht genügend Platz haben. Auch ist mit der Mathematik nicht alles klar, denn wenn sowohl das Ja-Komitee bei seiner Befragung wie auch das Nein-Komitee auf je 80% Zustimmung kommt, müssten wir ja unter einer extremen Überbevölkerung leiden. Auch mit den Kosten stimmt etwas nicht! Die Befürworter sprechen von 700 Millionen, die Gegner von 1 Milliarde. Beide liegen erfahrungsgemäss falsch, hat es doch noch nie ein von Bund, Kanton und Gemeinden gemeinsam geplantes Grossbauwerk gegeben, dessen Budget eingehalten wurde. (wie war es doch bei der Mirage, beim Furka Loch, bei der Neat oder jetzt bei der Deponie Kölliken, wo bereits bei Halbzeit die Kosten 10 Mal höher liegen als budgetiert?) so seien wir vorsichtige Bürger die mit Kosten von sagen wir mal 1,3 Milliarden rechnen!) (Interessant auch, dass bevor die Detailplanung erstellt oder der erste Bagger aufgefahren ist, man den Steuerzahler bereits mit zusätzlichen Kosten für Abbruch von Häusern und Ausbau von Strassen bezirzt. Dass die Gemeinde, um solche zusätzlichen Kosten überhaupt bezahlen zu können, zuerst beim Lotto den Haupttreffer gewinnen müsste, wird wohlweislich verschwiegen.)\nEs sollen noch mehr attraktive Läden entstehen, so die Befürworter, noch mehr Hast (Hetze) geben und noch mehr Lebensqualität verlustig gehen. Das ist doch (letztendlich) das Fazit dieser Bahn. ( Ja, da werde ich an ein Gespräch mit einem so genannten Gutmenschen erinnert, der mir kürzlich gesagt hat, dass die Unmengen an leerstehenden Verkaufsflächen dereinst wohl zu Herbergen für Asylsuchende und für tausende von Flüchtlingen umgebaut würden.)\nAlle Bedenken können einfach widerlegt werden: (Alle diese hier erwähnten Fragen, so sie auf einen Bus-Betrieb gemünzt würden, könnten mit einem Drei Zeiler beantwortet werden:)\nMit einem modernen Busbetrieb, der knapp halb so teuer wäre wie die Bahn, der die vom Tiefbauamt für das Bahnhofareal geschätzte Bauzeit von 3 Jahren um ein Mehrfaches entlasten würde, der auch das Gebiet Silbern flächendeckend erschliessen könnte, der für Fussgänger und Velofahrer sympathisch wäre, könnte für alle Dietiker ein in jeder Beziehung wahrer Gewinn werden.\nEine Frage noch: Wann wohl wird man den Bürgern von Dietikon und Schlieren die Gelegenheit bieten, sich zu einer ehrlichen und stichhaltigen Meinung zu äussern (sich ehrlich und stichhaltig zum Projekt zu äussern)?\nAber wie gesagt, es ist noch lange nicht aller Tage Abend!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/es-ist-noch-nicht-aller-tage-abend/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief vom 9. März 2015 in der Limmattaler-Zeitung:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e(Anmerkung der Redaktion: In Kursiv und in Klammer, was Sie infolge Kürzung in der Zeitung nicht lesen konnten)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNoch immer ist nicht entschieden, ob die Limmattalbahn dereinst von Schlieren nach Dietikon fährt oder umgekehrt. Für beide Richtungen wird es am Bahnhof Dietikon wohl nicht genügend Platz haben. Auch ist mit der Mathematik nicht alles klar, denn wenn sowohl das Ja-Komitee bei seiner Befragung wie auch das Nein-Komitee auf je 80% Zustimmung kommt, müssten wir ja unter einer extremen Überbevölkerung leiden. Auch mit den Kosten stimmt etwas nicht! Die Befürworter sprechen von 700 Millionen, die Gegner von 1 Milliarde. Beide liegen erfahrungsgemäss falsch, hat es doch noch nie ein von Bund, Kanton und Gemeinden gemeinsam geplantes Grossbauwerk gegeben, dessen Budget eingehalten wurde. \u003cem\u003e(wie war es doch bei der Mirage, beim Furka Loch, bei der Neat oder jetzt bei der Deponie Kölliken, wo bereits bei Halbzeit die Kosten 10 Mal höher liegen als budgetiert?)\u003c/em\u003e \u003cem\u003eso seien wir vorsichtige Bürger die mit Kosten von sagen wir mal 1,3 Milliarden rechnen!)\u003c/em\u003e \u003cem\u003e(Interessant auch, dass bevor die Detailplanung erstellt oder der erste Bagger aufgefahren ist, man den Steuerzahler bereits mit zusätzlichen Kosten für Abbruch von Häusern und Ausbau von Strassen bezirzt. Dass die Gemeinde, um solche zusätzlichen Kosten überhaupt bezahlen zu können, zuerst beim Lotto den Haupttreffer gewinnen müsste, wird wohlweislich verschwiegen.)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","title":"Es ist noch nicht aller Tage Abend!"},{"content":"Im Limmattaler vom 24. Februar wird (Anmerkung: in einem langen Artikel von Frau Bettina Hamilton-Irvine) beschrieben, welch grossartiger Kompromiss für die Linienführung der Limmattalbahn beim Bahnhof Dietikon gefunden wurde. Neben der Stadt Dietikon und der Limmattalbahn waren Experten des Zürcher Amt für Verkehr, die Bremgarten-Dietiker-Bahn, die SBB, Vertreter von Parteien und Verbände von Dietikon und die katholische Kirchgemeinde beteiligt. Der Stadtpräsident spricht von einem Kompromiss von historischem Ausmass.\nUnd die Liegenschaftsbesitzer, deren Häuser abgebrochen werden sollen? Dass die Liegenschaften abgebrochen werden sollen, wird als feststehende Tatsache erwähnt. Die Eigentümer waren aber beim Entscheid nicht dabei. In der Zeitung wird erwähnt, sie könnten ja enteignet werden. Geht man so mit Bürgern um? Und gibt es nicht noch etwas wie die Eigentumsgarantie?\nDieses Vorgehen ist exemplarisch für das Vorgehen bei der Planung der Limmattalbahn. Die wirklich Betroffen werden grundsätzlich in der Planung übergangen und vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Politiker sind sich aber einig, dass alle begeistert (Anmerkung: dafür) sind. Zur Erinnerung: 60% der Stimmberechtigen von Dietikon und Schlieren sind dagegen (geschrieben: lehnen den Bau der Limmattalbahn ab).\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/geht-man-so-mit-buergern-um/","summary":"\u003cp\u003eIm Limmattaler vom 24. Februar wird \u003cem\u003e(Anmerkung: in einem langen Artikel von Frau Bettina Hamilton-Irvine)\u003c/em\u003e beschrieben, welch grossartiger Kompromiss für die Linienführung der Limmattalbahn beim Bahnhof Dietikon gefunden wurde. Neben der Stadt Dietikon und der Limmattalbahn waren Experten des Zürcher Amt für Verkehr, die Bremgarten-Dietiker-Bahn, die SBB, Vertreter von Parteien und Verbände von Dietikon und die katholische Kirchgemeinde beteiligt. Der Stadtpräsident spricht von einem Kompromiss von historischem Ausmass.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd die Liegenschaftsbesitzer, deren Häuser abgebrochen werden sollen? Dass die Liegenschaften abgebrochen werden sollen, wird als feststehende Tatsache erwähnt. Die Eigentümer waren aber beim Entscheid nicht dabei. In der Zeitung wird erwähnt, sie könnten ja enteignet werden. Geht man so mit Bürgern um? Und gibt es nicht noch etwas wie die Eigentumsgarantie?\u003c/p\u003e","title":"Geht man so mit Bürgern um?"},{"content":"Wie wir in unserem Beitrag vom 7. März angekündigt haben, hat der Kanton Genf am Mittwoch in Bern die Schweizer Innovation, den TOSA-Bus, der ohne Oberleitung fährt, den Parlamentariern vorgeführt und sie zu einer Rundfahrt in Bern eingeladen. Selbst Frau Bundesrätin Doris Leuthard konnte sich von dieser zukunftsträchtigen Technologie überzeugen. Ein Bus, der mit wenig Infrastruktur auskommt und bei Bedarf schnell eingesetzt werden kann. Kein Quietschen in den Kurven, keine Tramschienenerneuerung Wir verweisen auf die abgegebene Presse mitteilung. des Departementes für Umwelt, Verkehr und Landwirtschaft (DETA) und des Departementes für Sicherheit und Wirtschaft (DSE).\nDies ist kein Heilmittel. Wir müssen aber unsere Leserinnen und Leser warnen. Wie wir darauf hingewiesen wurden, kann das Studium der folgenden Lektüre und des Videos zu Kopfschmerzen führen, vor allem bei Gemeinderäten, Kantonsratskandidaten und anderen Trambahn-Fans.\nIn Ergänzung zu unserem letzten Bericht haben wir aus Bern noch die TOSA-Präsentation erhalten, die anlässlich der Tagung vom 17.2.2015 gezeigt wurde.\nBereits mehrfach haben wir auf das Video verwiesen, das leicht verständlich aufzeigt, wie diese induktiven Elektrobusse in Braunschweig funktionieren.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/tosa-elektrobus-in-bern-vorgestellt/","summary":"\u003cp\u003eWie wir in unserem Beitrag vom 7. März angekündigt haben, hat der Kanton Genf am Mittwoch in Bern die Schweizer Innovation, den TOSA-Bus, der ohne Oberleitung fährt, den Parlamentariern vorgeführt und sie zu einer Rundfahrt in Bern eingeladen. Selbst Frau Bundesrätin Doris Leuthard konnte sich von dieser zukunftsträchtigen Technologie überzeugen. Ein Bus, der mit wenig Infrastruktur auskommt und bei Bedarf schnell eingesetzt werden kann. Kein Quietschen in den Kurven, keine Tramschienenerneuerung Wir verweisen auf die abgegebene \u003ca href=\"http://www.tosa2013.com/wp-content/uploads/2015/03/TOSA_cp10mars2015_DE.pdf\"\u003ePresse\u003c/a\u003e \u003ca href=\"http://www.tosa2013.com/wp-content/uploads/2015/03/TOSA_cp10mars2015_DE.pdf\"\u003emitteilung\u003c/a\u003e. des Departementes für Umwelt, Verkehr und Landwirtschaft (DETA) und des Departementes für Sicherheit und Wirtschaft (DSE).\u003c/p\u003e","title":"TOSA-Elektrobus in Bern vorgestellt"},{"content":"Die Sammlung läuft seit dem 2. April 2015 auf vollen Touren! Bis zum 1. Juni brauchen wir 3'000 gültige Unterschriften von Stimmberechtigten aus dem Kanton Zürich.\nUnterschriftenbogen können bestellt werden über \u0026ldquo;Kon takt\u0026rdquo; . Bitte schreiben Sie uns, ob Sie diese abholen werden oder ob wir sie Ihnen zustellen oder vorbeibringen dürfen.\nGanz besonders freuen wir uns über neue Mitwirkenden ausserhalb des Limmattals. Der ganze Kanton Zürich muss für dieses unnötige Projekt tief in die Tasche greifen. Alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im ganzen Kanton Zürich müssen ein grosses Interesse daran haben, dass das Volk an der Urne abstimmen darf. Ginge es nach dem Willen der Politiker, würde die Bahn einfach so durchgewunken, ohne dass das Volk auch nur ein Wort dazu zu sagen hat.\nTelefonische Bestellungen: Hugo Panzeri, 079 205'01'09.\nAbholen bei: Hugo Panzeri, Mühlehaldenstrasse 8, 8953 Dietikon (Telefonische Vorankündigung erwünscht, damit wir sicher zu Hause sind und Ihre Bestellung vorbereitet haben.)\nBestellungen können hier aufgegeben werden.\nHerzlichen Dank für Ihre Mithilfe. Jede Stimme zählt!\nHugo Panzeri und das Team der IG \u0026ldquo;LIMMATTALBAHN - NEIN\u0026rdquo;\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/referendum/unterschriftenbogen/","summary":"\u003cp\u003eDie Sammlung läuft seit dem 2. April 2015 auf vollen Touren!\nBis zum 1. Juni brauchen wir 3'000 gültige Unterschriften von Stimmberechtigten aus dem Kanton Zürich.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnterschriftenbogen können bestellt werden über \u0026ldquo;\u003ca href=\"/kontakt/\"\u003eKon\u003c/a\u003e \u003ca href=\"/kontakt/\"\u003etakt\u003c/a\u003e\u0026rdquo; . Bitte schreiben Sie uns, ob Sie diese abholen werden oder ob wir sie Ihnen zustellen oder vorbeibringen dürfen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eGanz besonders freuen wir uns über neue Mitwirkenden ausserhalb des Limmattals. Der ganze Kanton Zürich muss für dieses unnötige Projekt tief in die Tasche greifen. Alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im ganzen Kanton Zürich müssen ein grosses Interesse daran haben, dass das Volk an der Urne abstimmen darf. Ginge es nach dem Willen der Politiker, würde die Bahn einfach so durchgewunken, ohne dass das Volk auch nur ein Wort dazu zu sagen hat.\u003c/p\u003e","title":"Unterschriftenbogen abholen oder bestellen"},{"content":"Präsidium: Christian Meier, Dipl. Ing. ETH SIA, In Langenteilen 2, 8103 Unterengstringen; Ansprechpartner für die Medien\nStellvertreter: Hugo Panzeri, Alt-Stadtrat, Mühlehaldenstrasse 8, 8953 Dietikon; amtiert als Sekretär und als Rücksendeadresse\nHeidemarie Busch, Gemeinderätin CVP, Spitalstrasse 31, 8952 Schlieren; amtiert als Kontoführerin\nThomas Grädel, Gemeinderat SVP, Müllerstrasse 5, 8952 Schlieren\nEsther Leibundgut, Präsidentin Quartierverein Altstetten, Spirgartenstrasse 12, 8048 Zürich 9\nHans Diem, Sprecher NEIN-Komitee Tram 2 / Limmattalbahn, Distelweg 29, 8048 Zürich 9\nHeidi Berri, Limmattalerin des Jahres 2012, Spitalstrasse 37, 8952 Schlieren\nHans Geiger, emeritierter Professor., Zürcherstrasse 5, 8104 Weiningen\nWalter Artho, Gemeinderat SP, Sägestrasse 3, 8952 Schlieren\nMarcel Achermann, Alt-Stadtrat, Staffelackerstrasse 21, 8953 Dietikon\nRolf Wegmüller, Gemeinderat, Alter Zürichweg 10c, 8952 Schlieren\nMartin Müller, Gemeinderat DP, IT-Unternehmer, Florastrasse 24, 8953 Dietikon\nPeter Britschgi, Alt-Gemeinderat, Urdorferstrasse 65, 8952 Schlieren\nHans Ulrich Etter, Gemeinderat SVP, Kleinzelglistrasse 6, 8952 Schlieren\nBoris Steffen, Gemeinderat SVP, Schulstrasse 69, 8952 Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/referendum/das-referendumskommitte/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePräsidium: Christian Meier\u003c/strong\u003e, Dipl. Ing. ETH SIA, In Langenteilen 2, 8103 Unterengstringen; Ansprechpartner für die Medien\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStellvertreter: Hugo Panzeri\u003c/strong\u003e, Alt-Stadtrat, Mühlehaldenstrasse 8, 8953 Dietikon; amtiert als Sekretär und als Rücksendeadresse\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHeidemarie Busch\u003c/strong\u003e, Gemeinderätin CVP, Spitalstrasse 31, 8952 Schlieren; amtiert als Kontoführerin\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eThomas Grädel\u003c/strong\u003e, Gemeinderat SVP, Müllerstrasse 5, 8952 Schlieren\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEsther Leibundgut\u003c/strong\u003e, Präsidentin Quartierverein Altstetten, Spirgartenstrasse 12, 8048 Zürich 9\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHans Diem\u003c/strong\u003e, Sprecher NEIN-Komitee Tram 2 / Limmattalbahn, Distelweg 29, 8048 Zürich 9\u003c/p\u003e","title":"Das Referendumskomitee"},{"content":"So wie es die verantwortlichen Politiker über ein Jahrzehnt lang eingefädelt haben, hätte das Volk zu diesem Milliarden-Geschäft überhaupt nichts zu sagen!\nAm 30. März 2015 hat der Kantonsrat über dieses Geschäft befunden:\nAntrag des Regierungsrates vom 9. Juli 2014 Vorlage 5111; Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz\nDie vorberatende Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt hat dem Kantonsrat am 5. März 2015 mit 13:2 Stimmen empfohlen, diesem Geschäft zuzustimmen. Die Zustimmung im Kantonsrat erfolgte wie erwartet mit grosser Mehrheit.\nNach einer Annahme des Geschäftes im Kantonsrat hätten 45 Mitglieder des Kantonsrates die Möglichkeit gehabt, ein Referendum zu ergreifen, womit es zu einer Volksabstimmung kommen würde. Das hat nicht stattgefunden, da die Politiker das Referendum fürchten wie der Teufel das Weihwasser.\nDamit die Stimmbürger zu diesem Geschäft überhaupt etwas zu sagen haben (!), haben wir das Referendum ergriffen. Ab dem 2. April 2015 muss das Referendum innerhalb von 60 Tagen von 3000 Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern unterzeichnet werden. Erst danach kommt es zu einer Volksabstimmung und alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Kanton Zürich können über das Geschäft abstimmen.\nDa anzunehmen ist, dass auf den Listen auch ungültige Namen aufgeführt werden oder sich auch nicht Stimmberechtigte eintragen, müssen wir mindestens 4000 Unterschriften einreichen. Danach erfolgt die Prüfung der Unterschriften durch die zuständigen Amtsstellen, die über die Gültigkeit des Referendums entscheiden.\nAktualisierung vom 27. Mai 2015:\nPhase 1 konnte zur Zufriedenheit der Limmattaler Bevölkerung abgeschlossen werden: das Referendum ist eingereicht! Phase 2 steht uns nun aber erst noch bevor! Danke aber an alle die mitgeholfen haben!\nAktualisierung vom 12. Juli 2015:\nMedienmitteilung des Referendumskomitees „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ zum Zustandekommen des Referendums gegen Kantonsratsgeschäft 5111 „Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz“ vom 30. März 2015.\nMedienmitteilung_20150712 Mit Schreiben vom 9. Juli 2015 hat die Direktion der Justiz und des Innern festgestellt, dass das Referendum gegen den Kreditbeschluss zur Limmattalbahn zustand gekommen ist.\nSchreiben DJI 20150709 Zusammen mit dem Verein Limmattalbahn-so-nicht aus Schlieren haben wir die Aktivitäten zum Abstimmungskampf dem Abstimmungskomitee \u0026ldquo;Masslose Limmattalban Nein\u0026rdquo; übergeben, das für alle Aktivitäten verantwortlich zeichnet. Wir hüten gerne noch die Mail-Adresse. Ihre Mitteilungen an das Abstimmungskomitee leiten wir gerne über das Kontaktformular weiter. Diese Seite wurde am 12. Juli 2015 letztmals aktualisiert. Wir haben keine weiteren Mitteilungen des Abstimmungskomitees Masslose Limmattalbahn Nein zur Publikation erhalten.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/referendum/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSo wie es die verantwortlichen Politiker über ein Jahrzehnt lang eingefädelt haben, hätte das Volk zu diesem Milliarden-Geschäft überhaupt nichts zu sagen!\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAm 30. März 2015 hat der Kantonsrat über dieses Geschäft befunden:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"http://www.kantonsrat.zh.ch/Geschaefte/Geschaefte.aspx?GeschaeftID=c256c87f-50fa-4aab-a922-895fd0e09ce3\"\u003eAntrag des Regierungsrates\u003c/a\u003e vom 9. Juli 2014\n\u003cstrong\u003eVorlage 5111; Beschluss des Kantonsrates\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eüber die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie vorberatende Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt hat dem Kantonsrat am 5. März 2015 mit 13:2 Stimmen \u003ca href=\"http://www.kantonsrat.zh.ch/media/14211/v_5111_medienmitteilung_kevu_limmattalbahn_05_03_15.pdf\"\u003eempfohlen,\u003c/a\u003e diesem Geschäft zuzustimmen. Die Zustimmung im Kantonsrat erfolgte wie erwartet mit grosser Mehrheit.\u003c/p\u003e","title":"Referendum"},{"content":"Präsidium: Christian Meier, Dipl. Ing. ETH SIA, In Langenteilen 2, 8103 Unterengstringen; Ansprechpartner für die Medien\nStellvertreter: Hugo Panzeri, Alt-Stadtrat, Mühlehaldenstrasse 8, 8953 Dietikon; amtiert als Sekretär und als Rücksendeadresse\nHeidemarie Busch, Gemeinderätin CVP, Spitalstrasse 31, 8952 Schlieren; amtiert als Kontoführerin\nThomas Grädel, Gemeinderat SVP, Müllerstrasse 5, 8952 Schlieren\nEsther Leibundgut, Präsidentin Quartierverein Altstetten, Spirgartenstrasse 12, 8048 Zürich 9\nHans Diem, Sprecher NEIN-Komitee Tram 2 / Limmattalbahn, Distelweg 29, 8048 Zürich 9\nHeidi Berri, Limmattalerin des Jahres 2012, Spitalstrasse 37, 8952 Schlieren\nHans Geiger, erem. Prof., Zürcherstrasse 5, 8104 Weiningen\nWalter Artho, Gemeinderat SP, Sägestrasse 3, 8952 Schlieren\nMarcel Achermann, Alt-Stadtrat, Staffelackerstrasse 21, 8953 Dietikon\nRolf Wegmüller, Gemeinderat, Alter Zürichweg 10c, 8952 Schlieren\nMartin Müller, Gemeinderat DP, IT-Unternehmer, Florastrasse 24, 8953 Dietikon\nPeter Britschgi, Alt-Gemeinderat, Urdorferstrasse 65, 8952 Schlieren\nHans Ulrich Etter, Gemeinderat SVP, Kleinzelglistrasse 6, 8952 Schlieren\nBoris Steffen, Gemeinderat SVP, Schulstrasse 69, 8952 Schlieren\nGerne nehmen wir noch weitere Damen und Herren auf. Bitte melden Sie sich doch mit dem Kontaktformular oder per Mail info@limmattalba hn-nein.ch .\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/referendumskomitee/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePräsidium: Christian Meier\u003c/strong\u003e, Dipl. Ing. ETH SIA, In Langenteilen 2, 8103 Unterengstringen; Ansprechpartner für die Medien\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStellvertreter: Hugo Panzeri\u003c/strong\u003e, Alt-Stadtrat, Mühlehaldenstrasse 8, 8953 Dietikon; amtiert als Sekretär und als Rücksendeadresse\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHeidemarie Busch\u003c/strong\u003e, Gemeinderätin CVP, Spitalstrasse 31, 8952 Schlieren; amtiert als Kontoführerin\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eThomas Grädel\u003c/strong\u003e, Gemeinderat SVP, Müllerstrasse 5, 8952 Schlieren\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEsther Leibundgut\u003c/strong\u003e, Präsidentin Quartierverein Altstetten, Spirgartenstrasse 12, 8048 Zürich 9\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHans Diem\u003c/strong\u003e, Sprecher NEIN-Komitee Tram 2 / Limmattalbahn, Distelweg 29, 8048 Zürich 9\u003c/p\u003e","title":"Referendumskomitee"},{"content":"60 % der Stimmberechtigten in Schlieren und in Dietikon sind gegen die Limmattalbahn\nDie Vereine Limmattalbahn – So nicht !, Schlieren, und Limmattalbahn – NEIN !, Dietikon, haben zu Beginn dieses Jahres eine Bevölkerungsbefragung zur Limmattalbahn (LTB) in Auftrag gegeben. Das **interessantes Ergebnis (anklicken)**haben wir bereits am 25. Februar auf dieser Webseite veröffentlicht.\nVon etlichen Journalisten, Politikern und Schreiberlingen wurde und wird unsere Publikation immer noch völlig verrissen und sogar geschäfts- und rufschädigend kommentiert. Wir haben uns damals entschieden, die in Aussicht gestellte Veröffentlichung zurückzustellen, weil eine objektive Beurteilung nicht möglich war.\nAus dem Befürworterkreis der Limmattalbahn AG und von verschiedenen Politikern wird neuerdings wieder vermehrt Bezug genommen auf eine von ihnen selber in einem frühen Stadium veranlasste \u0026ldquo;korrekte\u0026rdquo; Umfrage.\nHier finden sie den abschliessenden Bericht_LTB 2015, damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, diesen selber einsehen und auch selber beurteilen können, wie die befragten Stimmberechtigten von Schlieren und Dietikon geantwortet haben.\nWir werden wir Sie in den kommenden Tagen mit ergänzenden Information bedienen. Auch werden wir auf die Presse, die Politiker und auf die besser wissenden Schreiberlinge zeigen! Wir haben nichts zu verbergen!\nWir laden Sie höflich ein, uns in den kommenden Tagen wieder zu besuchen. Oder scrollen sie einfach noch etwas durch unsere Webseite. Geben Sie im Feld \u0026ldquo;Suche\u0026rdquo; ein Thema an, das Sie besonders interessiert oder klicken Sie einfach ein Schlagwort an\nStand: 4. November 2015\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/60-sind-dagegen/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e60 % der Stimmberechtigten in Schlieren und in Dietikon sind gegen die Limmattalbahn\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Vereine Limmattalbahn – So nicht !, Schlieren, und Limmattalbahn – NEIN !, Dietikon, haben zu Beginn dieses Jahres eine Bevölkerungsbefragung zur Limmattalbahn (LTB) in Auftrag gegeben. Das **\u003ca href=\"/abgelehnt-die-limmattalbahn-ltb-wuerde-von-einer-deutlichen-mehrheit-der-dietikoner-und-schlieremer-stimmbuergerinnen-und-stimmbuerger-abgelehnt-koennte-heute-ueber-deren-bau-abgestimmt-werden/\"\u003einteressantes\u003c/a\u003e \u003ca href=\"/abgelehnt-die-limmattalbahn-ltb-wuerde-von-einer-deutlichen-mehrheit-der-dietikoner-und-schlieremer-stimmbuergerinnen-und-stimmbuerger-abgelehnt-koennte-heute-ueber-deren-bau-abgestimmt-werden/\"\u003eErgebnis\u003c/a\u003e (anklicken)**haben wir bereits am 25. Februar auf dieser Webseite veröffentlicht.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVon etlichen Journalisten, Politikern und Schreiberlingen wurde und wird unsere Publikation immer noch völlig verrissen und sogar geschäfts- und rufschädigend kommentiert. Wir haben uns damals entschieden, die in Aussicht gestellte Veröffentlichung zurückzustellen, weil eine objektiv\u003cimg alt=\"internet-baustelle\" loading=\"lazy\" src=\"/2015/03/internet-baustelle.jpg\"\u003ee Beurteilung nicht möglich war.\u003c/p\u003e","title":"60 % sind dagegen"},{"content":"Begründung der Ablehnung\nWie wir aufgrund unserer Recherchen feststellen mussten, kennen viele Politiker das Limmattalbahn-Dossier überhaupt nicht und sie haben auch das Agglomerationprogramm wohl kaum studiert. Sie verbreiten nichts anderes als die Vorgaben der Limmattalbahn AG und des Stadtrates, der bis jetzt einer offenen Diskussion ausgewichen ist.\nDies hat uns veranlasst, die detaillierte Begründung für die Ablehnung des Projektes „Limmattalbahn“ nochmals zusammenzufassen. Wir haben die vollständige Dokumentation gestern bereits allen Mitgliedern des Zürcher Kantonsrates zugestellt. Auf unserer Homepage haben wir diese Überlegungen für Sie, liebe Leserinnen und Leser, nach Themen dokumentiert und öffentlich zugänglich gemacht. Wir werden die Dokumentation bei Bedarf laufend aktualisieren.\nIG „LIMMATTALBAHN – NEIN“ informiert offen und allen zugänglich. Sie setzt sich für umweltschonende, flexible und kostengünstige Alternativen ein und will der nächsten Generation die Zukunft nicht mit Schienen verbauen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/viele-politiker-kennen-das-limmattalbahn-dossier-nicht/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBegründung der Ablehnung\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWie wir aufgrund unserer Recherchen feststellen mussten, kennen viele Politiker das Limmattalbahn-Dossier überhaupt nicht und sie haben auch das Agglomerationprogramm wohl kaum studiert. Sie verbreiten nichts anderes als die Vorgaben der Limmattalbahn AG und des Stadtrates, der bis jetzt einer offenen Diskussion ausgewichen ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDies hat uns veranlasst, die detaillierte Begründung für die Ablehnung des Projektes „Limmattalbahn“ nochmals zusammenzufassen. Wir haben die vollständige Dokumentation gestern bereits allen Mitgliedern des Zürcher Kantonsrates zugestellt. Auf unserer Homepage haben wir diese Überlegungen für Sie, liebe Leserinnen und Leser, nach Themen dokumentiert und öffentlich zugänglich gemacht. Wir werden die Dokumentation bei Bedarf laufend aktualisieren.\u003c/p\u003e","title":"Viele Politiker kennen das Limmattalbahn-Dossier nicht..."},{"content":"Wie die NZZ heute berichtet, wird der Kanton Genf am kommenden Montag in Bern der Elektrobus TOSA vorstellen, der ohne Oberleitung auskommt. Bereits im letzten Jahr verkehrte der Bus während zehn Monaten erfolgreich auf der Strecke zwischen dem Flughafen Genf und dem Ausstellungzentrum Palexpo. Nun erfolgt der Praxistest im regulären Linienbetrieb auf der Linie 23 vom Flughafen Genf ins Industriequartier von Carouge.\nEntwickelt wurde der Bus von einem Konsortium aus den Firmen ABB Sécheron, den Genfer Verkehrsbetrieben, dem Energieunternehmen SIG und dem kantonalen Amt für Industrie- und Technologieförderung.\nExperten betrachten das System als vielversprechend und die Genfer Politiker stehen voll dahinter! TOSA ist der erste Schweizer Gelenkbus in der Schweiz ohne Oberleitung. Das Gewirr an Oberleitungen wird aus dem Stadtzentrum verschwinden. Ein Konkurrenzmodell ist bereits in Braunschweig im Einsatz.\nEs wird auf den finanziellen Anreiz hingewiesen. Die Infrastruktur ist halb so teuer wie diejenige für eine Trolleybus-Linie. Um wieviel günstiger ist sie denn im Vergleich zu einer Stadtbahn?\nInformationen waren leider bis vor kurzem nur in Englisch oder Französisch erhältlich, da vor allem französische, chinesische und amerikanische Städte Interesse zeigten. Rund 50 Delegationen aus dem In- und Ausland haben sich TOSA bereits vor Ort angeschaut. Die Dokumentation ist nun auch in deutscher Sprache erhältlich und man kann nur hoffen, dass sich die Herren Regierungsrat Stocker, Nationalrat Egloff und Otto Müller, Stadtpräsident Dietikon/LTB Verwaltungsrat sich doch einmal mit dieser Innovation auseinanderzusetzen, als weiterhin und stur eine extrem teure Technik aus dem letztem Jahrhundert mit in Stein gemeisselten Schienen als Limmattalbahn zu propagieren. TOSA, ein wegweisendes, zukunftsorientiertes, flexibles und wesentliches günstigeres System kann das Limmattal zum führenden Verkehrsplaner der Schweiz werden lassen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/der-kanton-genf-stellt-den-elektrobus-tosa-vor/","summary":"\u003cp\u003eWie die NZZ heute berichtet, wird der Kanton Genf am kommenden Montag in Bern der Elektrobus TOSA vorstellen, der ohne Oberleitung auskommt. Bereits im letzten Jahr verkehrte der Bus während zehn Monaten erfolgreich auf der Strecke zwischen dem Flughafen Genf und dem Ausstellungzentrum Palexpo. Nun erfolgt der Praxistest im regulären Linienbetrieb auf der Linie 23 vom Flughafen Genf ins Industriequartier von Carouge.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEntwickelt wurde der Bus von einem Konsortium aus den Firmen ABB Sécheron, den Genfer Verkehrsbetrieben, dem Energieunternehmen SIG und dem kantonalen Amt für Industrie- und Technologieförderung.\u003c/p\u003e","title":"Der Kanton Genf stellt den Elektrobus TOSA vor"},{"content":"(Vorbemerkung der Redaktion: Im Wochenkommentar vom 28. Februar hat die Stv Chefredaktorin der az Limmattaler-Zeitung die Einigung der Stadt Dietikon mit der Limmattalbahn AG als ein Sieg der Vernunft bezeichnet. Unbeirrt vergleicht sie die von uns in Auftrag gegebene Umfrag e mit einer früheren und suggeriert, dass die Meinung der Bevölkerung nicht innerhalb eines Jahre um 180 Grad gedreht habe. Sie will nicht wahrhaben, dass wir nur Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Dietikon und Schlieren befragen liessen. Nächste Woche werden wir auf dieser Homepage alle Unterlagen publizieren, die der Redaktion der Limmattaler-Zeitung zur Verfügung standen. Reto Saxer bezieht sich auf eine andere Studie der Hochsc hule Luzern, die man gar nicht zur Kenntnis nehmen will.\nSieg der Vernunft? Eine Studie der Hochschule Luzern zeigt etwas komplett Gegenteiliges.\nDie Studie wurde im Auftrag der Stadt Luzern ausgeführt. Sie besagt, grundsätzlich gilt, je weniger Schiene desto flexibler ist ein Verkehrssystem. Das Tram ist unflexibel, da es nur auf relativ grossen Teilstücken eingesetzt werden kann. Busse sind in der Regel flexibler einsetzbar. Warum also Schienen mitten durch die zwei Städte im Zürcher Limmattal? Sind gewisse Leute der Ansicht, dass der griechische Mythos des König Midas verwirklicht werden soll? Versuchen sie deshalb mit aller Gewalt das ganze Limmattal zuzupflastern, damit es zu Gold wird? Seid vorsichtig, denn Midas wäre durch die Gier beinahe ums Leben gekommen. Und wenn ihr in der Limmat baden geht, wird sie trotzdem nicht zum Goldfluss.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/sieg-der-vernunft-oder-soll-ein-mythos-wahr-werden/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e(Vorbemerkung der Redaktion: Im Wochenkommentar vom 28. Februar hat die Stv Chefredaktorin der az Limmattaler-Zeitung die Einigung der Stadt Dietikon mit der Limmattalbahn AG als ein Sieg der Vernunft bezeichnet. Unbeirrt vergleicht sie die von uns in \u003ca href=\"/abgelehnt-die-limmattalbahn-ltb-wuerde-von-einer-deutlichen-mehrheit-der-dietikoner-und-schlieremer-stimmbuergerinnen-und-stimmbuerger-abgelehnt-koennte-heute-ueber-deren-bau-abgestimmt-werden/\"\u003eAuftrag gegebene\u003c/a\u003e\u003c/em\u003e \u003cem\u003e\u003ca href=\"/abgelehnt-die-limmattalbahn-ltb-wuerde-von-einer-deutlichen-mehrheit-der-dietikoner-und-schlieremer-stimmbuergerinnen-und-stimmbuerger-abgelehnt-koennte-heute-ueber-deren-bau-abgestimmt-werden/\"\u003eUmfrag\u003c/a\u003e e mit einer früheren und suggeriert, dass  die Meinung der Bevölkerung nicht innerhalb eines Jahre um 180 Grad gedreht habe. Sie will nicht wahrhaben, dass wir nur Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Dietikon und Schlieren befragen liessen. Nächste Woche werden wir auf dieser Homepage alle Unterlagen publizieren, die der Redaktion der Limmattaler-Zeitung zur Verfügung standen. Reto Saxer bezieht sich auf eine andere \u003ca href=\"http://www.vvl.ch/fachinformationen/rbus/konzept/\"\u003eStudie der Hochsc\u003c/a\u003e\u003c/em\u003e \u003cem\u003e\u003ca href=\"http://www.vvl.ch/fachinformationen/rbus/konzept/\"\u003ehule Luzern\u003c/a\u003e, die man gar nicht zur Kenntnis nehmen will.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","title":"Sieg der Vernunft, oder soll ein Mythos wahr werden?"},{"content":"Am Dienstag, 03.03.2015 lud die IG „Limmattalbahn-Nein“ zur jährlichen Mitgliederversammlung im Restaurant Heimat.\nPräsident Hugo Panzeri hatte das Vergnügen, neben zahlreichen Mitgliedern, auch Vertreter des Schlieremer Vereins „Limmattalbahn-so-nicht“ zu begrüssen. Ein besonderer Willkommensgruss galt Rolf Wegmüller, CVP, Präsident Gemeindeparlament Schlieren, einziger Limmattaler Kantonsratskandidat, der sich gegen die Limmattalbahn stellt; Martin Müller, Gemeinderat Dietikon und Präsident der „Demokratischen Partei“, die sich als einzige Dietiker Partei gegen das Projekt wehrt; sowie Thomas Grädel, SVP-Parlamentarier, der uns im vergangenen Jahr tatkräftig unterstützte.\nDie IG „Limmattalbahn-Nein“ zählt unterdessen 129 aktive Mitglieder; das Ziel sei aber bis Mitte Jahr die 150er-Marke zu knacken und den Verein in der Bevölkerung bekannter zu machen. Präsident Hugo Panzeri und Vizepräsident Marcel Achermann liessen das vergangene Jahr Revue und präsentierten die wichtigsten Stationen, wie die Info-Veranstaltung vom 18.09. mit den Referenten Hans Diem und Erhard Brunner, die Standaktionen an den Herbstmärkten in Schlieren und Dietikon, Besuch beim Stadtrat, Auftritt bei der Verkehrskommission des Kantonsrates, Samstag-Standaktionen am Dietiker Markt im Januar. Anfangs 2015 wurde zusammen mit dem Verein „Limmattalbahn-so-nicht“ eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben an die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in den Städten Schlieren und Dietikon. 60 Prozent aller Befragten würden die Bahn heute ablehnen.\nDie Jahresrechnung, der Revisorenbericht und das Budget 2015 wurden einstimmig abgenommen. Hugo Panzeri ist als Präsident für ein weiteres Jahr bestätigt worden. Christian Meier tritt aus dem Vorstand zurück. Er wird das Präsidium eines Referendumskomitees übernehmen. Markus Weiersmüller tritt ebenfalls zurück. Er wird durch Bruno Pfister ersetzt. Der Vorstand setzt sich somit wie folgt zusammen: Marcel Achermann, Turi Hess, Reto Saxer, Ralph Hofer, Bettina Meier, Lorena Pfister und Bruno Pfister.\nDer Präsident erläutert die Aktuelle Situation am Bahnhof, wo verschiedene Liegenschaften zum Zwecke des Abbruchs enteignet oder erworben werden. Die Versammlung wird sich an den kommenden Aktivitäten beteiligen und erklärt dem Vorstand das klare Ziel, gegen den zu erwartenden Beschluss des Kantonsrates das Referendum zu ergreifen.\nMit einer feinen Gerstensuppe und weiteren anregenden Diskussionen klingt die Mitgliederversammlung langsam aus.\nGedicht von unserem Mitglied Arthur Portmann:\n„Limmattalbahn-Nein“ GV\nFast wie die alten Eidgenossen kämpfen wir mutig und entschlossen gegen eine Übermacht, wie einst in der Sempach-Schlacht.\nDas Limmattal ist unbedeutend klein, rund dreissigmal mehr werden es sein an Stimmbürger/innen im ganzen Kanton, die überstimmten uns des Öftern schon.\nDas darf diesmal nicht passieren, wir müssen uns konkret formieren, wir können auf Winkelriede zählen, die wir heute in den Vorstand wählen\nmit Glanz und Ehre. Ergreift die Speere, baut eine Gasse, verschont die Kasse von Stadt und Kanton, es wird Euer Lohn. Es muss wirklich so sein: Limmattalbahn-NEIN.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/1-mitgliederversammlung-ig-limmattalbahn-nein/","summary":"\u003cp\u003eAm Dienstag, 03.03.2015 lud die IG „Limmattalbahn-Nein“ zur jährlichen Mitgliederversammlung im Restaurant Heimat.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003ePräsident Hugo Panzeri hatte das Vergnügen, neben zahlreichen Mitgliedern, auch Vertreter des Schlieremer Vereins „Limmattalbahn-so-nicht“ zu begrüssen. Ein besonderer Willkommensgruss galt Rolf Wegmüller, CVP, Präsident Gemeindeparlament Schlieren, einziger Limmattaler Kantonsratskandidat, der sich gegen die Limmattalbahn stellt; Martin Müller, Gemeinderat Dietikon und Präsident der „Demokratischen Partei“, die sich als einzige Dietiker Partei gegen das Projekt wehrt; sowie Thomas Grädel, SVP-Parlamentarier, der uns im vergangenen Jahr tatkräftig unterstützte.\u003c/p\u003e","title":"1. Mitgliederversammlung IG \"LIMMATTALBAHN - NEIN\""},{"content":"Wie zu erwarten war, hat die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) – die vorbereitende Kommission des Zürcher Kantonsrates – heute dem Kantonsrat die Limmattalbahn-Vorlage zur Annahme empfohlen.\nSchon im Juni letzten Jahres hat der Präsident dieser Kommission – Ruedi Lais, SP Wallisellen – auf Facebook (!) die Glattalbahn und die Limmattalbahn miteinander verglichen. Ein miserabler „Äpfel mit Birnen Vergleich! Seine Argumente konnten damals mit Leichtigkeit entkräftet werden. Als seine Ausführungen immer dünner wurden, hat die Limmattaler Standortförderung (Präsident: Toni Brühlmann, Stadtpräsident Schlieren; Geschäftsleiter: Bruno Hofer) den Gedankenaustausch gelöscht!\nWie kann es sein, dass diese Kommission solche Beträge zur Annahme empfiehlt, ohne zuerst über gesellschafts-, verkehrs- und finanzpolitische Konsequenzen grundsätzliche Überlegungen anzustellen und Interessen sorgfältig gegeneinander abzuwägen? Muss wirklich das ungebremste, aber auch unkontrollierbare Wachstum im Limmattal weitergehen, nur damit diese Politiker mit ihren träumerischen Prognosen doch noch recht erhalten?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/994/","summary":"\u003cp\u003eWie zu erwarten war, hat die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) – die vorbereitende Kommission des Zürcher Kantonsrates – heute dem Kantonsrat die \u003ca href=\"http://www.kantonsrat.zh.ch/media/14211/v_5111_medienmitteilung_kevu_limmattalbahn_05_03_15.pdf\"\u003eLimmattalbahn-Vorlage zur Annahme empfohlen.\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSchon im Juni letzten Jahres hat der Präsident dieser Kommission – Ruedi Lais, SP Wallisellen – auf Facebook (!) die Glattalbahn und die Limmattalbahn miteinander verglichen. Ein miserabler „Äpfel mit Birnen Vergleich! Seine Argumente konnten damals mit Leichtigkeit entkräftet werden. Als seine Ausführungen immer dünner wurden, hat die Limmattaler Standortförderung (Präsident: Toni Brühlmann, Stadtpräsident Schlieren; Geschäftsleiter: Bruno Hofer) den Gedankenaustausch gelöscht!\u003c/p\u003e","title":"Kantonsratskommission befürwortet die Limmattalbahn"},{"content":"Einige Politiker wollen sich den Bubentraum vom\u0026quot;Isebähnle\u0026quot; heute wieder wahr machen. Wozu die Limmattalbahn? Grösstenteils verläuft die geplante Linienführung auf den heutigen, gut funktionierenden und zum Teil eigenen Busspuren von Altstetten bis Spreitenbach. Warum also die teuren und noch nicht lange ausgebauten Strassen, mit Inseln und Bäumen opfern und Gleise einbauen? Einen Tunnel bauen für die Spitalhaltestelle, wo der Haupteingang vom Spitalneubau meilenweit, gegenüber der heutigen Bushaltestelle, entfernt ist.\nNebst enormen, unnötigen hohen Kosten, voraussehbaren Steuererhöhungen, Unannehmlichkeiten für die Anwohner und der Verkehrsbehinderung über eine lange Zeit, ein unnötiges Projekt.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/wir-brauchen-die-limmattalbahn-nicht/","summary":"\u003cp\u003eEinige Politiker wollen sich den Bubentraum vom\u0026quot;Isebähnle\u0026quot; heute wieder wahr machen. Wozu die Limmattalbahn? Grösstenteils verläuft die geplante Linienführung auf den heutigen, gut funktionierenden und zum Teil eigenen Busspuren von Altstetten bis Spreitenbach. Warum also die teuren und noch nicht lange ausgebauten Strassen, mit Inseln und Bäumen opfern und Gleise einbauen? Einen Tunnel bauen für die Spitalhaltestelle, wo der Haupteingang vom Spitalneubau meilenweit, gegenüber der heutigen Bushaltestelle, entfernt ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNebst enormen, unnötigen hohen Kosten, voraussehbaren Steuererhöhungen, Unannehmlichkeiten für die Anwohner und der Verkehrsbehinderung über eine lange Zeit, ein unnötiges Projekt.\u003c/p\u003e","title":"Wir brauchen die Limmattalbahn nicht"},{"content":"Bevölkerung gegen Limmattalbahn\nLeserbrief Neue Zürcher Zeitung vom 4. März 2015\nDer Dietiker Stadtrat zieht die Einsprache gegen die Linienführung der geplanten Limmattalbahn zurück. Dabei lehnt die Mehrheit der Dietiker Einwohner (bestätigt durch die neuste Umfrage) das unnötige und teure Bahnprojekt ab. Es wird an der Limmattaler Bevölkerung vorbeigeplant. Denn das Limmattal ist schon heute gut durch den öffentlichen Verkehr erschlossen. Und das S-Bahn-Angebot wird nächstens noch erweitert. Falls das Verkehrswachstum so gross wird, wie der Kanton prognostiziert, werden die Verkehrsprobleme 2030 mit diesem unreifen Projekt nicht gelöst.\nZu bedauern ist auch, dass nicht vorgesehen ist, dass die Stimmbürger des Kantons Zürich an der Urne über dieses Milliarden-Projekt entscheiden können. Das ist keine direkte Demokratie. Deshalb haben wir den Dietiker Stadtrat ersucht, eine Konsultativabstimmung in der Stadt Dietikon zur Frage «Wollt ihr diese Limmattalbahn?» durchzuführen. Aber vor dem Abstimmungsresultat hat der Stadtrat Angst.\nWir sind gegen das ungehemmte Wachstum, gegen den Dichtestress, gegen weitere Überbauungen und somit gegen diese unnötige und teure Bahn im zürcherischen Limmattal. Aber wir sind für mehr Lebensqualität. Aus wirtschaftlichen und betrieblichen Gründen sagen wir Nein zur geplanten Limmattalbahn. Die Bürger sollen entscheiden können.\nMarcel Achermann, Dietikon, alt Stadtrat\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/stadtrat-dietikon-hat-angst-vor-abstimmung/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBevölkerung gegen Limmattalbahn\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLeserbrief \u003cstrong\u003eNeue Zürcher Zeitung\u003c/strong\u003e vom 4. März 2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Dietiker Stadtrat zieht die Einsprache gegen die Linienführung der geplanten Limmattalbahn zurück. Dabei lehnt die Mehrheit der Dietiker Einwohner (bestätigt durch die neuste Umfrage) das unnötige und teure Bahnprojekt ab. Es wird an der Limmattaler Bevölkerung vorbeigeplant. Denn das Limmattal ist schon heute gut durch den öffentlichen Verkehr erschlossen. Und das S-Bahn-Angebot wird nächstens noch erweitert. Falls das Verkehrswachstum so gross wird, wie der Kanton prognostiziert, werden die Verkehrsprobleme 2030 mit diesem unreifen Projekt nicht gelöst.\u003c/p\u003e","title":"Stadtrat Dietikon hat Angst vor Abstimmung"},{"content":"Bevölkerung gegen Limmattalbahn\nLeserbrief Neue Zürcher Zeitung vom 4. März 2015\nEine Klarstellung zum NZZ-Bericht über die Einigung des Dietiker Stadtrats mit der Limmattalbahn AG (NZZ 24. 2. 15): Nicht Dietikon lenkt bei der Linienführung der Limmattalbahn ein, sondern einzig und allein der Dietiker Stadtrat. Wie letzte Woche in einem Mediencommuniqué mitgeteilt wurde, sprechen sich gemäss einer repräsentativen Umfrage in Schlieren und Dietikon über 60 Prozent der Bevölkerung gegen den Bau der Limmattalbahn aus. Hoffentlich werden durch diese neue «Lösung» noch mehr Bürgerinnen und Bürger ihren Standpunkt zum Thema «Grossbaustelle Dietiker Stadtzentrum» überdenken und im Herbst bei der kantonalen Abstimmung den Bau der Limmattalbahn zu verhindern wissen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/970/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBevölkerung gegen Limmattalbahn\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLeserbrief \u003cstrong\u003eNeue Zürcher Zeitung\u003c/strong\u003e vom 4. März 2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEine Klarstellung zum NZZ-Bericht über die Einigung des Dietiker Stadtrats mit der Limmattalbahn AG (NZZ 24. 2. 15): Nicht Dietikon lenkt bei der Linienführung der Limmattalbahn ein, sondern einzig und allein der Dietiker Stadtrat. Wie letzte Woche in einem Mediencommuniqué mitgeteilt wurde, sprechen sich gemäss einer repräsentativen Umfrage in Schlieren und Dietikon über 60 Prozent der Bevölkerung gegen den Bau der Limmattalbahn aus. Hoffentlich werden durch diese neue «Lösung» noch mehr Bürgerinnen und Bürger ihren Standpunkt zum Thema «Grossbaustelle Dietiker Stadtzentrum» überdenken und im Herbst bei der kantonalen Abstimmung den Bau der Limmattalbahn zu verhindern wissen.\u003c/p\u003e","title":"\"Grossbaustelle Dietiker Stadtzentrum\""},{"content":"Bevölkerung gegen die Limmattalbahn\nLeserbrief Neue Zürcher Zeitung vom 4. März 2015\nDie Strategie und die Darstellung des Projekts der Limmattalbahn haben sich um kein Jota geändert. Urteilen Sie selbst: Wenn immer Bilder gezeigt werden, steht die Bahn auf oder hinter einem fast leeren Platz. So ist die Realität nicht. Das Schlagwort «Aufwertung» wird systematisch missbraucht. Der im Jahr 2000 für 20 Millionen gebaute Bahnhof Glanzenberg wird nicht bedient. Neben dem Flaschenhals Bahnhof Dietikon sind noch weitere Knackpunkte beim Löwenplatz, bei der Reppischbrücke und bei der «Bunkerkreuzung». Mit der einen Hand will man einen für die Fussgänger bis auf die viel zu steile Südrampe ausreichenden Durchgang zur Limmat «verbessern» und mit der andern Hand eine millionenteure Unterführung auf der Höhe Wolfsmattstrasse wegen der Limmattalbahn zur Hälfte unbenutzbar machen. Selbst Liegenschaften werden zum Abbruch aufgekauft, um Platz zu schaffen.\nDie nicht voll aufgerechneten Investitionskosten werden nicht gerne angesprochen, von den Folgekosten nicht zu reden. Ist das Projekt realisiert, sind die ehemaligen Steuerpersonen nicht mehr greifbar. Die Ausschaltung der Gewaltentrennung ist auch klar ersichtlich, wenn das Amt für Verkehr, dessen Präsident, Regierungsrat Ernst Stocker, der Auftraggeber ist und das Geschäft mit allen Mitteln durchboxt. Seine Vasallen sind die seit langem vereinnahmten Limmattaler Gemeindebehörden. Wie immer sein Wahlresultat sei, seine Kasse wird stimmen, doch die Steuern für dieses Projekt haben wir zu zahlen.\nPeter Ringger, Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/kauf-von-liegenschaften-zum-abbruch/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBevölkerung gegen die Limmattalbahn\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLeserbrief \u003cstrong\u003eNeue Zürcher Zeitung\u003c/strong\u003e vom 4. März 2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Strategie und die Darstellung des Projekts der Limmattalbahn haben sich um kein Jota geändert. Urteilen Sie selbst: Wenn immer Bilder gezeigt werden, steht die Bahn auf oder hinter einem fast leeren Platz. So ist die Realität nicht. Das Schlagwort «Aufwertung» wird systematisch missbraucht. Der im Jahr 2000 für 20 Millionen gebaute Bahnhof Glanzenberg wird nicht bedient. Neben dem Flaschenhals Bahnhof Dietikon sind noch weitere Knackpunkte beim Löwenplatz, bei der Reppischbrücke und bei der «Bunkerkreuzung». Mit der einen Hand will man einen für die Fussgänger bis auf die viel zu steile Südrampe ausreichenden Durchgang zur Limmat «verbessern» und mit der andern Hand eine millionenteure Unterführung auf der Höhe Wolfsmattstrasse wegen der Limmattalbahn zur Hälfte unbenutzbar machen. Selbst Liegenschaften werden zum Abbruch aufgekauft, um Platz zu schaffen.\u003c/p\u003e","title":"Kauf von Liegenschaften zum Abbruch"},{"content":"Leserbrief in der Limmattaler-Zeitung zur az vom 25.2.\nDem ersten dämmerts\nDem ersten Immobilieninvestor in Schlieren dämmert es und er bricht seine Planung ab.\nNicht so die allermeisten Politiker. Als Handlanger der Bau- und Immobilienwirtschaft träumen sie nach wie vor von unbegrenztem Wachstum, das sie gebetsmühlenartig mit Limmattalbahn, noch mehr Limmattalbahn und ganz viel Limmattalbahn meistern wollen. Schon einmal haben sich hehre Wachstumsprognosen in Schall und Rauch aufgelöst. Die Limmattalbahn ist eine 20 Jahre alte Planungsleiche und es braucht sie deshalb nicht. Die Demokratische Partei ist die einzige Partei, die das erkannt hat.\nMartin Müller, Präsident DP, Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/dem-ersten-daemmerts/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattaler-Zeitung zur az vom 25.2.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDem ersten dämmerts\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDem ersten Immobilieninvestor in Schlieren dämmert es und er bricht seine Planung ab.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht so die allermeisten Politiker. Als Handlanger der Bau- und Immobilienwirtschaft träumen sie nach wie vor von unbegrenztem Wachstum, das sie gebetsmühlenartig mit Limmattalbahn, noch mehr Limmattalbahn und ganz viel Limmattalbahn meistern  wollen. Schon einmal haben sich hehre Wachstumsprognosen in Schall und Rauch aufgelöst. Die Limmattalbahn ist eine 20 Jahre alte Planungsleiche und es braucht sie deshalb nicht. Die Demokratische Partei ist die einzige Partei, die das erkannt hat.\u003c/p\u003e","title":"Handlanger der Bau- und Immobilienwirtschaft"},{"content":"Mein Leserbrief im Limmattaler Tagblatts vom 24. 2.:\nDie Limmattalbahn AG behauptet, die LTB koste keine Milliarde, da es \u0026ldquo;keinen Sinn mache, das Rollmaterial dazuzurechnen, da für diese der zukünftige Betreiber der Bahn aufkommen müsse\u0026rdquo;. Dieses Argument ist jedoch leider alles andere als stichhaltig.\nTatsache ist nämlich, dass letzten Endes wir Steuerzahler für sämtliche Kosten aufkommen müssen, sei es durch Steuergelder - oder durch die (dieses Jahr wieder steigenden) Kosten für unsere ÖV-Billette. Nur schon die Baukosten für diese verkehrsbehindernde, gefährliche und in Schlieren sowie Dietikon völlig überflüssige Bahn sind exorbitant. Und dabei habe ich noch nicht einmal von den jährlich wiederkehrenden Betriebskosten gesprochen. Mit einem modernen, schienen- und fahrleitungslosen Elektrobus geht dies deutlich günstiger - und umweltfreundlicher (Bauarbeiten!). Den sogenannten TOSA-Bus mit ABB-Technologie gibt es ab 2020 übrigens sogar in einer verlängerten Version als Doppelgelenkbus mit deutlich erhöhter Passagierkapazität. Der ÖV im Limmattal kann mit solchen umweltfreundlichen Bussen flexibel und bedarfsgerecht - Jahr für Jahr - ausgebaut werden. Das Monsterprojekt Limmattalbahn basiert auf einem sündhaft teuren Konzept aus dem letzten Jahrhundert. Die Zukunft des ÖV braucht weder Schienen (-bauarbeiten) noch sichtbare Stromleitungen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-milliarden-franken-frage/","summary":"\u003cp\u003eMein Leserbrief im Limmattaler Tagblatts vom 24. 2.:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Limmattalbahn AG behauptet, die LTB koste keine Milliarde, da es \u0026ldquo;keinen Sinn mache, das Rollmaterial dazuzurechnen, da für diese der zukünftige Betreiber der Bahn aufkommen müsse\u0026rdquo;. Dieses Argument ist jedoch leider alles andere als stichhaltig.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eTatsache ist nämlich, dass letzten Endes wir Steuerzahler für sämtliche Kosten aufkommen müssen, sei es durch Steuergelder - oder durch die (dieses Jahr wieder steigenden) Kosten für unsere ÖV-Billette. Nur schon die Baukosten für diese verkehrsbehindernde, gefährliche und in Schlieren sowie Dietikon völlig überflüssige Bahn sind exorbitant. Und dabei habe ich noch nicht einmal von den jährlich wiederkehrenden Betriebskosten gesprochen. Mit einem modernen, schienen- und fahrleitungslosen Elektrobus geht dies deutlich günstiger - und umweltfreundlicher (Bauarbeiten!). Den sogenannten TOSA-Bus mit ABB-Technologie gibt es ab 2020 übrigens sogar in einer verlängerten Version als Doppelgelenkbus mit deutlich erhöhter Passagierkapazität. Der ÖV im Limmattal kann mit solchen umweltfreundlichen Bussen flexibel und bedarfsgerecht - Jahr für Jahr - ausgebaut werden. Das Monsterprojekt Limmattalbahn basiert auf einem sündhaft teuren Konzept aus dem letzten Jahrhundert. Die Zukunft des ÖV braucht weder Schienen (-bauarbeiten) noch sichtbare Stromleitungen.\u003c/p\u003e","title":"Die Milliarden-Franken Frage"},{"content":"Leserbrief im Limmattaler-Tagblatt vom 20. 2.\nWie Nationalrat Hans Egloff in seinem Interview mit der Limmattaler Zeitung richtig erkannt hat, braucht es unbedingt Politiker, die sich für die regionalen Interessen einsetzen. Leider setzen sich unsere gewählten Kantonsräte mehr für die Interessen der Bau- und Immobilienlobby ein, als für die Interessen und Bedürfnisse von uns \u0026ldquo;normalen\u0026rdquo; Limmattalern.\nDer Steuerfuss in Dietikon ist bereits auf dem Maximum und die Schuldenlast wird nahezu täglich höher, aber Sie halten immer noch an Ihrem Milliardenprojekt fest; der Limmattalbahn.\nGünstige Wohnungen/Siedlungen werden systematisch abgerissen und durch teure Neubau-Wohnungen ersetzt , in der Hoffnung neue \u0026ldquo;gute\u0026rdquo; Steuerzahler anzulocken, mit einem Steuerfuss von beinahe 130\u0026hellip;(?)\nFalls die LTB doch noch kommt, steigt in unserer Gemeinde der Steuerfuss sicher noch weiter. Und wir alteingesessenen Dietiker/Innen können uns ein Leben in Dietikon bald nicht mehr leisten, uns bleibt nur noch der Wegzug in eine andere Gemeinde, z.B. nach Aesch; tiefere Steuern und keine Einbussen in der Lebensqualität, durch jahrelange Bauarbeiten an der LTB.\n(Wir haben schon früher Fragen um das Interview von N ationalrat Hans Egloff formuliert.)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/nationalrat-hans-egloff-hat-richtig-erkannt/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief im Limmattaler-Tagblatt vom 20. 2.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWie Nationalrat Hans Egloff in seinem Interview mit der Limmattaler Zeitung richtig erkannt hat, braucht es unbedingt Politiker, die sich für die regionalen Interessen einsetzen. Leider setzen sich unsere gewählten Kantonsräte mehr für die Interessen der Bau- und Immobilienlobby ein, als für die Interessen und Bedürfnisse von uns \u0026ldquo;normalen\u0026rdquo; Limmattalern.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer  Steuerfuss in Dietikon ist bereits auf dem Maximum und die Schuldenlast wird nahezu täglich höher, aber Sie halten immer noch an Ihrem Milliardenprojekt fest; der Limmattalbahn.\u003c/p\u003e","title":"Nationalrat Hans Egloff hat richtig erkannt"},{"content":"Karikatur von Christian Meier. Leserbrief von Martin Locatelli in der az Limmattaler-Zeitung vom 23. Februar 2015.\nBei der Limmattalbahn scheinen die Meinungen bei manchen bereits in Stein gemeisselt zu sein, doch mit welchem Wissensstand? Mir fällt auf, dass die Bus-Variante oftmals komplett ausgeblendet wird, leider auch bei einer Vielzahl unserer Volksvertreter. Ich habe bis jetzt noch keine umfassende und vor allem neutrale Gegenüberstellung aller Vor- und Nachteile der beiden Varianten gesehen. Das wäre eine wichtige Entscheidungshilfe und alle hätten denselben Wissensstand. Wieso hat das die Limmattaler Zeitung oder die Schweiz am Sonntag nicht schon längst gemacht? Oder habe ich genau diese Ausgaben verpasst? Ich bitte hiermit, diese längst fällige Aufstellung in nächster Zeit zu bringen, bevor noch mehr Meinungen festgefahren werden. Ein solches Jahrzehnt-Projekt ist es wert, mit neuem Wissensstand nochmals hinterfragt zu werden, schliesslich geht es um viel Geld und Lebensqualität.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-variante-mit-einem-bus-wird-immer-ausgeblendet/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eKarikatur von Christian Meier. Leserbrief von Martin Locatelli in der az Limmattaler-Zeitung vom 23. Februar 2015.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei der Limmattalbahn scheinen die Meinungen bei manchen bereits in Stein gemeisselt zu sein, doch mit welchem Wissensstand? Mir fällt auf, dass die Bus-Variante oftmals komplett ausgeblendet wird, leider auch bei einer Vielzahl unserer Volksvertreter. Ich habe bis jetzt noch keine umfassende und vor allem neutrale Gegenüberstellung aller Vor- und Nachteile der beiden Varianten gesehen. Das wäre eine wichtige Entscheidungshilfe und alle hätten denselben Wissensstand. Wieso hat das die Limmattaler Zeitung oder die Schweiz am Sonntag nicht schon längst gemacht? Oder habe ich genau diese Ausgaben verpasst? Ich bitte hiermit, diese längst fällige Aufstellung in nächster Zeit zu bringen, bevor noch mehr Meinungen festgefahren werden. Ein solches Jahrzehnt-Projekt ist es wert, mit neuem Wissensstand nochmals hinterfragt zu werden, schliesslich geht es um viel Geld und Lebensqualität.\u003c/p\u003e","title":"Die Variante mit einem Bus wird immer ausgeblendet"},{"content":"Wie wir zufällig entdeckt haben, hat die Baudirektion des Kantons Zürich bereits im Januar dieses Jahres eine Vorinformation publiziert, wonach die Zürcherstrasse von der Bremgartnerstrasse bis zur Poststrasse vom 13. Juli 2015 bis zum 10. August 2015 erneuert wird.\nEs darf davon ausgegangen werden, dass das Tiefbauamt des Kantons Zürich diese Massnahme vorgängig, d.h. schon Ende letzten Jahres mit der Stadt Dietikon koordiniert hat und es wohl schon damals – wie auch vorher schon immer – feststand, dass nie eine Limmattalbahn auf dieser Strasse fahren wird.\nDaraus ist zu schliessen, dass die Stadt Dietikon schon Ende letzten Jahres wusste, dass sie die Einsprache gegen die Linienführung der Limmattalbahn zurückziehen wird. Unter grösster Geheimhaltung wurde offensichtlich mit der Information der Bevölkerung bis zum letztmöglichen Zeitpunkt zugewartet, um den Bürgerinnen und Bürgern keine Zeit für Reaktionen vor dem Abschluss der Verhandlungen im Kantonsrat zu lassen.\nEin auf dem Pressebild in der az Limmattaler-Zeitung zynisch lächelnder Stadtpräsident erwartet eine komfortable Zustimmung im Kantonsrat. Das gemeine Volk scheint ihn nicht zu kümmern, auch nicht, dass 60 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unserer Stadt gegen die Limmattalbahn stimmen würden. Über die Köpfe der Bevölkerung hinweg will er drei lokale Geschäftsbetriebe vernichten und mit Millionenaufwand eine Liegenschaft brutal enteignen und zwei weitere erwerben. Oder hat er hier als Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG agiert und argumentiert?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/bauarbeiten-an-der-zuercherstrasse/","summary":"\u003cp\u003eWie wir zufällig entdeckt haben, hat die Baudirektion des Kantons Zürich bereits im Januar dieses Jahres eine \u003ca href=\"http://www.dietikon.ch/dl.php/de/54c233d5d08aa/Baustelleninfo_Zurcherstrasse.pdf\"\u003eVorinformation publiziert\u003c/a\u003e, wonach die Zürcherstrasse von der Bremgartnerstrasse bis zur Poststrasse vom 13. Juli 2015 bis zum 10. August 2015 erneuert wird.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs darf davon ausgegangen werden, dass das Tiefbauamt des Kantons Zürich diese Massnahme vorgängig, d.h. schon Ende letzten Jahres mit der Stadt Dietikon koordiniert hat und es wohl schon damals – wie auch vorher schon immer – feststand, dass nie eine Limmattalbahn auf dieser Strasse fahren wird.\u003c/p\u003e","title":"Bauarbeiten an der Zürcherstrasse"},{"content":"Das haben letztes Jahr auch die Stimmbürger im Bernbiet an der Abstimmungurne erkannt!\nMit den 775 Millionen könnte man ein bedarfsgerechtes Busnetz im Limmattal bauen (mit modernen fahrleitungslosen Elektrobussen) - nicht nur eine starre und umweltzerstörende Bahn, welche auch noch den Grossteil der Strecke einfach neben der S-Bahn herfährt - und den gesamten übrigen Verkehr im engen Zentrum von Dietikon blockiert.\nHaben Sie dazu den Kommentar von Marcel Achermann schon gelesen?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-keine-uebezeugende-loesung/","summary":"\u003cp\u003eDas haben letztes Jahr auch die Stimmbürger im Bernbiet an der Abstimmungurne erkannt!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit den 775 Millionen könnte man ein bedarfsgerechtes Busnetz im Limmattal bauen (mit modernen fahrleitungslosen Elektrobussen) - nicht nur eine starre und umweltzerstörende Bahn, welche auch noch den Grossteil der Strecke einfach neben der S-Bahn herfährt - und den gesamten übrigen Verkehr im engen Zentrum von Dietikon blockiert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHaben Sie dazu den \u003ca href=\"/892/\"\u003eKommentar von Marcel Achermann\u003c/a\u003e schon gelesen?\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn - Keine überzeugende Lösung"},{"content":"(Anmerkung der Redaktion: Ein Leserbrief, der uns sehr freute! Wie bei allen anderen Beiträgen von uns jeweils erst nach eingeholter ausdrücklicher Zustimmung des Verfassers übernommen.)\nLeserbrief in der Limmattaler-Zeitung vom 27. Februar 2015:\nIm nächsten Monat werden die Kantonsparlamente in Zürich und in Aarau die Geburtswehen für die Limmattalbahn einleiten. Es ist nicht anzunehmen, dass diese Instanzen schon auf eine Totgeburt hinarbeiten. Vernünftig wäre es zwar, auf dass Dietikon weiterleben kann! Auch im Zentrum.\nOder wäre es auch denkbar, dass alle Limmattaler Kantonsräte, jeder mit seiner Parteilobby, die beiden Bahnen (Limmattalbahn und BD) friedlich unter den Boden bringen, damit diese unter dem Löwenplatz im 5 Minutentakt gefahrlos kreuzen können? Genial!\nDer hochwohllöbliche Stadtrat von Dietikon hat den Schwanz ein- und die Einsprache gegen die Linienführung der LTB zurückgezogen. Kapitulation total? Nicht zu glauben!\nEin Funke Hoffnung bleibt noch, Komitee „Limmattalbahn Nein“\nSchimmel, Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/beerdigt-die-limmattalbahn-oder-under-de-bode-demit/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e(Anmerkung der Redaktion: Ein Leserbrief, der uns sehr freute! Wie bei allen anderen Beiträgen von uns jeweils erst nach eingeholter ausdrücklicher Zustimmung des Verfassers übernommen.)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattaler-Zeitung vom 27. Februar 2015:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm nächsten Monat werden die Kantonsparlamente in Zürich und in Aarau die Geburtswehen für die Limmattalbahn einleiten. Es ist nicht anzunehmen, dass diese Instanzen schon auf eine Totgeburt hinarbeiten. Vernünftig wäre es zwar, auf dass Dietikon weiterleben kann! Auch im Zentrum.\u003c/p\u003e","title":"Beerdigt die Limmattalbahn oder „under de Bode demit“"},{"content":"Die VBZ präsentieren in ihrem neusten Newsletter den \u0026ldquo;Testbetrieb für unsere Umwelt\u0026rdquo; mit dem\nFernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz!\nWir haben schon in einem Beitrag vom 11. Februar 2015 darüber berichtet und Fragen aufgeworfen. Die Limmattalbahn-verblendeten Politiker und auch die Presse scheint das noch immer nicht zu interessieren.\nLesen Sie noch einmal: Fernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz\nWarum kämpfen diese nach wie vor für Milliarden-Investitionen mit ewig festgemeisselten Schienen?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/wie-punktet-der-oev/","summary":"\u003cp\u003eDie VBZ präsentieren in ihrem neusten Newsletter den \u0026ldquo;Testbetrieb für unsere Umwelt\u0026rdquo; mit dem\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz!\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir haben schon in einem Beitrag vom 11. Februar 2015 darüber berichtet und Fragen aufgeworfen. Die Limmattalbahn-verblendeten Politiker und auch die Presse scheint das noch immer nicht zu interessieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e Lesen Sie noch einmal: \u003ca href=\"/fernziel-vbz-rein-batteriebetriebenes-busnetz/\"\u003eFernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWarum kämpfen diese nach wie vor für Milliarden-Investitionen mit ewig festgemeisselten Schienen?\u003c/p\u003e","title":"Wie punktet der ÖV?"},{"content":"Ja mir vom schöne Limmat tal, händ jede Tag ä grossi Qual.\nVom morge früh bis z’abig spat, dä Transitverkehr dur Dörfer gaht.\nVo Bade gönd’s in Stadt go schaffe, dönd eusi Läde nur begaffe.\nEuses Läbe günt nur Schall und Rauch, und keine kauft da Fleisch no Lauch.\nUf so ä Lascht chönd mir verzichte, drum düend das au am Nachbar brichte.\nMir setzet eus mit Chraft zur Wehr, und säget Nei zu mehr Verkehr.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-nein-2/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eJa mir vom schöne Limmat\u003c/em\u003e \u003cem\u003etal,\u003c/em\u003e \u003cem\u003ehänd jede Tag ä grossi\u003c/em\u003e \u003cem\u003eQual.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eVom morge früh bis z’abig\u003c/em\u003e \u003cem\u003espat,\u003c/em\u003e \u003cem\u003edä Transitverkehr dur Dörfer\u003c/em\u003e \u003cem\u003egaht.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eVo Bade gönd’s in Stadt go\u003c/em\u003e \u003cem\u003eschaffe,\u003c/em\u003e \u003cem\u003edönd eusi Läde nur\u003c/em\u003e \u003cem\u003ebegaffe.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eEuses Läbe günt nur Schall und\u003c/em\u003e \u003cem\u003eRauch,\u003c/em\u003e \u003cem\u003eund keine kauft da Fleisch no\u003c/em\u003e \u003cem\u003eLauch.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eUf so ä Lascht chönd mir\u003c/em\u003e \u003cem\u003everzichte,\u003c/em\u003e \u003cem\u003edrum düend das au am Nachbar\u003c/em\u003e \u003cem\u003ebrichte.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eMir setzet eus mit Chraft zur\u003c/em\u003e \u003cem\u003eWehr,\u003c/em\u003e \u003cem\u003eund säget Nei zu mehr\u003c/em\u003e \u003cem\u003eVerkehr.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn NEIN"},{"content":"Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 24.2.2015\nDer Dietiker Stadtrat hält an der Limmattalbahn fest. Kein Wunder, ist doch der Stadtpräsident auch Verwaltungsratsmitglied der Limmattalbahn AG.\nDas Umfrageresultat in Dietikon und Schlieren durch die Firma Z-Analyse zeigt, dass 60 % der Befragten keine unnötige und teure Limmattalbahn wollen. Das sollte der Stadtrat zur Kenntnis nehmen. Aber genau das will er nicht.\nViele Dietiker Einwohner sagen mir, dass sie die Limmattalbahn-Vorlage an der Urne ablehnen werden.Und was alle Stimmberechtigten wissen müssen, ist, dass es gar nicht vorgesehen ist, dass wir an der Urne über dieses Milliarden-Projekt abstimmen können.\nUm Klarheit zu schaffen, haben wir mündlich und schriftlich vom Stadtrat Dietikon verlangt, dass in Dietikon eine Konsultativabstimmung „LTB ja oder nein“ durchgeführt wird. Aber von diesem Abstimmungsresultat hat der Stadtrat Angst.Und so bleiben wir beim NEIN zur Limmattalbahn.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/892/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 24.2.2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDer Dietiker Stadtrat hält an der Limmattalbahn fest. Kein Wunder, ist doch der Stadtpräsident auch Verwaltungsratsmitglied der Limmattalbahn AG.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Umfrageresultat in Dietikon und Schlieren durch die Firma Z-Analyse zeigt, dass 60 % der Befragten keine unnötige und teure Limmattalbahn wollen. Das sollte der Stadtrat zur Kenntnis nehmen. Aber genau das will er nicht.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eViele Dietiker Einwohner sagen mir, dass sie die Limmattalbahn-Vorlage an der Urne ablehnen werden.Und was alle Stimmberechtigten wissen müssen, ist, dass es gar nicht vorgesehen ist, dass wir an der Urne über dieses Milliarden-Projekt abstimmen können.\u003c/p\u003e","title":"Keine überzeugende Lösung und keine Volksabstimmung über das Milliardenprojekt"},{"content":"Dies zeigt eine repräsentative telefonische Befragung der Stimmberechtigten der beiden Städte Dietikon und Schlieren. Das Meinungsforschungsinstitut Z-ANALYSE untersuchte in den vergangenen Wochen mit 6 prägnanten Fragen die Haltung der Bevölkerung zu dem viel diskutierten Projekt.\nDie Erhebung - die im Auftrag der Vereine \u0026ldquo;Limmattalbahn - Nein!\u0026rdquo; (Dietikon) und \u0026ldquo;Limmattalbahn - so nicht!\u0026rdquo; (Schlieren) durchgeführt wurde - zeigt, dass 60% der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger den Bau der LTB gemäss heutiger Planung ablehnen würden.\nDieses Ergebnis ist umso brisanter, wenn man weiss, dass sich hinsichtlich der geplanten Linienführung der LTB 73% der Auskunftspersonen einigermassen bis sehr gut auszukennen scheinen - dass sich aber hinsichtlich ihrer künftigen Wohnqualität nur 27% sehr oder ziemlich direkt von der Bahn betroffen fühlen.\n53% der Stimmbevölkerung erachten die Kosten für den Bau der LTB für zu hoch, 70% sind mit der Höhe der anfallenden jährlichen Ausgaben nicht einverstanden. Und um das Bild abzurunden geben 59% der Befragten an, dass sie die geplante Linienführung der LTB für unfallträchtig halten.\nZ-Analyse hat diese Erhebung am 19. Februar der Presse übergeben, welche die Erhebung aber gar nicht oder dann verzerrt wiedergegeben hat. Aus internen Gründen werden wir erst nach unserer Mitgliederversammlung auf diesen Punkt zurückkommen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/abgelehnt-die-limmattalbahn-ltb-wuerde-von-einer-deutlichen-mehrheit-der-dietikoner-und-schlieremer-stimmbuergerinnen-und-stimmbuerger-abgelehnt-koennte-heute-ueber-deren-bau-abgestimmt-werden/","summary":"\u003cp\u003eDies zeigt eine repräsentative telefonische Befragung der Stimmberechtigten der beiden Städte Dietikon und Schlieren. Das Meinungsforschungsinstitut Z-ANALYSE untersuchte in den vergangenen Wochen mit 6 prägnanten Fragen die Haltung der Bevölkerung zu dem viel diskutierten Projekt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Erhebung - die im Auftrag der Vereine \u0026ldquo;Limmattalbahn - Nein!\u0026rdquo; (Dietikon) und \u0026ldquo;Limmattalbahn - so nicht!\u0026rdquo; (Schlieren) durchgeführt wurde - zeigt, dass 60% der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger den Bau der LTB gemäss heutiger Planung ablehnen würden.\u003c/p\u003e","title":"Abgelehnt - Die Limmattalbahn (LTB) würde von einer deutlichen Mehrheit der Dietikoner und Schlieremer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger abgelehnt, könnte heute über deren Bau abgestimmt werden."},{"content":"An einer Tagung zu Bussen trafen sich Tramgegner und -anhänger. Für die einen sind Grossbusse die Alternative. Für die anderen bringen nur Trams genug Kapazität.\nDer Bund berichtet über eine Tagung des Bundesamts für Energie in Bern vom Dienstag, bei welcher der Energieverbrauch von Bussen das Thema war.\nInteressant ist, dass die Tramfans immer wieder mit der mangelnden Kapazität der Busse argumentieren. Wir halten fest:\nLieber alle 7 1/2 Minuten einen ruhigen Bus als alle 15 Minuten ein lärmiges Tram. Und übrigens?\nHaben Sie in Ihrer Tageszeitung schon etwas über diese Tagung gelesen? ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/tram-kontroverse-am-rande-der-%E2%80%A8%20%20bus-tagung/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAn einer Tagung zu Bussen trafen sich Tramgegner und -anhänger. Für die einen sind Grossbusse die Alternative. Für die anderen bringen nur Trams genug Kapazität.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Bund berichtet über eine \u003ca href=\"http://www.derbund.ch/bern/stadt/TramKontroverse-am-Rande-der-BusTagung/story/15020510\"\u003eTagung des Bundesamts für Energie in Bern\u003c/a\u003e vom Dienstag, bei welcher der Energieverbrauch von Bussen das Thema war.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eInteressant ist, dass die Tramfans immer wieder mit der mangelnden Kapazität der Busse argumentieren. Wir halten fest:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eLieber alle 7 1/2 Minuten einen ruhigen Bus als alle 15 Minuten ein lärmiges Tram.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eUnd übrigens?\u003c/p\u003e","title":"Tram-Kontroverse am Rande der \u2028Bus-Tagung"},{"content":"Unsere Freunde in Aachen - die auch gegen eine unnötige Bahn gekämpft hatten - haben einen interessanten Leserbrief geschrieben:\nHerbert J. Joka äußert sich zum Bericht „Große Koalition gibt sich einträchtig“ (AN v. 14.02.): Vielleicht haben die Aachener CDU und SPD ihr Fischessen deswegen abgesagt, weil sie erkannt haben, dass das Wahlvolk beider politischen Lager ihren Mandatsträgern den Vogel zeigen würde. Denn wenn man sich die Aachener Politik nüchtern anschaut, muss man sagen, dass es absolut egal ist, welche Partei und welche Person man wählt. Jeder hüpft mit jedem ins politische Bett. Und jeder weiß um die politischen Cellulite-Stellen oder Fältchen des anderen. Aus Furcht, selbst einmal ins Visier genommen und zwischengenommen zu werden, hält man still. Und so ist Friedhofsstille die Aachener Politik-Maxime. Und für das Stillhalten wird man mit üppig dotierten Posten und Verdienstausfallentschädigungen belohnt. Politisch gesehen ist in Aachen ist Hopfen und Malz verloren. Zu schade, dass darunter die Bürger und die Stadt leiden und bluten müssen, wenn sie für viele Schnapsideen zur Kasse gebeten werden.\nWenn es um die Limmattalbahn geht, tönt es doch bei uns fast gleich\u0026hellip;\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/in-aachen-ist-hopfen-und-malz-verloren/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eUnsere Freunde in Aachen - die auch gegen eine unnötige Bahn gekämpft hatten - haben einen interessanten Leserbrief geschrieben:\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eHerbert J. Joka äußert sich zum Bericht „Große Koalition gibt sich einträchtig“ (AN v. 14.02.):\nVielleicht haben die Aachener CDU und SPD ihr Fischessen deswegen abgesagt, weil sie erkannt haben, dass das Wahlvolk beider politischen Lager ihren Mandatsträgern den Vogel zeigen würde. Denn wenn man sich die Aachener Politik nüchtern anschaut, muss man sagen, dass es absolut egal ist, welche Partei und welche Person man wählt. Jeder hüpft mit jedem ins politische Bett. Und jeder weiß um die politischen Cellulite-Stellen oder Fältchen des anderen. Aus Furcht, selbst einmal ins Visier genommen und zwischengenommen zu werden, hält man still.\nUnd so ist Friedhofsstille die Aachener Politik-Maxime. Und für das Stillhalten wird man mit üppig dotierten Posten und Verdienstausfallentschädigungen belohnt. Politisch gesehen ist in Aachen ist Hopfen und Malz verloren.\nZu schade, dass darunter die Bürger und die Stadt leiden und bluten müssen, wenn sie für viele Schnapsideen zur Kasse gebeten werden.\u003c/p\u003e","title":"In Aachen ist Hopfen und Malz verloren"},{"content":"In einem Wahlpropaganda-Interview in der Limmattaler-Zeitung vom 11. Februar 2015 hat Nationalrat Egloff unter anderem das Folgende geantwortet, das man durchaus hinterfragen könnte:\nHE: „Im Limmattal gibt es noch ein paar Baustellen, denen ich mich widmen möchte. Zuerst denke ich da an den Ausbau des Gubrists. Vieles ist da zwar bereits erreicht. Ich habe zwei Mal persönlich bei Bundesrätin Doris Leuthard vorgesprochen, um die Weininger Anliegen zu vertreten. Solche Türen öffnen sich einem als Nationalrat natürlich leichter.“\nLobenswert, dass sich Egloff für die Weininger-Interessen um den Gubrist und damit auch für die Limmattaler Interessen eingesetzt hat. Vermutlich aber zu wenig. Oder seine Parteikollegen wussten nichts davon, denn nur ein paar Tage später gründeten sie die Strategische Allianz Limmattal, mit dem Ziel, den Damen und Herren National- und Ständeräten bewusst zu machen, dass das Limmattal nicht mehr bereit sei, alles ohne Reaktion entgegenzunehmen. Als zweite Baustelle bleibt wohl die Limmattalbahn. Diese soll auf der ganzen Strecke gleichzeitig eröffnet werden, von Zürich-Altstetten bis Killwangen. Am Bahnhof Dietikon werden die Arbeiten über 3 ½ Jahre dauern. Welches wird dann Ihre Funktion auf dieser Baustelle sein? HE: „Auch für die Etappierung der Limmattalbahn, wie sie jetzt vorgesehen ist, habe ich mich auf diesem Weg eingesetzt.“\nWie denn? Hatten Sie noch eine weitere Audienz? Die Order, die Limmattalbahn in Etappen zu bauen, kam aber doch aus Bern, wegen fehlender Planungsreife. Und dafür sollen Sie sich eingesetzt haben? HE: „Und im Wirtschafts- und Lebensraum Limmattal läuft zur Zeit einiges. Es braucht Leute, die sich für die regionalen Interessen einsetzen. Bei dieser Entwicklung will ich an vorderster Front mit dabei sein.“\nWeshalb drängen Sie sich im Limmattal auf? Welche Fähigkeiten prädestinieren Sie dazu? Welche Stellung gedenken Sie einzunehmen? Trauen Sie es den Limmattaler Politikern und Unternehmern nicht zu, dass diese die an ihren Wohn- und Arbeitsorten auf sie zukommenden Probleme selber lösen können? Wir haben jetzt doch die Strategische Allianz Limmattal. LT: Auch als Co-Präsident der Allianz pro Limmattalbahn können Sie das tun (an vorderster Front stehen). Gibt es Neuigkeiten? HE: „Zurzeit bin ich sehr zufrieden. Nachdem ich nun mehrere Gespräche geführt habe, kann ich verraten, dass man Ende März im Kantonsrat ein positives Resultat erwarten darf. Im Aargau müssen wir dafür noch etwas arbeiten.“\nVerraten Sie uns doch, mit wem Sie Gespräche geführt haben? Mit der vorberatenden Kommission des Kantonsrates? Verhandeln die nicht unter Geheimhaltung? Oder mit den SVP-Genossen? Ich habe den Eindruck, dass einige es gar nicht mehr wagen, von der von oben vorgegebenen Meinung abzuweichen und ausgewogen auch über die Nachteile zu sprechen, die eine solche Stadtbahn mit sich bringt? Was müssen Sie im Aargau noch etwas arbeiten? Es ist doch kaum zu erwarten, dass sich die Aargauer gegen die weitgehend vom Kanton Zürich bezahlte ÖV-Erschliessung wehren. Alle Bauprojekte gehen ja bereits von einer Limmattalbahn aus. Auch das Depot für die Bahn konnten sie auf das Gemeindegebiet Dietikon verschieben, weil es zu teuer (für den Kanton Aargau) gewesen wäre, die frühere Abfalldeponie zu sanieren. Die Umwelt lässt grüssen! LT: Eine eventuelle Volksabstimmung macht Ihnen keine Sorgen? HE: „Behördenreferenden erwarte ich mittlerweile nicht mehr. Auch mit einem Volksreferendum rechne ich ehrlich gesagt nicht. Denn meine Wahrnehmung ist, dass es zwar immer noch kritische Stimmen gib, diese aber klar in der Minderheit sind. Wichtig ist, dass das dazu bekennt, dass es diese Bahn braucht – losgelöst von Detailfragen zur Linienführung.“\nSie müssen wohl doch über Insider-Informationen oder Druckmittel verfügen, da Sie kein Behördenreferendum mehr erwarten. Woher wollen Sie wissen, dass die kritischen Stimmen klar in der Minderheit sind? Sie und die Limmattalbahn AG und der Regierungsrat des Kantons Zürich haben sich doch während jahrzehntelanger Planungsarbeit gar nie um die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger gekümmert, sondern über deren Köpfe hinweg alles fein säuberlich über die politische Allianzen vorbestimmt. Wieso haben Sie mit den Bürgerinnen und Bürgern und mit den Gegnern nie eine öffentliche Diskussion geführt? Fürchten Sie nicht, dass die vorliegende stark mängelbehaftete Vorlage nicht sogar zu einer Stimmrechtsbeschwerde führen könnte? Haben Sie noch nicht gemerkt, dass es um mehr geht, als um „Detailfragen zur Linienführung?“ Um nur einige zu nennen: Überholte Zukunftsplanungen, mögliche Optimierungen beim S-Bahn-Verkehr, kostengünstigere und umweltfreundlichere Transportmittel, Alternativen zum unersetzbaren Kulturlandverlust, völlig falsche Verkehrsprognosen, enorme Defizite, die zu einer weiteren Verteuerung des ÖV-Verkehrs und zu Steuererhöhungen in den Gemeinden führen, Zerstörung von Wohngebieten, Zerstörung des Stadtzentrums von Dietikon, Zerstörung von Gewerbebetrieben und vieles mehr. Schade, dass Hans Egloff nur \u0026ldquo;im geschützten Bereich\u0026rdquo; plaudert und kritische Einwände und Bedenken der Bürgerinnen und Bürger völlig ignoriert.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/argumente-von-hans-egloff-nationalrat-aesch-zh/","summary":"\u003cp\u003eIn einem Wahlpropaganda-Interview in der Limmattaler-Zeitung vom 11. Februar 2015 hat Nationalrat Egloff unter anderem das Folgende geantwortet, das man durchaus hinterfragen könnte:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eHE: „Im Limmattal gibt es noch ein paar Baustellen, denen ich mich widmen möchte. Zuerst denke ich da an den Ausbau des Gubrists. Vieles ist da zwar bereits erreicht. Ich habe zwei Mal persönlich bei Bundesrätin Doris Leuthard vorgesprochen, um die Weininger Anliegen zu vertreten. Solche Türen öffnen sich einem als Nationalrat natürlich leichter.“\u003c/p\u003e","title":"Argumente von Hans Egloff, Nationalrat, Aesch ZH"},{"content":"Mein heutiger Leserbrief im Limmattaler-Tagblatt zur Analyse über die Strategische Allianz Limmattal, vom 30.Januar 2015:\nEs ist ja lobenswert, dass die neu gegründete „Strategische Allianz Limmattal“ sich mit einer Stimme für die Anliegen des Limmattals einsetzen will. Wer aber dazu dieses „Etikett“ erfunden hat, hat mit der Wortwahl völlig daneben gegriffen und kennt weder das aufstrebende Ruhrgebiet, noch das schöne Limmattal.\nSeit ich vor über 30 Jahren nach Dietikon gezogen bin, habe ich diese abschätzige Bezeichnung noch nie gehört. Ich habe mich deshalb in den letzten Tagen etwas umgehört. Niemand hat je von einem solchen „Etiketts“ gesprochen oder gehört. Mir jedenfalls ist das attraktive Limmattal ans Herz gewachsen. Ich schätze es, wenn ich in wenigen Minuten im Grünen bin und joggen, walken, wandern und die Natur geniessen kann.\nDer Begriff „Ruhrpott“ ist ein despektierlicher Ausdruck für das Ruhrgebiet, die grösste Agglomeration Deutschlands, mit über 5 Millionen Einwohnern und einer Fläche von rund 4‘500 Quadratkilometern. Das Ruhrgebiet wird im Wesentlichen von mehreren zusammengewachsenen Grossstädten gebildet, entstanden durch die Industrialisierung im 18. und 19. Jahrhundert. Seit Beginn der Kohlenkrise 1957 befindet sich das Ruhrgebiet in einer anhaltenden Phase des Wandels. In einzelnen Zonen ist der Strukturwandel mit der Stilllegung von Zechen zu einem Naherholungsgebiet bereits abgeschlossen.\nIch erinnere mich an einen Besuch bei Freunden in Bochum und an deren Einladung zum Besuch des erfolgreichsten Musicals der Welt – „Starlight Express“ – aufgeführt in einem 1988 eigens dafür gebauten Theater. Nicht verwunderlich, dass das Ruhrgebiet im Jahr 2010 neben Pécs (Ungarn) und Istanbul sogar Kulturhauptstadt Europas war.\nBei uns ist es doch genau umgekehrt. Wertvolles, unersetzliches Kulturland soll zerstört und völlig überbaut werden. Sind wir nicht dabei, ähnliche Fehlplanungen einzuleiten, wie im vorigen Jahrhundert im Ruhrgebiet? Ist nicht gar zu befürchten, dass die Limmatstadt – durchgehend von Zürich bis Baden – eines Tages das „Etikett Limmatpott“ tragen könnte?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-etikett-ruhrpott-gehoert-endgueltig-ueber-bord-geworfen/","summary":"\u003cp\u003eMein heutiger Leserbrief im Limmattaler-Tagblatt zur Analyse über die Strategische Allianz Limmattal, vom 30.Januar 2015:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs ist ja lobenswert, dass die neu gegründete „Strategische Allianz Limmattal“ sich mit einer Stimme für die Anliegen des Limmattals einsetzen will. Wer aber dazu dieses „Etikett“ erfunden hat, hat mit der Wortwahl völlig daneben gegriffen und kennt weder das aufstrebende Ruhrgebiet, noch das schöne Limmattal.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSeit ich vor über 30 Jahren nach Dietikon gezogen bin, habe ich diese abschätzige Bezeichnung noch nie gehört. Ich habe mich deshalb in den letzten Tagen etwas umgehört. Niemand hat je von einem solchen „Etiketts“ gesprochen oder gehört. Mir jedenfalls ist das attraktive Limmattal ans Herz gewachsen. Ich schätze es, wenn ich in wenigen Minuten im Grünen bin und joggen, walken, wandern und die Natur geniessen kann.\u003c/p\u003e","title":"„Das Etikett „Ruhrpott“ gehört endgültig über Bord geworfen“"},{"content":"Ausschnitt aus einer Studie der Hochschule Luzern, publiziert in der Schweizer Eisenbahn-Revue 1/2015\nFlexibilität und höhere Taktfrequenz: Vorteile eines Bus Rapid Transitsystems\nGrundsätzlich gilt: Je wenige Schiene, desto flexibler ist das Verkehrssystem. Das Tram ist unflexibel, da es nur auf grossen Teilstücken betrieben werden kann. Busse sind in der Regel flexibel einsetzbar. Aus Kundensicht ist ein hoher Takt ein Qualitätsmerkmal eines städtischen Verkehrssystems. Fahrzeuge mit weniger Kapazität müssen häufiger fahren. Das bedeutet, dass für die Passagiere bei einem Verkehrssystem mit BHLS ein dichterer Taktfahrplan entsteht als bei einem Tramsystem. Im urbanen Personentransport wird die Taktfrequenz stärker gewichtet als der Komfort. BHLS-Systeme weisen auch bezüglich schrittweisem Ausbau deutliche Vorzüge auf, was insbesondere bei einer angespannten Finanzlage relevant ist. Warum wollen dies die Limmattalbahn AG und die Politiker nicht wahrhaben?\nBeispiel in Luzern wird die Infrastruktur schrittweise und koordiniert mit dem ordentlichen kantonalen Strassenbauprogramm bis 2025 erstellt.\n**Vergleich der Kosten bei 40% Wachstum auf Linie 1 Luzern:**VerkehrssystemInvestitionBetriebskostenGesamtannuitätDoppelgelenkbus09‘454‘9119‘848‘761BHLS-System23‘632‘2769‘362‘27610‘961‘762Tram 42Meter275‘695‘00010‘440‘48525‘097‘015\nBeim Doppelgelenkbus handelt es sich um sog. Trolleibus BHLS-System = Bus with a high level of service\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/vorteile-eines-bus-rapid-transitsystems/","summary":"\u003cp\u003eAusschnitt aus einer Studie der Hochschule Luzern, publiziert in der Schweizer Eisenbahn-Revue 1/2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFlexibilität und höhere Taktfrequenz: Vorteile eines Bus Rapid Transitsystems\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eGrundsätzlich gilt: Je wenige Schiene, desto flexibler ist das Verkehrssystem.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDas Tram ist unflexibel, da es nur auf grossen Teilstücken betrieben werden kann.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBusse sind in der Regel flexibel einsetzbar.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eAus Kundensicht ist ein hoher Takt ein Qualitätsmerkmal eines städtischen Verkehrssystems. Fahrzeuge mit weniger Kapazität müssen häufiger fahren. Das bedeutet, dass für die Passagiere bei einem Verkehrssystem mit BHLS ein dichterer Taktfahrplan entsteht als bei einem Tramsystem.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eIm urbanen Personentransport wird die Taktfrequenz stärker gewichtet als der Komfort. BHLS-Systeme weisen auch bezüglich schrittweisem Ausbau deutliche Vorzüge auf, was insbesondere bei einer angespannten Finanzlage relevant ist.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eWarum wollen dies die Limmattalbahn AG und die Politiker nicht wahrhaben?\u003c/p\u003e","title":"Vorteile eines Bus Rapid Transitsystems"},{"content":"Mit freundlicher Genehmigung übernommen von Martin Müller, Demokratische Partei der Stadt Dietikon (Bild: Harry Bruggmann)\nDie Limmattalbahn werde 755 Millionen Franken kosten, wird landauf, landab kolportiert. Doch welche Kosten wirklich auf uns zukommen, will niemand sagen. Die DP tuts: 1.6 Milliarden. Ohne Fahrzeuge. Eine Herleitung.\nEines ist klar: Die Limmattalbahn wird uns alle viel mehr kosten, als heute bekannt ist. Im genannten Preis von 755 Millionen Franken sind nämlich die Fahrzeuge sowie das Depot im Dietiker Müsli, aber auch die Gemeindeinvestitionen nicht enthalten. Bei einer näheren Betrachtung erweisen sich die 755 Millionen denn auch als reine Phatasiezahl.\nDas letzten Herbst vom Stimmbürger angenommene Tram über die Hardbrücke ist ein Projekt, das mit der Limmattalbahn nicht wenig Gemeinsamkeiten hat: Die Linie führt durch bereits bebautes Gebiet mit engen Platzverhältnissen, wie wir sie in Schlieren, Urdorf und Dietikon antreffen. Es werden hüben wie drüben Infrastrukturanpassungen nötig, genauso wie bei der Bunkerkreuzung, der Mutschellenkreuzung oder im Bereich des Dietiker Bahnhofs. Einziger Unterschied: Die Limmattalbahn ist 13 km lang, die Strecke über die Hardbrücke nur 1.1 km.\nZu den Gesamtkosten (abgestimmt wurde nur über die 76.4 Mio., die der Kanton Zürich bezahlt) bekommt man auf der Seite der VBZ konkrete Angaben: 101.2 Millionen für Tramlinie und Aufwertung Hardplatz, 28.4 Millionen für Infrastrukturanpassungen im Bereich Bahnhof Hardbrücke, sowie 7.2 Millionen für Werksleitungen. Macht ein Total von 136.8 Millionen. Dividiert durch 1.1 erhält man die Kosten pro Kilometer. Multipliziert mal die 13 Kilometer der Limmattalbahn ergibt: 1'616'727'272 Franken oder 1.6 Milliarden. Ebenfalls ohne Fahrzeuge, denn die sind beim Hardbrückentram auch nicht dabei. Voilà!\nNatürlich ist diese Zahl nicht auf den Franken genau zu nehmen. Aber es vermittelt in etwa die Grössenordnung, was da auf uns zukommt. Und nun ist es an den Befürwortern, ihre Wolkenschiebereien mit ebenso harten Fakten zu untermauern.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/1616727272-franken-fuer-die-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eMit freundlicher Genehmigung übernommen von \u003ca href=\"http://www.dpdietikon.ch/de/1616727272/Franken/fuer/die/Limmattalbahn\"\u003eMartin Müller, Demokratische Partei der Stadt Dietikon\u003c/a\u003e (Bild: Harry Bruggmann)\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg loading=\"lazy\" src=\"http://www.dpdietikon.ch/sites/default/files/imce/2014/2014%20Dietikon%20Zentrum%20%289%29%20180x120.png\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Limmattalbahn werde 755 Millionen Franken kosten, wird landauf, landab kolportiert. Doch welche Kosten wirklich auf uns zukommen, will niemand sagen. Die DP tuts: 1.6 Milliarden. Ohne Fahrzeuge. Eine Herleitung.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEines ist klar: Die Limmattalbahn wird uns alle viel mehr kosten, als heute bekannt ist. Im genannten Preis von 755 Millionen Franken sind nämlich die Fahrzeuge sowie das Depot im Dietiker Müsli, aber auch die Gemeindeinvestitionen nicht enthalten. Bei einer näheren Betrachtung erweisen sich die 755 Millionen denn auch als reine Phatasiezahl.\u003c/p\u003e","title":"1'616'727'272 Franken für die Limmattalbahn"},{"content":"Leserbrief in der Limmattaler-Zeitung vom 13.2.: Leserbrief: Nicht Politiker sondern Fasnachtsnarren?\nMir sind humorvolle Politiker lieber als Baulobbyisten, denen die Bürger egal sind. Die es zum Beispiel gut finden, eine Milliarde Franken für eine stadtzerstörende Limmattalbahn auszugeben. Kostengünstigere Varianten werden strikte ausgeschlagen, dann würde ja der Betrag für die Bauindustrie kleiner. Dabei ist ihnen egal, dass der öffentliche Verkehr noch defizitärer wird und der Steuerzahler das wieder einmal zahlen muss. Es ist ihnen auch gleichgültig, dass während der Bauzeit Dutzenden von Geschäften die Lebensgrundlage entzogen wird, und sind dabei so blind, dass sie nicht merken: Sie sind auch betroffen. Lobbyistische und blinde Politiker haben wir genug. Humor zeigt, dass man sich mit einer Sache befasst hat.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/fastnachtsnarren-koennen-gute-politiker-sein/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattaler-Zeitung vom 13.2.: Leserbrief: Nicht Politiker sondern Fasnachtsnarren?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMir sind humorvolle Politiker lieber als Baulobbyisten, denen die Bürger egal sind. Die es zum Beispiel gut finden, eine Milliarde Franken für eine stadtzerstörende Limmattalbahn auszugeben. Kostengünstigere Varianten werden strikte ausgeschlagen, dann würde ja der Betrag für die Bauindustrie kleiner. Dabei ist ihnen egal, dass der öffentliche Verkehr noch defizitärer wird und der Steuerzahler das wieder einmal zahlen muss. Es ist ihnen auch gleichgültig, dass während der Bauzeit Dutzenden von Geschäften die Lebensgrundlage entzogen wird, und sind dabei so blind, dass sie nicht merken: Sie sind auch betroffen. Lobbyistische und blinde Politiker haben wir genug. Humor zeigt, dass man sich mit einer Sache befasst hat.\u003c/p\u003e","title":"Fastnachtsnarren können gute Politiker sein"},{"content":"Wie die NZZ heute mitteilt (bitte anklicken), hat sich der Kanton Zürich in die Sicherung von Bauland für die Limmattalbahn eingemischt, obwohl er gar nicht zuständig ist.\nDas Baurekursgericht beurteilt dieses Vorgehen nun als \u0026ldquo;unverhältnismässig\u0026rdquo; und «nicht gerade sinnvoll».\nBitte die Titelzeile anklicken und danach \u0026ldquo;NZZ heute mitteilt\u0026rdquo;.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/unverhaeltnismaessig-und-nicht-gerade-sinnvoll/","summary":"\u003cp\u003eWie die \u003ca href=\"http://www.nzz.ch/zuerich/region/wirrwarr-um-planung-fuer-limmattalbahn-1.18481939\"\u003eNZZ heute mitteilt\u003c/a\u003e (bitte anklicken), hat sich der Kanton Zürich in die Sicherung von Bauland für die Limmattalbahn eingemischt, obwohl er gar nicht zuständig ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Baurekursgericht beurteilt dieses Vorgehen nun als \u0026ldquo;unverhältnismässig\u0026rdquo; und «nicht gerade sinnvoll».\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBitte die Titelzeile anklicken und danach \u0026ldquo;NZZ heute mitteilt\u0026rdquo;.\u003c/p\u003e","title":"\"unverhältnismässig\" und \"nicht gerade sinnvoll\""},{"content":"(Vorbemerkung der Redaktion: Wir hatten vor einiger Zeit den Besuch eines Hackers. Wie wir erst heute feststellen mussten, sind seither auch einige Beiträge verschwunden. Wir werden diese, soweit wir sie rekonstruieren können, in nächster Zeit mit einem entsprechenden Hinweis doch noch publizieren. Nachstehend unser Beitrag vom 23.September 2014)\nNachdem wir in letzter Zeit von blinden Befürwortern der Limmattalbahn-Fans verschiedentlich mit falschen Schlagworten und ohne sachlichen Argumente billig gegen die Person gerichtet angegriffen wurden, werden wir in Zukunft in loser Reihenfolge einige dieser Worthülsen publizieren:\nManuel Peer* am 22. November 2014 in Facebook:\nDie LTB ist eben mehr als ein OEV, sie ist ein Entwicklungsprojekt für das Limmattal. Vor allem aber ist sie ein Geschenk des Bundes und des Kantons an eine Region mit nationaler Ausstrahlung. Nehmen wir es an, wir haben es verdient und wir haben es nötig.\nMartin Müller:\nDas ist Prosa, Rüschchenkleider und Eau d\u0026rsquo;Cologne in einem. Ein Entwicklungsprojekt, das unsere Zentren zerstört, das kannst du nicht im ernst meinen? Ein Geschenk, das uns so viel kostet, dass sich unser Stadtrat nicht getraut zu sagen, wie viel? Wer für die LTB ist, ist gegen das Dietiker Zentrum, gegen die Menschen, die dort wohnen, verantwortet künftige, kräftige Steuererhöhungen und nimmt eine Verteuerung der öV-Tarife bewusst in Kauf. Es kommt nicht von ungefähr, dass der Bund die LTB im Agglomerationsprogramm wegen mangelnder Projektreife und ungesicherter wirtschaftlicher Rentabilität in zwei Etappen geteilt hat.\n(Anmerkung des Verfassers: Manuel Peer war während acht Jahren Stadtplaner in Schlieren. So kennt er wohl auch das Geschenk , das die Anwohner an der Spitalstrasse erhalten: Oberleitungsmasten in Griffweite vom Schlafzimmerfenster.)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-meinten-sie-heute-emanujel-peer/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e(Vorbemerkung der Redaktion: Wir hatten vor einiger Zeit den Besuch eines Hackers. Wie wir erst heute feststellen mussten, sind seither auch einige Beiträge verschwunden. Wir werden diese, soweit wir sie rekonstruieren können, in nächster Zeit mit einem entsprechenden Hinweis doch noch publizieren. Nachstehend unser Beitrag vom 23.September 2014)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNachdem wir in letzter Zeit von blinden Befürwortern der Limmattalbahn-Fans verschiedentlich mit falschen Schlagworten und ohne sachlichen Argumente billig gegen die Person gerichtet angegriffen wurden, werden wir in Zukunft in loser Reihenfolge einige dieser Worthülsen publizieren:\u003c/p\u003e","title":"\"Ein Geschenk des Bundes und des Kantons\""},{"content":"Leserbrief vom 08. Februar 2015 per Mail an: leserbriefe@limmattalerzeitung.ch\nSchon in Schillers Tell fragte der gwundrige Walterli „Vater ist’s wahr??“ Auch wir Dietiker fragen uns: ist’s wirklich wahr, dass der Bären am Bahnhof verkauft werden soll? Und wer soll der Käufer sein? Weshalb die Eile? Vermutlich ist es entweder eine Investorengruppe um diesen Bären umzulegen und um Platz für die Limmattalbahn zu schaffen. Denn zwei Gleise für die Limmattalbahn und 2 Gleise für die BDB, zusätzlich je ein Abstellgeleis ist schon etwas happig für diesen Engpass wo sich ja auch noch Menschen bewegen wollen. Oder aber will eine Gruppe den Bären unter Schutz stellen, damit die Idee der Bahnhofvorfahrt all diesen an die Schienen gebundenen Kolosse gar nicht realisierbar ist? Und: Ist’s wirklich wahr, dass noch mehr Pendler unser Dietikon kulturell bereichern und dass diese gehetzten Menschen unsere Stadtkasse füllen werden? Vater ist’s wahr, dass für die Schienenstränge metertiefe Fahrbahn-Trassees gebaut werden müssen? Dass Wasserleitungen, Abwasserleitungen und Stromkabel auf der gesamten Länge neu verlegt und jeder Hausanschluss bis tief in die Keller hinein neu konzipiert werden müssen? Dass über Monate wenn nicht Jahre unser Dietikon zu einer Baugrube verkommen würde? Ist’s wahr, dass im Zentrum von Dietikon alle drei Minuten eine Bahn durchfahren und für den Fussgänger ein nicht voraussehbares Chaos entstehen würde? Und ist’s wahr, dass wir für 800 Millionen Franken letztlich ein grosses Stück an Lebensqualitäten verlieren werden? Und ist’s wahr, dass ein hochmoderner Busbetrieb für nicht mal die Hälfte der Kosten zu haben wäre? Ist’s wahr, dass in vielen Städten ein moderner Busbetrieb einer Bahn vorgezogen wird weil Busse sich den regionalen Bedürfnissen besser anpassen und auf weite Strecken mit nur einer Spur wesentlich Platzsparender sind?\nVater ist’s wahr, dass man auch gescheiter werden darf?\nJa mein Sohn, es ist wahr!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/fragen-darf-man-oder/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief vom 08. Februar 2015 per Mail an: \u003ca href=\"mailto:leserbriefe@limmattalerzeitung.ch\"\u003eleserbriefe@limmattalerzeitung.ch\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSchon in Schillers Tell fragte der gwundrige Walterli „Vater ist’s wahr??“ Auch wir Dietiker fragen uns: ist’s wirklich wahr, dass der Bären am Bahnhof verkauft werden soll? Und wer soll der Käufer sein? Weshalb die Eile? Vermutlich ist es entweder eine Investorengruppe um diesen Bären umzulegen und um Platz für die Limmattalbahn zu schaffen. Denn zwei Gleise für die Limmattalbahn und 2 Gleise für die BDB, zusätzlich je ein Abstellgeleis ist schon etwas happig für diesen Engpass wo sich ja auch noch Menschen bewegen wollen. Oder aber will eine Gruppe den Bären unter Schutz stellen, damit die Idee der Bahnhofvorfahrt all diesen an die Schienen gebundenen Kolosse gar nicht realisierbar ist? Und:  Ist’s wirklich wahr, dass noch mehr Pendler unser Dietikon kulturell bereichern  und dass diese gehetzten Menschen unsere Stadtkasse füllen werden? Vater ist’s wahr, dass für die Schienenstränge metertiefe Fahrbahn-Trassees gebaut werden müssen? Dass Wasserleitungen, Abwasserleitungen und Stromkabel auf der gesamten Länge neu verlegt und jeder Hausanschluss bis tief in die Keller hinein neu konzipiert werden müssen? Dass über Monate wenn nicht Jahre unser Dietikon zu einer Baugrube verkommen würde?  Ist’s wahr, dass im Zentrum von Dietikon alle drei Minuten eine Bahn durchfahren und für den Fussgänger ein nicht voraussehbares Chaos entstehen würde? Und ist’s wahr, dass wir für 800 Millionen Franken letztlich ein grosses Stück an Lebensqualitäten verlieren werden? Und ist’s wahr, dass ein hochmoderner Busbetrieb für nicht mal die Hälfte der Kosten zu haben wäre?  Ist’s wahr, dass in vielen Städten ein moderner Busbetrieb einer Bahn vorgezogen wird weil Busse sich den regionalen Bedürfnissen besser anpassen und auf weite Strecken mit nur einer Spur wesentlich Platzsparender sind?\u003c/p\u003e","title":"Fragen darf man …. Oder ?"},{"content":"(Einleitung der Homepage-Redaktion zum diskutierten Leserbrief: Als von einer Limmattalbahn profitierender Grundbesitzer behauptete FDP-Gemeinderat und wieder kandidierender Kantonsratskandidat Dr. A.Geistlich gegenüber einem Leserbriefschreiber vor, dass der Runde Tisch in Schlieren nicht umsonst war. Allerdings nicht unbedingt sehr präzis! Die Geistlich Immobilien AG, ist Grossgrundbesitzer, aber nicht beim Trassee der Limmattalbahn, das würde ihr wohl auch nicht gefallen. Sien hat die Liegenschaften gut erschlossen (Öffnung der Goldschlägistrasse zur Bernstrasse), aber zu verkehrsgünstig mit Tramhaltestelle im Gartensitzplatz denn auch wieder nicht. ) Leserbrief zum Leserbrief von Kantonsrat Dr. Andreas Geistlich, Limmattaler Zeitung vom 09.02.2015\nWenn sich überhaupt einmal jemand die ursprünglichen Pläne für die Spitalstrasse angesehen hätte, hätte er festgestellt, dass auch dort bereits Tempo 30 vorgesehen war, da die Strasse nur 6 Meter Breite aufweist. Also keinerlei Verbesserung.\nUnd die sogenannte Verschmälerung des Projektes resultiert daraus, dass die Anlieger auf der Südseite der Spitalstrasse auf ein Trottoir und eine direkte Zufahrt von der Spitalstrasse auf öffentlichem Grund verzichten müssen. All dies findet nun auf deren eigenem Grund und Boden statt. Daher gibt es dort auch keine Enteignungen mehr. Das, Herr Geistlich, sind die Tatsachen.\nAber da der Kantonsrat ja kürzlich einen „Notparagrafen“ beschlossen hat, der die Gemeinden zur Zusammenarbeit verpflichtet, wenn öffentliche Interessen (die Baulobby?) es erfordern (Lex Gubrist oder Lex LTB?), kann Regierungsrat Stocker ja beruhigt sein, was die Einsprachen der Gemeinden gegen die Limmattalbahn anbelangt.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/802/","summary":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e(Einleitung der Homepage-Redaktion zum diskutierten Leserbrief: Als von einer Limmattalbahn profitierender Grundbesitzer behauptete FDP-Gemeinderat und wieder kandidierender Kantonsratskandidat Dr. A.Geistlich gegenüber einem Leserbriefschreiber vor, dass der Runde Tisch in Schlieren nicht umsonst war. Allerdings nicht unbedingt sehr präzis! Die Geistlich Immobilien AG, ist Grossgrundbesitzer, aber nicht beim Trassee der Limmattalbahn, das würde ihr wohl auch nicht gefallen. Sien hat die Liegenschaften gut erschlossen (Öffnung der Goldschlägistrasse zur Bernstrasse), aber \u003cstrong\u003ezu\u003c/strong\u003e verkehrsgünstig mit\u003c/em\u003e \u003cem\u003eTramhaltestelle im Gartensitzplatz denn auch wieder nicht. )\u003c/em\u003e \u003cstrong\u003eLeserbrief zum Leserbrief von Kantonsrat Dr. Andreas Geistlich, Limmattaler Zeitung vom 09.02.2015\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Fakten zur Spitalstrasse in Schlieren"},{"content":"Wie heute der Presse entnommen werden konnte, setzen die Verkehrsbetriebe Zürich vermehrt auf Hybrid-Busse. Sie testen diese „leisen“ Modelle zurzeit auf verschiedenen Linien.\nFür die VBZ sei dies ein Schritt in die Zukunft , hin zum Fernziel eines rein batteriebetriebenen (fahrleitungslosen) Busnetzes.\nInduktive Linienbusse wurden in Genf bereits erfolgreich getestet und sind in verschiedenen ausländischen Grossstädten bereits erfolgreich im Betrieb. Warum befassen sich die VBZ nicht mit dieser modernsten und umweltfreundlichen Technik? Müssen sie warten, bis die schienengebundene, Wohn- und Stadtquartiere zerstörende Limmattalbahn von den Politikern und der Baulobby in Stein gemeisselt ist?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/fernziel-vbz-rein-batteriebetriebenes-busnetz/","summary":"\u003cp\u003eWie heute der Presse entnommen werden konnte, setzen die Verkehrsbetriebe Zürich vermehrt auf Hybrid-Busse. Sie testen diese „leisen“ Modelle zurzeit auf verschiedenen Linien.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die VBZ sei dies ein Schritt in die Zukunft \u003cstrong\u003e,\u003c/strong\u003e hin zum Fernziel eines rein batteriebetriebenen (fahrleitungslosen) Busnetzes.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"/fahrleitungslose-elektrobusse/\"\u003eInduktive Linienbusse\u003c/a\u003e wurden in Genf bereits erfolgreich getestet und sind in verschiedenen ausländischen Grossstädten bereits erfolgreich im Betrieb. Warum befassen sich die VBZ nicht mit dieser modernsten und umweltfreundlichen Technik? Müssen sie warten, bis die schienengebundene, Wohn- und Stadtquartiere zerstörende Limmattalbahn von den Politikern und der Baulobby in Stein gemeisselt ist?\u003c/p\u003e","title":"Fernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz!"},{"content":"Erste Busse in Hamburg seit Dezember 2014 im Einsatz\nGemeinsamer Standard für Ladeinfrastruktur soll Städten Umstieg auf Elektrobussysteme erleichtern.\nEin klima- und umweltschonender städtischer Nahverkehr ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu besserer Luft in den Städten und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Einwohner. Insbesondere der Busverkehr rückt dabei immer mehr in den Fokus, denn die Busflotten im öffentlichen Nahverkehr bestehen zurzeit weltweit fast ausschließlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Siemens bietet Städten eine leistungsstarke Komplettlösung, die speziell für den innerstädtischen Linienbetrieb von Elektrobussen entwickelt wurde. Sie umfasst die Fahrmotoren und Energiewandler für die Fahrzeuge sowie die externen Ladestationen und basiert auf den langjährigen Erfahrungen von Siemens im Fahrleitungs- und Stromversorgungsbau.\nDie Volvo Bus Corporation und Siemens haben kürzlich eine Kooperationsvereinbarung über die Lieferung elektrischer Stadtbussysteme unterzeichnet. Im Rahmen des Vertrags liefert Volvo Elektro-Hybridbusse sowie vollelektrische Busse und Siemens liefert sowie installiert Hochleistungsladestationen mit einer Ladekapazität von bis zu 300 Kilowatt für die Elektrofahrzeuge. Ziel ist es, gemeinsam einen Standard für Ladeinfrastruktur zu entwickeln, damit Städte einfacher auf Elektrobussysteme umsteigen können.\nVolvo und Siemens statteten bereits 2014 die Hamburger Hochbahn mit drei Elektro-Hybridbussen mit Plug-in-Technologie und einem Ladesystem aus.\n75% weniger Kraftstoffverbrauch und CO2 in Göteborg\nIm Laufe des Jahres 2015 werden vollelektrische Busse sowie Elektro-Hybridbusse und die entsprechende Ladeinfrastruktur auch für die schwedischen Städte Göteborg und Stockholm geliefert. Der Lieferanteil von Siemens umfasst u.a. die Ladeinfrastruktur mit Schnellladestationen, Hilfssysteme sowie Inbetriebnahme und Wartung. Eine einjährige Testphase in Göteborg zeigte, dass der Elektro-Hybridbus den Kraftstoffverbrauch und den Kohlendioxidausstoß gegenüber Euro-6-Dieselbussen um bis zu 75 Prozent senkt. Der gesamte Energieverbrauch kann um rund 60 Prozent reduziert werden. Der Elektro-Hybridbus Volvo 7900 kann durchschnittlich 70 Prozent der Strecke im Elektrobetrieb fahren. Er ist geräuscharm und lokal emissionsfrei. Der Ladevorgang an den Endstationen nimmt maximal sechs Minuten in Anspruch.\nSeit Herbst 2012 ist in Wien die erste Buslinie mit reinen Batteriefahrzeugen in Betrieb. Es ist ein neues Einsatzkonzept, das Siemens für das Verkehrsunternehmen Wiener Linien entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem italienischen Bushersteller Rampini in einer Serie von zwölf kompakten, wendigen City Bussen umgesetzt hat: Die Busse beziehen ihre gesamte Energie für Betrieb, Heizung und Klimatisierung ausschließlich aus Bordbatterien, die nicht per Kabel, sondern über Dachstromabnehmer aufgeladen werden – nicht unterwegs auf der Strecke, sondern über Nacht im Depot und tagsüber während kurzer Wartezeiten an der Endhaltestelle. Die Stromabnehmer lassen sich im Stand per Knopfdruck heben, fest installierte Fahrdrahtabschnitte schaffen die Verbindung zur Stromversorgung der Wiener Straßenbahn. Die Energie der Busbatterien reicht aus für bis zu 150 Kilometer Fahrstrecke – einen ganzen Arbeitstag auf dieser Buslinie.\nsiemens.com\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/hamburg-berlin-goeteborg-wien-limmatstadt/","summary":"\u003cp\u003eErste Busse in Hamburg seit Dezember 2014 im Einsatz\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eGemeinsamer Standard für Ladeinfrastruktur soll Städten Umstieg auf Elektrobussysteme erleichtern.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEin klima- und umweltschonender städtischer Nahverkehr ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu besserer Luft in den Städten und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Einwohner. Insbesondere der Busverkehr rückt dabei immer mehr in den Fokus, denn die Busflotten im öffentlichen Nahverkehr bestehen zurzeit weltweit fast ausschließlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Siemens bietet Städten eine leistungsstarke Komplettlösung, die speziell für den innerstädtischen Linienbetrieb von Elektrobussen entwickelt wurde. Sie umfasst die Fahrmotoren und Energiewandler für die Fahrzeuge sowie die externen Ladestationen und basiert auf den langjährigen Erfahrungen von Siemens im Fahrleitungs- und Stromversorgungsbau.\u003c/p\u003e","title":"Hamburg - Berlin - Göteborg - Stockholm - Wien - \u003cs\u003eLimmatstadt\u003c/s\u003e"},{"content":" Busse voll elektrisch ( 07.02.2015 ) © siemens.com | Erste Busse in Hamburg seit Dezember 2014 im Einsatz\nGemeinsamer Standard für Ladeinfrastruktur soll Städten Umstieg auf Elektrobussysteme erleichtern.\nEin klima- und umweltschonender städtischer Nahverkehr ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu besserer Luft in den Städten und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Einwohner. Insbesondere der Busverkehr rückt dabei immer mehr in den Fokus, denn die Busflotten im öffentlichen Nahverkehr bestehen zurzeit weltweit fast ausschließlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Siemens bietet Städten eine leistungsstarke Komplettlösung, die speziell für den innerstädtischen Linienbetrieb von Elektrobussen entwickelt wurde. Sie umfasst die Fahrmotoren und Energiewandler für die Fahrzeuge sowie die externen Ladestationen und basiert auf den langjährigen Erfahrungen von Siemens im Fahrleitungs- und Stromversorgungsbau.\nDie Volvo Bus Corporation und Siemens haben kürzlich eine Kooperationsvereinbarung über die Lieferung elektrischer Stadtbussysteme unterzeichnet. Im Rahmen des Vertrags liefert Volvo Elektro-Hybridbusse sowie vollelektrische Busse und Siemens liefert sowie installiert Hochleistungsladestationen mit einer Ladekapazität von bis zu 300 Kilowatt für die Elektrofahrzeuge. Ziel ist es, gemeinsam einen Standard für Ladeinfrastruktur zu entwickeln, damit Städte einfacher auf Elektrobussysteme umsteigen können.\nVolvo und Siemens statteten bereits 2014 die Hamburger Hochbahn mit drei Elektro-Hybridbussen mit Plug-in-Technologie und einem Ladesystem aus.\n75% weniger Kraftstoffverbrauch und CO2 in Göteborg\nIm Laufe des Jahres 2015 werden vollelektrische Busse sowie Elektro-Hybridbusse und die entsprechende Ladeinfrastruktur auch für die schwedischen Städte Göteborg und Stockholm geliefert. Der Lieferanteil von Siemens umfasst u.a. die Ladeinfrastruktur mit Schnellladestationen, Hilfssysteme sowie Inbetriebnahme und Wartung. Eine einjährige Testphase in Göteborg zeigte, dass der Elektro-Hybridbus den Kraftstoffverbrauch und den Kohlendioxidausstoß gegenüber Euro-6-Dieselbussen um bis zu 75 Prozent senkt. Der gesamte Energieverbrauch kann um rund 60 Prozent reduziert werden. Der Elektro-Hybridbus Volvo 7900 kann durchschnittlich 70 Prozent der Strecke im Elektrobetrieb fahren. Er ist geräuscharm und lokal emissionsfrei. Der Ladevorgang an den Endstationen nimmt maximal sechs Minuten in Anspruch.\nSeit Herbst 2012 ist in Wien die erste Buslinie mit reinen Batteriefahrzeugen in Betrieb. Es ist ein neues Einsatzkonzept, das Siemens für das Verkehrsunternehmen Wiener Linien entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem italienischen Bushersteller Rampini in einer Serie von zwölf kompakten, wendigen City Bussen umgesetzt hat: Die Busse beziehen ihre gesamte Energie für Betrieb, Heizung und Klimatisierung ausschließlich aus Bordbatterien, die nicht per Kabel, sondern über Dachstromabnehmer aufgeladen werden – nicht unterwegs auf der Strecke, sondern über Nacht im Depot und tagsüber während kurzer Wartezeiten an der Endhaltestelle. Die Stromabnehmer lassen sich im Stand per Knopfdruck heben, fest installierte Fahrdrahtabschnitte schaffen die Verbindung zur Stromversorgung der Wiener Straßenbahn. Die Energie der Busbatterien reicht aus für bis zu 150 Kilometer Fahrstrecke – einen ganzen Arbeitstag auf dieser Buslinie.\nWeitere Informationen zur Division Mobility finden Sie unter www.siemens.de/mobility\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/hamburg-berlin-goeteborg-wien/","summary":"\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBusse voll elektrisch ( 07.02.2015 )\u003c/strong\u003e © siemens.com | Erste Busse in Hamburg seit Dezember 2014 im Einsatz\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eGemeinsamer Standard für Ladeinfrastruktur soll Städten Umstieg auf Elektrobussysteme erleichtern.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEin klima- und umweltschonender städtischer Nahverkehr ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu besserer Luft in den Städten und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Einwohner. Insbesondere der Busverkehr rückt dabei immer mehr in den Fokus, denn die Busflotten im öffentlichen Nahverkehr bestehen zurzeit weltweit fast ausschließlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Siemens bietet Städten eine leistungsstarke Komplettlösung, die speziell für den innerstädtischen Linienbetrieb von Elektrobussen entwickelt wurde. Sie umfasst die Fahrmotoren und Energiewandler für die Fahrzeuge sowie die externen Ladestationen und basiert auf den langjährigen Erfahrungen von Siemens im Fahrleitungs- und Stromversorgungsbau.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Volvo Bus Corporation und Siemens haben kürzlich eine Kooperationsvereinbarung über die Lieferung elektrischer Stadtbussysteme unterzeichnet. Im Rahmen des Vertrags liefert Volvo Elektro-Hybridbusse sowie vollelektrische Busse und Siemens liefert sowie installiert Hochleistungsladestationen mit einer Ladekapazität von bis zu 300 Kilowatt für die Elektrofahrzeuge. Ziel ist es, gemeinsam einen Standard für Ladeinfrastruktur zu entwickeln, damit Städte einfacher auf Elektrobussysteme umsteigen können.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVolvo und Siemens statteten bereits 2014 die Hamburger Hochbahn mit drei Elektro-Hybridbussen mit Plug-in-Technologie und einem Ladesystem aus.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e75% weniger Kraftstoffverbrauch und CO2 in Göteborg\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Laufe des Jahres 2015 werden vollelektrische Busse sowie Elektro-Hybridbusse und die entsprechende Ladeinfrastruktur auch für die schwedischen Städte Göteborg und Stockholm geliefert. Der Lieferanteil von Siemens umfasst u.a. die Ladeinfrastruktur mit Schnellladestationen, Hilfssysteme sowie Inbetriebnahme und Wartung.\nEine einjährige Testphase in Göteborg zeigte, dass der Elektro-Hybridbus den Kraftstoffverbrauch und den Kohlendioxidausstoß gegenüber Euro-6-Dieselbussen um bis zu 75 Prozent senkt. Der gesamte Energieverbrauch kann um rund 60 Prozent reduziert werden. Der Elektro-Hybridbus Volvo 7900 kann durchschnittlich 70 Prozent der Strecke im Elektrobetrieb fahren. Er ist geräuscharm und lokal emissionsfrei. Der Ladevorgang an den Endstationen nimmt maximal sechs Minuten in Anspruch.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSeit Herbst 2012 ist in Wien die erste Buslinie mit reinen Batteriefahrzeugen in Betrieb. Es ist ein neues Einsatzkonzept, das Siemens für das Verkehrsunternehmen Wiener Linien entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem italienischen Bushersteller Rampini in einer Serie von zwölf kompakten, wendigen City Bussen umgesetzt hat: Die Busse beziehen ihre gesamte Energie für Betrieb, Heizung und Klimatisierung ausschließlich aus Bordbatterien, die nicht per Kabel, sondern über Dachstromabnehmer aufgeladen werden – nicht unterwegs auf der Strecke, sondern über Nacht im Depot und tagsüber während kurzer Wartezeiten an der Endhaltestelle. Die Stromabnehmer lassen sich im Stand per Knopfdruck heben, fest installierte Fahrdrahtabschnitte schaffen die Verbindung zur Stromversorgung der Wiener Straßenbahn. Die Energie der Busbatterien reicht aus für bis zu 150 Kilometer Fahrstrecke – einen ganzen Arbeitstag auf dieser Buslinie.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWeitere Informationen zur Division Mobility finden Sie unter \u003ca href=\"http://www.siemens.de/mobility\"\u003ewww.siemens.de/mobility\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"Hamburg - Berlin - Göteborg - Wien -"},{"content":"Stephanie Schmiedecke aus Schlieren hat uns über ihren Leserbrief informiert, der in der Limmattaler Zeitung vom 3. Februar zum Thema „Das Parlament soll die Tunnelverlängerung beerdigen“ publiziert wurde.\nDie Tunnelverlängerung sei „faktisch vom Tisch“. Das hätte Stadtpräsident Brühlmann vielleicht gern, aber darüber entscheidet nicht er, nicht der Stadtrat und auch nicht der Gemeinderat. Mit dem Rückzug der Einsprache verzichtet der Stadtrat nicht nur auf das Recht „Grundlegendes zu ändern“, sondern auf jegliches Änderungsrecht.\nUnd wieder werden die Unwahrheiten über die Tunnelverlängerung verbreitet, die man regelmässig in der Zeitung lesen kann. Tatsache ist: Der Färberhüslitunnel kostet nach Aussage des Ingenieurs der Limmattalbahn AG 20 Mio. Franken. Und die Verlängerung - nicht einmal auf das Doppelte - soll 30 Mio. Franken „Mehrkosten“ verursachen? Das wird durch Wiederholung auch nicht glaubwürdiger.\nBei Verlängerung des Tunnels sei die Tunnelrampe zudem „ein störender Einschnitt in die Siedlung“. Welche Siedlung? Die Tunnelrampe liegt im Industriequartier. Auf der einen Seite ist der Sportplatz der Kantonsschule, auf der anderen Seite Bürohäuser, die seit Jahren grossenteils leer stehen. Hier macht man sich Sorgen um den störenden Einschnitt. In der Spitalstrasse hingegen darf das Tram oberirdisch fahren, bildet jedoch keinen störenden Einschnitt in die Siedlung?! Da stimmt doch was nicht.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/stoerender-einschnitt-in-die-siedlung/","summary":"\u003cp\u003eStephanie Schmiedecke aus Schlieren hat uns über ihren Leserbrief informiert, der in der Limmattaler Zeitung vom 3. Februar zum Thema „Das Parlament soll die Tunnelverlängerung beerdigen“ publiziert wurde.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Tunnelverlängerung sei „faktisch vom Tisch“. Das hätte Stadtpräsident Brühlmann vielleicht gern, aber darüber entscheidet nicht er, nicht der Stadtrat und auch nicht der Gemeinderat. Mit dem Rückzug der Einsprache verzichtet der Stadtrat nicht nur auf das Recht „Grundlegendes zu ändern“, sondern auf jegliches Änderungsrecht.\u003c/p\u003e","title":"Störender Einschnitt in die Siedlung"},{"content":"Wie Radio Top Online berichtet, hat die S-Bahn Schaffhausen mit einem Passagiermangel zu kämpfen. 2000 Pendler benutzen jeden Tag die S-Bahn. Wie die Regierung erklärt, ist das zu wenig. Es müssten doppelt so viele sein, damit sich der Betrieb eines Viertelstundentaktes zu Stosszeiten lohnt.\nGrund für die tiefen Pendlerzahlen in der S-Bahn sei die Buslinie 21, welche den gleichen Weg wie die S-Bahn zurücklegt. Bei der Buslinie ist die Belegung sehr gut!\nDie Pendlerzahlen müssen sich in fünf Jahren verdoppeln, damit der Viertelstundentakt in den Stosszeiten aufrechterhalten werden kann.\nUnd bei uns?\nFür mehr als 1000 Millionen soll ein von Politikern und der Bau-Lobby mit der Limmattalbahn ein hochgelobtes Vehikel geschaffen werden, das Wohngebiete und Stadtzentren zerstört und wohl in erster Linie dazu dient, Pendler aus dem zu wenig ÖV erschlossenen Aargau in den Kanton Zürich zu bringen. Höhere ÖV-Preise und enorme Folgekosten mit Steuererhöhungen lassen grüssen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/s-bahn-sucht-pendler/","summary":"\u003cp\u003eWie \u003ca href=\"http://www.toponline.ch/schaffhausen/detail/art/s-bahn-schaffhausen-benoetigt-mehr-pendler-001680424/\"\u003eRadio Top Online\u003c/a\u003e berichtet, hat die S-Bahn Schaffhausen mit einem Passagiermangel zu kämpfen. 2000 Pendler benutzen jeden Tag die S-Bahn. Wie die Regierung erklärt, ist das zu wenig. Es müssten doppelt so viele sein, damit sich der Betrieb eines Viertelstundentaktes zu Stosszeiten lohnt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eGrund für die tiefen Pendlerzahlen in der S-Bahn sei die Buslinie 21, welche den gleichen Weg wie die S-Bahn zurücklegt. Bei der Buslinie ist die Belegung sehr gut!\u003c/p\u003e","title":"S-Bahn sucht Pendler!"},{"content":"Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 3. Februar 2015 zur Beerdigung der Tunnelverlängerung an der Spitalstrasse:\nDer Stadtrat von Schlieren hätte sehr wohl die Möglichkeit, sich weiter für eine Verbesserung an der Spitalstrasse einzusetzen. Die einzige, relevante Veränderung am Projekt, Limmattalbahn durch die Spitalstrasse, die der sogenannte ‚Runde Tisch‘ gebracht hat ist die Offenhaltung der Einmündung Schönenwerdstrasse in die Spitalstrasse. Dadurch kann die Öffnung des Kreisels in Urdorf verhindert werden. Diese Änderung hat jetzt aber zur Folge, dass das Projekt neu ausgeschrieben wird. Damit erhalten, sowohl die Stadt Schlieren als auch die Betroffenen an der Spitalstrasse die Gelegenheit, noch einmal Einsprache zu erheben. Ich kann allen versichern: Die Bewohner des Spitalquartiers werden davon Gebrauch machen!\nLeider ist es auch eine Tatsache, dass der Stadtrat von Schlieren, der sich für ein wohnliches Spitalquartier einsetzt - zuerst noch gewählt werden muss.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/der-stadtrat-von-schlieren-irrt/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 3. Februar 2015 zur Beerdigung der Tunnelverlängerung an der Spitalstrasse:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Stadtrat von Schlieren hätte sehr wohl die Möglichkeit, sich weiter für eine Verbesserung an der Spitalstrasse einzusetzen. Die einzige, relevante Veränderung am Projekt, Limmattalbahn durch die Spitalstrasse, die der sogenannte ‚Runde Tisch‘ gebracht hat ist die Offenhaltung der Einmündung Schönenwerdstrasse in die Spitalstrasse. Dadurch kann die Öffnung des Kreisels in Urdorf verhindert werden. Diese Änderung hat jetzt aber zur Folge, dass das Projekt neu ausgeschrieben wird. Damit erhalten, sowohl die Stadt Schlieren als auch die Betroffenen an der Spitalstrasse die Gelegenheit, noch einmal Einsprache zu erheben. Ich kann allen versichern: Die Bewohner des Spitalquartiers werden davon Gebrauch machen!\u003c/p\u003e","title":"Der Stadtrat von Schlieren irrt"},{"content":"Der Dietiker Stadtrat hat den „alten Bären“ verkauft. Mit viel Geheimniskrämerei und ist dabei auf Widerstand gestossen. Die Stadt Dietikon hat kein Geld, kann also das Geld gut (?) brauchen.\nUnd nun will die Stadt den anderen Bären, das Restaurant Bären von der Kath. Kirchgemeinde kaufen?\nOder hat sie das Restaurant Bären etwa schon gekauft? Und für wen denn? Hat man nun plötzlich Geld? Ist das ein Gewinn für die Einwohner? Oder kauft der Stadtrat Dietikon das Restaurant Bären wegen der geplanten, unnötigen Limmattalbahn, um damit einen Stolperstein aus dem Wege zu räumen?\nDer starke Verein Limmattalbahn-Nein hat dem Gesamtstadtrat seine Bedenken vorgetragen. Und dabei die Forderung nach eine Konsultativ-Abstimmung in Dietikon zur Frage „Wollt ihr diese Milliardenteure Limmattalbahn ja oder nein“ gestellt. Hat der Stadtrat Angst vor der Volksmeinung?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/zwei-baeren-in-dietikon/","summary":"\u003cp\u003eDer Dietiker Stadtrat hat den „alten Bären“ verkauft. Mit viel Geheimniskrämerei und ist dabei auf Widerstand gestossen. Die Stadt Dietikon hat kein Geld, kann also das Geld gut (?) brauchen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd nun will die Stadt den anderen Bären, das Restaurant Bären von der Kath. Kirchgemeinde kaufen?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eOder hat sie das Restaurant Bären etwa schon gekauft? Und für wen denn? Hat man nun plötzlich Geld? Ist das ein Gewinn für die Einwohner? Oder kauft der Stadtrat Dietikon das Restaurant Bären wegen der geplanten, unnötigen Limmattalbahn, um damit einen Stolperstein aus dem Wege zu räumen?\u003c/p\u003e","title":"Zwei Bären in Dietikon"},{"content":"Leserbrief zum Artikel „Verkehrsberuhigung: 2006 verlangt, 2016 umgesetzt“, Limmattaler Zeitung vom 02.02.2015\nDie Florastrasse in Dietikon soll zur Begegnungszone werden, das ist ein schönes Vorhaben. Bedauerlicherweise wird die Idylle nicht von Dauer sein. Denn mit dem Baubeginn der 2. Etappe der Limmattalbahn von Schlieren nach Killwangen wird eine Fahrtrichtung des Verkehrs durch das Zentrum von Dietikon durch die Florastrasse umgeleitet, nachzulesen in den Plangenehmigungsunterlagen Teilprojekt 4/5, 4-01 Technischer Bericht, Kapitel 4.2.3. Bauphase, Abschnitt Zentrum.\nAuch andere interessante Dinge sind in den Eingabedokumenten zu finden, wenn man sich die Mühe machen würde, diese überhaupt einmal anzuschauen: Der Umbau an der jetzigen Haltestelle der BDWM am Bahnhof dauert sage und schreibe 3 bis 3 ½ Jahre! In dieser Zeit läuft hier ausser Bauarbeiten gar nichts. Die Haltestelle der BDWM wird dann bei der Kirche sein. Die freie Fläche an der Schöneggstrasse neben dem Dörfli ist im Logistikkonzept (Kapitel 4.3.) als möglicher Installationsplatz aufgeführt. Die Anwohner können sich schon auf den zu erwartenden Schwerverkehr einstellen. Zudem ist die Schöneggstrasse als alternative Umleitung während der Bauphase vorgesehen. Ciao, ruhiges Wohnquartier.\nDer Stadtrat von Dietikon will nun in Kürze darüber entscheiden, ob er die Einsprache gegen das Projekt zurückzieht. Wenn dies geschehen sollte, wird in Dietikon während der Bauphase genauso verfahren wie es geplant ist, denn mit dem Rückzug der Einsprache zeigt sich der Stadtrat mit allem einverstanden. Ich fürchte, auch hier wird dem in der Politik leider üblichen Motto gefolgt: Keiner weiss Bescheid, aber alle machen mit – zum Nachteil der Bürger. Noch ist Zeit, sich zu informieren!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/760/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief zum Artikel „Verkehrsberuhigung: 2006 verlangt, 2016 umgesetzt“, Limmattaler Zeitung vom 02.02.2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Florastrasse  in Dietikon soll zur Begegnungszone werden, das ist ein schönes Vorhaben. Bedauerlicherweise wird die Idylle nicht von Dauer sein. Denn mit dem Baubeginn der 2. Etappe der Limmattalbahn von Schlieren nach Killwangen wird eine Fahrtrichtung des Verkehrs durch das Zentrum von Dietikon durch die Florastrasse umgeleitet, nachzulesen in den Plangenehmigungsunterlagen Teilprojekt 4/5, 4-01 Technischer Bericht, Kapitel 4.2.3. Bauphase, Abschnitt Zentrum.\u003c/p\u003e","title":"Florastrasse - Von der Begegnungszone zur Durchgangsstrasse"},{"content":"Wir danken Frau Astrid Stutz aus Schlieren, die uns freundlicherweise Ihre Bedenken geschildert hat, die sie dieser Tage Regierungsrat Stocker dargelegt hat. Mit ihrer Erlaubnis fügen wir diesem Brief auch noch ihre früher geäusserten Gedanken an.\nSehr geehrter Herr Stocker\nDer grosse Widerstand der der LTB entgegen gebracht wird, sollte Sie dazu veranlassen, sich ernsthaft Gedanken zu machen, ob es nicht vernünftig ist, dieses Projekt endgültig zu begraben. Leider ist für dieses unsinnige Projekt schon viel zu viel Geld in den Sand gesetzt worden, doch ist es immer noch möglich auszusteigen.\nDieses Geld kommt weder vom Bund noch vom Kanton, sondern nur von uns Steuerzahlern. Der Bund und die Kantone verwalten nur das Geld, das wir mit unseren Steuern entrichten, und wir leben in einer Demokratie wo wir mitbestimmen, was mit unserem Geld geschieht. Wenn einem Projekt so grosser Widerstand entgegengebracht wird, steht es unter keinem guten Stern und kann nicht gut herauskommen.\nAls Politiker stellt man sich ja bekanntlich in den Dienst des Volkes und das bedeutet dessen Meinungen zu respektieren und danach zu handeln. Auch Politiker sind „nur“ Menschen und können sich irren, wenn sie dies dann jedoch eingestehen und eine Kehrtwende machen, verschafft ihnen das Glaubwürdigkeit und Respekt. Das Beispiel von ZH – Altstetten mit der Tramlinie zwei macht dies deutlich.\nAstrid Stutz, Schlieren\nIhre früheren Gedanken, die im Juli 2013 im Limmattaler erschienen sind:\nIn der Limmattaler Zeitung vom 5. Juli stand geschrieben, dass Sie in einem Interview gesagt haben, dass Sie uns mit der Limmattalbahn ein Geschenk im Umfang von 600 Millionen Franken machen wollen. Sind Sie sich denn ganz sicher, dass wir dieses Geschenk wollen? Haben die Projektverantwortlichen die Bewohner des Limmattals gefragt, ob sie mit dieser Bahn einverstanden sind? Es besteht eher der Eindruck dass uns diese Bahn aufgezwungen werden soll und die grosse Mehrheit, die dagegen ist will man mit faulen Argumenten überzeugen. Wir haben im Limmattal ein gut funktionierendes Busangebot, das noch erweitert werden kann. Zum Beispiel wäre es sinnvoll, die direkte Verbindung zwischen Schlieren und Dietikon, die vor einigen Jahren aufgehoben wurde, wieder einzuführen. Dies ist ein Wunsch vieler Einwohnerinnen und Einwohner, da der Umweg über das Urdorfer Industiergebiet sehr zeitaufwändig ist. Vor einigen Jahren wurde die Badener- Zürcherstrasse saniert, auf zwei Spuren reduziert und es wurden Busspuren eingebaut. Die Limmattalbahn wäre für alle Verkehrsteilnehmer ein Hindernis, die Kosten würden sich nie lohnen und der Unterhalt bestimmt auch uns Steuerzahler erheblich belasten was zu einer Einbusse der Attraktivität des Limmattals als Wohnort führen würde. Deshalb teile ich Ihnen mit freundlichen Grüssen mit, dass wir diese Bahn nicht wollen, und Zitat: nicht „müssen wollen“. Sie können sich dieses Geschenk sparen und das Geld (von uns Steuerzahlern) besser einsetzen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-bedenken-einer-buergerin/","summary":"\u003cp\u003eWir danken Frau Astrid Stutz aus Schlieren,  die uns freundlicherweise Ihre Bedenken geschildert hat, die sie dieser Tage Regierungsrat Stocker dargelegt hat. Mit ihrer Erlaubnis fügen wir diesem Brief auch noch ihre früher geäusserten Gedanken an.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr geehrter Herr Stocker\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer grosse Widerstand der der LTB entgegen gebracht wird, sollte Sie dazu veranlassen, sich ernsthaft Gedanken zu machen, ob es nicht vernünftig ist, dieses Projekt endgültig zu begraben. Leider ist für dieses unsinnige Projekt schon viel zu viel Geld in den Sand gesetzt worden, doch ist es immer noch möglich auszusteigen.\u003c/p\u003e","title":"Aussteigen - Die Bedenken einer Bürgerin"},{"content":"Heute Samstag haben wir zum dritten Mal das Märtkafi betrieben. Erfreulich, wie viele Bürger unseren Infostand besucht und uns unaufgefordert ihre interessanten abschlägigen Meinungen zur geplanten Limmatstadtbahn kundgetan haben. Erstaunlich ist aber auch, dass viele Bürger wenig bis gar nichts (!) über diese Bahn und das Milliardenprojekt wissen.\nDen Äusserungen verschiedener Politiker konnten wir entnehmen, dass diese den Antrag des Regierungsrates kaum kennen. Auch haben wir den Eindruck, dass sie diesen Antrag nicht einmal gelesen, geschweige denn hinterfragt haben. Selbst die Presse übernimmt die Ausführungen des Regierungsrates ohne die kleinste Kritik und ohne Analyse. Den Gegnern gibt man allerorts wenig Raum. So wird verhindert, dass die Bürgerinnen und Bürger vollumfänglich orientiert werden. Dazu gehört unter anderem auch, dass die Zukunftsprognosen, auf der die ganze Planung basiert, nie hinterfragt wurden.\nViele Leute haben resigniert. Andere glauben, dass sie die Bahn ohnehin nicht mehr erleben werden. Und der Stadtpräsident von Dietikon spricht ja lieber mit den Bahn-Sponsoren und Lobbyisten, als mit den Bürgern, über deren Köpfe hinweg er regiert. Wenn seine Argumente wirklich so gut sind, hätte er schon längst zu einem offenen Streitgespräch mit den Gegner aufgerufen.\nEs müsste doch Aufgabe der Presse sein, die Leserinnen und Leser vollumfänglich zu orientieren. So zum Beispiel über die gewaltigen Mängel welche diesem Projekt anhaften, über die sich für die Bevölkerung ergebenden Nachteile und über die unvollständig dokumentierten Investitions- und Folgekosten.\nWir bleiben am Ball. Wir werden Sie, liebe Leserinnen und Leser laufend orientieren.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/was-weiss-die-bevoelkerung/","summary":"\u003cp\u003eHeute Samstag haben wir zum dritten Mal das Märtkafi betrieben. Erfreulich, wie viele Bürger unseren Infostand besucht und uns unaufgefordert ihre interessanten abschlägigen Meinungen zur geplanten Limmatstadtbahn kundgetan haben. Erstaunlich ist aber auch, dass viele Bürger wenig bis gar nichts (!) über diese Bahn und das Milliardenprojekt wissen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDen Äusserungen verschiedener Politiker konnten wir entnehmen, dass diese den Antrag des Regierungsrates kaum kennen. Auch haben wir den Eindruck, dass sie diesen Antrag nicht einmal gelesen, geschweige denn hinterfragt haben. Selbst die Presse übernimmt die Ausführungen des Regierungsrates ohne die kleinste Kritik und ohne Analyse. Den Gegnern gibt man allerorts wenig Raum. So wird verhindert, dass die Bürgerinnen und Bürger vollumfänglich orientiert werden. Dazu gehört unter anderem auch, dass die Zukunftsprognosen, auf der die ganze Planung basiert, nie hinterfragt wurden.\u003c/p\u003e","title":"Was weiss die Bevölkerung?"},{"content":"Fakten bitte!\nFakt, Faktum, Tatsache, Wirklichkeit\nIn einem Leserbrief im Oktober vergangenen Jahres hat uns Kantonsrat Andreas Wolf, Grüne, Dietikon, als kleines Grüppchen von Gegnern der Limmattalbahn angegriffen, das versucht, mit blühender Fantasie die Bevölkerung zu verunsichern.\nEs ist beinahe unglaublich, wenn ein Grüner eine Stadtlandschaft im kantonalen Richtplan als (unwiderruflichen) Fakt bezeichnet, in der Wachstum und Verdichtung stattfinden soll. Fakt ist, dass in unserer Stadt wertvolles und unersetzliches Kulturland zerstört wird. Fakt ist, dass das Zentrum von Dietikon und in Schlieren das Spitalquartier zerstört werden.\nFakt ist doch, dass nicht ausgenütztes Rangierbahnhofareal nicht für die geplante Bahn und das Depot vorgesehen wird. Noch schlimmer: Die Aargauer haben es sogar fertig gebracht, dass das Bahndepot nicht auf Spreitenbacher Areal gebaut werden soll. Es wäre zu teuer, die Umweltsünden der Vergangenheit zu beheben.\nEin kleines Grüppchen von Gegnern? Wir stellen bei jedem Auftritt fest, dass uns hunderte von Sympathisanten zustimmen und unsere Mitgliederzahl wohl grösser sein dürfte als die Mitgliederzahl der Grünen Partei in Dietikon.\nNicht wir verunsichern die Bevölkerung, sondern die Planer, die „genau wissen“, wie das Limmattal bis 2030 wachsen wird. Das ist kein Fakt! Das ist Zukunftsprognose basierend auf unbegrenztem Wachstum, ohne Bedarfsabklärung mit verschiedenen Entwicklungs-Parametern. Nicht bekannt ist, wo und mit wieviel Wachstum der Bevölkerung und der Arbeitsplätze gerechnet wird.\nEbenfalls kein Fakt ist, dass die zusätzlichen Personen aus Kapazitätsgründen weder mit Autos noch mit Bussen transportiert werden können. Alle 7 ½ Minuten ein Bus bringt die gleiche Kapazität, wie alle 15 Minuten eine Bahn (die nur Anschlüsse in den Aargau koordiniert). In der ganzen Vorlage wird die ungenügende Kapazität der S-Bahn nirgendwo belegt. Geradezu schludrig argumentiert – und wiederum kein Fakt ist – dass die Zweirichtungsfahrzeuge der LTB bei Streckenblockierungen problemlos wenden können… Wie denn? Sie können wohl auf der falschen Spur zurückfahren. Haben Sie schon einmal von wendenden Trams oder Glattalbahn gehört? Warum planen die Limmattalbahnen für den Notfall denn Haltestellen für den Notfallbus?\nGemäss Wolf ist Fakt, dass der Bau der Glattalbahn das Zwölffache ihrer Kosten an regionaler Wertschöpfung generiert hat. Regierungsrat Stocker meinte seinerzeit bei der Präsentation der Vorlage, dass die Volkswirtschaft für jeden in die Limmattalbahn investierten Franken, mindestens 16 Franken zurück erhalten werde. Was ist da Fakt, Fantasie oder einfach dahingeredet?\nInteressant ist, dass Wolf einzig die Kosten nicht als Fakt präsentiert. In den zur Diskussion stehenden 755 Millionen Franken sind 10 % für Unvorhergesehenes enthalten und zusätzlich mit +/- 10 % Genauigkeit angegeben. Es ist bekannt, dass die meisten Projekte der öffentlichen Hand immer einiges teurer werden als angenommen. Diese Zahl ist nicht unbedingt ein Fakt, da in diesem Betrag unter anderem die Kosten für das Depot und für das Rollmaterial nicht enthalten sind.\nGemäss einer repräsentativen Umfrage sollen 61 Prozent der Limmattaler Bevölkerung hinter der Limmattalbahn stehen. Eine Umfrage, die zu einer Zeit entstanden ist, wo der Bürger noch keine Ahnung hatte, was auf ihn zukommt. Ergebnislos suchen wir noch immer jemanden, der damals befragt wurde.\nEinziger Fakt ist, dass Kantonsrat Andreas Wolf mit äusserst zweifelhaften Dossier-Kenntnissen und wirren Fakten zusammen mit Hanspeter Haug, Weiningen, – ebenfalls ein fanatischer Befürworter der Bahn – das Limmattal in dieser 15 köpfigen vorberatenden kantonsrätlichen Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) vertreten.\nLassen Sie, liebe Leserinnen und Leser, ob diesen „grünen Fakten“ ihre Fantasie walten. Wie wird das Ganze wohl herauskommen?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-fakten-der-gruenen/","summary":"\u003cp\u003eFakten bitte!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFakt, Faktum, Tatsache, Wirklichkeit\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn einem Leserbrief im Oktober vergangenen Jahres hat uns Kantonsrat Andreas Wolf, Grüne, Dietikon, als kleines Grüppchen von Gegnern der Limmattalbahn angegriffen, das versucht, mit blühender Fantasie die Bevölkerung zu verunsichern.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs ist beinahe unglaublich, wenn ein Grüner eine Stadtlandschaft im kantonalen Richtplan als (unwiderruflichen) Fakt bezeichnet, in der Wachstum und Verdichtung stattfinden soll. Fakt ist, dass in unserer Stadt wertvolles und unersetzliches Kulturland zerstört wird. Fakt ist, dass das Zentrum von Dietikon und in Schlieren das Spitalquartier zerstört werden.\u003c/p\u003e","title":"Die Fakten der Grünen"},{"content":"Am Samstag hatten wir an unserem Infostand am „Märtkafi“ ein ganz erfrischendes und interessantes Gespräch mit zwei jüngeren Mitgliedern einer Fasnachtsclique, die ihre Umzugsplaketten verkauften und die uns spontan gefragt haben, „wir brauchen doch diese Bahn nicht; oder?\nAuf mein Zitat der Standortförderung Limmattal\nDie Limmattalbahn sei eine Investition für die nächste Generation. Auf diesen Schienen rollen Dietikon und das ganze Limmattal in eine Zukunft mit noch mehr Lebensqualität. schüttelten die beiden Vertreter der nächsten Generation nur verständnislos den Kopf.\nHabe ich diese beiden jungen Leute etwa falsch oder zu einseitig informiert?\nÜbrigens: Geschäftsleiter der Standortförderung Limmattal ist Bruno Hofer, Geschäftsleiter einer Kommunikationsagentur in Dietikon. Er sitzt gleichzeitig auch im Ausschuss der Allianz Pro Limmattalbahn.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-bahn-fuer-die-naechste-generation/","summary":"\u003cp\u003eAm Samstag hatten wir an unserem Infostand am „Märtkafi“ ein ganz erfrischendes und interessantes Gespräch mit zwei jüngeren Mitgliedern einer Fasnachtsclique, die ihre Umzugsplaketten verkauften und die uns spontan gefragt haben, „wir brauchen doch diese Bahn nicht; oder?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf mein Zitat der Standortförderung Limmattal\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDie Limmattalbahn sei eine Investition für die nächste Generation. Auf diesen Schienen rollen Dietikon und das ganze Limmattal in eine Zukunft mit noch mehr Lebensqualität.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eschüttelten die beiden Vertreter der nächsten Generation nur verständnislos den Kopf.\u003c/p\u003e","title":"Die Bahn für die nächste Generation"},{"content":"Ein grün-liberaler Kantonsrat äusserte kürzlich in einem Leserbrief Bedenken, wenn einer 15 Minuten auf die S-Bahn warten müsse, werde er sich überlegen, das Auto zu nehmen.\nWir meinen: Lieber alle 7 ½ Minuten einen Bus als alle 15 Minuten eine Stadtbahn. Dann erübrigt sich diese Befürchtung. - Wir denken natürlich an einen induktiven Elektrobus.\nWir danken Gemeinderat Max Wiederkehr, CVP, der in diesem Zusammenhang eine Erkundigung bei der Limmattalbahn AG gemacht hat, welche ergeben hat\ndass die Anschlüsse einer Limmattalbahn nur für Fahrgäste von und nach Richtung Killwangen auf die S-Bahnzüge abgestimmt werden können und dass die Limmattalbahnbenützer von und nach Schlieren mit einer längeren Wartezeit rechnen müssen… Für wen müssen wir diese Milliarden-Bahn nun eigentlich finanzieren?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/umsteigen-muss-sich-lohnen/","summary":"\u003cp\u003eEin grün-liberaler Kantonsrat äusserte kürzlich in einem Leserbrief Bedenken, wenn einer 15 Minuten auf die S-Bahn warten müsse, werde er sich überlegen, das Auto zu nehmen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir meinen: Lieber alle 7 ½ Minuten einen Bus als alle 15 Minuten eine Stadtbahn. Dann erübrigt sich diese Befürchtung. - Wir denken natürlich an einen \u003ca href=\"/fahrleitungslose-elektrobusse/\"\u003einduktiven Elektrobus\u003c/a\u003e.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir danken Gemeinderat Max Wiederkehr, CVP, der in diesem Zusammenhang eine Erkundigung bei der Limmattalbahn AG gemacht hat, welche ergeben hat\u003c/p\u003e","title":"Umsteigen muss sich lohnen!"},{"content":"Wir danken allen Besuchern und den zahlreichen Neumitgliedern, die am Samstag trotz Regen unseren \u0026ldquo;Märtkafi\u0026rdquo;-Stand besucht und uns mit ihren Meinungsäusserungen gegen die geplante Stadtbahn unterstützt haben. Ein einziger lautstarker Schrei einer vorbeieilenden Grünen „Wir brauchen die Limmattalbahn!“ wurde uns entgegengeworfen. Wir haben die Dame gebeten, uns doch die Gründe dafür zu nennen. Leider verliess sie den Markt aber über den Hinterausgang, ohne uns ihre Überlegungen zu verraten. Vielleicht besucht sie uns am kommenden Samstag, wenn wir wieder dort sind?\nEin Ehepaar hat sich nach der genauen Linienführung der geplanten Parallelbahn zur SBB erkundigt, dann Unverständnis gezeigt und spontan den Beitritt erklärt. Im interessanten Gespräch haben wir erfahren, dass diese beiden vor Jahren von Dietikon in die USA ausgewandert sind. Unser erstes Mitglied aus den USA: \u0026ldquo;Wenn diese Bahn in 30 Jahren wirklich so wichtig ist, warum wird sie nicht als U-Bahn gebaut?\u0026rdquo;\nSeid ihr nicht zu spät und Zweifel, ob dieses grössenwahnsinnige Projekt noch gestoppt werden kann, zählten zu den häufigsten Fragen. Das Bauprojekt wird gegenwärtig im Kantonsrat diskutiert und voraussichtlich angenommen werden. Wir werden wohl das Referendum ergreifen müssen, damit es zu einer Abstimmung kommen wird, damit die Stimmbürger, die dieses gigantische Projekt berappen müssen, entscheiden können, ob der Einsatz einer Milliarde Franken, unbestimmte Folgekosten und massive Steuererhöhungen richtig sind.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/dietikon-subway-zu-spaet/","summary":"\u003cp\u003eWir danken allen Besuchern und den zahlreichen Neumitgliedern, die am Samstag trotz Regen  unseren \u0026ldquo;Märtkafi\u0026rdquo;-Stand besucht und uns mit ihren Meinungsäusserungen gegen die geplante Stadtbahn unterstützt haben. Ein einziger lautstarker Schrei einer vorbeieilenden Grünen „Wir brauchen die Limmattalbahn!“ wurde uns entgegengeworfen. Wir haben die Dame gebeten, uns doch die Gründe dafür zu nennen. Leider verliess sie den Markt aber über den Hinterausgang, ohne uns ihre Überlegungen zu verraten. Vielleicht besucht sie uns am kommenden Samstag, wenn wir wieder dort sind?\u003c/p\u003e","title":"Dietikon – „Subway“ – zu spät?"},{"content":"Einer interessanten Analyse des Tages-Anzeigers (anklicken) konnte man am 14.08.2014 entnehmen, dass die Gemeinden im Kanton Zürich vom öffentlichen Verkehr hervorragend erschlossen sind. Für einmal ist unsere Stadt führend! Dietikon – an achter Stelle (!) – zählt mit einer Distanz von nur 145 Metern zu den am besten erschlossenen Gemeinden im Kanton Zürich. In der Stadt Zürich beträgt die Distanz 152 m, in Urdorf 182 m, in Schlieren 192 m. Alle diese Gemeinden liegen unter dem kantonalen Durchschnitt von 195 Metern.\nUnd jetzt will man uns auch noch eine Stadtbahn schenken. Eine Stadtbahn, die über eine Milliarde kosten wird. Eine Stadtbahn, die tagsüber fast leer herumfahren wird. Das wird zu steigenden Billetpreisen führen. Das verbleibende Defizit müssen die Gemeinden mittragen, was zwangsläufig zu Steuererhöhungen führen wird.\nUnd dazu meinen einige Politiker: „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul!“\nDie Aargauer wird’s freuen. Sie liegen mit über 250 Metern weit abgeschlagen zurück. Müssen wir Zürcher nun auch noch deren ÖV-Verbesserung finanzieren?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/145-meter-bis-zur-naechsten-oev-haltestelle-in-dietikon/","summary":"\u003cp\u003eEiner interessanten \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Wo-die-naechste-Haltestelle-besonders-weit-weg-liegt/story/11322084\"\u003eAnalyse des Tages-Anzeigers\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e (anklicken) konnte man am 14.08.2014 entnehmen, dass die Gemeinden im Kanton Zürich vom öffentlichen Verkehr hervorragend erschlossen sind. Für einmal ist unsere Stadt führend! Dietikon – an achter Stelle (!) – zählt mit einer Distanz von nur 145 Metern zu den am besten erschlossenen Gemeinden im Kanton Zürich. In der Stadt Zürich beträgt die Distanz 152 m, in Urdorf 182 m, in Schlieren 192 m. Alle diese Gemeinden liegen unter dem kantonalen Durchschnitt von 195 Metern.\u003c/p\u003e","title":"145 Meter bis zur nächsten ÖV-Haltestelle in Dietikon"},{"content":"Die SonntagsZeitung hat mir ohne Begründung mitgeteilt, dass mein Leserbrief zur Ausgabe vom 14. Dezember 2014 nicht veröffentlicht wird. Mag uns die SonntagsZeitung auch nicht?\nDas Limmattal sei ein ungeschliffener Diamant, steht im Artikel der Winterrede von Jasmina Ritz. Ein Diamant ist reiner kristalliner Kohlenstoff, sehr spröde. Schläge führen zur Zersplitterung und Feuer zerstört ihn ganz. Diamanten sollen sehr sorgfältig behandelt werden und nicht mit Baumaschinen plattgewalzt und mit Beton zugeschüttet werden. Der Grundstoff des Diamanten sollte nicht in „Kohle“ umgewandelt werden. Zwischen der Mutschellenstrasse und Spreitenbach standen und stehen Bauprofile. Es wird gebaut auf Teufel komm raus; eben Kohle gemacht. Das Limmatfeld in Dietikon ist schon weitgehend verbaut; ob das schön geworden ist? Schön ist Geschmackssache. Es lässt sich darüber streiten, wie über andere Planungsfehler in Dietikon auch. Soll das Limmattal zu einem Moloch werden wie andere Grossstädte? Oder sollen sich die Orte sorgfältig entwickeln? Fortschritt ist nicht nur Bauen. Fortschritt verlangt auch Sorgfalt!\nJasmina Ritz fügt noch ein Loblied auf die Limmattalbahn an, als die grösste, beste und wichtigste Verkehrs-Veränderung im Limmattal. Die Bahn sei Image-Trägerin für die Region. Dass dadurch in Schlieren und Dietikon Quartiere gegen den Willen der Anwohner „zersägt“ – um nicht zu sagen zerstört werden – wird in der Planung nicht erwähnt und von den Befürwortern negiert.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-limmattal-ein-ungeschliffener-diamant/","summary":"\u003cp\u003eDie SonntagsZeitung hat mir ohne Begründung mitgeteilt, dass mein Leserbrief zur Ausgabe vom 14. Dezember 2014 nicht veröffentlicht wird.\nMag uns die SonntagsZeitung auch nicht?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Limmattal sei ein ungeschliffener Diamant, steht im Artikel der Winterrede von Jasmina Ritz. Ein Diamant ist reiner kristalliner Kohlenstoff, sehr spröde. Schläge führen zur Zersplitterung und Feuer zerstört ihn ganz. Diamanten sollen sehr sorgfältig behandelt werden und nicht mit Baumaschinen plattgewalzt und mit Beton zugeschüttet werden. Der Grundstoff des Diamanten sollte nicht in  „Kohle“ umgewandelt werden. Zwischen der Mutschellenstrasse und Spreitenbach standen und stehen Bauprofile. Es wird gebaut auf Teufel komm raus; eben Kohle gemacht. Das Limmatfeld in Dietikon ist schon weitgehend verbaut; ob das schön geworden ist? Schön ist Geschmackssache. Es lässt sich darüber streiten, wie über andere Planungsfehler in Dietikon auch. Soll das Limmattal zu einem Moloch werden wie andere Grossstädte? Oder sollen sich die Orte sorgfältig entwickeln? Fortschritt ist nicht nur Bauen. Fortschritt verlangt auch Sorgfalt!\u003c/p\u003e","title":"Das Limmattal – ein ungeschliffener Diamant"},{"content":"In Ergänzung zur gestrigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“\nLeserbrief von Irene Brunner, Schlieren, zum Artikel: „Limmattalbahn: Eine Lösung der Probleme ist greifbar“, Limmattaler Zeitung vom 03.01.2015\nVom Stadtrat verschaukelt\nEs erstaunt nicht, dass die LTB AG nun gross propagiert, die Probleme im Spitalquartier und in Dietikon „scheinen vor einer Lösung zu stehen“. Hier pfeift offenbar jemand möglichst laut im dunklen Keller. Der Schein trügt nämlich: im Spitalquartier wurden die Probleme nicht ansatzweise gelöst. Nun tritt man in der Öffentlichkeit möglichst breit, dass der Stadtrat von Schlieren seine Einsprache zurückgezogen hat. Dabei ist es völlig unnötig, die Einsprache zurückzuziehen. Auch wenn die LTB AG es gern anders darstellt: über die Einsprachen befindet nicht sie, sondern das Bundesamt für Verkehr. Dass der Stadtrat seine Einsprache zurückgezogen hat, macht deutlich, dass die Forderung nach der Tunnelverlängerung im Spitalquartier von Anfang an nur Wahlpropaganda war. Kaum gibt es den Hauch einer Änderung (nicht: Verbesserung!), nimmt man schnell die Gelegenheit wahr, die Einsprache zurückzuziehen. Die Bewohner des Spitalquartiers interessieren sowieso niemanden. Man lässt sich nicht einmal dazu herab, sie über das Ergebnis des „Runden Tisches“ zu informieren. Eine Info-Veranstaltung war geplant, aber es fehlt nun wohl am Rückgrat, das „Verhandlungsergebnis“ zu präsentieren. Die Bewohner des Spitalquartiers fühlen sich vom Stadtrat verschaukelt. Und noch ein offenes Wort an die LTB AG: Geben Sie sich nicht der Hoffnung hin, nun würden – dem Stadtrat folgend – auch wir unsere Einsprachen zurückziehen.\n\\ \\ \\* \\* ***\nZu diesem Thema erinnern wir gerne auch an die folgenden Leserbriefe. Heidemarie Busch, Gemeinderätin CVP, Schlieren, Mitte Dezember an den Tages-Anzeiger:\nIch möchte festhalten: Es gab keine Einigung in Schlieren. Der Schlieremer Stadtrat hat entschieden, gegen die Bewohner und viele, sehr viele Schlieremer Einwohner. In der Spitalstrasse, die nun keine Untertunnelung erhalten soll, werden sich auf den 14 Metern 2 Bahnen und 2 Autofahrspuren befinden. Die Strasse wird durch einen ein Meter hohen Zaun zerschnitten und zwei zusätzlich geplante Barrieren, die beim Senken und Aufrichten ein akustisches Signal geben, werden die Bewohner von 05.30 bis 00.30 am Schlafen hindern. Es wird wohl niemand glauben, dass sich dies die Anwohner gefallen lassen. Wenn man die ersten und die jetzigen Pläne übereinander legt, sieht man, dass sich die Linienführung der LTB nicht einen mm geändert hat. Die Bäume werden beim Bau eingehen und dann können die Passagiere den Bewohnern in die Zimmer schauen. Es steht bei diesen Häusern schon wieder eine Wohnung zum Verkauf. Möchten Sie sie kaufen?\nHeidemarie Busch, Gemeinderätin CVP, Schlieren, 18. Dezember 2014, an das Limmattaler-Tagblatt:\nAm Montag hat das Parlament von Schlieren die Streichung einer Zahlung von 36.000,\u0026ndash; Franken an die Allianz pro Limmattal beschlossen. Der Stadtrat hat dies mit einer stoischen Gelassenheit zur Kenntnis genommen. Seit gestern ist mir klar, warum. Er hat gewusst, was er evtl. schon getan hat oder was er am nächsten Tag zu tun gedenkt, nämlich gegen den Willen der meisten Bewohner von Schlieren, der LTB AG den Freibrief zum ungehinderten Bauen zu geben. Die Bewohner des Spitalquartiers fühlen sich von ihrem (?) Stadtrat hintergangen, denn wenn man die ersten mit den letzten Plänen vergleicht, hat sie die Bahn nicht um auch nur einen Millimeter bewegt. Die Gleise werden an genau derselben Stelle verlegt, wie schon vor Jahren geplant. Die Haltestelle kommt in den Vorgarten, die Bahn zerschneidet das Quartier, zwei neue piepsende Barrieren werden den Bewohnern vor die Wohnung gestellt. Am Runden Tisch gab es eine hohe Quote gegen die Bahn, da aber der Stadtrat von Schlieren uns die Bahn indoktrinieren will, nimmt er auf die Menschen keine Rücksicht. Ich frage mich, ob sich dieser Stadtrat vor einem Jahr, nämlich vor den Wahlen, auch so verhalten hätte. Der Verein „Limmattalbahn so nicht“ wird dafür sorgen, dass dieses Verhalten des Schlieremer Stadtrates in drei Jahren den Wählern wieder in Erinnerung gerufen wird.\nPeter Ringger, Schlieren, am 18. Dezember 2014, an die Limmattaler Zeitung: Limmattalbahn: „Griff nach den Sternen“.\nWas mit mehr Bildfläche als Lösungsansätzen und in der Zeitung vorgestellt wurde, ist nur ein Zeitungsartikel und keinesfalls ein vom Bundesamt für Verkehr bewilligter Alternativvorschlag zum Projekt von 2013! Diese Vorlage ist mit zahlreichen Unklarheiten behaftet. Die Limmattalbahn hat bis jetzt nur für ihre eigene Sicherheit geschaut. Das übrige Verkehrskonzept (Busbetrieb, Strassenverkehr, Langsamverkehr, Hauszufahrten usw.) ist noch lange nicht geklärt und von der kantonalen Behörde abgesegnet. Grundsätzlich ist keinerlei normaler verwaltungsmässiger Ablauf dieser als Alternative aufgezeigten Vorlage zu erkennen. Der Fragen sind viele; Antworten dürften noch auf sich warten lassen. Die Limmattalbahn AG und die Limmattaler Gemeindebehörden sind noch gefordert! Dabei ist über die Finanzierungsfrage weder in den Gemeinden noch beim Kanton Klarheit über die Investitionskosten und die Folgekosten. Bis jetzt wurde immer die Salami-Taktik zur Nennung von Zahlen gewählt. Der Steuerzahler muss jedoch vor jeglicher Abstimmung genau erfahren, was ihm zu bezahlen blüht. Darum sind diese euphorischen Jubel-Artikel kaum mehr, als ein Griff nach den Sternen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/es-brodelt-im-schlieremer-spitalquartier/","summary":"\u003cp\u003eIn Ergänzung zur gestrigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLeserbrief von Irene Brunner, Schlieren,\u003c/strong\u003e zum Artikel: „Limmattalbahn: Eine Lösung der Probleme ist greifbar“, Limmattaler Zeitung vom 03.01.2015\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eVom Stadtrat verschaukelt\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs erstaunt nicht, dass die LTB AG nun gross propagiert, die Probleme im Spitalquartier und in Dietikon „scheinen vor einer Lösung zu stehen“. Hier pfeift offenbar jemand möglichst laut im dunklen Keller. Der Schein trügt nämlich: im Spitalquartier wurden die Probleme nicht ansatzweise gelöst. Nun tritt man in der Öffentlichkeit möglichst breit, dass der Stadtrat von Schlieren seine Einsprache zurückgezogen hat. Dabei ist es völlig unnötig, die Einsprache zurückzuziehen. Auch wenn die LTB AG es gern anders darstellt: über die Einsprachen befindet nicht sie, sondern das Bundesamt für Verkehr. Dass der Stadtrat seine Einsprache zurückgezogen hat, macht deutlich, dass die Forderung nach der Tunnelverlängerung im Spitalquartier von Anfang an nur Wahlpropaganda war. Kaum gibt es den Hauch einer Änderung (nicht: Verbesserung!), nimmt man schnell die Gelegenheit wahr, die Einsprache zurückzuziehen. Die Bewohner des Spitalquartiers interessieren sowieso niemanden. Man lässt sich nicht einmal dazu herab, sie über das Ergebnis des „Runden Tisches“ zu informieren. Eine Info-Veranstaltung war geplant, aber es fehlt nun wohl am Rückgrat, das „Verhandlungsergebnis“ zu präsentieren. Die Bewohner des Spitalquartiers fühlen sich vom Stadtrat verschaukelt. Und noch ein offenes Wort an die LTB AG: Geben Sie sich nicht der Hoffnung hin, nun würden – dem Stadtrat folgend – auch wir unsere Einsprachen zurückziehen.\u003c/p\u003e","title":"Es brodelt im Schlieremer Spitalquartier - Lösungen sind nicht greifbar!"},{"content":"Mit dieser von der Limmattalbahn AG übernommenen fast ganzseitigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“ suggeriert die Limmattaler Zeitung am 3. Januar 2015, dass die Probleme im Schlieremer Spitalquartier und im Zentrum von Dietikon vor einer Lösung zu stehen scheinen.\nWir zeigen Ihnen hier die Originaldarstellung der LTB AG. Es lohnt sich, diese Visualisierung einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Lassen Sie sich den „Film“ einmal in Gedanken rückwärts laufen.\nAlle Verkehrsteilnehmer hatten grün; die Limmattalbahn, im Hintergrund der Audi ZH 370763, die Kinder, die auf dem hinteren Fussgängerstreifen soeben gemächlichen Schrittes über die Strasse geschlendert sind, der Velofahrer, der soeben den vorderen Fussgängerstreifen gekreuzt hat und die Dame, welche den Fussgängerstreifen strammen Schrittes überquert.\nLassen Sie sich in Gedanken diesen „Film“ einmal zurückspulen. Wie ist der Audi wohl an den Kindern auf dem Fussgängerstreifen vorbeigekommen? Der Velofahrer und die Dame müssen wohl auf dem Fussgängerstreifen miteinander zusammengestossen sein oder er hat ihr zumindest den Vortritt nicht gewährt.\nInteressant ist, dass auf den Visualisierungen der LTB immer nur ein einziges Auto gezeigt wird.\nDie Limmattaler Zeitung hat kürzlich zu einem anderen Artikel ein nicht mehr aktuelles Bild verwendet, was die Redaktion offenbar auch geärgert hat. Dem Wunsch, man möge dies korrigieren, wurde aber mit dem Hinweis abgelehnt, Visualisierungen seien ja immer erst Visionen, die eine etwas aktueller, die andere etwas weniger. Zu den letzten gehört wohl auch unser Bild.\nEine tolle Vision! Dass auf diesem Bild die Sonne ihre Schatten noch in verschiedene Richtungen wirft, zeigt nur, mit welcher Unprofessionalität uns hier die Zukunft vorgegaukelt wird.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/es-br/","summary":"\u003cp\u003eMit dieser von der Limmattalbahn AG übernommenen fast ganzseitigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“ suggeriert die Limmattaler Zeitung am 3. Januar 2015, dass die Probleme im Schlieremer Spitalquartier und im Zentrum von Dietikon vor einer Lösung zu stehen scheinen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir zeigen Ihnen hier die Originaldarstellung der LTB AG. Es lohnt sich, diese Visualisierung einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Lassen Sie sich den „Film“ einmal in Gedanken rückwärts laufen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAlle Verkehrsteilnehmer hatten grün; die Limmattalbahn, im Hintergrund der Audi ZH 370763, die Kinder, die auf dem hinteren Fussgängerstreifen soeben gemächlichen Schrittes über die Strasse geschlendert sind, der Velofahrer, der soeben den vorderen Fussgängerstreifen gekreuzt hat und die Dame, welche den Fussgängerstreifen strammen Schrittes überquert.\u003c/p\u003e","title":"Lösung der Probleme greifbar..."},{"content":"Zum Start unserer Januar-Aktivitäten hätten wir Ihnen heute im „Märtkafi“ gerne einen warmen Kaffee offeriert. Der Termin war mit der Zentrumsvereinigung so vereinbart. Beim gestrigen Besuch im Stadthaus wurde unserer Vertreterin von der Polizei eröffnet, für eine entsprechende Bewilligung brauche es zwei Tage…\nWir bedauern diesen Entscheid und überlassen Ihnen den weiteren Kommentar …\nWussten Sie übrigens, dass der für dieses Ressort zuständige Dietiker Stadtrat und Sicherheitsvorstand Heinz Illi Kadermitglied der VBZ, der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich ist?\nAuch hier verzichte ich auf einen Kommentar.\nWir werden Ihnen den Kaffee gerne in einem späteren Zeitpunkt offerieren.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/maertkafi-konnte-nicht-serviert-werden/","summary":"\u003cp\u003eZum Start unserer Januar-Aktivitäten hätten wir Ihnen heute im „Märtkafi“ gerne einen warmen Kaffee offeriert. Der Termin war mit der Zentrumsvereinigung so vereinbart. Beim gestrigen Besuch im Stadthaus wurde unserer Vertreterin von der Polizei eröffnet, für eine entsprechende Bewilligung brauche es zwei Tage…\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bedauern diesen Entscheid und überlassen Ihnen den weiteren Kommentar …\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWussten Sie übrigens, dass der für dieses Ressort zuständige Dietiker Stadtrat und Sicherheitsvorstand Heinz Illi Kadermitglied der VBZ, der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich ist?\u003c/p\u003e","title":"\"Märtkafi\" konnte nicht serviert werden."},{"content":"Leserbrief zum Artikel in der Limmattaler Zeitung vom 12.12.14: \u0026ldquo;Budgetdebatte in Dietikon: Alle hoffen auf den neuen Ausgleich\u0026rdquo;\nSeit 2010 rutscht unsere Stadt Dietikon jedes Jahr tiefer in die roten Zahlen, die hohen Soziallasten seien fast nicht mehr zu bewältigen. Zur Folge werden die Steuern immer weiter erhöht: 2013 betrug der Steuerfuss noch \u0026ldquo;milde\u0026rdquo; 122%, bis in 2 Jahren möchte der Stadtrat den Steuerfuss auf 129% anheben!\nTrotz Haushaltsoptimierungen und Sparprogrammen, wird das Milliardenprojekt \u0026ldquo;Limmattalbahn\u0026rdquo; von unseren gewählten Politikern ohne Rücksicht vorangetrieben. Dass die übertrieben hohen Baukosten, sowie die Unterhaltskosten auch wieder von uns kleinen Bürgern durch noch höhere Steuern berappt werden, interessiert im Stadthaus wohl niemanden.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/mit-der-luxus-bahn-ins-armenhaus/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief zum Artikel in der Limmattaler Zeitung vom 12.12.14:\n\u0026ldquo;Budgetdebatte in Dietikon: Alle hoffen auf den neuen Ausgleich\u0026rdquo;\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSeit 2010 rutscht unsere Stadt Dietikon jedes Jahr tiefer in die roten Zahlen, die hohen Soziallasten seien fast nicht mehr zu bewältigen. Zur Folge werden die Steuern immer weiter erhöht: 2013 betrug der Steuerfuss noch \u0026ldquo;milde\u0026rdquo; 122%, bis in 2 Jahren möchte der Stadtrat den Steuerfuss auf 129% anheben!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eTrotz Haushaltsoptimierungen und Sparprogrammen, wird das Milliardenprojekt \u0026ldquo;Limmattalbahn\u0026rdquo; von unseren gewählten Politikern ohne Rücksicht vorangetrieben. Dass die übertrieben hohen Baukosten, sowie die Unterhaltskosten auch wieder von uns kleinen Bürgern durch noch höhere Steuern berappt werden, interessiert im Stadthaus wohl niemanden.\u003c/p\u003e","title":"Mit der Luxus-Bahn ins Armenhaus"},{"content":"Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage\nIm Juni dieses Jahres habe ich zusammen mit Freunden mit einfachen Mitteln unsere Homepage geschaffen. Tagtäglich konnten wir eine grosse Zahl von Besuchern anziehen, die weit über unseren kühnsten Erwartungen lag. Wir sind stolz, welche Beachtung unsere Gedanken erhielten. Dafür danke ich Ihnen herzlich.\nAnfangs Oktober – just vor meiner Abreise in die Ferien – wurden wir offensichtlich auch von einem Hacker besucht. So mussten wir feststellen, dass wir unsere Homepage nicht genügend geschützt hatten. Wir mussten einige Funktionen abschalten. Bitter für uns ist, dass die Anmeldungen neuer Mitglieder nicht mehr zu uns kamen, sondern ins Nirwana umgeleitet wurden. Falls wir Ihre Anmeldung nicht bestätigt haben, bedeutet das, dass Sie davon betroffen sind. Bitte lassen Sie es uns wissen. Die Kontaktseite funktioniert wieder. Wir freuen uns, dass sich in der Zwischenzeit viele Neumitglieder auf anderen Wegen angemeldet haben. Herzlichen Dank!\nDie schon vor langer Zeit geplante Ferienreise führte meine Frau und mich durch Neuseeland und Tasmanien nach Sydney. Nach zwei Monaten sind wir wieder zurück und ich bin dabei, in den nächsten Wochen die Mängel zu beheben. Sollten Sie dazu etwas beitragen können, freuen wir uns auf Ihren Input. Meine Freunde wagten es kaum mehr, viel zu publizieren.\nWie mir weiter mitgeteilt wurde, informieren sich viele Leserinnen und Leser nicht aus den Print-Medien. Wir werden deshalb in den kommenden Wochen verschiedene, in den letzten Wochen erschienene Zeitungsartikel kommentieren. Auch solche, in denen uns Limmattalbahn-Fans, Politiker und Kantonsratskandidaten mit perfiden Schlagworten und Verdrehungen verunglimpfen und uns persönlich und polemisch angreifen. Wir werden unsere bisherige Zurückhaltung vergessen und sachlich zurückschlagen. Sie werden staunen.\nEin Ferienerlebnis will ich Ihnen aber gerne noch erzählen. In Christchurch, Neuseeland, der Stadt, die 2010 und 2011 von mehreren Erdbeben heimgesucht wurde, fährt ein nostalgisches Tram durch die Innenstadt und dort durch ein verglastes Gebäude. An der „Cathedral Junction“ können die Fahrgäste im Trockenen ein- und aussteigen. Unmittelbar neben dieser Haltestelle führt ein Schweizer Ehepaar ein nettes Restaurant, das „Swiss Cafe Bistro“. Als Georges – der Besitzer – hörte, dass wir von Dietikon sind, brachte er ein Fotobuch über unsere Stadt und erkundigte sich als erstes, wie es in der Tomate gehe! Sie sehen, dass wir die Limmattalbahn nicht brauchen, um unsere Region zu verkaufen. Man kennt uns auch am anderen Ende der Welt und wirbt für Dietikon.\nScherzhafterweise habe ich meine Freunde zu Hause gefragt, ob wir für eine Limmattalbahn-Haltestelle nicht den Bären verglasen sollten. Ich habe nicht gesagt welchen; den alten oder den mediterranen. Meine Geschichte jedenfalls stimmt. Ich will Ihnen aber keinen Bären aufbinden; das überlasse ich anderen in unserer Stadt. Wir jedenfalls werden Sie nach den Festtagen wieder regelmässig ein- bis zweimal wöchentlich mit Fakten beliefern!\nViel Spass bei der Lektüre, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches neues Jahr wünscht Ihnen\nIhr Hugo Panzeri\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/frohe-weihnachten/","summary":"\u003cp\u003eLiebe Leserinnen und Leser unserer Homepage\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Juni dieses Jahres habe ich zusammen mit Freunden mit einfachen Mitteln unsere Homepage geschaffen. Tagtäglich konnten wir eine grosse Zahl von Besuchern anziehen, die weit über unseren kühnsten Erwartungen lag. Wir sind stolz, welche Beachtung unsere Gedanken erhielten. Dafür danke ich Ihnen herzlich.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAnfangs Oktober – just vor meiner Abreise in die Ferien – wurden wir offensichtlich auch von einem Hacker besucht. So mussten wir feststellen, dass wir unsere Homepage nicht genügend geschützt hatten. Wir mussten einige Funktionen abschalten. Bitter für uns ist, dass die Anmeldungen neuer Mitglieder nicht mehr zu uns kamen, sondern ins Nirwana umgeleitet wurden. Falls wir Ihre Anmeldung nicht bestätigt haben, bedeutet das, dass Sie davon betroffen sind. Bitte lassen Sie es uns wissen. Die Kontaktseite funktioniert wieder. Wir freuen uns, dass sich in der Zwischenzeit viele Neumitglieder auf anderen Wegen angemeldet haben. Herzlichen Dank!\u003c/p\u003e","title":"Frohe Weihnachten"},{"content":"Die 30 sind aus Orten, die von der Limmattalbahn direkt betroffen sind. Die anderen 48 Sind aus Aesch, Birmensdorf, Uitikon, Ober- und Unterengstringen, Geroldswil, Weiningen und Oetwil an der Limmat. Für die Befürworter ist es ja schön, dass sie Unterstützung haben, doch ich frage mich, ob das gut ist. An einer Umfrage am Herbstmarkt in Dietikon haben von 330 Gefragten über 300 Personen ablehnend zur LTB reagiert. Wo wurde die Umfrage mit 61% Zustimmung gemacht? Wird den Gemeinden am linken Limmatufer etwas aufgezwungen, das sie gar nicht wollen? Können die 48 Zustimmenden aus dem Inserat das verantworten? Warum nicht auf die rechte Seite der Limmat? Ich bedaure die 30, die sich der LTB verpflichtet haben, denn diese werden noch einiges zu lesen haben. Es gibt nur eines: Eine offizielle Abstimmung in den betroffenen Gemeinden. Dann sehen auch die restlichen 30, was es geschlagen hat.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/77-minus-48-gleich-30-leserbrief-von-reto-saxer/","summary":"\u003cp\u003eDie 30 sind aus Orten, die von der Limmattalbahn direkt betroffen sind. Die anderen 48 Sind aus Aesch, Birmensdorf, Uitikon, Ober- und Unterengstringen, Geroldswil, Weiningen und Oetwil an der Limmat. Für die Befürworter ist es ja schön, dass sie Unterstützung haben, doch ich frage mich, ob das gut ist. An einer Umfrage am Herbstmarkt in Dietikon haben von 330 Gefragten über 300 Personen ablehnend zur LTB reagiert. Wo wurde die Umfrage mit 61% Zustimmung gemacht? Wird den Gemeinden am linken Limmatufer etwas aufgezwungen, das sie gar nicht wollen? Können die 48 Zustimmenden aus dem Inserat das verantworten? Warum nicht auf die rechte Seite der Limmat? Ich bedaure die 30, die sich der LTB verpflichtet haben, denn diese werden noch einiges zu lesen haben. Es gibt nur eines: Eine offizielle Abstimmung in den betroffenen Gemeinden. Dann sehen auch die restlichen 30, was es geschlagen hat.\u003c/p\u003e","title":"78 minus 48 gleich 30 - Leserbrief von Reto Saxer"},{"content":"Nach dem Augenschein von Schlieren nach Dietikon fand im Gemeinderatssaal Dietikon eine Anhörung statt. Zu der war unser Verein IG LTB NEIN auch eingeladen.\nDie Kommission des Kantonsrates wird präsidiert von Ruedi Lais, Wallisellen.\nDie Delegation unseres Vereins bestand aus Marcel Achermann, 1. Vizepräsident, Turi Hess, Vorstandsmitglied und Christian Meier aus Unterengstringen.\nHier konnten wir unsere Anliegen und die Meinung der Limmattaler Bevölkerung vortragen. Und das haben wir auch getan und die Sorgen und Ängste der Bürger dargelegt.\nSicher müssen die Verkehrsprobleme im zürcherischen Limmattal gelöst werden. Aber dazu braucht es keine LTB, die noch mehr Verkehrsprobleme verursacht.\nUnser Verein ist seit der Gründung am 20.8.14 von 60 auf über 90 Mitglieder gewachsen. Und bekommt im Gegensatz zur Allianz pro LTB keine Steuergelder aus Dietikon und aus Schlieren.\nWir wollen eine Konsultativabstimmung über die LTB in Dietikon und Schlieren.\nUnd wir wollen eine Volksabstimmung im Kanton Zürich.\nEbenfalls soll der Zürcher Kantonsrat in Anbetracht der hohen Investitionen und der Nachteile des heutigen, unreifen Projektes ein alternative Lösung prüfen.\nDie Kantonsräte sind unseren Ausführungen aufmerksam gefolgt.\nWIR HABEN EINE BESSERE LÖRSUNG VERDIENT.\n(Vorstand Verein IG LTB NEIN)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/augenschein-limmattalbahn-vom-18-11-14-durch-die-kantonsratskommission-fuer-energie-verkehr-und-umwelt/","summary":"\u003cp\u003eNach dem Augenschein von Schlieren nach Dietikon fand im Gemeinderatssaal Dietikon eine Anhörung statt. Zu der war unser Verein IG LTB NEIN auch eingeladen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Kommission des Kantonsrates wird präsidiert von Ruedi Lais, Wallisellen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Delegation unseres Vereins bestand aus Marcel Achermann, 1. Vizepräsident, Turi Hess, Vorstandsmitglied und Christian Meier aus Unterengstringen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eHier konnten wir unsere Anliegen und die Meinung der Limmattaler Bevölkerung vortragen. Und das haben wir auch getan und die Sorgen und Ängste der Bürger dargelegt.\u003c/p\u003e","title":"Augenschein Limmattalbahn vom 18.11.14 durch die Kantonsratskommission für Energie, Verkehr und Umwelt"},{"content":"Chefredaktor Jürg Krebs bringt es in seinem Leitartikel schonungslos auf den Punkt: Aus Angst vor Wählerstimmenverlust vermieden es die Exekutivpolitiker vor den Wahlen, ihre wahre Absicht bezüglich Limmattalbahn deutlich zu offenbaren. Dreiviertel Jahre danach kann man es ja wagen: Die nächsten Wahlen scheinen fern und Stimmvieh ist bekanntlich vergesslich. Da keimt im Spruch, wonach Politiker wie Tauben seien, die einem, solange sie unten sind aus der Hand fressen, aber auf den Kopf scheissen, sobald sie oben sind, wieder einmal das berühmte Körnchen Wahrheit. Mit seiner Schlussfolgerung aber irrt Krebs: Der Kantonsrat weiss bei seiner Beratung nicht, wie „das Limmattal“ zum Multimillionenprojekt steht. Dieser weiss nur, dass diese 77 Demonstranten energisch dafür sind. Sie sollten endlich eine Volksabstimmung durchführen zur Frage: «Befürworten Sie Steuererhöhungen, höhere ÖV-Tarife und Chaos in den Zentren wegen der Limmattalbahn?»\nMartin Müller, Präsident und Gemeinderat DP, Dietikon\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/kommentar-ueberfaellig-aber-nicht-zu-spaet-az-vom-13-11-2014/","summary":"\u003cp\u003eChefredaktor Jürg Krebs bringt es in seinem Leitartikel schonungslos auf den Punkt: Aus Angst vor Wählerstimmenverlust vermieden es die Exekutivpolitiker vor den Wahlen, ihre wahre Absicht bezüglich Limmattalbahn deutlich zu offenbaren. Dreiviertel Jahre danach kann man es ja wagen: Die nächsten Wahlen scheinen fern und Stimmvieh ist bekanntlich vergesslich. Da keimt im Spruch, wonach Politiker wie Tauben seien, die einem, solange sie unten sind aus der Hand fressen, aber auf den Kopf scheissen, sobald sie oben sind, wieder einmal das berühmte Körnchen Wahrheit. Mit seiner Schlussfolgerung aber irrt Krebs: Der Kantonsrat weiss bei seiner Beratung nicht, wie „das Limmattal“ zum Multimillionenprojekt steht. Dieser weiss nur, dass diese 77 Demonstranten energisch dafür sind. Sie sollten endlich eine Volksabstimmung durchführen zur Frage: «Befürworten Sie Steuererhöhungen, höhere ÖV-Tarife und Chaos in den Zentren wegen der Limmattalbahn?»\u003c/p\u003e","title":"Kommentar Überfällig aber nicht zu spät  az vom 13.11.2014"},{"content":"An der Sitzung der Gemeinderatsfraktion vom 30. Oktober 2014 der Dietiker Sozialdemokraten durfte der 1. Vizepräsident des Vereins „IG Limmattalbahn Nein“, Marcel Achermann, das Argumentarium der Limmattalbahn-Gegner vorstellen.\nWährend des Gesprächs erwähnte die IG Limmattalbahn Nein auch ihre Forderung nach einer kantonalen Volksabstimmung. Ob die anderen Dietiker Gemeinderatsfraktionen dem guten Beispiel der Sozialdemokraten folgen werden , ist noch offen.\nEine Einladung würde der Verein gerne annehmen.(9.11.14)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/sp-gemeinderatsfraktion-dietikon-vom-30-10-2014/","summary":"\u003cp\u003eAn der Sitzung der Gemeinderatsfraktion vom 30. Oktober 2014 der Dietiker Sozialdemokraten durfte der 1. Vizepräsident des Vereins „IG Limmattalbahn Nein“, Marcel Achermann, das Argumentarium der Limmattalbahn-Gegner vorstellen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWährend des Gesprächs erwähnte die IG Limmattalbahn Nein auch ihre Forderung nach einer kantonalen Volksabstimmung. Ob die anderen Dietiker Gemeinderatsfraktionen dem guten Beispiel der Sozialdemokraten folgen werden , ist noch offen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEine Einladung würde der Verein gerne annehmen.(9.11.14)\u003c/p\u003e","title":"SP-Gemeinderatsfraktion Dietikon vom 30.10.2014"},{"content":"Am Freitagmorgen sind in Opfikon ZH mehrere Fussgänger von einem Tram der Glattalbahn erfasst und verletzt worden.\nNEWS - Link zu den 2 0 Minuten\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/glattalbahn-erfasst-drei-fussgaenger/","summary":"\u003cp\u003eAm Freitagmorgen sind in Opfikon ZH mehrere Fussgänger von einem Tram der Glattalbahn erfasst und verletzt worden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Glattalbahn-erfasst-Fussgaenger-28337176\"\u003eNEWS - Link zu den 2\u003c/a\u003e \u003ca href=\"http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Glattalbahn-erfasst-Fussgaenger-28337176\"\u003e0 Minuten\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","title":"Glattalbahn erfasst drei Fussgänger - 07.11.2014"},{"content":"Leserbrief in der Limmattalerzeitung zum Bericht über die Parlamentssitzung vom 2. Oktober in Dietikon.\nWas sind dies für Volksvertreter die nicht realisieren, dass ein teures, veraltetes Personentransportsystem in den engen Strassenverhältnissen von Agglomerationen und Städten keinen Platz mehr hat? Das System der fahrleitungslosen Busbetriebe wird als unausgereift taxiert.\nMit ihren Abstimmungsentscheiden sind die Berner Vorortsgemeinden und die Stadt Aachen weitsichtiger als unsere „Classe politique“. Die massive Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs benachteiligt vor allem die Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe.\nGemäss seriösen Umfragen wünscht die Mehrheit der Dietikoner und Schlieremer Bevölkerung kein Monstertram wie das geplante.\nVon der euphorischen Einweihung der erfolgreichen fahrleitungslosen Buslinie vom Bahnhof zum Flughafen Genf durch Bundesrätin Doris Leuthard spricht man nicht. Eine Strassenbahn muss ein Leergewicht von ungefähr 300 kg/Fahrgast bewegen; der TOSA-Bus in Genf die Hälfte davon. Die Umweltbelastungen von Stadtbahnen sind um einiges grösser als von Elektrobussen (Quelle Institut für Energie und Umweltforschung (IFEU), Heidelberg). Die Transportkapazität pro Stunde eines doppelten Gelenkbusses entspricht derjenigen eines 30 Meter langen Trams.\nGemäss LTB AG sollen im Limmattal bis im Jahre 2025 70 % mehr Arbeitsplätze entstehen und 30 % mehr Einwohner wohnen (wer glaubts?). Ein fahrleitungsloser Busbetrieb könnte auch in fünf Jahren realisiert werden, wie dies die Stadt Berlin vorhat.\nZu viel Euphorie führt ins Chaos. Mit der rund 12-jährigen Planung wurden weit über 10 Millionen Franken in den Sand gesetzt. Bern wendete für die Projektierung sogar 25 Millionen auf (GR Ursula Wyss, Bern). Schlieren und Dietikon werden 2-3 % Steuererhöhung für flankierende Massnahmen aufwenden müssen. Die Planenden der LTB AG haben kein Interesse, ein lukratives Geschäft zu beerdigen und können daher keinen Rückzug befürworten. Den Regierungsvertretern des Limmattals, des Kantons Zürich und des Bundes wäre zu wünschen, dass sie kosten- und umweltbewusster Verantwortung übernehmen.\nHeidemarie Busch, Gemeinderätin CVP, Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/es-ist-nicht-verboten-gescheiter-zu-werden/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattalerzeitung zum Bericht über die Parlamentssitzung vom 2. Oktober in Dietikon.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWas sind dies für Volksvertreter die nicht realisieren, dass ein teures, veraltetes Personentransportsystem in den engen Strassenverhältnissen von Agglomerationen und Städten keinen Platz mehr hat?  Das System der fahrleitungslosen Busbetriebe wird als unausgereift taxiert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit ihren Abstimmungsentscheiden sind die Berner Vorortsgemeinden und die Stadt Aachen weitsichtiger als unsere „Classe politique“. Die massive Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs benachteiligt vor allem die Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe.\u003c/p\u003e","title":"Es ist nicht verboten gescheiter zu werden."},{"content":"Dietikon, Ueberlandstrasse, Richtung Schlieren, Ampel vor der Bahnunterführung,\nSamstagnachmittag. Die Ampel ist auf Rot.\nEin Bus fährt vom Bahnhof Richtung Spreitenbach, nächster Bus vom Bahnhof in die Silberen, Bus von der Silberen zum Bahnhof, Bus von der Ueberlandstrasse zum Bahnhof, Bus vom Bahnhof in die Ueberlandstrasse und dann schon wieder ein Bus von Spreitenbach zum Bahnhof! Und jeder macht sich Grün! Das Ganze dauert so fünf Minuten und hinter uns stauen sich die Autos, das Ende ist nicht mehr sichtbar. Zum Glück schläft Bäff gut auf dem Rücksitz. Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass da noch ein Tram herumkurvt und unsere schlauen Planer und Räte den Zentrumsverkehr auf die Ueberlandstrasse verlagern wollen, dann packt mich das nackte Grauen…\nHund Bäff und H. Ziegler\n(Kürzlicher Leserbrief in der Limmattaler Zeitung mit freundlicher Genehmigung des Verfassers)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/630/","summary":"\u003cp\u003eDietikon, Ueberlandstrasse, Richtung Schlieren, Ampel vor der Bahnunterführung,\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSamstagnachmittag. Die Ampel ist auf Rot.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEin Bus fährt vom Bahnhof Richtung Spreitenbach, nächster Bus vom Bahnhof in die Silberen, Bus von der Silberen zum Bahnhof,  Bus von der Ueberlandstrasse zum Bahnhof, Bus vom Bahnhof in die Ueberlandstrasse und dann schon wieder ein Bus von Spreitenbach zum Bahnhof! Und jeder macht sich Grün! Das Ganze dauert so fünf Minuten und hinter uns stauen sich die Autos, das Ende  ist nicht mehr sichtbar. Zum Glück schläft Bäff  gut auf dem Rücksitz.  Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass da noch ein Tram herumkurvt und unsere schlauen Planer und Räte den Zentrumsverkehr auf die Ueberlandstrasse verlagern wollen, dann packt mich das nackte Grauen…\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn? - Nein Danke!"},{"content":"Stoppt den verfehlten planerischen Unsinn (Linienführung)! Verhindert das auf die Stadt zukommende finanzielle Desaster, die enormen Investitionen und die jährlich wiederkehrenden Folgekosten!\nDie vorgesehene Linienführung der Stadtbahn (Zürcherstrasse, Poststrasse, Bahnhof, Tramstrasse, Zentralstrasse, Reppischbrücke) ist keine Lösung und muss überdacht werden.\nDietikon ist von allen Seiten und in alle Richtungen sehr gut erschlossen. Die Limmattalbahn ist somit für uns überflüssig. Weitere Verkehrsbehinderungen im Zentrum sind unvermeidbar und vorprogrammiert.\nMehrere Stadträte haben sich am Samstag auf dem Marktstand zusammen mit Vertreterinnen der Zentrumsvereinigung vorbehaltlos vor die Argumente der Allianz Pro Limmattalbahn gestellt. Man lasse sich durch marktschreierische Schlagworte nicht irritieren.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-ist-fuer-dietikon-ueberfluessig/","summary":"\u003cp\u003eStoppt den verfehlten planerischen Unsinn (Linienführung)! Verhindert das auf die Stadt zukommende finanzielle Desaster, die enormen Investitionen und die jährlich wiederkehrenden Folgekosten!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie vorgesehene Linienführung der Stadtbahn (Zürcherstrasse, Poststrasse, Bahnhof, Tramstrasse, Zentralstrasse, Reppischbrücke) ist keine Lösung und muss überdacht werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDietikon ist von allen Seiten und in alle Richtungen sehr gut erschlossen. Die Limmattalbahn ist somit für uns überflüssig. Weitere Verkehrsbehinderungen im Zentrum sind unvermeidbar und vorprogrammiert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMehrere Stadträte haben sich am Samstag auf dem Marktstand zusammen mit Vertreterinnen der Zentrumsvereinigung vorbehaltlos vor die Argumente der Allianz Pro Limmattalbahn gestellt. Man  lasse sich durch marktschreierische Schlagworte nicht irritieren.\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn ist für Dietikon überflüssig"},{"content":"Leserbrief in der AZ vom 26.9.2014 zu „Wo die Politik auf Pilze trifft“.\nMit wenig Erstaunen haben Gegner der Limmattalbahn nicht nur die Argumentation der Befürworter auf Ihrer Internetplattform gelesen, sondern auch am Samstag, 20.9.2014 an ihrem Stand abfragen könne. Die erschreckenden auswendig gelernten Ideologie-Aussagen verpufften förmlich ob der mangelnden Detailkenntnisse. Weder übergeordnete Strategie noch Realitätssinn liessen sich erkennen. Die Wahrnehmung der Ist-Situation und der damit verbundenen Möglichkeiten, wie die Chance für unsere nachfolgenden Generationen scheint diese Leute kaum zu interessieren. Vielmehr zählt bei diesen Befürwortern meist der momentane Gewinn der damit verbundenen Grossbau-Industrie und der Immobilienbranche. Die Folgekosten müssen jedoch die Steuerzahler mit Lohnausweis berappen. Es ist in hohem Mass zu bezweifeln, ob die mit hohen Mieten geplagten neuen Einwohner die geplante Bahn benutzen werden. Einwohnermutationen kosten die Gemeinden viel Geld. Die Ersteller zahlen im Limmattal kaum Steuern und optimieren ihre Gewinne. Die LTB ist nur Mittel für ihren Zweck.\n(Anmerkung der Redaktion: Zufolge Arbeitsüberlastung der Redaktion mit Verspätung publizierter Leserbrief. Mit ausdrücklicher Genehmigung des Verfassers.)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/mehr-ideologien-als-argumente/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der AZ vom 26.9.2014  zu „Wo die Politik auf Pilze trifft“.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit wenig Erstaunen haben Gegner der Limmattalbahn nicht nur die Argumentation der Befürworter auf Ihrer Internetplattform gelesen, sondern auch am Samstag, 20.9.2014 an ihrem Stand abfragen könne. Die erschreckenden auswendig gelernten Ideologie-Aussagen verpufften förmlich ob der mangelnden Detailkenntnisse. Weder übergeordnete Strategie noch Realitätssinn liessen sich erkennen. Die Wahrnehmung der Ist-Situation und der damit verbundenen Möglichkeiten, wie die Chance für unsere nachfolgenden Generationen scheint diese Leute kaum zu interessieren. Vielmehr zählt bei diesen Befürwortern meist der momentane Gewinn der damit verbundenen Grossbau-Industrie und der Immobilienbranche. Die Folgekosten müssen jedoch die Steuerzahler mit Lohnausweis berappen. Es ist in hohem Mass zu bezweifeln, ob die mit hohen Mieten geplagten neuen Einwohner die geplante Bahn benutzen werden. Einwohnermutationen kosten die Gemeinden viel Geld. Die Ersteller zahlen im Limmattal kaum Steuern und optimieren ihre Gewinne. Die LTB ist nur Mittel für ihren Zweck.\u003c/p\u003e","title":"Mehr Ideologien als Argumente"},{"content":"Der Stand der Befürworter wurde nicht beachtet.\nEs ist traurig, wie einseitig der Limmattaler über die Limmattalbahn berichtet. Der Dietikoner Verein, Limmattalbahn-nein, der sich übrigens am vorigen Donnerstag in der Heimat in Dietikon, nicht in Schlieren, vorgestellt hat, war auch am Herbstmarkt in Dietikon präsent. An dem Stand dieses Vereins hat sich kein Reporter der Zeitung blicken lassen. Wenn das geschehen wäre, hätte die Berichterstattung über die Zustimmung zur Bahn etwas anders ausfallen müssen. Ich hab 4 Stunden an diesem Stand gestanden, die Meinungen der Bewohner über den Stadtrat von Dietikon und die verantwortlichen der Limmattalbahn getraue ich mir gar nicht wiederzugeben. Sicher gibt es auch Befürworter der Bahn aber die Gegner in diesem Bericht gar nicht zu erwähnen, ist keine journalistische Meisterleistung.\nErschrocken hat mich auch der schlechte Informationsstand der Dietikoner Bevölkerung. Viele wissen gar nicht, wo die Bahn lang fahren soll, und einige waren immer noch der Meinung, dass die Bahn durch die Schöneggstrasse fährt.\nHeidemarie Busch, Gemeinderätin CVP, Schlieren\n(Anmerkung der Redaktion: Zufolge Arbeitsüberlastung der Redaktion mit Verspätung publizierter Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 26. September 2014. Alle publizierten Leserbriefe erfolgen mit ausdrücklicher Genehmigung der Verfasser.)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/wo-die-politik-auf-pilze-trifft/","summary":"\u003cp\u003eDer Stand der Befürworter wurde nicht beachtet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs ist traurig, wie einseitig der Limmattaler über die Limmattalbahn berichtet. Der Dietikoner Verein, Limmattalbahn-nein, der sich übrigens am vorigen Donnerstag in der Heimat in Dietikon, nicht in Schlieren, vorgestellt hat, war auch am Herbstmarkt in Dietikon präsent. An dem Stand dieses Vereins hat sich kein Reporter der Zeitung blicken lassen. Wenn das geschehen wäre, hätte die Berichterstattung über die Zustimmung zur Bahn etwas anders ausfallen müssen. Ich hab 4 Stunden an diesem Stand gestanden, die Meinungen der Bewohner über den Stadtrat von Dietikon und die verantwortlichen der Limmattalbahn getraue ich mir gar nicht wiederzugeben. Sicher gibt es auch Befürworter der Bahn aber die Gegner in diesem Bericht gar nicht zu erwähnen, ist keine journalistische Meisterleistung.\u003c/p\u003e","title":"Wo die Politik auf Pilze trifft"},{"content":"Sorry. In Vorbereitung\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/tram-nein-danke/","summary":"\u003cp\u003eSorry. In Vorbereitung\u003c/p\u003e","title":"Tram-Nein Danke"},{"content":"Leserbrief zum Artikel „Liebeserklärung an die Limmattalbahn“ vom 03.10.2014\nDer Stadtrat von Dietikon ist nicht nur unwissender als wir uns vorstellen, sondern sogar unwissender als wir uns vorstellen können. Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich lese, was im Stadtrat an Falschinformationen herumgeistert. Und der Herr Stadtpräsident Otto Müller sitzt seelenruhig da und hört sich den Unsinn in seiner Eigenschaft als Verwaltungsrat der LTB AG mit wohlwollendem Nicken an. Es stinkt zum Himmel, dass er im Stadtrat offensichtlich eher die Interessen der LTB AG vertritt und nicht diejenigen der Bürger von Dietikon.\nNeben den angeblich unruhigen Bussen und den Elektrobussen in den Kinderschuhen hat mir bei der Aussage von Herrn Hogg besonders gut die Lüge gefallen, man wisse, dass der Bund 35% der Kosten übernimmt. Nein, Herr Hogg, das wissen wir eben nicht! Erst für die 1. Etappe ist diese Entscheidung gefallen. Nicht umsonst wird in der Vorlage für den Zürcher Kantonsrat vorsichtshalber nicht mit einer Beteiligung des Bundes für die 2. Etappe gerechnet. Und Herr Joss möge sich doch den Verlauf des Trassees in Dietikon einmal auf einem Plan ansehen. Nix „Eigentrassee“: In der Poststrasse und von der Reppischbrücke bis zur Haltestelle Oetwilerstrasse verkehrt das Tram im Mischverkehr! In der Zentralstrasse gibt es je Fahrtrichtung für den MIV nur noch eine Spur. Und dann beim Kirchplatz das Zusammentreffen von LTB und Bremgarten-Dietikon-Bahn (jeweils zweispurig)! Das Zentrum von Dietikon wird so systematisch ermordet. Ich würde den Herren ja gern anbieten, Ihnen vor Ort die Linienführung und die Probleme in Dietikon zu zeigen, aber leider ist von der Aussteckung fast nichts mehr übrig. Über die Kosten verliert man bezeichnenderweise kein Wort, obwohl wir noch gestern das Gejammer über die Ausfälle wegen der Handänderungssteuer ertragen mussten.\nDas gleiche Bild bietet sich im Kantonsrat: Keine Ahnung von nichts, aber man hat die Stirn, über ein derart teures Projekt abstimmen zu wollen. Informieren Sie sich endlich über das Projekt, solange die Plangenehmigungsunterlagen noch im Netz sind! Wenn Sie Probleme mit dem Lesen der Pläne haben, helfe ich gern. Man kann mir nicht zum Vorwurf machen, dass ich als Bauingenieurin in der Lage bin, Pläne zu lesen. Übrigens: Wenn das Tram gebaut wird wie geplant, kann Herr Peer sein Stadtbaumkonzept der Altpapiersammlung zuführen. Liebeserklärung? Das sieht mir eher nach einer arrangierten Ehe aus. Irene Brunner\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/leserbrief-zum-artikel-noch-nicht-veroeffentlicht-liebeserklaerung-an-die-limmattalbahn-vom-03-10-2014/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief zum Artikel „Liebeserklärung an die Limmattalbahn“ vom 03.10.2014\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Stadtrat von Dietikon ist nicht nur unwissender als wir uns vorstellen, sondern sogar unwissender als wir uns vorstellen können. Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich lese, was im Stadtrat an Falschinformationen herumgeistert. Und der Herr Stadtpräsident Otto Müller sitzt seelenruhig da und hört sich den Unsinn in seiner Eigenschaft als Verwaltungsrat der LTB AG mit wohlwollendem Nicken an. Es stinkt zum Himmel, dass er im Stadtrat offensichtlich eher die Interessen der LTB AG vertritt und nicht diejenigen der Bürger von Dietikon.\u003c/p\u003e","title":"\"Liebeserklärung an die Limmattalbahn“ "},{"content":"Unsere Medienmitteilung zur Berichterstattung der Limmattaler Zeitung vom 03.10.2014 (S.1 sowie Hauptartikel S.17 „Liebeserklärung an die Limmattalbahn“).\nDer Verein Limmattalbahn-NEIN ist erstaunt über das kritiklose Dietiker Parlament und fordert weiter eine Variante \u0026ldquo;Fahrleitungsloser Elektrobus\u0026rdquo; Der Verein Limmattalbahn-NEIN ist erstaunt, dass nur ein einziger Parlamentarier im Dietiker Parlament die Prüfung einer fahrleitungslosen Busvariante fordert. Aus Sicht des Vereins ist der fahrleitungslose Elektrobus die einzige zweckmässige Variante für die knappen Platzverhältnisse im Zentrum von Dietikon sowie an weiteren problematischen Streckenabschnitten. Des Weiteren könnte dabei die komplexe und gefährliche Schienenkreuzung zweier Bahnlinien auf dem Dietiker Zentrumsplatz entfallen. Ein fahrleitungsloser, d.h. akkubetriebener Elektrobus verursacht keinerlei Abgase, daher weist der Verein die Behauptung eines Parlamentariers zurück, dass eine Bus-Variante ‚lärmig, stinkig und unruhig‘ sei. Wer einmal ein Hybrid-Fahrzeug in Betrieb erlebt hat, kann dies bestätigen. Das System der fahrleitungslosen Elektrobusse wird in den nächsten Jahren in Riesenschritten weiterentwickelt, nicht zuletzt aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Städte (nach Genf und Braunschweig neu auch Berlin) für dieses nachhaltige Transportmittel. Auch im Hinblick der knappen Stadtfinanzen verträgt die Stadt Dietikon keine finanzielle Beteiligung am Betrieb einer nicht notwendigen und unflexiblen Stadtbahn. Eine Busvariante würde weniger als die Hälfte einer Bahnvariante kosten. Aus Sicht des Vereins spricht auch nichts dagegen, einen fahrleitungslosen Elektrobus auf einem Eigentrassee fahren zu lassen: Ein solches Eigentrasse für den Bus besteht bereits heute in Schlieren fast durchgängig von Ost (Stadtgrenze zu Zürich) bis West (Hallerkreuzung).\nDer Verein Limmattalbahn-NEIN freut sich bekanntzugeben, dass in dieser Woche, wenige Wochen nach der Vereinsgründung bereits das 70. Mitglied begrüsst werden durfte und die Mitgliederzahl weiter steigt.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/kritikloses-dietiker-parlament/","summary":"\u003cp\u003eUnsere Medienmitteilung zur Berichterstattung der Limmattaler Zeitung vom 03.10.2014 (S.1 sowie Hauptartikel S.17 „Liebeserklärung an die Limmattalbahn“).\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"der-verein-limmattalbahn-nein-ist-erstaunt-über-das-kritiklose-dietiker-parlamentund-fordert-weiter-eine-variante-\"\u003eDer Verein Limmattalbahn-NEIN ist erstaunt über das kritiklose Dietiker Parlament und fordert weiter eine Variante \u003cstrong\u003e\u0026ldquo;Fahrleitungsloser Elektrobus\u0026rdquo;\u003c/strong\u003e\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Verein Limmattalbahn-NEIN ist erstaunt, dass nur ein einziger Parlamentarier im Dietiker Parlament die Prüfung einer fahrleitungslosen Busvariante fordert. Aus Sicht des Vereins ist der fahrleitungslose Elektrobus die einzige zweckmässige Variante für die knappen Platzverhältnisse im Zentrum von Dietikon sowie an weiteren problematischen Streckenabschnitten. Des Weiteren könnte dabei die komplexe und gefährliche Schienenkreuzung zweier Bahnlinien auf dem Dietiker Zentrumsplatz entfallen. Ein fahrleitungsloser, d.h. akkubetriebener Elektrobus verursacht keinerlei Abgase, daher weist der Verein die Behauptung eines Parlamentariers zurück, dass eine Bus-Variante ‚lärmig, stinkig und unruhig‘ sei. Wer einmal ein Hybrid-Fahrzeug in Betrieb erlebt hat, kann dies bestätigen. Das System der fahrleitungslosen Elektrobusse wird in den nächsten Jahren in Riesenschritten weiterentwickelt, nicht zuletzt aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Städte (nach Genf und Braunschweig neu auch Berlin) für dieses nachhaltige Transportmittel. Auch im Hinblick der knappen Stadtfinanzen verträgt die Stadt Dietikon keine finanzielle Beteiligung am Betrieb einer nicht notwendigen und unflexiblen Stadtbahn. Eine Busvariante würde weniger als die Hälfte einer Bahnvariante kosten. Aus Sicht des Vereins spricht auch nichts dagegen, einen fahrleitungslosen Elektrobus auf einem Eigentrassee fahren zu lassen: Ein solches Eigentrasse für den Bus besteht bereits heute in Schlieren fast durchgängig von Ost (Stadtgrenze zu Zürich) bis West (Hallerkreuzung).\u003c/p\u003e","title":"Kritikloses Dietiker Parlament"},{"content":"Nach den Ablehnungen der Tramprojekte in Basel und in Bern werden die Befürworter der Limmattalbahn offenbar nervös.\nMangels guter Argumente beginnen sie, die Befürworter von alternativen und kostengünstigeren Lösungen bei jeder Gelegenheit zu diffamieren und zu diskreditieren, versteckt und anonym.\nWir halten uns vorläufig zurück, denn wir haben klare und sachliche Argumente, welche die Bahnfanatiker nicht entkräften können.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/was-ist-denn-bei-uns-so-anders/","summary":"\u003cp\u003eNach den Ablehnungen der Tramprojekte in Basel und in Bern werden die Befürworter der Limmattalbahn offenbar nervös.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMangels guter Argumente beginnen sie, die Befürworter von alternativen und kostengünstigeren Lösungen bei jeder Gelegenheit zu diffamieren und zu diskreditieren, versteckt und anonym.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir halten uns vorläufig zurück, denn wir haben klare und sachliche Argumente, welche die Bahnfanatiker nicht entkräften können.\u003c/p\u003e","title":"Was ist denn bei uns sooo anders?"},{"content":"Ich hab am Sonntag im Altersheim mit Besuchern gesprochen. Sie waren am Herbstmarkt in Dietikon, haben allerdings unseren Stand nicht gefunden. Sie sind Gegner der Bahn und haben mir gesagt, dass sie einige Zeit mit einer Frau die für die Allianz pro dort gestanden ist gesprochen. Sie hat ihnen die Linienführung versucht zu erklären. Sie hat eine Linienführung über die Schöneggstrasse erklärt. Demnach ist die Allianz pro noch zum Teil hinter dem Mond.\n(Anmerkung der Redaktion: Wir haben schon über schlechte Argumente der Befürworter berichtet. Am Herbstmarkt hat uns die für die limmattalbahnfreundliche Zentrumsvereinigung zuständige Markt-Organisatorin vorgängig keinen Stand zugestanden und uns am Morgen auch nicht darüber orientiert, dass zwei Marktstände leer waren\u0026hellip; Die \u0026ldquo;Limmattalbahn\u0026rdquo; verdrängt die Bürger schon heute!)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/allianz-pro-limmattalbahn-ist-hinter-dem-mond/","summary":"\u003cp\u003eIch hab am Sonntag im Altersheim mit Besuchern gesprochen. Sie waren am Herbstmarkt in Dietikon, haben allerdings unseren Stand nicht gefunden. Sie sind Gegner der Bahn und haben mir gesagt, dass sie einige Zeit mit einer Frau die für die Allianz pro dort gestanden ist gesprochen. Sie hat ihnen die Linienführung versucht zu erklären. Sie hat eine Linienführung über die Schöneggstrasse erklärt. Demnach ist die Allianz pro noch zum Teil hinter dem Mond.\u003c/p\u003e","title":"Die Allianz Pro Limmattalbahn ist hinter dem Mond..."},{"content":"Die geplante Tramlinie von Bern nach Ostermundigen wird nicht gebaut. Köniz und Ostermundigen sagen Nein zum Tram Region Bern. Daran ändert auch ein Ja der Stadt Bern nichts.\nThomas Schneiter, Präsident der IG Verkehr Köniz kommentiert in Tram Köniz – nein DANKE!\nDie Gegner von Tram Region Bern in Köniz sind nicht überrascht, dass die Gemeinde die Vorlage deutlich verworfen hat. «Ich möchte nicht überheblich wirken, aber wir gingen von einem Nein aus».\nZwei Gründe seien für das Volks-Nein ausschlaggebend gewesen, sagte Schneiter am Sonntag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Erstens sei das Kosten-Nutzen-Verhältnis schlecht gewesen. Und zweitens habe die Mehrheit der Könizer Stimmberechtigten die Linienführung nicht goutiert. Das Tram Region Bern hätte keine neuen Gebiete erschlossen.\nNun gelte es eine Auslegeordnung zu machen, stellte Schneiter fest. Im Streben nach einer Verbesserung der Verkehrssituation brauche es eine offene Planung und nicht eine «Fixation auf bestimmte Verkehrsmittel».\nDenn das Tram sei für Köniz ungeeignet. Die IG werde sich weiter dafür einsetzen, eine Verbesserung mit Hilfe der Verkehrsmittel Bus und S-Bahn zu erwirken. Schon im Abstimmungskampf habe man ja betont, dass die bestehende S-Bahnlinie Bern-Schwarzenburg zu wenig in die Gesamtlösung einbezogen worden sei. sda\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/nein-zu-neuer-tramlinie-in-der-region-bern/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie geplante Tramlinie von Bern nach Ostermundigen wird nicht gebaut. Köniz und Ostermundigen sagen Nein zum Tram Region Bern.\u003c/strong\u003e Daran ändert auch ein Ja der Stadt Bern nichts.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eThomas Schneiter, Präsident der IG Verkehr Köniz kommentiert in Tram Köniz – nein DANKE!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Gegner von Tram Region Bern in Köniz sind nicht überrascht, dass die Gemeinde die Vorlage deutlich verworfen hat. «Ich möchte nicht überheblich wirken, aber wir gingen von einem Nein aus».\u003c/p\u003e","title":"Nein zu neuer Tramlinie in der Region Bern"},{"content":"Nicht immer sind es bei Unfällen der Glattalbahn die unachtsamen Autofahrer, Velofahrer oder Fussgänger. Für einmal war eine Tramführerin nicht aufmerksam.\nMerkwürdig nur, dass Sie diese Berichterstattung in Ihrer Zeitung nicht finden konnten.\nWir informieren Sie hier.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/in-ihrer-zeitung-nicht-gefunden/","summary":"\u003cp\u003eNicht immer sind es bei Unfällen der Glattalbahn die unachtsamen Autofahrer, Velofahrer oder Fussgänger. Für einmal war eine Tramführerin nicht aufmerksam.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMerkwürdig nur, dass Sie diese Berichterstattung in Ihrer Zeitung nicht finden konnten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"http://www.zuonline.ch/artikel_263594.html\"\u003eWir informieren Sie hier.\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","title":"In Ihrer Zeitung nicht gefunden?"},{"content":"Denkwürdige Diskussion letzte Woche am Samstagsmarkt in Dietikon, beim Stand der Allianz Pro-LTB. Mir gegenüber im Streitgespräch ein Gspänli aus der FDP Dietikon, seines Zeichens ebenfalls Gemeinderat und Befürworter der Limmattalbahn (LTB):\nEr: \u0026ldquo;Kürzlich habe ich einen Termin verpasst weil ich in Schlieren minutenlang im Auto hinter einem Bus gestanden habe. Darum brauchen wir die LTB!\u0026rdquo; Ich: \u0026ldquo;Ja, aber dann fuhren Sie anscheinend - verbotenerweise - auf der separaten Busspur.\u0026rdquo; Er: \u0026ldquo;Nein, ich stand auf der Badenerstrasse, Höhe Linde/Rollis\u0026rdquo; und wollte, wie der Bus vor mir, rechts ins Ortszentrum/Lilie abbiegen.\u0026quot; Ich: \u0026ldquo;Ach so, das Lichtsignal war rot und der Bus musste anhalten. Was hat das mit der Limmattalbahn zu tun?\u0026rdquo;. Er: \u0026ldquo;Ja dann wird alles besser.\u0026rdquo; Ich: \u0026ldquo;Äh, nicht ganz. Der Bus Richtung Hofacker/Urdorferstrasse wird bleiben, mit oder ohne Limmattalbahn, denn Richtung Kalktarren wird es immer einen Bus brauchen. Abgesehen davon wird die Kapazität des neuen Zentrumskreisels massiv verkleinert, zusätzliche Staugefahr inbegrffen.\u0026rdquo; Er: \u0026ldquo;Äh\u0026hellip;.\u0026rdquo; Ich: \u0026ldquo;Alles klar, ihr habt echt keine Ahnung\u0026hellip;\u0026rdquo;\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/526/","summary":"\u003cp\u003eDenkwürdige Diskussion letzte Woche am Samstagsmarkt in Dietikon, beim Stand der Allianz Pro-LTB. Mir gegenüber im Streitgespräch ein Gspänli aus der FDP Dietikon, seines Zeichens ebenfalls Gemeinderat und Befürworter der Limmattalbahn (LTB):\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEr: \u0026ldquo;Kürzlich habe ich einen Termin verpasst weil ich in Schlieren minutenlang im Auto hinter einem Bus gestanden habe. Darum brauchen wir die LTB!\u0026rdquo;\nIch: \u0026ldquo;Ja, aber dann fuhren Sie anscheinend - verbotenerweise - auf der separaten Busspur.\u0026rdquo;\nEr: \u0026ldquo;Nein, ich stand auf der Badenerstrasse, Höhe Linde/Rollis\u0026rdquo; und wollte, wie der Bus vor mir, rechts ins Ortszentrum/Lilie abbiegen.\u0026quot;\nIch: \u0026ldquo;Ach so, das Lichtsignal war rot und der Bus musste anhalten. Was hat das mit der Limmattalbahn zu tun?\u0026rdquo;.\nEr: \u0026ldquo;Ja dann wird alles besser.\u0026rdquo;\nIch: \u0026ldquo;Äh, nicht ganz. Der Bus Richtung Hofacker/Urdorferstrasse wird bleiben, mit oder ohne Limmattalbahn, denn Richtung Kalktarren wird es immer einen Bus brauchen. Abgesehen davon wird die Kapazität des neuen Zentrumskreisels massiv verkleinert, zusätzliche Staugefahr inbegrffen.\u0026rdquo;\nEr: \u0026ldquo;Äh\u0026hellip;.\u0026rdquo;\nIch: \u0026ldquo;Alles klar, ihr habt echt keine Ahnung\u0026hellip;\u0026rdquo;\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn-Befürworter mit schlechten Argumenten"},{"content":"Der Stadtrat von Dietikon stellt sich vorbehaltlos neben die reisserischen Pamphlete der Limmattalbahn AG mit den marktschreierischen Argumenten. Warum sagen die Stadträte immer nur, dass wir die Limmattalbahn brauchen?\nWann klärt der Stadtrat die Bevölkerung offen und ehrlich auf über die mit der Limmattalbahn kommenden Steuererhöhungen? Wann produziert der Stadtrat ein neutrales Gutachten über die Unfallgefahren im Zentrum? Warum erklärt der Stadtrat nicht, warum er induktive fahrleitungs- und schienenlose Busse nicht beachtet? ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/am-maertkafi/","summary":"\u003cp\u003eDer Stadtrat von Dietikon stellt sich vorbehaltlos neben die reisserischen Pamphlete der Limmattalbahn AG mit den marktschreierischen Argumenten. Warum sagen die Stadträte immer nur, dass wir die Limmattalbahn brauchen?\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eWann klärt der Stadtrat die Bevölkerung offen und ehrlich auf über die mit der Limmattalbahn kommenden Steuererhöhungen?\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWann produziert der Stadtrat ein neutrales Gutachten über die Unfallgefahren im Zentrum?\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWarum erklärt der Stadtrat nicht, warum er induktive fahrleitungs- und schienenlose Busse nicht beachtet?\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"Kürzlich am Märtkafi in Dietikon"},{"content":"Eine grössere Delegation des Kantonsrates, angeführt von Parlamentspräsidentin Brigitta Johner (FDP, Urdorf) hat heute das Limmattal besucht. Nach individuellen Besichtigungen von verschiedenen Betrieben in der Umgebung reisten die Damen und Herren mit Presse und Gästen in der Zentrumshalle in Urdorf zum Apéro und Abendessen an. Beim Verlassen der verschiedenen Busse wurden sie von den Delegationen von „Limmattalbahn so nicht!“ und „Limmattalbahn NEIN“ begrüsst. Hektik entstand vorgängig, als die Mitglieder der Delegationen vor dem Haupteigang ihre Westen anzogen und die Banner montierten. Der Zugang zur Halle und zum Apéro-Platz vor dem Zentrum wurden von der Leitung der Sicherheitspolizei Zürich – die mit einem grösseren Aufgebot präsent war – nach telefonischer Rücksprache strikte verboten. Eine Begrüssung vom Trottoir aus wurde hingegen toleriert. So war es möglich, alle Anwesenden mit einem Flyer zu bedienen. Ein bemerkenswerter Schachzug der Polizei, denn die Regierungsräte reisten etwas später vor dem Haupteingang an und nicht dort, wo alle anderen ausstiegen. Trotzdem gelang es dem Schreibenden, den mit zerknirschtem Gesicht aussteigenden Regierungsrat Stocker anzusprechen und ihm mit dem Hinweis auf den Empfang einen Flyer in die Hand zu drücken.\nAm Rande der Begrüssung war von Kantonsrat Ruedi Lais, Präsident der vorberatenden Kommission des Kantonsrates zu erfahren, dass im November eine Besichtigung in Dietikon vorgesehen ist, zu der auch eine Delegation unserer Vereine eingeladen werden soll.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/der-kantonsrat-im-limmattal/","summary":"\u003cp\u003eEine grössere Delegation des Kantonsrates, angeführt von Parlamentspräsidentin Brigitta Johner (FDP, Urdorf) hat heute das Limmattal besucht. Nach individuellen Besichtigungen von verschiedenen Betrieben in der Umgebung reisten die Damen und Herren mit Presse und Gästen in der Zentrumshalle in Urdorf zum Apéro und Abendessen an. Beim Verlassen der verschiedenen Busse wurden sie von den Delegationen von „Limmattalbahn so nicht!“ und „Limmattalbahn NEIN“ begrüsst.\nHektik entstand vorgängig, als die Mitglieder der Delegationen vor dem Haupteigang ihre Westen anzogen und die Banner montierten. Der Zugang zur Halle und zum Apéro-Platz vor dem Zentrum wurden von der Leitung der Sicherheitspolizei Zürich – die mit einem grösseren Aufgebot präsent war – nach telefonischer Rücksprache strikte verboten. Eine Begrüssung vom Trottoir aus wurde hingegen toleriert. So war es möglich, alle Anwesenden mit einem Flyer zu bedienen. Ein bemerkenswerter Schachzug der Polizei, denn die Regierungsräte reisten etwas später vor dem Haupteingang an und nicht dort, wo alle anderen ausstiegen. Trotzdem gelang es dem Schreibenden, den mit zerknirschtem Gesicht aussteigenden Regierungsrat Stocker anzusprechen und ihm mit dem Hinweis auf den Empfang einen Flyer in die Hand zu drücken.\u003c/p\u003e","title":"Der Kantonsrat im Limmattal"},{"content":"Der Verein Limmattalbahn-NEIN, erst vor wenigen Wochen gegründet, markierte diesen Samstag (20.09.14) Präsenz am Dietiker Markt.\nInfolge später Anmeldung musste sich der Verein mit einem Platz ganz am Rand, neben dem Eingang zur Migros Löwenzentrum zufriedengeben. Trotz der nicht optimalen Lage des Standes wurde eine Befragung der Passanten zum Thema \u0026ldquo;Limmattalbahn\u0026rdquo; durchgeführt. Insgesamt wurden 335 Stimmzettel von Marktbesuchern in die bereitgestellte Stimmurne eingeworfen. Die Auszählung ergab, dass 306 Stimmende sich gegen das Milliardenprojekt aussprachen. Behauptungen, die Abstimmung sei nicht repräsentativ oder gar tendenziös kontert der Verein mit der Forderung, dass die Städte Dietikon und Schlieren ein Konsultativbefragung ihrer Stimmberechtigten in Form einer öffentlichen Abstimmung durchführen sollten.\nDer Verein ist davon überzeugt, dass eine deutliche Mehrheit der Dietiker und Schlieremer die überflüssige und gefährliche Limmattalbahn ablehnen - auch da das Projekt für die beiden Gemeinden eine zusätzliche Belastung in der Höhe von rund 3 Steuerprozenten bedeuten würde. Abgesehen davon ist eine schienengebundene Bahn für den Verein das völlig falsche Verkehrsmittel für enge Orte wie den Bahnhof Altstetten, den Stadtplatz sowie das Spitalquartier in Schlieren - sowie für das Zentrum von Dietikon. Eine zweite, zusätzliche Bahn würde das Zentrum von Dietikon völlig lahmlegen. Viele Standbesucher waren der Meinung, dass die \u0026ldquo;Limmattalbahn\u0026rdquo; die Lebensqualität der Dietiker und Schlieremer nicht erhöhen, sondern senken würde. Sie befürchten, dass die Limmattalbahn eine weitere räumliche Teilung, verbunden mit zahlreichen Gefahrenpunkten, mit sich bringt. Auch die extrem hohe Unfallquote der Glatttalbahn wurde von den Marktbesuchern oft angesprochen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ueber-300-personen-sprechen-sich-in-dietikon-gegen-projekt-limmattalbahn-aus/","summary":"\u003cp\u003eDer Verein Limmattalbahn-NEIN, erst vor wenigen Wochen gegründet, markierte diesen Samstag (20.09.14) Präsenz am Dietiker Markt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eInfolge später Anmeldung musste sich der Verein mit einem Platz ganz am Rand, neben dem Eingang zur Migros Löwenzentrum zufriedengeben. Trotz der nicht optimalen Lage des Standes wurde eine Befragung der Passanten zum Thema \u0026ldquo;Limmattalbahn\u0026rdquo; durchgeführt. Insgesamt wurden 335 Stimmzettel von Marktbesuchern in die bereitgestellte Stimmurne eingeworfen. Die Auszählung ergab, dass 306 Stimmende sich gegen das Milliardenprojekt aussprachen. Behauptungen, die Abstimmung sei nicht repräsentativ oder gar tendenziös kontert der Verein mit der Forderung, dass die Städte Dietikon und Schlieren ein Konsultativbefragung ihrer Stimmberechtigten in Form einer öffentlichen Abstimmung durchführen sollten.\u003c/p\u003e","title":"Über 300 Personen sprechen sich in Dietikon gegen Projekt \"Limmattalbahn\" aus"},{"content":"76 Teilnehmer im grossen Saal des Restaurant Heimat in Dietikon\nDie Limmattalbahn-Gegner formieren sich: 76 Teilnehmer am ersten öffentlichen Informationsanlass des neu gegründeten Vereins gegen die geplante Limmattalbahn\nErst vor wenigen Wochen im August in Dietikon gegründet, lud der Verein Limmattalbahn-NEIN am Donnerstag, 18. September 2014 im Saal des Restaurants Heimat in Dietikon zur ersten öffentlichen Informationsveranstaltung. Der Dietiker Alt-Stadtrat und Präsident des Vereins Limmattalbahn-NEIN Hugo Panzeri durfte 76 Teilnehmer aus Dietikon, Schlieren, Urdorf, Geroldswil sowie Zürich begrüssen.\nDrei Referenten aus Dietikon, Schlieren sowie Zürich-Altstetten informierten über die zahlreichen Nachteile, welche sich für die Steuerzahler, ÖV-Benutzer, Verkehrsteilnehmer sowie für die Anwohner aus dem Bau der Limmattalbahn ergeben werden. Kritisiert wurden die Gesamtkosten von über einer Milliarde Franken – dies in einer Zeit, in welcher der Bund davon spricht, unrentable Bahnstrecken schliessen zu wollen. Bemängelt wurde auch, dass eine schienengebundene Stadtbahn ein gefährliches und falsches Verkehrsmittel für enge Orte wie das Stadtzentrum oder die Reppischbrücke in Dietikon, die Spitalstrasse in Schlieren oder das Gebiet Bahnhof Altstetten-Süd ist. Dass für das ‚Prestigeprojekt‘ (Original-Ton Regierungsrat Ernst Stocker an der Pressekonferenz bzw. TeleZüri am 19.08.2014) rund 200 Liegenschaftenbesitzer enteignet und über 100 Bäume gefällt werden müssen, war am Anlass nur eine Randnotiz.\nWeitere Kritik wurde an der Informationspolitik von Limmattalbahn AG sowie der Behörden geübt. Der Verein Limmattalbahn-NEIN hält die beiden Runden Tische in Dietikon sowie Schlieren für eine Farce, welche nur dazu dient, Zeit zu schinden und die Gemüter zu beruhigen. Der Verein bedauert, dass die Regierung des Kantons Zürich nicht bereit ist, nachhaltige und zukunftsträchtige Lösungen, wie zum Beispiel den fahrleitungslosen Elektrobus, geführt auf einem separaten Trassee, in Betracht zu ziehen. Dieses Produkt, welches unter anderem von der Schweizer Firma HESS in Kooperation mit ABB hergestellt wird, wäre für den Verein Limmattalbahn-NEIN eine äusserst prüfenswerte Variante. Das Argument, dass diese Lösung die nötigen Transportkapazitäten nicht erbringen würde, hält der Verein für falsch. Die Limmattalbahn soll ja ab 2022 nur im Viertelstunden-Takt fahren und erst Jahre später im 7,5-Minuten-Takt. Der Verein Limmattalbahn-NEIN erachtet eine 5- oder 7-Minuten-Takt-Lösung mit fahrleitungslosen Elektrobussen als deutlich sinnvoller. Am Anlass wurde auch der Vorstand des Vereins Limmattalbahn-NEIN vorgestellt: Hugo Panzeri (Präsident) – Alt-Stadtrat, er sass für die FDP im Stadtrat von Dietikon Marcel Ackermann (1. Vize-Präsident) – Alt-Stadtrat, er sass für die SP im Stadtrat von Dietikon Markus Weiersmüller (2. Vize-Präsident) – Gemeinderat/Parlamentarier FDP Schlieren Reto Saxer – Alt-Stadtrat, er sass für die EVP im Stadtrat von Dietikon Turi Hess – Alt-Stadtrat, er sass für die SVP im Stadtrat von Dietikon Ralph Hofer – Alt-Gemeinderat Dietikon und Vizepräsident der SVP Dietikon Bettina Meier (Kassierin) – Bankfachfrau\nDer Verein Limmattalbahn-NEIN spricht sich aus zahlreichen Gründen gegen das insgesamt über eine Milliarde teure Limmattalbahn-Projekt aus. Die Betriebskosten sorgen für zusätzliche Defizite beim Öffentlichen Verkehr, welche zu einer weiteren Steuerbelastung, wie auch zu weiteren Preiserhöhungen bei den ÖV-Fahrpreisen führen werden. Darüber hinaus hält der Verein eine Stadtbahn für das völlig falsche Verkehrsmittel für enge Orte wie das Stadtzentrum oder die Reppischbrücke in Dietikon sowie die Spitalstrasse in Schlieren. Für den Verein Limmattalbahn ist eine Stadtbahn unflexibel und verursacht eine hohe Gefährdung der anderen Verkehrsteilnehmer, allen voran von Fussgängern sowie Velofahrern. Daran ändern auch die zahlreichen geplanten Warnvorrichtungen wie Warnblinker, Warnsummer sowie Barrieren nichts. Der Verein Limmattalbahn-NEIN fordert für den zürcherischen Teil des Limmattals einen fahrleitungslosen Elektrobus auf einer separaten Fahrspur, wie sie in Schlieren von Ost bis West bereits heute existiert. Dieses hochmoderne, flexible und relativ kostengünstige Verkehrsmittel fährt heute schon in Genf und Braunschweig – und ab 2015 in Berlin und weiteren Städten. Dank induktiver (kontaktloser) Ladetechnologie benötigt dieses zukunftsträchtige Verkehrsmittel weder unflexible und aufwendige Gleisbauten – noch eine sichtbare Fahrleitung. Das Aufladen der Fahrezeug-Akkus erfolgt berührungslos über den Haltestellenboden, ähnlich wie das Aufladen einer Elektro-Zahnbürste.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/verein-limmattalbahn-nein-mit-erfolgreichem-erstem-oeffentlichem-anlass/","summary":"\u003cp\u003e76 Teilnehmer im grossen Saal des Restaurant Heimat in Dietikon\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Limmattalbahn-Gegner formieren sich: 76 Teilnehmer am ersten öffentlichen Informationsanlass des neu gegründeten Vereins gegen die geplante Limmattalbahn\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eErst vor wenigen Wochen im August in Dietikon gegründet, lud der Verein Limmattalbahn-NEIN am Donnerstag, 18. September 2014 im Saal des Restaurants Heimat in Dietikon zur ersten öffentlichen Informationsveranstaltung. Der Dietiker Alt-Stadtrat und Präsident des Vereins Limmattalbahn-NEIN Hugo Panzeri durfte 76 Teilnehmer aus Dietikon, Schlieren, Urdorf, Geroldswil sowie Zürich begrüssen.\u003c/p\u003e","title":"IG LIMMATTALBAHN-NEIN mit erfolgreichem erstem öffentlichem Anlass"},{"content":"Die IG „LIMMATTALBAHN NEIN“ stellt sich vor Donnerstag, 18. September 2014, 19:00 h im Restaurant Heimat, Dietikon\nHugo Panzeri, Präsident IG „LIMMATTALBAHN NEIN“\nWie kam es zur Gründung der Interessengemeinschaft? Welche Vor-und Nachteile bringt die Limmattalbahn unserer Stadt? Erhard Brunner, Verkehrsfachmann, Schlieren\nProbleme mit der Limmattalbahn Gedanken zum „Runden Tisch“ in Schlieren. Hans Diem, „Nein-Komitee Tram 2/LTB“, Zürich-Altstetten\nLimmattalbahn ab Stadtgrenze Zürich bis maximal Farbhof Altstetten. Im Anschluss an die Orientierung offeriert die IG „LIMMATTALBAHN NEIN“ einen Apéro und freut sich auf interessante Gespräche mit den Teilnehmern.\nBringen Sie auch Ihre Freunde mit! – Der Eintritt ist frei.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/einladung/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie IG „LIMMATTALBAHN NEIN“ stellt sich vor\u003c/strong\u003e \u003cstrong\u003eDonnerstag, 18. September 2014, 19:00 h\u003c/strong\u003e\n\u003cstrong\u003eim Restaurant Heimat, Dietikon\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eHugo Panzeri, Präsident IG „LIMMATTALBAHN NEIN“\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eWie kam es zur Gründung der Interessengemeinschaft?\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWelche Vor-und Nachteile bringt die Limmattalbahn unserer Stadt?\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eErhard Brunner, Verkehrsfachmann, Schlieren\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eProbleme mit der Limmattalbahn\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eGedanken zum „Runden Tisch“ in Schlieren.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eHans Diem, „Nein-Komitee Tram 2/LTB“, Zürich-Altstetten\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eLimmattalbahn ab Stadtgrenze Zürich\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ebis maximal Farbhof Altstetten.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eIm Anschluss an die Orientierung offeriert die IG „LIMMATTALBAHN NEIN“ einen Apéro und freut sich auf interessante Gespräche mit den Teilnehmern.\u003c/p\u003e","title":"EINLADUNG"},{"content":"Das ÖV-Projekt „Limmattalbahn“ wurde vor 14 Jahren gestartet. Während dieser Planungszeit hat sich die Elektrobustechnik in einigen Ländern sehr schnell entwickelt.\nVor fünf Monaten wurde zum Beispiel in Braunschweig die erste induktive 12 Kilometer lange Elektrobusline der Welt in Betrieb genommen. (Die Streckenlänge der Limmattalbahn beträgt 13,4 Kilometer). Der grösste Entwicklungsschritt bei diesem wegweisenden Projekt sind die induktiven Ladestationen an einzelnen Haltestellen. Der Elektrobus hält punktgenau an den Ladehaltestellen über dem Ladepad, das in der Fahrbahn bündig eingebaut ist. Während die Fahrgäste ein- und aussteigen oder im Bus sitzen bleiben, werden die Busbatterien automatisch, innerhalb von 30 Sekunden, blitzschnell, ohne Kabelanschluss nachgeladen. Damit entfallen tagsüber lange Aufladezeiten. Durch diese Technik wird die Reichweite der Elektrobusse enorm gesteigert und die Lebensdauer der Batterien verlängert. In der Nacht werden im Busdepot die Batterien jeweils wieder vollständig aufgeladen. Noch dieses Jahr sollen in Braunschweig, neben den Standardbussen, die ersten Elektrogelenkbusse auf dieser neuen Linie fahren.\nDie Vorteile einer Elektrobuslinie gegenüber einer Schienenbahn sind: flexible Linienführung, viel einfachere Infrastruktur, geräuscharm, angenehmer Fahrkomfort für die Fahrgäste und wesentlich geringere Anschaffungs- und Betriebskosten.\nDie verschiedenen Limmattalbahn Kritiker haben recht, wenn sie auf Alternativen hinweisen. Es wäre sehr sinnvoll, wenn die verantwortlichen Politiker die Variante „Elektrobus“ näher prüfen würden.\n(Wir bedanken uns für die vielen Zuschriften, die uns zu diesem Thema erreichen. Wir haben bereits früher darauf hingewiesen, wie diese induktiven Ladestationen funktionieren.)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-es-waere-sinnvoll-moegliche-alternativen-zu-pruefen/","summary":"\u003cp\u003eDas ÖV-Projekt „Limmattalbahn“ wurde vor 14 Jahren gestartet. Während dieser Planungszeit hat sich die Elektrobustechnik in einigen Ländern sehr schnell entwickelt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVor fünf Monaten wurde zum Beispiel in Braunschweig die erste induktive 12 Kilometer lange Elektrobusline der Welt in Betrieb genommen. (Die Streckenlänge der Limmattalbahn beträgt 13,4 Kilometer). Der grösste Entwicklungsschritt bei diesem wegweisenden Projekt sind die induktiven Ladestationen an einzelnen Haltestellen. Der Elektrobus hält punktgenau an den Ladehaltestellen über dem Ladepad, das in der Fahrbahn bündig eingebaut ist. Während die Fahrgäste ein- und aussteigen oder im Bus sitzen bleiben, werden die Busbatterien automatisch, innerhalb von 30 Sekunden, blitzschnell, ohne Kabelanschluss nachgeladen. Damit entfallen tagsüber lange Aufladezeiten. Durch diese Technik wird die Reichweite der Elektrobusse enorm gesteigert und die Lebensdauer der Batterien verlängert. In der Nacht werden im Busdepot die Batterien jeweils wieder vollständig aufgeladen. Noch dieses Jahr sollen in Braunschweig, neben den Standardbussen, die ersten Elektrogelenkbusse auf dieser neuen Linie fahren.\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn – es wäre sinnvoll, mögliche Alternativen zu prüfen  "},{"content":"Besuchen Sie die Seiten unserer Freunde\nwww.limmatt albahn-so-nicht.ch Der Verein strebt an, das milliardenteure Projekt der Limmattalbahn so zu beeinflussen, dass die Bevölkerung im Limmattal, in den Zentren und den Quartieren, keine Wohnqualität verliert und moderne sowie sichere Verbindungen im öffentlichen Verkehr hat.\nwww.igverkehr koeniz.ch Aktuelle Informationen aus Köniz.\nwww.tr am-wahnsinn.ch Die Stimmbürger in der Region Bern haben am 28. September 2014 einen Kredit abgelehnt, weil das Projekt nicht zum Ziel geführt und nur grosse Nachteile gebracht hätte.\nIG Tram Region Bern - So nicht! Die lange belächelte, unkoordinierte Bürgergruppe hat zugeschlagen. Vielleicht werden wir künftig von den Behörden ernst genommen. Erste, arrogante Stellungnahmen der Exekutive zeigen aber eher in die Richtung - nichts gelernt!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/links/","summary":"\u003cp\u003eBesuchen Sie die Seiten unserer Freunde\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"http://www.limmattalbahn-so-nicht.ch/index.html\"\u003ewww.limmatt\u003c/a\u003e \u003ca href=\"http://www.limmattalbahn-so-nicht.ch/index.html\"\u003ealbahn-so-nicht.ch\u003c/a\u003e Der Verein strebt an, das milliardenteure Projekt der Limmattalbahn so zu beeinflussen, dass die Bevölkerung im Limmattal, in den Zentren und den Quartieren, keine Wohnqualität verliert und moderne sowie sichere Verbindungen im öffentlichen Verkehr hat.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"http://www.igverkehrkoeniz.ch/index2.html\"\u003ewww.igverkehr\u003c/a\u003e \u003ca href=\"http://www.igverkehrkoeniz.ch/index2.html\"\u003ekoeniz.ch\u003c/a\u003e Aktuelle Informationen aus Köniz.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"http://www.tram-wahnsinn.ch/main.html?src=%2Findex2.html#3,0\" title=\"Tram-Wahnsinn\"\u003ewww.tr\u003c/a\u003e \u003ca href=\"http://www.tram-wahnsinn.ch/main.html?src=%2Findex2.html#3,0\" title=\"Tram-Wahnsinn\"\u003eam-wahnsinn.ch\u003c/a\u003e Die Stimmbürger in der Region Bern haben am 28. September 2014 einen Kredit abgelehnt, weil das Projekt nicht zum Ziel geführt und nur grosse Nachteile gebracht hätte.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"http://www.trbsonicht.ch/index2.html\"\u003eIG Tram Region Bern\u003c/a\u003e \u003ca href=\"http://www.trbsonicht.ch/index2.html\"\u003e- So nicht!\u003c/a\u003e Die lange belächelte, unkoordinierte Bürgergruppe hat zugeschlagen. Vielleicht werden wir künftig von den Behörden ernst genommen. Erste, arrogante Stellungnahmen der Exekutive zeigen aber eher in die Richtung - \u003cstrong\u003enichts gelernt!\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"Links"},{"content":"Pressekommuniqué des Vereins ‚Limmattalbahn – so nicht!‘\nEine am Samstag, 6. September 2014 anlässlich des Herbstmarktes in Schlieren durchgeführte anonymisierte Befragung von Marktbesuchern ergab, dass 245 von 287 Befragten (87%) der Limmattalbahn ablehnend gegenüberstehen und den Baukredit über 755 Millionen Franken ablehnen. 32 Befragte befürworten das von Regierungsrat Stocker als Prestigeprojekt bezeichnete Vorhaben, fünf Abstimmende (2%) sind unentschlossen und legten den Abstimmungszettel leer ein. Die Befragung wurde am Stand des Vereins ‚Limmattalbahn – so nicht‘ durchgeführt, die Stimmzettel konnten von den Befragten anonym in eine bereitgestellte Box eingeworfen werden. Das Resultat dieser konsultativen und nur bedingt repräsentativen Befragung steht in völligem Widerspruch zur Befragung, welche die Limmattalbahn AG vor rund einem halben Jahr durchgeführt hatte. Der Verein ‚Limmattalbahn – so nicht‘ sowie der zweite LTB-kritische Verein ‚Limmattalbahn – nein‘ können sich vorstellen, dieselbe Befragung auch in Dietikon durchzuführen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-wird-von-87-der-befragten-in-schlieren-abgelehnt/","summary":"\u003cp\u003ePressekommuniqué des Vereins ‚Limmattalbahn – so nicht!‘\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEine am Samstag, 6. September 2014 anlässlich des Herbstmarktes in Schlieren durchgeführte anonymisierte Befragung von Marktbesuchern ergab, dass 245 von 287 Befragten (87%) der Limmattalbahn ablehnend gegenüberstehen und den Baukredit über 755 Millionen Franken ablehnen.\n32 Befragte befürworten das von Regierungsrat Stocker als Prestigeprojekt bezeichnete Vorhaben, fünf Abstimmende (2%) sind unentschlossen und legten den Abstimmungszettel leer ein. Die Befragung wurde am Stand des Vereins \u003cem\u003e‚Limmattalbahn – so nicht‘\u003c/em\u003e durchgeführt, die Stimmzettel konnten von den Befragten anonym in eine bereitgestellte Box eingeworfen werden.\nDas Resultat dieser konsultativen und nur bedingt repräsentativen Befragung steht in völligem Widerspruch zur Befragung, welche die Limmattalbahn AG vor rund einem halben Jahr durchgeführt hatte. Der Verein ‚Limmattalbahn – so nicht‘ sowie der zweite LTB-kritische Verein \u003cem\u003e‚Limmattalbahn – nein‘\u003c/em\u003e können sich vorstellen, dieselbe Befragung auch in Dietikon durchzuführen.\u003c/p\u003e","title":"Limmattalbahn wird von 87% der Befragten in Schlieren abgelehnt"},{"content":"Der Jahresbeitrag beträgt Fr. 30.- für natürliche Personen und Fr. 100.- für juristische Personen. Wir freuen uns aber auch über alle Jahresbeiträge, die entsprechend den Möglichkeiten als Gönner aufgerundet werden.\nE-Mai: info@limmattalbahn-nein.ch\nWir sind dabei unser PostFinance-Konto zu eröffnen und senden Ihnen sobald wie möglich einen Einzahlungsschein.\n[contact-form-7 id=\u0026ldquo;430\u0026rdquo; title=\u0026ldquo;Mitglied werden\u0026rdquo;]\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/mitglied-werden/","summary":"\u003cp\u003eDer Jahresbeitrag beträgt\nFr. 30.- für natürliche Personen und\nFr. 100.- für juristische Personen.\nWir freuen uns aber auch über alle Jahresbeiträge, die entsprechend den Möglichkeiten als Gönner aufgerundet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eE-Mai: \u003ca href=\"mailto:info@limmattalbahn-nein.ch\"\u003einfo@limmattalbahn-nein.ch\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir sind dabei unser PostFinance-Konto zu eröffnen und senden Ihnen sobald wie möglich einen Einzahlungsschein.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e[contact-form-7 id=\u0026ldquo;430\u0026rdquo; title=\u0026ldquo;Mitglied werden\u0026rdquo;]\u003c/p\u003e","title":"Ich werde Mitglied"},{"content":"Leserbrief in der Limmattalerzeitung zur Frage “Limmatbahn oder Limmatbus“\nVor wenigen Tagen hatte man im Zentrum von Dietikon seit langem einmal das Gefühl, die stets propagierte „Lebensqualität“ würde tatsächlich zur Tatsache. Es waren die Tage, an denen die BDWM infolge Arbeiten an den Gleisen, die Pendler per Bus transportieren musste. Deshalb herrschte hier im Zentrum von Dietikon ein Klima des Friedens. Kein Rumpeln, kein schrilles, nervöses und überhebliches Pfeifen, kein dominantes „jetzt komme ich“ – dafür lautloses, elegantes dem Verkehr angepasstes Vorbeifahren von wendigen Gelenkbussen. Es war eine Woche wie Sonntag!\nElektro-Gelenkbusse bilden klar die Zukunft des modernen innerstädtischen öffentlichen Verkehrs, denn sie passen sich dem Verkehrsvolumen, den städtebaulichen und bevölkerungsbedingten Entwicklungen an und verunstalten das Strassenbild weder mit Schienen noch mit Stromleitungen. Das Argument, dass ein Tram eine grössere Kapazität habe als ein Bus, ist lediglich für ein bis zwei Stunden am Morgen und Abend zutreffend. In der übrigen Zeit fahren Trams halb leer und vielerorts werden in den Zwischen- und Nachtstunden die Trams ja ohnehin durch Busse ersetzt. Mit dem Busbetrieb liesse sich gerade in Stosszeiten sogar der Verkehr aufteilen und über verschiedene Strecken abwickeln, allenfalls auch Direktverbindungen einrichten, immer klar nach dem Bedürfnis der Fahrgäste.\nWeshalb will man stur an der Bahn festhalten, Bäume fällen, Trottoirs verengen und Fussgänger verärgern? Das sehe ich nun wirklich nicht ein, denn mit den blauen ZVV-Bussen sind wir in Dietikon doch bestens versorgt, können diese ja nach Bedarf ausbauen und den Bedürfnissen anpassen. Ich weiss nur, dass die Bevölkerung der Stadt Zug heilfroh ist, ihr „Monster“ – wie sie seinerzeit ihr Tram nannten – aus dem Zentrum verbannt und durch einen Busbetrieb ersetzt zu haben. Deshalb frage ich mich, ob es wirklich Sinn macht, den Pendlerstrom mit allen Mitteln ins Zentrum zu leiten? Wollen wir noch mehr Take-Aways, Littering und Ramschläden? Soll das Zentrum von Dietikon, mit viel zu vielen leeren Verkaufsläden und mit lauter gehetzten Pendlern, die ohnehin kaum etwas kaufen, letztlich zum Getto des Kantons werden? Fördert der sinn-und masslose Durchgangsverkehr eine positive Entwicklung unseres Finanzwesens? Oder werden wir Bürger und Steuerzahlende von Dietikon dereinst weitere Steuerprozente zu Gunsten des uns völlig unbekannten Pendlers zu berappen haben? Ich bin für jede konstruktive Antwort dankbar!\n(Bild: Braunschweig bestellt Batterie-Gelenkbusse mit induktiver Ladetechnik. Siehe auch unser Beitrag vom 24. August 2014)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/bus/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattalerzeitung zur Frage “Limmatbahn oder Limmatbus“\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVor wenigen Tagen hatte man im Zentrum von Dietikon seit langem einmal das Gefühl, die stets propagierte „Lebensqualität“ würde tatsächlich zur Tatsache. Es waren die Tage, an denen die  BDWM infolge Arbeiten an den Gleisen, die Pendler per Bus transportieren musste. Deshalb herrschte hier im Zentrum von Dietikon ein Klima des Friedens. Kein Rumpeln, kein schrilles, nervöses und überhebliches Pfeifen, kein dominantes „jetzt komme ich“ – dafür lautloses, elegantes dem Verkehr angepasstes Vorbeifahren von wendigen Gelenkbussen. Es war eine Woche wie Sonntag!\u003c/p\u003e","title":"Dietikon Getto des Kantons?"},{"content":"Dass man in der Boom-Region Limmattal etwas tun muss, ist glaube ich allen Betroffenen klar. Es wird gebaut und gebaut und verdichtet. Ganze Stadtteile entspriessen dem Boden. Siehe Schlieren und Dietikon. Damit man den wachsenden Bedarf an Mobilität zwischen Killwangen-Spreitenbach und Zürich stillen kann, braucht es über kurz oder lang neue Beförderungsmittel oder Kapazitätserhöhung der bestehenden.\nWas man beim Projekt völlig ausser Acht lässt, ist die Tatsache, dass durch die ebenerdige Führung des Bahn-Trasses auch der Individualverkehr betroffen ist. Aufgrund der Lehren die man scheinbar von der Glattalbahn gezogen hat, braucht es natürlich zusätzliche Sicherheitsmassnahmen (Schranken etc.). Was dazu führt, dass es regelmässig in den Hauptverkehrszeiten und darüber hinaus zu Rückstaus an den wichtigsten Orten kommt.\nVor allem auf dem Zürcher Teil der Linie wird der sonst schon enge Platz auf der Strasse noch enger werden. Uns Aargauern könnte das ja noch egal sein. Jedoch mit dem Wunsch einer Verlängerung bis nach Baden, kommen wir nicht darum herum, auch darüber nachzudenken. Wo soll die Bahn denn da ebenerdig durch, ohne dass sie das jetzt schon komplexe System im Badener Zentrum stört? In Dietikon müsste die Limmat-Dörfli-Bahn das BDWM-Trasse kreuzen, was vorhersehbar mit Problemen behaftet ist. Was man hier bauen will ist keine Bahn für einen Metropolitan Raum wie wir ihn heute schon haben, sondern eine Dörfli-Bahn.\nFazit: Die Bahn gehört in den Untergrund oder über den Boden (was aber spätestens bei der Shoppi-Tivoli Brücke ein Abenteuer wird). Weniger Haltestellen dafür schneller und regelmässiger von A nach B, mit Anschluss auf die Kleinraumverteilung (Busse).\nStefan Haller ist Grossrat BDP, Kanton Aargau\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/aargau/","summary":"\u003cp\u003eDass man in der Boom-Region Limmattal etwas tun muss, ist glaube ich allen Betroffenen klar. Es wird gebaut und gebaut und verdichtet. Ganze Stadtteile entspriessen dem Boden. Siehe Schlieren und Dietikon. Damit man den wachsenden Bedarf an Mobilität zwischen Killwangen-Spreitenbach und Zürich stillen kann, braucht es über kurz oder lang neue Beförderungsmittel oder Kapazitätserhöhung der bestehenden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWas man beim Projekt völlig ausser Acht lässt, ist die Tatsache, dass durch die ebenerdige Führung des Bahn-Trasses auch der Individualverkehr betroffen ist. Aufgrund der Lehren die man scheinbar von der Glattalbahn gezogen hat, braucht es natürlich zusätzliche Sicherheitsmassnahmen (Schranken etc.). Was dazu führt, dass es regelmässig in den Hauptverkehrszeiten und darüber hinaus zu Rückstaus an den wichtigsten Orten kommt.\u003c/p\u003e","title":"Allen Metropolitan-Träumen zum Trotz"},{"content":"Leserbrief aus Schlieren zu AZ vom 29.8.2014, „Der Stadtrat will das Tram“\nEs ist derart an den Haaren herbei gezogen was in diesem Artikel aus dem Stadtrat verlautbart wird, dass man in guten Treuen von einer renitenten Missachtung der Bevölkerung sprechen muss. Nicht nur offenbart sich der Stadtrat damit als Vasallentruppe des Volswirtschaftsdirektors, sondern er nimmt die realen Gegebenheiten (auch der separaten Busspur) nicht einmal wahr. Mit seinem runden Tisch als Schlichtungs- und Orientierungsgespräch zur Limmattalbahn hat er demnach nur Augenwischerei betrieben. Damit sitzt er auch der vollmundigen Anpreisung von RR Stocker auf, der mit diesem Vehikel eine wunderbare Geldvermehrung im Verhältnis von 1:16 verspricht. Das kann unter den heutigen Verhältnissen mit dem von ihm immer wieder zitierten Beispiel der Glatttalbahn nur unseriös sein. So zeigt es auch ein Bericht der UBS, dass das Glatttal in Hinsicht auf die Liegenschaftenverhältnisse eine grosse Problemzone sei. Es ist höchste Zeit, dass sich der Stadtrat für seine Bevölkerung einsetzt anstatt nur sturen Ideologien nacheifert. Peter Ringger, Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/verrat-an-der-bevoelkerung/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief aus Schlieren zu AZ vom 29.8.2014, \u003cstrong\u003e„Der Stadtrat will das Tram“\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs ist derart an den Haaren herbei gezogen was in diesem Artikel aus dem Stadtrat verlautbart wird, dass man in guten Treuen von einer renitenten Missachtung der Bevölkerung sprechen muss. Nicht nur offenbart sich der Stadtrat damit als Vasallentruppe des Volswirtschaftsdirektors, sondern er nimmt die realen Gegebenheiten (auch der separaten Busspur) nicht einmal wahr. Mit seinem runden Tisch als Schlichtungs- und Orientierungsgespräch zur Limmattalbahn hat er demnach nur Augenwischerei betrieben. Damit sitzt er auch der vollmundigen Anpreisung von RR Stocker auf, der mit diesem Vehikel eine wunderbare Geldvermehrung im Verhältnis von 1:16 verspricht. Das kann unter den heutigen Verhältnissen mit dem von ihm immer wieder zitierten Beispiel der Glatttalbahn nur unseriös sein. So zeigt es auch ein Bericht der UBS, dass das Glatttal in Hinsicht auf die Liegenschaftenverhältnisse eine grosse Problemzone sei. Es ist höchste Zeit, dass sich der Stadtrat für seine Bevölkerung einsetzt anstatt nur sturen Ideologien nacheifert. Peter Ringger, Schlieren\u003c/p\u003e","title":"Verrat an der Bevölkerung"},{"content":"[contact-form-7 id=\u0026ldquo;399\u0026rdquo; title=\u0026ldquo;Kontaktformular\u0026rdquo;]\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/kontakt/","summary":"\u003cp\u003e[contact-form-7 id=\u0026ldquo;399\u0026rdquo; title=\u0026ldquo;Kontaktformular\u0026rdquo;]\u003c/p\u003e","title":"Kontakt"},{"content":"Leserbrief zur AZ vom Samstag, 23. August 2014 - „Die fehlende Gubriströhre sollte uns ein Mahnmal genug sein“ und „der Aufstand der alten Herren“.\nDie Angst um das Gelingen des Vorhabens wurde sichtbar, als am Dienstag Regierungsrat Stocker seine Botschaft an den Kantonsrat in Dietikon vor der Presse erklärte. Er glaubt, alles richtig eingefädelt zu haben. Dabei vergisst er, dass er ein mehr als zwanzigjähriges Projekt ohne Einbezug der Betroffenen verordnen will. Die „alten Herren“ schätzen dieses Diktatorengehabe ebenso wenig wie die Einwohner von Altstetten. Gerade weil die alten Herren die Volksseele aus Erfahrung kennen und nicht nur auf den monetären Gewinn ausgerichtet sind, erkennen sie die Zusammenhänge der sich rasch ändernden Verhältnisse. Statt die Bevölkerung zu einen, wird sie gespalten, indem ihr Lebensraum mit Renditeobjekten zubetoniert und mit der Limmattalbahn zerstört wird. Diese kurzsichtige Strategie wird an der Weltwirtschaft, auch im Limmattal, sichtbar. Das Vertrauen in viele öffentlichen Institutionen ist gestört. Die Pressekampagnen müssen sich dem Diktat des Regierungsrates unterordnen, weil das eigene Geschäft sonst auch infrage steht. Für jedes Gartenhaus braucht es eine Bewilligung, nur dieses Milliardengeschäft soll unter Ausschluss der Bevölkerung durchgezogen werden. Letztlich sollten die Regierungsräte auch daran denken, von wem die Steuern kommen. Wie viele Gewinne aus den hochgetriebenen Liegenschaften- Preisen werden hier versteuert? Peter Ringger, Schlieren\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/test-2/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief zur AZ vom Samstag, 23. August 2014 - \u003cstrong\u003e„Die fehlende Gubriströhre sollte uns ein Mahnmal genug sein“ und „der Aufstand der alten Herren“.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Angst um das Gelingen des Vorhabens wurde sichtbar, als am Dienstag Regierungsrat Stocker seine Botschaft an den Kantonsrat in Dietikon vor der Presse erklärte. Er glaubt, alles richtig eingefädelt zu haben. Dabei vergisst er, dass er ein mehr als zwanzigjähriges Projekt ohne Einbezug der Betroffenen verordnen will. Die „alten Herren“ schätzen dieses Diktatorengehabe ebenso wenig wie die Einwohner von Altstetten. Gerade weil die alten Herren die Volksseele aus Erfahrung kennen und nicht nur auf den monetären Gewinn ausgerichtet sind, erkennen sie die Zusammenhänge der sich rasch ändernden Verhältnisse. Statt die Bevölkerung zu einen, wird sie gespalten, indem ihr Lebensraum mit Renditeobjekten zubetoniert und mit der Limmattalbahn zerstört wird. Diese kurzsichtige Strategie wird an der Weltwirtschaft, auch im Limmattal, sichtbar. Das Vertrauen in viele öffentlichen Institutionen ist gestört. Die Pressekampagnen müssen sich dem Diktat des Regierungsrates unterordnen, weil das eigene Geschäft sonst auch infrage steht. Für jedes Gartenhaus braucht es eine Bewilligung, nur dieses Milliardengeschäft soll unter Ausschluss der Bevölkerung durchgezogen werden. Letztlich sollten die Regierungsräte auch daran denken, von wem die Steuern kommen. Wie viele Gewinne aus den hochgetriebenen Liegenschaften- Preisen werden hier versteuert? Peter Ringger, Schlieren\u003c/p\u003e","title":"Zwei Breitseiten zum Thema Limmattalbahn - Replik"},{"content":"Dieser Tage hat sich die NZZ für den Eingang meiner Zuschrift bedankt und die Freude zum Ausdruck gebracht, dass Leserinnen und Leser Ihre Meinung zu Themen der NZZ äussern. Die für das Thema zuständige Person hat danach offenbar entschieden, dass mein Beitrag nicht veröffentlicht wird. Den Leserinnen und Lesern unserer Homepage möchte ich meine Gedanken nicht vorenthalten, handelte es sich doch um die Berichterstattung der NZZ zur Präsentation des Limmattalbahn-Antrages durch den Regierungsrat.\nEine weitere Vorbemerkung: In der Mittwochausgabe legt ein Leserbriefschreiber in der NZZ dar, dass die Unfälle meistens so geschildert werden, dass folgender Schluss nahegelegt wird: Die Glattalbahn ist das Übel beziehungsweise der Führer oder der Führerin. Das ist eine ungeheuerliche Behauptung, eine Frechheit! Aber eben, sie dient dazu, die Situation um die Glattalbahn zu beschönigen und das wird publiziert. Die Presse- und Polizeiberichte sind immer korrekt und wohl niemand behauptet, dass die Tramführerinnen oder -führer das Übel sind. Im Gegenteil! Diese sind zu bedauern, weil sie die Unfälle trotz guter Ausbildung und bester Aufmerksamkeit nicht verhindern können. Die falsche Konzeption der Glattalbahn und die ungenügenden Sicherheitsmassnahmen werden kritisiert.\nMein Leserbrief zu „Viel Geld, aber gut investiert“ in der NZZ vom 20. August 2014:\nDie Limmattalbahn ist ein verkehrsbehinderndes, gefährliches, unrentables und völlig überflüssiges Bauprojekt, selbst dann, wenn Schlieren und Dietikon in den nächsten Jahren einwohnermässig nochmals um 20% wachsen sollten. Die Limmattalbahn ist unnötig und bringt dem zürcherischen Limmattal nur Nachteile.\nIn der Berichterstattung wird gewerweisst, dass der Widerstand im Limmattal (anlässlich der Präsentation des Projektes durch den Regierungsrat) nicht breit abgestützt sei, da nur ein „gutes Dutzend“ Leute anwesend waren. – Die Gegner der Limmattalbahn haben keine Einladung zu dieser Presseorientierung erhalten. Der vorgelegte Antrag wurde nur auf Anfrage an ausgewählte Pressevertreter abgegeben. Nur durch Zufall und ganz kurzfristig erfuhren die Gegner von diesem Anlass. Die Anwesenden aus Dietikon und Schlieren hätten gerne informiert, aus welchen Gründen der Kantonsrat nicht auf die Vorlage eintreten soll:\nDer Zeitpunkt der Verabschiedung dieses Geschäftes durch den Regierungsrat ist eine Farce. Die laufenden „Runden Tische“ in Altstetten, Schlieren und Dietikon sind noch nicht abgeschlossen und verkommen zur Posse. Die in diesen Prozessen gefunden Lösungen bleiben auf der Strecke. Der Bund will seine Beträge etappieren. Er führt mangelnde Projektreife und ungenügende Wirtschaftlichkeit ins Feld! Das Sicherheitskonzept der Limmattalbahn lehnt sich an dasjenige der Glattalbahn von 2012 an. Dieses Konzept hat versagt. Die Unfallquote der Glattalbahn liegt über dem Durchschnitt, der anderen Strassenbahnen und Trams in unserem Land, obwohl weitgehend auf eigenem Trassee gefahren wird! Im letzten Jahr hat die Glattalbahn neu Sofortmassnahmen umgesetzt, die sich wiederum nicht bewährt haben. Vor wenigen Wochen wurden neue Massnahmen eingeführt, mit denen die Unfallzahl reduziert werden soll. Wir haben Angst! Die Investitionskosten sind nicht transparent. Die Kosten für die Trams sind nicht enthalten. Zahlreiche weitere Positionen fehlen. Wir bezweifeln, dass der Betrag von 755 Millionen Franken realistisch ist. Darauf basierende Betriebskosten sind somit hypothetisch. Den Standortgemeinden und den Steuerzahlern werden die finanziellen Konsequenzen verschleiert. In Dietikon und Schlieren muss mit massiven Steuerfusserhöhungen gerechnet werden. Intelligente Alternativen mit fahrleitungslosen Elektrobussen wurden nie geprüft! Elektrobusse, die an Haltestellen nachgeladen werden und keine grosse Batterie und keine teuren Fahrleitungen brauchen; auch keine Geleise, die irgendwann erneuert werden müssen. Ein Pilotprojekt der ABB in Genf hat sich bewährt. In zwei Städten in Deutschland stellen zurzeit Verkehrsbetriebe auf ähnliche zukunftsträchtige Busse um. In Dietikon wird das Stadtzentrum völlig zerstört. In Schlieren werden Wohngebiete kaputt gemacht. Die NZZ wird herzlich eingeladen, die Situation vor Ort zu besichtigen und sich genauer informieren zu lassen. Es brodelt in der Bevölkerung!\nHugo Panzeri, Präsident IG „LIMMATTALBAHN NEIN“ und auch im Namen der IG „Limmattalbahn-so-nicht!“\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-nzz-mag-uns-nicht/","summary":"\u003cp\u003eDieser Tage hat sich die NZZ für den Eingang meiner Zuschrift bedankt und die Freude zum Ausdruck gebracht, dass Leserinnen und Leser Ihre Meinung zu Themen der NZZ äussern. Die für das Thema zuständige Person hat danach offenbar entschieden, dass mein Beitrag nicht veröffentlicht wird. Den Leserinnen und Lesern unserer Homepage möchte ich meine Gedanken nicht vorenthalten, handelte es sich doch um die Berichterstattung der NZZ zur Präsentation des Limmattalbahn-Antrages durch den Regierungsrat.\u003c/p\u003e","title":"Die NZZ mag uns nicht"},{"content":"Zahlreiche Politiker demonstrieren Ignoranz, Nichtwissen und Kenntnislosigkeit. Trams ohne Oberleitung propagiert ein Zürcher grünliberaler Politiker auf Facebook, ohne aber nur mit einem Wort auf unsere sachlichen Argumente einzutreten. Trams fahren aber noch immer auf Schienen und zerstören bei uns Stadtzentren und Wohngebiete.\nWir werden deshalb in den kommenden Wochen Beiträge zum Thema Induktive fahrleitungs- und schienenlose Elektrobusse publizieren.\nFür heute ein Video, wie diese Busse funktionieren. Ein Bericht aus Braunschweig.\nWarum will der Kanton Zürich nicht indikativ fahren? Zu einem Bruchteil der Kosten für eine Bahn!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/fahrleitungslose-elektrobusse/","summary":"\u003cp\u003eZahlreiche Politiker demonstrieren Ignoranz, Nichtwissen und Kenntnislosigkeit. Trams ohne Oberleitung propagiert ein Zürcher grünliberaler Politiker auf Facebook, ohne aber nur mit einem Wort auf unsere sachlichen Argumente einzutreten. Trams fahren aber noch immer auf Schienen und zerstören bei uns Stadtzentren und Wohngebiete.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir werden deshalb in den kommenden Wochen Beiträge zum Thema \u003cstrong\u003eInduktive fahrleitungs- und schienenlose Elektrobusse\u003c/strong\u003e publizieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür heute ein Video, wie diese Busse funktionieren. Ein Bericht aus Braunschweig.\u003c/p\u003e","title":"Induktive fahrleitungslose Elektrobusse"},{"content":"Leserbrief in der Limmattaler Zeitung, 20. August 2014\nDer längere Tunnel ist definitiv vom Tisch.\nDas verkündet Herr Stocker. 1500 vom Projekt Limmattalbahn schwer betroffene Bewohner des Spitalquartiers sind entsetzt. Ein Entscheid, obwohl von der Limmattalbahn AG bisher keine einzige Einsprache erledigt wurde. Bei ein paar wenigen Einsprachen gibt es erst gegenseitige Standpunkte, wobei die Limmattalbahn AG nirgends ein Entgegenkommen signalisiert. Obwohl die Limmattalbahn AG nicht müde wird zu betonen, man wolle möglichst alle Einsprachen einvernehmlich regeln, wurde dies bisher in keinem einzigen Fall erreicht.\nMit Herrn Stocker ist im Kanton Zürich der Gessler wieder auferstanden. Ohne dass er die Einsprachenerledigung abwartet, entscheidet er als Landvogt, gestützt auf Informationen ohne jeden Wahrheitsgehalt, gegen die Einwohner. Das ist nicht nur undemokratisch, sondern missachtet die Anstandsregeln und gesetzlichen Vorschriften in geradezu grobfahrlässiger Art. Es zeigt sich wieder einmal, die Demokratie ist eine sehr sensible Staatsform. Fast täglich kann man in den Medien erfahren, dass Machtmenschen und Lobbyisten die Demokratie missachten. Jetzt ist es Herr Stocker, der neue Gessler vom Kanton Zürich.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/ein-entscheid/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief in der Limmattaler Zeitung, 20. August 2014\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDer längere Tunnel ist definitiv vom Tisch.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas verkündet Herr Stocker. 1500 vom Projekt Limmattalbahn schwer betroffene Bewohner des Spitalquartiers sind entsetzt. Ein Entscheid, obwohl von der Limmattalbahn AG bisher keine einzige Einsprache erledigt wurde. Bei ein paar wenigen Einsprachen gibt es erst gegenseitige Standpunkte, wobei die Limmattalbahn AG nirgends ein Entgegenkommen signalisiert. Obwohl die Limmattalbahn AG nicht müde wird zu betonen, man wolle möglichst alle Einsprachen einvernehmlich regeln, wurde dies bisher in keinem einzigen Fall erreicht.\u003c/p\u003e","title":"Ein Entscheid, bevor die Einsprachen erledigt sind"},{"content":"Limmattalbahn nein, weil es eine bessere Lösung gibt als stromgeladene Wäscheleinen vor den Fenstern im ersten oder im zweiten Stock.\nDie intelligente Alternative:\nFortschrittliche Städte setzen schon heute auf den fahrleitungslosen Elektrobus. Keine Fahrleitungen, keine Schienen – dafür maximale Flexibilität und wirklicher Umweltschutz. Die sehr aufwendigen Fahrleitungs- und Gleisbauarbeiten entfallen. Keine Gleise, die irgendwann ersetzt werden müssen. Keine 1200-Volt-Fahrleitungen, welche elektromagnetische Felder auf Höhe von Wohnungen in ersten oder zweiten Stockwerken in Wohnhäusern erzeugen. Fahrleitungslose Elektrobusse sind schon in zahlreichen Städten unterwegs, z.B. in Genf oder in Braunschweig. In letzterer werden die Fahrzeuge sogar induktiv (berührungslos) über den Boden geladen – sicher und umweltfreundlich. Namhafte Hersteller wie ABB stellen schon heute die erforderliche Technologie in Serienreife her.\nWarum eine schienengebundene Bahn wenn es wesentlich kostengünstigere Alternativen gibt?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/besser-als-schienengebunden/","summary":"\u003cp\u003eLimmattalbahn nein, weil es eine bessere Lösung gibt als stromgeladene Wäscheleinen vor den Fenstern im ersten oder im zweiten Stock.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie intelligente Alternative:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFortschrittliche Städte setzen schon heute auf den \u003cstrong\u003efahrleitungslosen Elektrobus\u003c/strong\u003e. Keine Fahrleitungen, keine Schienen – dafür maximale Flexibilität und wirklicher Umweltschutz. Die sehr aufwendigen Fahrleitungs- und Gleisbauarbeiten entfallen. Keine Gleise, die irgendwann ersetzt werden müssen. Keine 1200-Volt-Fahrleitungen, welche elektromagnetische Felder auf Höhe von Wohnungen in ersten oder zweiten Stockwerken in Wohnhäusern erzeugen. Fahrleitungslose Elektrobusse sind schon in zahlreichen Städten unterwegs, z.B. in Genf oder in Braunschweig. In letzterer werden die Fahrzeuge sogar induktiv (berührungslos) über den Boden geladen – sicher und umweltfreundlich. Namhafte Hersteller wie ABB stellen schon heute die erforderliche Technologie in Serienreife her.\u003c/p\u003e","title":"Besser als schienengebunden"},{"content":"Die Verantwortlichen der Limmattalbahn AG haben vor und nach der Pressekonferenz das Gespräch mit uns nicht gesucht! Sie kümmern sich nicht um die Betroffenen. Obwohl sie in ihrem Leitbild schreiben:\nWir arbeiten offen, fair und kooperativ mit allen Beteiligten zusammen und berücksichtigen deren Anliegen. Wir sind ein verlässlicher Partner für unsere Anspruchsgruppen und pflegen eine gute Beziehung mit allen Beteiligten. Wir pflegen eine ehrliche, konstante und transparente Kommunikationskultur mit der Öffentlichkeit. Betroffene Bürger zählen wohl nicht zu den Beteiligten und zur Öffentlichkeit. Sie werden ignoriert.\nNun berichtet aber die Limmattaler Zeitung über die gestrige Vereinsgründung in Dietikon.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/gegen-die-limmattalbahn-formiert-sich-prominenter-widerstand/","summary":"\u003cp\u003eDie Verantwortlichen der Limmattalbahn AG haben vor und nach der Pressekonferenz das Gespräch mit uns nicht gesucht! Sie kümmern sich nicht um die Betroffenen. Obwohl sie in ihrem Leitbild schreiben:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eWir arbeiten offen, fair und kooperativ mit allen Beteiligten zusammen und berücksichtigen deren Anliegen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWir sind ein verlässlicher Partner für unsere Anspruchsgruppen und pflegen eine gute Beziehung mit allen Beteiligten.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWir pflegen eine ehrliche, konstante und transparente Kommunikationskultur mit der Öffentlichkeit.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eBetroffene Bürger zählen wohl nicht zu den Beteiligten und zur Öffentlichkeit. Sie werden ignoriert.\u003c/p\u003e","title":"Gegen die Limmattalbahn formiert sich prominenter Widerstand"},{"content":"Ein Auszug aus der Tagespresse\nDas Schweizer Schienennetz ist überstrapaziert. Die Folgen sind nicht absehbar. Geleise, Weichen und andere Teile des Bahnnetzes sind zu erneuern. Der Gotthard-Basistunnel und die Durchmesserlinie in Zürich kommen neu dazu. Geldmangel hat zum Abgang eines Kadermitarbeiters bei der Division Infrastruktur geführt. Der Kurzstreckenverkehr der S-Bahnen beansprucht die Schienen sehr stark.\nDer Kostenverteiler für die Trassees soll deshalb geändert werden. Der Stromverbrauch soll in Zukunft in den Lokomotiven gemessen werden. SBB Infrastruktur will die Unterhalts- und Erneuerungsarbeiten um bis 20 % rationalisieren. Die Arbeiten sollen durch Stilllegung der Strecken ermöglicht werden. Schleifarbeiten werden vorsorglich ausgeführt, um Schäden zu vermeiden; tönt gut, hat jedoch Folgen:Wann werden die Schleifarbeiten und der Unterhalt ausgeführt?\nNachts wenn die Bahn ruht? Die Anwohner werden begeistert sein. Bei Tag, wenn die Strecken stillgelegt sind? Es werden Ersatzbusse eingesetzt. Wo sollen diese fahren? Mit welchen Kosten muss bei einer Umverteilung gerechnet werden?\nSBB Cargo gewinnt; die Gemeinden, der Steuerzahler und der ÖV-Benutzer werden zur Kasse gebeten. Die Höhe des Aufschlages steht in den Wolken. Warum verzichten wir nicht auf die schienengebundene Trambahn und Planen eine Busalternative, die ungebunden ist?\nEs gibt Busse mit Akkubetrieb, die an jeder Haltestelle aufgeladen werden. An der Endstation können sie total aufgeladen werden . Auf Schienen und Oberleitungen kann verzichtet werden. ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/das-schweizer-schienennetz-ist-ueberstrapaziert/","summary":"\u003cp\u003eEin Auszug aus der Tagespresse\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Schweizer Schienennetz ist überstrapaziert. Die Folgen sind nicht absehbar. Geleise, Weichen und andere Teile des Bahnnetzes sind zu erneuern. Der Gotthard-Basistunnel und die Durchmesserlinie in Zürich kommen neu dazu. Geldmangel hat zum Abgang eines Kadermitarbeiters bei der Division Infrastruktur geführt. Der Kurzstreckenverkehr der S-Bahnen beansprucht die Schienen sehr stark.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Kostenverteiler für die Trassees soll deshalb geändert werden. Der Stromverbrauch soll in Zukunft in den Lokomotiven gemessen werden. SBB Infrastruktur will die Unterhalts- und Erneuerungsarbeiten um bis 20 % rationalisieren. Die Arbeiten sollen durch Stilllegung der Strecken ermöglicht werden. Schleifarbeiten werden vorsorglich ausgeführt, um Schäden zu vermeiden; tönt gut, hat jedoch Folgen:Wann werden die Schleifarbeiten und der Unterhalt ausgeführt?\u003c/p\u003e","title":"Das Schweizer Schienennetz ist überstrapaziert"},{"content":"Es ist schon wieder passiert – letzte Woche gleich zweimal: ein Unfall mit der Glattalbahn (GTB). Ich bin erschüttert, dass nun erneut ein Mensch sein Leben verlieren musste. Musste? Velo gegen Tram - da stehen die Chancen schlecht, mit oder ohne Helm (unsäglich, dass nun auf diesem Detail „herumgeritten“ wird). Das Tram stellt eine Gefahr dar, vor der die anderen Verkehrsteilnehmer wirksam zu schützen sind. Das hochgelobte Sicherheitskonzept der GTB leistet dies offensichtlich nicht. Es ist ein Armutszeugnis, dass man es nach 4 Jahren immer noch nicht geschafft hat, hinsichtlich der Sicherheit sichtbare Verbesserungen zu erreichen. Nun wurde zu allem Unglück dieses (Un-)Sicherheitskonzept für die Limmattalbahn (LTB) übernommen, zufällig ist nämlich der ehemalige Gesamtprojektleiter der GTB heute Verwaltungsratspräsident der LTB AG. Die Plangenehmigungsbehörde (Bundesamt für Verkehr) wird zu entscheiden haben, ob die LTB mit diesem Sicherheitskonzept überhaupt genehmigungsfähig ist. Von den Ignoranten der LTB AG erwarte ich mehr als jeweils die lapidare Aussage, man beobachte die Sicherheitslage bei der GTB und „jeder Unfall ist ein Unfall zu viel“ (nur sinnfreies Geschwafel). Es ist nicht nur für mich, sondern für jeden Menschen inakzeptabel, dass gemäss der Risikoanalyse für die LTB „gelegentlich ein Toter“ als unerwünschtes aber tolerables Risiko eingestuft wird. Die 2 Toten bei der GTB innert 4 Jahren sind jedenfalls genau 2 Tote zu viel. Irene Brunner, Schlieren, Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 13.08.2014\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-zwei-toten-sind-genau-zwei-tote-zu-viel/","summary":"\u003cp\u003eEs ist schon wieder passiert – letzte Woche gleich zweimal: ein Unfall mit der Glattalbahn (GTB). Ich bin erschüttert, dass nun erneut ein Mensch sein Leben verlieren musste. Musste? Velo gegen Tram - da stehen die Chancen schlecht, mit oder ohne Helm (unsäglich, dass nun auf diesem Detail „herumgeritten“ wird). Das Tram stellt eine Gefahr dar, vor der die anderen Verkehrsteilnehmer wirksam zu schützen sind. Das hochgelobte Sicherheitskonzept der GTB leistet dies offensichtlich nicht. Es ist ein Armutszeugnis, dass man es nach 4 Jahren immer noch nicht geschafft hat, hinsichtlich der Sicherheit sichtbare Verbesserungen zu erreichen. Nun wurde zu allem Unglück dieses (Un-)Sicherheitskonzept für die Limmattalbahn (LTB) übernommen, zufällig ist nämlich der ehemalige Gesamtprojektleiter der GTB heute Verwaltungsratspräsident der LTB AG. Die Plangenehmigungsbehörde (Bundesamt für Verkehr) wird zu entscheiden haben, ob die LTB mit diesem Sicherheitskonzept überhaupt genehmigungsfähig ist. Von den Ignoranten der LTB AG erwarte ich mehr als jeweils die lapidare Aussage, man beobachte die Sicherheitslage bei der GTB und „jeder Unfall ist ein Unfall zu viel“ (nur sinnfreies Geschwafel). Es ist nicht nur für mich, sondern für jeden Menschen inakzeptabel, dass gemäss der Risikoanalyse für die LTB „gelegentlich ein Toter“ als unerwünschtes aber tolerables Risiko eingestuft wird. Die 2 Toten bei der GTB innert 4 Jahren sind jedenfalls genau 2 Tote zu viel.\nIrene Brunner, Schlieren, Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 13.08.2014\u003c/p\u003e","title":"Die zwei Toten sind genau zwei Tote zu viel"},{"content":"Wie die Kantonspolizei mitteilt, ist am Freitagnachmittag eine Velofahrerin in Glattbrugg durch eine Komposition der Glattalbahn angefahren und schwer verletzt worden.\nEine 45-jährige Frau befand sich kurz vor 16.00 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der parallel zu den Gleisen verlaufenden Flughofstrasse. Als sie diese überquerte kam es aus bislang unbekannten Gründen zum heftigen Zusammenstoss mit der in Richtung Rümlang fahrenden Komposition der Glattalbahnlinie 10. Dabei wurde die Velofahrerin – die keinen Schutzhelm trug – frontal erfasst und weggeschleudert. Sie zog sich schwere Kopfverletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht werden.\nWie die Polizei am Sonntag mitteilt, hat die 45-Jährige den Zusammenstoss nicht überlebt.\nEine solche Bahn will man auch uns zumuten. Die Limmattalbahn würde durch noch dichter überbautes Gebiet fahren!\n(Das Bild ist nicht identisch mit dem genauen Unfallort)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/schon-wieder-unfall-mit-der-glattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eWie die Kantonspolizei mitteilt, ist am Freitagnachmittag eine Velofahrerin in Glattbrugg durch eine Komposition der Glattalbahn angefahren und schwer verletzt worden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEine 45-jährige Frau befand sich kurz vor 16.00 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der parallel zu den Gleisen verlaufenden Flughofstrasse. Als sie diese überquerte kam es aus bislang unbekannten Gründen zum heftigen Zusammenstoss mit der in Richtung Rümlang fahrenden Komposition der Glattalbahnlinie 10. Dabei wurde die Velofahrerin – die keinen Schutzhelm trug – frontal erfasst und weggeschleudert. Sie zog sich schwere Kopfverletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht werden.\u003c/p\u003e","title":"Wieder tödlicher Unfall mit der Glattalbahn"},{"content":"Den 1. August verbrachten wir im Toggenburg mit Jodelklängen, Alphorn, Trachten und Bratwurstduft. Während der Festrede war es mäuschenstill. Es wurde zwischendurch viel gelacht und am Schluss der Rede dankte die Zuhörerschaft mit einem tosenden Applaus. Was blieb mir bis heute von dieser Rede ? Aussagen wie \u0026ldquo;Schicksal in die Hände nehmen\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;Mut und Hartnäckigkeit\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;etwas riskieren, anstatt den Weg des geringeren Widerstandes zu wählen, den viele gehen\u0026rdquo; usw. Passen diese Aussagen nicht auch ins Limmattal? Nach dem Lesen der 1. August-Reden in der LiZ kommen mir Fragen in den Sinn: ist die geplante Limmattalbahn wirklich die einzig richtige Lösung für das Verkehrschaos? Braucht es nicht Mut und Hartnäckigkeit, das Projekt zu überdenken, andere Vorschläge betr. Umwelt, Finanzen, Emissionen usw. zu prüfen ? Ich wünsche dem Limmattal eine lebens- und liebenswerte Zukunft, eine verkehrstechnisch optimale Lösung, mit glücklichen und stolzen, mutigen und selbstbewussten Bewohnerinnen und Bewohnern.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/parallelen-bei-1-august-reden-limmattal-toggenburg/","summary":"\u003cp\u003eDen 1. August verbrachten wir im Toggenburg mit Jodelklängen, Alphorn, Trachten und Bratwurstduft. Während der Festrede war es mäuschenstill. Es wurde zwischendurch viel gelacht und am Schluss der Rede dankte die Zuhörerschaft mit einem tosenden Applaus. Was blieb mir bis heute von dieser Rede ? Aussagen wie \u0026ldquo;Schicksal in die Hände nehmen\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;Mut und Hartnäckigkeit\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;etwas riskieren, anstatt den Weg des geringeren Widerstandes zu wählen, den viele gehen\u0026rdquo; usw.\nPassen diese Aussagen nicht auch ins Limmattal? Nach dem Lesen der 1. August-Reden in der LiZ kommen mir Fragen in den Sinn: ist die geplante Limmattalbahn wirklich die einzig richtige Lösung für das Verkehrschaos? Braucht es nicht Mut und Hartnäckigkeit, das Projekt zu überdenken, andere Vorschläge betr. Umwelt, Finanzen, Emissionen usw. zu prüfen ?\nIch wünsche dem Limmattal eine lebens- und liebenswerte Zukunft, eine verkehrstechnisch optimale Lösung, mit glücklichen und stolzen, mutigen und selbstbewussten Bewohnerinnen und Bewohnern.\u003c/p\u003e","title":"Parallelen bei 1. August-Reden: Limmattal / Toggenburg"},{"content":"Wie die Kantonspolizei mitteilt, hat sich gestern in Dübendorf eine Kollision zwischen der Glattalbahn und einem Velofahrer ereignet. Dabei zog sich der Radfahrer schwere Kopfverletzungen zu.\nUnd bei uns soll die Limmattalbahn durch noch dichter besiedeltes Gebiet fahren! Muss die Bahn in den Stadtzentren mit Mauern, Abschrankungen, nutzlosen Strassenbemalungen, Barrieren, Lichtsignalen, Umleitungen, Strassensperren und dergleichen abgeschottet werden, damit ein Hauch von Sicherheit vorgegaukelt werden kann?\nMüssen auch wir, wie uns die Glattalbahn-Exponenten weismachen wollen, solche Unfälle zehn Jahre lang über uns ergehen lassen, bis sich die Leute an die Bahn gewöhnt haben? Unsere Stadtzentren werden aber in Stein gemeisselt endlos zerstört bleiben!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/velofahrer-nach-zusammenstoss-mit-der-glattalbahn-schwer-verletzt/","summary":"\u003cp\u003eWie die Kantonspolizei mitteilt, hat sich gestern in Dübendorf eine Kollision zwischen der Glattalbahn und einem Velofahrer ereignet. Dabei zog sich der Radfahrer schwere Kopfverletzungen zu.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd bei uns soll die Limmattalbahn durch noch dichter besiedeltes Gebiet fahren! Muss die Bahn in den Stadtzentren mit Mauern, Abschrankungen, nutzlosen Strassenbemalungen, Barrieren, Lichtsignalen, Umleitungen, Strassensperren und dergleichen abgeschottet werden, damit ein Hauch von Sicherheit vorgegaukelt werden kann?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMüssen auch wir, wie uns die Glattalbahn-Exponenten weismachen wollen, solche Unfälle zehn Jahre lang über uns ergehen lassen, bis sich die Leute an die Bahn gewöhnt haben? Unsere Stadtzentren werden aber in Stein gemeisselt endlos zerstört bleiben!\u003c/p\u003e","title":"Velofahrer nach Zusammenstoss mit der Glattalbahn schwer verletzt"},{"content":"Nun beginnt unser Stadtpräsident auch damit, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. «Man benutzt fleissig Bahn- und Strasseninfrastruktur durch die Alpen und freut sich über den Pioniergeist der Erbauer, ist aber gegen jede neue Strasse, Tram- oder Bahnlinie in der eigenen Umgebung.» Nicht erstaunlich, dass das Publikum darauf mit Gelächter reagierte, wenn Verschlechterungen mit „Veränderungen“ umschrieben werden.\nEr mahnte aber, dass die Verantwortlichen die grösser werdende Angst vor Veränderungen „dringend ernster“ nehmen müssten. – Gehört unser Stadtpräsident nicht auch zu den Verantwortlichen der Häuser umkurvenden quietschenden Limmattalbahn?\nUnsere aargauische Nachbargemeinde baut aus, Dietikon aber muss Kulturland abtreten für ein Depot für diese Pendlerbahn in den Aargau, weil auf dem ursprünglich vorgesehenen idealen Standort auf Spreitenbacher Areal zu hohe Kosten für die Entsorgung entstanden wären…\nUnd bei uns soll – für diese Milliarden verschlingende und Steuerfusserhöhung nach sich ziehende Pendlerbahn in den Aargau – unser Stadtzentrum kaputt gemacht werden? Wir kämpfen für eine sinnvolle Aufwertung des Stadtzentrums für unsere Bedürfnisse und für die der kommenden Generationen.\nDie Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt haben Selbstbewusstsein. Die Grundwerte der direkten Demokratie haben auch in unserer Stadt Modellcharakter.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/fuehlt-den-puls-der-bevoelkerung/","summary":"\u003cp\u003eNun beginnt unser Stadtpräsident auch damit, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. «Man benutzt fleissig Bahn- und Strasseninfrastruktur durch die Alpen und freut sich über den Pioniergeist der Erbauer, ist aber gegen jede neue Strasse, Tram- oder Bahnlinie in der eigenen Umgebung.» Nicht erstaunlich, dass das Publikum darauf mit Gelächter reagierte, wenn Verschlechterungen mit „Veränderungen“ umschrieben werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/artikel-128217626?sms_ss=facebook\"\u003eEr mahnte aber,\u003c/a\u003e dass die Verantwortlichen die grösser werdende Angst vor Veränderungen „dringend ernster“ nehmen müssten. – Gehört unser Stadtpräsident nicht auch zu den Verantwortlichen der Häuser umkurvenden quietschenden Limmattalbahn?\u003c/p\u003e","title":"Fühlt den Puls der Bevölkerung!"},{"content":"Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger\nZum 1. August möchte ich Ihnen „Dietikon Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität“ etwas näher bringen.\nWirtschaftsstandort ist,\nwenn du die Türe eines Geschäftes im Zentrum öffnest und so die Hälfte des Trottoirs blockierst. wenn bei Restaurants einige Aussensitzplätze enteignet werden. wenn bei einem Lebensmittelgeschäft die ganzen Auslagen vor dem Geschäft verunmöglicht werden, weil die Leute hier die Bahn besteigen sollen. wenn man bei einem bereits leerstehenden Detailhandelsgeschäft den Vorplatz weitgehend enteignet, womit es völlig unattraktiv wird. wenn Geschäften und Restaurants im Zentrum keine Parkplätze mehr zur Verfügung stehen. Braucht es überhaupt noch oberirdische Parkplätze, wenn die Zufahrt zum Zentrum für den Individualverkehr praktisch verunmöglicht wird? Braucht es die Kunden noch? Braucht es die Geschäfte und Restaurants noch? wenn der Detailhandel und die Restaurants im Stadtzentrum in den Ruin getrieben werden. Lebensqualität ist\nwenn alle paar Minuten eine quietschende Bahn vor deiner Wohnung vorbeifährt. wenn du auf dem Gartensitzplatz deiner Wohnung nur noch einen Meter Rasenfläche bis zur Hecke hast. wenn der Marktplatz im Zentrum verkleinert wird, damit die Bahn ihren Weg findet. wenn der Marktplatz aus Sicherheitsgründen eingezäunt werden muss. wenn deine Liegenschaft unmittelbar ab der Hausmauer enteignet wird. wenn den Wohnungsmietern im 1. Stock und darüber Fahrleitungen, Lärm und Elektrosmog zugemutet werden. wenn du auf der Zürcherstrasse plötzlich nur noch auf der einen Seite ein Trottoir findest. wenn eine Unterführung zum Erholungsraum Limmat aus Platzgründen aufgehoben wird. wenn sich mitten im Stadtzentrum zwei ausgewachsene Bahnen kreuzen. wenn du nur noch in einer Richtung auf die Zürcherstrasse abbiegen darfst und Du grosse Umwege fahren musst. wenn es die städtischen Behörden zulassen, dass Eisenbahnplaner ihr Milliarden-Vorhaben nur mangelhaft vorstellen, markieren und ausstecken. wenn du die Kirche nur noch durch ein Netz von Oberleitungen bewundern kannst. wenn es mehrmals jährlich einen schweren Bahnunfall mit Streckenblockierung gibt wenn Dietikon von den Glattalbahn-Planern wirtschaftlich, verkehrsmässig und städteplanerisch kaputt gemacht wird. wenn die Stadt überall sparen will, die jährlichen Folgekosten der LTB aber zu massiven Steuererhöhungen führen! Falls du glaubst, du hättest das alles nur geträumt, dann schau dir doch einmal die Pläne an und informiere dich bei den Befürwortern. Haben die sich überhaupt je einmal mit den Folgen dieses Projektes beschäftigt? Verlang konkrete Auskünfte und gib dich nicht mit nicht nachvollziehbaren Planzahlen zufrieden.\nOder habe ich etwa geträumt, ich hätte ein leises Säuseln gehört? War da nicht eben ein fahrleitungsloser Elektrobus vorbeigerauscht?\nWir singen nach bekannter Melodie: Heil dir Justitia! Hast noch der Planer ja, wie sie Sankt Glattalbahn sah, Freudvoll zum Streit.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/dietikon-wirtschaftsstandort-mit-lebensqualitaet-gedanken-zum-1-august-2/","summary":"\u003cp\u003eLiebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZum 1. August möchte ich Ihnen „Dietikon Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität“ etwas näher bringen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWirtschaftsstandort ist,\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ewenn du die Türe eines Geschäftes im Zentrum öffnest und so die Hälfte des Trottoirs blockierst.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn bei Restaurants einige Aussensitzplätze enteignet werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn bei einem Lebensmittelgeschäft die ganzen Auslagen vor dem Geschäft verunmöglicht werden, weil die Leute hier die Bahn besteigen sollen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn man bei einem bereits leerstehenden Detailhandelsgeschäft den Vorplatz weitgehend enteignet, womit es völlig unattraktiv wird.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn Geschäften und Restaurants im Zentrum keine Parkplätze mehr zur Verfügung stehen.\nBraucht es überhaupt noch oberirdische Parkplätze, wenn die Zufahrt zum Zentrum für den Individualverkehr praktisch verunmöglicht wird?\nBraucht es die Kunden noch?\nBraucht es die Geschäfte und Restaurants noch?\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn der Detailhandel und die Restaurants im Stadtzentrum in den Ruin getrieben werden.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eLebensqualität ist\u003c/p\u003e","title":"Dietikon, Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität – Gedanken zum 1. August"},{"content":"Zum 1. August werden morgen um 05:55 h einige kritische Gedanken publiziert.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/dietikon-wirtschaftsstandort-mit-lebensqualitaet-gedanken-zum-1-august/","summary":"\u003cp\u003eZum 1. August werden morgen um 05:55 h einige kritische Gedanken publiziert.\u003c/p\u003e","title":"Dietikon, Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität - Gedanken zum1. August"},{"content":"Tagtäglich müssen wir in der Limmattaler Zeitung „az Limmattal, Stadt und Kanton Zürich“ im Immobilienmarkt die Angebote aus Spreitenbach und dem Kanton Aargau über uns ergehen lassen. Kein Wort aber über ein Spreitenbacher Grosspojekt. Die „ az nordwestschweiz“ (Aarau, Baden\u0026hellip; etc.) hat am 29. Juli 2014 darüber berichtet. Diese Information wird uns im Zürcher Limmattal vorenthalten!\nAm Dorfeingang von Spreitenbach soll auf einem Areal mit Obstbäumen ein Quartier mit 160 Wohnungen, Gewerberäumen und einer Haltestelle für die Limmattalbahn gebaut werden. Die Bevölkerung soll um 400 Personen ansteigen.\nWenn diese Neuzuzüger alle nach Zürich pendeln, füllen sie nicht einmal zwei Tram-/Bahnkompositionen. Die Bahn wird also über Jahre halbleer nach Spreitenbach fahren. In der bestehenden Buslinie hätte es noch lange Zeit genügend Platz. Die Billetpreise werden steigen.\nIn Schlieren und Dietikon will man die Stadtzentren kaputt machen, damit die Aargauer Pendler schnellstens nach Zürich kommen. Für diesen Unsinn müssen wir in Dietikon und in Schlieren mit Steuererhöhungen rechnen und der ganze Kanton Zürich muss einen Grossteil der Kosten bezahlen.\nElektrobusse der neusten Generation würden diesen zusätzlichen Verkehr zu einem Bruchteil der Kosten bewältigen. Warum sind unsere Planer und Politiker blind?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/kein-wort-ueber-ein-grossprojekt-in-spreitenbach/","summary":"\u003cp\u003eTagtäglich müssen wir in der Limmattaler Zeitung „az Limmattal, Stadt und Kanton Zürich“ im Immobilienmarkt die Angebote aus Spreitenbach und dem Kanton Aargau über uns ergehen lassen. Kein Wort aber über ein Spreitenbacher Grosspojekt. Die „ \u003ca href=\"http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/heute-obstbaeume-morgen-ein-neues-quartier-mit-160-wohnungen-128210576\"\u003eaz nordwestschweiz\u003c/a\u003e“ (Aarau, Baden\u0026hellip; etc.) hat am 29. Juli 2014 darüber berichtet. Diese Information wird uns im Zürcher Limmattal vorenthalten!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAm Dorfeingang von Spreitenbach soll auf einem Areal mit Obstbäumen ein Quartier mit 160 Wohnungen, Gewerberäumen und einer Haltestelle für die Limmattalbahn gebaut werden. Die Bevölkerung soll um 400 Personen ansteigen.\u003c/p\u003e","title":"Kein Wort über ein Grossprojekt in Spreitenbach"},{"content":"Nicht eher: Auf Schienen ins Chaos?\nDie Zürcherstrasse in Dietikon zwischen Birmensdorferstrasse und Poststrasse wurde erst vor kurzer Zeit grossartig repariert und die neuen Verkehrsteiler mit Bäumen bepflanzt. Diese werden wohl mitsamt den Verkehrsteilern geopfert. Linksabbieger - wo sie nicht verboten sind - werden Staus verursachen oder die Limmattalbahn blockieren. Die Parkplätze zwischen der Schäflibach- und der Krummackerstrasse werden geopfert, wie die Vorgärten weiter in Richtung Poststrasse ebenfalls. Die Unterführung am Schäflibach , ein offizieller Wanderweg muss auch umgebaut oder geopfert werden.\nDie Limmattalbahn entlastet das Limmattal vom Verkehr; eine Stadtbahn ersetzt 250 Autos und verhindert in der Stosszeit einen Stau von 2 Km Länge, so die Werbung. Die Realität: Die Limmattalbahn blockiert die Stadt Dietikon. Der Zugang zu den Geschäften ist nicht mehr gewährleistet. Die Parkplätze werden verloren gehen.\nGemäss einer Legende zu einer Grafikmontage aus Stadtbahn Limmatstadt: Die Bahnhöfe Altstetten, Schlieren, Dietikon und Killwangen-Spreitenbach werden zu wichtigen Drehscheiben des öffentlichen Verkehrs.\nFür den Teil Kanton Zürich ist das nicht neu, die Bahnhöfe Altstetten, Schlieren, Glanzenberg und Dietikon sind schon heute Drehscheiben für den öffentlichen Verkehr. z.B. der Bahnhof Dietikon als Ausgangspunkt nach Oetwil a.d.L. (Bus Nr. 301), nach Urdorf Weihermatt (302), nach Killwangen Bahnhof (303), rechts der Limmat nach Bahnhof Altstetten Nord (304), nach Kindhausen (305), nach Stadthalle Ost und Hallenbad (306), ins Industriegebiet Silbern (309), nach Urdorf Weihermatt (311), nach Birmensdorf Bahnhof (314), ins Weinbergquartier Dietikon (325), nach Bremgarten und Wohlen mit der S-Bahn.\nBietet die Limmattalbahn noch etwas mehr ausser blockierten Strassen, aufgehobenen Parkplätzen vor den Geschäften und zerstörten Vorgärten?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-stadtbahn-auf-schienen-in-die-urbanitaet/","summary":"\u003cp\u003eNicht eher: Auf Schienen ins Chaos?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Zürcherstrasse in Dietikon zwischen Birmensdorferstrasse und Poststrasse wurde erst vor kurzer Zeit grossartig repariert und die neuen Verkehrsteiler mit Bäumen bepflanzt. Diese werden wohl mitsamt den Verkehrsteilern geopfert. Linksabbieger - wo sie nicht verboten sind - werden Staus verursachen oder die Limmattalbahn blockieren.\nDie Parkplätze zwischen der Schäflibach- und der Krummackerstrasse werden geopfert, wie die Vorgärten weiter in Richtung Poststrasse ebenfalls.\nDie Unterführung am Schäflibach , ein offizieller Wanderweg muss auch umgebaut oder geopfert werden.\u003c/p\u003e","title":"Die Stadtbahn - Auf Schienen in die Urbanität"},{"content":"Die Aussage von Daniel Issler, Geschäftsführer LTB AG, verdeutlicht die Uneinsichtigkeit und Ratlosigkeit der Planer der Limmattalbahn.\nSo schrieb Thomas Grädel, Gemeinderat SVP, Schlieren, am Samstag in einem Leserbrief in der Limmattaler Zeitung:\nAuf die Frage, welche Massnahmen bei der Limmattalbahn ergriffen werden, um die folgenschweren Unfälle und Streckenblockierungen wie bei der Zwillingsschwester, der Glattalbahn, zu vermeiden, erklärte er, dass die Limmattalbahn auf der Mutschellenstrasse nicht auf dem gleichen Strassenniveau fahren wird, weil die Strasse tiefer gelegt wird.\nDies ist aber die einzige Entflechtung auf 13,4 Kilometern mit unzähligen Übergängen. Egal ob Bahnquerungen von mehrspurigen Autobahnzubringern (Urdorf) oder in den dicht besiedelten Zentren Altstetten, Dietikon, Schlieren, alles soll auf gleichem Strassenniveau geschehen, folgenschwerer als bei der Glattalbahn, einfach unverantwortlich, und dies mit unseren Steuergeldern. Es strotzt von Arroganz und Uneinsichtigkeit. Stoppt endlich das grössenwahnsinnige und milliardenteure Projekt, das eine überwiegende Mehrheit der Bevölkerung im Limmattal gar nicht will. Dies bestätigt auch die Umfrage unter www.limmatstadt.ch. Dort sind bei 1781 Teilnehmenden 74 Prozent gegen die Limmattalbahn.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/aus-jedem-unfall-werden-lehren-gezogen-uneinsichtig/","summary":"\u003cp\u003eDie Aussage von Daniel Issler, Geschäftsführer LTB AG, verdeutlicht die Uneinsichtigkeit und Ratlosigkeit der Planer der Limmattalbahn.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSo schrieb Thomas Grädel, Gemeinderat SVP, Schlieren, am Samstag in einem Leserbrief in der Limmattaler Zeitung:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf die Frage, welche Massnahmen bei der Limmattalbahn ergriffen werden, um die folgenschweren Unfälle und Streckenblockierungen wie bei der Zwillingsschwester, der Glattalbahn, zu vermeiden, erklärte er, dass die Limmattalbahn auf der Mutschellenstrasse nicht auf dem gleichen Strassenniveau fahren wird, weil die Strasse tiefer gelegt wird.\u003c/p\u003e","title":"„Aus jedem Unfall werden Lehren gezogen“ – Uneinsichtig!"},{"content":"Gregor Biffiger hat unsere Homepage auf Facebook mit einem Kommentar geteilt:\nLangsam sollte es sämtlichen Limmattaler Politikern dämmern, dass es keine Limmattalbahn um jeden Preis geben wird. Wenn das Projekt nicht gemeinverträglich(er) geplant wird, dann wird es an der Urne kläglich scheitern! Wir sind noch immer zuversichtlich, dass der Zürcher Regierungsrat doch noch beschliessen wird, flexiblere und immissionsfreie Alternativen zu prüfen, die zudem für einen Bruchteil der voraussichtlichen Kosten von über 1‘000‘000‘000 Franken realisiert werden können.\nGanz besonders freut uns Ihr Beitrag aus dem Kanton Aargau. Die meisten Aargauer wissen noch gar nicht, was mit dieser Bahn auf sie zu kommt. Als Steuerzahler werden sie aber trotzdem zur Kasse gebeten.\n(Gregor Biffiger wohnt in Berikon. Er ist Inhaber und Geschäftsführer einer Rechts- und Unternehmungsberatung. Seit dem Jahr 2000 ist er Präsident des Gewerbeverbandes Limmattal. Von 2001 - 2013 war er Grossrat des Kantons Aargau. Mehr Informationen)\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/herzlichen-dank-an-gregor-biffiger/","summary":"\u003cp\u003eGregor Biffiger hat unsere Homepage auf \u003ca href=\"http://www.facebook.com/gregor.biffiger?fref=ts\"\u003eFacebook\u003c/a\u003e mit einem Kommentar geteilt:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eLangsam sollte es sämtlichen Limmattaler Politikern dämmern, dass es keine Limmattalbahn um jeden Preis geben wird. Wenn das Projekt nicht gemeinverträglich(er) geplant wird, dann wird es an der Urne kläglich scheitern!\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eWir sind noch immer zuversichtlich, dass der Zürcher Regierungsrat doch noch beschliessen wird, flexiblere und immissionsfreie Alternativen zu prüfen, die zudem für einen Bruchteil der voraussichtlichen Kosten von über 1‘000‘000‘000 Franken realisiert werden können.\u003c/p\u003e","title":"Herzlichen Dank Gregor Biffiger"},{"content":"In einem Leserbrief in der LiZ vom 18.7.2014 vergleicht FDP-Dietikon-Präsident und Gemeinderat Werner Hogg den Bus-Ersatz, der von der BDWM während zweier Wochen angeboten wird, mit den von uns oft erwähnten modernen fahrleitungslosen Elektrobussen auf separaten Busspuren. Er vergleicht Äpfel mit Birnen. Korrekt wäre ein Vergleich des Busbetriebes der BDWM mit geplanten Ersatzbussen der Limmattalbahn. Oder wird es diese nie brauchen? Weshalb werden dann aber Not-Bushaltestellen geplant? Bei einem Unfall der Bahn an einem neuralgischen Punkt geht bei uns gar nichts mehr. Busse können ausweichen und die Passagiere auch auf Umwegen ans Ziel bringen.\nWie zahlreiche andere Politiker ist Hogg leider von grenzenlosen Wachstumsglauben geblendet. Was aber trägt ein ungebremstes Wachstum in unserer Umgebung und eine immense Verschleuderung von Kulturland zur Verbesserung der Lebensqualität in unserer Stadt bei? Werden an den mit Fahrleitungen verunstalteten Verkehrsachsen gute neue Steuerzahler angezogen? Wohl eher das Gegenteil. Werden neue und qualitativ hochstehende Geschäfte ins Zentrum unserer Stadt ziehen, wenn ein paar Meter vor dem Eingang eine Bahn vorbeifährt, die Trottoirs sehr schmal sind und weit und breit keine oberirdischen Parkplätze vorhanden sind? Weitere Ladenlokalitäten werden leer stehen. Werden wir die durch den Bau und den Betrieb zwangsläufig kommenden Steuererhöhungen noch zu verkraften sein? Oder werden weitere gute Steuerzahler wegziehen?\nDie Planer verweisen immer wieder auf die Glattalbahn, die auch auf über 90 % der Strecke eingezäunt und eingemauert auf eigenem Trassee fährt. Die Unfälle auf der restlichen Strecke mit gemischtem Verkehr führten diese Bahn zur höchsten Unfallquote! Soll es bei uns mit einer im Stadtzentrum um die Hausecken herumkurvenden Bahn besser werden? Müssen wir uns auch hier an die Spitze der Statistik drängen?\nTrotz Glattalbahn und Wachstumsboom stehen im Glattal gewaltige Büroflächen leer. Und es wird kräftig weiter gebaut… Bei uns ist das wertvolle Kulturland noch frei! Ein paar wenige Landbesitzer hoffen auf einen grossen Gewinn.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/nur-die-bahn-garantiert-den-anschluss/","summary":"\u003cp\u003eIn einem Leserbrief in der LiZ vom 18.7.2014 vergleicht FDP-Dietikon-Präsident und Gemeinderat Werner Hogg den Bus-Ersatz, der von der BDWM während zweier Wochen angeboten wird, mit den von uns oft erwähnten modernen fahrleitungslosen Elektrobussen auf separaten Busspuren. Er vergleicht Äpfel mit Birnen. Korrekt wäre ein Vergleich des Busbetriebes der BDWM mit geplanten Ersatzbussen der Limmattalbahn. Oder wird es diese nie brauchen? Weshalb werden dann aber Not-Bushaltestellen geplant? Bei einem Unfall der Bahn an einem neuralgischen Punkt geht bei uns gar nichts mehr. Busse können ausweichen und die Passagiere auch auf Umwegen ans Ziel bringen.\u003c/p\u003e","title":"Nur die Bahn garantiert den Anschluss"},{"content":"\u0026ldquo;Sauna-Züge bei den SBB\u0026rdquo;: Hohe Pannenquote bei Klimaanlagen im Hochsommer 2014 - 490 Klimaanlagen-Störungen allein im heissen Juni. Darüber berichtet die \u0026lsquo;Schweiz am Sonntag\u0026rsquo; in ihrer aktuellen Ausgabe vom 20. Juli 2014. Was hat dies mit neuen Projekten wie der Limmattalbahn (LTB) zu tun?\nWenige Wochen nachdem bekannt wurde, dass den SBB rund 500 Millionen Franken für dringend benötigte Schienensanierungen fehlen (siehe auch Zugentgleisung in Schwerzenbach im Februar 2013) meldet die \u0026lsquo;Schweiz am Sonntag\u0026rsquo; in ihrer heutigen Ausgabe (SaS v. 20.7.14, S.4), dass bei SBB-Zügen in insgesamt 490 Fällen - alleine im Juni 2014 - die Klimaanlage ausgefallen ist.\nEs ist offensichtlich, dass Gelder für den ÖV besser in den Unterhalt von bestehenden Strecken sowie Fahrzeugen investiert werden sollten. Die aktuell leidende Pünktlichkeit beim ÖV, Sicherheitsprobleme sowie der schleichende Komfortverlust müssen dringend angegangen werden. Auf Luxusprojekte wie die überflüssige LTB mit Baukosten von alleine rund 800 Millionen Franken sollte zugunsten einer Sicherstellung der Qualität der bestehenden Infrastruktur verzichtet werden. Allein der Betrieb der LTB würde jährlich zusätzliche Kosten im zweistelligen Millionenbereich verursachen.\nInteressanterweise forderte ja gerade der Bundesrat kürzlich eine Stilllegung von unrentablen Bahnstrecken. Es wird nun geprüft, welche kostenintensiven Bahnstrecken durch Busverbindungen ersetzt werden können. Warum möchte man dann mit der LTB, mit hunderten von Millionen Franken, eine neue, von Beginn weg unrentable und kostenintensive Bahn bauen? Zürich-Altstetten, Schlieren sowie Dietikon sind schon heute recht gut an den ÖV angebunden - der Regional-ÖV ist - ausser zur Rush Hour - noch nicht einmal völlig ausgelastet. Und dass man um 07.30 oder um 17.30 im ÖV auch einmal stehen muss, dass weiss man in den Grossstädten der Welt schon seit Jahrzehnten. Und bei Bedarf kann man - relativ einfach und mit überschaubaren Kosten - zu den Spitzenzeiten zusätzliche Kurs fahren lassen.\nDer ÖV in der Schweiz muss bedarfsgerecht ausgebaut werden, das bedeutet dort, wo die Kapazitäten nicht ausreichen (d.h. durch eine Steigerung der Taktfrequenzen) - und in einer Art und Weise, welche die früher gekannte Schweizer Qualität und die Pünktlichkeit wieder herstellt. Auf überflüssige und kostenintensive Projekte wie die LTB ist daher zu verzichten - ausser man möchte weiterhin alle zwei Jahre der Bevölkerung erklären müssen, weshalb die Ticketpreise schon wieder erhöht werden!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/was-die-schwindende-qualitaet-des-schweizer-oev-mit-der-limmattalbahn-zu-tun-hat/","summary":"\u003cp\u003e\u0026ldquo;Sauna-Züge bei den SBB\u0026rdquo;: Hohe Pannenquote bei Klimaanlagen im Hochsommer 2014 - 490 Klimaanlagen-Störungen allein im heissen Juni. Darüber berichtet die \u0026lsquo;Schweiz am Sonntag\u0026rsquo; in ihrer aktuellen Ausgabe vom 20. Juli 2014. Was hat dies mit neuen Projekten wie der Limmattalbahn (LTB) zu tun?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenige Wochen nachdem bekannt wurde, dass den SBB rund 500 Millionen Franken für dringend benötigte Schienensanierungen fehlen (siehe auch Zugentgleisung in Schwerzenbach im Februar 2013) meldet die \u0026lsquo;Schweiz am Sonntag\u0026rsquo; in ihrer heutigen Ausgabe (SaS v. 20.7.14, S.4), dass bei SBB-Zügen in insgesamt 490 Fällen - alleine im Juni 2014 - die Klimaanlage ausgefallen ist.\u003c/p\u003e","title":"Was die schwindende Qualität des Schweizer ÖV mit der Limmattalbahn zu tun hat"},{"content":"Im Zuge der Neugestaltung des Bahnhofplatzes in Zürich-Oerlikon werden die Gleise erneuert. Der Bahnhofplatz und die ihn umgebenden Strassen sind vom 12. Juli bis 17. August 2013 für den Tram- und Busbetrieb gesperrt. Die Zufahrt von Lieferfahrzeugen zu den Geschäften ist nicht möglich. Die Belieferung erfolgt unter schwierigsten Umständen. Fussgänger müssen grosse Umwege machen, um zu ihren gewohnten Detailhandelsgeschäften und Restaurants zu kommen. Lärm und Gestank auch am Wochenende!Wie würde es in den Zentren von Dietikon und Schlieren wohl über Jahre aussehen, wenn vor dem Verlegen der Geleise zuerst noch das Terrain ausgegraben wird um sämtliche Werkleitungen für Wasser, Abwasser, Gas und Telefon ersetzt werden müssen?Wann endlich beauftragt der Regierungsrat seine Planer und wann beginnen unsere Politiker über den Einsatz von modernsten fahrleitungslosen Elektrobussen nachzudenken? Wer gebietet dieser unnötigen und masslosen Verschwendung von Steuergeldern in Milliardenhöhe Einhalt?Stell Dir vor, die Limmattalbahn würde gebaut und keiner geht hin!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/samstagnachmittag-am-bahnhof-oerlikon/","summary":"\u003cp\u003eIm Zuge der Neugestaltung des Bahnhofplatzes in Zürich-Oerlikon werden die Gleise erneuert. Der Bahnhofplatz und die ihn umgebenden Strassen sind vom 12. Juli bis 17. August 2013 für den Tram- und Busbetrieb gesperrt. Die Zufahrt von Lieferfahrzeugen zu den Geschäften ist nicht möglich. Die Belieferung erfolgt unter schwierigsten Umständen. Fussgänger müssen grosse Umwege machen, um zu ihren gewohnten Detailhandelsgeschäften und Restaurants zu kommen. Lärm und Gestank auch am Wochenende!Wie würde es in den Zentren von Dietikon und Schlieren wohl über Jahre aussehen, wenn vor dem Verlegen der Geleise zuerst noch das Terrain ausgegraben wird um sämtliche Werkleitungen für Wasser, Abwasser, Gas und Telefon ersetzt werden müssen?Wann endlich beauftragt der Regierungsrat seine Planer und wann beginnen unsere Politiker über den Einsatz von modernsten fahrleitungslosen Elektrobussen nachzudenken? Wer gebietet dieser unnötigen und masslosen Verschwendung von Steuergeldern in Milliardenhöhe Einhalt?Stell Dir vor, die Limmattalbahn würde gebaut und keiner geht hin!\u003c/p\u003e","title":"Samstag am Bahnhof Oerlikon"},{"content":"Begründet wird die Tariferhöhung mit den Kosten für die neue Durchmesserlinie, die vierte Teilergänzung der S-Bahn und die Anschaffung von neuem Rollmaterial.\nWelche Erhöhung wird wohl nach dem Bau einer grössenwahnsinnigen Limmattalbahn zu erwarten sein? Das dürfte man bei den Planern wohl wissen. Alles Negative wird jedoch unter dem Deckel gehalten!\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/zuercher-verkehrsverbund-erhoeht-tarife/","summary":"\u003cp\u003eBegründet wird die \u003ca href=\"http://www.nzz.ch/zuerich/das-bahnfahren-wird-um-255-prozent-teurer-1.18345568\"\u003eTariferhöhung mit den Kosten für die neue Durchmesserlinie\u003c/a\u003e, die vierte Teilergänzung der S-Bahn und die Anschaffung von neuem Rollmaterial.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWelche Erhöhung wird wohl nach dem Bau einer grössenwahnsinnigen Limmattalbahn zu erwarten sein? Das dürfte man bei den Planern wohl wissen. Alles Negative wird jedoch unter dem Deckel gehalten!\u003c/p\u003e","title":"Zürcher Verkehrsverbund erhöht Tarife um 2,55 %"},{"content":"Am Montagabend hat in München eine in den Bereich einer Weiche geschobene Sprühdose ein Tram zum Entgleisen gebracht.\nDa lob ich mir den fahrleitungslosen Elektrobus, der keine in Stein gemeisselte Schienen und Weichen braucht.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/spruehdose-bringt-tram-zum-entgleisen/","summary":"\u003cp\u003eAm Montagabend hat in München eine in den Bereich einer Weiche geschobene Sprühdose ein Tram zum Entgleisen gebracht.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDa lob ich mir den fahrleitungslosen Elektrobus, der keine in Stein gemeisselte Schienen und Weichen braucht.\u003c/p\u003e","title":"Sprühdose bringt Tram zum Entgleisen"},{"content":"Schon wieder eine Kollision mit der Glattalbahn - der letzte liegt nicht einmal eine Woche zurück. Es erwischte einen Personenwagen. Zum Glück waren dieses Mal ausnahmsweise einmal keine Verletzten zu beklagen. Es ist der Unfall Nummer 45 seit 2008. Der letzte Unfall ereignete sich am vergangenen Mittwoch, als in Dübendorf ein Lastwagen mit der Glattalbahn zusammenstiess.\nDie häufigen Unfälle sind nach unserer Meinung alleine schon 45 Gründe, gegen eine ebenerdige Strassenbahn im Limmattal zu sein. In den letzten 10 Jahren gab es z.B. in Schlieren keinen einzigen nennenswerten Unfall, in welchen ein Bus involviert war (Quelle: Stadtpolizei Schlieren). Falls die Limmattalbahn gebaut würde, wäre ebenfalls mit zahlreichen Unfällen, Verletzten sowie Verkehrsunterbrüchen zu rechnen. Darauf kann das Limmattal verzichten.\nKlar könnte man damit argumentieren, dass die Bahn (dank des uneingeschränkten Vortrittsrechts) nie die \u0026lsquo;Schuld\u0026rsquo; am Unfall hat. Was aber nützt dies den Opfern der Unfälle? Was nützt dies den zahlreichen ÖV-Benutzern, welche infolge der Streckenunterbrüche erhebliche Verspätungen in Kauf nehmen müssen?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/schon-der-45-unfall-bei-der-glattalbahn-14-07-2014/","summary":"\u003cp\u003eSchon wieder eine Kollision mit der Glattalbahn - der letzte liegt nicht einmal eine Woche zurück. Es erwischte einen Personenwagen. Zum Glück waren dieses Mal ausnahmsweise einmal keine Verletzten zu beklagen. Es ist der Unfall Nummer 45 seit 2008. Der letzte Unfall ereignete sich am vergangenen Mittwoch, als in Dübendorf ein Lastwagen mit der Glattalbahn zusammenstiess.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie häufigen Unfälle sind nach unserer Meinung alleine schon 45 Gründe, gegen eine ebenerdige Strassenbahn im Limmattal zu sein. In den letzten 10 Jahren gab es z.B. in Schlieren keinen einzigen nennenswerten Unfall, in welchen ein Bus involviert war (Quelle: Stadtpolizei Schlieren). Falls die Limmattalbahn gebaut würde, wäre ebenfalls mit zahlreichen Unfällen, Verletzten sowie Verkehrsunterbrüchen zu rechnen. Darauf kann das Limmattal verzichten.\u003c/p\u003e","title":"Schon der 45. Unfall bei der Glattalbahn"},{"content":"Der Bau der Limmattalbahn (LTB) wird gemäss offizieller Verlautbarung rund 700-800 Millionen kosten. Ohne Extras und Anpassungen, welche sicher noch kommen werden. Die Betriebskosten von xx Millionen pro Jahr sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt. Was viele nicht bedenken: Die überflüssige LTB wird den öffentlichen Verkehr zusätzlich verteuern - die angekündigte Preiserhöhung beim ÖV um fast 3% lässt grüssen! Es wäre besser, punktuell den ÖV zu stärken - wo notwendig. Wer sich für einen effizienten aber bezahlbaren ÖV einsetzt sollte gegen das Millardengrab Limmattalbahn sein.\nDer ÖV im Limmattal ist schon heute recht gut ausgebaut. Punktuelle Verbesserungen sind möglich, aber gerade in den Quartieren in Altstetten, Schlieren sowie Dietikon, in welche die LTB nicht fahren wird.\nNicht zuletzt aus diesem Grund sind fahrleitungslose Elektrobusse (wie in Genf oder Braunschweig) als Variante für die Zukunft des Limmattals zu prüfen. Keine Gleise, keine Elektro-Oberleitungen: Damit sind fahrleitungslose Elektrobusse flexibler, kostengünstiger - und erst noch viel weniger unfallanfällig für andere Verkehrsteilnehmer wie Velo, Lkw, Auto oder Fussgänger (siehe Glattalbahn).\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/oeffentlicher-verkehr-wird-noch-teurer-falls-unrentable-limmattalbahn-gebaut-wird/","summary":"\u003cp\u003eDer Bau der Limmattalbahn (LTB) wird gemäss offizieller Verlautbarung rund 700-800 Millionen kosten. Ohne Extras und Anpassungen, welche sicher noch kommen werden. Die Betriebskosten von xx Millionen pro Jahr sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt. Was viele nicht bedenken: Die überflüssige LTB wird den öffentlichen Verkehr zusätzlich verteuern - die angekündigte Preiserhöhung beim ÖV um fast 3% lässt grüssen! Es wäre besser, punktuell den ÖV zu stärken - wo notwendig. Wer sich für einen effizienten aber bezahlbaren ÖV einsetzt sollte gegen das Millardengrab Limmattalbahn sein.\u003c/p\u003e","title":"Öffentlicher Verkehr wird noch teurer - falls unrentable Limmattalbahn gebaut wird"},{"content":"Zwischen dem Bahnhofplatz Dietikon und dem Stadtplatz Schlieren müssten – sollte die geplante Limmattalbahn gebaut werden – 247 Bäume gefällt werden. Mehr als die Hälfte dieser Bäume sind jung und wurden erst vor ein paar Jahren gepflanzt, als die Zürcher- bzw. die Badenerstrasse mit viel Aufwand verschönert wurden. Auch die mächtige, alte Rotbuche auf dem Schlieremer Stadtplatz, welche einen beachtlichen Umfang von 3.20 m hat, soll dieser Stadtbahn um Opfer fallen. Unzählige Hecken und Sträucher am Strassenrand werden ebenfalls verschwinden. Diese Vorstellung schmerzt. „Stadtnatur“ ist anscheinend kein Thema! Beim Einsatz von Elektro-Bussen dürften alle Bäume und Pflanzen weiterleben, es wäre grüner in unseren Städten und zudem würde viel Geld gespart.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/247-baeume-werden-opfer-der-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eZwischen dem Bahnhofplatz Dietikon und dem Stadtplatz Schlieren müssten – sollte die geplante Limmattalbahn gebaut werden – 247 Bäume gefällt werden. Mehr als die Hälfte dieser Bäume sind jung und wurden erst vor ein paar Jahren gepflanzt, als die Zürcher- bzw. die Badenerstrasse mit viel Aufwand verschönert wurden. Auch die mächtige, alte Rotbuche auf dem Schlieremer Stadtplatz, welche einen beachtlichen Umfang von 3.20 m hat, soll dieser Stadtbahn um Opfer fallen.\nUnzählige Hecken und Sträucher am Strassenrand werden ebenfalls verschwinden.\nDiese Vorstellung schmerzt. „Stadtnatur“ ist anscheinend kein Thema!\nBeim Einsatz von Elektro-Bussen dürften alle Bäume und Pflanzen weiterleben, es wäre grüner in unseren Städten und zudem würde viel Geld gespart.\u003c/p\u003e","title":"247 Bäume werden Opfer der Limmattalbahn"},{"content":"Anlässlich ihres ordentlichen Parteitags Ende Juni hat sich die Demokratische Partei mit der Thematik der Limmattalbahn auseinandergesetzt. Alle Fakten zeigen, dass das Projekt nicht ohne negativste Auswirkungen auf das Dietiker Zentrum realisierbar ist. Daher muss es beerdigt werden.\nDie wirtschaftliche Tätigkeit der ansässigen Detaillisten und Gewerbetreibenden würde zu stark in Mitleidenschaft gezogen, aber auch ganze Wohnquartiere zerschnitten. Ganze Strassenzüge müssten von Bäumen befreit werden. Damit das Depot nicht wie ursprünglich geplant im Gebiet Asp gebaut werden muss, wo eine teure Altlastensanierung droht, soll im Müsli auf Dietiker Gebiet wertvolles Kulturland zubetoniert werden. All dies ist die DP nicht bereit, hinzunehmen. Als erste und bislang einzige Ortspartei will sie sich gegen den Bau dieser unsinnigen, überdimensionierten und unnötigen Planungsleiche stemmen.\nDie Demokratische Partei sieht keine praktikable Lösung der bislang ungelösten Konfliktherde mit Hilfe eines schienengebundenen Verkehrsmittels. Sie ist auch nicht bereit, eine Entwicklung im Niederfeld auf Kosten langjähriger, ortsansässiger Bürger im Zentrum der Stadt zu befeuern. Die Gemeindebehörden werden aufgefordert, mit dem Kanton Verhandlungen aufzunehmen betreffend dessen Vorgabe einer schienengebundenen Anbindung des Niederfelds. Es ist an ihnen, dem Kanton klar zu machen, dass diese unsinnige Auflage, die letztlich nur zur Legitimation der ebenfalls kantonsgewollten Limmattalbahn erhoben worden war, eine massive Beeinträchtigung des Dietiker Zentrums darstellt.\nDie DP fordert ferner eine Gemeindeabstimmung zur Limmattalbahn, und sei sie auch nur konsultativ. Auftragsumfragen von Befürworterseite können nicht getraut werden. \u0026ldquo;Wir wollen endlich Klarheit darüber, wie verankert die Bahn im Volk wirklich ist und sind überzeugt, eine solche Abstimmung gewinnen zu können.\u0026rdquo;\nAls Alternative fordert die Demokratische Partei, unverzüglich die Planung einer Busanbindung an die Hand zu nehmen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Falls fahrleitungslose Elektrobusse zum heutigen Zeitpunkt noch nicht wirtschaftlich betrieben werden können, kann mit äusserst schadstoffarmen Euro VI Fahrzeugen oder Hybridbussen gestartet werden. Der spätere Umstieg auf umweltfreundlichere Fahrzeuge bleibt offen und ist flexibel machbar. Eine Buslinie ist anpassungsfähig auf sich ändernde Anforderungen, weil teure, einbetonierte und daher auf Jahrzehnte hinaus fixe Schienentrasse entfallen.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/demokratische-partei-dietikon-stellt-sich-gegen-limmattalbahn/","summary":"\u003cp\u003eAnlässlich ihres ordentlichen Parteitags Ende Juni hat sich die Demokratische Partei mit der Thematik der Limmattalbahn auseinandergesetzt. Alle Fakten zeigen, dass das Projekt nicht ohne negativste Auswirkungen auf das Dietiker Zentrum realisierbar ist. Daher muss es beerdigt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie wirtschaftliche Tätigkeit der ansässigen Detaillisten und Gewerbetreibenden würde zu stark in Mitleidenschaft gezogen, aber auch ganze Wohnquartiere zerschnitten. Ganze Strassenzüge müssten von Bäumen befreit werden. Damit das Depot nicht wie ursprünglich geplant im Gebiet Asp gebaut werden muss, wo eine teure Altlastensanierung droht, soll im Müsli auf Dietiker Gebiet wertvolles Kulturland zubetoniert werden. All dies ist die DP nicht bereit, hinzunehmen. Als erste und bislang einzige Ortspartei will sie sich gegen den Bau dieser unsinnigen, überdimensionierten und unnötigen Planungsleiche stemmen.\u003c/p\u003e","title":"Demokratische Partei Dietikon stellt sich gegen Limmattalbahn"},{"content":"Aus der Presse herausgepickte Meinungen zur geplanten Tramlinienverlegung:\nDie Stadt Zürich soll endlich aufhören im Rahmen einer \u0026ldquo;Kleinstadt\u0026rdquo; zu denken!! Anstelle neuer Tramlinien welche die etwas längeren \u0026ldquo;Kurzdistanzen\u0026rdquo; bedient, muss eine Metro her welche die längeren Brennpunkte mit schnelleren Verbindungen versorgt. Damit schafft man nicht nur eine Grundlage für die Zukunft sondern auch alternative Fahrwege, wenns mal wieder irgendwo klemmt. Und das tut es in Zürich doch des Öfteren mal mehr mal weniger. Alles hängt mit der Limmattalbahn zusammen. Es ist ein auferlegtes Projekt von oben herab. Diese LTB ist eine Zwängerei. Diese LTB ist unnötig und im Tramsystem wie beim Glattaltram sehr unfallanfällig und so gefährlich. Fürs Limmattal wären S-Bahn und Bus mit eigenen Spuren auszubauen. Reicht das nicht? Dann wäre an eine U-Bahn zu denken. Ganz sicher eine Schnapsidee ist die LTB mit Zweirichtungsfahrzeugen zu betreiben. Man spart zwar die Kehrschleifen, für die man aber mit den bei Meterspurtrams möglichen Radien immer irgendwo Platz findet. Dafür müssen teurere Zweirichtungsfahrzeuge (2 Führerstände, beidseitig Türen, folglich weniger Sitzplätze) beschafft werden. Deshalb wird die LTB auch nicht auf Reservefahrzeuge der VBZ oder Glatttalbahn zurückgreifen können, was eigene teure Reservefahrzeuge erfordert. Weiter wird die Möglichkeit verbaut eine VBZ Linie z.B. nach Schlieren zu verlängern. Offensichtlich will der ZVV aber genau das zu verhindern, um die VBZ aus dem Umland fernzuhalten. Sonst könnte man wie im Glatttal gleich eine VBZ Linie ins Limmattal verlängern. Ganz einfache Frage: Wer ist wessen Wohl verpflichtet? Verwaltung und Regierung dem der Bevölkerung? Oder die Bevölkerung dem der Verwaltung und Regierung?Eigentlich trivial, aber - wie es scheint - eben doch nicht …. Wieso Pessimisten? Nur weil es jemand auf dem Punkt bringt, dass dies wirklich eine Schnapsidee ist? Wieso bestehende Gleise wegnehmen und neue machen? die Altstetterstrasse ist nicht so breit wie die Badenerstrasse\u0026hellip; und ausserdem, eine \u0026ldquo;Fussgängerzone\u0026rdquo; wo aber Tram und Bus fahren? ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/herausgepickt-meinungen-zur-tramlinienverlegung/","summary":"\u003cp\u003eAus der Presse herausgepickte Meinungen zur geplanten Tramlinienverlegung:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDie Stadt Zürich soll endlich aufhören im Rahmen einer \u0026ldquo;Kleinstadt\u0026rdquo; zu denken!! Anstelle neuer Tramlinien welche die etwas längeren \u0026ldquo;Kurzdistanzen\u0026rdquo; bedient, muss eine Metro her welche die längeren Brennpunkte mit schnelleren Verbindungen versorgt. Damit schafft man nicht nur eine Grundlage für die Zukunft sondern auch alternative Fahrwege, wenns mal wieder irgendwo klemmt. Und das tut es in Zürich doch des Öfteren mal mehr mal weniger.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eAlles hängt mit der Limmattalbahn zusammen. Es ist ein auferlegtes Projekt von oben herab. Diese LTB ist eine Zwängerei. Diese LTB ist unnötig und im Tramsystem wie beim Glattaltram sehr unfallanfällig und so gefährlich. Fürs Limmattal wären S-Bahn und Bus mit eigenen Spuren auszubauen. Reicht das nicht? Dann wäre an eine U-Bahn zu denken.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eGanz sicher eine Schnapsidee ist die LTB mit Zweirichtungsfahrzeugen zu betreiben. Man spart zwar die Kehrschleifen, für die man aber mit den bei Meterspurtrams möglichen Radien immer irgendwo Platz findet. Dafür müssen teurere Zweirichtungsfahrzeuge (2 Führerstände, beidseitig Türen, folglich weniger Sitzplätze) beschafft werden. Deshalb wird die LTB auch nicht auf Reservefahrzeuge der VBZ oder Glatttalbahn zurückgreifen können, was eigene teure Reservefahrzeuge erfordert. Weiter wird die Möglichkeit verbaut eine VBZ Linie z.B. nach Schlieren zu verlängern. Offensichtlich will der ZVV aber genau das zu verhindern, um die VBZ aus dem Umland fernzuhalten. Sonst könnte man wie im Glatttal gleich eine VBZ Linie ins Limmattal verlängern.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eGanz einfache Frage: Wer ist wessen Wohl verpflichtet? Verwaltung und Regierung dem der Bevölkerung? Oder die Bevölkerung dem der Verwaltung und Regierung?Eigentlich trivial, aber - wie es scheint - eben doch nicht ….\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWieso Pessimisten? Nur weil es jemand auf dem Punkt bringt, dass dies wirklich eine Schnapsidee ist? Wieso bestehende Gleise wegnehmen und neue machen? die Altstetterstrasse ist nicht so breit wie die Badenerstrasse\u0026hellip; und ausserdem, eine \u0026ldquo;Fussgängerzone\u0026rdquo; wo aber Tram und Bus fahren?\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"Herausgepickt - Meinungen zur Tramlinienverlegung"},{"content":"Der Zürcher Stadtrat will bei der Tramlinienverlegung einen Marschhalt einlegen!\nBei der Präsentation und der Debatte um die Verlegung der Tramlinie 2 vom Lindenplatz zum Bahnhof Altstetten mussten drei Zürcher Stadträte vor über 600 Teilnehmern im vollbesetzten Spirgarten-Saal Pfiffe und Buhrufe entgegennehmen.\nDer Tages-Anzeiger berichtet.\nEs darf gefragt werden:\nWann legt der Regierungsrat bei der grössenwahnsinnigen Planung der Limmattalbahn einen Marschhalt ein? Wann beginnen unsere Politiker über die weitere Zerstörung unseres Stadtzentrums bürgernahe nachzudenken? ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/quartierbevoelkerung-in-altstetten-lehnt-tramlinienverlegung-ab/","summary":"\u003cp\u003eDer Zürcher Stadtrat will bei der Tramlinienverlegung einen Marschhalt einlegen!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei der Präsentation und der Debatte um die Verlegung der Tramlinie 2 vom Lindenplatz zum Bahnhof Altstetten mussten drei Zürcher Stadträte vor über 600 Teilnehmern im vollbesetzten Spirgarten-Saal Pfiffe und Buhrufe entgegennehmen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer \u003ca href=\"http://http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Grossaufmarsch-in-Altstetten-gegen-die-geplante-Tramverlegung/story/28186980\"\u003eTages-Anzeiger\u003c/a\u003e berichtet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs darf gefragt werden:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eWann legt der Regierungsrat bei der grössenwahnsinnigen Planung der Limmattalbahn einen Marschhalt ein?\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWann beginnen unsere Politiker über die weitere Zerstörung unseres Stadtzentrums bürgernahe nachzudenken?\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","title":"Quartierbevölkerung in Altstetten lehnt Tramlinienverlegung ab"},{"content":"Unsere Freunde von NEIN-Kommittee 2er/LTB in Zürich-Altstetten weisen auf die heutige Öffentliche Veranstaltung der VBZ im Hotel Spirgarten hin. Der Anlass hätte ursprünglich nur vor geladenen Gästen stattfinden sollen\u0026hellip; Sie wollen sich auf die verfehlte Tramlinienführung des 2er zum Bahnhof Altsteten und auf die LTB ab Stadtgrenze zum Farbhof/Bahnhof Altstetten konzentrieren.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/heute-abend-3-juli-2014-19-00-uhr/","summary":"\u003cp\u003eUnsere Freunde von NEIN-Kommittee 2er/LTB in Zürich-Altstetten weisen auf die heutige Öffentliche Veranstaltung der VBZ im Hotel Spirgarten hin. Der Anlass hätte ursprünglich nur vor geladenen Gästen  stattfinden sollen\u0026hellip; Sie wollen sich auf die verfehlte Tramlinienführung des 2er zum Bahnhof Altsteten und auf die LTB ab Stadtgrenze zum Farbhof/Bahnhof Altstetten konzentrieren.\u003c/p\u003e","title":"HEUTE ABEND ,19.00 Uhr"},{"content":"Wie dem Stadtmagazin Dietikon 2014/2 zu entnehmen ist, betreibt die seit 1941 bestehende Modellfluggruppe Dietikon auf einem clubeigenen Fluggelände im Gebiet „Müsli“ parallel zum Rangierbahnhof Limmattal auf einer über 90 Meter langen Rasenpiste eine interessante Freizeitbeschäftigung. Wie ich kürzlich selber erfahren durfte, erinnert der Verein mit seinen Aktivitäten an das frühere Flugfeld Spreitenbach, das dem Rangierbahnhof Limmattal weichen musste. Der Vereinspräsident heisst Zuschauer und Passanten jederzeit herzlich willkommen. Wohl auch der Stadtrat, da er ja für den Verein Werbung macht. Folgen Sie diesem Aufruf, so lange im „Müsli“ noch kein Limmattalbahndepot steht!\nEs ist – wie es im Magazin steht – zum in die Luft gehen! Wie wird in Sachen Limmattalbahn eigentlich kommuniziert und koordiniert? Irgendwo scheint es zu hapern! Zwischen dem Regierungsrat und seinen Planern mit dem Stadtrat? Zwischen dem Stadtrat und seinen Mitarbeitenden? Oder glaubt der limmattalbahnhörige Stadtrat nicht an das Depot im „Müsli“? Dann müsste er ja energisch rekurrieren! Auch vom grossmehrheitlich limmattalbahngläubigen Gemeinderat ist nicht viel zu erwarten. Was bleibt also dem einfachen Bürger? Er kann wohl nur die nächsten Wahlen abwarten, da leider auch die Presse alles kritiklos hinzunehmen scheint.\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/freizeitspass-am-boden-und-in-der-luft-im-muesli-wie-lange-noch/","summary":"\u003cp\u003eWie dem Stadtmagazin Dietikon 2014/2 zu entnehmen ist, betreibt die seit 1941 bestehende Modellfluggruppe Dietikon auf einem clubeigenen Fluggelände im Gebiet „Müsli“ parallel zum Rangierbahnhof Limmattal auf einer über 90 Meter langen Rasenpiste eine interessante Freizeitbeschäftigung. Wie ich kürzlich selber erfahren durfte, erinnert der Verein mit seinen Aktivitäten an das frühere Flugfeld Spreitenbach, das dem Rangierbahnhof Limmattal weichen musste. Der Vereinspräsident heisst Zuschauer und Passanten jederzeit herzlich willkommen. Wohl auch der Stadtrat, da er ja für den Verein Werbung macht. Folgen Sie diesem Aufruf, so lange im „Müsli“ noch kein Limmattalbahndepot steht!\u003c/p\u003e","title":"Freizeitspass im „Müsli“, am Boden und in der Luft – Wie lange noch?"},{"content":"Der Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich (Nr. 644 vom 4. Juni 2014) hält – in einem nicht öffentlichen Beschluss – fest. dass der Depotstandort ursprünglich im Asp geplant war, auf Gemeindegebiet Spreitenbach parallel zur Mutschellenstrasse, der sich gemäss städtebaulichen Impulsen als besser geeignet erwiesen hatte.\nNun stellte es sich heraus, dass mit Kosten für die Sanierungs- und Entsorgungskosten von 25 - 30 Mio. Franken zu rechnen ist, die in der Kreditvorlage von 700 Millionen Franken nicht enthalten sind!\nDiese Kosten der im Hinblick auf eine spätere städtebauliche Entwicklung des Gebietes Asp wünschenswerten Altlastensanierung würden zum Zeitpunkt anfallen, an dem das Depot erstellt wird, ohne dass diesem bereits ein entsprechender Nutzen gegenüberstehen würde. Eine tragfähige Lösung zur Vorfinanzierung der Altlastensanierung konnte nicht gefunden werden.\nAufgrund der unverhältnismässigen Kostendifferenz im Vergleich zu den Erstellungskosten für das Depot hat der Regierungsrat entschieden, den Standort „Müsli“ weiterzuverfolgen…\nDie Bodenbelastungen in diesem Gebiet sind seit Jahrzehnten bekannt. Es stimmt sehr nachdenklich, dass die Abklärungen der Projektverfasser dermassen oberflächlich waren, dass schon beim ersten Detailprojekt grössere Überraschungen zu verzeichnen sind, die zu dilettantischen Planänderungen führen. Befürchtungen, dass bei der bevorstehenden Detailprojektierung noch weitere Belastungen des Erdreiches in diesem Gebiet anzutreffen sind, können nicht von der Hand gewiesen werden. Ist die Ausgangslage im „Müsli“ besser?\nUm die Beeinträchtigung des Freihaltezwecks möglichst gering zu halten, sei die Anlage direkt angrenzend an den Rangierbahnhof Limmattal zu erstellen und der Flächenbedarf sei auf das betrieblich mögliche Mindestmass zu begrenzen… um an anderer Stelle zu schreiben: Für den Fall einer möglichen zukünftigen Verlängerung der Limmattalbahn nach Baden ist eine Erweiterungsmöglichkeit für zehn weitere Zweirichtungsfahrzeuge (Planung zur Zeit für 14 Fahrzeuge) vorzusehen.\nUm bei Max und Moritz zu bleiben: Dieses war der zweite Streich und der nächste folgt sogleich.\nMerke:\nDer Regierungsrat wählt aus schieren Kostenerwägungen (ca. 3.5 % des gesamten Projektkredites) eine umweltzerstörende Variante! Der Kanton Aargau ist nicht bereit, Umweltschäden aus früheren Jahren zu eliminieren. Vielmehr soll weiteres Kulturland zerstört werden; aber das liegt ja im Kanton Zürich… Es scheint, als ob die Gemeindebehörden unkritisch alles akzeptieren, was die kantonalen Projektverfasser vorlegen. ","permalink":"https://ltb.avenya.ch/depotstandort-im-muesli-was-in-der-presse-nicht-zu-lesen-war/","summary":"\u003cp\u003eDer Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich (Nr. 644 vom 4. Juni 2014) hält – in einem nicht öffentlichen Beschluss – fest. dass der Depotstandort ursprünglich im Asp geplant war, auf Gemeindegebiet Spreitenbach parallel zur Mutschellenstrasse, der sich gemäss städtebaulichen Impulsen als besser geeignet erwiesen hatte.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNun stellte es sich heraus, dass mit Kosten für die Sanierungs- und Entsorgungskosten von 25 - 30 Mio. Franken zu rechnen ist, die in der Kreditvorlage von 700 Millionen Franken nicht enthalten sind!\u003c/p\u003e","title":"Depotstandort im „Müsli“ – Was in der Presse nicht zu lesen war"},{"content":"Wie die az Limmattaler-Zeitung am letzten Freitag berichtet hat, soll für die völlig unnötige Stadtbahn ein Depot beim Rangierbahnhof Limmattal gebaut werden. Dort, weil das Land ausserhalb der Wohnzone liege und weil ein Standort innerhalb des Siedlungsgebietes nicht möglich sei… Weitere 13000 Quadratmeter Dietiker Kulturland sollen zubetoniert werden. Totaler Grössenwahnsinn für weitere 40 Millionen! Und wieder ist kein Schrei der Grünen zu hören! Und der Hohn: Die beanspruchte Fläche soll irgendwo im Kanton Zürich kompensiert werden…\nWie zu lesen ist, wird auch der zukünftige Betreiber noch eine Werkstatt für den Grossunterhalt benötigen. Dafür muss wohl weiteres Kulturland vernichtet werden. Oder ist der Betreiber heimlich schon bestimmt? Kommt nur einer in Frage, der bereits über einen bestehenden Depotstandort verfügt? Das würde die Wahl einschränken, den Wettbewerb reduzieren und den Preis in die Höhe treiben.\nEinmal mehr muss festgestellt werden, dass fahrleitungslose Elektrobusse der neusten Generation einen weit kleineren Eingriff in die Natur zur Folge hätten und auch das Dietiker Stadtzentrum nicht zerstören würden. Wann kommen Planer und Politiker zur Einsicht? Letztere vielleicht vor den nächsten Wahlen.\nDie Geschichte erinnert mich an Max und Moritz: Die, anstatt durch weise Lehren, sich zum Guten zu bekehren, oftmals noch darüber lachen und sich heimatlich lustig machen. Das gereimte Vorwort verweist darauf, dass diese Geschichte auch auf andere „Spitzbuben“ übertragbar ist. – Dieses war der zweite Streich und der nächste folgt sogleich?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-naechtigt-im-muesli/","summary":"\u003cp\u003eWie die az Limmattaler-Zeitung am letzten Freitag berichtet hat, soll für die völlig unnötige Stadtbahn ein Depot beim Rangierbahnhof Limmattal gebaut werden. Dort, weil das Land ausserhalb der Wohnzone liege und weil ein Standort innerhalb des Siedlungsgebietes nicht möglich sei… Weitere 13000 Quadratmeter Dietiker Kulturland sollen zubetoniert werden. Totaler Grössenwahnsinn für weitere 40 Millionen! Und wieder ist kein Schrei der Grünen zu hören! Und der Hohn: Die beanspruchte Fläche soll irgendwo im Kanton Zürich kompensiert werden…\u003c/p\u003e","title":"Die Limmattalbahn nächtigt im \"Müsli\""},{"content":"Leserbrief az LiZ vom 5. Juni 2014\nGemäss Tobias Liechti sind alle Bäume in unserer Stadt Identifikationsobjekte für die Bevölkerung und ein wichtiger Teil der Lebensqualität Dietikons.\nWie gross wird dann der Wirbel sein, wenn in unserer Stadt hundert Bäume entlang des Trassees der geplanten Limmattalbahn gefällt werden? Sie sind bereits mit einem weissen Strich markiert. Wie viel Lebensqualität wird da geopfert? Wird die Bahn, die auf weiten zubetonierten Flächen und um die Häuser herumkurvt, die Lebensqualität erhöhen? Wohl kaum! Welcher Aufschrei muss dann durch die Bevölkerung gehen?\n","permalink":"https://ltb.avenya.ch/wirbel/","summary":"\u003cp\u003eLeserbrief az LiZ vom 5. Juni 2014\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eGemäss Tobias Liechti sind alle Bäume in unserer Stadt Identifikationsobjekte für die Bevölkerung und ein wichtiger Teil der Lebensqualität Dietikons.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWie gross wird dann der Wirbel sein, wenn in unserer Stadt hundert Bäume entlang des Trassees der geplanten Limmattalbahn gefällt werden? Sie sind bereits mit einem weissen Strich markiert. Wie viel Lebensqualität wird da geopfert? Wird die Bahn, die auf weiten zubetonierten Flächen und um die Häuser herumkurvt, die Lebensqualität erhöhen? Wohl kaum! Welcher Aufschrei muss dann durch die Bevölkerung gehen?\u003c/p\u003e","title":"Wirbel um einen gefällten Baum im Wohnquartier"}]