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    <title>Limmattalbahn - NEIN !</title>
    <link>https://ltb.avenya.ch/</link>
    <description>Recent content on Limmattalbahn - NEIN !</description>
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    <lastBuildDate>Thu, 10 Dec 2015 15:14:37 +0000</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>Braucht das Limmattal ... ?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-interview/braucht-das-limmattal-wirklich-eine-zusaetzliche-ist-west-oev-verbindung/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 15:07:39 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1389</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Braucht das Limmattal wirklich eine zusätzliche Ost-/West-ÖV-Verbindung?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Egloff:&lt;/strong&gt; Ja unbedingt. Denn S-Bahn, Bus und Strassen sind vielerorts heute schon ausgelastet oder zu Stosszeiten gar überlastet. Und das Limmattal wird weiter wachsen. Die Limmattalbahn schafft die dringend notwendigen Transport-Kapazitäten, um die Verkehrsprobleme der Region langfristig zu lösen. &lt;strong&gt;Panzeri:&lt;/strong&gt; Nein. Das zürcherische Limmattal ist mit S-Bahn und Bus bereits hervorragend erschlossen. Die neue S-Bahn Linie 19 wird ab Dezember eine weitere Verbesserung zum Viertelstundentakt bringen. Die Limmattalbahn ist als Feinverteiler überflüssig, weil sie lediglich auf einer gradlinigen Achse und einem sehr schmalen Bedienungskorridor von Ost nach West verkehren wird.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>1. Unrealistische Projektgrundlagen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/unrealistische-projektgrundlagen/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:20:06 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1087</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fragwürdige und teilweise unrealistische Projektgrundlagen -Annahmen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt basiert allein auf einem Agglomerationsprogramm mit teilweise unrealistischen Annahmen ohne alternative Entwicklungen und Lösungen.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Ein sonst üblicher Prozess zur Suche nach einer optimalen Lösung ist daher nicht erkennbar.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die Annahmen basieren auf „unbeschränktem Wachstum“ aufgrund des Agglomerationsprogramms von 2009 bzw. 2010, das heute – nach umfangreicher Bautätigkeit in Schlieren und in Dietikon, nach Annahme der Masseneinwanderungsinitiative und der sich abzeichnenden Abkühlung der Konjunktur – überholt ist.
Limmattaler Zeitung vom 25.2.2015: „Sinkender Wohnungsbedarf, Bauinvestor AXA Winterthur zieht sich zurück.&amp;quot; „Es dauert immer länger, bis für neue Wohnungen im Limmattal Mieter gefunden werden können“ (AXA Winterthur). „Grundsätzlich suchen institutionelle Anleger aber vielerorts nach attraktiven Immobilienobjekten. Daher müsse es für die AXA Winterthur gute Gründe gegeben haben, ihr Projekt in Schlieren West fallen zu lassen“ (R. Weinert, Wüest &amp;amp; Partner).
Die illusorischen Vorstellungen, dass die Limmattalbahn neue Dynamik in die Entwicklung des Limmattals bringen werde, muss bereits heute in Frage gestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn nützt z.B. den grossen neuen Wohnsiedlungen nördlich der S-Bahn-Linie nichts. Hier also kein Bedarf, obwohl auch diese Siedlungen in die Wachstumsannahmen des Projektes einbezogen wurden.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Warnung in einer aktuellen Studie der Credit Suisse vor uneingeschränktem Optimismus bezüglich der Entwicklung auch im Limmattal wegen einigen Unsicherheiten: Bereits heute viele leer stehende Geschäftsräumlichkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Es wird auf einen spekulativen, nicht erhärteten Nutzen der Limmattalbahn für das ganze Limmattal gesetzt; Wachstum allein bringt keine vollen Kassen, denn was an zusätzlichen Steuerfranken eingenommen wird, muss hauptsächlich in die Infrastruktur gesteckt werden (Beispiele: Schlieren, Dietikon, Geroldswil usw.).&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Es fehlt eine glaubwürdige Bedürfnisabklärung
zu optimistische und fragwürdige Annahme, nämlichbis 2030: 60 % des erwarteten zusätzlichen  Bedarfs an Personentransport soll mit ÖV abgedeckt werden, dagegen2011 Verhältnis MiV/ÖV im Limmattal 79 % zu 21 % (NZZ 8.3.14),Anteil ÖV am gesamten Wachstum zeigt rückläufige Tendenz, hingegen nimmt der MiV stärker zu (Schweiz am Sonntag 20.4.14).&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;60 % Anteil ÖV kann daher nur Wunschdenken sein zur Legitimation einer Limmattalbahn, jedoch absolut unrealistisch, auch unter Berücksichtigung des geplanten Strassenausbaus für zusätzlichen MiV.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die mögliche Schaffung von zusätzlicher Transport-Kapazität mit den bestehenden Infrastrukturen und der wissenschaftliche Nachweis des Bedarfs an zusätzlicher Kapazität wurden ausgeblendet, wie z.B. pro Verkehrsträger S-Bahn und Busse:&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unsere Motivation</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ueber-uns/geschichte/</link>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2014 14:22:34 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=357</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wir sind eine Gruppe von besorgten Einwohnern aus dem Limmattal und haben am 20. August 2014 die IG &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/gegen-die-limmattalbahn-formiert-sich-prominenter-widerstand-128269482&#34;&gt;LIMMATTALBAHN NEIN&lt;/a&gt;&amp;rdquo; gegründet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind der Ansicht, dass die Limmattalbahn deutlich mehr Nachteile als Vorteile bringen würde und daher nie realisiert werden darf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgende Gründe sprechen klar gegen dieses Projekt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Immense Baukosten und extrem hohe zukünftige Betriebskosten, welche die Teuerung der ÖV-Billette weiter anheizen würden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das linksseitige Limmattal ist bereits heute sehr gut mit S-Bahnen und Bussen an den öffentlichen Verkehr angebunden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sehr hoher Landverschleiss in dicht besiedeltem Gebiet (rund 200 Enteignungen; allein in Schlieren und Dietikon müssten über 250 Bäume gefällt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zerstörung des Zentrums von Dietikon infolge einer zweiten, nochmals querenden Bahn, verbunden mit massivsten Verkehrsbehinderungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Behinderung des gesamten Verkehrs auch in den Zentren von Altstetten und Schlieren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zahlreiche neue Gefahrenherde für Fussgänger, Velo- und Autofahrer durch die vielen niveaugleichen Übergänge (siehe Unfallserie der Glattalbahn).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unvorstellbare monatelange Gleisbauarbeiten für Tausende von Anwohnern, die gestört werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fehlende zukünftige Flexibilität für neue Streckenführung bei Bau neuer Quartiere.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verschandelung des gesamten Streckenbereiches mit Fahrleitungen (1200 Volt).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wir bekennen uns zum öffentlichen Verkehr, der mit fahrleitungslosen Elektrobussen der neusten Generation bedarfsgerecht sichergestellt werden kann&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Projektgrundlagen realistisch?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-interview/2-projektgrundlagen-realistisch/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 16:27:42 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1432</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sind die Projektgrundlagen und -annahmen realistisch?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Egloff:&lt;/strong&gt; Sicherlich, sonst hätten die Regierungsräte der Kantone Zürich und Aargau die Kredite nicht gesprochen. Das Projekt ist seit Beginn terminlich auf Kurs. Und auch die Kosten sind im Rahmen vergleichbarer Projekte. &lt;strong&gt;Panzeri:&lt;/strong&gt; Nein. Das Projekt basiert allein auf einem Agglomerationsprogramm mit teilweise unrealistischen Annahmen ohne alternative Entwicklungen und Lösungen. Die Planung beruht auf einem überholten Stand und basiert auf „unbegrenztem Wachstum“. Die Folgen der Masseneinwanderungsinitiative und die sich abzeichnende Konjunkturabkühlung sind nicht berücksichtigt. In Schlieren hat dieser Tage die führende Versicherungsgesellschaft der Schweiz, die AXA Winterthur, die Planung einer Wohnsiedlung mit 190 Einheiten abgebrochen, weil sie bereits von einem Überangebot in der Region ausgeht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>2. Streckenführung, Sicherheit</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/2-streckenfuehrung-sicherheit/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:25:54 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1093</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Problematische Streckenführung, erhöhtes Sicherheitsrisiko&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Das zürcherische Limmattal ist mit S-Bahn und Bus bereits hervorragend erschlossen. Die neue S-Bahn Linie 19 wird ab Dezember 2015 eine weitere Verbesserung zum Viertelstundentakt bringen.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn ist als Feinverteiler überflüssig, denn sie würde von Altstetten bis Dietikon weitestgehend parallel zur sehr gut ausgebauten und noch ausbaubaren S-Bahn fahren, und zwar durch stark bebautes und besiedeltes Gebiet mit engen Raumverhältnissen, vielen Strassen- und Wegkreuzungen, Einmündungen, d.h. für MiV und Fussgänger behindernde und gefährliche Trassee-Überquerungen.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Eine schienengebundene, doppelspurige Bahn von Zürich-Altstetten bis Dietikon West wäre für alle anderen Verkehrsteilnehmer sehr störend, insbesondere in den Zentren von Zürich-Altstetten, Schieren und Dietikon, sowie im Spitalquartier in Schlieren bei den gegebenen Raumverhältnissen.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die Bildung von zusätzlichen Staus auf Hauptstrassen mit hohem Verkehrsaufkommen (Ziel und Quellverkehr) ist vorprogrammiert, da die Limmattalbahn im 15-Minuten-Takt wegen Barrieren Minuten vor Bahndurchfahrt den MiV aufhalten wird. Bereits heute durchquert die BDWM (Bremgarten, Dietikon, Wohlen, Meisterschwanden) die Stadt in beiden Richtungen im 15-Minuten Takt.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Wir dürfen den kommenden Generationen kein starres schienengebundenes Transportsystem aufzwingen, das sie in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren nicht mehr den dannzumaligen Bedürfnissen und Überbauungen anpassen können.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Vorstand</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ueber-uns/vorstand/</link>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2014 14:24:23 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=359</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Präsident:Hugo PanzeriDietikonVizepräsident:Marcel AchermannDietikon
An der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 3. März 2015 wurden weiter in den Vorstand gewählt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Turi Hess, Reto Saxer, Ralph Hofer, Bettina Meier, Lorena Pfister und Bruno Pfister&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zusammen mit dem Verein Limmattalbahn-so-nicht aus Schlieren haben wir die Aktivitäten zum Abstimmungskampf dem Abstimmungskomitee &amp;ldquo;Masslose Limmattalban Nein&amp;rdquo; übergeben, das für alle Aktivitäten verantwortlich zeichnet. Wir hüten gerne noch die Mail-Adresse. Ihre Mitteilungen an das Abstimmungskomitee leiten wir gerne über das Kontaktformular weiter.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2014/08/Ihre-Spende.pdf&#34;&gt;Ihre Spende&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; für Last Minute Aktionen ist natürlich willkommen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unsere Statuten</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ueber-uns/unsere-statuten/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2015 20:54:40 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=2048</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/06/Statuten-IG-LIMMATTALBAHN-NEIN.pdf&#34;&gt;Statuten IG LIMMATT&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/06/Statuten-IG-LIMMATTALBAHN-NEIN.pdf&#34;&gt;ALBAHN NEIN&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wem nützt die Limmattalbahn?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-interview/wem-nuetzt-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 15:50:22 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1402</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wem nützt die Limmattalbahn?&lt;/strong&gt; **Egloff:**In erster Linie den Limmattalerinnen und Limmattalern, denn sie erhalten ein zeitgemässes Verkehrsmittel, das sie schnell und zuverlässig zur Arbeit, zu Freizeitaktivitäten und wieder nach Hause bringt. Zudem löst die Limmattalbahn Folgeinvestitionen in Arbeitsplätze und Wohnraum aus und stärkt damit die ganze Wirtschaftsregion. Die Gemeinden erfahren aber nicht nur Wachstum, sondern auch Erneuerung und Aufwertung. Dank der Dynamik der letzten Jahre hat das Limmattal seinen Ruf verbessern können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>3. Kein Feinverteiler</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/kein-feinverteiler/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:17:21 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1079</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Limmattalbahn ist kein Feinverteiler&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn ist kein Feinverteiler, weil sie lediglich auf einer gradlinigen Achse von 13,4 km von Ost nach West und umgekehrt verkehren wird.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn hat nur einen sehr schmalen Bedienungskorridor.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Eine sinnvolle, bequeme und effiziente Feinverteilung kann nur mit S-Bahn und Umsteigen auf Busse gewährleistet werden, Pendler benützen prioritär die S-Bahn in Kombination mit Bus, so wie z.B. heute Pendler aus den Gemeinden rechts der Limmat, was gut funktioniert; so könnte es auch für die südlich gelegenen Gebiete funktionieren.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Beispiel für effiziente Feinverteilung: London mit U-Bahn- und Busnetz.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Für die Gemeinden/Gebiete nördlich und südlich der Limmattalbahn wäre diese ganz klar überflüssig und würde keine Verbesserung sowie Entlastung des MiV bewirken, denn grosse Wohnsiedlungen und Gewerbegebiete, wie z.B. Fahrweid, Limmatfeld, Silbern-Lerzen, Hard usw. würden keinen Anschluss an Limmattalbahn haben, sondern wären nach wie vor auf die von der S-Bahn abgehenden Busse angewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn wäre zudem im Vergleich zum Busbetrieb für S-Bahnbenützer deutlich weniger praktisch, weil sie von der S-Bahn kommend bis zum Wohn-, Arbeitsort 1 x mehr umsteigen müssten, von S-Bahn auf die Limmattalbahn und weiter auf den Bus, anstatt direkt von der S-Bahn auf den Bus.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Ein allfällig notwendiger Ausbau des Busbetriebs als ÖV-Feinverteiler, ausgehend von den S-Bahn-Stationen, ist in jeder Hinsicht eine vorteilhaftere Lösung als die Limmattalbahn (Kosten, Umweltbelastung, Komfort, Flexibilität usw.); es fehlt jedoch die entsprechende Evaluation!&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Der Limmattalbahn fehlt die zukünftige Flexibilität für neue Streckenführungen beim Bau neuer Quartiere.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Stellen?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-interview/4-kritische-stellen/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 16:32:54 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1436</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wo sind die kritischen Stellen der Limmattalbahn?&lt;/strong&gt; **Egloff:**Eine Herausforderung sind sicherlich die engen Platzverhältnisse in den Zentren. Den Planern ist es gelungen, diese Probleme zu lösen. Mittlerweile ist die Linienführung breit abgestützt. Auch die jüngsten Einigungen in Schlieren und Dietikon zeigen, dass das Projekt auf Kurs ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;**Panzeri:**Beim Bahnhof Dietikon: Drei Liegenschaften im Werte von mehreren Millionen sollen enteignet und gekauft und dann abgebrochen werden! Mehrere Geschäftsbetriebe werden vernichtet, damit die Bahn genügend Platz zur Durchfahrt hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>4. Technik und Bauphase</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/4-technik-und-bauphase/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:27:51 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1096</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mängel in der Technik und Probleme während der Bauphase&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Trassees und Linienführung weisen schwerwiegende Mängel auf.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die Probleme während Bauphase wurden ungenügend abgeklärt und berücksichtigt.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Unvorstellbare jahrelange Gleisbauarbeiten. Tausende von Anwohnern, Restaurants, Geschäften etc., die gestört werden.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Nicht verständlich ist, weshalb man ein wohl teureres unflexibles Zweispannungssystem wählt. VBZ-Fahrzeuge können so nicht die ganze Strecke bis Killwangen befahren. Sie müssen in Schlieren wenden. Wieso nicht die gleiche Spannung wie bei der Glattalbahn und VBZ?&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Impressum</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ueber-uns/impressum/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2014 20:45:20 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=42</guid> 
      <description>&lt;p&gt;IG &amp;ldquo;LIMMATTALBAHN NEIN&amp;rdquo;
c/o Hugo Panzeri
Mühlehaldenstrasse 8
8953 Dietikon&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.limmattalbahn-nein.ch&#34; title=&#34;www.limmattalbahn-nein.ch&#34;&gt;www.limmattalbahn-nein.ch&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;mailto:info@limmattalbahn-nein.ch&#34; title=&#34;info@limmattalbahn-nein.ch&#34;&gt;info@limmattalbahn-nein.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nachteile einer Stadtbahn?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-interview/5-nachteile-der-stadtbahn/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 16:34:48 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1438</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche allfälligen weiteren Nachteile hat eine Stadtbahn?&lt;/strong&gt; **Egloff:**Wirkliche Nachteile sehe ich keine. Teilweise wird befürchtet, dass der Autoverkehr eingeschränkt werden könnte. Die Limmattalbahn verkehrt aber zu über 90 Prozent auf Eigentrasse. Verkehrssimulationen belegen, dass die Bahn den übrigen Verkehr nicht behindern wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;**Panzeri:**Trams sind gefährlich, weil sie einen viel längeren Bremsweg als die Busse haben. Die Limmattalbahn ist unfallgefährlich. Das Konzept basiert auf demjenigen der Glattalbahn. Trotz 90 % Fahrt auf separatem Trassee, weisen die VBG eine extrem hohe Unfallhäufigkeit auf. Extreme Bauarbeiten, allein beim Bahnhof Dietikon während mindestens 3 ½ Jahren. Hohe Unterhaltskosten für die Trassee-Reinigung und für die Gleisrevisionen. Verschandelung der Wohngebiete und des Stadtzentrums mit Schienen und Oberleitungen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>5. Motorisierter Individualverkehr (MiV)</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/5-motorisierter-individualverkehr-miv/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:30:25 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit einer Limmattalbahn kaum weniger motorisierter Verkehr (MiV)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn wird den MiV nördlich und südlich der geplanten Streckenführung den das Limmattal querenden Verkehr und denjenigen auf der A1 in keiner Weise entlasten.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Bevölkerung und Erwerbstätige im Niderfeld und im Aargau werden sich kaum nur entlang der Limmattalbahn-Strecke in Richtung Zürich bewegen, sondern mit Präferenz auf den MiV ausgerichtet sein. (siehe Verhältnis MiV/ÖV)&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Der MiV wird mit den vorgesehenen Ausbauten der Bern-/Überlandstrassen und der Engstringerkreuzung überproportional zunehmen und die Benützung des ÖV (auch der Limmattalbahn) reduzieren, d.h. MiV und ÖV bzw. Limmattalbahn „beissen sich in den Schwanz“.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Diese Strassenausbauten sind auch ohne Limmattalbahn vorgesehen, sodass für die Durchfahrten Schlieren und Dietikon mehr Platz für Busbetrieb vorhanden sein wird.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Feinverteiler?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-interview/feinverteiler/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 20:23:34 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1488</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ist die Limmattalbahn ein Feinverteiler?&lt;/strong&gt; **Egloff:**Die Limmattalbahn ist ein schneller Feinverteiler in die Zentren. Sie übernimmt eine andere Funktion als die S-Bahn, die ein Grobverteiler in die Agglomerationen ist. Die Limmattalbahn ist gut auf S-Bahn- und Bus-Netz abgestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;**Panzeri:**Ganz klar Nein. Feinverteiler sind die bereits bestens funktionierenden Busse ab den bestehenden S-Bahn Halteorten, welche die Passagiere schnell und direkt an ihr Ziel bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/das-interview/alternativen/&#34;&gt;&lt;em&gt;zu einer weiteren Frage&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>6. Lebensraum</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/6-lebensraum/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:31:46 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1103</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Negative Auswirkungen einer Limmattalbahn auf den öffentlichen Lebensraum&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die Lebensqualität auf dieser Strecke wird sich drastisch verschlechtern (Lärm, Hindernis usw.).&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Sehr hoher Landverschleiss in dicht besiedeltem Gebiet (rund 200 Enteignungen).&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn wäre ein bedeutender Störfaktor für die Lebensqualität allgemein entlang der Strecke und insbesondere in den engen Bereichen des öffentlichen Lebensraums wie in Zentren Schlieren und Dietikon, im Spitalquartier und auch entlang der Läden, Geschäfte, Strassencafés usw.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn wird auf die Attraktivität des Limmattals kaum einen positiven Einfluss haben, besonders im Hinblick auf die erwähnten Nachteile und auch bezüglich der Reisezeit:&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Alternativen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-interview/alternativen/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 15:55:03 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1412</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gäbe es Alternativen zur Limmattalbahn? Wurden diese geprüft? Falls nein,
weshalb nicht?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Egloff:&lt;/strong&gt; Der Erfolg eines Verkehrsträgers hängt stark von dessen
Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Komfort ab. In all diesen Punkten ist die
Limmattalbahn unschlagbar. Alternativen wurden geprüft, die gewählte Lösung mit
Anbindung ans Zürcher Tramnetz ist die Beste. Deshalb, eine bessere Alternative
gibt es nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Panzeri:&lt;/strong&gt; Der fahrleitungslose induktive Elektrobus wurde nicht geprüft.
Dieses System erlebt in verschiedenen europäischen Gross-Städten einen
zukunftsweisenden Aufschwung. Für die VBZ ist dies ein Schritt in die Zukunft,
hin zum Fernziel eines fahrleitungslosen Busnetzes. Dieses Transportmittel wird
sich bis zur Einführung im In- und Ausland noch rasant weiter entwickeln. Für
unsere Politiker kein Thema!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>7. Wurden Alternativen geprüft?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/7-kosten-finanzierung/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:33:55 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1107</guid> 
      <description>&lt;p&gt;**Gäbe es Alternativen zur Limmattalbahn? Wurden diese geprüft? Falls nein, weshalb nicht?****Egloff:**Der Erfolg eines Verkehrsträgers hängt stark von dessen Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Komfort ab. In all diesen Punkten ist die Limmattalbahn unschlagbar. Alternativen wurden geprüft, die gewählte Lösung mit Anbindung ans Zürcher Tramnetz ist die Beste. Deshalb, eine bessere Alternative gibt es nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;**Panzeri:**Der fahrleitungslose induktive Elektrobus wurde nicht geprüft. Dieses System erlebt in verschiedenen europäischen Gross-Städten einen zukunftsweisenden Aufschwung. Für die VBZ ist dies ein Schritt in die Zukunft, hin zum Fernziel eines fahrleitungslosen Busnetzes. Dieses Transportmittel wird sich bis zur Einführung im In- und Ausland noch rasant weiter entwickeln. Für unsere Politiker kein Thema!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Vorteile / Nachteile Elektrobus</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-interview/fahrleitungsloser-elektrobus/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 15:55:56 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1414</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Vorteile / Nachteile hätte ein fahrleitungsloser Elektrobus gegenüber einer Bahn?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Egloff:&lt;/strong&gt; Die Limmattalbahn kann zwei bis dreimal mehr Menschen transportieren als ein Bus. Dank einem fast durchgehenden eigenen Trassee ist die Limmattalbahn pünktlich und schnell am Ziel – auch in Stosszeiten, wenn die Autos und Busse im Verkehr stecken bleiben. Vor allem für Familien mit Kinderwagen oder gehbehinderte Menschen ist eine Stadtbahn zudem sicherer und bequemer. Nicht zuletzt bliebe eine Buslösung ein reines ÖV-Projekt, das keine weiteren Mehrwerte für die Region bringt wie die Neugestaltung des Strassenraums oder die Erneuerung der Siedlungsstruktur.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>8. Meinungen und Aussagen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/8-meinungen-und-aussagen/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:35:09 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1111</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stellungnahme zu Meinungen/Aussagen (Zitate) von Politikern/&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Befürwortern&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Es wirkt verdächtig, dass sich kaum ein Politiker zum Projekt kritisch äussert (vermutlich mangels Detail-Kenntnissen), angeblich sagen alle Gemeinden ja zur Limmattalbahn, sie wollen diese. Welche Informationen standen bzw. stehen diesen für ihren Entscheid zur Verfügung?&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Der Antrag 5111 des Regierungsrates enthält keinerlei Hinweise auf Probleme und Nachteile, die sich mit der Limmattalbahn zwangsläufig ergeben werden.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;„Wo der Kanton bereit sei, etwas zu investieren, sollte man dies nicht gefährden“.
Ob das Problem optimal gelöst wird, hat offensichtlich in den Augen dieser Politiker nicht erste Priorität. Dabei wird vergessen, dass das Geld bei Bund und Kanton von uns Steuerzahlern zur Verfügung gestellt werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;„Die Limmattalbahn würde dem Limmattal positive Impulse geben und dieses demzufolge aufwerten“.
Das kann nur sagen, wer die überwiegenden Nachteile und Probleme einer Limmattalbahn bewusst übersehen will.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;„Wir müssen nun entscheiden, auf welchen Strassen wir wie viel Verkehr wollen, und die Hierarchien unter den verschiedenen Verkehrsteilnehmern neu bestimmen aber unter Berücksichtigung der Entscheidungsfreiheit jedes Verkehrsteilnehmers“.
Wie soll dies funktionieren?&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Aussage von Gemeinderat Hogg, FDP, Dietikon (az Limmattaler Zeitung, 3.10.2014): „Wenn dieses Geld – vom Bund im Rahmen des Agglomerationsprogramms – in den Kanton Zürich fliesst, können wir es nehmen und danke sagen“.
Problemlösung scheint sekundär zu sein!&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Aussage von Regierungsrat Stocker (az Limmattaler Zeitung, 20.8.2014): „Jeder investierte Franken in die Limmattalbahn werde 16 Franken zurückbringen (Return on Investment)“.
Bis heute fehlt seine Erklärung, wann und wo diese 16 Milliarden Franken (16 x CHF 1 Mia Investition) kommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Aussage Regierungsrat Stocker (az Limmattaler Zeitung, 4.9.2014) : „Ich will dem Limmattal eigentlich ein Geschenk machen. Am Schluss müsst ihr es aber wollen“.
Das spricht für sich! Problemlösung scheint auch hier sekundär zu sein!&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Aussage von Regierungsrat Stocker: „Wenn die Limmattaler die Limmattalbahn nicht wollen, würden diese Millionen andernorts ausgegeben“.
Auch das spricht für sich! Entspricht dies einer verantwortungsvollen Finanzpolitik der Zürcher Regierung?&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Weshalb wollen die Behörden das Limmattalbahn-Projekt so vehement unkritisch und ohne Volksabstimmung durchsetzen?
Siehe Beispiele in Bern und Basel (NZZ 10. und 29.9.2014), wo Vorlagen von Tramprojekten bis zu 500 Mio. Franken, vom Souverän klar abgelehnt wurden mit der Begründung: Geringer Mehrwert, aber hohe Kosten.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bus - zu wenig Kapazität?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-interview/bus-zu-wenig-kapazitaet/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 15:56:49 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1417</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bietet ein fahrleitungsloser Bus nicht zu wenig Kapazität?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Egloff:&lt;/strong&gt; Richtig. Wie erwähnt kann die Limmattalbahn zwei bis dreimal mehr Menschen transportieren als Busse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Panzeri:&lt;/strong&gt; Nein. Alle 6-7 Minuten ein Bus ist angenehmer, als alle 15 Minuten eine Bahn. Gemäss der Luzerner Studie wird von den Benutzern die schnelle Frequenz stärker gewichtet als der Komfort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/das-interview/erfahrungen-der-glatttalbahn/&#34;&gt;&lt;em&gt;ein weiteres Thema&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>9. Vergleich Glattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/9-vergleich-glattalbahn/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:36:30 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1114</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vergleich Limmattalbahn mit Glattalbahn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Feststellung: Wenn die Glattalbahn nicht gebaut worden wäre, hätte niemand von einem Projekt Limmattalbahn gesprochen, sind doch bei beiden Projekten die gleichen Projektverantwortlichen/Interessenten involviert.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Der Vergleich Limmattalbahn mit der Glattalbahn hinkt ohnehin in jeder Beziehung, Die Glattalbahn ist zu über 90 % eingezäunt und mit Mauern umgeben. Trotzdem weist sie eine extrem hohe Unfallquote auf. Dieses Gebiet war vorher nicht so gut mit Bahn und Bus erschlossen wie das bereits heute überlastete Limmattal bis Dietikon West mit nur noch beschränktem Entwicklungsgebiet. Mit zahlreichen niveaugleichen Übergängen weist die Limmattalbahn zahlreiche neuen Gefahrenherde für Fussgänger, Velo- und Autofahrer auf.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Bundesbern hat festgestellt, dass die Glattalbahn unrentabel ist (zu Lasten der Steuerzahler) und dass unrentable Strecken durch Busse zu ersetzen seien (Schweiz am Sonntag, 28.10.2012).&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Erfahrungen der Glatttalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-interview/erfahrungen-der-glatttalbahn/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 20:49:40 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1496</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Planung der Limmattalbahn basiert auf den Erfahrungen der Glatttalbahn. Was ist dazu zu sagen?&lt;/strong&gt; **Egloff:**Die Limmattalbahn kann von den Erfahrungen der Glatttalbahn profitieren. Es findet ein reger Austausch statt. Die Limmattalbahn ist aus Sicht der Metropalitanregion eine Ergänzung des Gesamtsystems.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Panzeri:&lt;/strong&gt; Die VBG fahren Orte an, die vorher keinen ÖV hatten. Sie fährt nicht parallel zu drei S-Bahn Linien. Der Betrieb ist nicht rentabel. &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/das-interview/limmattalbahn-gegner/&#34;&gt;&lt;em&gt;hier geht es weiter&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>10. Alternative: Induktive fahrleitungslose Elektrobusse</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/10-alternative-induktive-fahrleitungslose-elektrobusse/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:38:20 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1124</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Alternative zur Limmattalbahn: Induktive fahrleitungslose Elektrobusse&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Induktive, d.h. fahrleitungslose, batteriebetriebene Busse waren vor 15 Jahren noch kein verbreitetes Thema. Dieses Verkehrsmittel erlebt heute in verschiedenen europäischen Gross-Städten einen zukunftsweisenden Aufschwung.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Es ist unverständlich, dass sich die Regierung an einem Tramsystem aus dem letzten Jahrhundert festhält und die aktuelle Entwicklung modernster, flexibler, schnell realisierbaren und kostengünstigeren Alternativen völlig ignoriert.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Seit dem 23. Februar testen die VBZ Hybrid-Gelenkbusse. Fernziel der VBZ ist ein rein batteriebetriebenes Busnetz („VBZ-Newsletter und Blick am Abend vom 11. Februar 2015). Warum testen die VBZ nicht zwischen Zürich-Altstetten und Schlieren, wo die Busse im Gegensatz zur Limmattalbahn sofort eingesetzt werden könnten?&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;In Genf wurden &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/der-kanton-genf-stellt-den-elektrobus-tosa-vor/&#34;&gt;TOSA Busse&lt;/a&gt; während zehn Monaten erfolgreich auf der Strecke zwischen dem Flughafen Genf und dem Ausstellungszentrum Palexpo eingesetzt. Nun erfolgt der Praxistest im regulären Linienbetrieb auf der Linie 23 vom Flughafen Genf ins Industriequartier von Carouge.Entwickelt wurde der Bus von einem Konsortium aus den Firmen ABB Sécheron, den Genfer Verkehrsbetrieben, dem Energieunternehmen SIG und dem kantonalen Amt für Industrie- und Technologieförderung. Experten betrachten das System als vielversprechend und die Genfer Politiker stehen voll dahinter! TOSA ist der erste Schweizer Gelenkbus in der Schweiz ohne Oberleitung. Das Gewirr an Oberleitungen wird aus dem Stadtzentrum verschwinden.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;In Braunschweig steht ein Konkurrenzmodell von Solaris im Einsatz. Bereits während der Fussball-Europameisterschaft 2012 konnte dieses Unternehmen erste gute Erfahrungen mit einem rein elektrisch betriebenen 12-Meter-Bus auf längerer Strecke machen. Dieser Bus wird seit März 2014 im regulären Betrieb eingesetzt. Im Mai 2013 hat die Verkehrs-GmbH Düsseldorf vier 18-Meter-Gelenkbusse bestellt, die seit dem 22. Dezember 2014 im auf einer 12 km langen Ringlinie im Linienbetrieb im Einsatz sind. Ein rein elektrisch betriebener Bus, der per induktiver Schnellladung innerhalb weniger Sekunden berührungsfrei lädt. Innert weniger als zwei Jahren konnte die Verkehrs-GmbH das Projekt &lt;a href=&#34;http://www.braunschweig.de/wirtschaft_wissenschaft/wissenschaftsportal/emil.html&#34;&gt;&amp;ldquo;emil - Elektromobilität mittels induktiver Ladetechnik&amp;rdquo;&lt;/a&gt; mit Bombardier umsetzen.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Eine &lt;a href=&#34;http://www.vvl.ch/fachinformationen/rbus/konzept/&#34;&gt;Studie der Hochschule Luzern &amp;ldquo;Hochwertiges Bussystem für Agglomeration&amp;rdquo;&lt;/a&gt; ist bei den Verantwortlichen ganz offensichtlich nicht bekannt. &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/sieg-der-vernunft-oder-soll-ein-mythos-wahr-werden/&#34;&gt;Wir haben am 6. März 2015 darüber berichtet.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Diese zukunftsgerichteten Lösungen sind von den verantwortlichen Politikern bis heute nie im Detail sachlich und fachlich evaluiert, analysiert und kommentiert worden, obwohl
&lt;strong&gt;ein induktives Bussystem im Vergleich zu einer Stadtbahn viel wirtschaftlicher (markant tiefere Investitionskosten), betrieblich (unter anderem wegen höherer Flexibilität), sowie auf die Umweltbelastung bezogen, viel vorteilhafter wäre.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn Gegner</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-interview/limmattalbahn-gegner/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 20:55:16 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1503</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sind die Limmattalbahn-Gegner vor allem eine kleine Gruppe aus dem Spitalquartier Schlieren?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Egloff:&lt;/strong&gt; Aus dieser Region gibt es kritische Stimmen. Gespräche mit den Menschen im Limmattal zeigen mir, dass die Menschen im Limmattal diese Bahn wollen. Die Standortgemeinden haben mehrfach – zuletzt mit dem breit unterstützten Manifest – betont, dass sie die Limmattalbahn unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Panzeri:&lt;/strong&gt; Nein. Die Gegner dieses unsinnigen Projektes stammen aus dem gesamten Limmattal. 60 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Dietikon und Schlieren hätten gemäss einer kürzlich durchgeführten repräsentativen Studie „Nein“ zu diesem Projekt gestimmt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kosten / Teuerung?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-interview/kosten-teuerung/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 16:15:47 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1427</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Braucht es diese extrem hohen Kosten und führen diese nicht zu einer Verteuerung der Billettpreise und zu höheren ÖV-Defiziten?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Egloff:&lt;/strong&gt; Der Bau einer Jahrhundertbahn hat seinen Preis, in diesem Fall 755 Millionen Franken. Das Beispiel Glattalbahn zeigt, dass eine Region stark von einer Stadtbahn profitiert. Jeder in die Glattalbahn investierte Franken hat das 25-fache an privaten Bauinvestitionen im Umfeld ausgelöst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Panzeri:&lt;/strong&gt; Die Limmattalbahn wird über viele Jahre mehrheitlich halbleer herumfahren. Das wird zwangsläufig zu höheren Billetpreisen, zur Erhöhung des Defizits und der Gemeindebeiträge führen, die Steuererhöhungen zur Folge haben werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Drohung des Kantons</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-interview/13-drohung-des-kantons/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 17:52:33 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1473</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Kanton Zürich droht damit, dass die ganzen Strassenbauprojekte in Schlieren und Dietikon (&amp;lsquo;flankierende Massnahmen&amp;rsquo;) entfallen würden, wenn die Limmattalbahn abgelehnt wird. Was meinen Sie dazu?&lt;/strong&gt; **Egloff:**Kommt die Limmattalbahn nicht, werden auch die projektierten Strassenmassnahmen nicht umgesetzt. Das Strassennetz würde in absehbarer Zeit keine ausreichende Leistungsfähigkeit mehr vorweisen. Es bräuchte grössere Ausbauten, die – wenn überhaupt – äusserst schwierig zu realisieren wären. Darunter würden alle Verkehrsteilnehmer leiden: MIV und ÖV.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Da stimmt doch etwas nicht</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/da-stimmt-doch-etwas-nicht/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Dec 2015 15:14:37 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3432</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Medienmitteilung des Vereins &amp;ldquo;Limmattalbahn – so nicht!&amp;rdquo;, Schlieren vom 29. November 2015, von der az Limmattaler Zeitung als Leserbrief veröffentlicht am 9. Dezember 2015&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Einschub der Redaktion unserer Webseite: Brauchte die az Limmattaler Zeitung zuerst einen Leserbrief eines LTB-Befürworters, um auch in den Leserbriefen &amp;ldquo;ausgewogen&amp;rdquo; zu berichten? Gedanken eines leicht verwirrten Schreibers mit fehlendem Demokratieverständnis und mit mangelnden Problemkenntnissen in Schlieren und Dietikon, der mit einem Aufruf an die &amp;ldquo;schlechten Verlierer&amp;rdquo; endet, der aber an die Politiker und Planer geht, &amp;ldquo;die Zukunft der Region konstruktiv miteinander &amp;hellip; zu planen&amp;rdquo;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ist Ihnen auch etwas aufgefallen?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ist-ihnen-auch-etwas-aufgefallen/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2015 17:24:47 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3427</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Geschätzte Leserinnen und Leser unserer Webseite Limmattalbahn – NEIN!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie konnten das Abstimmungsergebnis den Medien entnehmen. Ist Ihnen auch aufgefallen, wie viele Politiker sich vom Resultat überrascht zeigen? Sie wollten eben vorher Einiges nicht wahr haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das deutliche Nein in Dietikon und Schlieren und auch im Bezirk hat uns nicht überrascht.  Wohl aber die Politiker, die nach Erklärungen suchen und teilweise genau das Gegenteil von dem sagen, was sie uns vor der Abstimmung weismachen wollten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kopflose Politik...</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/kopflose-politik/</link>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2015 11:15:31 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3356</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Geschätzte Leserinnen und Leser unserer Homepage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Beitrag &amp;ldquo;Kopflose Politik&amp;hellip;&amp;rdquo; beschliessen wir die Abstimmungs-Kampagne auf unserer Webseite &lt;strong&gt;LIMMATTALBAHN-NEIN!&lt;/strong&gt; mit einem Rückblick auf einige Argumente, die uns von Bahnturbos in den letzten Monaten an den Kopf geworfen oder die uns in den Medien unterstellt wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/IMG_1831.jpg&#34;&gt;&lt;img alt=&#34;IMG_1831&#34; loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/IMG_1831.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt; Wir zollen mit diesen Zeilen einen grossen Dank den vielen fleissigen Helferinnen und Helfer, die für unseren gemeinsamen Kampf Hunderte von Stunden geopfert haben.&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt;Ihnen, liebe Leserinnen und Leser danken wir für die unerwartet hohe Anzahl von Besuchen auf unserer Webseite. Sie haben uns damit jeden Tag erneut motiviert, Sie gut zu informieren und Probleme aufzuzeigen. Das Redaktions-Team dankt Ihnen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet die Limmattalbahn wirklich?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/was-kostet-die-limmattalbahn-wirklich/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2015 21:19:57 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3346</guid> 
      <description>&lt;h3 id=&#34;die-ausführungen-in-der-az-limmattaler-zeitung&#34;&gt;&lt;strong&gt;Die Ausführungen in der az Limmattaler Zeitung &lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/was-kostet-die-limmattalbahn-wirklich-129700443&#34;&gt;vom 3.11.2015&lt;/a&gt; waren so hanebüchen, dass wir unsere Bemerkungen für unseren zweitletzten Bericht aufgespart haben.&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Unsere Antwort zu den sechs Punkten ist etwas länger ausgefallen. Als Schnellleser können Sie sich aber auf unsere in blau gehaltene Bemerkungen konzentrieren.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wie viel kostet die Limmattalbahn wirklich?&lt;/strong&gt; az: Es werden einige Zahlen herumgeboten. Gerne auch die Zahl von 1 Milliarde Franken. Das ist falsch, schreibt die az. Abgestimmt wird über „Staatsbeiträge“ in der Höhe von maximal 646,6 Millionen Franken.
&lt;strong&gt;Die Antwort der az ist falsch! Es wird nicht beantwortet, was die Limmattalbahn kostet. Es wird gesagt, worüber abgestimmt wird. Das ist nicht das Gleiche. Der Steuerzahler muss, abgesehen von den Billett-Einnahmen , für die Investitionen in Infrastruktur (geplant total CHF 755 Mio), Depot und Fahrzeuge sowie für die Betriebsverluste(Betrag unbekannt) aufkommen. Der Kanton Aargau trägt 178 bei. Und ohne Trams kann man wohl keine Bahn betreiben. &amp;gt;  &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/Kosten-Projekt-Limmattalbahn-Seite-1-und-2.pdf&#34;&gt;Kosten Projekt Limmattalbahn Seite 1 und 2&lt;/a&gt;****(anklicken).&lt;/strong&gt; az: Der Bund hat die Übernahme von 35 % der Kosten in Aussicht gestellt.&amp;gt;
**Falsch! Das Bundesamt für Verkehr hat erst zu einem Viertel der Strecke seine Zusicherung gegeben. Der restliche Teil ist wegen fehlender Planungsreife zurückgestellt.**az: Der Kanton Aargau hat seine 178 Millionen bereits bewilligt.
&lt;strong&gt;Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Kanton Aargau konnten nicht darüber abstimmen. Der Entscheid wurde vom grossen Rat gefällt. Das hätten auch der Zürcher Regierungsrat und der Kantonsrat so gewollt. Eine Volksabstimmung findet bei uns nur statt, weil dagegen das Volksreferendum ergriffen wurde.&lt;/strong&gt;
az: Der Kostendeckungsgrad von 60 bis 70 % wird von der Glattalbahn abgeleitet.
&lt;strong&gt;Die Glattalbahn hat bis heute keine Erfolgsrechnungen veröffentlicht. Der Kostendeckungsgrad ist viel zu hoch angenommen und wird kaum realisiert werden können.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Müssen die Steuern nach einem Ja zur Abstimmung erhöht werden?&lt;/strong&gt; az: Die Gelder für die Limmattalbahn sind heute schon vorhanden und werden dem Verkehrsfonds entnommen.
&lt;strong&gt;Wurde der Verkehrsfonds nicht auch mit Steuergeldern geäufnet? Die Folgekosten haben Steuererhöhungen zur Folge. Das Defizit der Limmattalbahn wird vom Kanton und den Gemeinden bestritten. Die Gemeinden werden für Bahnhaltestellen-Abfahrten vom Kanton zur Kasse gebeten, was Steuererhöhungen von 2 -3 % zur Folge haben dürfte.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ein Tram parallel zur S-Bahn?&lt;/strong&gt; az: … Die Limmattalbahn erschliesst nämlich bevölkerungsreiche Quartiere und Gebiete, deren Entwicklung in Planung ist. …
&lt;strong&gt;Die Überbauungen in Schlieren und das Limmatfeld sind auch ohne Limmattalbahn entstanden, werden aber bei allen Zukunftsangaben miteinbezogen. Es geht also um das Dietiker Niderfeld, etwas abseits vom Zentrum gelegen, und die immensen Gross-Überbauungen im aargauischen Spreitenbach. &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/zuercher-finanzieren-limmattalbahn/&#34;&gt;Müssen wir das den Aargauern  finanzieren?&lt;/a&gt; Wird das Niderfeld zu einem zweiten „leblosen“ Limmatfeld? Für die Entwicklung im Limmattal vom Niderfeld bis Killwangen sind die Ausgaben für die Investition und der Betrieb der LTB von Zürich-Altstetten bis Niderfeld unsinnig bzw. nicht gerechtfertigt.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Geht’s auch ohne Limmattalbahn?&lt;/strong&gt; az: Aufgezählt wird, wer alles Nein sagt.
&lt;strong&gt;Es fehlt eine glaubwürdige Bedürfnisabklärung, d.h. eine transparente Analyse der erwarteten Verkehrsströme unter Berücksichtigung des möglichen Kapazitätsausbaus der bestehenden S-Bahn- und Busnetze im Limmattal. Auch für die Kantonsschule und das Spital Limmattal fehlen Bedürniszahlen.&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt;Alternative Verkehrsträger (umweltfreundliche und kostengünstigere Elektrobusse) und Szenarien fehlen. Das Projekt wurde so vorgelegt, wie es vor Jahrzenten geplant wurde.&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt;Es wird zudem spekulativ unterstellt, dass 60 % des ohnehin viel zu hoch geplanten Bevölkerungswachstums den ÖV benützen würden. Heute sind es im Limmattal gerade 21 %.&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt;Alternativen sind wirklich gefragt und möglich.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Warum ein Tram und nicht Busse&lt;/strong&gt; az: Hervorgehoben wird eine höhere Transportkapazität der Bahn und für die Busse, die sich im Mischverkehr bewegen, ein Eigentrassee separiert werden.
&lt;strong&gt;Von Zürich-Farbhof bis Schönenwerd hat der Bus schon heute eine eigene Spur, die problemlos funktioniert. Weil ja keine Erhebung über die Verkehrsströme gemacht wurde, kann auch nicht gesagt werden, ob es sinnvoll ist, den ganzen Tag leer mit überlangen Stadtbahn-Zügen in der Gegend herumzufahren.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Wohl kaum!&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ist die Limmattalbahn sicher?&lt;/strong&gt;
az: Unfälle lassen sich nicht vermeiden. &lt;strong&gt;Doch die Planer suchen zu verhindern, dass die Unfallrate so hoch sein wird wie bei der Glattalbahn.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Wir sind keine Schwarzmaler. Mitte dieses Jahres war zu lesen, dass die Verkehrsbetriebe Glattal entschieden haben, im Bereich der unfallträchtigen Kreuzungen das Tempo zu reduzieren. Die Bahn fährt dort nicht mehr mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde durch wie früher, sondern nur noch mit maximal 36. Auf Dauer sei das aber keine Lösung, weil das die Leistung der Bahn einschränkt und zu Verspätungen führt. Was ist jetzt?&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h2 id=&#34;am-sichersten-ist-die-bahn-wenn-sie-gar-nicht-fährt-das-muss-die-limmatstadtbahn-auch-nicht-weil-wir-sie-nicht-brauchen&#34;&gt;Am sichersten ist die Bahn, wenn sie gar nicht fährt. Das muss die Limmatstadtbahn auch nicht, weil wir sie nicht brauchen.&lt;/h2&gt;
&lt;h2 id=&#34;deshalb-am-wochenende-das-überzeugte-nein&#34;&gt;Deshalb am Wochenende das überzeugte NEIN.&lt;/h2&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nochmals Fakten zur Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/nochmals-fakten-zur-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2015 17:26:28 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3336</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Ein stark gekürzter Lesebrief von Reto Saxer in der az Limmattaler Zeitung. &lt;strong&gt;Rot und fett, was die Redaktion az Limmattaler Zeitung im Leserbrief weggelassen hat!&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Stadtentwicklung I:&lt;/strong&gt; Der Richtplan ist vom Kantonsrat festgelegt. Wurde die Limmattaler-bevölkerung gefragt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stadtentwicklung II:&lt;/strong&gt; Die guten Steuerzahler werden kaum nach Dietikon mit dem höchsten Steuerfuss im Kanton einziehen. Ganz sicher wird der Steuerfuss dank der Limmattalbahn nicht sinken, sondern das Gegenteil wird eintreffen &lt;strong&gt;bei Steuerfuss 2015 in Dietikon 124% mit Antrag auf Steuererhöhung durch den Stadtrat auf 129%. In Schlieren 114% in Urdorf 118%. Das Defizit des ÖV wird dem Kanton und den Gemeinden verrechnet, von wo haben diese das Geld?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Stau I:&lt;/strong&gt; Warum soll der Bus im Stau stehen? Die Linie 31 der VBZ hat vom Farbhof bis Schlieren auf grossen Streckenteilen ein eigenes Trassee auf den Fahrbahn-Aussenseiten, &lt;strong&gt;mit dem Vorteil dass nicht alle Passagiere die Fahrbahnen überqueren müssen. Warum nicht eine Separate Spur auch für einen Limmattalbus?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Stau II:&lt;/strong&gt; Die Schnelligkeit der Limmattalbahn von Glanzenberg nach Altstetten dauert Doppelt so lange wie mit der S-Bahn ab Glanzenberg im 15 Minuten Takt. Die Buslinie 303 hat auf der Schöneggstrasse ab der Birmensdorferstrasse in Dietikon 3 Haltestellen und 1 auf der Zürcherstrasse. Die Limmattalbahn hat gerade noch 2 Haltestellen.
&lt;strong&gt;Der Vergleich mit der Glatttalbahn hinkt. Die Linie 10 fährt zwischen Zürich HB und Flughafen auf dem Trassee der VBZ mit allen Haltestellen bis zur Stadtgrenze. Von Dort an hat sie grosse Teile ein Eigentrassee, Mit Unter- und Überführungen.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Stau III:&lt;/strong&gt; Die &lt;strong&gt;Auflage&lt;/strong&gt; an die Planer der Limmattalbahn ist,  &lt;strong&gt;dass die Kapazität auf der Strasse nicht verringert werden darf.&lt;/strong&gt; Ist Diese Auflage erfüllt? Antwort nein.
**Denn die Limmattalbahn kreuzt ab der Grenze zwischen Dietikon und Urdorf die Bernstrasse aus Richtung Mutschellen, die auch Autobahnzubringer ist. Die Zürcherstrasse wird von der Birmensdorferstrasse bis zur Poststrasse je Fahrspur einmal gekreuzt. Auf der Zentralstrasse werden aus 4 Fahrspuren deren 2. Die Einmündung der Bäckerstrasse wird auch behindert. Die Autofahrer werden dieser Kreuzung durch die Wohnquartiere ausweichen, denn jeder Motorfahrzeugfahrer sucht erfahrungsgemäss den kürzesten Weg. Die zweispurige  Reppischbrücke wird mit dem motorisierten Individualverkehr (Autos, Velos etc.) gleichzeitig benutzt. Wie die Einmündungen gelöst werden, wurde gefragt, aber nicht beantwortet!**&lt;strong&gt;Ist das die Erhaltung der Kapazität?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ungereimtheiten im Projekt Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ungereimtheiten-im-projekt-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2015 13:55:35 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3333</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ungereimtheiten in der Bearbeitung des Projektes, im Entscheidungsprozess bei den Behörden (Politikern)und bei der Limmattalbahn AG&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Verordneter Gehorsam!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Manifest der die Limmattalbahn befürwortenden Behörden ist ein Zeichen der Schwäche! Sie mussten nochmals Einigkeit demonstrieren, weil sie unter den Druck einer breiten Bevölkerung geraten. Bevor bekannt war, wie das Projekt aussehen wird, mussten sie sich dem Dekret des Regierungsrates einer ungeteilten Meinung per Unterschrift verpflichten. Hätten sie sich so engagiert um das Projekt bekümmert, würde wohl Manches anders aussehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Oberkulm – Kollision mit Tram</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/oberkulm-kollision-mit-tram-2/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2015 00:28:05 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3330</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.wynentaler-blatt.ch/2015/11/oberkulm-kollision-mit-tram.html&#34;&gt;Was das Wynentaler Blatt am Donnerstag zu berichten wusste.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist das jetzt ein Zug, eine Bahn mit einem unbewachten Bahnübergang oder wirklich ein Tram? Und wie schnell darf diese Bahn, bzw. dieses Tram hier fahren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nun das wird ja bei uns mit der Limmattalbahn wohl nicht passieren, oder doch?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man will uns eine Stadtbahn schenken mit vielen, vielen Barrieren, die alle paar Minuten von frühmorgen bis spätabends kräftig bimmeln werden und die Fussgänger, Velofahrer und die Automobilisten aufhalten. Wir haben schon mehrfach darüber geschrieben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Spanisch-Brötli-Langsam-Bahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/keine-spanisch-broetli-langsam-bahn/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2015 22:03:33 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3296</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Limmattal im Kanton Zürich soll eine parallel zu den vier Geleisen der SBB führende Schmalspur-Langsam-Bahn im bestehenden Strassenraum gebaut werden. Am 22. November stimmt das Zürcher Stimmvolk darüber ab.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/Beitrag-von-Hans-Peter-Amrein.pdf&#34;&gt;Beitrag von Hans-Peter Amrein,&lt;/a&gt; SVP-Kantonsrat, Küsnacht ZH, in der morgigen Ausgabe der&lt;/strong&gt; &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/SignetSchweizerzeit.jpg&#34;&gt;&lt;img alt=&#34;SignetSchweizerzeit&#34; loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/SignetSchweizerzeit.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie unsere Webseite zum ersten Mal besuchen, empfehlen wir Ihnen die Lektüre (oben anklicken) dieser interessanten Zusammenfassung. Für alle anderen Besucher: Freuen Sie sich ab dem Beitrag, den Hans-Peter Amrein für uns geschrieben hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Bahn für die Welt von morgen?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/eine-bahn-fuer-die-welt-von-morgen-2/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2015 09:22:49 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3273</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frisch pensioniert – und nun in der az Limmattaler Zeitung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt musste auch noch Krebs’s Genossin, die frisch pensionierte ehemalige SP-Gemeinderätin Franziska Schädel für die einseitige Berichterstattung im redaktionellen Teil (!) der az Limmattaler Zeitung herhalten. „ &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/Die-junge-Generation-baut-heute-an-der-Welt-von-morgen.pdf&#34;&gt;Die junge Generation baut heute an der Welt von morgen&lt;/a&gt;. Wir Seniorinnen und Senioren sollten ihnen dabei keine Steine in den Weg legen“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Franziska Schädel hat nicht so genau recherchiert. In unserer IG „Limmattalbahn – NEIN“ in Dietikon sind Senioren und Berufstätige hälftig geteilt. Haus- und Wohneigentümer gepaart mit Mieterinnen und Mietern. Erfahrung gemeinsam mit Aufbruch. Neue Ideen vereint mit Lehren aus den Fehlern der Vergangenheit.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dritte Gubriströhre unsinnig!? - Podiumsdiskussion in Schlieren</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/dritte-gubristroehre-unsinnig-podiumsdiskussion-in-schlieren-2/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2015 08:00:14 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3266</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Zugegeben, sehr verehrte Leserinnen und Leser unserer Webseite, das war &lt;strong&gt;vor mehr als 13 Jahren, am&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;22. Januar 2002,&lt;/strong&gt; als die NZZ über eine Podiumsdiskussion in Schlieren **&lt;em&gt;(&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/NZZ_20020122_41.pdf&#34;&gt;NZZ_20020122_41&lt;/a&gt; anklicken)&lt;/em&gt;**berichtete. Doch lesen Sie selber. Ein paar Highlights daraus:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eine dritte Gubriströhre als Antwort auf den allfälligen Mehrverkehr, der nach der Eröffnung des Baregg befürchtet wird, erachtete ETH-Verkehrsingenieur Heinrich Brändli als unsinnig!&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;VBZ-Planer Moritz Eggenschwiler meinte, man müsse die Entwicklung im Glattal verfolgen und er forderte für die „Wachstumsregion Limmattal“ eine zusätzliche S-Bahn-Linie sowie separate Busspuren auf den Hauptstrassen.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs gehöre die Verlängerung der Tramlinie 13 von Frankenthal nach Weiningen.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Letzteres hat wohl der „Vater der Limmattalbahn“, der ehemalige Unterengstringer Gemeindepräsident und SVP-Kantonsrat Haderer mit allen Mitteln verhindert. Auf der Sonnenseite des Tals leben und den anderen alles hineinposten. Heiliger Sankt Florian!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Brieflich abstimmen bis Donnerstag</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/brieflich-abstimmen-bis-donnerstag/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 14:21:15 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3246</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aufruf zur Abstimmung Limmattalbahn vom kommenden Wochenende&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/Stimmen-Sie-brieflich-bis-Donnerstag-ab.pdf&#34;&gt;Stimmen Sie brieflich bis Donnerstag ab&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;(bitte anklicken)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unsere Mitstreiter aus Schlieren, Erhard und Irene Brunner, haben uns gebeten, ihr Mail und ihren spontan und selber gestalteten Aufruf an möglichst viele Stimmberechtigten zu verteilen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hallo Ihr alle.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bitte druckt das aus, hängt es bei den Briefkastenanlagen  aus (mit Tesa oder Reissnägel). An Orten, wo die von der Limmattalbahn betroffenen Stimmberechtigten wohnen. Nicht dort wo Befürworter wohnen. Mailt es an Gegner weiter, damit sie sich an der Abstimmung beteiligen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sind unsere Züge wirklich &#34;überfüllt&#34;?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/sind-unsere-zuege-wirklich-ueberfuellt/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 12:00:57 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3240</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Da fuhr ich gestern mit der S3 um 07:15 nach Zürich und zählte im Bahnwagen die stehenden Passagiere und diejenigen, die glaubten, sie müssen für sich allein zwei Plätze in Anspruch nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und siehe da. Es hätte wohl auch in den Stosszeiten genügend Sitzplätze. Sind die Züge oft nur “überfüllt“, weil rücksichtslose Bahnreisende anscheinend schon im Zug mit ihren Büroarbeiten beginnen müssen? Die mit ihren drei (!) Hand- und Laptop-Taschen einen zweiten Sitz belegen und sich selbst dann keinen Deut darum kümmern, wenn neben dem mit Gepäck belegten Fenstersitz jemand stehen bleibt! Die Dame neben mir musste ja auch noch telefonieren! Ich hätte sie gerne fotografiert, aber der dunklen Hautfarbe wegen hätte man mich dann wohl als Rassist bezeichnet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Tram braucht keine Barrieren</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ein-tram-braucht-keine-barrieren/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 08:08:10 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3230</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Ein weiteres Transportmittel neben der SBB, den S-Bahnlinien und den Bus-Verbindungen von Zürich-Altstetten bis Killwangen im Aargau zu führen, ist kühn. Wegen Platzverhältnissen an bereits eng verbauten Zonen ist dies unrealistisch und kontraproduktiv – ausser man reduziert die bereits schmalen Trottoirs nochmals auf etwas unter zwei Meter, streicht Parklätze und reisst wo nötig Häuser ab (Enteignungen). Die geplante Linienführung bedient die Bahnhöfe Altstetten, Dietikon, Killwangen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Schlieren, Spital Limmattal und Glanzenberg, mit 400 bis 800 Schritten unter freiem Himmel zum Spital oder Bahnhof sind aber klar keine Anbindung.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Linienführung überquert sechs- bis neunmal wichtige Strassen und blockiert somit den jetzt schon gestressten Mischverkehr, unter anderem beim Notfall in den Spital Limmattal.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das Limmattal braucht auf dieser Seite der Limmat kein weiteres Tram, geschweige denn eine Bahn. Merke, Tram ist nicht Bahn! &lt;strong&gt;Ein Tram braucht keine Barrieren und Blinksignale mit Akustik (Bimbim)&lt;/strong&gt; – dies ist ein grosser Unterschied!  Fussgänger, Radfahrer und Automobilisten werden dies spätestens dann realisieren wenn die Limmattalbahn nach rund vier Jahren Bauzeit in Betrieb geht. Ein Etappenbau bis Schlieren ist Salamitaktik – das 2er-Tram bis Schlieren, wie das Tram nach Dietikon, wurde vor 59 Jahren entfernt und durch Busse ersetzt, was klar ein Fortschritt war und heute noch ist. Luzern zeigt uns mit dem RBus, 46 Sitz- 156 Stehpläzte, eine gute Lösung wie Städte mit der Agglomeration effizient bedient werden (HESS-LighTram4 ).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Adieu schönes altes Haus?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/adieu-schoenes-altes-haus/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2015 22:41:35 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3218</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/Teufel-Original-e1432896072678.jpg&#34;&gt;&lt;img alt=&#34;Teufel-Original-e1432896072678&#34; loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/Teufel-Original-e1432896072678.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt; Dieses Foto hat Theo Bruggmann von der St. Agatha-Kirche aus am Pfarrhaus vorbei geknipst. In diesem Gebäude befand sich früher die Post von Dietikon! Heute das Photo-Studio Walter Boeniger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bruggmann schreibt dazu: Wenn dieses LTB-Bähnli kommt, dann adieu mit diesem schönen alten Haus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verschiedene Betrachtungsweisen, verschiedene Argumente und verschiedene Einstellungen, wie die Logische, die Rechnerische und die Emotionale geben zusammen ein starkes Gegenargument.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bremsklotz Limmattalbahn NEIN!!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ähnliche Artikel:
&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/das-stadtzentrum-von-dietikon-geht-kaputt/&#34;&gt;Stadtzentrum vom Dietikon geht kaputt (anklicken)&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/otto-mueller-verabschiedet-sich/&#34;&gt;Otto Müller verabschiedet sich&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Politiker, die sich für das Volk einsetzen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/politiker-die-sich-fuer-das-volk-einsetzen/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2015 13:40:23 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3200</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Abstimmung zur Limmattalbahn am kommenden Wochenende.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es gibt auch noch Politiker, die sich für das Volk einsetzen. Hier der Beweis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kantonsrat Zürich:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/ANFRAGE-von-Hans-Peter-Amrein.pdf&#34;&gt;ANFRAGE von Hans-Peter Amrein&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(anklicken)&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;(SVP, Küsnacht)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Staatspropaganda und mangelnde Demokratie in Abstimmungszeitungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heidemarie Busch, Schlieren&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Spekulative Argumente von 60 Behördevertretern</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/spekulative-argumente-von-60-behoerdevertretern/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2015 11:31:19 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3193</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zur Limmattalbahn zum Manifest in der az Limmattaler Zeitung vom 3.11.2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Spekulative Argumente&lt;/strong&gt; Auch wenn sich die rein spekulativen Argumente der 60 Behördenvertreter betreffend die verschiedenen Entwicklungen in der fernen Zukunft als richtig erweisen sollten, werden die überwiegenden Nachteile dieses Projektes mit schwerwiegenden Auswirkungen  nicht aus der Welt geschafft. &lt;strong&gt;Haben diese Personen die Projektunterlagen im Detail studiert?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Verhältnis der Kosten zu Nutzen der LIMMATTALBAHN (LTB) kann nicht stimmen&lt;/strong&gt; Das Kosten-Nutzen-Verhältnis stimmt in keiner Weise, denn es sollen heute für die betriebsbereite Limmattalbahn weit  über eine Milliarde Franken einmalige Ausgaben zulasten des Steuerzahlers getätigt werden, für ein Projekt basierend auf unrealistischen Annahmen, einer sehr ungewissen Entwicklung und kurzen ÖV-Stosszeiten. Zusätzlich müssten die hohen Betriebsverluste mit höheren Steuern und Tarifen gedeckt werden, siehe Opfikon-Glattbrugg.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Als das Rumpeln und Lärmen in Winterthur ein Ende hatte</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/als-das-rumpeln-und-laermen-in-winterthur-ein-ende-hatte/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Nov 2015 17:35:39 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3174</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ende des Winterthurer Trambetriebes vor 50 Jahren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben für Sie in der &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/NZZ-vom-18.-Oktober-2001.pdf&#34;&gt;NZZ vom 18. Oktober 2001&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(bitte anklicken)&lt;/em&gt; gelesen, dass es &lt;strong&gt;am 2. November&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;2001&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;50 Jahre her waren&lt;/strong&gt;, seit in Winterthur das letzte Tram verkehrt. Wenige trauerten damals dem Trambetrieb nach, Busse galten als moderner.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattstadtbahn-Chaos beginnt in Zürich-Altstetten</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattstadtbahn-chaos-beginnt-in-zuerich-altstetten/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Nov 2015 12:47:41 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3166</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die Limmattalbahn AG hält die &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/wieder-56-einsprachen-gegen-die-limmattalbahn/&#34;&gt;56 neue Einsprachen&lt;/a&gt; zur letzten Projektänderung wohlweislich zurück. Sie will dem Stimmvolk doch nicht publik machen, was bei der Planung nicht rund läuft. Sie will keine Argumente aufzeigen, die für ein NEIN sprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus einer Einsprache, die wir freundlicherweise erhalten haben, listen wir acht gewichtige Gründe auf, vor allem für unsere Freunde in der Stadt Zürich:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Linksabbieger aus der Hohlstrasse&lt;/strong&gt; Aus der Hohlstrasse, Fahrtrichtung Farbhof, soll künftig nicht mehr in die Altstetterstrasse abgebogen werden können. Diese Veränderung verhindert die Erschliessung des Zentrumsgebietes Altstetten nördlich der Badenerstrasse für Einwohner und Gewerbe.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Rechtsabbieger aus der Altstetterstrasse&lt;/strong&gt; Aus der Altstetterstrasse soll nicht mehr rechts in die Hohlstrasse abgebogen werden können. Eine geeignete Umfahrungsmöglichkeit aus dem Zentrum Altstetten zum Bahnhof Altstetten oder zu den nahegelegenen Arbeits- und Gewerbeplätzen an der Hohlstrasse besteht nicht. Dies ist auch aus umweltpolitischer Sicht eine zusätzliche Belastung (Suchverkehr / Lärm / Schadstoffe) und daher unerwünscht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Fehlender Linksabbieger aus der Badenerstrasse in die Karstlernstrasse&lt;/strong&gt; Durch die fehlende Möglichkeit, aus der Badenerstrasse stadtauswärts in die Karstlernstrasse abbiegen zu können, wird ein grosser Teil der auf der Hauptachse aus der Stadt ankommenden Verkehrs auf andere Routen gezwungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Fehlender Linksabbieger aus der Karstlernstrasse&lt;/strong&gt; Die Kastlernstrasse dient diesen Quartierteilen auch als kürzeste Strecke, um zur Autobahneinfahrt Altstetten zu gelangen. Ein fehlender Linksabbieger in die Badenerstrasse in Richtung Schlieren erzeugt wesentlichen Mehrverkehr im Quartier.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verkehrsführung der Farbhofstrasse&lt;/strong&gt; An der Farbhofstrasse befinden sich mehrere Gewerbebetriebe mit An- und Ablieferrampen. Es verkehren hier auch Lastwagen mit Anhänger und Sattelschlepper. Eine rasche Ausfahrt des Schwerverkehrs in Richtung Autobahnanschluss wird verhindert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verschiebung der Limmattalbahn-Haltestelle am Bahnhof Altstetten&lt;/strong&gt; Die Lage der Haltestelle Bahnhof Altstetten blockiert eine alte Forderung, die eine direkte Führung der Buslinien aus der Altstetterstrasse in den Altstetterplatz (Korridor) fordert. Durch das Projekt der Limmattalbahn darf der Handlungsspielraum nicht unnötig eingeschränkt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Seitenlage der Limmattalbahn Haltestelle am Bahnhof Altstetten (Altstetterplatz)&lt;/strong&gt; Die Endhaltestelle der Limmattalbahn ist in der Hohlstrasse in Mittellage geplant. Bereits heute wird während den Hauptverkehrszeiten der Verkehr auf der Hohlstrasse gestaut. Die Ursache liegt nicht bei einem hohen motorisierten Verkehrsanteil, sondern bei dem ununterbrochenen Fussgängerstrom vom Bahnhof zu den bestehenden Bushaltestellen. Die Strassenquerungen sind bei einer neuen Stadtbahnhaltestelle auf ein Minimum zu reduzieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die geplanten Veränderungen bringen keine Verbesserung für die Quartierbevölkerung und das Gewerbe.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>René Gutknecht löscht auf Facebook unerwünschte Beiträge!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/rene-gutknecht-loescht-auf-facebook-unerwuenschte-beitraege/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Nov 2015 06:00:07 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3150</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Da schrieb ich doch ein paar spontane Kommentare, zu Beiträgen von René Gutknecht, Urdorf, alt Kantonsrat GLP, zu dem ihm offenbar die Argumente fehlten, denn –- wie ich soeben feststellen musste – löschte er sie ganz einfach!!!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es begann am 5. November in pink. Am 10. November in grün „Für bald 1100 Schülerinnen und Schüler“. Ich versuche, mich an meine damaligen spontanen Gedanken zu erinnern:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ob rot oder grün, Ihre Argumente we&lt;img alt=&#34;RG 11.11.&#34; loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/RG-11.11..jpg&#34;&gt;rden nicht besser. Die Kantonsschule zählt zurzeit 750 Schülerinnen und Schüler. Mit dem Bus oder dem Velo sind bis jetzt alle pünktlich zur Schule gekommen. Wenn später 300 aus dem Knonaueramt dazu stossen, werden wohl die allermeisten davon mit der SBB über den Bahnhof Urdorf anreisen und nicht mit der Limmattalbahn.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Am 11. November drückten Sie die Tränendrüse für Pflegende, Gepflegte und Besucher im Spital Limmattal.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aufruf betreffend az Limmattaler Zeitung</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/aufruf-betreffend-az-limmattaler-zeitung/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Nov 2015 10:51:12 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3122</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Aus der az Limmattaler Zeitung vom Freitag, 11.11.:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Ruhe des Willy Haderer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem fast ganzseitigen Beitrag macht die az Limmattaler Zeitung in ihrer Ausgabe vom 11.11. (kein Fastnachtsbeitrag!) wie schon in den letzten Tagen nochmals völlig einseitig Werbung mit dem „Vater der Limmattalbahn“. Willy Haderer, alt Gemeindepräsident und alt Kantonsrat, lebt in Unterengstringen, auf der Sonnenseite des Limmattals. Verschiedene seiner Ausführungen dürften nicht unwidersprochen bleiben. Wir werden auf diesen Beitrag zurückkommen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Gebetsmühlenartig verbreitete Werbeslogans</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/gebetsmuehlenartig-verbreitete-werbeslogans/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Nov 2015 09:34:13 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3118</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Nun, da die az Limmattaler Zeitung keine Leserbriefe mehr publiziert, nehme ich halt hier Stellung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herr Roccia aus Schlieren möchte für einmal die Fakten weglassen. Niedlich. Die g &lt;a href=&#34;file:///C:/Users/PA/Documents/a%20Limmattalbahn%20Nein/Leserbrief%20M%C3%BCller.pdf&#34;&gt;ebetsmühlenartig verbreiteten Werbeslogans&lt;/a&gt; aus der Marketingabteilung der Limmattalbahn AG sind keine Fakten! Auf derselben Leserbriefseite behauptet ein Befürworter aus dem Glattpark, jeder investierte Franken sei 25 mal in Form von privaten Investitionen zurückgekommen, während ein anderer der notorischen Bhauptis mit dem Faktor 20 aufwartet. Faktenwert = 0 !&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Glattalbahn – Kollision mit Auto</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/glattalbahn-kollision-mit-auto/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2015 22:35:08 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3113</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie der Presse zu entnehmen war, kam es heute Abend zu einem weiteren Unfall mit der Glattalbahn. Dabei wurden zwei Autoinsassen leicht verletzt. Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste der Trambetrieb eingestellt werden. Für die Fahrten von und zum Flughafen waren Ersatzbusse im Einsatz. Weitere Details sind nicht bekannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie werden über diesen Unfall in ihrer Lokalzeitung wohl auch nichts lesen können. Der Unfall hat sich ja nicht im Limmattal ereignet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Limmattalbahn bringt uns bloss noch mehr Ausgaben</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-bringt-uns-bloss-noch-mehr-ausgaben/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2015 17:28:04 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3106</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zum Wochenkommentar „Für eine positive Veränderung braucht es die Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 07.11.2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es sei absurd zu behaupten, die Limmattaler Bevölkerung werde bei der Limmattalbahn übergangen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es soll wohl ein Scherz sein zu meinen, allein die bevorstehende Abstimmung widerlege diese Behauptung. Vielleicht darf ich daran erinnern, dass es nur den Gegnern der Limmattalbahn zu verdanken ist, dass wir überhaupt abstimmen dürfen. Diese haben nämlich die Unterschriften für das Referendum gesammelt. Nebenbei bemerkt stelle ich mir die Beteiligung der betroffenen Bevölkerung anders vor, als zu einem Projekt nur Ja oder Nein sagen zu dürfen. Dass die diversen runden Tische und sonstigen sogenannten Beteiligungsmassnahmen nur Alibi-Veranstaltungen und mitnichten demokratisch waren, zeigt sich schon darin, dass der Stadtrat von Schlieren im Dezember 2014 die Einsprache bezüglich der Tunnelverlängerung im Spitalquartier zurückgezogen hat und – oh, Wunder! – der Gemeinderat am 16.März 2015 das Postulat zu dieser Forderung mit 22:19 Stimmen nicht abgeschrieben hat. Die sogenannten „tragfähigen Kompromisse“ der Beteiligungsmassnahmen brachten bei der Neuauflage der Plangenehmigungsunterlagen erneut mehr als 50 Einsprachen. Es existiert übrigens kein Gesamtverkehrskonzept für das Limmattal, nicht einmal ein Teilkonzept für die Limmattalbahn. Die Hoffnung auf einen „Return on Investment“ können die Städte Dietikon und Schlieren begraben – das Limmattal ist nun einmal nicht das Glattal. Wir sehen derzeit im Limmatfeld in Dietikon, dass unsere wunderbaren Neubausiedlungen viel Geld für die Infrastruktur kosten und leider nicht die gewünschten „besseren Steuerzahler“ anziehen. Richtig: Dietikon, Schlieren und Urdorf – und nebenbei bemerkt auch der Kanton Zürich – haben Mehreinnahmen dringend nötig, aber mit der Limmattalbahn handeln wir uns nur Mehrausgaben ein.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Etwas ist faul</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/etwas-ist-faul/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Nov 2015 16:50:12 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3103</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wenn alle unter einer Decke stecken ist meistens etwas faul.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kantonsrat des Kantons Zürich hat sich praktisch einstimmig für den Bau der Limmattalbahn  entschieden. Das hat mich besonders hellhörig gemacht.  Wenn alle unter einer Decke stecken ist meistens etwas faul. Aus Erfahrung wissen wir, dass die Politiker in der Regel die Bedürfnisse der Bevölkerung vor den Wahlen sehr gut kennen, wenn sie gewählt sind, aber ganz schnell vergessen.
Wir LimmattalerInnen haben etwas Besseres verdient als ein Tram, das uns während neunzehn Stunden am Tag und in der Nacht um die Ohren quietscht und die  Sicherheit von uns allen stark beeinträchtigt. Vor fünf Jahren wurden vom Farbhof bis Schönenwerd Busspuren eingebaut, so dass die Busse über weite Strecken freie Fahrt haben. In den Spitzenzeiten können also gut mehr Busse eingesetzt werden. Die Technik schreitet schnell voran, sodass es bald bessere Möglichkeiten gibt als ein Tram. Ausserdem können nur Busse bei einer Panne jederzeit umgeleitet werden.
Also verhindern wir mit einem klaren &lt;strong&gt;NEIN&lt;/strong&gt;, dass unsere Steuergelder in der Höhe von über siebenhundertfünzig Millionen für ein derart unsinniges Projekt verschwendet werden. Die Kosten für das Rollmaterial sowie den Unterhalt, sind in diesem Betrag noch gar nicht einberechnet. Keiner von uns will noch mehr Steuern bezahlen und eine massive Erhöhung der ÖV-Preise in Kauf nehmen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Zürcher Oberland und die Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-zuercher-oberland-und-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Nov 2015 12:53:43 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3091</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Seit 15 Jahren kämpft die Bevölkerung im Zürcher Oberland für den Bau der zehn fehlenden Kilometer der A53 zwischen Hinwil und Uster. Viele sind überzeugt, etwas Gutes für ihre Enkel zu tun. Ein Projekt, das helfen würde, die betroffenen Gemeinden vom Durchgangsverkehr zu entlasten und den täglichen Stau zu eliminieren. Ein sinnvolles Projekt, das allen Zürcherinnen und Zürchern helfen würde, wenn sie das schöne Oberland besuchen.&lt;/p&gt;
&lt;figure&gt;
    &lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/11/Danke-Hinwil.jpg&#34;
         alt=&#34;Danke Hinwil&#34; width=&#34;300&#34;/&gt; &lt;figcaption&gt;
            &lt;p&gt;Danke Hinwil&lt;/p&gt;
        &lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Seit gleicher Zeit planen die Politiker eine Limmattal-Langsambahn, vom Bahnhof Altstetten (!) ins Niemandsland nach Killwangen-Spreitenbach, vorbei an den aus dem Boden schiessenden Neubaugebieten in Spreitenbach AG. Eine Stadtbahn, die Wohngebiete in Schlieren zerstört und das Zentrum von Dietikon kaputt macht. Ein Projekt für Spekulanten und die Bau- und Immobilienlobby. Von Zürich bis Baden soll alles zubetoniert werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn – für Unentschlossene</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-fuer-unentschlossene/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Nov 2015 13:40:05 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3074</guid> 
      <description>&lt;p&gt;In der Ausgabe „20minuten“ vom &lt;a href=&#34;http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Limmattalbahn---noetig-oder-viel-zu-teuer--19669944&#34;&gt;4.&lt;/a&gt; 11. suggeriert &lt;strong&gt;Nationalrat Egloff&lt;/strong&gt; –  aus dem grünen Aesch – einmal mehr mit dem Hinweis auf die Verkehrsmeldungen im Radio über Staus und Wartezeiten im Limmattal (und meint dabei den Gubrist), dass mit der Limmattalbahn alles besser werde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unserem schönen Limmattal dichtet Egloff einen schlechten Ruf an und behauptet, dass mit der vollständigen Zubetonierung des Landwirtschaftslandes zwischen Zürich und Baden mehr Firmen und Einwohner ins (aargauische?) Limmattal ziehen werden, wovon die Region sowie der ganze Kanton profitieren werden… Erneut muss auch die weitgehend auf grüner Wiese gebaute Glattalbahn als Begründung herhalten, wonach sich die Investitionen auszahlen werden. Für wen? Für die Spekulanten? Für die Immobilien Haie und die Bau Lobby, die Egloff als Präsident des schweizerischen und des zürcherischen Hauseigentümerverbandes vertritt. Und dem sollen wir glauben und zustimmen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Perspektive für das Limmattal – Wirklich?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/eine-perspektive-fuer-das-limmattal-wirklich/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2015 10:54:39 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3066</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zur Analyse „Eine Perspektive für das Limmattal“, Tages Anzeiger vom 03.11.2015
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;(in blau kursiv, was die Redaktion des Tages Anzeigers gestrichen und nicht publiziert hat)&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Wer nicht fragt, bleibt dumm&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ablehnung der Limmattalbahn hat mit Angst oder Heimatgefühl gar nichts zu tun. Es wird doch noch erlaubt sein, die Sinnhaftigkeit eines Projektes, für das wir mehrere 100 Millionen Franken bezahlen müssen, zu hinterfragen – wobei es egal sein dürfte, ob es sich um Gemeinde-, Kantons- oder Bundesgelder handelt. Mit der Aussage, die Bahn sei jeden Rappen wert, „sonst würden wohl (?) weder Bund noch Kanton … derart fraglos hinter dem Projekt stehen“  trifft Helene Arnet die Wahrheit nicht ganz. &lt;strong&gt;Der Bund hat die Mitfinanzierung „aus Gründen der Bau- und Finanzreife zurückpriorisiert“&lt;/strong&gt; (Schreiben von Bundesrätin Doris Leuthard vom 14.03.2014). Mit Recht: Wir haben kürzlich die 2. geänderte Auflage der Plangenehmigungsunterlagen erlebt. Die Herrschaften vom Kantons- und Regierungsrat hingegen stehen „fraglos“ hinter dem Projekt. Dabei haben wir schon in der Sesamstrasse gelernt: Wer nicht fragt, bleibt dumm.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schweizer Demokraten: NEIN zur Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/schweizer-demokraten-nein-zur-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2015 07:19:02 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3061</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SD: NEIN zur Limmattalbahn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kantonalvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat für die kantonale Volksabstimmung vom 22. November 2015 die folgende Empfehlung beschlossen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Limmattalbahn  N e i n&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Limmattalbahn wird die Verstädterung der Region und damit die fortschreitende Landschaftszerstörung noch beschleunigt statt endlich gestoppt. Dringend nötig ist nicht ein Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, sondern ein endgültiger Stopp der Überbevölkerung und jeglicher Ausweitung der Siedlungsflächen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Gemäss Pressemitteilung der SD)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Was die Gemeindepolitiker von Dietikon nicht sagen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/was-die-gemeindepolitiker-von-dietikon-nicht-sagen-2/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Nov 2015 20:27:28 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3044</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Dietiker Gemeindepolitiker– mit Ausnahme von Martin Müller, DP – sagen offiziell Ja zur teuren und unnötigen Limmattalbahn.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 7. November 2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Schweizer Bürger dürfen direkt-demokratisch mitbestimmen, was eine grosse Errungenschaft ist und bleibt. Und dies wollten die Limmattaler Gemeindepolitiker nicht, darum musste auch das Referendum ergriffen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stimmbürger muss interessieren, was die Gemeindepolitiker nicht zu sagen wagen, nämlich&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;welche Buslinien nach dem Ja zur Limmattalbahn nicht mehr fahren, beziehungsweise&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Fahrplan verdünnt wird (Beispielsweise der Bus auf der Schöneggstrasse) und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;um wie viele Prozente die Steuern in der Stadt Deitikon bereits per 1.1.2016 erhöht werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stimmen Sie NEIN zur masslosen Limmattalbahn, wenn Sie nicht wollen, dass Sie nach dem Bau dieser nicht zukunftstauglichen Bahn sagen müssen, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich NEIN gestimmt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattaler mit perfider Manipulation?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattaler-mit-perfider-manipulation/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Nov 2015 14:18:22 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3030</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Darf man Presseberichterstattung als perfide Manipulation bezeichnen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oder was muss der abtretende, sich in der Samstagausgabe – wie immer – in siegesgewisser Macho-Pose darstellende Chefredaktor Jürg Krebs der az Leserschaft noch aufzeigen? Beweisen, dass es falsch war, dass man ihn per Jahresende von der verantwortungsvollen Aufgabe als Chefredaktor entlastet?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Krebs ist mittlerweile zweifellos der grösste Aktivist pro Limmattalbahn, weshalb die az Limmattaler Zeitung zu diesem Thema seitenweise und völlig einseitig berichtet. Ist das die Aufgabe der Presse? Den zahlreichen Gegnern wird im redaktionellen Teil kein Raum für eine sinnvolle Entgegnung geboten. Sie werden zu Leserbriefen genötigt, die sehr oft an wichtigen Stellen gekürzt werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nur in Stosszeiten</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/nur-in-stosszeiten/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Nov 2015 05:30:10 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3023</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leserbrief im Tages-Anzeiger vom 31.10.2015&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/60-sind-dagegen/&#34;&gt;Umfrage bei der Limmattaler Bevölkerung&lt;/a&gt; (anklicken) und das rasche Zustandekommen  des &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/referendum-zustande-gekommen/&#34;&gt;Referendums&lt;/a&gt; zeigen: Die Limmattaler wollen die unnötige und teure Limmattalbahn nicht. Das Limmattal ist mit  Bahn (ab Dezember 2015 mit einer zusätzlichen S-Bahn-Linie) und einem dichten Busnetz bereits heute gut erschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur in den Stosszeiten am frühen Vormittag und abends brauchen wir eine Lösung für das Verkehrsproblem. Ausserdem können die in der Abstimmungsvorlage enthaltenen Strassenausbauten auch ohne Limmattalbahn realisiert werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmatfeld, das Dietiker Sorgenkind</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmatfeld-das-dietiker-sorgenkind/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2015 06:00:41 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3009</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 30. Oktober 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da fragt man sich schon, weshalb das Niderfeld so hochgelobt und angepriesen wird. Wird das ein nächstes Sorgenkind? Denn die Kassen sind leer und es wird von künftigen Steuererhöhungen gesprochen. Woher sollen eigentlich die neuen Arbeitsplätze kommen? Durch den Bau der Limmattalbahn? Wohl kaum, denn laufend werden im Limmattal Firmen geschlossen oder ziehen weg. Zählt einmal die vielen Angebote von freien, leerstehenden Laden-, Büro- und Lagerräumen! Zudem wurden (oder mussten) in den Industriegebieten Parkhäuser und Parkplätze für die Mitarbeiter gebaut.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn Projekt basiert auf unrealistischen Annahmen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-projekt-basiert-auf-unrealistischen-annahmen/</link>
      <pubDate>Wed, 04 Nov 2015 06:26:00 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=3004</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Limmattalbahn Projekt basiert auf unrealistischen Annahmen, &lt;em&gt;auf nur einem Szenario&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung &lt;strong&gt;(in blau, fett und kursiv, was die az Redaktion herausgestrichen hat)&lt;/strong&gt; vom 30. Oktober: „Limmattalbahn – Argumente zur Ablehnung des Projektes“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Projekt&lt;/strong&gt; der Limmattalbahn (Limmattalbahn) &lt;strong&gt;fehlt eine glaubwürdige Bedürfnisabklärung,&lt;/strong&gt; nämlich transparente Analysen der erwarteten Verkehrsströme und Berechnungen für die zusätzlich zu schaffenden Transport-Kapazitäten unter Berücksichtigung des möglichen Kapazitätsausbaus der S-Bahn und den Bussen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Behördenpropaganda: Lärmmessung in Dietikon - Der Schuss geht hinten hinaus!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/behoerdenpropaganda-laermmessung-in-dietikon-der-schuss-geht-hinten-hinaus/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2015 20:49:10 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2987</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Zentrum von Dietikon stehen derzeit Lärmmessungssäulen gegen den Autolärm.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Die Behördenpropaganda zeitg schonunslos auf, wer den grössten Lärm produziert.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Der Schuss geht hinten hinaus.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div style=&#34;position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden;&#34;&gt;
			&lt;iframe allow=&#34;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share; fullscreen&#34; loading=&#34;eager&#34; referrerpolicy=&#34;strict-origin-when-cross-origin&#34; src=&#34;https://www.youtube.com/embed/C56ja5yJzIA?autoplay=0&amp;amp;controls=1&amp;amp;end=0&amp;amp;loop=0&amp;amp;mute=0&amp;amp;start=0&#34; style=&#34;position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; border:0;&#34; title=&#34;YouTube video&#34;&gt;&lt;/iframe&gt;
		&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Weitere Information:
&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/das-limmattal-will-keine-neue-bahn/&#34;&gt;Das Limmattal will keine neue Bahn.&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-abstimmung-kanton-zuerich-22-november-2015/&#34;&gt;Infovideo zur Abstimmung im Kanton Zürich vom 22. November 2015&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Feindesland in Schlieren! – Ist dort Krieg?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/feindesland-in-schlieren-ist-dort-krieg/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2015 20:01:55 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2972</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In Schlieren, wo die Stadtbahn durch 160 Meter Feindesland fährt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die az Limmattaler Zeitung hat in ihrem &lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/wo-die-stadtbahn-durch-160-meter-feindesland-faehrt-129692148&#34;&gt;Beitrag vom 31. Oktober&lt;/a&gt; eine Befürworterin gefunden, die sich freut, wenn sie bald mit dem Tram vom Spitalquartier nach Schlieren, Dietikon oder Altstetten fahren könnte. Der Schreiber vergisst, dass die interviewte Dame eine Bushaltestelle bereits nahe der Haustüre hat und hinterfragt nichts!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist der allenfalls mögliche Zeitgewinn von wenigen Minuten eine Milliarde wert? Wird der Krankenwagen auf dem Weg ins lebensrettende Spital nicht durch die Limmattalbahn gebremst oder durch die geschlossene Barriere gar aufgehalten? Wo soll der Zügelwagen parkiert werden? Auf dem Tramgeleise? Wie kann die mit Mauern umgebene Strasse noch überquert werden?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Massloses Wachstum des Limmattals</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/massloses-wachstum-des-limmattals-2/</link>
      <pubDate>Sat, 31 Oct 2015 10:52:46 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2960</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Massloses Wachstum des Limmattals&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einem gestern Schweiz weit verbreitetem Pamphlet der erst kürzlich gegründeten &lt;strong&gt;Gruppe „Schlieren sagt ja zur Limmattalbahn“&lt;/strong&gt; können wir für einmal sogar einem halben Satz Verständnis entgegenbringen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;„Parteien, Wirtschaft und Gewerbe erkennen in der Limmattalbahn die grosse Chance,&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;dem&lt;a href=&#34;http://www.schlieren-sagt-ja.ch/article/parteien-wirtschaft-und-gewerbe-fur-die-limmattalbahn/18&#34;&gt;masslosen Wachstum&lt;/a&gt; (anklicken) des Limmattals&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;eine vernünftige Verkehrslösung entgegen zu stellen.“&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Also:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Limmattalbahn braucht es also nur, weil masslos gebaut wird!&lt;/strong&gt; Ein kräftiges Bravo den Schlieremer Stadträtinnen und Stadträten im Komitee, die das nun wohl auch selber gemerkt haben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Bewohner von Schlieren interessieren denn diese Gruppe und den Stadtrat überhaupt nicht!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Landwirtschaftsland masslos weiter zubetonieren!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weiter neue leere Bürogebäude aufstellen!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Trotz rückläufiger Nachfrage weitere trostlose Quartiere hochziehen!
Dietikon und das Limmatfeld mit unrentablen Geschäften lassen grüssen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hunderte von Millionen Steuergelder in den Sand zu setzen für eine unnötige und gefährliche Limmatstadt-Langsambahn!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der Flyer zeigt auch ein Bild einer &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;http://www.schlieren-sagt-ja.ch/article/parteien-wirtschaft-und-gewerbe-fur-die-limmattalbahn/17&#34;&gt;„gelungenen“ Standaktion&lt;/a&gt; (anklicken)&lt;/strong&gt; vor der riesigen Kulisse von 16 Befürwortern: Die Limmattalbahn ist auch ein „führungsloses“ Schiff“. Die az Limmattaler Zeitung verbreiten wohl deshalb alle Texte zu diesem Thema auch in der bz/Nordwestschweiz Basellandschaftliche Zeitung. Sie wissen wohl, dass sie mit diesen Schiff nie zum See gelangen, sondern wohl eher führungslos die Limmat hinunter ins Baselland hinuntersegeln. Oder ist der elegante Herr in der Mitte gar der Schlieremer Steuermann?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Limmattalbahn steigert meine Lebensqualität!!!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-steigert-meine-lebensqualitaet/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2015 15:35:20 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2942</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Marlise Alfassi hat uns ermuntert, ihre Gedanken an die Facebook-Freunde auch auf unserer Webseite zu veröffentlichen. Besten Dank Marlise.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;**Die Limmattalbahn steigert meine Lebensqualität!!****Neue Definition des Begriffs „Lebensqualität“****Meine Lebensqualität wird durch den Bau der LTB gesteigert!**&lt;strong&gt;Als Direktbetroffene freut Frau sich, oder?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bald habe ich aber bemerkt, dass mein Verständnis für „Lebensqualität“ überholt ist und längst nicht mehr gilt. Das Wort hat eine ganz neue Bedeutung erhalten! Die Befürworter und zukünftigen Erbauer der LTB klärten mich auf.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Limmattalbahn wird mit den Appenzeller Bahnen verbunden!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-wird-mit-den-appenzeller-bahnen-verbunden/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2015 07:28:45 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2923</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SP – Die Limmattalbahn verbindet&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemäss einer S &lt;a href=&#34;http://www.sp11.ch/node/2267&#34;&gt;chweiz weit verbreiteten Mitteilung&lt;/a&gt; vom 28.10. beginnt die Limmattalbahn für die SP in &lt;strong&gt;Altstädten&lt;/strong&gt; (meint der Schreiber Altstätten SG oder Altstädten im Allgäu?) und sie endet in &lt;strong&gt;Spreitenbach!&lt;/strong&gt; Die SP freut sich darauf, schon bald mit dem Tram bis in den Kanton Aargau fahren zu können. Von Spreitenbach zur Endstation &lt;strong&gt;Killwangen&lt;/strong&gt; wohl zu Fuss&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Verfasser dieser Mitteilung ist &lt;strong&gt;SP Kantonsrat (!) Felix Hoesch&lt;/strong&gt;, Zürich 11. Er hat sich wohl noch nie vertieft mit den Problemen dieser Bahn auseinandergesetzt und kennt wohl auch den Bahnhof Zürich- &lt;strong&gt;Altstetten&lt;/strong&gt; und die in diesem Stadtteil neu entstehenden Verkehrsprobleme nur vom Hörensagen. Die weiteren Plattitüden in seinem Bericht hat er aus den Pamphleten der Befürworter abgeschrieben&amp;hellip;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das sieht ein Blinder</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-sieht-ein-blinder/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2015 08:25:49 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2898</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung, mit freundlicher Einwilligung des Verfassers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich sieht das ein Blinder, dass das vorliegende Limmattalbahn-Projekt ein schlechtes ist. Wer soll denn z.B. im ganzen Ostteil von Dietikon das neue Tram benützen? Kann dort nicht jeder heute schon innert vertretbarer Zeit den Bahnhof Dietikon oder Glanzenberg erreichen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer das sehen will, der sehe!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die andern faseln über &amp;ldquo;Stadtlandschaft, Limmatstadt, Don Quijote&amp;rdquo; etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Franz Federer, Dietikon&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ergänzung der Redaktion: Dietikon ist gemässs Analyse des Tages-Anzeigers vom öffentlichen Verkehr hervorragend erschlossen: &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/145-meter-bis-zur-naechsten-oev-haltestelle-in-dietikon/&#34;&gt;145 Meter bis zur nächsten ÖV-Haltestelle&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;(amklicken).&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Falschmeldung aus Höngg</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/falschmeldung-aus-hoengg/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2015 21:46:43 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2896</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;In der Höngger Zeitung schrieb FDP-Kantonsrat Alexander Jäger am 21. Oktober in einem &lt;a href=&#34;http://hoengger.ch/ja-zur-limmattalbahn/&#34;&gt;eingesandten Artikel&lt;/a&gt;, dass der Bau der Limmattalbahn für Höngg wichtig sei. Doch bereits in der Einleitung liegt er falsch. Das Tram 2 fährt nicht vom Bahnhof Altstetten. Auch die weiteren Ausführungen zeugen nicht von grosser Sachkenntnis.&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Das hat mich so geärgert, dass ich mit der Redaktion vereinbaren konnte, dass diese einen erklärenden Leserbrief von mir annehmen würden.  Und so publizierte die Höngger Zeitung am 28. Oktober meinen Leserbrief:&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Wir Limmattaler sind gegen die Limmattalbahn&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ungebildet, arm und fremd – deshalb wahlfaul ♥ Lassen wir Limmattaler das auf uns sitzen?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ungebildet-arm-und-fremd-deshalb-wahlfaul-%E2%99%A5-lassen-wir-limmattaler-das-auf-uns-sitzen/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2015 08:47:02 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2883</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aufruf!&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Am 22. November bestimmt Ihr über Eure Zukunft!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einer Woche hat die &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/zuerich/ungebildet-arm-und-fremd-deshalb-ist-das-limmattal-so-wahlfaul-129658897&#34;&gt;az Limmattaler Zeitung&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (anklicken; siehe auch Nachbemerkung, unten) die Nationalratswahlen analysiert und kam zur vorstehenden Schlagzeile.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wollen wir Limmattal und Limmattalerinnen das wirklich auf uns sitzen lassen? Werft dieses Stimmcouvert für einmal nicht weg!&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Soll auf unserer Talseite von Zürich bis Baden für die Spekulanten und die Immobilien-Milliardäre alles zubetoniert werden? Spreitenbach lässt grüssen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Soll die unnötige, viel zu teure und ganz besonders in Dietikon gefährliche Bahn unser Stadtzentrum völlig kaputt machen, den Individualverkehr massiv einschränken, die Fussgänger behindern und den Markt total einengen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sollen Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten während mehreren Jahren zu unpassierbaren Baustellen werden? Werden sich die Zentren je wieder erholen oder zu Ghettos verkommen und die Mietzinsen ansteigen lassen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sollen die Billetpreise inskünftig noch stärker ansteigen und die Defizite der Bahn massive Steuererhöhungen verursachen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wollt Ihr wirklich eine Limmatstadtbahn, die mit zwanzig Kilometern parallel zur Bahn entlang wohl den lieben langen Tag mit Monsterzügen leer durch die Gegend rattert?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Politiker aller Farben wollen uns das verkaufen: Die nächste Generation darf nicht mehr mit dem eigenen Auto herumfahren! Alle fahren mit der langsamen Limmatstadtbahn von Zürich-Altstetten ins Aargauer Niemandsland&amp;hellip;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wollt Ihr das alles wirklich auf euch sitzen lassen?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Ruft auch eure Freunde auf, dass sie wach und aufmerksam bleiben!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title></title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/2881/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2015 22:05:09 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2881</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Mich ärgern über ein Mail vom Hauseigentümerverband &lt;em&gt;„frown“-Emoticon&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier meine Antwort :
Hallo lieber Hauseigentümerverband
Dieser Meinung bin ich leider gar nicht Hier geht es nur um Geld!!! …denn mit Wohnqualität hat das gar nichts mehr zu tun
Sorry ich kann ihre Haltung diesbezüglich überhaupt nicht nachvollziehen, denn die Hauseigentümer möchten ja auch einen „schönen Lebensstandard“ und dazu gehört wohl auch keine Überbevölkerung und unnötiger Lärm und unnötig hohe Kosten!!
Wie soll man sich in Dietikon noch fortbewegen können?!?! Barrieren und lange Wartezeiten nein danke
Aber ihr könnt natürlich alle aus dem Limmattal vertreiben, die noch geblieben sind! …denn bei dieser Planung geht alle Wohnqualität dahin !!!
Leider sehen manche das nicht …oder wollen nicht….denn das Geld winkt bei einigen
Es ist eine Frechheit, dass das Volk erpresst wird; wenn ihr die Bahn nicht wollt wird auch an den Strassen nichts gemacht….das ist gschämig und voll daneben…
ABER WIR LASSEN UNS NICHT ERPRESSEN , deshalb -&amp;gt; NEIN ZUR LIMMATTALBAHN …um die Strassen kann man sich auch später noch kümmern&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Baustellen an einem Tag entdeckt – Dietikon muss ja noch Geld haben</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/zwei-baustellen-an-einem-tag-entdeckt-dietikon-muss-ja-noch-geld-haben/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2015 20:49:55 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2869</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Beim Kreisel Birmensdorfer-/Schöneggstrasse Richtung Bernstrasse wird ein neuer Verkehrsteiler gebaut. Diese Strasse dient nur dem Bus und dem Zubringer zum oberen Teil der Birmensdorferstrasse. Gab es dort eine Häufung von Unfällen? Fahren die Busse zu schnell in den Kreisel? Wem zum Teufel dient dieses völlig unnötige Bauwerk? Vielleicht haben die zuständigen Planer noch nicht gemerkt, dass diese „Skulptur“ beim Bau einer Limmatstadtbahn wieder abgebrochen werden müsste.&lt;/p&gt;
&lt;figure&gt;
    &lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/10/IMG%5F6419.jpg&#34;
         alt=&#34;Kopfsteinpflaster&#34; width=&#34;300&#34;/&gt; &lt;figcaption&gt;
            &lt;p&gt;Kopfsteinpflaster&lt;/p&gt;
        &lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;So ging ich zurück zum Stadthaus. Und siehe da! Auch hier wird gegraben. Sucht man nach wertvollen Bodenschätzen, um die &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;http://www.dietikon.ch/dl.php/de/5612691a468be/Dringliche_Interpellation_Sven_Koller.pdf&#34;&gt;desolate finanzielle Lage unserer Stadt&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; zu verbessern? Wohl kaum. Auch dort wird Geld verlocht!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Masslose Limmattalbahn NEIN</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/masslose-limmattalbahn-nein/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2015 10:25:56 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2863</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die Limmattaler Bevölkerung hat das überbordende Wachstum satt, will mehr Ruhe, Lebens- und Umweltqualität. Darum ist sie gegen die masslose Limmattalbahn. Eine zusätzliche Bahn parallel zu den drei S-Bahnlinien S 3, S 12 und S 19 fördert nur weiteres Wachstum von Verkehr, Beton, Lärm, Dichtestress, Stau und noch mehr Menschen. Diese Bahn ist unerwünscht, unnötig, teuer und gefährlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bevölkerung von Schlieren wuchs von 2008 bis 2012 um gut 20 Prozent, mehr als in jeder anderen Schweizer Stadt. Trotzdem ist das ausgezeichnete Busnetz nur gerade zu Stosszeiten ausgelastet. In einer repräsentativen Umfrage lehnten 60 Prozent der Stimmberechtigten von Dietikon und Schlieren die Limmattalbahn ab, da sie die Leidtragenden sind. Die neue Bahn dient nicht der heutigen Bevölkerung, sondern würde das Bevölkerungswachstum im ohnehin dicht besiedelten und befahrenen Limmattal weiter anheizen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>So genau steht es in der Wahl-Propaganda-Broschüre nicht</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/so-genau-steht-es-in-der-wahl-propaganda-broschuere-nicht/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Oct 2015 17:28:36 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2841</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Im Stadthaus Dietikon steht zurzeit eine Limmattalbahn Haltestelle als Werbestand für die Abstimmung vom 22. November für einen Kredit von mehreren hundert Millionen Franken.  So genau steht es in der aufgelegten aufwändigen Farbbroschüre nicht.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief von Otto Bollinger in der az Limmattaler Zeitung vom 26. Oktober 2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lieber auf die Bahn verzichten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darin steht auch, dass die Bahn 92 % auf eigenem Trassee fahre. Das mag wohl für die ganze Strecke zutreffen. &lt;strong&gt;Wir stimmen aber nur über das Trassee im Kanton Zürich ab.&lt;/strong&gt; Also müsste man doch angeben, wie gross der Anteil Eigentrassee im Kanton Zürich ist, bzw. wie gross in Zürich, Schlieren und in Dietikon. Ich schätze, dass es bei uns weniger als 30 % sind, was die Unfallgefahr stark erhöht. An der kürzlichen Podiumsdiskussion erhielt ich dazu keine Antwort.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Limmattal will keine neue Bahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-limmattal-will-keine-neue-bahn/</link>
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2015 10:26:43 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2835</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leserbrief in der NZZ vom 23. Oktober, für Sie gelesen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stefan Hotz wägt in seinem Meinungsbeitrag (NZZ 15.10.15) die Vor- und Nachteile der umstrittenen Limmattalbahn ab. Und er befürwortet das Projekt, obschon er weiss, dass die Opposition vor Ort laut ist, namentlich in den zwei stark betroffenen und geplagten Städten Schlieren und Dietikon. Ob die Gegnerschaft im direkt betroffenen Limmattal sich auch in der kantonalen Abstimmung zeigen werde, wisse man erst am 22. November. Das ist keine hilfreiche Feststellung. Dann ist es zu spät.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Trauerspiel Limmattalbahn Endstation Killwangen-Spreitenbach</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/trauerspiel-limmattalbahn-endstation-killwangen-spreitenbach/</link>
      <pubDate>Sat, 24 Oct 2015 12:00:21 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2827</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rampen für gehbehinderte und Rollstuhlfahrer fehlen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie die Limmattaler Zeitung – &lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/aargau/baden/ueber-diese-treppen-musst-du-gehen-denn-rollstuhl-rampen-hat-es-keine-129658345&#34;&gt;Aargauer Lim&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/aargau/baden/ueber-diese-treppen-musst-du-gehen-denn-rollstuhl-rampen-hat-es-keine-129658345&#34;&gt;mattal!&lt;/a&gt;– am 20. Oktober berichtet, fehlen im Endbahnhof der geplanten Limmattalbahn Rampen oder Lifts für ältere, gehbehinderte und beeinträchtigte Leute sowie für Personen im Rollstuhl oder im Kinderwagen. 57 Treppenstufen trennen den Weg zum Gleis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Alternative dienen diesen bedauernswerten Menschen auf dem Weg ins Zürcher Limmattal die regelmässig nach Dietikon verkehrenden Busse, wo sie behindertengerecht umsteigen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die SBB ist der Bahnhof zu wenig wichtig! Massgebend sind die zu geringe Anzahl Passagiere und die Relevanz als Umsteigebahnhof…&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn behindert den Autoverkehr nicht?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-behindert-den-autoverkehr-nicht/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Oct 2015 05:51:48 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2821</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Bahn behindert den Autoverkehr sehr wohl&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief vom 16. Oktober zu Limmattalbahn – Die EVP steht hinter der Stadtbahn:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die EVP des Kantons hat die Ja-Parole beschlossen und steht hinter der Limmattalbahn (LTB). Einmal mehr hat ein Kantonsrat, der nicht im Bezirk wohnt, bewiesen, dass er kaum eine Ahnung hat von der Linienführung. Herr Gerhard Fischer, wohnhaft in Bäretswil, hat der EVP das Projekt vorgestellt und u.a. scheinbar gesagt, dass die LTB im Gegensatz zu einer möglichen Busverbindung den Autoverkehr nicht behindert. Hat er schon einmal die Streckenführung an der Zürcherstrasse in Schlieren studiert? Wohl kaum, denn dann hätte er festgestellt, dass bei jeder Station der LTB (die in der Mitte der Strasse zu fahren käme) der individuelle Autoverkehr aufgehalten würde. Eine Busstation hingegen wäre beziehungsweise ist schon direkt beim Trottoir. Da frage ich mich schon, ob das wirklich keine Behinderung für den Autoverkehr darstellt. Wahrscheinlich hat Herr Fischer die Informationen von „Hören-Sagen“ - hat aber wohl kaum je die Originalstrecke vor Ort persönlich aufgesucht - wie wohl der Grossteil des Kantonsrates und wohl daher auch die grosse Unterstützung des selbigen…&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn Abstimmung Kanton Zürich 22. November 2015</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-abstimmung-kanton-zuerich-22-november-2015/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 14:57:12 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2797</guid> 
      <description>&lt;div style=&#34;position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden;&#34;&gt;
			&lt;iframe allow=&#34;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share; fullscreen&#34; loading=&#34;eager&#34; referrerpolicy=&#34;strict-origin-when-cross-origin&#34; src=&#34;https://www.youtube.com/embed/ifzcl-NpyGY?autoplay=0&amp;amp;controls=1&amp;amp;end=0&amp;amp;loop=0&amp;amp;mute=0&amp;amp;start=0&#34; style=&#34;position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; border:0;&#34; title=&#34;YouTube video&#34;&gt;&lt;/iframe&gt;
		&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Die Limmattalbahn polarisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Limmattal ist sie höchst umstritten, eine repräsentative &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/abgelehnt-die-limmattalbahn-ltb-wuerde-von-einer-deutlichen-mehrheit-der-dietikoner-und-schlieremer-stimmbuergerinnen-und-stimmbuerger-abgelehnt-koennte-heute-ueber-deren-bau-abgestimmt-werden/&#34;&gt;Umfrage&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; ergab, dass sie in Schlieren und Dietikon mit 60% abgelehnt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser kleine Werbefilm zeigt auf, was die Pferdefüsse an diesem masslosen Projekt sind und weshalb die Zürcher besser NEIN stimmen am 22. November.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ja oder Nein</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ja-oder-nein/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 05:01:52 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2788</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Ja oder &lt;strong&gt;nein&lt;/strong&gt;, ich/wir entscheiden.
Ich denke &lt;strong&gt;nein&lt;/strong&gt; ist das Bessere von beiden.
In der Demokratie, ich bin so froh,
wird entschieden, so oder so.
\&lt;em&gt;\&lt;/em&gt;\________&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein &lt;strong&gt;Nein&lt;/strong&gt; im speziellen Fall,
ich stimme nicht &lt;strong&gt;Nein&lt;/strong&gt; überall,
und sagt die CVP auch JA,
in dem Fall bin ich gar nöd z’ha,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hoff‘ ich darf doch Mitglied bleiben
und weiter für die LP schreiben.
Ich werde beim Parolenfassen
für &lt;strong&gt;Nein&lt;/strong&gt; votieren, ich kann’s nicht lassen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ahnung wie eine Kuh vom Sambatanzen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ahnung-wie-eine-kuh-vom-sambatanzen/</link>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2015 10:08:59 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2784</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zum Artikel &lt;strong&gt;„Wie man sich nach Bern kuschelt“&lt;/strong&gt;, in der az Limmattaler Zeitung vom 15.10.2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Anmerkung der Redaktion: Zum besseren Verständnis haben wir die Passagen in kursiver Schrift dokumentiert, welche die Redaktion der az Limmattaler Zeitung herausgestrichen und nicht publiziert hat)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bedauerlicherweise haben die Damen und Herren National- bzw. Ständeratskandidaten von der Limmattalbahn so viel Ahnung wie eine Kuh vom Sambatanzen, sind sich aber nicht zu schade, auf Grundlage dieser fundierten Unwissenheit ihre Fachkommentare abzugeben. Schade, von jemandem, der für den National- oder Ständerat kandidiert, hätte ich erwartet, dass er/sie dazu steht, wenn er/sie zu einem Projekt keine Stellung beziehen kann. Man kann schliesslich nicht alles kennen oder wissen. Beispielsweise hat Schlieren die „zahlreichen schönen Plätzchen“ nur in der Keksdose und nicht in Form schöner Orte, die zum Verweilen einladen. Die Grünflächen wurden nach und nach fast alle überbaut. Der Stadtplatz ist als Nächstes dran und wird Dank Limmattalbahn zum Albisriederplatz West. Und selbst der Projektleiter der Limmattalbahn, &lt;em&gt;Herr Issler&lt;/em&gt;, hat mittlerweile eingesehen, &lt;em&gt;und sagt dies auch&lt;/em&gt;, dass die Limmattalbahn mit der Glattalbahn nicht zu vergleichen ist. Letztere wurde weitgehend über freies Feld gebaut, während die Limmattalbahn mitten durch bereits dicht besiedeltes Gebiet fahren soll. &lt;em&gt;Da ist ausser im Niderfeld in Dietikon nicht mehr viel zu investieren.&lt;/em&gt; Wo und für wen steigert die Limmattalbahn die Lebensqualität in der Region? &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Vermutlich nur für diejenigen, die sich durch den Bau nach allen Regeln der Kunst die Taschen mit unseren Steuergeldern vollstopfen.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kennst Du die Limmattalbahn? Wirklich?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/kennst-du-die-limmattalbahn-wirklich/</link>
      <pubDate>Sat, 17 Oct 2015 21:17:34 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2780</guid> 
      <description></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die NZZ heizt die Stimmung im Limmattal an –  ein Skandal!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-nzz-heizt-die-stimmung-im-limmattal-an-ein-skandal/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2015 21:15:07 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2747</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Zur Kantonalzürcher Abstimmung über die Limmattalbahn heizt die NZZ In der heutigen Ausgabe mit einem völlig einseitigen und fehlerhaften Artikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;http://www.nzz.ch/zuerich/zum-boom-die-bahn-1.18629895&#34;&gt;Zum Boom die Bahn&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;die Stimmung an und sorgt dafür, dass die Kritik an dieser unnötigen, gefährlichen und viel zu teuren und langsamen Limmatstadtbahn noch härter wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem Kommentar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/mehr-als-nur-ein-regionales-tram-1.18629823&#34;&gt;Mehr als nur ein regionales Tram&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;schürt Stefan Hotz die Stimmung mit völlig neuen Vermutungen. Es ist offensichtlich, dass er sich mit den Argumenten gegen die Bahn überhaupt noch nie auseinandergesetzt hat und dass er die Mängel dieser Bahn schlicht nicht kennt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Komitee &#34;Masslose Limmattalbahn NEIN&#34;</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/komitee-masslose-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2015 17:07:26 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=2736</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Christian Meier
Präsident „Masslose Limmattalbahn NEIN!“
In Langenteilen 2
8103 Unterengstringen
079 656 18 68&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Schuss von der Kanzel</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/der-schuss-von-der-kanzel/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2015 13:14:21 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2730</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Schon in C.F. Meyer‘s Novelle „Der Schuss von der Kanzel“ hat es päng gemacht. Und auch dieser Tage hat es erneut einen riesen Päng gegeben, als wir Steuern gebeutelte Bürger von Dietikon erfahren mussten, dass der Steuersatz demnächst um weitere 5 bis 10 Punkte angehoben werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offenbar weiss bei den Behörden die rechte Hand noch immer nicht, was die linke tut. Ob bei Regierungsrat Stocker, der wehmütig vom verschuldeten Kanton Zürich jammert, aber gleichzeitig freudestrahlend das Milliardenwerk Limmattalbahn bejubelt, oder hier in Dietikon, wo vom finanziellen Kollaps die Rede ist, derweil sich aber als grossmütiger Visionär wähnt, wer von der Kanzel herab für noch mehr Lärm, noch mehr Verkehr, für Trams im Dreiminutentakt und Tausende von Pendlern eintritt. Von jedem normal tickenden Funktionär müsste doch im Hinblick auf die desolaten Finanzen ein mutiger Entscheid zu erwarten sein, wonach der Bau dieser masslosen Limmattalbahn zumindest auf rosigere Zeiten zu verschieben sei.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Gebetsmühlenartiges aus Weiningen zur Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/gebetsmuehlenartiges-aus-weiningen-zur-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2015 05:55:08 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2719</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Das Diskussionsniveau ist nicht tragbar“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im alt ehrwürdigen Sitzungszimmer im Schlössli Weiningen – also weit weg vom gewöhnlichen Volk auf der Strasse! – hat der Weininger Gemeindepräsident Hanspeter Haug seine ihm kopfnickend beipflichtenden Gemeindepräsidenten (&lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/abstimmungskampf-das-diskussionsniveau-ist-nicht-tragbar-129612801&#34;&gt;gemäss Pressebericht&lt;/a&gt;) eingeladen, um genau das zu tun, was er den Gegnern der Limmattalbahn vorwirft, „auf den Mann zu spielen“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesen Sie auch die drei interessanten Kommentare am Ende des Berichtes. Ein Befürworter, der schon zig mal passen musste, weil er mit Kinderwagen keinen Platz im überfüllten Bus fand… Wenn dem wirklich so wäre, hätten die Busbetreiber schon längst zusätzliche Kurse eingeführt. Aber was hat das mit der Limmattalbahn zu tun?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bürgergespräche während des Einsatzes gegen die Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/buergergespraeche-waehrend-des-einsatzes-gegen-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Sun, 11 Oct 2015 18:17:45 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2692</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Passanten wollen am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne legen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Samstag habe ich mit meinem Nachbarn an der Badenerstrasse zwei Plakate platziert. Während diesen 15 Minuten kamen fünf Passanten vorbei und merkwürdigerweise haben ALLE versichert, am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne zu legen. Sie sagten, die Limmattalbahn sei ein Idiotie, überflüssig, zu teuer und an vielen Stellen zu eng. Einer meinte, einige Politiker wollten sich mit einem solchen Bau nur ein Denkmal setzen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Umfahrung ohne Bahn? – Das geht!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/umfahrung-ohne-bahn-das-geht/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2015 16:17:04 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2687</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief vom 6. Oktober 2015 in der az Limmattaler Zeitung, den der Verfasser mit dem folgenden Titel eingereicht hat:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das darf doch nicht wahr sein&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anlässlich des Wirtschaftsbrunchs der CVP des Bezirk Dietikon, bestätigte die neue Wirtschaftsdirektorin, Frau Walker Späh, die Aussage ihres Vorgängers Ernst Stocker, neu Finanzminister,  “dass die Limmattalbahn ein Verkehrsgesamtprojekt sei, das einen Ausbau des Strassennetzes beinhaltet. Das eine werde es ohne das andere nicht geben, weder jetzt noch später“. Eine Unverschämtheit,  um nicht zu sagen, eine Erpressung, die ich schon von Ernst Stocker gehört habe und jetzt von Frau Walker bestätigt bekam. „Das eine habe  mit dem andern gar nichts zu tun“. Im Gegenteil, warum hat noch niemand, weder im Limmattal noch im Kanton, dieses &lt;strong&gt;„Ei&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;des Kolumbus&lt;/strong&gt;“ entdeckt, waren doch schon 1923 unsere Vorvorfahren so schlau und bauten die Überlandstrasse mit den Limmatbrücken beim Kloster Fahr und beim EKZ, um Dietikon und Schlieren zu umfahren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattaler-wollen-die-limmattalbahn-nicht/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2015 10:42:35 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2679</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;22. November 2015: Masslose Limmattalbahn NEIN&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Dies ist ein Aufruf.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Wir Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht. Und so bitten wir um Unterstützung über das Limmattal hinaus, von allen Stimmbürgern und Stimmbürgerinnen im ganzen Kanton Zürich.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Umfrage bei der Limmattaler Bevölkerung, das rasche Zustandekommen des Referendums (3000 Unterschriften waren notwendig) mit über 6600 Unterschriften – wovon die Mehrheit aus Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten stammt -  die Veranstaltungen und die Gespräche mit der Limmattaler Bevölkerung zeigen, die Limmattaler wollen diese unnötige und teure Bahn nicht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrheit der Gemeinderäte von Schlieren lehnen die Limmattalbahn ab</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/mehrheit-der-gemeinderaete-von-schlieren-lehnen-die-limmattalbahn-ab/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 12:30:18 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2661</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;20 von 36 Gemeinderäten sind offiziell dagegen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gegner des Verkehrsprojekts im Schlieremer Parlament stammen aus den Parteien SVP, Quartierverein, CVP, FDP und SP. Gemäss einer Mitteilung der Gruppe sind 20 von 36 Parlamentariern gegen die Limmattalbahn. Der Grund: &lt;strong&gt;Die Nachteile der Bahn überwiegen eindeutig.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre Hauptargumente sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die tatsächlichen Gesamtkosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Es ist eine eine Geldverschwendung, der Kanton Zürich häuft gemäss Regierungsrat Stocker bis 2019 Schulden in der Höhe von 800 Millionen Franken an. Die rund 755 Millionen für die Gesamtstrecke Altstetten bis Killwangen ist nur ein Teil der Kosten. Nicht im Kredit enthalten sind die Betriebskosten und das Rollmaterial, also die Trams selbst. Zu viel Geld.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Bahn behindert den Verkehr auch ausserhalb von Schlieren mehr, als dass sie ihn verflüssige. Das sei vor allem beim Bahnhof Altstetten sowie im Zentrum von Dietikon der Fall.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Limmattalbahn schafft mehr Probleme, als sie löst.  Sie teilt die Städte Schlieren und Dietikon nochmals und schränkt den restlichen Verkehr – Bus-Querverbindungen, Individualverkehr, sowie Fussgänger und Velofahrer – massiv ein. Es ist deshalb besser, die bestehenden Ressourcen wie Buskurse sowie S-Bahn auszubauen. Dies geschieht ja auch mit der dritten S-Bahnlinie ab Dezember 2015.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Limmattal ist schon heute mit dem öffentlichem Verkehr sehr gut erschlossen. Zudem kann das öV-Netz bei Bedarf jährlich bedarfsgerecht mit zusätzlichen Buskursen ausgebaut werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist auch ohne Limmattalbahn möglich. Zum Beispiel mittels fahrleitungslosen Elektrobussen. Solche sind heute schon in Genf, Braunschweig oder London in Betrieb. Die entsprechende Akkutechnologie erfährt einen grossen Entwicklungsschub, sodass ein entsprechendes Bussystem, ohne störende Schienen und Fahrleitungen – dafür aber mit einer separaten Busspur beziehungsweise mit der regionalen Verkehrssteuerung ohne grosse Tiefbauarbeiten umgesetzt werden kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Schlieremer Gemeinderäte sprechen sich gegen die rund 200 Enteignungen aus, die Immobilien- und Landbesitzer infolge der Streckenführung der Limmattalbahn hinnehmen müssen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Immer mehr Politiker kommen nach seriöser Prüfung dieses Bahnprojektes zur klaren Einsicht, dass es die Limmattalbahn NICHT braucht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Bis jetzt empfehlen die SVP des Kantons Zürich und die Junge SVP des Kantons Zürich das Projekt zur Ablehnung. Die Alternative Liste des Kantons Zürich sowie die Junge Freisinnige Partei des Kantons Zürich haben Stimmfreigabe beschlossen&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Welche Arroganz der Limmattalbahn AG</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/welche-arroganz-der-limmattalbahn-ag/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Oct 2015 05:59:44 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2653</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es werden bereits gewisse Aufträge vergeben&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief von Thomas Grädel in der az Limmattaler Zeitung vom 6. Oktober 2015 zur Abstimmung über dem Bau der Limmattalbahn am 22. November.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn AG beachtet die Bevölkerung gar nicht. Obwohl &lt;em&gt;am 26. Mai&lt;/em&gt; ein Referendum gegen die Limmattalbahn eingereicht wurde und die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 22. November  2015 über die Bahn entscheiden, werden weiterhin Submissionsausschreibungen (25. September) und Zuschläge für über eine halbe Million Franken (4. September) getätigt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Grosssiedlungen von heute als Gettos von morgen?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/grosssiedlungen-von-heute-als-gettos-von-morgen/</link>
      <pubDate>Sun, 04 Oct 2015 09:10:19 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2646</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;In der az Limmattaler Zeitung vom 3. Oktober haben wir für Sie einen Aufsehen erregenden Leserbrief gelesen, der auch Leserinnen und Leser rund um die geplante Limmattalbahn interessieren dürfte:&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Stadtentwicklung – Schlieren hat keine Angst vor der Urbanität&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattaler Zeitung hat umfassend und passend über den Workshop der Stadt Schlieren zum Thema Stadtentwicklung berichtet. Der Titel zum entsprechenden Artikel scheint jedoch ziemlich gesucht, man könnte direkt meinen, dieser sei vom Stadtrat Schlieren ausgewählt worden, um die „Urbanisierung“ sowie „Möchtegern-Gentrifizierung“ * der Stadtmitte von Schlieren ohne Rücksicht auf Verluste voranzutreiben. Die Schlagzeile „Schlieren hat keine Angst vor Urbanität“ reduziert nämlich die zahlreichen kontroverseren Aussagen am Abend des Workshops auf eine ziemlich einseitige – und daher nicht zulässige – Aussage.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn – gewichtige Widersprüche von Befürwortern</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-gewichtige-widersprueche-von-befuerwortern/</link>
      <pubDate>Sat, 03 Oct 2015 07:13:51 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2640</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief vom 30. September 2015 von Daniel Jäggi in der az Limmattaler Zeitung &lt;strong&gt;zur bevorstehenden Abstimmung über die Limmattalbahn&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Erster Widerspruch zur Entwicklung des Limmattals:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit seinen  verschiedenen Leitartikeln und Berichten &lt;em&gt;in der Limmattalerzeitung&lt;/em&gt; kam deutlich zum Ausdruck, dass Jürg Krebs mit den von Politikern bekannten, allgemein gehaltenen  Argumenten, unter anderem den Annahmen für die Entwicklung des Limmattals, ein vehementer Befürworter des Limmattalbahnprojektes ist. Er verwendet dazu  diese Tageszeitung als Kommunikationsmittel. Das ist sein legitimes Recht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Behördenpropaganda in Sachen Limmattalbahn: Zulässig oder unverhältnismässig?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/behoerdenpropaganda-in-sachen-limmattalbahn-zulaessig-oder-unverhaeltnismaessig/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Oct 2015 16:33:04 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2634</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie uns Martin Müller heute Mittag berichtet hat, soll eine kleine Anfrage Licht ins Dunkle bringen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit kurzem steht im Foyer des Stadthauses in Form einer Tramhaltestelle ein Infostand zur Limmattalbahn mit Propagandamaterial, bestehend aus einer Bildschirmpräsentation und diversen Papieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Behördenpropaganda hat immer einen negativen Beigeschmack, insbesondere wenn sich eine Behörde in einen Abstimmungskampf auf höherer Ebene (Kanton, Bund) einmischt, da dafür auch die Steuergelder der Gegner eingesetzt werden. Auch wenn eine Exekutive darin einen gewissen Spielraum hat, stellt sich bei dieser Installation die Frage nach der Verhältnismässigkeit, weshalb ich um Beantwortung folgender Fragen bitte:
1.) Was hat dieser Infostand gekostet?
2.) Wurde dieser Infostand aus Steuermitteln finanziert?
3.) A) Wenn nein, wer hat diesen finanziert und weshalb stellt die Stadt dafür Boden zur Verfügung, der allen Steuerzahlern gleichermassen gehört?
B) Wenn ja, hat auch das Referendumskomitee „Masslose Limmattalbahn NEIN“ die Möglichkeit, dort Propagandamaterial anzubieten?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Es gibt nur eine Lösung, die U-Bahn - später</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/es-gibt-nur-eine-loesung-die-u-bahn-spaeter/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Oct 2015 05:30:39 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung zum Leserbrief vom 23.9. – &lt;strong&gt;Ein Tram ist immer attraktiver als ein Bus&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mich amüsieren die lauen Aussagen der Limmattalbahn-Befürworter immer wieder aufs Neue. Im Leserbrief rügt Herr Joss die Stadt Luzern, weil sie in den 50er- und 60er- Jahren vom Tram auf den Bus umgestiegen ist. Das haben wir Zürcher schon früher begriffen, als 1930 die Limmattal-Strassenbahn AG in Liquidation ging und das Rösslitram dem Bus Platz machen musste. Als Herr Joss als Präsident des Dietiker Parlamentes einen Gemeinderatsausflug nach Luzern organisierte, wurde er nervös und bekam Angst, weil sein Bus im Stau feststeckte und er befürchtete, seinen nächsten Termin zu versäumen. Mit der Limmattalbahn wäre das natürlich nicht passiert, weil diese zu 90 % Prozent auf eigenem Trassee fahre. Mit der Angst bekommt es Herr Joss definitiv zu tun, wenn die Limmattalbahn in einen Personenunfall verwickelt wird und das tonnenschwere Tram mit speziellen Hydraulikhebern aus den Schienen gehoben werden muss, um die Opfer zu bergen. Während dieser Bergung geht „bahnmässig“ für Stunden gar nichts mehr im Limmattal. Gerne erinnere ich an dieser Stelle an die allseits beliebte Glattalbahn… Da besinnen wir uns doch gerne an den Bus, der die gestrandeten Passagiere auf seiner eigenen Busspur weitertransportieren kann. Es gibt nur eine Lösung, die U-Bahn, nicht heute, aber morgen – unseren Enkeln zuliebe.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zürcher finanzieren Limmattalbahn für den Aargau</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/zuercher-finanzieren-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 09:55:55 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2603</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Limmattalbahn im Tivoli Spreitenbach&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure&gt;
    &lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/09/IMG%5F0987.jpg&#34;
         alt=&#34;Werbung zur Limmattalbahn&#34; width=&#34;305&#34;/&gt; &lt;figcaption&gt;
            &lt;p&gt;Werbung zur Limmattalbahn&lt;/p&gt;
        &lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Ein aufmerksamer Leser hat uns auf diese Werbetafel von Limmattalbahn-ja im Tivoli Spreitenbach hingewiesen, mit der Bemerkung, dass die Befürworter die Unterstützung des Einkaufszentrums brauchen. Wir danken für den Hinweis und freuen uns auf weitere aufmerksame Beobachtungen rund um diese zusätzlichen Verkehr bringende Bahn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Befürworter der unnötigen, teuren und gefährlichen Limmatstadtbahn ist diese Werbung wohl kaum gratis. Die Geschäfte im Tivoli freut es aber sicher, dass die mit Zürcher Steuergeldern unterstützte Organisation bezahlte Werbung für die Bahnfahrt nach Spreitenbach macht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Längst bekannte Floskeln und Loblieder</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/laengst-bekannte-floskeln-und-loblieder/</link>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 18:41:10 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2607</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nur wer in Bern die Ellbogen ausfährt, kommt zu Erfolg.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief zur ad Limmattaler Zeitung vom 25.09. −  &lt;strong&gt;„Klare Bekenntnisse zur Limmattalbahn“ und „Zum Bauboom gehört der Mängelboom“.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das am 23.9. in Oberengstringen durchgeführte &lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/dossiers/limmattalbahn/klare-bekenntnisse-zur-limmattalbahn-am-wahlkampfpodium-129590271&#34;&gt;Podiums&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/dossiers/limmattalbahn/klare-bekenntnisse-zur-limmattalbahn-am-wahlkampfpodium-129590271&#34;&gt;gespräch&lt;/a&gt; der Nationalratskandidaten fand vor zwei Dutzend Zuhörern auf gleicher Ebene statt. Die beiden Damen erteilten in ihrer Art auf kompetente Weise Antworten zu den Themen Verkehr, Regionalplanung, Wirtschaft und Flüchtlingsproblematik. Anders die drei Herren, von denen nur die längst bekannten Floskeln und Loblieder auf die Limmattalbahn zu hören waren. Der Äscher Anwalt, schweizerischer und kantonaler Präsident des Hauseigentümerverbandes gab sich sogar als Limmattaler aus, woher er denn seine besondere Zuneigung für die Limmattalbahn ableitet. Ihm und dem Dietiker Bau-Unternehmer geht es darum selbstredend um den Finanzhebel, der mit der geplanten Zubetonierung des letzten Freiraumes zwischen Dietikon und Spreitenbach ansetzen konnte und kann. Leider liessen sie dabei die verheerenden Folgen, Zerstörungen bestehender Substanz der Anrainerstädte durch die geplante Bahn, sowie die Blockierung des Verkehrs auf den Strassen, gewaltigen Eingriffen in das Portemonnaie der Bürgerausser ausser Acht. Nach den jovial mitgeteilten Erfahrungen aus dem Nationalrat, wo er in der Kommission für Wirtschaft und Abgaben sass, darf sich jeder seine eigenen Gedanken machen: „Nur wer die Ellbogen ausfährt, kommt in Bern zu Erfolg“. Das gilt wohl nicht nur dort.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Egloff kennt die Linienführung nicht</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/egloff-kennt-die-linienfuehrung-nicht/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 20:48:13 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2600</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 28.09. von Heidemarie Busch: &lt;strong&gt;Kandidierende sollten sich mit den Gegnern treffen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Nationalrat Egloff die Limmattalbahn als Zubringer zur S-Bahn sieht, kennt er die Linienführung sicher nicht. Wo die Limmattalbahn einmal in Altstetten halten wird, ist noch nicht entschieden. In Schlieren und am Glanzenberg würde sie sicher nicht in der Nähe der S-Bahn-Haltestelle halten. Einzig in Dietikon ist es vorgesehen, auf Kosten der Anwohner, eine Haltestelle in akzeptabler Nähe zur S-Bahn zu erstellen. Ich verstehe nicht, wieso sich die, die Limmattalbahn befürwortenden Kandidaten für den Nationalrat aus dem Limmattal, nicht einmal mit den Gegnern an einen Tisch setzen und sich deren Sorgen anhören. Sie wollen doch Volksvertreter sein, warum vertreten sie uns denn nicht? Noch zu bemerken ist, dass die SVP des Kantons Zürich, und auch der Hauseigentümerverband Schlieren für die Abstimmung am 22. November 2015 ein NEIN empfohlen haben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Es stinkt um die Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/es-stinkt-um-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 05:30:29 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2587</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rund um die Limmattalbahn darf es in den nächsten Jahrzehnten weiter stinken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anfang September informierten die VBZ, dass sie im Limmattal aufrüsten werden: Fahrplanausbau, dynamische Informationsanzeige, Haltestellen sauberer halten (Dietikon lässt grüssen) und Erneuerung der Busflotte mit Standard- und Gelenkbussen der Marken MAN und Mercedes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/09/VBZ-r%C3%BCsten-im-Limmattal-auf.pdf&#34;&gt;VBZ rüsten im Limmattal auf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So viel des Guten machte mich stutzig. Ich wollte mich erkundigen, landete zuerst aber auf der Webseite des ZVV - Zentralschweizer Viehhändlerverband, also bei den Viehhändlern, die man früher oft zu Unrecht an den Pranger gestellt hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bern weiss nichts von der Limmattalbahn!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/bern-weiss-nichts-von-der-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 05:26:12 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2593</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gespräch mit Ständerat Paul Rechsteiner über die Limmattalbahn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Wochenende habe ich an einer Wahlkampfveranstaltung Ständerat Paul Rechsteiner (SG) getroffen. Im Gespräch habe ich ihn sofort auf die Limmattalbahn angesprochen. Da habe ich doch erfahren müssen, dass er als Mitglied der Verkehrskommission nur Positives über die Limmattalbahn gehört habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe ihm erklärt, dass die direkt betroffene Bevölkerung im Limmattal mehrheitlich GEGEN dieses Monsterprojekt sei. Er war sehr erstaunt über meine Aussagen. In Bern hätten die Zürcher Politiker und Behörden nie ein Wort darüber verloren, dass wir Limmattaler mehrheitlich dagegen seien. Ebenso wurden die Limmattaler Oppositionsgruppen totgeschwiegen. Herr Rechsteiner erzählte mir, dass er das erste Mal negative Äusserungen über dieses überteuerte und unnötige Tramprojekt höre. Als ich ihn über die fünf Zugs- und drei Busverbindungen von Zürich ins Limmattal informierte, hatte er dies mit grossen Erstaunen zur Kenntnis genommen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Glattalbahn rammt Velofahrer</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/glattalbahn-rammt-velofahrer/</link>
      <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 08:16:07 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2583</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie den elektronischen Medien zu entnehmen war, kam es gestern Sonntagabend in Dübendorf zu einer weiteren &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;http://www.zol.ch/bezirk-uster/duebendorf/glattalbahn-rammt-velofahrer/story/27196110&#34;&gt;Kollision&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; zwischen der Glattalbahn und einem Velofahrer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist die Bahnstrecke, die zu 90 % auf Eigentrassee fährt, doch noch nicht genügend gesichert, wie uns das die Befürworter der unnötigen und viel zu teuren Limmattalbahn weismachen wollen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir wieder informieren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Chance für ein Nein ist grösser geworden</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-chance-fuer-ein-nein-ist-groesser-geworden/</link>
      <pubDate>Sun, 27 Sep 2015 06:28:41 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2577</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung: &lt;strong&gt;Limmattalbahn – die Wette des Regierungsrates Stocker&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich freue mich, dass er seine Wette mit Kantonsrat Hans-Peter Amrein verlieren wird und diesem einen Karton Wein spendieren muss, weil hoffentlich am 22. November das Zürcher Stimmvolk die Limmattalbahn die Limmat abschickt. Die Chance dafür wird stark erhöht nach dem die SVP Delegiertenversammlung des Kantons Zürich im Verhältnis 1:3 die Nein-Parole beschlossen hat. Aus welchen Gründen auch immer, auf die SVP und ihre Mitglieder ist Verlass, sie gelten als parolentreu. Es ist zu hoffen, dass noch viele Limmattaler Parteisektionen, aber auch viele  Kantonalparteien sich für &lt;strong&gt;Limmatalbahn Nein&lt;/strong&gt; entscheiden, es braucht sie schlicht und einfach nicht, parallel zur S-Bahn. Einen Aufruf an alle Gegner, seid weiterhin aktiv und weibelt bis zur Abstimmung bei Freunden und Bekannten für ein klares Nein zur Limmattalbahn.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sparen mit dem Verzicht auf die Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/sparen-mit-dem-verzicht-auf-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2015 19:09:37 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2574</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 19.9.: &lt;strong&gt;Regierung schnürt Sparpaket&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wäre ein frühes Weihnachtsgeschenk für Ernst Stocker bezüglich der düsteren, finanziellen Aussichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bereich öffentlicher Verkehr sollen 134 Millionen Franken gespart werden. Die Lösung: das unnötige Projekt Limmattalbahn fallen lassen und schon sähe alles wieder viel besser aus. Die Wette für einen Karton Wein mi Hans-Peter Amrein liegt da mit drin. Die jährlichen Betriebs- und Unterhaltskosten, die uns Steuerzahler angelastet werden, fallen auch weg. Prognosen des Kantons: 29 Prozent mehr Arbeitsplätze bei 17 Prozent mehr Einwohnern. Fahren die mit der Limmattalbahn? Das neue Limmattalspital wird nicht grösser (mehr Personal) und die Kantonsschule Urdorf ist heute schon gut erschlossen. Die Urdorfer Bevölkerung hat keinen Nutzen, muss nur finanziell unterstützen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn nützlich oder unnütz</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-nuetzlich-oder-unnuetz/</link>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2015 21:00:21 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2557</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leserbrief im Tages-Anzeiger vom 11.09.2015 zur &lt;a href=&#34;http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Weniger-Haltestellen-fuer-schnellere-Trams/story/26610265&#34;&gt;Nachricht „5er-Tram am langsamsten, 46er-Bus am schnellsten“&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant ist, dass das langsamste Tram sogar langsamer ist als der langsamste Bus und der schnellste Bus schneller als das schnellste Tram, die Glattalbahn – trotz Eigentrassee und „eingebautem“ Vorrang. Nun stimmen wir am 22. November über den 510-Mio.-Franken-Kernkredit für die Limmattalbahn ab, den uns die Planer als „schnellen &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/gruende-fuer-die-ablehnung/kein-feinverteiler/&#34;&gt;Feinverteiler&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;“ verkaufen wollen. Sie rechnen mit durchschnittlich 22 km/h, das ist wohl eher Wunschdenken. Nach den vorliegenden Zahlen der VBZ darf man berechtigterweise fragen, warum man das Geld nicht besser für die Optimierung der bestehenden Buslinie 303 ausgibt, die schon heute die Strecke Farbhof (Zürich-Altstetten) bis Bahnhof Killwangen bedient – mit durchschnittlich 19 km/h. &lt;strong&gt;Mit dem gesparten Geld könnte man im Kanton viele andere wichtige Projekte realisieren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Gerücht geht um</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ein-geruecht-geht-um/</link>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2015 10:02:51 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2551</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie wir aus normalerweise gut unterrichteter Quelle erfahren haben, geht ein starkes Gerücht in Dietikon um, dass die AL, Alternative Liste des Kantons Zürich, für die Abstimmung vom 22. November 2015 Stimmfreigabe beschlossen habe. Dieser weise Entscheid freut uns, Allerdings ist auf den Webseiten der AL und von Ernst Joss bis jetzt noch nichts zu erfahren. Wen will Joss denn diesmal für diese wohl — von ihm sicher als falsch bezeichnete Parole — verunglimpfen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Jungfreisinnige mit Stimmfreigabe zur Limmattalbahn!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/jungfreisinnige-mit-stimmfreigabe-zur-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2015 07:57:54 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2548</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie soeben zu erfahren war, haben die Jungfreisinnigen des Kantons Zürich gestern an ihrer Versammlung zur Abstimmung vom 22. November 2015 Stimmfreigabe beschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem gut zehn minütigem Werbespot von Pascal Kern, dem Abteilungsleiter Infrastrukturplanung im Amt für Verkehr des Kantons Zürich folgte ein interessantes Streitgespräch zwischen dem urbanisierungsfreundlichen Präsidenten des Schweizer und des Zürcher Hauseigentümerverbandes und um den für den Nationalrat wieder kandidierenden Hans Egloff und Christian Meier, Präsident Referendumskomitee „Masslose Limmattalbahn-Nein“.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Worüber stimmen wir am 22. November ab? — Und was kostet die Limmattalbahn?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/worueber-stimmen-wir-ab-und-was-kostet-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 21:15:32 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2528</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 8. September 2015: &lt;strong&gt;Die Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse. Der Schreiber hat leider noch nie das Versprechen auf Richtigkeit überprüft. Ein bedingungsloser Anhänger macht das sowieso nicht und die Berichterstattung und Meinung wird somit nie ausgewogen und wahrheitsgetreu sein.  Dank dieser ausgewogenen Berichterstattung  sieht die Limmattalbahn  AG siegesgewiss der Abstimmung entgegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kosten:  das ist echt blinder Glaube, obwohl der Regierungsrat wahrheitsgetreu nur von einem Kernkredit spricht. Mindestens 250 Mio.  Franken müssen die betroffenen Gemeinden, der zukünftige Betreiber und die Kantone Zürich und Aargau als Direktzahlung zusätzlich zum Abstimmungskredit leisten. Das steht im Regierungsratsantrag und in der Plangenehmigung im Kleingedruckten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dietikon - Herbstmarkt</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/dietikon-herbstmarkt/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 13:00:22 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2526</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Am Samstag 19.09. fand der alljährliche Herbstmarkt in Dietikon statt, da durften die Vereine „Limmattalbahn-Nein“ und „Limmattalbahn-so-nicht“ nicht fehlen. Gleich gegenüber des Restaurants &amp;ldquo;Tomate&amp;rdquo; durften wir unseren kleinen, aber feinen Stand aufbauen. Die Blache &amp;ldquo;Masslose Limmattalbahn NEIN&amp;rdquo; hing noch nicht, als schon die ersten Besucher an unseren Stand traten und uns gleich Ihre Unterstützung anboten. Pünktlich um 9.00 Uhr war unser Stand bereit und die Leute strömten regelrecht zu uns; bei einem Kaffee entstanden anregende und zum Teil heisse Diskussionen, viele Leute äusserten Ihre Bedenken und Zweifel zum Bau der Bahn, heisse Themen und Kopfschütteln verursachten die immensen Kosten, die Linienführung parallel zur S-Bahn, aber auch der geplante Abriss des &amp;ldquo;Photo-Studio Boeniger&amp;rdquo; und die Enteignungen schlagen vielen DietikerInnen auf den Magen. Um 16.00 Uhr bauten wir erschöpft, aber gut gelaunt den Stand wieder ab und bei einem Feierabends-Apero liessen wir den Tag ausklingen&amp;hellip;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Einsatz für die Limmattalbahn!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/einsatz-fuer-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Sep 2015 06:30:59 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2507</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herbstmarkt in Dietikon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am gestrigen Herbstmarkt war auch das Dietiker Pro-Komitee im Einsatz, mit dem grössten Stand auf dem Platz! Auf dem Bild von links nach rechts:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Otto Müller, FDP, Stadtpräsident von Dietikon und unter anderem Mitglied des Verwaltungsrates der Limmattalbahn AG, Präsident der Zürcher Planungsgruppe Limmattal (ZPL)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ernst Joss, Dietikon, Gemeinderat Alternative Liste AL (1977-2007 Mitglied der SP)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gabriele Olivieri, Gemeinderat CVP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rosmarie Joss, Gemeinderat SP, Mitglied des Kantonsrates und seit 18. Mai 2015 Präsidium der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Tauschen Müller und Joss ihre Erfahrungen aus? Suchen Joss und Gabriele auf dem Handy nach neuen Argumenten? Es scheint, als ob sie so mit sich selber beschäftigt sind, dass sie kaum Ausschau nach Fans der Limmattalbahn halten. Oder scheinen sich nur vereinzelte Marktbesucher für ihre Argumente zu interessieren?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sind die Luzerner rückständig?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/sind-die-luzerner-rueckstaendig/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2015 07:51:18 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2500</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die Stadt Luzern samt Agglomeration ist seit 1962 vollständig ausgerüstet mit einem leistungsfähigen Busbetrieb.  In den Jahren 1951 bis 1962 wurden sämtliche Tramlinien aufgehoben und durchTrolleybuslinien ersetzt.  Nächstes Ziel ist, die mit Dieseloel  betriebenen Busse ebenfalls durch &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/fahrleitungslose-elektrobusse/&#34;&gt;Elektr&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/fahrleitungslose-elektrobusse/&#34;&gt;obusse&lt;/a&gt; zu ersetzen. Mit fahrleitungslosen Elektrobussen befasst sich die Stadt Luzern ebenfalls. An Haupt-, Neben- oder Randzeiten werden die Busse im 5- bis 30-Minutentakt betrieben. Somit sind die Doppelgelenkbusse ebenso leistungsfähig wie Trambahnen.  Abgesehen von weniger Energieverbrauch bei Herstellung und Betrieb sind Elektrobusse flexibler bei Bremsmanövern und Ausweichungen bei Pannen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schlierefäscht - Voller Erfolg der Limmattalbahn-Gegner</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/schierefaescht-voller-erfolg-der-limmattalbahn-gegner/</link>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2015 16:23:12 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2483</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Limmattalbahn-Gegner waren natürlich auch präsent.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Plakataktion hat voll eingeschlagen. Sogar in der &lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/plakate-des-nein-komitees-wurden-ohne-bewilligung-aufgehaengt-129550779&#34;&gt;Limmattaler Zeitung&lt;/a&gt; wurde darüber berichtet. Auch der Redaktionsleiter Zürich von 20min hat es gesehen und konnte sich dann sogar noch überwinden, einen Beitrag im 20min.ch über das wuchtige &lt;a href=&#34;http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Limmattalbahn-fuer-SVP--zu-teuer-und-unnoetig--20790489&#34;&gt;Nein der Zürcher SVP-Delegierten&lt;/a&gt; zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diverse Festbesucher haben mich auf die Plakate angesprochen und das erste Mal etwas darüber gehört und gesehen. Die waren natürlich mehrheitlich dagegen. Denn wir haben ja schon 5 verschiedene Bahn- und 3 verschiedene Busverbindungen von Zürich ins Limmattal. Andere Regionen im Kanton Zürich können von solchen Luxus-Verbindungen nur träumen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Argumente der Gegner kommen zu kurz</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-argumente-der-gegner-kommen-zu-kurz/</link>
      <pubDate>Sun, 13 Sep 2015 09:19:32 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2460</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 11. September:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die az Limmattaler Zeitung versucht offensichtlich, die miserable Präsentation der Befürworter der Limmatstadtbahn letzte Woche in Dietikon in den Hintergrund zu drängen und zeigt „die Lösung für die Limmattaler Verkehrsprobleme“ auf. Als Blickfang werden die Visualisierungen der Limmattalbahn AG eingesetzt, die gravierende Mängel aufzeigen und die Gedanken der Planer verraten: Vier Bilder mit ganzen vier Personenwagen aber mit jeder Menge Fussgänger und Radfahrer! Killwangen als Flaschenhals, wo keine Umkehrschlaufe möglich ist, weshalb spezielle Zweiwegfahrzeuge eingesetzt werden müssen. Zürcher und Zürcherinnen finanzieren den Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Kanton Aargau.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wir sind am 19.9.15 am Herbstmarkt in Dietikon</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/wir-sind-am-19-9-15-am-herbstmarkt-in-dietikon/</link>
      <pubDate>Sat, 12 Sep 2015 11:29:32 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2448</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Am nächsten Samstag ist in Dietikon wieder Herbstmarkt. Wir haben vis-a-vis des Restaurants Tomate wieder einen Infostand. Wir werden versuchen, die noch unentschlossenen Stimmbürger mit unseren klaren Argumenten gegen die Limmattalbahn ins Nein-Lager zu holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der überraschend klaren &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/die-zuercher-svp-delegierten-beschliessen-deutlich-die-nein-parole/&#34;&gt;Nein-Parole der kantonalen SVP&lt;/a&gt; haben wir Rückenwind erhalten. Das ist ein wichtiger Meilenstein im Abstimmungskampf. Leider haben einige Medien  (Tagesanzeiger und Telezüri) dieses Ereignis noch totgeschwiegen. Aber auch diese Medien dürfen uns nicht mehr länger ignorieren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Niederlage schöngeredet</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/niederlage-schoengeredet/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2015 12:50:33 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2429</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/09/Leserbrief-Kiwic.pdf&#34;&gt;Leserbrief Kiwic&lt;/a&gt; in der az Limmattaler Zeitung vom 4. September:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Realitäten der Siedlungspolitik ignoriert&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Anton Kiwic * waren sämtliche Argumente der Limmattalbahn-Befürworter am Podium sachlich. Dann wollen wir doch diese mal zusammenfassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lucas Neff möchte die Limmattalbahn, damit er künftig seinen Zug ins Skiweekend nicht mehr verpasst und nicht eine Stunde auf den nächsten warten muss. Überdies hat er Angst, beim Velofahren von der BDWM überfahren zu werden, während ihm die zusätzliche Bahn keine derartigen Sorgen zu bereiten scheint.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Zürcher SVP-Delegierten beschliessen deutlich die NEIN-Parole</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-zuercher-svp-delegierten-beschliessen-deutlich-die-nein-parole/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2015 09:04:50 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2428</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die SVP fasst an ihrer Delegiertenversammlung in Flaach mit 135 zu 49 Stimmen deutlich die Nein-Parole gegen die Limmattalbahn. Am 22. November entscheiden die Zürcher Stimmberechtigten, ob sie den Staatsbeiträgen in Höhe von insgesamt 646,6 Millionen Franken für eine Stadtbahn von Altstetten nach Killwangen und ergänzende Strassenanpassungen zustimmen wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lorenz Habicher konnte auf überzeugende Art und Weise den SVP-Delegierten die gravierenden Nachteile der geplanten Limmattalbahn aufzeigen und Pascal Theiler ergänzte mit folgenden Punkten:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn betreibt &#34;Humustourismus&#34;</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-betreibt-humustourismus/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Sep 2015 08:39:09 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2411</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie wir bereits früher berichtet haben, wurde das geplante Depot für die Limmattalbahn aufgrund der zu grossen Sanierungs- und Entsorgungskosten vom Kanton Aargau von Spreitenbach auf das Gebiet Müsli auf Kulturland Ecke Rangierbahnhof  Mutschellen-Strasse nach Dietikon abgeschoben. Warum muss der Kanton Aargau nicht mehr zur Realisierung beitragen, wenn die Bahn eines Tages bis Baden weiterfahren soll? Aber eben: Spreitenbach muss kein Industriegebiet oder Kulturland hergeben…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie gestern unter anderem auch der az Limmattaler Zeitung zu entnehmen war, hat das Bundesgericht den Kanton Zürich gerügt, weil er das Raumplanungsgesetz des Bundes nicht richtig umgesetzt hat, das eine Kompensationpflicht vorschreibt, wenn  Landwirtschaftsflächen ausserhalb des Siedlungsgebietes beansprucht werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Quietschende Bahn verunmöglicht Kultur im Zentrum</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/quietschende-bahn-verunmoeglicht-kultur-im-zentrum/</link>
      <pubDate>Sat, 05 Sep 2015 06:55:24 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2382</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 5. September 2015: Podiumsdiskussion in Dietikon - Limmattalbahn sorgt für Aufruhr&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Masslos enttäuscht&amp;hellip;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Propaganda-Abend vom 1.September mit dem Titel: „für ein lebenswertes Leben dank Limmattalbahn“ hat mich masslos enttäuscht. Kein einziger der Promotoren hatte den Mut und wollte zugeben, dass Dietikon mit noch mehr Verkehr, noch mehr Schienen, Stromleitungen, Lärm und Slum gezwungenermassen zum kantonalzürcherischen Hort der Sozialbezüger verkommen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Enttäuschend aber auch das seinerzeitige Foto der Initianten in dieser Zeitung, die lächelnd &lt;em&gt;(allesamt mit lächerlich anmutendem Lächeln)&lt;/em&gt; die Limmattalbahn als das zukünftige Heil für Dietikon zu vermitteln versuchten. &lt;em&gt;(Und mittendrin leider auch ein grüner Architekt, der ja dank seiner Ausbildung und seiner Kenntnisse im Bereich der baubiologischen Verträglichkeiten ganz generell neue Hochspannungsleitungen ablehnen müsste, im Wissen, dass elektromagnetische Ströme erfahrungsgemäss Elektrosmog erzeugen und diese Strahlen wiederum die Anwohner krank machen.)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! - Oder doch?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/einem-geschenkten-gaul-schaut-man-nicht-ins-maul-oder-doch/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 14:41:02 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2371</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 2. September 2015:&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Kostspieliges Experiment nie verwirklichen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;eingereicht als&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! – Oder doch?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Schulterschluss fast aller Parteien in Dietikon im „überparteilichen Komitee für die Limmattalbahn“, will man die Bevölkerung begeistern f&lt;img alt=&#34;parteien-machen-sich-stark-fuer-die-limmattalbahn-jpg&#34; loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/09/parteien-machen-sich-stark-fuer-die-limmattalbahn-jpg.jpg&#34;&gt;ür den „Jahrhundert-Flop“, eben die Limmattalbahn. Diese ist nicht nur ein Schnäppchen, nein, ein Riesengeschenk, das wir erhalten, liest man im LT vom 20. 8. 15. Ich glaube fast, unsere strahlenden Spitzen-Parteivertreter ( in genannter Ausgabe) glauben an das Geschenk. Geschenkt wurde Dietikon ausser dem Notgroschen beim Finanzausgleich nichts und dieser ist kein Geschenk, sondern vorläufig noch gesetzlich gegeben. Die einst geglaubten Schnäppchen, z.B. beim Schellerareal und beim Rapidplatz, mit all den Altlasten, stehen mit hohen Folgekosten zu Buche. Die hohen Folgekosten bei der Limmattalbahn sind geschätzt, werden aber sicher viel höher ausfallen, das ist immer so. Den Anteil der Stadt Dietikon bezahlen wir, der ist im Geschenk nicht inbegriffen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schweiz Aktuell - Widerstand gegen die Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/schweiz-aktuell-widerstand-gegen-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Sep 2015 22:33:59 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2354</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://youtu.be/BNjZlpesyvQ&#34;&gt;&lt;strong&gt;SRF Schwe&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://youtu.be/BNjZlpesyvQ&#34;&gt;i&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://youtu.be/BNjZlpesyvQ&#34;&gt;z Aktuell&lt;/a&gt; vom 2. September 2015.&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Widerstand: Dieser Link konnte nicht auf allen mobilen Geräten angesehen werden. Wir haben den link ausgewechselt und bitten um Entschuldigung.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun hat auch SRF darüber berichtet, dass die Stimmung im Limmattal schlecht ist. Politiker wollen die Stimmberechtigten zum Bau der völlig unnötigen, gefährlichen und teuren Limmatstadtbahn zwingen, um die ganze Landschaft von Zürich bis Baden mit einer Limmatstadt zu verbetonisieren. So bezeichnen die Befürworter die Limmattalbahn gar als einem Urbanisierungsbeschleuniger! Wenn es nach dem Willen des Regierungsrates und des Kantonsrates ginge, hätte das Volk überhaupt nichts zu sagen gehabt. So war es im Aargau.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn-Podiumsdiskussion: &#34;Die Nerven liegen blank&#34;</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-podiumsdiskussion-die-nerven-liegen-blank/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Sep 2015 14:15:47 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2348</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Podiumsdiskussion im Stadthaus Dietikon vom 1. September 2015&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die „ &lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/die-limmattalbahn-erhitzt-in-dietikon-die-gemueter-129504744&#34;&gt;Podiumsdiskussion&lt;/a&gt;“ wurde von den Befürwortern der LTB völlig einseitig organisiert, – die Gegner durften sich nur an den Kosten für den Apéro beteiligen – mit einem sich in den Vordergrund drängenden (auswärtigen!) Moderator, der viele Argumente der Befürworter nicht verstanden und nicht hinterfragt hat, so zum Beispiel auch die vielen Hinweise auf die völlig anders gelagerte Entwicklung der Glattalbahn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Nerven liegen wohl eher bei den Befürwortern blank, die mit verschiedenen Zwischenrufen glänzten. Und mit den erneuten persönlichen und polemischen Angriffen von Kantonsrat Rochus Burtscher sowie mit vorbereitenden Fragen „aus dem Publikum“, vom ehemaligen Stadtplaner von Schlieren an seine Parteikollegin Joss.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>HEUTE - NICHT VERGESSEN ! Podiumsdiskussion</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/heute-nicht-vergessen-podiumsdiskussion/</link>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2015 04:40:01 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2333</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Gerne erinnern wir nochmals an die heutige &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/09/Podiumsdiskussion_Limmattalbahn.pdf&#34;&gt;Podiumsdiskussion_Limmattalbahn:&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dienstag, 01. September 2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beginn: 19.30 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stadthaus Dietikon, Gemeinderatssaal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bremgartnerstrasse 22, 8953 Dietikon&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um ein möglichst grosses Zeichen GEGEN diese Bahn zu setzen, bitten wir euch zahlreich teilzunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da es nur eine begrenzte Anzahl Plätze im Saal hat, wäre es sicher von Vorteil, wenn Ihr bereits gegen 19.00 Uhr vor dem Stadthaus eintreffen würdet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wieder 56 Einsprachen gegen die Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/wieder-56-einsprachen-gegen-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Thu, 27 Aug 2015 13:48:41 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2321</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Zum &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/08/Leserbrief-Hans-Schenk.pdf&#34;&gt;Leserbrief Hans Schenk&lt;/a&gt;*:  „Der Bus ist keine Alternative zur Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 24.08.2015: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;(Wieder 56 Einsprachen gegen die LTB)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Eigentümliche Argumente&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pläne sind seit langem veröffentlicht, die Diskussion läuft seit Jahren und trotzdem wird für das Tram nach wie vor mit eigentümlichen „Argumenten“ geweibelt. Aber es passt zu den Grundsätzen des Komitees für die Limmattalbahn (az vom 20.08.2015), &lt;em&gt;(das)&lt;/em&gt; welche „die Diskussion um die LTB in eine neue Richtung lenken“ will. Nämlich weg von den Tatsachen, hin zu Floskeln und Mutmassungen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ohne einen Franken Steuergeld</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ohne-einen-franken-steuergeld/</link>
      <pubDate>Sat, 22 Aug 2015 07:45:43 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2309</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Kommentar zum Bericht im der az Limmattaler Zeitung vom 20. August 2015 betr. „Dietikon für die Limmattalbahn“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unsere Aktionen kosten keinen Franken Steuergeld &lt;em&gt;(oder: Wie laut ist sehr laut ?)&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bericht „Schulterschluss für die Bahn“ wird Herr Hogg, Präsident der FDP Ortspartei Dietikon zitiert: „Die Leute sind verunsichert, weil die Gegner des Trams bisher sehr laut waren.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herr Hogg – wann und wo haben Sie uns laut, ja sehr laut gehört? Leserbriefe machen bekanntlich keinen Lärm! Auch Transparente tönen nicht! Wir sind nicht nur „Gegner des Trams“ (Ihr Zitat), wir hinterfragen das Projekt kritisch.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bummelbahn durchs Limmattal</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/bummelbahn-durchs-limmattal/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Aug 2015 05:53:31 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2306</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 21. August 2015:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den letzten Tagen fand in Leserbriefen eine intensive Diskussion statt zum Thema: Mit welcher Geschwindigkeit wird die Limmattalbahn dereinst durch unser Tal fahren. Sind es 60 oder nur 20 km/h?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Planungsbeginn  für die Bahn liegt schon einige Zeit zurück. Die Glattalbahn war im Bau und alle Politiker träumten von einem Wunderwerk, das am Entstehen war. Dasselbe, oder noch viel besser, sollte auch im Limmattal gebaut werden. Eine Bahn, kein Tram, auf einem eingezäumten, eigenen Trasse sollte rasenderweise Altstetten mit Killwangen verbinden. Angekündigt wurde eine Bahn, die mit bis zu 60 km/h fahren sollte. Nach Aussage der Limmattalbahn AG kämpften sie um jede Sekunde Fahrzeit.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Angst vor der Limmattalbahn unbegründet?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/angst-vor-der-limmattalbahn-unbegruendet/</link>
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2015 13:12:19 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2304</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die Wachstums-Fans und die Bauindustrie sprechen von &amp;ldquo;unbegründeter&amp;rdquo; Angst vor der Limmattalbahn. Tatsache ist: Die Limmattalbahn ist verkehrsbehindernd, gefährlich (da das Limmattal deutlich dichter besiedelt ist als die Glatttalbahn-Strecke) und völlig überflüssig. Das hat nichts mit &amp;lsquo;Angst&amp;rsquo; zu tun sondern mit realen Fakten - die xxx-Millionen-Bahn muss verhindert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zukunft des städtischen ÖV hat weder (einbetonierte) Schienen noch neue störende Strommasten. Und sie benötigt auch keine langjährigen Gleis-Baustellen. Auch das Abholzen von zahlreichen Bäumen und Buschwerk (z.B. im Spitalquartier) muss verhindert werden - genauso wie immer höhere ÖV-Billettpreisen infolge &amp;lsquo;Prestigeobjekten&amp;rsquo; (O-Ton RR Stocker im Februar 2015 in Dietikon).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Glattalbahn Crash in Dübendorf</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/glattalbahn-crash-in-duebendorf/</link>
      <pubDate>Sun, 16 Aug 2015 06:30:07 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2270</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die folgenden Zeitraffer-Aufnahmen zeigen die komplexen Bergungs- und Rettungs-Arbeiten nach einem schlimmen Glattalbahn-Crash an einem Dienstagnachmittag Ende April 2014 in Dübendorf. Der Unfall ereignete sich auf einer von allen Seiten äusserst grosszügig zugänglichen Kreuzung. Die Fotos dokumentieren die aufwändigen Arbeiten. Die Aufnahmen wurden seinerzeit als grosses Dankeschön ins Netz gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir können uns dem Fotografen nur anschliessen mit einem grossen Dank den Bergungs- und Rettungskräften. Sie finden unseren vollen Respekt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Hohe Wohn- und Lebensqualität und funktionierende Verkehrswege</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/hohe-wohn-und-lebensqualitaet-und-funktionierende-verkehrswege/</link>
      <pubDate>Sat, 15 Aug 2015 10:46:41 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2255</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;HEV Schlieren Vorstand spricht sich gegen die LTB aus&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;az Limmattaler Zeitung vom 12.08.2015 - Limmattalbahn: Hauseigentümer sind sich uneins&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der HEV Schlieren als mitgliederstärkster Verein von Schlieren hat sich gegen den Bau der Limmattalbahn ausgesprochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hans Egloff sagt dazu im Artikel: &amp;ldquo;Dass die Nein-Parole vorstandsintern gefasst worden ist, habe &amp;ldquo;etwas Zufälliges&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Information: Der Vorstand des HEV Schlieren hat den Entscheid, sich für das Referendum zur Limmattalbahn auszusprechen, bei Vollzähligkeit des Vorstandes und nach sachlicher Diskussion mit grosser Mehrheit der Stimmen getroffen. Die Behauptung eines Nichtanwesenden, das Resultat sei &amp;ldquo;etwas Zufälliges&amp;rdquo; entbehrt somit jeglicher Grundlage. Vor dem Entscheid haben zahlreiche Gespräche mit Mitgliedern des HEV Schlieren stattgefunden und es wurde 2014 an der GV auch ein Vortrag zur LTB gehalten. Mir - und auch anderen Vorstandsmitgliedern - ist eine hohe Wohn- und Lebensqualität sowie sichere und funktionierende Verkehrswege wichtiger als eine &amp;ldquo;Wertsteigerung der umliegenden Liegenschaften&amp;rdquo; (auf dem Papier), wie Herr Egloff es prophezeit, falls die LTB gebaut werden sollte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>HEV Präsident entscheidet in eigener Herrlichkeit</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/hev-praesident-entscheidet-in-eigener-herrlichkeit/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Aug 2015 07:35:25 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2247</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 14. August 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer fernab der Linie wohnt, kann leicht reden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich danke dem Vorstand des HEV Schlieren, dass er hinter uns steht, und die Interessen der Haus- und Wohnungseigentümer in Schlieren wirklich vertritt. Die Befürworter wohnen alle abseits der uns oktroyierten Linie der Limmattalbahn. Und woher Herr Egloff für sich das Recht ableitet, der Allianz pro Limmattalbahn von unserem Geld 20.000 Franken zu überweisen, weiss ich nicht. Ich wüsste es aber gern von ihm. Er wirft dem Vorstand des  HEV Schlieren vor, seine Mitglieder für die Nein-Parole nicht gefragt zu haben, entscheidet aber in eigener Herrlichkeit über Finanzen, oder zahlt er es aus eigener Tasche? Er soll sich doch einmal vorstellen, was er tun würde, wenn man ihm in seinen Vorgarten eine Haltestelle baut oder,  wenn er, bedingt durch einen ein Meter hohen Zaun, nur mit grossem Umweg, auf die andere Strassenseite kommt. Wäre er dann auch noch der Meinung, dass man Gesamtinteressen vor Individualinteressen stellen müsse? Es gäbe für alle verträglichere Lösungen. Herr Friedrich hat es im Artikel beschrieben. Als Demokrat sollten Sie sich auch einmal informieren, warum, vor allem die Bewohner der Spitalstrasse in Schlieren, aber nicht nur die,  gegen die Linienführung der Bahn sind. Aus weiter Ferne darüber zu befinden ist leicht, kommen Sie einmal zu uns, und sehen Sie sich die Aussteckungen an. Dann werden Sie wissen, warum wir gegen die Bahn sind. Sprechen Sie mit uns. Sie sind doch auch unser Vertreter in Bern. Wir haben Unterschriften gesammelt, damit es wenigstens zur Abstimmung kommt, auf die sich jetzt so gern berufen wird. Wir haben alles selbst bezahlt. Es ist und bleibt ein Kampf David gegen Goliath. Wer hat ihn gewonnen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Und sie rast doch - oder doch nicht?!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/und-sie-rast-doch-oder-doch-nicht/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Aug 2015 08:29:41 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2231</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leserbrief von Beat Rüst, Schlieren, in der az Limmattaler Zeitung vom 11.08.2015:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verfasserin behauptet, die Limmattalbahn würde mit 60 km/h &amp;ldquo;durch die Spitalstrasse brettern&amp;rdquo;. Sie verwechselt jedoch die Höchstgeschwindigkeit mit der örtlich erlaubten Geschwindigkeit: Julie Stucki von der LTB AG schreibt dazu: &lt;strong&gt;Die Limmattalbahn fährt ab der Haltestelle Spital bis ca. in der Mitte der Spitalstrasse mit max. 24 km/h&amp;quot;,&lt;/strong&gt; so schnell wie ein Velo also, zudem muss sie an der Haltestelle anhalten und neu beschleunigen. Das kann wohl niemand ernsthaft als gefährlich bezeichnen. Und weiter: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Anschliessend kann sie (die LTB) leicht beschleunigen und erreicht auf der Höhe der Kreuzung Schönenwerdstrasse eine maximale Geschwindigkeit von 48 km/h. Die Kreuzung ist mit Barrieren gesichert. Aus Sicherheitsgründen wird zwischen dem Eigentrassee und dem Gehweg in der Spitalstrasse eine Hecke o.Ä. erstellt.&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; Wer mit diesen Argumenten die LTB verhindern will, müsste auf der ganzen Welt sämtliche Tramschienen herausreissen lassen. Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn Anwohnende sich gegen ein Projekt wehren, aber bitte mit der Wahrheit!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unfallopfer werden missbraucht</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/unfallopfer-werden-missbraucht/</link>
      <pubDate>Tue, 11 Aug 2015 21:15:31 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2176</guid> 
      <description>&lt;h5 id=&#34;wir-beginnen-heute-mit-einer-neuen-serie&#34;&gt;&lt;em&gt;Wir beginnen heute mit einer neuen Serie &lt;strong&gt;„Aus dem hohlen Bauch heraus geplaudert von…“&lt;/strong&gt; und kommentieren in lockerer Reihenfolge Leserbriefe und Stellungnahmen von Politikern, Fans der Limmattalbahn und anderen Schreiberlingen, die – ungetrübt von Sachkenntnissen –  aus den hohlen Bauch heraus in den Zeitungen schreiben oder sich in der Öffentlichkeit äussern. Diese Beiträge hätten teilweise längere Antworten zur Folge, die den Rahmen eines Leserbriefes sprengen würden und deshalb von den Zeitungsredaktionen leider nicht abgedruckt werden.&lt;/em&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Heute: &lt;a href=&#34;http://www.nikolauswyss.ch/biografie/&#34;&gt;Nikolaus Wyss&lt;/a&gt;, Gemeindeparlamentarier GLP, Schlieren:&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Unfallopfer werden für die Kampagne missbraucht&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/08/LeserbriefWyss.jpg&#34;&gt;&lt;img alt=&#34;LeserbriefWyss&#34; loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/08/LeserbriefWyss.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; &lt;em&gt;In seinem Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 29. Juli 2015 (bitte anklicken) versucht Wyss, die Gegner der Limmattalbahn in polemischer Art zu diffamieren.&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Irene Brunner aus Schlieren hat Wyss am 31. Juli 2015 geantwortet. Sie hat uns Ihren Leserbrief freundlicherweise zur Verfügung gestellt:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nein zur unnötigen Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/leserbrief-von-marcel-achermann-in-der-liz/</link>
      <pubDate>Mon, 10 Aug 2015 14:45:59 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2169</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leserbrief von Marcel Achermann in der az Limmattaler Zeitung zur Mitgliederversammlung Limmattalbahn-Nein:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Verein Limmattalbahn Nein (Dietikon) traf sich Ende Juni 2015 im Restaurant Heimat zur ausserordentlichen Mitgliederversammlung. Diese war notwendig geworden, um dem Vereinsvorstand zusätzliche Kompetenzen (Statutenänderung, Ergreifen von Rechtsmitteln) einzuräumen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vizepräsident Marcel Achermann leitete die Versammlung, da der Präsident Hugo Panzeri krankheitshalber nicht teilnehmen konnte. Die Anwesenden wünschten ihm gute und rasche Erholung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Verein Limmattalbahn Nein zählt über 130 Mitglieder und über 170 Sympathisanten. Mit mehr als 6600 Unterschriften kam das Referendum gegen den Kreditantrag zustanden. Ein grosser Erfolg, mehr als die Hälfte der Unterschriften stammen aus Detikon und Schlieren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung Podiumsdiskussion in Dietikon</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/einladung-podiumsdiskussion-in-dietikon/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Aug 2015 13:55:52 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2161</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;NEWSLETTER an die Vereinsmitglieder&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Vereinsmitglieder der IG &amp;ldquo;Limmattalbahn-Nein&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit der Abgabe der Referendumsunterschriften sind nun gut 2 Monate vergangen, in der Zwischenzeit waren wir vom Vorstand natürlich nicht untätig;
Ende Juni führten wir eine ausserordentliche Mitgliederversammlung durch, betr. Statutenänderung - wir durften wieder den Saal im Restaurant Heimat benutzen, an dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an die Familie Meier, die unseren Kampf immer tatkräftig unterstützen.Das Abstimmungskomitee &amp;ldquo;Masslose Limmattalbahn - NEIN&amp;rdquo; wurde aus Vertretern der Vereine &amp;ldquo;Limmattalbahn-Nein&amp;rdquo;, Limmattalbahn-so-nicht&amp;quot; &amp;ldquo;Nein-Komitee Tram 2&amp;rdquo;, sowie dem Referendumskomitee zusammengestellt, welches sich nun um die strategischen und taktischen Fragen im Abstimmungskampf kümmert - weitere Infos folgen&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Starkes Signal aus Schlieren in den ganzen Kanton Zürich</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/starkes-signal-aus-schlieren-in-den-ganzen-kanton-zuerich/</link>
      <pubDate>Tue, 04 Aug 2015 17:30:26 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2151</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die erste Abstimmungsparole zum Projekt der Limmattalbahn kommt aus Schlieren. Der Hauseigentümerverband Schlieren sagt Nein zum CHF 646 Millionen schweren Kreditantrag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Argumente werden aufgezählt, die zu diesem Entscheid geführt haben:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;übermässig belastete Spitalstrasse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beeinträchtigung der Lebensqualität&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;geringer Nutzen trotz hohen Kosten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und jährlich eine Million Franken mehr (zusätzlich) Beitrag aus Schlieremer Steuergelder an den Züricher Verkehrsverbund&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das Bauprojekt Limmattalbahn ist aus Limmattalersicht mit wünschbaren Strassenprojekten verknüpft. Doch man kann nur über den Gesamtkredit abstimmen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Öffentliche Podiumsdiskussion in Dietikon</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/oeffentliche-podiumsdiskussion-in-dietikon/</link>
      <pubDate>Mon, 03 Aug 2015 16:29:39 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2147</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Voranzeige&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Befürworter der Limmattalbahn führen am Dienstag 1. September 2015 in Dietikon eine öffentliche Podiumsdiskussion durch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ort: Gemeinderatssaal Dietikon&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Eingangsreferat Dr. Andreas Flury (Limmattalbahn AG)  10- 15min&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Streitgespräch zwischen 3 Befürwortern und 3 Gegnern
Die Befürworter werden sein: Rosmarie Joss (SP), Lukas Neff (Grüne) und Markus Erni (SVP)
Moderation Rainer Klostermann&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fragerunde&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Apero&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Bitte reservieren Sie sich dieses Datum und besuchen Sie die Veranstaltung. Sobald die weiteren Details bekannt sind, werden wir Sie weiter informieren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>HEV Dietikon-Urdorf: Hans Egloff mit schwachen Argumenten</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/hev-dietikon-urdorf-mit-hans-egloff-und-seinen-schwachen-argumenten/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2015 12:57:24 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2134</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Im Gegensatz zum Hauseigentümerverband Schlieren (&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/hev-schlieren-nein-zur-limmattalbahn/&#34;&gt;siehe unseren gestrigen Beitrag&lt;/a&gt;) beschränkt sich der HEV Dietikon-Urdorf  zur geplanten Limmattalbahn auf die Publikation der von Dr. Hans Egloff gebetsmühlenartig vorgetragenen &lt;a href=&#34;http://www.hev-dietikon-urdorf.ch/home/aktuell/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=8384&amp;amp;cHash=cc56813f0943ae1ef649bf02d8fa5370&#34;&gt;Plattitüden&lt;/a&gt;, die er allerorts im Kanton Zürich – natürlich immer ohne einen Gegenreferenten – verbreitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nationalrat Hans Egloff ist unter anderem Co-Präsident der Allianz Pro Limmattalbahn, Präsident Hauseigentümerverband Schweiz und Präsident HEV Zürich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Egloff &amp;amp; Co. arbeiten seit über zehn Jahren völlig undemokratisch an diesem Projekt, ohne dass die Stimmberechtigten miteinbezogen wurden und obwohl Egloff in seinem politischen Credo schreibt: „Die direkte Demokratie ist unantastbar.“ Egloff führt die Gilde der unbeirrbaren und unbelehrbaren Politiker an, die nie vorhatten, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um ihre Meinung zu fragen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>HEV Schlieren - NEIN zur Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/hev-schlieren-nein-zur-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2015 09:46:46 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2127</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie der Hauseigentümerverband &lt;a href=&#34;http://www.hev-schlieren.ch/is-cms/uploads/file/hev-schlierten_newsletter-2015-nr-1_15-7-2015_final.pdf&#34;&gt;Schlieren mit&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;http://www.hev-schlieren.ch/is-cms/uploads/file/hev-schlierten_newsletter-2015-nr-1_15-7-2015_final.pdf&#34;&gt;Newsletter&lt;/a&gt; informiert, empfiehlt der Vorstand seinen Mitgliedern die Ablehnung des Kredites für die Limmattalbahn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der HEV Schlieren habe den Zweck, das private Grundeigentum zu schützen und die Interessen der Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer zu wahren und er hält fest:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Mit der Bahn wird der Verkehrsfluss des individuellen Verkehrs beeinträchtigt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;An der Spitalstrasse belasten künftig Bahn und Strassenverkehr die Grundeigentümer in übermässiger Weise.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Nutzen der Limmattalbahn ist für Schlieren gering – die Kosten hingegen hoch.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der absolut &lt;a href=&#34;http://www.hev-schlieren.ch/is-cms/uploads/file/hev-schlierten_newsletter-2015-nr-1_15-7-2015_final.pdf&#34;&gt;lesenswerte Berich&lt;/a&gt; t schliesst mit interessanten Fragen:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Glattalbahn - Erneut schwerer Unfall</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/glattalbahn-erneut-schwerer-unfall/</link>
      <pubDate>Sat, 25 Jul 2015 06:00:16 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2122</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Schon wieder ein &lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/zuerich/fussgaenger-in-opfikon-von-glattalbahn-erfasst-129367161&#34;&gt;schwerer Unfall&lt;/a&gt; der &amp;lsquo;Schwester&amp;rsquo; der geplanten Limmattalbahn. Obschon die Glattalbahn an kritischen Stellen nur noch mit maximal 36km/h vor sich hintuckert (anstelle der vorgesehenen 60km/h - und dies auch nur provisorisch, da sonst der Fahrplan nicht eingehalten werden kann&amp;hellip;) kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Aber klar, schuld sind immer die &amp;lsquo;anderen&amp;rsquo;. Aus meiner Sicht ist das falsche Konzept schuld, und jetzt möchte man eine so gefährliche Bahn auch noch im - noch viel dichter besiedelten Gebiet des Limmattals - bauen. Zum Glück kommt Ende Jahr die Referendumsabstimmung zur Limmattalbahn. Die gefährliche und zudem noch verkehrsbehindernde, unflexible und xxx-Millionen teure LTB darf nie gebaut werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>8 Einsprachen zu den Projektänderungen der Limmattalbahn AG (LTB)</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/8-einsprachen-zu-den-projektaenderungen-der-limmattalbahn-ag-ltb/</link>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 13:20:18 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2097</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) der Limmattalbahn AG (LTB), Teilprojekt Depot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesamt für Verkehr hat mit Brief vom 8. Juli 2015 der Limmattalbahn AG die eingegangenen Einsprachen gegen das Teilprojekt Depot (3 Einsprachen ohne Rechtsvertretung + 5 Einsprachen  mit Rechtsvertretung = total 8 Einsprache) übermittelt. Die Einsprache des Gemeinderates Spreitenbach (Einsprache Nr. 08) ist am 1. Juli 2015 per E-Mail und am 2. Juli 2015 per Briefpost beim BAV eingegangen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Referendum zustande gekommen!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/referendum-zustande-gekommen/</link>
      <pubDate>Sun, 12 Jul 2015 14:44:14 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2076</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Medienmitteilung des Referendumskomitees „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ zum Zustandekommen des Referendums gegen Kantonsratsgeschäft 5111 &lt;em&gt;„Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz“&lt;/em&gt; vom 30. März 2015.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/07/Medienmitteilung_20150712.pdf&#34;&gt;Medienmitteilung_20150712&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Mit Schreiben vom 9. Juli 2015 hat die Direktion der Justiz und des Innern festgestellt, dass das Referendum gegen den Kreditbeschluss zur Limmattalbahn zustand gekommen ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Und plötzlich ist die Glattalbahn sicher...</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/und-ploetzlich-ist-die-glattalbahn-sicher/</link>
      <pubDate>Sat, 11 Jul 2015 10:50:57 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2071</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagzeile im &lt;a href=&#34;http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/und-ploetzlich-ist-die-glatttalbahn-sicher/story/10844870&#34;&gt;Tages-Anzeiger&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erstmals verursacht die Bahn durch Zürichs Agglomeration weniger Unfälle als andere Schweizer Bahnen. Dabei sind die neuen Barrieren noch gar nicht gebaut&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die wichtigste Erkenntnis; von Markus Weiersmüller, &lt;a href=&#34;https://www.facebook.com/groups/1382272998689106/&#34;&gt;NEIN zur Limmattalbahn&amp;hellip;!&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die sinkenden Unfallzahlen haben laut dem Bericht vermutlich einen anderen Grund: Die Verkehrsbetriebe Glattal haben vor einem Jahr entschieden, im Bereich der unfallträchtigen Kreuzungen das Tempo zu reduzieren. Die Bahn fährt dort nicht mehr mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde durch wie früher, sondern nur noch mit maximal 36. Auf Dauer sei das aber keine Lösung, weil das die Leistung der Bahn einschränkt und zu Verspätungen führt. (!!!!!)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zustandekommen des Referendums</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/zustandekommen-des-referendums/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2015 21:13:36 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2065</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz; Zustandekommen des Referendums.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;heute ist angefügtes &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/07/Schreiben-DJI-20150709.pdf&#34;&gt;Schreiben DJI 20150709&lt;/a&gt; eingegangen: Es wird festgestellt, dass das Referendum zustande gekommen ist!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>56 Einsprachen zu den Projektänderungen der Limmattalbahn AG (LTB)</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/56-einsprachen-zu-den-projektaenderungen-der-limmattalbahn-ag-ltb/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2015 10:15:12 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2063</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) der Limmattalbahn AG (LTB).&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie das Bundesamt für Verkehr mit Brief vom 7. Juli 2015 der Limmattalbahn AG mitteilt, sind zu den vier Projektänderungen 56 Einsprachen erfolgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es handelt sich dabei um 21 Einsprachen zur Projektänderung Altstetten, 3 Einsprachen zur Projektänderung Schlieren Geissweid, 25 Einsprachen zur Projektänderung Schlieren Spitalstrasse und 7 Einsprachen zur Projektänderung Zentrum Dietikon.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Warum keine Kulinarium-Bahn fürs Limmattal?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/warum-keine-kulinarium-bahn-fuers-limmattal/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2015 20:29:15 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2060</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Schon vor 100 Jahren knatterte bereits eine Bahn von Altstetten her nach Dietikon; die LSB, auch &amp;ldquo;Lisebethli&amp;rdquo; genannt, von 1900 bis 1930. Nach gerade mal 30 Jahren wurde der Bahnbetrieb eingestellt und durch &amp;ldquo;moderne&amp;rdquo; Busse ersetzt. Heute, 85 Jahre später, soll wieder eine Bahn durchs Limmattal führen, beinahe die gleiche Linie&amp;hellip; Wie sagte mein alter Schul-Lehrer so schön: &amp;ldquo;Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt die immer gleichen Fehler zu wiederholen!&amp;ldquo;Als Wirtin würde ich mir natürlich lieber eine &amp;ldquo;Kulinarium-Bahn&amp;rdquo; wünschen, von den schönen Weinhügeln in Weinigen über Dietikon Oberdorf hinauf zum Herrenberg und dann weiter auf den Hasenberg, vorbei an all den schönen, ausgezeichneten Restaurants; eine andere Art &amp;ldquo;Golden-Panorama-Express&amp;rdquo; durchs Limmattal. Das wäre doch eine touristische Attraktion und würde gleichzeitig abgeschiedene Gegenden endlich mit dem öV erschliessen.Dieser Beitrag wurde im Gastro-Journal veröffentlicht - geschrieben durch Martina Meier&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Endlich Sommer - Beitrag im GastroJournal vom 22. Juni</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/endlich-sommer-beitrag-im-gastrojournal-vom-22-juni/</link>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 19:35:00 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2102</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Sommerzeit, die Tage werden wieder länger, am liebsten möchte man den ganzen Tag draussen verweilen und die Sonne geniessen. Vor ein paar Wochen machte ich mich daran die Gartenwirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen, beim Putzen und Jäten schwelgte ich in Erinnerungen, wie ich als Jugendliche mit dem Velo vom Schulhaus Steinmürli nach Hause brauste und dabei die ganze Strasse für mich in Beschlag nehmen konnte. Das Gerumpel eines vorbei-donnernden LKW&amp;rsquo;s riss mich jedoch jäh aus meinem Tagtraum; diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei. Und mit dem Bau der Limmattalbahn würden noch mehr Autos über unsere Nebenstrasse ausweichen, vorbei an meiner alten Schule und an Kindergärten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fahrgäste verlassen das Tram nicht</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/fahrgaeste-verlassen-das-tram-nicht/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2015 03:00:17 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2054</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Noch vor wenigen Monaten wurde in Kleinhüningen gefordert, dass das Shopping Center Stücki eine bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr brauche. Heute muss man feststellen, dass das Tram vorbeifährt und die Kunden fernbleiben. Aus naheliegenden Gründen verlassen die Fahrgäste das Tram erst beim Shopping-Center im nahen Deutschland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie wird es denn bei uns eines Tages sein?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schwer vorstellbar, dass die Dietiker das Auto zu Hause lassen, um auf dem Boulevard - heute noch bekannt als Zürcherstrasse, Badenerstrasse und Kulturland - an den vielen neuen Geschäften unter der Galerie flanieren, bzw. um Kilometer zu wandern, um alle Geschäfte zu besuchen. Woher sollen die Tausenden mit der Limmattalbahn anreisenden Kunden kommen, die Gleiches tun, damit die Geschäfte eine Überlebenschance haben? Eine plausible Wirtschaftlichkeitsrechnung hat wohl noch niemand angestellt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ein schlechter Scherz, der keiner ist</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ein-schlechter-scherz-der-keiner-ist/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2015 20:27:26 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2044</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Würzbissen im GASTRO Journal vom 4. Juni 2015&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor ein paar Jahren las ich eines Morgens in der Zeitung einen kleinen Artikel über eine geplante &amp;ldquo;Limmattalbahn&amp;rdquo; von Altstetten über Schlieren, Dietikon nach Spreitenbach. Ungläubig schüttelte ich den Kopf, legte die Zeitung beiseite und dachte nicht weiter darüber nach. Später am Abend traf es mich wie ein Schlag, WAS haben die geplant? Eine Bahn von Altstetten nach Spreitenbach? Fährt die etwa durch unser Dietiker Zentrum? Das kann sich doch nur um einen schlechten April-Scherz handeln. Wir Dietiker sind stolz auf unser sehr gut ausgebautes ÖV-Netz, die S-Bahn fährt im Viertelstundentakt nach Zürich und Baden, ab Bahnhof Dietikon verkehren regelmäßig Busse ins ganze Limmattal. Die andere Limmattalseite hingegen ist schlecht oder gar nicht mit dem ÖV erschlossen. Möchte sich da jemand einen lang gehegten Bubentraum erfüllen und eine Märklin-Bahn durchs Limmattal bauen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wir warten auf eine Antwort</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/wir-warten-auf-eine-antwort/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2015 20:45:07 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2039</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief vom 8. Mai 2015 zu einem Bericht in der az Limmattaler Zeitung vom 7. Mai 2014 &lt;strong&gt;„Gewerbe im Zentrum soll sich äussern“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor genau einem Jahr wollte der Stadtrat Dietikon gemäss einer verschickten Medienmitteilung wissen, wie es dem Gewerbe im Dietiker Zentrum geht. Er hat damals eine Befragung der publikumsorientierten Betriebe veranlasst, um herauszufinden, wie ihre Geschäftssituation aussieht und was sie für die Zukunft planen. Dabei sollen Erkenntnisse für die Zentrumsstrategie gewonnen werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>SP-Kantonsrat Rolf Steiner hat Mühe mit sachlichen Argumenten</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/sp-kantonsrat-rolf-steiner-hat-muehe-mit-sachlichen-argumenten/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2015 19:04:51 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2023</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kommentar zum Stadtanzeiger der Sozialdemokratischen Partei Dietikon, Juni 2015;&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Warnung: Dieser Beitrag ist etwas länger, weil einiges kommentiert werden muss&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die rührigen Verteiler der SP Dietikon haben den &amp;ldquo;Stadtanzeiger&amp;rdquo; wohl mit Bedacht nicht in unseren Briefkasten gelegt. Warum wohl?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil es dem farbenblinden und mit schwachen Argumenten schreibenden Dietiker Kantonsrat Rolf Steiner auf blamabel tiefem Niveau offenbar „schampar gut tut, zu stämpfele“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben bereits darauf hinweisen, dass dem Kantonsrat für die Beurteilung des Geschäftes unentbehrlichen &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/verhaeltnis-der-ausgaben-zum-mehrwert-stimmt-nicht/&#34;&gt;Unterlagen fehlten&lt;/a&gt;, weshalb der Kantonsratsvize beim Votum von Regierungsrat Stocker wohl beinahe eingeknickt ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Verhältnis der Ausgaben zum Mehrwert stimmt nicht</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/verhaeltnis-der-ausgaben-zum-mehrwert-stimmt-nicht/</link>
      <pubDate>Sat, 30 May 2015 08:50:14 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2011</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kommentar in der heutigen az Limmattaler Zeitung zur az vom 27.5. &amp;ldquo;Limmattalbahn - der Kampf hat längst begonnen&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinem Kommentar zum Limmattalbahn-Referendum fragt sich Jürg Krebs, ob sich denn alle institutionellen Befürworter der Limmattalbahn  irren würden? Eine andere Frage stellt sich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Haben diese Politiker die für ihre befürwortende Beurteilung/Entscheidung unentbehrliche Analyse des Projektes vorgenommen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jedenfalls machten die Kantonsratsmitglieder am 30. März nicht den Eindruck, als hätten sie detaillierte Kenntnisse, denn es fielen nur wenige allgemein gehaltene, anderen Befürwortern nachgesprochene und mehrheitlich nicht stichhaltige Argumente.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn die Kosten nicht bekannt sind</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/wenn-die-kosten-unbekannt-sind/</link>
      <pubDate>Sat, 30 May 2015 07:30:28 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=2005</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 21.5. &lt;strong&gt;zur Gebühreninitiative&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemeinde- und Stadtpräsidenten im Bezirk Dietikon sind gegen die Gebühren-Initiative. Laut Mitteilung gibt es Unklarheiten, wenn ein Gebührenkatalog vom Souverän, sprich Volk, abgelehnt würde. Die Vorbereitungen der Abstimmungsvorlagen würden zu teurem Leerlauf. Das würde unnötig Steuergelder kosten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Befürchten die Damen und Herren, das Geld reiche dann nicht mehr für die die Arbeiten, welche die Anpassungen an die Limmattalbahn notwendig sind. Deshalb kann ich der Limmattalbahn nicht zustimmen, denn diese Kosten sind auch nicht bekannt, wie die Preiserhöhungen auf den Fahrscheinen für den ZVV.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Stadtzentrum von Dietikon geht kaputt</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-stadtzentrum-von-dietikon-geht-kaputt/</link>
      <pubDate>Fri, 29 May 2015 10:48:24 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1995</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Trauerspiel des Otto L.T.B. Müller, Kapitel 2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die az Limmattaler-Zeitung war in den letzten Tagen voll von Lobeshymnen über die Stadtentwicklung in Niderfeld. Wenn Sie vom „Boulevard“ auf dem „Bike Trial“ für „Urban Gardening“ in den „Central Park“ kommen und der Biodiversität huldigen dann freuen Sie sich, dass im Niderfeld Wohnungen vor allem für Familien entstehen, und dass sogar zwei Schulhäuser geplant werden. Diese werden allerdings erst in weiter Ferne realisiert. Im Zeitpunkt, in dem sie benötigt würden, werden sie noch nicht stehen. Aber das ist man sich ja in Dietikon bereits gewöhnt. Man wird den Eindruck nicht los, dass nun alles möglichst schnell gehen muss, damit man die Limmattaler Standardbeförderung – die Limmatstadtbahn – im Gespräch halten kann. Auch die verschiedenen Interviews in den elektronischen Medien mit dem Stadtpräsidenten versprühen weder Überzeugung noch Begeisterung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn bringt Killwangen nichts</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-bringt-killwangen-nichts/</link>
      <pubDate>Fri, 29 May 2015 03:00:31 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1988</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die folgende Mitteilung erreichte uns aus Killwangen:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Guten Tag,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin ein grosser Gegner der Limmattalbahn.  Warum?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bahn ist ein Hindernis für den Privatverkehr. Sie kreuzt die Strassen = Barrieren, Stau zum Einkaufscenter&amp;hellip;Wir haben heute schon genug Stau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die werktätigen Pendler nehmen die Bahn. - Am Sonntag fährt eine Geisterbahn durch die Gegend!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Siehe Glattalbahn. Die vielen Unfälle, die speziellen Sicherheitsbauten, die nachträglich gemacht wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bahn bringt für das Dorf Killwangen gar nichts. Sie fährt nicht durch oder in die Nähe des Dorfes. Wir ältere Leute müssen gleichwohl zum Bahnhof hinunter / hinauf ins Dorf laufen. Anstatt ein Kopfbahnhof, wäre eine Schlaufe zum Dorf für alle die Lösung. Auch habe wir eine sehr gute Verbindung in alle Richtungen mit der SBB.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Tram auf Wendeschlaufe aus den Schienen gesprungen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/tram-auf-wendeschlaufe-aus-den-schienen-gesprungen/</link>
      <pubDate>Thu, 28 May 2015 08:54:29 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1984</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nicht einmal auf der Wendeschlaufe &lt;a href=&#34;http://www.20min.ch/news/story/12352292&#34;&gt;sind die Trams sicher&lt;/a&gt;!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit heute morgen fahren in Berm Ersatzbusse auf einer Umleitung. Die Dauer ist unbestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und jetzt frage ich mich, weshalb der 2er eigentlich vom Farbhof bis Schlieren fahren muss. Mit anderem Rollmaterial als die Limmattalbahn. Und mit einem anderen Stromsystem als die Limmattalbahn, was einen unnötigen technischen Mehraufwand bedingt! Genügt das Angebot der Limmattalbahn vom Farbhof bis Schlieren nicht? Ich finde in allen Unterlagen der Planer keinen Bedürfnisnachweis. Wurde dieser überhaubt jemals verlangt? Dient dieser Zweig nach Schlieren nur dazu, dass die VBZ auf jeden Fall den Auftrag zum Betrieb der Limmattalbahn erhalten werden? Welche Kosten könnten hier eingespart werden, wenn nur die Limmattalbahn auf dieser Strecke fahren würde. Das nicht benötigte Land könnte in Schlieren weiterhin als Park dienen. Das wäre der Stadt Schlieren und der Bevölkerung gedient!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den Götzen nachjagen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/den-goetzen-nachjagen/</link>
      <pubDate>Wed, 27 May 2015 22:11:36 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1982</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Das Ypsilon, der grosse Seetunnel, der kleine Seetunnel, der Stadttunnel in Zürich waren auch Verkehrsinfrastrukturen, von denen nicht wenige meinten, sie gehörten zu den Grundpfeilern des Aufschwungs, der Prosperität und des Wohlstands. Heute sind alle froh, dass sie nie gebaut wurden. Aufschwung, Prosperität und Wohlstand haben wir trotzdem erzielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der sich ansonsten modern und aufgeschlossen gebende Mensch aber hat es immer noch nicht aufgegeben, den Götzen nachzujagen. Die Limmattalbahn ist auch einer davon.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Danke!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/danke/</link>
      <pubDate>Wed, 27 May 2015 21:52:56 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1977</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Phase 1 konnte zur Zufriedenheit der Limmattaler Bevölkerung abgeschlossen werden: das Referendum ist eingereicht!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Phase 2 steht uns nun aber erst noch bevor!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danke aber an alle die mitgeholfen haben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Brief im Bild: Eingangsbestätigung der Direktion der Justiz und des Innern, Kanton Zürich, vom 26. Mai 2015:&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Referendum gegen den Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Sehr geehrter Herr Meier&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Wir bestätigen Ihnen, heute die Unterschriften zum oben genannten Referendum zwecks Prüfung desses Zustandekommens erhalten zu haben.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>16.00 h: 6660 Unterschriften eingericht!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/16-00-uhr-6660-unterschriften/</link>
      <pubDate>Tue, 26 May 2015 13:59:49 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1966</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Um 16.00 h werden in Zürich 6600 Unterschriften deponiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Referendum zur Limmattalbahn-Projekt ist eingereicht. Nur Dank dieser Eingabe werden nun die Bürgerinnen und Bürger über dieses unsinnige Projekt entscheiden können. Weitere Meldungen folgen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Technische Störung bei der Glattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/technische-stoerung-bei-der-glattalbahn/</link>
      <pubDate>Mon, 25 May 2015 20:26:44 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1967</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die Strecke zwischen den Haltestellen Glattpark und Auzelg war heute für den Trambetrieb der Glattalbahn in beiden Richtungen gesperrt. Für rund 45 Minuten fuhr die Linie 12 nur zwischen Auzelg und Bahnhof Stettbach. Die Passagiere mussten Verspätungen in Kauf nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwischen Glattpark und Auzelg waren Busse im Einsatz. Den Fahrgästen zwischen Zürich Flughafen und Wallisellen wurde empfohlen, die Buslinie zu benutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Glattalbahn hat Modellcharakter für die Limmattalbahn. Stell Dir vor, die Limmatstadtbahn hätte eine Störung am Bahnhof Dietikon. Dann ginge wohl gar nichts mehr, weil die Busse als Feinverteiler und auch die Autos zu der Parkgarage beim Bahnhof nicht mehr durchfahren könnten&amp;hellip;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Referendum 5111 wird eingereicht</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/referendum-5111-wird-eingereicht/</link>
      <pubDate>Fri, 22 May 2015 19:51:41 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1961</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Liebe Sympathisanten unserer Unterschriftensammlung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Referendumskomitee „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ ist erfreut, Ihnen mitzuteilen, dass genügend Unterschriften für das Referendum gegen den Kantonsratsbeschluss 5111 &lt;em&gt;„Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz“&lt;/em&gt; vom 30. März 2015 zusammenkommen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Einreichung findet statt am&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dienstag, 26. Mai 2015, 16:00 Uhr
bei der Direktion der Justiz und des Innern
Neumühlequai 10 in Zürich.
Fototermin um 15:45 h auf dem Walcheplatz in Zürich&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lebensqualität im Spitalquartier</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/lebensqualitaet-im-spitalquartier/</link>
      <pubDate>Thu, 21 May 2015 11:52:34 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1956</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Am Dienstag hatte ich ein Erlebnis in unserem Wohnquartier. Ich ging aus dem Haus in Richtung Spitalstrasse zum Einkaufen, als ich eine unglaubliche Situation sah. Acht 40-Tönner. Die zwei Hintersten in zweiter Reihe in der Strasse. Ein Arbeiter regulierte den Verkehr, weil an dieser Stelle ein Kreuzen von Autos nicht mehr ging. Und wer kommt von unten die Strasse hochgefahren? Unsere Polizei. Lächelnd und winkend sind sie vorbeigefahren (sie haben ja entsprechende Anweisungen vom Schlieremer  Stadtrat). Das war etwas zu viel für mich und ich ging zurück und holte den Foti.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das musste ich dem Tages-Anzeiger schreiben</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-musste-ich-dem-tages-anzeiger-schreiben/</link>
      <pubDate>Wed, 20 May 2015 14:26:31 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1946</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurt Hauser hat uns die Kopie einenes Briefes zugestellt, auf den er wohl nie eine Antwort erhalten wird.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Arnet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;bis jetzt habe ich Sie als relativ objektive Journalistin kennengelernt, aber Ihr kürzlich publizierter, mehr als positiver Artikel über die Limmattalbahn hat mich leider eines besseren belehrt! Leider sind Sie ja in bester Gesellschaft. Sämtliche Stadträte von Schlieren und Dietikon, ob links oder rechts, sind ja mit Ihnen einer Meinung. Als Journalistin sollte dies doch einem hellhörig machen und wäre vielleicht ein Grund, der Sache nachzugehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Verordnete Bauerei</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/verordnete-bauerei/</link>
      <pubDate>Wed, 20 May 2015 12:19:06 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1950</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verein will Region in das rationale Schaufenster stellen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 8. Mai 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Zürcher Regierungsrat ist mit einer stärker als erwarteter Auflehnung gegen das Projekt Limmattalbahn konfrontiert. Jüngst haben die Aargauer Kantonsräte sich zwar dafür ausgesprochen, jedoch nicht ohne Wenn und Aber. Nun kommt von ihm Gegendruck als Tarnkappenübung in Vereinsform mit über 1,7 Millionen aus öffentlichen Geldern und striktem Folgezwang für die Gemeindebehörden in Gang. „Es soll die Region ins nationale Schaufenster gestellt werden“. Nur will man nicht offen sagen, um was es konkret geht. Die Orientierung der Regionalplanung Limmattal vom. 5. Mai 2015 in Dietikon hat das Chinesenprinzip deutlich vorgeführt. – Was das Zentralkomitee verordnet, wird gemacht. Das fördert die Stimmabstinenz und die Kassen einiger weniger Gross-Unternehmungen. Auf der Strecke bleibt die Demokratie, die Glaubwürdigkeit und die Umwelt! Die Sozialfolgen werden erneut durch die gebeutelten Steuerzahler beglichen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Schulden in die Zukunft</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/mit-schulden-in-die-zukunft/</link>
      <pubDate>Tue, 19 May 2015 21:50:46 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1943</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 6. Mai 2015, &lt;strong&gt;Aargauer Grosser Rat gibt grünes Licht:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da habe ich doch tatsächlich gelesen, dass der Aargauer Grosse Rat mit viel Jubel fast einstimmig 180 Millionen für die Limmattalbahn (LTB) bewilligt habe. Nur -  und das ist offenbar eine Zeiterscheinung, - wisse man nicht, aus welchem Kässeli diese Summe dereinst zu zahlen sein werde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meines Erachtens eine himmelschreiende Arroganz unserer  elitären Politik, mit Geld umzugehen, das man gar nicht hat und die unendlich hohen Schulden ganz einfach den kommenden Generationen überlassen. Als Bürger könnten wir ähnlich reagieren und den Steuerbehörden mitteilen, dass man wohl herzlich gerne den geforderten Obolus zu zahlen bereit wäre, nur wisse man nicht, aus welchem Kässeli noch etwas zu holen sei.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Referendum gegen die Vorlage 5111, Bau der Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/referendum-gegen-die-vorlage-5111-bau-der-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 10:40:08 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1931</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Liebe Unterschriftensammler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir erinnern daran, dass die Unterschriftenbogen heute der Post übergeben werden müssen, damit wir sie noch berücksichtigen können. Jede Stimme ist zählt! Jede Stimme ist wichtig!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Referendumskomitee&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;„Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“&lt;/strong&gt; c/o Hugo Panzeri
Mühlehaldenstrasse 8
8953 Dietikon&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herzlichen Dank für euer grosses Engagement.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls Bogen verlegt, vergessen, falsch ausgefüllt, erst jetzt entschieden, nun doch überzeugt, Partner, Freund oder Nachbar noch einladen, das Volk soll entscheiden können: mit Klick einen &amp;ldquo;last minute&amp;rdquo; &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/05/Referendumsbogen.pdf2_.pdf&#34;&gt;Referendu&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/05/Referendumsbogen.pdf2_.pdf&#34;&gt;ms&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/05/Referendumsbogen.pdf2_.pdf&#34;&gt;bogen&lt;/a&gt; ausdrucken und ab die Post!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>So rührend sorgt die Stadt Schlieren für ihre Einwohner</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/so-ruehrend-sorgt-die-stadt-schlieren-fuer-ihre-einwohner/</link>
      <pubDate>Mon, 11 May 2015 12:30:28 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1922</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 6.5.&lt;/em&gt;: Limmattalbahn – Aargauer Grosser Rat gibt grünes Licht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann es dem Aargauer Grossen Rat nicht verübeln, dass er dem Kredit für die Limmattalbahn zustimmt. Schliesslich erhält der Kanton Aargau diesen Zubringer zum Shoppi als Geschenk vom Kanton Zürich. Der eine zahlt, der andere profitiert. Wir im Spitalquartier erhalten derweil einen kleinen Vorgeschmack darauf, was uns dereinst beim Bau der Limmattalbahn erwartet: Für den Spitalneubau fahren die 40-Tönner nun durch die Spitalstrasse (Gemeindestrasse!). Das werden wir beim Bau der Limmattalbahn (und des Färberhüslitunnels) auch geniessen, obwohl in den Plangenehmigungsunterlagen behauptet wird, «grundsätzlich» fänden die Transporte nicht über Gemeindestrassen statt. Beim Aushub des Färberhüslitunnels macht man eine «Ausnahme» und legt als Transportroute die Spitalstrasse fest. Mit 1000 Fuhren – also 2000 Lkw-Bewegungen – dürfen wir mindestens rechnen. Für den Spitalneubau wurde nun auch noch mehr als die Hälfte der Parkplätze in der blauen Zone in der Spitalstrasse als Warteraum für die Kipper «beschlagnahmt», bis auf weiteres von Montag bis Freitag zwischen 7 und 18 Uhr. Die Anzahl der Parkplätze ist sowieso viel zu gering, da die Stadtpolizei Schlieren auf Weisung des zuständigen Stadtrates (!) widerrechtlich Parkkarten an Urdorfer Unternehmer (für deren Firmenfahrzeuge) und deren Mitarbeiter vergibt. Vielleicht werfen die Herrschaften gelegentlich mal einen Blick in das einschlägige Reglement. Man sieht: Auch in diesem Fall ist die Stadt Schlieren wieder rührend um das Wohl ihrer Einwohner besorgt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Frühlingsmarkt Dietikon – Unterschriftensammlung geht weiter</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/fruehlingsmarkt-dietikon-unterschriftensammlung-geht-weiter/</link>
      <pubDate>Mon, 11 May 2015 07:24:19 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1916</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Auch dieses Jahr waren die Vereine „Limmattalbahn-Nein“ und „Limmattalbahn-so-nicht“ mit einem Stand am Frühlingsmarkt in Dietikon vertreten und sammelten fleissig Unterschriften für das Referendum „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn? – Die Stimmberechtigten sollen entscheiden können“. Unser Platz in der Mitte des Marktes, gleich beim Restaurant Tomate lud zum Verweilen und diskutieren ein. Trotz vereinzelten Regentropfen herrschte ständig reger Trubel an unserem Stand. Kaum aufgebaut, kamen bereits die ersten Besucher an unseren Stand um das Referendum zu unterschreiben. Zum Teil bildeten sich regelrechte Diskussionsrunden um unseren Stand, bei denen natürlich auch Befürworter der Bahn zu Worte kamen. Nach den vielen, überwiegend positiven Gesprächen bauten wir erschöpft, aber mit einem guten Gefühl um 16.00 Uhr unseren Stand ab. An dieser Stelle noch ein grosses Dankeschön an all unsere Helfer und Unterstützer, die fleissig bei jedem Wetter auf die Strasse gehen und Unterschriften sammeln.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>﻿Aufruf an alle Stimmberechtigten im Kanton Zürich</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/aufruf/</link>
      <pubDate>Fri, 08 May 2015 13:04:41 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1904</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Besuchen Sie uns morgen Samstag am Dietiker Frühlingsmarkt. Wir sind am Stand Nr. 51, fast am gleichen Ort wie vor einem Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bringen Sie uns doch bitte die noch nicht zurückgesandten Unterschriftenbogen mit. Wenn Sie mit Ihrer Unterschrift bis jetzt gezögert haben, können Sie die Unterschrift morgen noch nachholen. Tragen auch Sie dazu bei, dass wir das gesetzte Ziel zu erreichen. Dafür danken wir Ihnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei unseren &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/referendum/&#34;&gt;Referendumsbemühungen&lt;/a&gt; mussten wir leider auch mit Sabotage kämpfen. Eine ganze Anzahl Karten wurden bündelweise leer der Post übergeben. Viel schlimmer aber sind die raffiniert gefälschten und kaum erkennbaren Unterschriftenbogen mit falschen oder nicht existierenden Namen und Strassenbezeichnungen. Man will uns offensichtlich Unterschriftenbogen einschieben, die sich später als ungültig erweisen werden, damit wir an der Mindestzahl von 3&#39;000 Unterschriften scheitern. Also: Jede ehrliche Stimme zählt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Werbung für die Limmattalbahn mit überholten Planungsannahmen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/werbung-fuer-die-limmattalbahn-mit-ueberholten-planungsannahmen/</link>
      <pubDate>Thu, 07 May 2015 22:33:10 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1900</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Für Sie gelesen in der Gewerbezeitung Nr. 2 vom 7. Mai 2015&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Die von der Standortförderung Limmattal als Impulsgeber für die Region propagierte Limmattalbahn geht auf Planungsannahmen der Jahre 2002 - 2006 zurück. Es wird dabei von einem grossen Bevölkerungswachstum in den Städten ausgegangen. Dies hat sich zu einem massgeblichen Teil auch so eingestellt. Doch dafür war bis heute keine Limmattalbahn notwendig.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Planungsannahmen gingen damals von einem grossen Bevölkerungswachstum aus, einerseits durch innere Verdichtung und andererseits durch Umnutzung von Gewerbe- und Industriearealen &lt;strong&gt;.&lt;/strong&gt; Diese Annahmen haben sich in den vergangenen Jahren als zutreffend erwiesen. In Schlieren ist diese Entwicklung weitgehend abgeschlossen, in Dietikon insbesondere in den Gebieten Limmatfeld bis Silbern jedoch noch in vollem Gange. Bis ins Jahr 2022 dürfte diese Entwicklung ebenfalls abgeschlossen sein. Es handelt sich dabei um Gebiete im Einzugsgebiet der bestehenden S-Bahn-Stationen oder um solche fernab der geplanten Linienführung der Limmattalbahn.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mit der Gondel ins Limmatspital</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/mit-der-gondel-ins-limmatspital/</link>
      <pubDate>Thu, 07 May 2015 09:35:53 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1896</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 6. Mai 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Diskussion Limmattalbahn Ja oder Nein ist Quatsch. Limmattalbahn ja, aber mit der Gondelbahn. Die Metropolen der Welt verlegen den Nahverkehr in die Luft. Die Stadtseilbahn ist billiger, umweltschonender und verstopft nicht die Strassen. Sie bringt Urlaubsfeeling ins Limmattal. Die Projektleiter und die Regierenden im Kanton Zürich bauen kein Transportmittel der Zukunft, sondern halten fest an der Spanisch-Brötli-Bahn (7. August 1847.) Ich habe es schon immer gewusst, der Kanton Zürich ist ein Schwellenkanton, an der Schwelle zum innovativen Kanton Aargau.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Tram blieb auf der Strecke</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/tram-defekt/</link>
      <pubDate>Wed, 06 May 2015 21:26:54 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1885</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Heute Morgen blieb in Zürich der Betrieb der Glattalbahn Linien 10 und 12 aufgrund einer technischen Störung während zwei Stunden in beiden Richtungen unterbrochen. Ein defektes Tram musste abgeschleppt werden, weshalb die Fahrgäste bis 8 Uhr Wartezeiten hinnehmen und auf andere Verkehrsträger umsteigen mussten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Stellen Sie sich einen solchen Defekt bei der Limmattalbahn auf der Reppischbrücke vor. Wie lange wird ein solches Ereignis dauern und was für ein Chaos darf erwartet werden?&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Ein induktiver Elektrobus könnte die Unfallstelle ohne Verzögerungen umfahren, womit nur mit einer geringen Verspätung zu rechnen wäre. Wenn überhaupt.&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Übrigens: Werden Sie von diesem Unterbruch in Ihrer morgigen Zeitung etwas lesen?&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Wohl kaum. Die Geschichte spielt ja nicht im Limmattal sondern im Glattal.&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Und vom Glattal lesen Sie ausnahmslos nur Positives und von der Glattalbahn grundsätzlich nie Negatives.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Endstation</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/endstation/</link>
      <pubDate>Wed, 06 May 2015 14:19:45 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1879</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie nach der stets völlig einseitigen Berichterstattung der Aargauer Zeitungen nicht anders zu erwarten war, hat der Aargauer Grosse Rat gestern dem Antrag Limmattalbahn zugestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserem Nachbarkanton dürften die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu diesem Geschäft jedoch überhaupt nichts zu sagen haben. Vor allem die Spekulanten werden von diesem Geschenk des Kantons Zürich profitieren. So ist es dem Aargau schon früh gelungen, die Zürcher Regierung über den Tisch zu ziehen. Das Tramdepot mit dem idealen Standort in der Asp in Spreitenbach wurde ohne grosse Gegenwehr auf das rare Dietiker Kulturland (ohne Protest der Grünen)  im Kanton Zürich verschoben. So gelang es dem Kanton Aargau, einen zweistelligen Millionenbetrag zu sparen, weil kontaminiertes Erdreich nicht entsorgt werden muss…&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>In welcher Liga soll die Limmatstadtbahn spielen?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/in-welcher-liga-soll-die-limmatstadtbahn-spielen/</link>
      <pubDate>Mon, 04 May 2015 22:20:30 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1860</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Vor einigen Tagen konnten wir lesen, dass uns die Ostfriesen mit vier geplanten rein &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/die-ostfriesen-ueberholen-uns/&#34;&gt;elektrischen Buslinien&lt;/a&gt; überholen werden, um einen Meilenstein in der Entwicklung der Energiewende zu setzen und eine Vorreiterrolle zu übernehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der „Energiestadt“ Dietikon wurden energiesparende &lt;a href=&#34;http://www.dietikon.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/?action=showinfo&amp;amp;info_id=258202&#34;&gt;Glühlämpchen&lt;/a&gt; zu stark vergünstigten Preisen an die Bevölkerung abgegeben und mit der Limmatstadtbahn werden mit der teuersten und ältesten Technik stromfressende, überlange und zeitweise fast leer herumfahrende Trams geplant…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Münster in Westfalen mit seinen über 300‘000 Einwohnern begann man vor nur drei Jahren  (!), sich Gedanken zu machen, wie ein E-Bus auf einer 12 km langen Strecke funktionieren könnte. In diesen Tagen beginnen die Fahrten im Linienverkehr.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ein aufmerksamer Beobachter</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ein-aufmerksamer-beobachter/</link>
      <pubDate>Mon, 04 May 2015 18:54:54 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1854</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Mal laut denken: Heute Vormittag habe ich wieder mal einen Spaziergang ins Zentrum bis Bahnhof gemacht, und an der Tramstrasse wiederum etwas beobachtet, wie schon vor ein paar Wochen. Leute zum Teil mit Anzug und Kravatte sind da und um den Bären herum mit Notebook und Notitzen unterwegs und sichten die Häuserfassaden beim Bären, beim Peace House und anscheinend auch beim Haus daneben. Ich denke, da läuft etwas hinter den Kulissen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Gebimmel vor der Haustür</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/frauenfeld-zum-zweiten/</link>
      <pubDate>Sat, 02 May 2015 15:49:43 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1830</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Es sind noch keine zwei Tage her, seit ich aus Frauenfeld berichtet habe und schon hören wir von einem Unfall der Frauenfeld-Wil-Bahn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Solche Unfälle wird es bei der Limmattalbahn wohl nicht geben, da sich diese ja am Sicherheitskonzept der Glattalbahn orient&lt;img alt=&#34;zzz&#34; loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/05/zzz.jpg&#34;&gt;iert. Diese hatte bekanntlich bis heute erst rund 50 Unfälle zu verzeichnen und nie war die Bahn schuld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Namensgebung und das Sicherheitskonzept der Glattalbahn wurden eben vor vielen Jahren bereits bei der Projektierung geschaffen, als die Schreibweise mit „ttt“ noch verpönt war. Zur Unfallverhütung wurde seither vieles versucht. Im Kreuzungsbereich wurden Strassenbeläge grün bemalt (dafür wurden wir sogar aus dem Ausland belächelt; was ist bei Schnee?), die Front der Trams wurde geändert, und und und.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Spitalstrasse Schlieren</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/spitalstrasse-schlieren/</link>
      <pubDate>Fri, 01 May 2015 06:20:04 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1827</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie wir darauf hingewiesen wurden, werden auf dem Immobilienportal einer renommierten Firma an der Spitalstrasse in Schlieren zur Zeit fünf Eigentumswohnungen zum Verkauf ausgeschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wirft die Limmattalbahn ihre Schatten voraus?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Einkaufsbahn nach Spreitenbach</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/einkaufsbahn-nach-spreitenbach/</link>
      <pubDate>Fri, 01 May 2015 05:36:43 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1825</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein aufmerksamer Bürger einer Stadt fernab vom Limmattal hat uns die folgenden Zeilen geschrieben:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einem kürzlichen Apéro im Zürcher Unterland bin ich mit einem Gemeinderat von x ins Gespräch gekommen. Beim Thema Entfremdung der Politiker – inkl. Staats-Bürokraten – vom Volk, kamen wir auf die Limmattalbahn zu sprechen. Mein Gesprächspartner und seine Frau waren erstaunt, dass es gegen die Bahn (Bemerkung: das ist doch etwas Gutes) Widerstand gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Habe ihnen erklärt, dass die einzigen die profitieren Baufirmen, Advokaten und Politiker (mit hohler Hand) sind. Sowie das Tivoli in Spreitenbach. Seine Bemerkung: dann ist der Name der Bahn falsch. Es müsste &lt;strong&gt;Einkaufsbahn nach Spreitenbach&lt;/strong&gt; heissen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Frauenfeld hat gegenüber Dietikon einen Vorteil</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/frauenfeld-hat-gegenueber-dietikon-einen-vorteil/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2015 20:53:54 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1822</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Auszug aus einem Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 29. April 2015 zur GV des Dietiker Stadtvereins und zur Besichtigung von Frauenfeld:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rund 120 Dietiker haben diesen Ausflug bei bestem Reisewetter und bei guter Laune genossen. Aufgeteilt in mehrere Gruppen lernten wir eine sehenswerte Stadt kennen, ein kulturell behüteter Ort mit unzählig vielen verlockenden Läden die allesamt so richtig zum Lädele einladen. Da gab es halt bei einigen von uns Besuchern auch Tränen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Prospekte zahlen die Steuerzahler</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-prospekte-zahlen-die-steuerzahler/</link>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2015 08:16:52 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1815</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 25. April 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern war ein Hochglanzprospekt der vier von der Limmattalbahn betroffenen Gemeinde-Regierungen in allen Briefkästen der Region. Den Einwohnern von Schlieren, Urdorf, Dietikon und Spreitenbach wird versucht, klarzumachen, dass wir die unnütze und teure Bahn brauchen. Zahlen tun diese Prospekte die Steuerzahler der Gemeinden, darum kann man aus dem Vollen schöpfen. In diesem, von uns bezahlten Prospekt steht auch noch, dass viele unserer Wohnungen veraltet seien. Kaum ein Haus hier im von der Linienführung betroffenen Schlieren West ist älter als 40 Jahre. Viele Wohnungen sind sicher noch nicht einmal abbezahlt und sollen nach Meinung unseres Stadtpräsidenten schon veraltet und abbruchreif sein. Es bestätigt wieder meine schon oft kundgetane Meinung, dass für den Stadtrat von Schlieren, Schlieren am Kesslerplatz aufhört. Für ihn steht einzig die Enklave Spital Limmattal auf Schlieremer Boden. Die zwei Vereine, deren Mitglieder gegen die Bahn sind, müssen ihre Aktivitäten, wie z.B. Rundschreiben oder den Druck der Referendumsbögen und das Porto selbst bezahlen. Wenn es zu einem Abstimmungskampf kommen sollte, geht dasselbe Spiel wieder von vorn los. Die befürwortenden Regierungen bewilligen sich das Geld, die Vereine müssen sich das Geld zusammen betteln.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dietiker Gewerbler mit dem Stinkbus!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/dietiker-gewerbler-mit-dem-stinkbus/</link>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2015 20:27:38 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1813</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Es ist allmählich sattsam bekannt, dass uns die Exponenten der SVP in Dietikon bei jeder Gelegenheit persönlich verunglimpfen und beschimpfen. Meistens dort, wo wir uns nicht wehren können. Und dort, wo sich kein Befürworter einer Limmattalbahn bemüht, offen, sachlich und kompetent zu diskutieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute hat uns ein Dietiker Gewerbler beim Märtkafi lautstark mit „Ihr mit eurem Stinkbus“ beschimpft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir fragen: Seit wann stinkt Elektrizität? Warum soll ein Elektrobus stinken. Wir sprechen nicht einmal von einem induktiven Elektrobus. Das wäre für den Schreienden wohl zu anspruchsvoll.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Tischlein deck dich für eine Million Franken</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/tischlein-deck-dich-fuer-eine-million-franken/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2015 15:14:12 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1807</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Liebe Leserinnen und Leser&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schmunzeln Sie ob der neusten Mär im Newsletter April 2015 und was die Allianz pro Limmattalbahn anderen in den Mund legt!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie werden sofort feststellen, dass die von der Limmattalbahn  AG früher schon mehrfach wiederholten Ausführungen nicht besser werden und bestes Werbematerial für unsere Referendums-Sammlung sind!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gespräch mit einem CEO in Schlieren; auf Seite 4.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir zitieren die einleitenden Sätze und den letzten Satz:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;R.M. kommt heute oft mit dem Auto zur Arbeit.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>In Sachen Limmattalbahn von Blindheit geschlagen?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/in-sachen-limmattalbahn-von-blindheit-geschlagen/</link>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2015 21:49:26 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1804</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der heutigen Limmattaler Zeitung zur az vom 18. 4.2015: Nur „wesentliche Änderungen“ gäben neuen Spielraum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist absolut unverständlich, mit welcher Verantwortungslosigkeit der Stadtrat Schlieren argumentiert. Vielmehr gibt er seiner Hilflosigkeit Ausdruck, weil er bezüglich seiner Hausaufgaben nicht argumentierz. Was wir Einwohner vom Spitalquartier uns als Orientierung am 30. März 2015 von Herrn Bärtschiger, Bauvorstand, vormals Polizeivorstand anhören mussten, war eine ernüchternde politische Erkenntnis. Am meisten hat das Vertrauen gelitten, das besonders durch das Leitbild der Stadt in Misskredit gezogen wurde. Die letzte Nachricht von der Limmattalbahn AG lässt nichts Besseres erahnen. Weder sie noch der Stadtrat haben offen gesagt, was die Vereinbarung beinhaltet Fakt ist dagegen, dass wir einen zweistelligen Millionenbetrag für Drittprojekte in Schlieren bezahlen müssen. Wer jetzt noch nicht begriffen hat, wie der Hase läuft, muss dafür wacker zahlen!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Informations-Tramfahrt</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/informations-tramfahrt/</link>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2015 21:29:43 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1796</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die EVP Dietikon informierte dieser Tage über einen schon vor Wochen in Zürich durchgeführten Anlass. Gian Dönier, Leiter Verkehrssteuerungen der Stadtpolizei Zürich, erklärte die Funktion einer Verkehrssteuerungsanlage an einem „Knoten“, natürlich als Werbung für die geplante Limmattalbahn. Heinz Illi, EVP-Stadtrat Dietikon, steuerte anschliessend ein Extratram vom Bahnhof Altstetten über den Escher-Wyss-Platz. Es haben auch zwei Aktive der IG &amp;ldquo;Limmattalbahn-NEIN&amp;rdquo; teilgenommen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war eine beeindruckende Fahrt. Sie erfolgte aber zum grossen Teil auf einem eigenen Trasse, neben den Fahrspuren des Autoverkehrs. Sie kreuzen diese nicht alle 100 bis 200 Meter wie eine eventuelle Limmattalbahn durch Dietikon. Darf man Äpfel mit faulen Tomaten vergleichen?  Das ist kein Vorwurf, sondern ein Vergleich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bald noch bequemer zum Shopping in den Aargau</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/bald-noch-bequemer-zum-shopping-in-den-aargau/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2015 05:55:11 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1791</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der heutigen Limmattaler Zeitung zur Ausgabe vom 12.4. &amp;ldquo;Einkaufscenter der Region kämpfen ums Überleben.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Shopping-Center Spreitenbach bedankt sich ganz herzlich beim Zürcher Kantonsrat&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gross war die Freude, als vor Jahren das „Löwenzentrum“  und die „Waro“ eine kleine regionale Shopping-Mall in Dietikon eröffneten, die samstägliche Staulawine in Richtung Spreitenbach ging zurück, das Zentrum fing an zu florieren und dazu jeden Freitagabend Abendverkauf bis 20 Uhr. Man traf sich nach dem Einkaufen im Waro-Restaurant oder an der Migros-Gourmessa-Bar. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, das Waro-Center stand längere Zeit leer und auch im Löwenzentrum können sich die kleineren Läden nicht mehr lange halten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>„Rückenwind für die Limmattalbahn“ (II)</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/rueckenwind-fuer-die-limmattalbahn-ii/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2015 22:47:55 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1783</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Mit dieser Schlagzeile wurde in der Limmattaler Zeitung das angeblich gute Abschneiden von Regierungsrat Stocker bei den Regierungsratswahlen in den Limmattaler Gemeinden mit einer Zustimmung der Stimmberechtigten für die Limmattalbahn verknüpft. Diese Schlussfolgerung betrachte ich als vollkommen irrelevant. Denn, wer ist sicher, dass Herr Stocker bis zu einer allfälligen  Realisierung der Limmattalbahn  im für dieses Projekt zuständigen Departement bleiben  und dafür die Verantwortung übernehmen wird?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem stellt der geneigte Leser fest, dass Herr Stocker in den von einer Limmattalbahn am stärksten betroffenen Gemeinden, trotz SVP-Hochburgen,  keineswegs am meisten Stimmen bekam:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Ostfriesen überholen uns!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-ostfriesen-ueberholen-uns/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2015 15:32:24 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1778</guid> 
      <description>&lt;p&gt;In Ostfriesland werden vier rein elektrische Buslinien geplant. Ein Meilenstein in der Entwicklung der Energiewende. Eine Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass das Vorhaben möglich ist. Ostfriesland könnte eine Vorreiterrolle übernehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und bei uns? Wir machen Witze über die Ostfriesen und unsere Politiker machen dumme Sprüche über die Busse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ohne jemals eine seriöse Machbarkeitsstudie erstellt zu haben, wird das Elektrobussystem mit den dürftigsten Argumenten schlecht geredet und ein Verkehrssystem aus dem letzten Jahrhundert als das Gelbe vom Ei bezeichnet, das uns unermesslichen Erfolg bringen soll. Es muss ein System mit unflexibel in Stein gemeisselten Schienen her, koste es was es wolle. Dann soll wirklich alles besser werden?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/newsletter/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2015 13:06:58 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1767</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Hier können Sie den in Kürze erscheinenden Newsletter bestellen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;E-Mail*&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anmelden&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn darf nicht zum Altstetter Bahnhof fahren</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-darf-nicht-zum-altstetter-bahnhof-fahren/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2015 22:30:48 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1748</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie der Zürich West - Quartierzeitung für Albisrieden, Altstetten, Grünau, Wiedikon, Giesshübel, Triemli, Heuried und Aussersihl - vom Donnerstag zu entnehmen war, werden in Zürichs Westen Unterschriften gesammelt für das Referendum gegen die Limmattalbahn. Es ist wichtig, dass das Volk das letzte Wort hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Referendumskomitee „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ sind zwei Personen aus der Stadt Zürich vertreten, beide aus Altstetten: Hans Diem, Sprecher Nein-Komitee Tram 2/Limmattalbahn (Limmattalbahn) und Esther Leibundgut, Präsidentin des Quartiervereins Altstetten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Loblied auf das Limmatfeld?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/loblied-auf-das-limmatfeld/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2015 22:05:53 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1741</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 4. April 2015 zu «Limmatfeld wird in 20 Jahren geschätzt»  az  4.4.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Foto vom Samstag, 31. Januar 2015, 13.05 h)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wäre gut zu wissen, wann der Herr Jordi das Limmatfeld angeschaut hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Im Vordergrund steht der öffentliche Raum, der Rapidplatz, wo sich die Menschen gerne aufhalten  und in den angrenzenden Geschäften Einkäufe erledigen können».&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das sehen wir als Anwohner schon noch ganz anders! Auf dem öden Platz  herrscht gähnende Leere, genauso in den Geschäften, die meist nach kurzer Zeit wieder schliessen… Und die meisten Geschäftslokale  stehen immer noch leer.  Da ist wohl  der Wunsch der Vater der Gedanken! (oder der Einfluss unserer Planer?)  Dazu kommt mal wieder das Wasser predigen und selbst Wein trinken, oder anders herum: die Verdichter wohnen in Villen und der Rest im Ghetto, denn anders kann ich das Limmatfeld nicht bezeichnen! Ich möchte Herrn Jordi  auffordern, ins Limmatfeld zu ziehen, damit er dann in 20 Jahren seine  Prognose überprüfen kann!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Limmattalbahn sollen sie nur bauen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-sollen-sie-nur-bauen/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2015 06:39:45 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1731</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;In der gestrigen az Limmattaler Zeitung wurde ein interessantes Foto von Jean Stauber, Dietikon, mit dem nachfolgenden Text publiziert. Auf Anfrage hat uns Jean Stauber ein weiteres Bild zur Publikation übermittelt. Herzlichen Dank!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Velofahrer freut&amp;rsquo;s Die Limmattalbahn sollen sie nur bauen. Wer weiss, später wird man vielleicht merken, dass sie doch nicht das Gelbe vom Ei war. Dann reisst man die Schienen wieder heraus. Und funktioniert das Trassee um zu einer komfortablen Veloroute. Das Foto zeigt den neu erstellten Veloseg entlang einer aufgelassenen Bahnstrecke, schnurgerade, ohne grosse Steigungen in der Gegend von Montbéliard in Frankreich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Anliegen der Stimmbürger mit Füssen getreten</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/anliegen-der-stimmbuerger-mit-fuessen-getreten/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2015 10:58:04 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1728</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 15. April&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wieder einmal werden die Anliegen der Stimmbürger im Limmattal  mit Füssen getreten. Obwohl sich letzten Herbst 62 Prozent der Bevölkerung für die Schaffung von günstigem Wohnraum ausgesprochen haben, werden in den „neuen, urbanen Quartieren“ nur teure Wohnungen gebaut. Im noch nicht erstellten Niderfeld sollen Wohnungen im oberen Mietsektor entstehen, wunderbar erschlossen durch die geplante Limmattalbahn. Und die „alten“ Wohnhäuser entlang der Limmattalbahn sollen abgerissen und durch neue, moderne Gebäude ersetzt werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Otto Müller verabschiedet sich</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/otto-mueller-verabschiedet-sich/</link>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2015 09:31:01 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1720</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Trauerspiel des Otto L.T.B. Müller, Kapitel 1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben Otto Müller ehrenhalber einen zweiten Vornamen eingefügt, da es nie so ganz klar ist, in welcher Eigenschaft er eigentlich spricht und handelt. Als Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG oder als Stadtpräsident von Dietikon?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er scheint sich von 60 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unserer Stadt zu verabschieden. Am Tage der Verhandlungen im Kantonsrat ist er vor dem Rathaus grusslos an den zahlreich anwesenden Gegnern der Limmatstadtbahn aus Dietikon und Schlieren vorbeigelaufen, um danach jedem einzelnen seiner Verbündeten grosszügig mehrere – wohl aus Steuergeldern finanzierte – Schoggitaler zu verteilen. Eine Dame aus Schlieren sagte ihm, sie hätte auch gerne Schokolade, worauf sich Otto L.T.B. brüsk und wortlos abdrehte und ihr den Rücken zukehrte. Sie trug eben eine gelbe Weste „Limmattalbahn-so-nicht!“ Ganz offensichtlich hatte er nicht bemerkt, dass es sich dabei um die Limmattalerin der Jahres 2010 handelte. Otto L.T.B. mag den nach besseren und kostengünstigeren alternativen Lösungen Suchenden keine Aufmerksamkeit schenken; schon gar nicht einen Schoggitaler. Was für ein staatsmännisches Verhalten!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Rückenwind für Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/rueckenwind-fuer-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2015 21:48:12 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1712</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/resultate-der-wahlen-bedeuten-rueckenwind-fuer-limmattalbahn-129031957&#34;&gt;Bericht der az Limmattaler Zeitung:&lt;/a&gt; Resultate der Wahlen bedeuten Rückenwind für Limmattalbahn, ursprünglich geschrieben am 30. März (!) und nach den Regierungsratswahlen „aktualisiert“…&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist mittlerweile weitherum bekannt, dass die az Limmattaler Zeitung völlig einseitig berichtet, und jedes Ereignis emporstilisiert, um die projektierte Limmatstadtbahn zu verherrlichen. Dass nur eine Minderheit der Stimmberechtigten in Dietikon und Schlieren diese Bahn wünschen, wird völlig ausgeblendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So war es seinerzeit auch im Kanton Bern und in Basel, wo die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Politiker und die Presse mit allen ihren Prognosen Lügen gestraft und neue Tramlinien an der Urne abgelehnt haben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märtkafi am Samstag 11.04.2015</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/maertkafi-am-samstag-11-04-2015/</link>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2015 16:44:39 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1702</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Am Samstag 11.04.15 hat der Verein „Limmattalbahn-Nein“ am Markt, Dietikon bei Kaffee und Kuchen wieder Unterschriften für das Referendum gesammelt. Bei dem schönen Wetter kamen die Leute in Strömen an den Stand um Ihre Unterschrift abzugeben und Ihren Unmut über die geplante Bahn kundzutun. Gegen 10.00 Uhr teilte sich die Gruppe auf, damit auch vor dem Stadthaus noch gesammelt werden konnte. Auch in Schlieren waren die Mitglieder „Limmattalbahn-so-nicht“ am Samstag mit Standaktionen präsent und rannten bei den Stimmbürgern offene Türen ein.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schöne Aussichten</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/schoene-aussichten/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2015 21:44:35 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1700</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Vorgestern in der Zeitung: Artikel zur Unternehmenssteuerreform. &amp;ldquo;Schlieren bezieht rund einen Drittel der Steuern von Unternehmen, wovon künftig gemäss Schätzungen rund ein Drittel wegfallen dürfte.&amp;rdquo; Und weiter: &amp;ldquo;Damit würde auch eine Erhöhung des Steuerfusses (in Schlieren) drohen.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und dann noch jährlich 2-3 Steuerprozente zusätzlich für die überflüssige und verkehrsbehindernde Limmattalbahn. Dasselbe gilt übrigens für Dietikon. Wirklich tolle Aussichten für die beiden Limmattaler Städte&amp;hellip;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Limmatstadtbahn zu den Spekulanten</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/zvv/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 07:44:47 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1689</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Der geneigte Leser erinnert sich beim Studium des Streckenplans des öffentlichen Verkehrs im Limmattal, dass&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Dietikon, Schlieren und das zürcherische Limmattal vom öffentlichen Verkehr bereits bestens erschlossen sind&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Limmatstadtbahn zu den Grossgrundbesitzern ins Niderfeld fahren soll&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im Niderfeld ein grosser Logistikbetrieb entstehen soll. Andere Städte werben für einen Innovationspark!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;das Tram dafür das beste Transportmittel sein soll. Es wurde ja schon vor über einem Jahrzehnt ausgewählt. Andere Transportmittel der neusten Generation wurden gar nie evaluiert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Fahrt zu den Spekulanten in Spreitenbach, ins Tivoli, Shopping Center und zur Ikea erleichtert werden soll, derweil der Gemeindepräsident von Spreitenbach bereits nach einer neuen Buslinie schreit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;es von der Gross-Stadt Killwangen – oder Provinz? – eines Tages weitergehen soll. Das interessierte nicht einmal den Kantonsrat! Wie soll man denn später auch durch Baden kommen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Platzverhältnisse beim Bahnhof Dietikon auch mit dem Abbruch von drei Häusern im Werte von 4 Millionen Franken (gemäss Kantonsrat Ruedi Lais, Präsident der vorberatenden Kommission im Kantonsrat) nicht besser werden, spricht der Limmattalbahn-Verwaltungsrat und Stadtpräsident von Dietikon einer optimalen Lösung…&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;dass sich Otto Müller als Stadtpräsident windet, dem Volk zu erklären, wie er all das finanzieren will und dadurch neue Gelüste schürt…&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;dass auch diese noch finanziert werden müssen. - Aber das hatten wir ja schon. - Wir haben es ja - oder etwa nicht?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Lebensqualität, aber nicht mehr Steuern</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/mehr-lebensqualitaet-aber-nicht-mehr-steuern/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2015 05:47:51 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1683</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Karsamstag in Baden und Dietikon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 8. April 2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einkaufen am Karsamstag in Baden. Das Parkhaus darf gratis benützt werden. Auf dem Markt werden die Besucher mit einem Topf Osterglocken beschenkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und nun einkaufen am Karsamstag in Dietikon. Das Parkhaus ist kostenpflichtig. Das Parkhaus im Postgebäude ist sogar geschlossen. Der Markt ist bescheiden und wenig gemütlich. Kein Geschenk wartet auf die Besucher. Wo bleibt da die Dietiker Lebensqualität?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>FL.A.CH - Selbst den Österreichern dämmert es!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/fl-a-ch-selbst-den-oesterreichern-daemmert-es/</link>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2015 22:31:09 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1675</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Ein &lt;a href=&#34;http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/tb-os/Streit-um-S-Bahn-im-Fuerstentum;art120094,4170628&#34;&gt;drei Länder übergreifendes S-Bahn-Projekt&lt;/a&gt; im Halbstundentakt  von Feldkirch (A) via das Fürstentum nach Buchs (CH) droht zu entgleisen. Nachdem vor drei Jahren eine Finanzierungsvereinbarung beschlossen wurde, &lt;strong&gt;will Österreich eine erweiterte Finanzierungslösung zu Unterhalt, Betrieb und Erneuerung der Strecke anstreben&lt;/strong&gt;. Und dies bei einer Projektsumme von nur 90 Millionen Euro, von denen Wien die Hälfte übernehmen müsste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Biel haben die Behörden dieser Tage mit interessanten Überlegungen ein &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/regiotram-bielbienne-wird-vorerst-nicht-gebaut/&#34;&gt;Tramprojekt gestoppt.&lt;/a&gt; Wir haben darüber berichtet. In Basel und Bern &lt;strong&gt;haben die Stimmbürger sich im letzten Jahr gegen alle Politiker durchgesetzt!&lt;/strong&gt; Nur im Kanton Zürich versuchen Regierung, Stadt- und Gemeindebehörden am Volk vorbei (!) eine neue zentrumszerstörende Stadtbahn zu bauen, obwohl es um die Kassen des Kantons, des Bundes und der beteiligten Städte alles andere als gut steht. Sie wollen den Bewohnern des Limmattals eine Stadtbahn schenken. die das Volk gar nicht will und zu der das Volk ohne Referendum überhaupt nichts zu sagen hätte. Beinahe wie in einem grossen Land im Osten oder wie in einer Bananenrepublik.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Prominenter Weininger Politiker an die SVP</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ein-tram-fuer-das-limmattal-nein-danke/</link>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2015 21:58:54 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1671</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief im Zürcher Boten vom 2. April 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Tram für das Limmattal - Nein danke&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kantonsrat hat sich am Montagvormittag - nach einer seltsam einmütig geführten Debatte - in der Schlussabstimmung mit überwältigendem Mehr für Staatsbeiträge von über einer halben Milliarde Franken an eine neue Limmattalbahn ausgesprochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da wird man als langjähriger SVP-Parteigänger ob solcher Harmonie von links bis rechts hellhörig. Wer will das Limmattal noch besser erschliessen, das heisst die Nachfrage nach Wohnraum weiter anheizen, das Limmattal noch mehr verbauen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unterschriftensammlung hat begonnen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-unterschriftensammlung-hat-begonnen/</link>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2015 18:18:30 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1664</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Im Amtsblatt des Kantons Zürich, Nr. 13, Donnerstag, 02. April 2015, wurde der Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz publiziert. Eine Woche früher als ursprünglich angekündigt. Damit begann die Frist von 60 Tagen zu laufen, um das fakultative Referendum zu ergreifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Samstag-Märt erhielten wir von einem befreundeten Marktteilnehmer Gastrecht und wir konnten mit der Unterschriftensammlung an einem improvisierten Bartisch beginnen. Wir danken für die vielen aufmunternden Worte vieler Leute und wir bedauern, dass einzelne gar im Regen anstehen mussten, um das Referendum zu unterzeichnen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Verkehrsbehindernde Technologie</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/verkehrsbehindernde-technologie/</link>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2015 15:52:38 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1657</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 31. März LiZ vom 31.3.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bild des Hellebarde tragenden Kantonsrats Willy Haderer ist entlarvend: Mangels überzeugender Argumente für diese veraltete, lärmende und verkehrsbehindernde Technologie muss man jetzt gar mit Waffengewalt drohen. Aber lassen wir das.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus der Berichterstattung geht hervor, dass viele Befürworter Parallelen ziehen zur Glatttalbahn, obwohl es dazu keinen Grund gibt. Die Glatttalbahn wurde grösstenteils auf die grüne Wiese gebaut und erschliesst das Gebiet quer zu den vorhandenen öV-Achsen, also dort, wo vorher kein öV war. Die Limmattalbahn hingegen verläuft mit Ausnahme des Niderfelds in dichtem Siedlungsgebiet und zudem parallel zu vier SBB-Geleisen, demnächst drei S-Bahn-Linien und einem gut ausgebauten Bus-Netz. Das sind zwei völlig unterschiedliche Erschliessungskonzepte und deshalb ist es Phantasie, die Limmattalbahn würde bezüglich Entwicklung die gleiche Wirkung zeitigen, wie die Glatttalbahn.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dank an die Redaktion az Limmattaler Zeitung</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/dank-an-die-redaktion-az-limmattaler-zeitung/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2015 11:24:39 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1653</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wir danken der Redaktion der az Limmattaler Zeitung für die ausführliche Berichterstattung in den letzten Tagen über das Projekt Limmattalbahn. So wird sich dieses Thema in den Köpfen der Leute weiter einprägen. Das Anschauungsmaterial wird uns bei der Unterschriftensammlung für das Referendum begleiten und mithelfen, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die teils völlig einseitige Berichterstattung zu kommentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor allem für die Einwohner von Dietikon und Schlieren ist das von grosser Bedeutung. Diese hätten  – so es nach den Politikern gehen würde – nichts zum „Jahrhundertprojekt“ zu sagen. Ist das gelebte Demokratie? Oder Dominanz und das Diktat der Politiker und der mit ihnen „verbahndelnden“ Presse? Leben wir nicht in einer Demokratie, wo auch die Minderheiten miteinbezogen werden sollten? Wie oft hat das unser Stadtpräsident und Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG bis jetzt gemacht?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 30. März 2015</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/was-wir-die-mitglieder-des-kantonsrates-gefragt-haben/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2015 20:49:48 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1619</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erfahren Sie, was wir der Presse heute abgegeben haben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/03/Medienmitteilung_20150330.pdf&#34;&gt;Medienmitteilung&lt;/a&gt; zum Kantonsratsgeschäft 5111 „Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz“ vom 30. März 2015.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt geht&#39;s los</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/jetzt-gehts-los/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2015 20:47:52 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1616</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Heute Morgen fand im Kantonsrat die Debatte über die Limmattalbahn statt. Vor der Ratssitzung standen trotz garstigem Wetter mehr als 60 Mitglieder beider Vereine (Limmattalbahn-Nein und Limmattalbahn-so-nicht) vor dem Zürcher Rathaus Spalier, nicht zu übersehen mit Transparenten und Flugblättern. Wir danken allen Teilnehmenden für ihre Präsenz und Mithilfe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/03/Medienmitteilung_20150330.pdf&#34;&gt;Medienmitteilung_20150330&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der langen Debatte wurde abgestimmt und zeigte ein deutliches JA für die geplante Limmattalbahn:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die 1. Etappe (Farbhof-Schlieren):
165 : 2 (3 Enthaltungen)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Uneingeschränktes Bevölkerungswachstum</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/uneingeschraenktes-bevoelkerungswachstum/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2015 10:16:09 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1606</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Zum zweiten Mal innert weniger Tage hat eine neue, im Limmattal produzierte Publikation, einen Gegner der Limmattalbahn zu einem Artikel eingeladen! Markus Weiersmüller, Gemeinderat/Parlamentarier FDP aus Schlieren durfte seine Ansichten vertreten, unzensuriert und ungekürzt. Dafür danken wir dem Herausgeber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel ist auch für uns Dietiker von grossem Interesse, werden doch Probleme angeschnitten, die weit über das Spitalquartier hinausgehen und die uns sehr bewegen. So über die Distanzen zu ÖV-Haltestellen in Dietikon, auf den blinden Glauben an uneingeschränktes Bevölkerungswachstum, über die problematische Finanzierung des Projektes und weiter über Erpressung, Enteignungen und Hausabbrüche bis zur Unfallserie der Glattalbahn.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schlagabtausch Nationalrat Hans Egloff und Hugo Panzeri</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/schlagabtausch-nationalrat-hans-egloff-mit-hugo-panzeri/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2015 23:45:26 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1568</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Bei der Wiedergabe des Schlagabtausches zwischen Nationalrat Hans Egloff und Hugo Panzeri in der Gewerbe-Zeitung vom 19. März 2015 sind auf unserer Homepage versehentlich drei Themen nicht aufgeschaltet worden. Wir holen dies gerne nach. &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/das-interview/&#34;&gt;Der Artikel ist nun vollständig.&lt;/a&gt; Wir entschuldigen uns für dieses Versehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vollständige Wiedergabe ist uns ein grosses Anliegen, weil uns Gegnern der Limmattalbahn erstmals eine im Limmattal erscheinende Zeitung (!) die Möglichkeit geboten hat, unsere Argumente unzensuriert und ungekürzt darzulegen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Alternativen wurden nie geprüft</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/alternativen-wurden-nie-geprueft/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2015 22:41:55 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1562</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 28. März 2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am nächsten Montag wird der Zürcher Kantonsrat das Projekt Limmattalbahn verhandeln und über einen Staatsbeitrag von 510,3 Mio. Franken an die geplanten Gesamtkosten der Limmattalbahn von 755 Mio. Franken bzw. 56‘000 Franken pro Meter  (ohne Fahrzeuge) sowie 136,3 Mio. Franken für ergänzende Massnahmen am Strassennetz, teilweise im Zusammenhang mit der Limmattalbahn, entscheiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesem Projekt sind nie detaillierte Alternativen mit Vor- und Nachteilen und mit verschiedenen Entwicklungsszenarien gegenüber gestellt worden. Von Anfang an ist die Limmattalbahn als einzige Lösung für die Bereitstellung der zukünftigen Transportkapazität verfolgt und propagiert worden. Berechnungen von möglichen zusätzlichen Kapazitäten bei der S-Bahn und beim Busbetrieb sowie Nachteile und Probleme der geplanten Limmattalbahn wie unter &lt;a href=&#34;http://www.Limmattalbahn-Nein.ch&#34;&gt;www.Limmattalbahn-Nein.ch&lt;/a&gt;, einsehbar, sind bis heute ausgeblendet worden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Regiotram Biel/Bienne wird nicht gebaut</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/regiotram-bielbienne-wird-vorerst-nicht-gebaut/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2015 22:45:57 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1551</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Durch die Stadt Biel wird in absehbarer Zeit kein Tram fahren. Die Behördendelegation des Projekts Regiotram Biel/Bienne hat beschlossen, die &lt;a href=&#34;http://www.bluewin.ch/de/news/regional/region-bern/2015/3/26/regiotram-biel-bienne-wird-vorerst-nicht-gebaut.html&#34;&gt;Planungsarbeiten einzustellen&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Im aktuellen verkehrs- und finanzpolitischen sowie städtebaulichen Umfeld&amp;rdquo; &amp;ldquo;nicht realistisch&amp;rdquo;,&lt;/strong&gt; schreibt die kantonale Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion Bern.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Behördendelegation und Projektorganisation aufgelöst. Die regionale Verkehrskonferenz und die betroffenen Gemeinden sollen nun &lt;strong&gt;nach alternativen Lösungen zur Optimierung des öffentlichen Verkehrs suchen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Der Bieler Stadtpräsident sagt, die Behördendelegation halte das &lt;strong&gt;Projekt an der Urne für nicht mehrheitsfähig&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;1948 war das letzte Tram aus dem Bieler Stadtbild verschwunden.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Die Stadt Biel hat kürzlich ein &lt;strong&gt;Haushaltsentlastungspaket&lt;/strong&gt; vorgestellt. Sie investiere viel Geld in städtebauliche Projekte. Das sei mit den finanzpolitischen Gründen gemeint, &lt;strong&gt;obwohl Bund und Kanton den Grossteil der Kosten übernommen hätten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Das Regiotram Biel/Bienne sollte von Ins über Nidau und Biel bis ins Bieler Bözingenfeld führen. Von Ins bis Biel &lt;strong&gt;besteht die Linie schon&lt;/strong&gt;: In Form der Biel-Täuffelen-Ins-Bahn (BTI).&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Klares Nein im Schönenwerd</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/klares-nein-im-schoenenwerd/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2015 21:51:15 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1549</guid> 
      <description>&lt;p&gt;An der gestrigen Generalversammlung des Quartiervereins Schönenwerd wurde auf Wunsch von Anwohnern der Birmensdorferstrasse eine Umfrage gemacht. Thema Limmattalbahn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ergebnis war nicht überraschend:
&lt;strong&gt;4 Stimmen für die Limmattalbahn, 40 Stimmen gegen die Limmattalbahn.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Resultat ist nicht verwunderlich, Die Ausfahrten aus den Garagen und den Parkplätzen werden zu Gefahrenstellen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fahrleitungsloser E-Bus ist  kein Hybridbus</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/fahrleitungsloser-e-bus-ist-kein-hybridbus/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2015 01:06:50 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1535</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 25. März 2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Leserbriefschreiber und Dietiker Gemeinderat Anton Kiwic schreibt, dass die Gegner der Limmattalbahn einen Hybridbus forderten. Diese Aussage ist falsch, die Gegner fordern nämlich einen fahrleitungslosen Elektrobus. Dies ist nicht dasselbe. Ich empfehle Herrn Kiwic daher, sich einmal über die neusten Verkehrssysteme zu informieren, bevor er das nächste Mal zum Stift oder zur Tastatur greift.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darüber hinaus lade ich allen Unentschlossenen - in Dietikon wie auch anderswo - dazu ein, einmal die detaillierten Baupläne der LTB einzusehen. (&lt;a href=&#34;http://www.limmattalbahn.ch&#34;&gt;www.limmattalbahn.ch&lt;/a&gt; -&amp;gt; Diskussion -&amp;gt; Dokumente). Dort sieht man eingezeichnete Barrieren, zum Beispiel in Dietikon auf der Badenerstrasse, Höhe Römerstrasse sowie auf der Höhe Migros Restaurant. Will heissen: Wenn die Bahn kommt, wird der restliche Verkehr im Zentrum (auf über 300 Metern) angehalten. Wer also für mehr Stau im Zentrum Dietikon sowie im Bereich Fahrweidkreisel-Heimstrasse-Bahnunterführung oder für mehr Schleichverkehr auf der Steinmürlistrasse ist, der soll ruhig ja zur LTB sagen. Und wer für immer teurere ÖV-Billette infolge &amp;ldquo;Prestige-Projekten&amp;rdquo; (O-Ton Regierungsrat Stocker anlässlich der Vorstellung in Dietikon im Februar) ist, der soll auch ja zur LTB sagen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Darüber muss das Volk entscheiden</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/darueber-muss-das-volk-entscheiden/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2015 16:39:30 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1533</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Der Endspurt beginnt. Am kommenden Montag behandelt der Kantonsrat das Geschäft „Limmattalbahn“. Das Jahrhundertprojekt! Über die Zukunft des Limmattals, vor allem verkehrstechnisch, aber auch in Sachen Wohn- und Lebensqualität, entscheiden hundertachtzig vom Volk demokratisch gewählte Männer und Frauen, verteilt über den ganzen Kanton, zwölf davon aus dem Limmattal. Kosten, man spricht von fast dreiviertel Milliarden Franken, die nicht wir, nein, der Bund und die Kantone Zürich und Aargau bezahlen. „Wir bekommen sie geschenkt, müssen sie nur haben“.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn – wirklich eine gute Sache?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-wirklich-eine-gute-sache/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2015 09:00:05 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1527</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auslassungen in der NZZ und in der az Limmattaler Zeitung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie aus dem nachfolgenden, in der NZZ und im Limmattaler publizierten  Leserbrief ersichtlich, &lt;strong&gt;wurden durch die Redaktionen der NZZ und des  Limmattalers wichtige Inhalte nach ihren Gutdünken und ohne Rücksprache mit dem Absender gestrichen bzw.  geändert.&lt;/strong&gt; Diese Handlungen erwecken den Eindruck, dass diese Redaktoren  Aussagen/Tatsachen vermeiden wollen, die nicht  ihren Meinungen entsprechen. Immerhin handelt es sich bei den ausgelassenen  Argumenten teilweise um wesentliche und entscheidende Aussagen und dies in anständigem Wortlaut.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Am 2. April 2015 ergreifen wir Limmattalerinnen und Limmattaler das Referendum</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/wir-limmattalerinnen-und-limmattaler-ergreifen-das-referendum/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2015 22:25:06 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1519</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Am nächsten Montag, 30. März wird der Kantonsrat über den Kredit zur Limmattalbahn beschliessen. Wir werden die Sitzung mitverfolgen (bitte melden, wer auch mitkommen möchte!). Dies wird am Ausgang der Abstimmung aber kaum etwas ändern. Darum ergreifen wir, die Limmattaler, das Referendum!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur so können die Stimmberechtigten an der Urne über die Limmattalbahn entscheiden!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn,wie weiter?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahnwie-weiter/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2015 14:27:55 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1512</guid> 
      <description>&lt;p&gt;In Schlieren lehnt das Parlament die Abschreibung eines Postulates, welches die Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt, ab. Das es dazu den Mut hatte, sei dem Parlament herzlich gedankt. Der Stadtrat ist ratlos. In einem Brief der Stadt- und Gemeindepräsident an die Kantonsräte werden die Gegner der Bahn als ängstliche Zukunftsverweigerer oder als Vertreter von Eigeninteressen bezeichnet. Die Befürworter, angeblich alle politischen Parteien und Verbände, kämpfen für eine dynamische Zukunft des Bezirkes. Jetzt kommt das Parlament in Schlieren und, so interpretiere ich das Abstimmungsresultat vom Montag, lehnt die Limmattalbahn mit 19 gegen 12 Stimmen ab! Und wie tönt es aus der Exekutive: Das Ergebnis überrascht mich nicht. Mit dem Brief an die Kantonsräte wurde niemand beleidigt etc. Es wird so getan als sei gar nichts geschehen. Dabei wäre es jetzt höchste Zeit, dass die Behörden zur Kenntnis nehmen dass a) die beiden Vereine, die gegen die Bahn sind, über 300 Mitglieder haben. Dazu gehören auch viele, vom Volk gewählte Parlamentarier.  b) ist vermutlich eine Mehrheit der Stimmberechtigten in Schlieren und Dietikon gegen die Bahn. und Und c) liegt auch den Gegnern in erster Linie die Zukunft des Limmattals am Herzen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Strassenbauprojekte?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/strassenbauprojekte/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 16:17:41 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1429</guid> 
      <description>&lt;p&gt;**Egloff:**&lt;strong&gt;Panzeri:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Waldfläche in der Schweiz</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/waldflaeche-in-der-schweiz/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2015 06:34:44 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1368</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Waldfläche in der Schweiz nimmt zu!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Argument, das von Befürwortern neu auch bei der Diskussion um die Limmattalbahn eingeworfen wird!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesamt für Umwelt BAFU schreibt zum Thema Wald und Holz:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;strong&gt;Wald gewinnt vor allem in den Höhenlagen zwischen 1000 Meter und der Vegetationsgrenze&lt;/strong&gt; auf landwirtschaftlich nicht mehr genutzten Flächen an Terrain. Auf der Alpensüdseite und im Alpenraum belegt der Wald in diesen Höhenlagen bis zu 61 Prozent der Flächen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>San Francisco lässt den Bus der Zukunft fahren</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/san-francisco-laesst-den-bus-der-zukunft-fahren/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2015 13:52:18 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1360</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;http://www.trendsderzukunft.de/leap-laesst-in-san-francisco-den-bus-der-zukunft-fahren/2015/03/19/&#34;&gt;Leap&lt;/a&gt; lässt in San Francisco den Bus der Zukunft fahren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr mit Spielatmosphäre&lt;/p&gt;

&lt;video controls preload=&#34;metadata&#34;&gt;
  &lt;source src=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/03/Leap-Your-daily-commute.-Redesigned.-1280%5F7201.mp4&#34; type=&#34;video/mp4&#34;&gt;
  Your browser does not support the video element.
&lt;/video&gt;

&lt;p&gt;Dies ist natürlich nicht die Lösung der Verkehrsprobleme im Limmattal. Es handelt sich einfach um eine der vielen, aus der ganzen Welt eintreffenden neuen Ideen, die zeigen, dass Verkehrsprobleme auf verschiedene Art und Weise kreativ angepackt werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur die Protagonisten der Limmatstadtbahn wollen mit grosser Sturheit mit einer Tramtechnik aus dem letzten Jahrhundert den kommenden Generationen den Weg in die Zukunft mit Schienen zubetonieren, obwohl sie heute nicht mit Bestimmtheit sagen können, wo in 5, 10 oder 20 Jahren genau Bedarf vorhanden sein wird. Eine Ausnahme natürlich: Die Limmattalbahn als Zubringer zum Shoppi, zum Tivoli, zur Ikea und zu den immensen spekulativen Bauvorhaben in Spreitenbach.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wir haben eine bessere Lösung verdient!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/wir-haben-eine-bessere-loesung-verdient/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2015 09:43:22 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1354</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 18. März 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Man will uns Einwohner die Limmattalbahn als Jahrhundertprojekt verkaufen, aber sie ist nicht für die Zukunft geeignet.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Kantonsräte aller Parteien: Nachdenken ist angesagt.. Bei einem Zukunftsprojekt kann die Lösung der Verkehrsprobleme nicht ein Tram (wie vor 80 Jahren stillgelegt) von Zürich Altstetten nach Killwangen-Spreitenbach sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls die Wachstumszahlen der kantonalen Verwaltung Zürich stimmen, kann das Verkehrsaufkommen im Jahre 2030 nicht mehr auf einer Verkehrsebene abgewickelt werden. Ich selbst bin kein Verhinderer einer guten Lösung, aber wir im Limmattal haben eine bessere Lösung verdient. Die von mir angestrebte Lösung ist, den zu erwartenden Mehrverkehr auf mehr als einer Verkehrsebene abzuwickeln. Das bedeutet also, mit der SBB und der BD zu verhandeln. Und den Limmattalbahn-Bahnhof in die Tiefe zu verlegen und ihn von  beiden Seiten unterirdisch anzufahren. Die unterirdische Führung der Limmattalbahn verändert die Ausgangslage und bringt nur Vorteile. Denn die Limmattalbahn soll ja für die Zukunft gebaut werden und nicht grosses Verkehrschaos schaffen. Das heutige Projekt ist in jeder Beziehung eine Katastrophe (unnötig, teuer, unreif, keine Alternativen geprüft usw.), insbesondere für die Stadt Dietikon.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wahltag ist Zahltag</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/wahltag-ist-zahltag/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2015 22:16:59 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1352</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Liebe Wählerinnen und Wähler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 12. April haben Sie die Möglichkeit, direkten Einfluss auf die zukünftige Zusammensetzung des Kantonsrates des Kantons Zürich zu nehmen. Sorgen Sie dafür, dass unsere Haltung zur Limmattalbahn wenigstens eine Stimme bekommt und wählen Sie den einzigen Kantonsratskandidaten im Limmattal von dem wir wissen, dass er ein erklärter Gegner der Limmattalbahn ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wählen Sie Rolf Wegmüller&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Zweimal auf jeden Wahlzettel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Erfreuliche Meldung mit interessanter Vorgeschichte</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/eine-erfreuliche-meldung-mit-interessanter-vorgeschichte/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2015 21:25:35 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1331</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Für einmal haben wir eine sehr erfreuliche Mitteilung, welche der Verein &amp;ldquo;Limmattalbahn-so-nicht!&amp;rdquo; in Schlieren gestern Nacht allen Mitgliedern zugestellt hat. Heute Morgen wurden auch die Mitglieder der IG &amp;ldquo;LIMMATTALBAHN - NEIN&amp;rdquo; mit Rundschreiben informiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;*Das Gemeindeparlament in Schlieren beschliesst am 16. März, dass die Petition von Heidemarie Busch zur Limmattalbahn &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; abgeschrieben werden soll.* In dieser Petition wird eine Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt.
Der Stadtrat war wohl der Meinung er hätte seine Aufgabe gemacht und mehr sei nicht möglich.
Unsere Interpretation zur Abstimmung: *Das Parlament in Schlieren lehnt die Limmattalbahn ab.*&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Es ist noch nicht aller Tage Abend!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/es-ist-noch-nicht-aller-tage-abend/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2015 20:55:09 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1329</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief vom 9. März 2015 in der Limmattaler-Zeitung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Anmerkung der Redaktion: In Kursiv und in Klammer, was Sie infolge Kürzung in der Zeitung nicht lesen konnten)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch immer ist nicht entschieden, ob die Limmattalbahn dereinst von Schlieren nach Dietikon fährt oder umgekehrt. Für beide Richtungen wird es am Bahnhof Dietikon wohl nicht genügend Platz haben. Auch ist mit der Mathematik nicht alles klar, denn wenn sowohl das Ja-Komitee bei seiner Befragung wie auch das Nein-Komitee auf je 80% Zustimmung kommt, müssten wir ja unter einer extremen Überbevölkerung leiden. Auch mit den Kosten stimmt etwas nicht! Die Befürworter sprechen von 700 Millionen, die Gegner von 1 Milliarde. Beide liegen erfahrungsgemäss falsch, hat es doch noch nie ein von Bund, Kanton und Gemeinden gemeinsam geplantes Grossbauwerk gegeben, dessen Budget eingehalten wurde. &lt;em&gt;(wie war es doch bei der Mirage, beim Furka Loch, bei der Neat oder jetzt bei der Deponie Kölliken, wo bereits bei Halbzeit die Kosten 10 Mal höher liegen als budgetiert?)&lt;/em&gt; &lt;em&gt;so seien wir vorsichtige Bürger die mit Kosten von sagen wir mal 1,3 Milliarden rechnen!)&lt;/em&gt; &lt;em&gt;(Interessant auch, dass bevor die Detailplanung erstellt oder der erste Bagger aufgefahren ist, man den Steuerzahler bereits mit zusätzlichen Kosten für Abbruch von Häusern und Ausbau von Strassen bezirzt. Dass die Gemeinde, um solche zusätzlichen Kosten überhaupt bezahlen zu können, zuerst beim Lotto den Haupttreffer gewinnen müsste, wird wohlweislich verschwiegen.)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Geht man so mit Bürgern um?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/geht-man-so-mit-buergern-um/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2015 09:49:45 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1327</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Im Limmattaler vom 24. Februar wird &lt;em&gt;(Anmerkung: in einem langen Artikel von Frau Bettina Hamilton-Irvine)&lt;/em&gt; beschrieben, welch grossartiger Kompromiss für die Linienführung der Limmattalbahn beim Bahnhof Dietikon gefunden wurde. Neben der Stadt Dietikon und der Limmattalbahn waren Experten des Zürcher Amt für Verkehr, die Bremgarten-Dietiker-Bahn, die SBB, Vertreter von Parteien und Verbände von Dietikon und die katholische Kirchgemeinde beteiligt. Der Stadtpräsident spricht von einem Kompromiss von historischem Ausmass.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und die Liegenschaftsbesitzer, deren Häuser abgebrochen werden sollen? Dass die Liegenschaften abgebrochen werden sollen, wird als feststehende Tatsache erwähnt. Die Eigentümer waren aber beim Entscheid nicht dabei. In der Zeitung wird erwähnt, sie könnten ja enteignet werden. Geht man so mit Bürgern um? Und gibt es nicht noch etwas wie die Eigentumsgarantie?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>TOSA-Elektrobus in Bern vorgestellt</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/tosa-elektrobus-in-bern-vorgestellt/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2015 22:55:21 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1241</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie wir in unserem Beitrag vom 7. März angekündigt haben, hat der Kanton Genf am Mittwoch in Bern die Schweizer Innovation, den TOSA-Bus, der ohne Oberleitung fährt, den Parlamentariern vorgeführt und sie zu einer Rundfahrt in Bern eingeladen. Selbst Frau Bundesrätin Doris Leuthard konnte sich von dieser zukunftsträchtigen Technologie überzeugen. Ein Bus, der mit wenig Infrastruktur auskommt und bei Bedarf schnell eingesetzt werden kann. Kein Quietschen in den Kurven, keine Tramschienenerneuerung Wir verweisen auf die abgegebene &lt;a href=&#34;http://www.tosa2013.com/wp-content/uploads/2015/03/TOSA_cp10mars2015_DE.pdf&#34;&gt;Presse&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;http://www.tosa2013.com/wp-content/uploads/2015/03/TOSA_cp10mars2015_DE.pdf&#34;&gt;mitteilung&lt;/a&gt;. des Departementes für Umwelt, Verkehr und Landwirtschaft (DETA) und des Departementes für Sicherheit und Wirtschaft (DSE).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unterschriftenbogen abholen oder bestellen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/referendum/unterschriftenbogen/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 21:20:54 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1304</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die Sammlung läuft seit dem 2. April 2015 auf vollen Touren!
Bis zum 1. Juni brauchen wir 3&#39;000 gültige Unterschriften von Stimmberechtigten aus dem Kanton Zürich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterschriftenbogen können bestellt werden über &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/kontakt/&#34;&gt;Kon&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/kontakt/&#34;&gt;takt&lt;/a&gt;&amp;rdquo; . Bitte schreiben Sie uns, ob Sie diese abholen werden oder ob wir sie Ihnen zustellen oder vorbeibringen dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz besonders freuen wir uns über neue Mitwirkenden ausserhalb des Limmattals. Der ganze Kanton Zürich muss für dieses unnötige Projekt tief in die Tasche greifen. Alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im ganzen Kanton Zürich müssen ein grosses Interesse daran haben, dass das Volk an der Urne abstimmen darf. Ginge es nach dem Willen der Politiker, würde die Bahn einfach so durchgewunken, ohne dass das Volk auch nur ein Wort dazu zu sagen hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Referendumskomitee</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/referendum/das-referendumskommitte/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 21:13:48 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1287</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Präsidium: Christian Meier&lt;/strong&gt;, Dipl. Ing. ETH SIA, In Langenteilen 2, 8103 Unterengstringen; Ansprechpartner für die Medien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stellvertreter: Hugo Panzeri&lt;/strong&gt;, Alt-Stadtrat, Mühlehaldenstrasse 8, 8953 Dietikon; amtiert als Sekretär und als Rücksendeadresse&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Heidemarie Busch&lt;/strong&gt;, Gemeinderätin CVP, Spitalstrasse 31, 8952 Schlieren; amtiert als Kontoführerin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thomas Grädel&lt;/strong&gt;, Gemeinderat SVP, Müllerstrasse 5, 8952 Schlieren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Esther Leibundgut&lt;/strong&gt;, Präsidentin Quartierverein Altstetten, Spirgartenstrasse 12, 8048 Zürich 9&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hans Diem&lt;/strong&gt;, Sprecher NEIN-Komitee Tram 2 / Limmattalbahn, Distelweg 29, 8048 Zürich 9&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Referendum</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/referendum/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 21:00:01 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1282</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So wie es die verantwortlichen Politiker über ein Jahrzehnt lang eingefädelt haben, hätte das Volk zu diesem Milliarden-Geschäft überhaupt nichts zu sagen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 30. März 2015 hat der Kantonsrat über dieses Geschäft befunden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.kantonsrat.zh.ch/Geschaefte/Geschaefte.aspx?GeschaeftID=c256c87f-50fa-4aab-a922-895fd0e09ce3&#34;&gt;Antrag des Regierungsrates&lt;/a&gt; vom 9. Juli 2014
&lt;strong&gt;Vorlage 5111; Beschluss des Kantonsrates&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vorberatende Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt hat dem Kantonsrat am 5. März 2015 mit 13:2 Stimmen &lt;a href=&#34;http://www.kantonsrat.zh.ch/media/14211/v_5111_medienmitteilung_kevu_limmattalbahn_05_03_15.pdf&#34;&gt;empfohlen,&lt;/a&gt; diesem Geschäft zuzustimmen. Die Zustimmung im Kantonsrat erfolgte wie erwartet mit grosser Mehrheit.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Referendumskomitee</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/referendumskomitee/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 19:39:18 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1292</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Präsidium: Christian Meier&lt;/strong&gt;, Dipl. Ing. ETH SIA, In Langenteilen 2, 8103 Unterengstringen; Ansprechpartner für die Medien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stellvertreter: Hugo Panzeri&lt;/strong&gt;, Alt-Stadtrat, Mühlehaldenstrasse 8, 8953 Dietikon; amtiert als Sekretär und als Rücksendeadresse&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Heidemarie Busch&lt;/strong&gt;, Gemeinderätin CVP, Spitalstrasse 31, 8952 Schlieren; amtiert als Kontoführerin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thomas Grädel&lt;/strong&gt;, Gemeinderat SVP, Müllerstrasse 5, 8952 Schlieren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Esther Leibundgut&lt;/strong&gt;, Präsidentin Quartierverein Altstetten, Spirgartenstrasse 12, 8048 Zürich 9&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hans Diem&lt;/strong&gt;, Sprecher NEIN-Komitee Tram 2 / Limmattalbahn, Distelweg 29, 8048 Zürich 9&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>60 % sind dagegen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/60-sind-dagegen/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 22:12:47 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=1262</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;60 % der Stimmberechtigten in Schlieren und in Dietikon sind gegen die Limmattalbahn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vereine Limmattalbahn – So nicht !, Schlieren, und Limmattalbahn – NEIN !, Dietikon, haben zu Beginn dieses Jahres eine Bevölkerungsbefragung zur Limmattalbahn (LTB) in Auftrag gegeben. Das **&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/abgelehnt-die-limmattalbahn-ltb-wuerde-von-einer-deutlichen-mehrheit-der-dietikoner-und-schlieremer-stimmbuergerinnen-und-stimmbuerger-abgelehnt-koennte-heute-ueber-deren-bau-abgestimmt-werden/&#34;&gt;interessantes&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/abgelehnt-die-limmattalbahn-ltb-wuerde-von-einer-deutlichen-mehrheit-der-dietikoner-und-schlieremer-stimmbuergerinnen-und-stimmbuerger-abgelehnt-koennte-heute-ueber-deren-bau-abgestimmt-werden/&#34;&gt;Ergebnis&lt;/a&gt; (anklicken)**haben wir bereits am 25. Februar auf dieser Webseite veröffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von etlichen Journalisten, Politikern und Schreiberlingen wurde und wird unsere Publikation immer noch völlig verrissen und sogar geschäfts- und rufschädigend kommentiert. Wir haben uns damals entschieden, die in Aussicht gestellte Veröffentlichung zurückzustellen, weil eine objektiv&lt;img alt=&#34;internet-baustelle&#34; loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://ltb.avenya.ch/2015/03/internet-baustelle.jpg&#34;&gt;e Beurteilung nicht möglich war.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Viele Politiker kennen das Limmattalbahn-Dossier nicht...</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/viele-politiker-kennen-das-limmattalbahn-dossier-nicht/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 13:16:41 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1057</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Begründung der Ablehnung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie wir aufgrund unserer Recherchen feststellen mussten, kennen viele Politiker das Limmattalbahn-Dossier überhaupt nicht und sie haben auch das Agglomerationprogramm wohl kaum studiert. Sie verbreiten nichts anderes als die Vorgaben der Limmattalbahn AG und des Stadtrates, der bis jetzt einer offenen Diskussion ausgewichen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies hat uns veranlasst, die detaillierte Begründung für die Ablehnung des Projektes „Limmattalbahn“ nochmals zusammenzufassen. Wir haben die vollständige Dokumentation gestern bereits allen Mitgliedern des Zürcher Kantonsrates zugestellt. Auf unserer Homepage haben wir diese Überlegungen für Sie, liebe Leserinnen und Leser, nach Themen dokumentiert und öffentlich zugänglich gemacht. Wir werden die Dokumentation bei Bedarf laufend aktualisieren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Kanton Genf stellt den Elektrobus TOSA vor</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/der-kanton-genf-stellt-den-elektrobus-tosa-vor/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2015 11:44:49 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1021</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie die NZZ heute berichtet, wird der Kanton Genf am kommenden Montag in Bern der Elektrobus TOSA vorstellen, der ohne Oberleitung auskommt. Bereits im letzten Jahr verkehrte der Bus während zehn Monaten erfolgreich auf der Strecke zwischen dem Flughafen Genf und dem Ausstellungzentrum Palexpo. Nun erfolgt der Praxistest im regulären Linienbetrieb auf der Linie 23 vom Flughafen Genf ins Industriequartier von Carouge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entwickelt wurde der Bus von einem Konsortium aus den Firmen ABB Sécheron, den Genfer Verkehrsbetrieben, dem Energieunternehmen SIG und dem kantonalen Amt für Industrie- und Technologieförderung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sieg der Vernunft, oder soll ein Mythos wahr werden?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/sieg-der-vernunft-oder-soll-ein-mythos-wahr-werden/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2015 17:02:53 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=1004</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Vorbemerkung der Redaktion: Im Wochenkommentar vom 28. Februar hat die Stv Chefredaktorin der az Limmattaler-Zeitung die Einigung der Stadt Dietikon mit der Limmattalbahn AG als ein Sieg der Vernunft bezeichnet. Unbeirrt vergleicht sie die von uns in &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/abgelehnt-die-limmattalbahn-ltb-wuerde-von-einer-deutlichen-mehrheit-der-dietikoner-und-schlieremer-stimmbuergerinnen-und-stimmbuerger-abgelehnt-koennte-heute-ueber-deren-bau-abgestimmt-werden/&#34;&gt;Auftrag gegebene&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; &lt;em&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/abgelehnt-die-limmattalbahn-ltb-wuerde-von-einer-deutlichen-mehrheit-der-dietikoner-und-schlieremer-stimmbuergerinnen-und-stimmbuerger-abgelehnt-koennte-heute-ueber-deren-bau-abgestimmt-werden/&#34;&gt;Umfrag&lt;/a&gt; e mit einer früheren und suggeriert, dass  die Meinung der Bevölkerung nicht innerhalb eines Jahre um 180 Grad gedreht habe. Sie will nicht wahrhaben, dass wir nur Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Dietikon und Schlieren befragen liessen. Nächste Woche werden wir auf dieser Homepage alle Unterlagen publizieren, die der Redaktion der Limmattaler-Zeitung zur Verfügung standen. Reto Saxer bezieht sich auf eine andere &lt;a href=&#34;http://www.vvl.ch/fachinformationen/rbus/konzept/&#34;&gt;Studie der Hochsc&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; &lt;em&gt;&lt;a href=&#34;http://www.vvl.ch/fachinformationen/rbus/konzept/&#34;&gt;hule Luzern&lt;/a&gt;, die man gar nicht zur Kenntnis nehmen will.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>1. Mitgliederversammlung IG &#34;LIMMATTALBAHN - NEIN&#34;</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/1-mitgliederversammlung-ig-limmattalbahn-nein/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2015 22:58:22 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=996</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Am Dienstag, 03.03.2015 lud die IG „Limmattalbahn-Nein“ zur jährlichen Mitgliederversammlung im Restaurant Heimat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Präsident Hugo Panzeri hatte das Vergnügen, neben zahlreichen Mitgliedern, auch Vertreter des Schlieremer Vereins „Limmattalbahn-so-nicht“ zu begrüssen. Ein besonderer Willkommensgruss galt Rolf Wegmüller, CVP, Präsident Gemeindeparlament Schlieren, einziger Limmattaler Kantonsratskandidat, der sich gegen die Limmattalbahn stellt; Martin Müller, Gemeinderat Dietikon und Präsident der „Demokratischen Partei“, die sich als einzige Dietiker Partei gegen das Projekt wehrt; sowie Thomas Grädel, SVP-Parlamentarier, der uns im vergangenen Jahr tatkräftig unterstützte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kantonsratskommission befürwortet die Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/994/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2015 22:36:13 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=994</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie zu erwarten war, hat die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) – die vorbereitende Kommission des Zürcher Kantonsrates – heute dem Kantonsrat die &lt;a href=&#34;http://www.kantonsrat.zh.ch/media/14211/v_5111_medienmitteilung_kevu_limmattalbahn_05_03_15.pdf&#34;&gt;Limmattalbahn-Vorlage zur Annahme empfohlen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon im Juni letzten Jahres hat der Präsident dieser Kommission – Ruedi Lais, SP Wallisellen – auf Facebook (!) die Glattalbahn und die Limmattalbahn miteinander verglichen. Ein miserabler „Äpfel mit Birnen Vergleich! Seine Argumente konnten damals mit Leichtigkeit entkräftet werden. Als seine Ausführungen immer dünner wurden, hat die Limmattaler Standortförderung (Präsident: Toni Brühlmann, Stadtpräsident Schlieren; Geschäftsleiter: Bruno Hofer) den Gedankenaustausch gelöscht!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wir brauchen die Limmattalbahn nicht</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/wir-brauchen-die-limmattalbahn-nicht/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2015 06:00:07 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=989</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Einige Politiker wollen sich den Bubentraum vom&amp;quot;Isebähnle&amp;quot; heute wieder wahr machen. Wozu die Limmattalbahn? Grösstenteils verläuft die geplante Linienführung auf den heutigen, gut funktionierenden und zum Teil eigenen Busspuren von Altstetten bis Spreitenbach. Warum also die teuren und noch nicht lange ausgebauten Strassen, mit Inseln und Bäumen opfern und Gleise einbauen? Einen Tunnel bauen für die Spitalhaltestelle, wo der Haupteingang vom Spitalneubau meilenweit, gegenüber der heutigen Bushaltestelle, entfernt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nebst enormen, unnötigen hohen Kosten, voraussehbaren Steuererhöhungen, Unannehmlichkeiten für die Anwohner und der Verkehrsbehinderung über eine lange Zeit, ein unnötiges Projekt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtrat Dietikon hat Angst vor Abstimmung</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/stadtrat-dietikon-hat-angst-vor-abstimmung/</link>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2015 12:16:14 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=973</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bevölkerung gegen Limmattalbahn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief &lt;strong&gt;Neue Zürcher Zeitung&lt;/strong&gt; vom 4. März 2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Dietiker Stadtrat zieht die Einsprache gegen die Linienführung der geplanten Limmattalbahn zurück. Dabei lehnt die Mehrheit der Dietiker Einwohner (bestätigt durch die neuste Umfrage) das unnötige und teure Bahnprojekt ab. Es wird an der Limmattaler Bevölkerung vorbeigeplant. Denn das Limmattal ist schon heute gut durch den öffentlichen Verkehr erschlossen. Und das S-Bahn-Angebot wird nächstens noch erweitert. Falls das Verkehrswachstum so gross wird, wie der Kanton prognostiziert, werden die Verkehrsprobleme 2030 mit diesem unreifen Projekt nicht gelöst.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Grossbaustelle Dietiker Stadtzentrum&#34;</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/970/</link>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2015 12:02:18 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=970</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bevölkerung gegen Limmattalbahn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief &lt;strong&gt;Neue Zürcher Zeitung&lt;/strong&gt; vom 4. März 2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Klarstellung zum NZZ-Bericht über die Einigung des Dietiker Stadtrats mit der Limmattalbahn AG (NZZ 24. 2. 15): Nicht Dietikon lenkt bei der Linienführung der Limmattalbahn ein, sondern einzig und allein der Dietiker Stadtrat. Wie letzte Woche in einem Mediencommuniqué mitgeteilt wurde, sprechen sich gemäss einer repräsentativen Umfrage in Schlieren und Dietikon über 60 Prozent der Bevölkerung gegen den Bau der Limmattalbahn aus. Hoffentlich werden durch diese neue «Lösung» noch mehr Bürgerinnen und Bürger ihren Standpunkt zum Thema «Grossbaustelle Dietiker Stadtzentrum» überdenken und im Herbst bei der kantonalen Abstimmung den Bau der Limmattalbahn zu verhindern wissen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kauf von Liegenschaften zum Abbruch</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/kauf-von-liegenschaften-zum-abbruch/</link>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2015 11:46:25 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=961</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bevölkerung gegen die Limmattalbahn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief &lt;strong&gt;Neue Zürcher Zeitung&lt;/strong&gt; vom 4. März 2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Strategie und die Darstellung des Projekts der Limmattalbahn haben sich um kein Jota geändert. Urteilen Sie selbst: Wenn immer Bilder gezeigt werden, steht die Bahn auf oder hinter einem fast leeren Platz. So ist die Realität nicht. Das Schlagwort «Aufwertung» wird systematisch missbraucht. Der im Jahr 2000 für 20 Millionen gebaute Bahnhof Glanzenberg wird nicht bedient. Neben dem Flaschenhals Bahnhof Dietikon sind noch weitere Knackpunkte beim Löwenplatz, bei der Reppischbrücke und bei der «Bunkerkreuzung». Mit der einen Hand will man einen für die Fussgänger bis auf die viel zu steile Südrampe ausreichenden Durchgang zur Limmat «verbessern» und mit der andern Hand eine millionenteure Unterführung auf der Höhe Wolfsmattstrasse wegen der Limmattalbahn zur Hälfte unbenutzbar machen. Selbst Liegenschaften werden zum Abbruch aufgekauft, um Platz zu schaffen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Handlanger der Bau- und Immobilienwirtschaft</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/dem-ersten-daemmerts/</link>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2015 09:48:14 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=957</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler-Zeitung zur az vom 25.2.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dem ersten dämmerts&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem ersten Immobilieninvestor in Schlieren dämmert es und er bricht seine Planung ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht so die allermeisten Politiker. Als Handlanger der Bau- und Immobilienwirtschaft träumen sie nach wie vor von unbegrenztem Wachstum, das sie gebetsmühlenartig mit Limmattalbahn, noch mehr Limmattalbahn und ganz viel Limmattalbahn meistern  wollen. Schon einmal haben sich hehre Wachstumsprognosen in Schall und Rauch aufgelöst. Die Limmattalbahn ist eine 20 Jahre alte Planungsleiche und es braucht sie deshalb nicht. Die Demokratische Partei ist die einzige Partei, die das erkannt hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Milliarden-Franken Frage</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-milliarden-franken-frage/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2015 12:16:58 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=949</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Mein Leserbrief im Limmattaler Tagblatts vom 24. 2.:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn AG behauptet, die LTB koste keine Milliarde, da es &amp;ldquo;keinen Sinn mache, das Rollmaterial dazuzurechnen, da für diese der zukünftige Betreiber der Bahn aufkommen müsse&amp;rdquo;. Dieses Argument ist jedoch leider alles andere als stichhaltig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tatsache ist nämlich, dass letzten Endes wir Steuerzahler für sämtliche Kosten aufkommen müssen, sei es durch Steuergelder - oder durch die (dieses Jahr wieder steigenden) Kosten für unsere ÖV-Billette. Nur schon die Baukosten für diese verkehrsbehindernde, gefährliche und in Schlieren sowie Dietikon völlig überflüssige Bahn sind exorbitant. Und dabei habe ich noch nicht einmal von den jährlich wiederkehrenden Betriebskosten gesprochen. Mit einem modernen, schienen- und fahrleitungslosen Elektrobus geht dies deutlich günstiger - und umweltfreundlicher (Bauarbeiten!). Den sogenannten TOSA-Bus mit ABB-Technologie gibt es ab 2020 übrigens sogar in einer verlängerten Version als Doppelgelenkbus mit deutlich erhöhter Passagierkapazität. Der ÖV im Limmattal kann mit solchen umweltfreundlichen Bussen flexibel und bedarfsgerecht - Jahr für Jahr - ausgebaut werden. Das Monsterprojekt Limmattalbahn basiert auf einem sündhaft teuren Konzept aus dem letzten Jahrhundert. Die Zukunft des ÖV braucht weder Schienen (-bauarbeiten) noch sichtbare Stromleitungen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nationalrat Hans Egloff hat richtig erkannt</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/nationalrat-hans-egloff-hat-richtig-erkannt/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2015 08:53:02 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=943</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief im Limmattaler-Tagblatt vom 20. 2.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Nationalrat Hans Egloff in seinem Interview mit der Limmattaler Zeitung richtig erkannt hat, braucht es unbedingt Politiker, die sich für die regionalen Interessen einsetzen. Leider setzen sich unsere gewählten Kantonsräte mehr für die Interessen der Bau- und Immobilienlobby ein, als für die Interessen und Bedürfnisse von uns &amp;ldquo;normalen&amp;rdquo; Limmattalern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der  Steuerfuss in Dietikon ist bereits auf dem Maximum und die Schuldenlast wird nahezu täglich höher, aber Sie halten immer noch an Ihrem Milliardenprojekt fest; der Limmattalbahn.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Variante mit einem Bus wird immer ausgeblendet</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-variante-mit-einem-bus-wird-immer-ausgeblendet/</link>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2015 22:09:17 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=937</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Karikatur von Christian Meier. Leserbrief von Martin Locatelli in der az Limmattaler-Zeitung vom 23. Februar 2015.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Limmattalbahn scheinen die Meinungen bei manchen bereits in Stein gemeisselt zu sein, doch mit welchem Wissensstand? Mir fällt auf, dass die Bus-Variante oftmals komplett ausgeblendet wird, leider auch bei einer Vielzahl unserer Volksvertreter. Ich habe bis jetzt noch keine umfassende und vor allem neutrale Gegenüberstellung aller Vor- und Nachteile der beiden Varianten gesehen. Das wäre eine wichtige Entscheidungshilfe und alle hätten denselben Wissensstand. Wieso hat das die Limmattaler Zeitung oder die Schweiz am Sonntag nicht schon längst gemacht? Oder habe ich genau diese Ausgaben verpasst? Ich bitte hiermit, diese längst fällige Aufstellung in nächster Zeit zu bringen, bevor noch mehr Meinungen festgefahren werden. Ein solches Jahrzehnt-Projekt ist es wert, mit neuem Wissensstand nochmals hinterfragt zu werden, schliesslich geht es um viel Geld und Lebensqualität.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bauarbeiten an der Zürcherstrasse</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/bauarbeiten-an-der-zuercherstrasse/</link>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2015 13:13:02 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=933</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie wir zufällig entdeckt haben, hat die Baudirektion des Kantons Zürich bereits im Januar dieses Jahres eine &lt;a href=&#34;http://www.dietikon.ch/dl.php/de/54c233d5d08aa/Baustelleninfo_Zurcherstrasse.pdf&#34;&gt;Vorinformation publiziert&lt;/a&gt;, wonach die Zürcherstrasse von der Bremgartnerstrasse bis zur Poststrasse vom 13. Juli 2015 bis zum 10. August 2015 erneuert wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es darf davon ausgegangen werden, dass das Tiefbauamt des Kantons Zürich diese Massnahme vorgängig, d.h. schon Ende letzten Jahres mit der Stadt Dietikon koordiniert hat und es wohl schon damals – wie auch vorher schon immer – feststand, dass nie eine Limmattalbahn auf dieser Strasse fahren wird.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn - Keine überzeugende Lösung</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-keine-uebezeugende-loesung/</link>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2015 11:08:30 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=924</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Das haben letztes Jahr auch die Stimmbürger im Bernbiet an der Abstimmungurne erkannt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit den 775 Millionen könnte man ein bedarfsgerechtes Busnetz im Limmattal bauen (mit modernen fahrleitungslosen Elektrobussen) - nicht nur eine starre und umweltzerstörende Bahn, welche auch noch den Grossteil der Strecke einfach neben der S-Bahn herfährt - und den gesamten übrigen Verkehr im engen Zentrum von Dietikon blockiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Haben Sie dazu den &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/892/&#34;&gt;Kommentar von Marcel Achermann&lt;/a&gt; schon gelesen?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Beerdigt die Limmattalbahn oder „under de Bode demit“</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/beerdigt-die-limmattalbahn-oder-under-de-bode-demit/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2015 20:26:57 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=919</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Anmerkung der Redaktion: Ein Leserbrief, der uns sehr freute! Wie bei allen anderen Beiträgen von uns jeweils erst nach eingeholter ausdrücklicher Zustimmung des Verfassers übernommen.)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler-Zeitung vom 27. Februar 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im nächsten Monat werden die Kantonsparlamente in Zürich und in Aarau die Geburtswehen für die Limmattalbahn einleiten. Es ist nicht anzunehmen, dass diese Instanzen schon auf eine Totgeburt hinarbeiten. Vernünftig wäre es zwar, auf dass Dietikon weiterleben kann! Auch im Zentrum.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wie punktet der ÖV?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/wie-punktet-der-oev/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2015 10:51:01 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=909</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die VBZ präsentieren in ihrem neusten Newsletter den &amp;ldquo;Testbetrieb für unsere Umwelt&amp;rdquo; mit dem&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben schon in einem Beitrag vom 11. Februar 2015 darüber berichtet und Fragen aufgeworfen. Die Limmattalbahn-verblendeten Politiker und auch die Presse scheint das noch immer nicht zu interessieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Lesen Sie noch einmal: &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/fernziel-vbz-rein-batteriebetriebenes-busnetz/&#34;&gt;Fernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum kämpfen diese nach wie vor für Milliarden-Investitionen mit ewig festgemeisselten Schienen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn NEIN</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-nein-2/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2015 10:15:55 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=903</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ja mir vom schöne Limmat&lt;/em&gt; &lt;em&gt;tal,&lt;/em&gt; &lt;em&gt;händ jede Tag ä grossi&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Qual.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vom morge früh bis z’abig&lt;/em&gt; &lt;em&gt;spat,&lt;/em&gt; &lt;em&gt;dä Transitverkehr dur Dörfer&lt;/em&gt; &lt;em&gt;gaht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vo Bade gönd’s in Stadt go&lt;/em&gt; &lt;em&gt;schaffe,&lt;/em&gt; &lt;em&gt;dönd eusi Läde nur&lt;/em&gt; &lt;em&gt;begaffe.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Euses Läbe günt nur Schall und&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Rauch,&lt;/em&gt; &lt;em&gt;und keine kauft da Fleisch no&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Lauch.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Uf so ä Lascht chönd mir&lt;/em&gt; &lt;em&gt;verzichte,&lt;/em&gt; &lt;em&gt;drum düend das au am Nachbar&lt;/em&gt; &lt;em&gt;brichte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mir setzet eus mit Chraft zur&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Wehr,&lt;/em&gt; &lt;em&gt;und säget Nei zu mehr&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Verkehr.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Keine überzeugende Lösung und keine Volksabstimmung über das Milliardenprojekt</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/892/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2015 16:52:26 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=892</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 24.2.2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Dietiker Stadtrat hält an der Limmattalbahn fest. Kein Wunder, ist doch der Stadtpräsident auch Verwaltungsratsmitglied der Limmattalbahn AG.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Umfrageresultat in Dietikon und Schlieren durch die Firma Z-Analyse zeigt, dass 60 % der Befragten keine unnötige und teure Limmattalbahn wollen. Das sollte der Stadtrat zur Kenntnis nehmen. Aber genau das will er nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Dietiker Einwohner sagen mir, dass sie die Limmattalbahn-Vorlage an der Urne ablehnen werden.Und was alle Stimmberechtigten wissen müssen, ist, dass es gar nicht vorgesehen ist, dass wir an der Urne über dieses Milliarden-Projekt abstimmen können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abgelehnt - Die Limmattalbahn (LTB) würde von einer deutlichen Mehrheit der Dietikoner und Schlieremer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger abgelehnt, könnte heute über deren Bau abgestimmt werden.</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/abgelehnt-die-limmattalbahn-ltb-wuerde-von-einer-deutlichen-mehrheit-der-dietikoner-und-schlieremer-stimmbuergerinnen-und-stimmbuerger-abgelehnt-koennte-heute-ueber-deren-bau-abgestimmt-werden/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2015 11:46:05 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=881</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Dies zeigt eine repräsentative telefonische Befragung der Stimmberechtigten der beiden Städte Dietikon und Schlieren. Das Meinungsforschungsinstitut Z-ANALYSE untersuchte in den vergangenen Wochen mit 6 prägnanten Fragen die Haltung der Bevölkerung zu dem viel diskutierten Projekt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erhebung - die im Auftrag der Vereine &amp;ldquo;Limmattalbahn - Nein!&amp;rdquo; (Dietikon) und &amp;ldquo;Limmattalbahn - so nicht!&amp;rdquo; (Schlieren) durchgeführt wurde - zeigt, dass 60% der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger den Bau der LTB gemäss heutiger Planung ablehnen würden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Tram-Kontroverse am Rande der  Bus-Tagung</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/tram-kontroverse-am-rande-der-%E2%80%A8%20%20bus-tagung/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2015 23:29:57 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=868</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;An einer Tagung zu Bussen trafen sich Tramgegner und -anhänger. Für die einen sind Grossbusse die Alternative. Für die anderen bringen nur Trams genug Kapazität.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bund berichtet über eine &lt;a href=&#34;http://www.derbund.ch/bern/stadt/TramKontroverse-am-Rande-der-BusTagung/story/15020510&#34;&gt;Tagung des Bundesamts für Energie in Bern&lt;/a&gt; vom Dienstag, bei welcher der Energieverbrauch von Bussen das Thema war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant ist, dass die Tramfans immer wieder mit der mangelnden Kapazität der Busse argumentieren. Wir halten fest:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Lieber alle 7 1/2 Minuten einen ruhigen Bus als alle 15 Minuten ein lärmiges Tram.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Und übrigens?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>In Aachen ist Hopfen und Malz verloren</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/in-aachen-ist-hopfen-und-malz-verloren/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2015 17:36:11 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=865</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Unsere Freunde in Aachen - die auch gegen eine unnötige Bahn gekämpft hatten - haben einen interessanten Leserbrief geschrieben:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herbert J. Joka äußert sich zum Bericht „Große Koalition gibt sich einträchtig“ (AN v. 14.02.):
Vielleicht haben die Aachener CDU und SPD ihr Fischessen deswegen abgesagt, weil sie erkannt haben, dass das Wahlvolk beider politischen Lager ihren Mandatsträgern den Vogel zeigen würde. Denn wenn man sich die Aachener Politik nüchtern anschaut, muss man sagen, dass es absolut egal ist, welche Partei und welche Person man wählt. Jeder hüpft mit jedem ins politische Bett. Und jeder weiß um die politischen Cellulite-Stellen oder Fältchen des anderen. Aus Furcht, selbst einmal ins Visier genommen und zwischengenommen zu werden, hält man still.
Und so ist Friedhofsstille die Aachener Politik-Maxime. Und für das Stillhalten wird man mit üppig dotierten Posten und Verdienstausfallentschädigungen belohnt. Politisch gesehen ist in Aachen ist Hopfen und Malz verloren.
Zu schade, dass darunter die Bürger und die Stadt leiden und bluten müssen, wenn sie für viele Schnapsideen zur Kasse gebeten werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Argumente von Hans Egloff, Nationalrat, Aesch ZH</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/argumente-von-hans-egloff-nationalrat-aesch-zh/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2015 07:00:56 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=858</guid> 
      <description>&lt;p&gt;In einem Wahlpropaganda-Interview in der Limmattaler-Zeitung vom 11. Februar 2015 hat Nationalrat Egloff unter anderem das Folgende geantwortet, das man durchaus hinterfragen könnte:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;HE: „Im Limmattal gibt es noch ein paar Baustellen, denen ich mich widmen möchte. Zuerst denke ich da an den Ausbau des Gubrists. Vieles ist da zwar bereits erreicht. Ich habe zwei Mal persönlich bei Bundesrätin Doris Leuthard vorgesprochen, um die Weininger Anliegen zu vertreten. Solche Türen öffnen sich einem als Nationalrat natürlich leichter.“&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>„Das Etikett „Ruhrpott“ gehört endgültig über Bord geworfen“</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-etikett-ruhrpott-gehoert-endgueltig-ueber-bord-geworfen/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2015 21:00:51 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=851</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Mein heutiger Leserbrief im Limmattaler-Tagblatt zur Analyse über die Strategische Allianz Limmattal, vom 30.Januar 2015:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist ja lobenswert, dass die neu gegründete „Strategische Allianz Limmattal“ sich mit einer Stimme für die Anliegen des Limmattals einsetzen will. Wer aber dazu dieses „Etikett“ erfunden hat, hat mit der Wortwahl völlig daneben gegriffen und kennt weder das aufstrebende Ruhrgebiet, noch das schöne Limmattal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit ich vor über 30 Jahren nach Dietikon gezogen bin, habe ich diese abschätzige Bezeichnung noch nie gehört. Ich habe mich deshalb in den letzten Tagen etwas umgehört. Niemand hat je von einem solchen „Etiketts“ gesprochen oder gehört. Mir jedenfalls ist das attraktive Limmattal ans Herz gewachsen. Ich schätze es, wenn ich in wenigen Minuten im Grünen bin und joggen, walken, wandern und die Natur geniessen kann.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Vorteile eines Bus Rapid Transitsystems</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/vorteile-eines-bus-rapid-transitsystems/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2015 06:30:31 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=844</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Ausschnitt aus einer Studie der Hochschule Luzern, publiziert in der Schweizer Eisenbahn-Revue 1/2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Flexibilität und höhere Taktfrequenz: Vorteile eines Bus Rapid Transitsystems&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Grundsätzlich gilt: Je wenige Schiene, desto flexibler ist das Verkehrssystem.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Tram ist unflexibel, da es nur auf grossen Teilstücken betrieben werden kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Busse sind in der Regel flexibel einsetzbar.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aus Kundensicht ist ein hoher Takt ein Qualitätsmerkmal eines städtischen Verkehrssystems. Fahrzeuge mit weniger Kapazität müssen häufiger fahren. Das bedeutet, dass für die Passagiere bei einem Verkehrssystem mit BHLS ein dichterer Taktfahrplan entsteht als bei einem Tramsystem.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im urbanen Personentransport wird die Taktfrequenz stärker gewichtet als der Komfort. BHLS-Systeme weisen auch bezüglich schrittweisem Ausbau deutliche Vorzüge auf, was insbesondere bei einer angespannten Finanzlage relevant ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Warum wollen dies die Limmattalbahn AG und die Politiker nicht wahrhaben?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>1&#39;616&#39;727&#39;272 Franken für die Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/1616727272-franken-fuer-die-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2015 23:40:55 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=840</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Mit freundlicher Genehmigung übernommen von &lt;a href=&#34;http://www.dpdietikon.ch/de/1616727272/Franken/fuer/die/Limmattalbahn&#34;&gt;Martin Müller, Demokratische Partei der Stadt Dietikon&lt;/a&gt; (Bild: Harry Bruggmann)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;http://www.dpdietikon.ch/sites/default/files/imce/2014/2014%20Dietikon%20Zentrum%20%289%29%20180x120.png&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Limmattalbahn werde 755 Millionen Franken kosten, wird landauf, landab kolportiert. Doch welche Kosten wirklich auf uns zukommen, will niemand sagen. Die DP tuts: 1.6 Milliarden. Ohne Fahrzeuge. Eine Herleitung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eines ist klar: Die Limmattalbahn wird uns alle viel mehr kosten, als heute bekannt ist. Im genannten Preis von 755 Millionen Franken sind nämlich die Fahrzeuge sowie das Depot im Dietiker Müsli, aber auch die Gemeindeinvestitionen nicht enthalten. Bei einer näheren Betrachtung erweisen sich die 755 Millionen denn auch als reine Phatasiezahl.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fastnachtsnarren können gute Politiker sein</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/fastnachtsnarren-koennen-gute-politiker-sein/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2015 22:19:28 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=838</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler-Zeitung vom 13.2.: Leserbrief: Nicht Politiker sondern Fasnachtsnarren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir sind humorvolle Politiker lieber als Baulobbyisten, denen die Bürger egal sind. Die es zum Beispiel gut finden, eine Milliarde Franken für eine stadtzerstörende Limmattalbahn auszugeben. Kostengünstigere Varianten werden strikte ausgeschlagen, dann würde ja der Betrag für die Bauindustrie kleiner. Dabei ist ihnen egal, dass der öffentliche Verkehr noch defizitärer wird und der Steuerzahler das wieder einmal zahlen muss. Es ist ihnen auch gleichgültig, dass während der Bauzeit Dutzenden von Geschäften die Lebensgrundlage entzogen wird, und sind dabei so blind, dass sie nicht merken: Sie sind auch betroffen. Lobbyistische und blinde Politiker haben wir genug. Humor zeigt, dass man sich mit einer Sache befasst hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;unverhältnismässig&#34; und &#34;nicht gerade sinnvoll&#34;</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/unverhaeltnismaessig-und-nicht-gerade-sinnvoll/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2015 13:28:04 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=818</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie die &lt;a href=&#34;http://www.nzz.ch/zuerich/region/wirrwarr-um-planung-fuer-limmattalbahn-1.18481939&#34;&gt;NZZ heute mitteilt&lt;/a&gt; (bitte anklicken), hat sich der Kanton Zürich in die Sicherung von Bauland für die Limmattalbahn eingemischt, obwohl er gar nicht zuständig ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Baurekursgericht beurteilt dieses Vorgehen nun als &amp;ldquo;unverhältnismässig&amp;rdquo; und «nicht gerade sinnvoll».&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bitte die Titelzeile anklicken und danach &amp;ldquo;NZZ heute mitteilt&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ein Geschenk des Bundes und des Kantons&#34;</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-meinten-sie-heute-emanujel-peer/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2015 10:04:09 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=504</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Vorbemerkung der Redaktion: Wir hatten vor einiger Zeit den Besuch eines Hackers. Wie wir erst heute feststellen mussten, sind seither auch einige Beiträge verschwunden. Wir werden diese, soweit wir sie rekonstruieren können, in nächster Zeit mit einem entsprechenden Hinweis doch noch publizieren. Nachstehend unser Beitrag vom 23.September 2014)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem wir in letzter Zeit von blinden Befürwortern der Limmattalbahn-Fans verschiedentlich mit falschen Schlagworten und ohne sachlichen Argumente billig gegen die Person gerichtet angegriffen wurden, werden wir in Zukunft in loser Reihenfolge einige dieser Worthülsen publizieren:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fragen darf man …. Oder ?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/fragen-darf-man-oder/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2015 09:47:37 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=809</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief vom 08. Februar 2015 per Mail an: &lt;a href=&#34;mailto:leserbriefe@limmattalerzeitung.ch&#34;&gt;leserbriefe@limmattalerzeitung.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon in Schillers Tell fragte der gwundrige Walterli „Vater ist’s wahr??“ Auch wir Dietiker fragen uns: ist’s wirklich wahr, dass der Bären am Bahnhof verkauft werden soll? Und wer soll der Käufer sein? Weshalb die Eile? Vermutlich ist es entweder eine Investorengruppe um diesen Bären umzulegen und um Platz für die Limmattalbahn zu schaffen. Denn zwei Gleise für die Limmattalbahn und 2 Gleise für die BDB, zusätzlich je ein Abstellgeleis ist schon etwas happig für diesen Engpass wo sich ja auch noch Menschen bewegen wollen. Oder aber will eine Gruppe den Bären unter Schutz stellen, damit die Idee der Bahnhofvorfahrt all diesen an die Schienen gebundenen Kolosse gar nicht realisierbar ist? Und:  Ist’s wirklich wahr, dass noch mehr Pendler unser Dietikon kulturell bereichern  und dass diese gehetzten Menschen unsere Stadtkasse füllen werden? Vater ist’s wahr, dass für die Schienenstränge metertiefe Fahrbahn-Trassees gebaut werden müssen? Dass Wasserleitungen, Abwasserleitungen und Stromkabel auf der gesamten Länge neu verlegt und jeder Hausanschluss bis tief in die Keller hinein neu konzipiert werden müssen? Dass über Monate wenn nicht Jahre unser Dietikon zu einer Baugrube verkommen würde?  Ist’s wahr, dass im Zentrum von Dietikon alle drei Minuten eine Bahn durchfahren und für den Fussgänger ein nicht voraussehbares Chaos entstehen würde? Und ist’s wahr, dass wir für 800 Millionen Franken letztlich ein grosses Stück an Lebensqualitäten verlieren werden? Und ist’s wahr, dass ein hochmoderner Busbetrieb für nicht mal die Hälfte der Kosten zu haben wäre?  Ist’s wahr, dass in vielen Städten ein moderner Busbetrieb einer Bahn vorgezogen wird weil Busse sich den regionalen Bedürfnissen besser anpassen und auf weite Strecken mit nur einer Spur wesentlich Platzsparender sind?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fakten zur Spitalstrasse in Schlieren</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/802/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2015 07:50:09 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=802</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Einleitung der Homepage-Redaktion zum diskutierten Leserbrief: Als von einer Limmattalbahn profitierender Grundbesitzer behauptete FDP-Gemeinderat und wieder kandidierender Kantonsratskandidat Dr. A.Geistlich gegenüber einem Leserbriefschreiber vor, dass der Runde Tisch in Schlieren nicht umsonst war. Allerdings nicht unbedingt sehr präzis! Die Geistlich Immobilien AG, ist Grossgrundbesitzer, aber nicht beim Trassee der Limmattalbahn, das würde ihr wohl auch nicht gefallen. Sien hat die Liegenschaften gut erschlossen (Öffnung der Goldschlägistrasse zur Bernstrasse), aber &lt;strong&gt;zu&lt;/strong&gt; verkehrsgünstig mit&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Tramhaltestelle im Gartensitzplatz denn auch wieder nicht. )&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Leserbrief zum Leserbrief von Kantonsrat Dr. Andreas Geistlich, Limmattaler Zeitung vom 09.02.2015&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/fernziel-vbz-rein-batteriebetriebenes-busnetz/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2015 20:49:40 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=795</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie heute der Presse entnommen werden konnte, setzen die Verkehrsbetriebe Zürich vermehrt auf Hybrid-Busse. Sie testen diese „leisen“ Modelle zurzeit auf verschiedenen Linien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die VBZ sei dies ein Schritt in die Zukunft &lt;strong&gt;,&lt;/strong&gt; hin zum Fernziel eines rein batteriebetriebenen (fahrleitungslosen) Busnetzes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/fahrleitungslose-elektrobusse/&#34;&gt;Induktive Linienbusse&lt;/a&gt; wurden in Genf bereits erfolgreich getestet und sind in verschiedenen ausländischen Grossstädten bereits erfolgreich im Betrieb. Warum befassen sich die VBZ nicht mit dieser modernsten und umweltfreundlichen Technik? Müssen sie warten, bis die schienengebundene, Wohn- und Stadtquartiere zerstörende Limmattalbahn von den Politikern und der Baulobby in Stein gemeisselt ist?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Hamburg - Berlin - Göteborg - Stockholm - Wien - &lt;s&gt;Limmatstadt&lt;/s&gt;</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/hamburg-berlin-goeteborg-wien-limmatstadt/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2015 22:35:30 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=786</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Erste Busse in Hamburg seit Dezember 2014 im Einsatz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemeinsamer Standard für Ladeinfrastruktur soll Städten Umstieg auf Elektrobussysteme erleichtern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein klima- und umweltschonender städtischer Nahverkehr ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu besserer Luft in den Städten und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Einwohner. Insbesondere der Busverkehr rückt dabei immer mehr in den Fokus, denn die Busflotten im öffentlichen Nahverkehr bestehen zurzeit weltweit fast ausschließlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Siemens bietet Städten eine leistungsstarke Komplettlösung, die speziell für den innerstädtischen Linienbetrieb von Elektrobussen entwickelt wurde. Sie umfasst die Fahrmotoren und Energiewandler für die Fahrzeuge sowie die externen Ladestationen und basiert auf den langjährigen Erfahrungen von Siemens im Fahrleitungs- und Stromversorgungsbau.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Hamburg - Berlin - Göteborg - Wien -</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/hamburg-berlin-goeteborg-wien/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2015 10:01:39 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=785</guid> 
      <description>&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Busse voll elektrisch ( 07.02.2015 )&lt;/strong&gt; © siemens.com | Erste Busse in Hamburg seit Dezember 2014 im Einsatz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemeinsamer Standard für Ladeinfrastruktur soll Städten Umstieg auf Elektrobussysteme erleichtern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein klima- und umweltschonender städtischer Nahverkehr ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu besserer Luft in den Städten und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Einwohner. Insbesondere der Busverkehr rückt dabei immer mehr in den Fokus, denn die Busflotten im öffentlichen Nahverkehr bestehen zurzeit weltweit fast ausschließlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Siemens bietet Städten eine leistungsstarke Komplettlösung, die speziell für den innerstädtischen Linienbetrieb von Elektrobussen entwickelt wurde. Sie umfasst die Fahrmotoren und Energiewandler für die Fahrzeuge sowie die externen Ladestationen und basiert auf den langjährigen Erfahrungen von Siemens im Fahrleitungs- und Stromversorgungsbau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Volvo Bus Corporation und Siemens haben kürzlich eine Kooperationsvereinbarung über die Lieferung elektrischer Stadtbussysteme unterzeichnet. Im Rahmen des Vertrags liefert Volvo Elektro-Hybridbusse sowie vollelektrische Busse und Siemens liefert sowie installiert Hochleistungsladestationen mit einer Ladekapazität von bis zu 300 Kilowatt für die Elektrofahrzeuge. Ziel ist es, gemeinsam einen Standard für Ladeinfrastruktur zu entwickeln, damit Städte einfacher auf Elektrobussysteme umsteigen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Volvo und Siemens statteten bereits 2014 die Hamburger Hochbahn mit drei Elektro-Hybridbussen mit Plug-in-Technologie und einem Ladesystem aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;75% weniger Kraftstoffverbrauch und CO2 in Göteborg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Laufe des Jahres 2015 werden vollelektrische Busse sowie Elektro-Hybridbusse und die entsprechende Ladeinfrastruktur auch für die schwedischen Städte Göteborg und Stockholm geliefert. Der Lieferanteil von Siemens umfasst u.a. die Ladeinfrastruktur mit Schnellladestationen, Hilfssysteme sowie Inbetriebnahme und Wartung.
Eine einjährige Testphase in Göteborg zeigte, dass der Elektro-Hybridbus den Kraftstoffverbrauch und den Kohlendioxidausstoß gegenüber Euro-6-Dieselbussen um bis zu 75 Prozent senkt. Der gesamte Energieverbrauch kann um rund 60 Prozent reduziert werden. Der Elektro-Hybridbus Volvo 7900 kann durchschnittlich 70 Prozent der Strecke im Elektrobetrieb fahren. Er ist geräuscharm und lokal emissionsfrei. Der Ladevorgang an den Endstationen nimmt maximal sechs Minuten in Anspruch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Herbst 2012 ist in Wien die erste Buslinie mit reinen Batteriefahrzeugen in Betrieb. Es ist ein neues Einsatzkonzept, das Siemens für das Verkehrsunternehmen Wiener Linien entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem italienischen Bushersteller Rampini in einer Serie von zwölf kompakten, wendigen City Bussen umgesetzt hat: Die Busse beziehen ihre gesamte Energie für Betrieb, Heizung und Klimatisierung ausschließlich aus Bordbatterien, die nicht per Kabel, sondern über Dachstromabnehmer aufgeladen werden – nicht unterwegs auf der Strecke, sondern über Nacht im Depot und tagsüber während kurzer Wartezeiten an der Endhaltestelle. Die Stromabnehmer lassen sich im Stand per Knopfdruck heben, fest installierte Fahrdrahtabschnitte schaffen die Verbindung zur Stromversorgung der Wiener Straßenbahn. Die Energie der Busbatterien reicht aus für bis zu 150 Kilometer Fahrstrecke – einen ganzen Arbeitstag auf dieser Buslinie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zur Division Mobility finden Sie unter &lt;a href=&#34;http://www.siemens.de/mobility&#34;&gt;www.siemens.de/mobility&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Störender Einschnitt in die Siedlung</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/stoerender-einschnitt-in-die-siedlung/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2015 22:57:42 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=780</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Stephanie Schmiedecke aus Schlieren hat uns über ihren Leserbrief informiert, der in der Limmattaler Zeitung vom 3. Februar zum Thema „Das Parlament soll die Tunnelverlängerung beerdigen“ publiziert wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tunnelverlängerung sei „faktisch vom Tisch“. Das hätte Stadtpräsident Brühlmann vielleicht gern, aber darüber entscheidet nicht er, nicht der Stadtrat und auch nicht der Gemeinderat. Mit dem Rückzug der Einsprache verzichtet der Stadtrat nicht nur auf das Recht „Grundlegendes zu ändern“, sondern auf jegliches Änderungsrecht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>S-Bahn sucht Pendler!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/s-bahn-sucht-pendler/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2015 08:01:11 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=777</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie &lt;a href=&#34;http://www.toponline.ch/schaffhausen/detail/art/s-bahn-schaffhausen-benoetigt-mehr-pendler-001680424/&#34;&gt;Radio Top Online&lt;/a&gt; berichtet, hat die S-Bahn Schaffhausen mit einem Passagiermangel zu kämpfen. 2000 Pendler benutzen jeden Tag die S-Bahn. Wie die Regierung erklärt, ist das zu wenig. Es müssten doppelt so viele sein, damit sich der Betrieb eines Viertelstundentaktes zu Stosszeiten lohnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grund für die tiefen Pendlerzahlen in der S-Bahn sei die Buslinie 21, welche den gleichen Weg wie die S-Bahn zurücklegt. Bei der Buslinie ist die Belegung sehr gut!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Stadtrat von Schlieren irrt</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/der-stadtrat-von-schlieren-irrt/</link>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2015 22:45:34 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=775</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 3. Februar 2015 zur Beerdigung der Tunnelverlängerung an der Spitalstrasse:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Stadtrat von Schlieren hätte sehr wohl die Möglichkeit, sich weiter für eine Verbesserung an der Spitalstrasse einzusetzen. Die einzige, relevante Veränderung am Projekt, Limmattalbahn durch die Spitalstrasse, die der sogenannte ‚Runde Tisch‘ gebracht hat ist die Offenhaltung der Einmündung Schönenwerdstrasse in die Spitalstrasse. Dadurch kann die Öffnung des Kreisels in Urdorf verhindert werden. Diese Änderung hat jetzt aber zur Folge, dass das Projekt neu ausgeschrieben wird. Damit erhalten, sowohl die Stadt Schlieren als auch die Betroffenen an der Spitalstrasse die Gelegenheit, noch einmal Einsprache zu erheben. Ich kann allen versichern: Die Bewohner des Spitalquartiers werden davon Gebrauch machen!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Bären in Dietikon</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/zwei-baeren-in-dietikon/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2015 14:50:57 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=771</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Der Dietiker Stadtrat hat den „alten Bären“ verkauft. Mit viel Geheimniskrämerei und ist dabei auf Widerstand gestossen. Die Stadt Dietikon hat kein Geld, kann also das Geld gut (?) brauchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und nun will die Stadt den anderen Bären, das Restaurant Bären von der Kath. Kirchgemeinde kaufen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oder hat sie das Restaurant Bären etwa schon gekauft? Und für wen denn? Hat man nun plötzlich Geld? Ist das ein Gewinn für die Einwohner? Oder kauft der Stadtrat Dietikon das Restaurant Bären wegen der geplanten, unnötigen Limmattalbahn, um damit einen Stolperstein aus dem Wege zu räumen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Florastrasse - Von der Begegnungszone zur Durchgangsstrasse</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/760/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2015 11:20:42 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=760</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zum Artikel „Verkehrsberuhigung: 2006 verlangt, 2016 umgesetzt“, Limmattaler Zeitung vom 02.02.2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Florastrasse  in Dietikon soll zur Begegnungszone werden, das ist ein schönes Vorhaben. Bedauerlicherweise wird die Idylle nicht von Dauer sein. Denn mit dem Baubeginn der 2. Etappe der Limmattalbahn von Schlieren nach Killwangen wird eine Fahrtrichtung des Verkehrs durch das Zentrum von Dietikon durch die Florastrasse umgeleitet, nachzulesen in den Plangenehmigungsunterlagen Teilprojekt 4/5, 4-01 Technischer Bericht, Kapitel 4.2.3. Bauphase, Abschnitt Zentrum.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aussteigen - Die Bedenken einer Bürgerin</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-bedenken-einer-buergerin/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2015 09:31:52 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=754</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wir danken Frau Astrid Stutz aus Schlieren,  die uns freundlicherweise Ihre Bedenken geschildert hat, die sie dieser Tage Regierungsrat Stocker dargelegt hat. Mit ihrer Erlaubnis fügen wir diesem Brief auch noch ihre früher geäusserten Gedanken an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Stocker&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der grosse Widerstand der der LTB entgegen gebracht wird, sollte Sie dazu veranlassen, sich ernsthaft Gedanken zu machen, ob es nicht vernünftig ist, dieses Projekt endgültig zu begraben. Leider ist für dieses unsinnige Projekt schon viel zu viel Geld in den Sand gesetzt worden, doch ist es immer noch möglich auszusteigen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Was weiss die Bevölkerung?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/was-weiss-die-bevoelkerung/</link>
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2015 21:28:59 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=751</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Heute Samstag haben wir zum dritten Mal das Märtkafi betrieben. Erfreulich, wie viele Bürger unseren Infostand besucht und uns unaufgefordert ihre interessanten abschlägigen Meinungen zur geplanten Limmatstadtbahn kundgetan haben. Erstaunlich ist aber auch, dass viele Bürger wenig bis gar nichts (!) über diese Bahn und das Milliardenprojekt wissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Äusserungen verschiedener Politiker konnten wir entnehmen, dass diese den Antrag des Regierungsrates kaum kennen. Auch haben wir den Eindruck, dass sie diesen Antrag nicht einmal gelesen, geschweige denn hinterfragt haben. Selbst die Presse übernimmt die Ausführungen des Regierungsrates ohne die kleinste Kritik und ohne Analyse. Den Gegnern gibt man allerorts wenig Raum. So wird verhindert, dass die Bürgerinnen und Bürger vollumfänglich orientiert werden. Dazu gehört unter anderem auch, dass die Zukunftsprognosen, auf der die ganze Planung basiert, nie hinterfragt wurden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Fakten der Grünen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-fakten-der-gruenen/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2015 14:17:56 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=745</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Fakten bitte!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fakt, Faktum, Tatsache, Wirklichkeit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem Leserbrief im Oktober vergangenen Jahres hat uns Kantonsrat Andreas Wolf, Grüne, Dietikon, als kleines Grüppchen von Gegnern der Limmattalbahn angegriffen, das versucht, mit blühender Fantasie die Bevölkerung zu verunsichern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist beinahe unglaublich, wenn ein Grüner eine Stadtlandschaft im kantonalen Richtplan als (unwiderruflichen) Fakt bezeichnet, in der Wachstum und Verdichtung stattfinden soll. Fakt ist, dass in unserer Stadt wertvolles und unersetzliches Kulturland zerstört wird. Fakt ist, dass das Zentrum von Dietikon und in Schlieren das Spitalquartier zerstört werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bahn für die nächste Generation</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-bahn-fuer-die-naechste-generation/</link>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2015 16:47:05 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=741</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Am Samstag hatten wir an unserem Infostand am „Märtkafi“ ein ganz erfrischendes und interessantes Gespräch mit zwei jüngeren Mitgliedern einer Fasnachtsclique, die ihre Umzugsplaketten verkauften und die uns spontan gefragt haben, „wir brauchen doch diese Bahn nicht; oder?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf mein Zitat der Standortförderung Limmattal&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Limmattalbahn sei eine Investition für die nächste Generation. Auf diesen Schienen rollen Dietikon und das ganze Limmattal in eine Zukunft mit noch mehr Lebensqualität.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;schüttelten die beiden Vertreter der nächsten Generation nur verständnislos den Kopf.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Umsteigen muss sich lohnen!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/umsteigen-muss-sich-lohnen/</link>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2015 22:11:52 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=733</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Ein grün-liberaler Kantonsrat äusserte kürzlich in einem Leserbrief Bedenken, wenn einer 15 Minuten auf die S-Bahn warten müsse, werde er sich überlegen, das Auto zu nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir meinen: Lieber alle 7 ½ Minuten einen Bus als alle 15 Minuten eine Stadtbahn. Dann erübrigt sich diese Befürchtung. - Wir denken natürlich an einen &lt;a href=&#34;https://ltb.avenya.ch/fahrleitungslose-elektrobusse/&#34;&gt;induktiven Elektrobus&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir danken Gemeinderat Max Wiederkehr, CVP, der in diesem Zusammenhang eine Erkundigung bei der Limmattalbahn AG gemacht hat, welche ergeben hat&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dietikon – „Subway“ – zu spät?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/dietikon-subway-zu-spaet/</link>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2015 22:08:34 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=727</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wir danken allen Besuchern und den zahlreichen Neumitgliedern, die am Samstag trotz Regen  unseren &amp;ldquo;Märtkafi&amp;rdquo;-Stand besucht und uns mit ihren Meinungsäusserungen gegen die geplante Stadtbahn unterstützt haben. Ein einziger lautstarker Schrei einer vorbeieilenden Grünen „Wir brauchen die Limmattalbahn!“ wurde uns entgegengeworfen. Wir haben die Dame gebeten, uns doch die Gründe dafür zu nennen. Leider verliess sie den Markt aber über den Hinterausgang, ohne uns ihre Überlegungen zu verraten. Vielleicht besucht sie uns am kommenden Samstag, wenn wir wieder dort sind?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>145 Meter bis zur nächsten ÖV-Haltestelle in Dietikon</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/145-meter-bis-zur-naechsten-oev-haltestelle-in-dietikon/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2015 10:54:15 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=720</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Einer interessanten &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Wo-die-naechste-Haltestelle-besonders-weit-weg-liegt/story/11322084&#34;&gt;Analyse des Tages-Anzeigers&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (anklicken) konnte man am 14.08.2014 entnehmen, dass die Gemeinden im Kanton Zürich vom öffentlichen Verkehr hervorragend erschlossen sind. Für einmal ist unsere Stadt führend! Dietikon – an achter Stelle (!) – zählt mit einer Distanz von nur 145 Metern zu den am besten erschlossenen Gemeinden im Kanton Zürich. In der Stadt Zürich beträgt die Distanz 152 m, in Urdorf 182 m, in Schlieren 192 m. Alle diese Gemeinden liegen unter dem kantonalen Durchschnitt von 195 Metern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Limmattal – ein ungeschliffener Diamant</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-limmattal-ein-ungeschliffener-diamant/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2015 15:00:01 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=716</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die SonntagsZeitung hat mir ohne Begründung mitgeteilt, dass mein Leserbrief zur Ausgabe vom 14. Dezember 2014 nicht veröffentlicht wird.
Mag uns die SonntagsZeitung auch nicht?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Limmattal sei ein ungeschliffener Diamant, steht im Artikel der Winterrede von Jasmina Ritz. Ein Diamant ist reiner kristalliner Kohlenstoff, sehr spröde. Schläge führen zur Zersplitterung und Feuer zerstört ihn ganz. Diamanten sollen sehr sorgfältig behandelt werden und nicht mit Baumaschinen plattgewalzt und mit Beton zugeschüttet werden. Der Grundstoff des Diamanten sollte nicht in  „Kohle“ umgewandelt werden. Zwischen der Mutschellenstrasse und Spreitenbach standen und stehen Bauprofile. Es wird gebaut auf Teufel komm raus; eben Kohle gemacht. Das Limmatfeld in Dietikon ist schon weitgehend verbaut; ob das schön geworden ist? Schön ist Geschmackssache. Es lässt sich darüber streiten, wie über andere Planungsfehler in Dietikon auch. Soll das Limmattal zu einem Moloch werden wie andere Grossstädte? Oder sollen sich die Orte sorgfältig entwickeln? Fortschritt ist nicht nur Bauen. Fortschritt verlangt auch Sorgfalt!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Es brodelt im Schlieremer Spitalquartier - Lösungen sind nicht greifbar!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/es-brodelt-im-schlieremer-spitalquartier/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2015 23:32:04 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=707</guid> 
      <description>&lt;p&gt;In Ergänzung zur gestrigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leserbrief von Irene Brunner, Schlieren,&lt;/strong&gt; zum Artikel: „Limmattalbahn: Eine Lösung der Probleme ist greifbar“, Limmattaler Zeitung vom 03.01.2015&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vom Stadtrat verschaukelt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es erstaunt nicht, dass die LTB AG nun gross propagiert, die Probleme im Spitalquartier und in Dietikon „scheinen vor einer Lösung zu stehen“. Hier pfeift offenbar jemand möglichst laut im dunklen Keller. Der Schein trügt nämlich: im Spitalquartier wurden die Probleme nicht ansatzweise gelöst. Nun tritt man in der Öffentlichkeit möglichst breit, dass der Stadtrat von Schlieren seine Einsprache zurückgezogen hat. Dabei ist es völlig unnötig, die Einsprache zurückzuziehen. Auch wenn die LTB AG es gern anders darstellt: über die Einsprachen befindet nicht sie, sondern das Bundesamt für Verkehr. Dass der Stadtrat seine Einsprache zurückgezogen hat, macht deutlich, dass die Forderung nach der Tunnelverlängerung im Spitalquartier von Anfang an nur Wahlpropaganda war. Kaum gibt es den Hauch einer Änderung (nicht: Verbesserung!), nimmt man schnell die Gelegenheit wahr, die Einsprache zurückzuziehen. Die Bewohner des Spitalquartiers interessieren sowieso niemanden. Man lässt sich nicht einmal dazu herab, sie über das Ergebnis des „Runden Tisches“ zu informieren. Eine Info-Veranstaltung war geplant, aber es fehlt nun wohl am Rückgrat, das „Verhandlungsergebnis“ zu präsentieren. Die Bewohner des Spitalquartiers fühlen sich vom Stadtrat verschaukelt. Und noch ein offenes Wort an die LTB AG: Geben Sie sich nicht der Hoffnung hin, nun würden – dem Stadtrat folgend – auch wir unsere Einsprachen zurückziehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lösung der Probleme greifbar...</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/es-br/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2015 22:20:47 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=702</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Mit dieser von der Limmattalbahn AG übernommenen fast ganzseitigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“ suggeriert die Limmattaler Zeitung am 3. Januar 2015, dass die Probleme im Schlieremer Spitalquartier und im Zentrum von Dietikon vor einer Lösung zu stehen scheinen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir zeigen Ihnen hier die Originaldarstellung der LTB AG. Es lohnt sich, diese Visualisierung einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Lassen Sie sich den „Film“ einmal in Gedanken rückwärts laufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Verkehrsteilnehmer hatten grün; die Limmattalbahn, im Hintergrund der Audi ZH 370763, die Kinder, die auf dem hinteren Fussgängerstreifen soeben gemächlichen Schrittes über die Strasse geschlendert sind, der Velofahrer, der soeben den vorderen Fussgängerstreifen gekreuzt hat und die Dame, welche den Fussgängerstreifen strammen Schrittes überquert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Märtkafi&#34; konnte nicht serviert werden.</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/maertkafi-konnte-nicht-serviert-werden/</link>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2015 14:27:45 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=692</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Zum Start unserer Januar-Aktivitäten hätten wir Ihnen heute im „Märtkafi“ gerne einen warmen Kaffee offeriert. Der Termin war mit der Zentrumsvereinigung so vereinbart. Beim gestrigen Besuch im Stadthaus wurde unserer Vertreterin von der Polizei eröffnet, für eine entsprechende Bewilligung brauche es zwei Tage…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir bedauern diesen Entscheid und überlassen Ihnen den weiteren Kommentar …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wussten Sie übrigens, dass der für dieses Ressort zuständige Dietiker Stadtrat und Sicherheitsvorstand Heinz Illi Kadermitglied der VBZ, der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich ist?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mit der Luxus-Bahn ins Armenhaus</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/mit-der-luxus-bahn-ins-armenhaus/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2014 08:46:30 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=685</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zum Artikel in der Limmattaler Zeitung vom 12.12.14:
&amp;ldquo;Budgetdebatte in Dietikon: Alle hoffen auf den neuen Ausgleich&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 2010 rutscht unsere Stadt Dietikon jedes Jahr tiefer in die roten Zahlen, die hohen Soziallasten seien fast nicht mehr zu bewältigen. Zur Folge werden die Steuern immer weiter erhöht: 2013 betrug der Steuerfuss noch &amp;ldquo;milde&amp;rdquo; 122%, bis in 2 Jahren möchte der Stadtrat den Steuerfuss auf 129% anheben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz Haushaltsoptimierungen und Sparprogrammen, wird das Milliardenprojekt &amp;ldquo;Limmattalbahn&amp;rdquo; von unseren gewählten Politikern ohne Rücksicht vorangetrieben. Dass die übertrieben hohen Baukosten, sowie die Unterhaltskosten auch wieder von uns kleinen Bürgern durch noch höhere Steuern berappt werden, interessiert im Stadthaus wohl niemanden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Frohe Weihnachten</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/frohe-weihnachten/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2014 15:56:34 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=672</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Juni dieses Jahres habe ich zusammen mit Freunden mit einfachen Mitteln unsere Homepage geschaffen. Tagtäglich konnten wir eine grosse Zahl von Besuchern anziehen, die weit über unseren kühnsten Erwartungen lag. Wir sind stolz, welche Beachtung unsere Gedanken erhielten. Dafür danke ich Ihnen herzlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anfangs Oktober – just vor meiner Abreise in die Ferien – wurden wir offensichtlich auch von einem Hacker besucht. So mussten wir feststellen, dass wir unsere Homepage nicht genügend geschützt hatten. Wir mussten einige Funktionen abschalten. Bitter für uns ist, dass die Anmeldungen neuer Mitglieder nicht mehr zu uns kamen, sondern ins Nirwana umgeleitet wurden. Falls wir Ihre Anmeldung nicht bestätigt haben, bedeutet das, dass Sie davon betroffen sind. Bitte lassen Sie es uns wissen. Die Kontaktseite funktioniert wieder. Wir freuen uns, dass sich in der Zwischenzeit viele Neumitglieder auf anderen Wegen angemeldet haben. Herzlichen Dank!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>78 minus 48 gleich 30 - Leserbrief von Reto Saxer</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/77-minus-48-gleich-30-leserbrief-von-reto-saxer/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2014 21:20:10 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=664</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die 30 sind aus Orten, die von der Limmattalbahn direkt betroffen sind. Die anderen 48 Sind aus Aesch, Birmensdorf, Uitikon, Ober- und Unterengstringen, Geroldswil, Weiningen und Oetwil an der Limmat. Für die Befürworter ist es ja schön, dass sie Unterstützung haben, doch ich frage mich, ob das gut ist. An einer Umfrage am Herbstmarkt in Dietikon haben von 330 Gefragten über 300 Personen ablehnend zur LTB reagiert. Wo wurde die Umfrage mit 61% Zustimmung gemacht? Wird den Gemeinden am linken Limmatufer etwas aufgezwungen, das sie gar nicht wollen? Können die 48 Zustimmenden aus dem Inserat das verantworten? Warum nicht auf die rechte Seite der Limmat? Ich bedaure die 30, die sich der LTB verpflichtet haben, denn diese werden noch einiges zu lesen haben. Es gibt nur eines: Eine offizielle Abstimmung in den betroffenen Gemeinden. Dann sehen auch die restlichen 30, was es geschlagen hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Augenschein Limmattalbahn vom 18.11.14 durch die Kantonsratskommission für Energie, Verkehr und Umwelt</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/augenschein-limmattalbahn-vom-18-11-14-durch-die-kantonsratskommission-fuer-energie-verkehr-und-umwelt/</link>
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2014 21:53:14 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=659</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Nach dem Augenschein von Schlieren nach Dietikon fand im Gemeinderatssaal Dietikon eine Anhörung statt. Zu der war unser Verein IG LTB NEIN auch eingeladen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kommission des Kantonsrates wird präsidiert von Ruedi Lais, Wallisellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Delegation unseres Vereins bestand aus Marcel Achermann, 1. Vizepräsident, Turi Hess, Vorstandsmitglied und Christian Meier aus Unterengstringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier konnten wir unsere Anliegen und die Meinung der Limmattaler Bevölkerung vortragen. Und das haben wir auch getan und die Sorgen und Ängste der Bürger dargelegt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar Überfällig aber nicht zu spät  az vom 13.11.2014</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/kommentar-ueberfaellig-aber-nicht-zu-spaet-az-vom-13-11-2014/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2014 21:15:01 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=662</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Chefredaktor Jürg Krebs bringt es in seinem Leitartikel schonungslos auf den Punkt: Aus Angst vor Wählerstimmenverlust vermieden es die Exekutivpolitiker vor den Wahlen, ihre wahre Absicht bezüglich Limmattalbahn deutlich zu offenbaren. Dreiviertel Jahre danach kann man es ja wagen: Die nächsten Wahlen scheinen fern und Stimmvieh ist bekanntlich vergesslich. Da keimt im Spruch, wonach Politiker wie Tauben seien, die einem, solange sie unten sind aus der Hand fressen, aber auf den Kopf scheissen, sobald sie oben sind, wieder einmal das berühmte Körnchen Wahrheit. Mit seiner Schlussfolgerung aber irrt Krebs: Der Kantonsrat weiss bei seiner Beratung nicht, wie „das Limmattal“ zum Multimillionenprojekt steht. Dieser weiss nur, dass diese 77 Demonstranten energisch dafür sind. Sie sollten endlich eine Volksabstimmung durchführen zur Frage: «Befürworten Sie Steuererhöhungen, höhere ÖV-Tarife und Chaos in den Zentren wegen der Limmattalbahn?»&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>SP-Gemeinderatsfraktion Dietikon vom 30.10.2014</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/sp-gemeinderatsfraktion-dietikon-vom-30-10-2014/</link>
      <pubDate>Sun, 09 Nov 2014 19:51:56 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=649</guid> 
      <description>&lt;p&gt;An der Sitzung der Gemeinderatsfraktion vom 30. Oktober 2014 der Dietiker Sozialdemokraten durfte der 1. Vizepräsident des Vereins „IG Limmattalbahn Nein“, Marcel Achermann, das Argumentarium der Limmattalbahn-Gegner vorstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während des Gesprächs erwähnte die IG Limmattalbahn Nein auch ihre Forderung nach einer kantonalen Volksabstimmung. Ob die anderen Dietiker Gemeinderatsfraktionen dem guten Beispiel der Sozialdemokraten folgen werden , ist noch offen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Einladung würde der Verein gerne annehmen.(9.11.14)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Glattalbahn erfasst drei Fussgänger - 07.11.2014</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/glattalbahn-erfasst-drei-fussgaenger/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2014 20:36:32 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=652</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Am Freitagmorgen sind in Opfikon ZH mehrere Fussgänger von einem Tram der Glattalbahn erfasst und verletzt worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Glattalbahn-erfasst-Fussgaenger-28337176&#34;&gt;NEWS - Link zu den 2&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Glattalbahn-erfasst-Fussgaenger-28337176&#34;&gt;0 Minuten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Es ist nicht verboten gescheiter zu werden.</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/es-ist-nicht-verboten-gescheiter-zu-werden/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2014 15:13:42 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=636</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattalerzeitung zum Bericht über die Parlamentssitzung vom 2. Oktober in Dietikon.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was sind dies für Volksvertreter die nicht realisieren, dass ein teures, veraltetes Personentransportsystem in den engen Strassenverhältnissen von Agglomerationen und Städten keinen Platz mehr hat?  Das System der fahrleitungslosen Busbetriebe wird als unausgereift taxiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit ihren Abstimmungsentscheiden sind die Berner Vorortsgemeinden und die Stadt Aachen weitsichtiger als unsere „Classe politique“. Die massive Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs benachteiligt vor allem die Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn? - Nein Danke!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/630/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2014 13:14:50 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=630</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Dietikon, Ueberlandstrasse, Richtung Schlieren, Ampel vor der Bahnunterführung,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Samstagnachmittag. Die Ampel ist auf Rot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Bus fährt vom Bahnhof Richtung Spreitenbach, nächster Bus vom Bahnhof in die Silberen, Bus von der Silberen zum Bahnhof,  Bus von der Ueberlandstrasse zum Bahnhof, Bus vom Bahnhof in die Ueberlandstrasse und dann schon wieder ein Bus von Spreitenbach zum Bahnhof! Und jeder macht sich Grün! Das Ganze dauert so fünf Minuten und hinter uns stauen sich die Autos, das Ende  ist nicht mehr sichtbar. Zum Glück schläft Bäff  gut auf dem Rücksitz.  Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass da noch ein Tram herumkurvt und unsere schlauen Planer und Räte den Zentrumsverkehr auf die Ueberlandstrasse verlagern wollen, dann packt mich das nackte Grauen…&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn ist für Dietikon überflüssig</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-ist-fuer-dietikon-ueberfluessig/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2014 07:07:46 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=628</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Stoppt den verfehlten planerischen Unsinn (Linienführung)! Verhindert das auf die Stadt zukommende finanzielle Desaster, die enormen Investitionen und die jährlich wiederkehrenden Folgekosten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vorgesehene Linienführung der Stadtbahn (Zürcherstrasse, Poststrasse, Bahnhof, Tramstrasse, Zentralstrasse, Reppischbrücke) ist keine Lösung und muss überdacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dietikon ist von allen Seiten und in alle Richtungen sehr gut erschlossen. Die Limmattalbahn ist somit für uns überflüssig. Weitere Verkehrsbehinderungen im Zentrum sind unvermeidbar und vorprogrammiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehrere Stadträte haben sich am Samstag auf dem Marktstand zusammen mit Vertreterinnen der Zentrumsvereinigung vorbehaltlos vor die Argumente der Allianz Pro Limmattalbahn gestellt. Man  lasse sich durch marktschreierische Schlagworte nicht irritieren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Ideologien als Argumente</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/mehr-ideologien-als-argumente/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2014 06:43:37 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=623</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der AZ vom 26.9.2014  zu „Wo die Politik auf Pilze trifft“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit wenig Erstaunen haben Gegner der Limmattalbahn nicht nur die Argumentation der Befürworter auf Ihrer Internetplattform gelesen, sondern auch am Samstag, 20.9.2014 an ihrem Stand abfragen könne. Die erschreckenden auswendig gelernten Ideologie-Aussagen verpufften förmlich ob der mangelnden Detailkenntnisse. Weder übergeordnete Strategie noch Realitätssinn liessen sich erkennen. Die Wahrnehmung der Ist-Situation und der damit verbundenen Möglichkeiten, wie die Chance für unsere nachfolgenden Generationen scheint diese Leute kaum zu interessieren. Vielmehr zählt bei diesen Befürwortern meist der momentane Gewinn der damit verbundenen Grossbau-Industrie und der Immobilienbranche. Die Folgekosten müssen jedoch die Steuerzahler mit Lohnausweis berappen. Es ist in hohem Mass zu bezweifeln, ob die mit hohen Mieten geplagten neuen Einwohner die geplante Bahn benutzen werden. Einwohnermutationen kosten die Gemeinden viel Geld. Die Ersteller zahlen im Limmattal kaum Steuern und optimieren ihre Gewinne. Die LTB ist nur Mittel für ihren Zweck.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wo die Politik auf Pilze trifft</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/wo-die-politik-auf-pilze-trifft/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2014 06:32:31 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=620</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Der Stand der Befürworter wurde nicht beachtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist traurig, wie einseitig der Limmattaler über die Limmattalbahn berichtet. Der Dietikoner Verein, Limmattalbahn-nein, der sich übrigens am vorigen Donnerstag in der Heimat in Dietikon, nicht in Schlieren, vorgestellt hat, war auch am Herbstmarkt in Dietikon präsent. An dem Stand dieses Vereins hat sich kein Reporter der Zeitung blicken lassen. Wenn das geschehen wäre, hätte die Berichterstattung über die Zustimmung zur Bahn etwas anders ausfallen müssen. Ich hab 4 Stunden an diesem Stand gestanden, die Meinungen der Bewohner über den Stadtrat von Dietikon und die verantwortlichen der Limmattalbahn getraue ich mir gar nicht wiederzugeben. Sicher gibt es auch Befürworter der Bahn aber die Gegner in diesem Bericht gar nicht zu erwähnen, ist keine journalistische Meisterleistung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Tram-Nein Danke</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/tram-nein-danke/</link>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2014 11:56:36 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=617</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Sorry. In Vorbereitung&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Liebeserklärung an die Limmattalbahn“ </title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/leserbrief-zum-artikel-noch-nicht-veroeffentlicht-liebeserklaerung-an-die-limmattalbahn-vom-03-10-2014/</link>
      <pubDate>Sat, 04 Oct 2014 07:38:47 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=586</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zum Artikel „Liebeserklärung an die Limmattalbahn“ vom 03.10.2014&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Stadtrat von Dietikon ist nicht nur unwissender als wir uns vorstellen, sondern sogar unwissender als wir uns vorstellen können. Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich lese, was im Stadtrat an Falschinformationen herumgeistert. Und der Herr Stadtpräsident Otto Müller sitzt seelenruhig da und hört sich den Unsinn in seiner Eigenschaft als Verwaltungsrat der LTB AG mit wohlwollendem Nicken an. Es stinkt zum Himmel, dass er im Stadtrat offensichtlich eher die Interessen der LTB AG vertritt und nicht diejenigen der Bürger von Dietikon.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritikloses Dietiker Parlament</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/kritikloses-dietiker-parlament/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2014 16:06:01 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=587</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Unsere Medienmitteilung zur Berichterstattung der Limmattaler Zeitung vom 03.10.2014 (S.1 sowie Hauptartikel S.17 „Liebeserklärung an die Limmattalbahn“).&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;der-verein-limmattalbahn-nein-ist-erstaunt-über-das-kritiklose-dietiker-parlamentund-fordert-weiter-eine-variante-&#34;&gt;Der Verein Limmattalbahn-NEIN ist erstaunt über das kritiklose Dietiker Parlament und fordert weiter eine Variante &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Fahrleitungsloser Elektrobus&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Verein Limmattalbahn-NEIN ist erstaunt, dass nur ein einziger Parlamentarier im Dietiker Parlament die Prüfung einer fahrleitungslosen Busvariante fordert. Aus Sicht des Vereins ist der fahrleitungslose Elektrobus die einzige zweckmässige Variante für die knappen Platzverhältnisse im Zentrum von Dietikon sowie an weiteren problematischen Streckenabschnitten. Des Weiteren könnte dabei die komplexe und gefährliche Schienenkreuzung zweier Bahnlinien auf dem Dietiker Zentrumsplatz entfallen. Ein fahrleitungsloser, d.h. akkubetriebener Elektrobus verursacht keinerlei Abgase, daher weist der Verein die Behauptung eines Parlamentariers zurück, dass eine Bus-Variante ‚lärmig, stinkig und unruhig‘ sei. Wer einmal ein Hybrid-Fahrzeug in Betrieb erlebt hat, kann dies bestätigen. Das System der fahrleitungslosen Elektrobusse wird in den nächsten Jahren in Riesenschritten weiterentwickelt, nicht zuletzt aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Städte (nach Genf und Braunschweig neu auch Berlin) für dieses nachhaltige Transportmittel. Auch im Hinblick der knappen Stadtfinanzen verträgt die Stadt Dietikon keine finanzielle Beteiligung am Betrieb einer nicht notwendigen und unflexiblen Stadtbahn. Eine Busvariante würde weniger als die Hälfte einer Bahnvariante kosten. Aus Sicht des Vereins spricht auch nichts dagegen, einen fahrleitungslosen Elektrobus auf einem Eigentrassee fahren zu lassen: Ein solches Eigentrasse für den Bus besteht bereits heute in Schlieren fast durchgängig von Ost (Stadtgrenze zu Zürich) bis West (Hallerkreuzung).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist denn bei uns sooo anders?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/was-ist-denn-bei-uns-so-anders/</link>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2014 20:13:27 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=558</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Nach den Ablehnungen der Tramprojekte in Basel und in Bern werden die Befürworter der Limmattalbahn offenbar nervös.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mangels guter Argumente beginnen sie, die Befürworter von alternativen und kostengünstigeren Lösungen bei jeder Gelegenheit zu diffamieren und zu diskreditieren, versteckt und anonym.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir halten uns vorläufig zurück, denn wir haben klare und sachliche Argumente, welche die Bahnfanatiker nicht entkräften können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Allianz Pro Limmattalbahn ist hinter dem Mond...</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/allianz-pro-limmattalbahn-ist-hinter-dem-mond/</link>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2014 16:07:51 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=545</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Ich hab am Sonntag im Altersheim mit Besuchern gesprochen. Sie waren am Herbstmarkt in Dietikon, haben allerdings unseren Stand nicht gefunden. Sie sind Gegner der Bahn und haben mir gesagt, dass sie einige Zeit mit einer Frau die für die Allianz pro dort gestanden ist gesprochen. Sie hat ihnen die Linienführung versucht zu erklären. Sie hat eine Linienführung über die Schöneggstrasse erklärt. Demnach ist die Allianz pro noch zum Teil hinter dem Mond.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nein zu neuer Tramlinie in der Region Bern</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/nein-zu-neuer-tramlinie-in-der-region-bern/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2014 20:43:29 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=542</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die geplante Tramlinie von Bern nach Ostermundigen wird nicht gebaut. Köniz und Ostermundigen sagen Nein zum Tram Region Bern.&lt;/strong&gt; Daran ändert auch ein Ja der Stadt Bern nichts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Thomas Schneiter, Präsident der IG Verkehr Köniz kommentiert in Tram Köniz – nein DANKE!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gegner von Tram Region Bern in Köniz sind nicht überrascht, dass die Gemeinde die Vorlage deutlich verworfen hat. «Ich möchte nicht überheblich wirken, aber wir gingen von einem Nein aus».&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>In Ihrer Zeitung nicht gefunden?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/in-ihrer-zeitung-nicht-gefunden/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2014 05:00:11 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=536</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Nicht immer sind es bei Unfällen der Glattalbahn die unachtsamen Autofahrer, Velofahrer oder Fussgänger. Für einmal war eine Tramführerin nicht aufmerksam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkwürdig nur, dass Sie diese Berichterstattung in Ihrer Zeitung nicht finden konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.zuonline.ch/artikel_263594.html&#34;&gt;Wir informieren Sie hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn-Befürworter mit schlechten Argumenten</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/526/</link>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2014 19:20:19 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=526</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Denkwürdige Diskussion letzte Woche am Samstagsmarkt in Dietikon, beim Stand der Allianz Pro-LTB. Mir gegenüber im Streitgespräch ein Gspänli aus der FDP Dietikon, seines Zeichens ebenfalls Gemeinderat und Befürworter der Limmattalbahn (LTB):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er: &amp;ldquo;Kürzlich habe ich einen Termin verpasst weil ich in Schlieren minutenlang im Auto hinter einem Bus gestanden habe. Darum brauchen wir die LTB!&amp;rdquo;
Ich: &amp;ldquo;Ja, aber dann fuhren Sie anscheinend - verbotenerweise - auf der separaten Busspur.&amp;rdquo;
Er: &amp;ldquo;Nein, ich stand auf der Badenerstrasse, Höhe Linde/Rollis&amp;rdquo; und wollte, wie der Bus vor mir, rechts ins Ortszentrum/Lilie abbiegen.&amp;quot;
Ich: &amp;ldquo;Ach so, das Lichtsignal war rot und der Bus musste anhalten. Was hat das mit der Limmattalbahn zu tun?&amp;rdquo;.
Er: &amp;ldquo;Ja dann wird alles besser.&amp;rdquo;
Ich: &amp;ldquo;Äh, nicht ganz. Der Bus Richtung Hofacker/Urdorferstrasse wird bleiben, mit oder ohne Limmattalbahn, denn Richtung Kalktarren wird es immer einen Bus brauchen. Abgesehen davon wird die Kapazität des neuen Zentrumskreisels massiv verkleinert, zusätzliche Staugefahr inbegrffen.&amp;rdquo;
Er: &amp;ldquo;Äh&amp;hellip;.&amp;rdquo;
Ich: &amp;ldquo;Alles klar, ihr habt echt keine Ahnung&amp;hellip;&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kürzlich am Märtkafi in Dietikon</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/am-maertkafi/</link>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2014 15:45:24 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=519</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Der Stadtrat von Dietikon stellt sich vorbehaltlos neben die reisserischen Pamphlete der Limmattalbahn AG mit den marktschreierischen Argumenten. Warum sagen die Stadträte immer nur, dass wir die Limmattalbahn brauchen?&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wann klärt der Stadtrat die Bevölkerung offen und ehrlich auf über die mit der Limmattalbahn kommenden Steuererhöhungen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wann produziert der Stadtrat ein neutrales Gutachten über die Unfallgefahren im Zentrum?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Warum erklärt der Stadtrat nicht, warum er induktive fahrleitungs- und schienenlose Busse nicht beachtet?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Kantonsrat im Limmattal</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/der-kantonsrat-im-limmattal/</link>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 18:32:44 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=502</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Eine grössere Delegation des Kantonsrates, angeführt von Parlamentspräsidentin Brigitta Johner (FDP, Urdorf) hat heute das Limmattal besucht. Nach individuellen Besichtigungen von verschiedenen Betrieben in der Umgebung reisten die Damen und Herren mit Presse und Gästen in der Zentrumshalle in Urdorf zum Apéro und Abendessen an. Beim Verlassen der verschiedenen Busse wurden sie von den Delegationen von „Limmattalbahn so nicht!“ und „Limmattalbahn NEIN“ begrüsst.
Hektik entstand vorgängig, als die Mitglieder der Delegationen vor dem Haupteigang ihre Westen anzogen und die Banner montierten. Der Zugang zur Halle und zum Apéro-Platz vor dem Zentrum wurden von der Leitung der Sicherheitspolizei Zürich – die mit einem grösseren Aufgebot präsent war – nach telefonischer Rücksprache strikte verboten. Eine Begrüssung vom Trottoir aus wurde hingegen toleriert. So war es möglich, alle Anwesenden mit einem Flyer zu bedienen. Ein bemerkenswerter Schachzug der Polizei, denn die Regierungsräte reisten etwas später vor dem Haupteingang an und nicht dort, wo alle anderen ausstiegen. Trotzdem gelang es dem Schreibenden, den mit zerknirschtem Gesicht aussteigenden Regierungsrat Stocker anzusprechen und ihm mit dem Hinweis auf den Empfang einen Flyer in die Hand zu drücken.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Über 300 Personen sprechen sich in Dietikon gegen Projekt &#34;Limmattalbahn&#34; aus</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ueber-300-personen-sprechen-sich-in-dietikon-gegen-projekt-limmattalbahn-aus/</link>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 04:35:26 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=472</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Der Verein Limmattalbahn-NEIN, erst vor wenigen Wochen gegründet, markierte diesen Samstag (20.09.14) Präsenz am Dietiker Markt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Infolge später Anmeldung musste sich der Verein mit einem Platz ganz am Rand, neben dem Eingang zur Migros Löwenzentrum zufriedengeben. Trotz der nicht optimalen Lage des Standes wurde eine Befragung der Passanten zum Thema &amp;ldquo;Limmattalbahn&amp;rdquo; durchgeführt. Insgesamt wurden 335 Stimmzettel von Marktbesuchern in die bereitgestellte Stimmurne eingeworfen. Die Auszählung ergab, dass 306 Stimmende sich gegen das Milliardenprojekt aussprachen. Behauptungen, die Abstimmung sei nicht repräsentativ oder gar tendenziös kontert der Verein mit der Forderung, dass die Städte Dietikon und Schlieren ein Konsultativbefragung ihrer Stimmberechtigten in Form einer öffentlichen Abstimmung durchführen sollten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>IG LIMMATTALBAHN-NEIN mit erfolgreichem erstem öffentlichem Anlass</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/verein-limmattalbahn-nein-mit-erfolgreichem-erstem-oeffentlichem-anlass/</link>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2014 13:48:28 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=470</guid> 
      <description>&lt;p&gt;76 Teilnehmer im grossen Saal des Restaurant Heimat in Dietikon&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Limmattalbahn-Gegner formieren sich: 76 Teilnehmer am ersten öffentlichen Informationsanlass des neu gegründeten Vereins gegen die geplante Limmattalbahn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erst vor wenigen Wochen im August in Dietikon gegründet, lud der Verein Limmattalbahn-NEIN am Donnerstag, 18. September 2014 im Saal des Restaurants Heimat in Dietikon zur ersten öffentlichen Informationsveranstaltung. Der Dietiker Alt-Stadtrat und Präsident des Vereins Limmattalbahn-NEIN Hugo Panzeri durfte 76 Teilnehmer aus Dietikon, Schlieren, Urdorf, Geroldswil sowie Zürich begrüssen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>EINLADUNG</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/einladung/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2014 07:02:21 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=461</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die IG „LIMMATTALBAHN NEIN“ stellt sich vor&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Donnerstag, 18. September 2014, 19:00 h&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt;im Restaurant Heimat, Dietikon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hugo Panzeri, Präsident IG „LIMMATTALBAHN NEIN“&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wie kam es zur Gründung der Interessengemeinschaft?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Vor-und Nachteile bringt die Limmattalbahn unserer Stadt?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Erhard Brunner, Verkehrsfachmann, Schlieren&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Probleme mit der Limmattalbahn&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gedanken zum „Runden Tisch“ in Schlieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Hans Diem, „Nein-Komitee Tram 2/LTB“, Zürich-Altstetten&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Limmattalbahn ab Stadtgrenze Zürich&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bis maximal Farbhof Altstetten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Im Anschluss an die Orientierung offeriert die IG „LIMMATTALBAHN NEIN“ einen Apéro und freut sich auf interessante Gespräche mit den Teilnehmern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn – es wäre sinnvoll, mögliche Alternativen zu prüfen  </title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-es-waere-sinnvoll-moegliche-alternativen-zu-pruefen/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2014 14:52:34 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=454</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Das ÖV-Projekt „Limmattalbahn“ wurde vor 14 Jahren gestartet. Während dieser Planungszeit hat sich die Elektrobustechnik in einigen Ländern sehr schnell entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor fünf Monaten wurde zum Beispiel in Braunschweig die erste induktive 12 Kilometer lange Elektrobusline der Welt in Betrieb genommen. (Die Streckenlänge der Limmattalbahn beträgt 13,4 Kilometer). Der grösste Entwicklungsschritt bei diesem wegweisenden Projekt sind die induktiven Ladestationen an einzelnen Haltestellen. Der Elektrobus hält punktgenau an den Ladehaltestellen über dem Ladepad, das in der Fahrbahn bündig eingebaut ist. Während die Fahrgäste ein- und aussteigen oder im Bus sitzen bleiben, werden die Busbatterien automatisch, innerhalb von 30 Sekunden, blitzschnell, ohne Kabelanschluss nachgeladen. Damit entfallen tagsüber lange Aufladezeiten. Durch diese Technik wird die Reichweite der Elektrobusse enorm gesteigert und die Lebensdauer der Batterien verlängert. In der Nacht werden im Busdepot die Batterien jeweils wieder vollständig aufgeladen. Noch dieses Jahr sollen in Braunschweig, neben den Standardbussen, die ersten Elektrogelenkbusse auf dieser neuen Linie fahren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Links</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/links/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2014 08:37:53 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=448</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Besuchen Sie die Seiten unserer Freunde&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.limmattalbahn-so-nicht.ch/index.html&#34;&gt;www.limmatt&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;http://www.limmattalbahn-so-nicht.ch/index.html&#34;&gt;albahn-so-nicht.ch&lt;/a&gt; Der Verein strebt an, das milliardenteure Projekt der Limmattalbahn so zu beeinflussen, dass die Bevölkerung im Limmattal, in den Zentren und den Quartieren, keine Wohnqualität verliert und moderne sowie sichere Verbindungen im öffentlichen Verkehr hat.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.igverkehrkoeniz.ch/index2.html&#34;&gt;www.igverkehr&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;http://www.igverkehrkoeniz.ch/index2.html&#34;&gt;koeniz.ch&lt;/a&gt; Aktuelle Informationen aus Köniz.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.tram-wahnsinn.ch/main.html?src=%2Findex2.html#3,0&#34; title=&#34;Tram-Wahnsinn&#34;&gt;www.tr&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;http://www.tram-wahnsinn.ch/main.html?src=%2Findex2.html#3,0&#34; title=&#34;Tram-Wahnsinn&#34;&gt;am-wahnsinn.ch&lt;/a&gt; Die Stimmbürger in der Region Bern haben am 28. September 2014 einen Kredit abgelehnt, weil das Projekt nicht zum Ziel geführt und nur grosse Nachteile gebracht hätte.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.trbsonicht.ch/index2.html&#34;&gt;IG Tram Region Bern&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;http://www.trbsonicht.ch/index2.html&#34;&gt;- So nicht!&lt;/a&gt; Die lange belächelte, unkoordinierte Bürgergruppe hat zugeschlagen. Vielleicht werden wir künftig von den Behörden ernst genommen. Erste, arrogante Stellungnahmen der Exekutive zeigen aber eher in die Richtung - &lt;strong&gt;nichts gelernt!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Limmattalbahn wird von 87% der Befragten in Schlieren abgelehnt</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/limmattalbahn-wird-von-87-der-befragten-in-schlieren-abgelehnt/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2014 21:37:14 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=441</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Pressekommuniqué des Vereins ‚Limmattalbahn – so nicht!‘&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine am Samstag, 6. September 2014 anlässlich des Herbstmarktes in Schlieren durchgeführte anonymisierte Befragung von Marktbesuchern ergab, dass 245 von 287 Befragten (87%) der Limmattalbahn ablehnend gegenüberstehen und den Baukredit über 755 Millionen Franken ablehnen.
32 Befragte befürworten das von Regierungsrat Stocker als Prestigeprojekt bezeichnete Vorhaben, fünf Abstimmende (2%) sind unentschlossen und legten den Abstimmungszettel leer ein. Die Befragung wurde am Stand des Vereins &lt;em&gt;‚Limmattalbahn – so nicht‘&lt;/em&gt; durchgeführt, die Stimmzettel konnten von den Befragten anonym in eine bereitgestellte Box eingeworfen werden.
Das Resultat dieser konsultativen und nur bedingt repräsentativen Befragung steht in völligem Widerspruch zur Befragung, welche die Limmattalbahn AG vor rund einem halben Jahr durchgeführt hatte. Der Verein ‚Limmattalbahn – so nicht‘ sowie der zweite LTB-kritische Verein &lt;em&gt;‚Limmattalbahn – nein‘&lt;/em&gt; können sich vorstellen, dieselbe Befragung auch in Dietikon durchzuführen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ich werde Mitglied</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/mitglied-werden/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2014 14:10:25 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=429</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Der Jahresbeitrag beträgt
Fr. 30.- für natürliche Personen und
Fr. 100.- für juristische Personen.
Wir freuen uns aber auch über alle Jahresbeiträge, die entsprechend den Möglichkeiten als Gönner aufgerundet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;E-Mai: &lt;a href=&#34;mailto:info@limmattalbahn-nein.ch&#34;&gt;info@limmattalbahn-nein.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind dabei unser PostFinance-Konto zu eröffnen und senden Ihnen sobald wie möglich einen Einzahlungsschein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[contact-form-7 id=&amp;ldquo;430&amp;rdquo; title=&amp;ldquo;Mitglied werden&amp;rdquo;]&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dietikon Getto des Kantons?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/bus/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2014 06:46:31 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=409</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattalerzeitung zur Frage “Limmatbahn oder Limmatbus“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor wenigen Tagen hatte man im Zentrum von Dietikon seit langem einmal das Gefühl, die stets propagierte „Lebensqualität“ würde tatsächlich zur Tatsache. Es waren die Tage, an denen die  BDWM infolge Arbeiten an den Gleisen, die Pendler per Bus transportieren musste. Deshalb herrschte hier im Zentrum von Dietikon ein Klima des Friedens. Kein Rumpeln, kein schrilles, nervöses und überhebliches Pfeifen, kein dominantes „jetzt komme ich“ – dafür lautloses, elegantes dem Verkehr angepasstes Vorbeifahren von wendigen Gelenkbussen. Es war eine Woche wie Sonntag!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Allen Metropolitan-Träumen zum Trotz</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/aargau/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2014 11:40:26 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=403</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Dass man in der Boom-Region Limmattal etwas tun muss, ist glaube ich allen Betroffenen klar. Es wird gebaut und gebaut und verdichtet. Ganze Stadtteile entspriessen dem Boden. Siehe Schlieren und Dietikon. Damit man den wachsenden Bedarf an Mobilität zwischen Killwangen-Spreitenbach und Zürich stillen kann, braucht es über kurz oder lang neue Beförderungsmittel oder Kapazitätserhöhung der bestehenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was man beim Projekt völlig ausser Acht lässt, ist die Tatsache, dass durch die ebenerdige Führung des Bahn-Trasses auch der Individualverkehr betroffen ist. Aufgrund der Lehren die man scheinbar von der Glattalbahn gezogen hat, braucht es natürlich zusätzliche Sicherheitsmassnahmen (Schranken etc.). Was dazu führt, dass es regelmässig in den Hauptverkehrszeiten und darüber hinaus zu Rückstaus an den wichtigsten Orten kommt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Verrat an der Bevölkerung</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/verrat-an-der-bevoelkerung/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 09:09:37 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=392</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief aus Schlieren zu AZ vom 29.8.2014, &lt;strong&gt;„Der Stadtrat will das Tram“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist derart an den Haaren herbei gezogen was in diesem Artikel aus dem Stadtrat verlautbart wird, dass man in guten Treuen von einer renitenten Missachtung der Bevölkerung sprechen muss. Nicht nur offenbart sich der Stadtrat damit als Vasallentruppe des Volswirtschaftsdirektors, sondern er nimmt die realen Gegebenheiten (auch der separaten Busspur) nicht einmal wahr. Mit seinem runden Tisch als Schlichtungs- und Orientierungsgespräch zur Limmattalbahn hat er demnach nur Augenwischerei betrieben. Damit sitzt er auch der vollmundigen Anpreisung von RR Stocker auf, der mit diesem Vehikel eine wunderbare Geldvermehrung im Verhältnis von 1:16 verspricht. Das kann unter den heutigen Verhältnissen mit dem von ihm immer wieder zitierten Beispiel der Glatttalbahn nur unseriös sein. So zeigt es auch ein Bericht der UBS, dass das Glatttal in Hinsicht auf die Liegenschaftenverhältnisse eine grosse Problemzone sei. Es ist höchste Zeit, dass sich der Stadtrat für seine Bevölkerung einsetzt anstatt nur sturen Ideologien nacheifert. Peter Ringger, Schlieren&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kontakt</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/kontakt/</link>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2014 20:52:23 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?page_id=396</guid> 
      <description>&lt;p&gt;[contact-form-7 id=&amp;ldquo;399&amp;rdquo; title=&amp;ldquo;Kontaktformular&amp;rdquo;]&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Breitseiten zum Thema Limmattalbahn - Replik</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/test-2/</link>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2014 12:00:03 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=386</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief zur AZ vom Samstag, 23. August 2014 - &lt;strong&gt;„Die fehlende Gubriströhre sollte uns ein Mahnmal genug sein“ und „der Aufstand der alten Herren“.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Angst um das Gelingen des Vorhabens wurde sichtbar, als am Dienstag Regierungsrat Stocker seine Botschaft an den Kantonsrat in Dietikon vor der Presse erklärte. Er glaubt, alles richtig eingefädelt zu haben. Dabei vergisst er, dass er ein mehr als zwanzigjähriges Projekt ohne Einbezug der Betroffenen verordnen will. Die „alten Herren“ schätzen dieses Diktatorengehabe ebenso wenig wie die Einwohner von Altstetten. Gerade weil die alten Herren die Volksseele aus Erfahrung kennen und nicht nur auf den monetären Gewinn ausgerichtet sind, erkennen sie die Zusammenhänge der sich rasch ändernden Verhältnisse. Statt die Bevölkerung zu einen, wird sie gespalten, indem ihr Lebensraum mit Renditeobjekten zubetoniert und mit der Limmattalbahn zerstört wird. Diese kurzsichtige Strategie wird an der Weltwirtschaft, auch im Limmattal, sichtbar. Das Vertrauen in viele öffentlichen Institutionen ist gestört. Die Pressekampagnen müssen sich dem Diktat des Regierungsrates unterordnen, weil das eigene Geschäft sonst auch infrage steht. Für jedes Gartenhaus braucht es eine Bewilligung, nur dieses Milliardengeschäft soll unter Ausschluss der Bevölkerung durchgezogen werden. Letztlich sollten die Regierungsräte auch daran denken, von wem die Steuern kommen. Wie viele Gewinne aus den hochgetriebenen Liegenschaften- Preisen werden hier versteuert? Peter Ringger, Schlieren&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die NZZ mag uns nicht</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-nzz-mag-uns-nicht/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2014 18:57:58 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=373</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Dieser Tage hat sich die NZZ für den Eingang meiner Zuschrift bedankt und die Freude zum Ausdruck gebracht, dass Leserinnen und Leser Ihre Meinung zu Themen der NZZ äussern. Die für das Thema zuständige Person hat danach offenbar entschieden, dass mein Beitrag nicht veröffentlicht wird. Den Leserinnen und Lesern unserer Homepage möchte ich meine Gedanken nicht vorenthalten, handelte es sich doch um die Berichterstattung der NZZ zur Präsentation des Limmattalbahn-Antrages durch den Regierungsrat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Induktive fahrleitungslose Elektrobusse</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/fahrleitungslose-elektrobusse/</link>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2014 07:53:38 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=346</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Zahlreiche Politiker demonstrieren Ignoranz, Nichtwissen und Kenntnislosigkeit. Trams ohne Oberleitung propagiert ein Zürcher grünliberaler Politiker auf Facebook, ohne aber nur mit einem Wort auf unsere sachlichen Argumente einzutreten. Trams fahren aber noch immer auf Schienen und zerstören bei uns Stadtzentren und Wohngebiete.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir werden deshalb in den kommenden Wochen Beiträge zum Thema &lt;strong&gt;Induktive fahrleitungs- und schienenlose Elektrobusse&lt;/strong&gt; publizieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für heute ein Video, wie diese Busse funktionieren. Ein Bericht aus Braunschweig.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Entscheid, bevor die Einsprachen erledigt sind</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/ein-entscheid/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2014 08:32:46 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=295</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief in der Limmattaler Zeitung, 20. August 2014&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der längere Tunnel ist definitiv vom Tisch.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das verkündet Herr Stocker. 1500 vom Projekt Limmattalbahn schwer betroffene Bewohner des Spitalquartiers sind entsetzt. Ein Entscheid, obwohl von der Limmattalbahn AG bisher keine einzige Einsprache erledigt wurde. Bei ein paar wenigen Einsprachen gibt es erst gegenseitige Standpunkte, wobei die Limmattalbahn AG nirgends ein Entgegenkommen signalisiert. Obwohl die Limmattalbahn AG nicht müde wird zu betonen, man wolle möglichst alle Einsprachen einvernehmlich regeln, wurde dies bisher in keinem einzigen Fall erreicht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Besser als schienengebunden</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/besser-als-schienengebunden/</link>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2014 21:10:16 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=316</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Limmattalbahn nein, weil es eine bessere Lösung gibt als stromgeladene Wäscheleinen vor den Fenstern im ersten oder im zweiten Stock.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die intelligente Alternative:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fortschrittliche Städte setzen schon heute auf den &lt;strong&gt;fahrleitungslosen Elektrobus&lt;/strong&gt;. Keine Fahrleitungen, keine Schienen – dafür maximale Flexibilität und wirklicher Umweltschutz. Die sehr aufwendigen Fahrleitungs- und Gleisbauarbeiten entfallen. Keine Gleise, die irgendwann ersetzt werden müssen. Keine 1200-Volt-Fahrleitungen, welche elektromagnetische Felder auf Höhe von Wohnungen in ersten oder zweiten Stockwerken in Wohnhäusern erzeugen. Fahrleitungslose Elektrobusse sind schon in zahlreichen Städten unterwegs, z.B. in Genf oder in Braunschweig. In letzterer werden die Fahrzeuge sogar induktiv (berührungslos) über den Boden geladen – sicher und umweltfreundlich. Namhafte Hersteller wie ABB stellen schon heute die erforderliche Technologie in Serienreife her.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Gegen die Limmattalbahn formiert sich prominenter Widerstand</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/gegen-die-limmattalbahn-formiert-sich-prominenter-widerstand/</link>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2014 08:46:39 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=323</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die Verantwortlichen der Limmattalbahn AG haben vor und nach der Pressekonferenz das Gespräch mit uns nicht gesucht! Sie kümmern sich nicht um die Betroffenen. Obwohl sie in ihrem Leitbild schreiben:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wir arbeiten offen, fair und kooperativ mit allen Beteiligten zusammen und berücksichtigen deren Anliegen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir sind ein verlässlicher Partner für unsere Anspruchsgruppen und pflegen eine gute Beziehung mit allen Beteiligten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir pflegen eine ehrliche, konstante und transparente Kommunikationskultur mit der Öffentlichkeit.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Betroffene Bürger zählen wohl nicht zu den Beteiligten und zur Öffentlichkeit. Sie werden ignoriert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Schweizer Schienennetz ist überstrapaziert</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/das-schweizer-schienennetz-ist-ueberstrapaziert/</link>
      <pubDate>Sat, 16 Aug 2014 15:16:22 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=314</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Ein Auszug aus der Tagespresse&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Schweizer Schienennetz ist überstrapaziert. Die Folgen sind nicht absehbar. Geleise, Weichen und andere Teile des Bahnnetzes sind zu erneuern. Der Gotthard-Basistunnel und die Durchmesserlinie in Zürich kommen neu dazu. Geldmangel hat zum Abgang eines Kadermitarbeiters bei der Division Infrastruktur geführt. Der Kurzstreckenverkehr der S-Bahnen beansprucht die Schienen sehr stark.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kostenverteiler für die Trassees soll deshalb geändert werden. Der Stromverbrauch soll in Zukunft in den Lokomotiven gemessen werden. SBB Infrastruktur will die Unterhalts- und Erneuerungsarbeiten um bis 20 % rationalisieren. Die Arbeiten sollen durch Stilllegung der Strecken ermöglicht werden. Schleifarbeiten werden vorsorglich ausgeführt, um Schäden zu vermeiden; tönt gut, hat jedoch Folgen:Wann werden die Schleifarbeiten und der Unterhalt ausgeführt?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die zwei Toten sind genau zwei Tote zu viel</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-zwei-toten-sind-genau-zwei-tote-zu-viel/</link>
      <pubDate>Sat, 16 Aug 2014 14:53:42 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=297</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Es ist schon wieder passiert – letzte Woche gleich zweimal: ein Unfall mit der Glattalbahn (GTB). Ich bin erschüttert, dass nun erneut ein Mensch sein Leben verlieren musste. Musste? Velo gegen Tram - da stehen die Chancen schlecht, mit oder ohne Helm (unsäglich, dass nun auf diesem Detail „herumgeritten“ wird). Das Tram stellt eine Gefahr dar, vor der die anderen Verkehrsteilnehmer wirksam zu schützen sind. Das hochgelobte Sicherheitskonzept der GTB leistet dies offensichtlich nicht. Es ist ein Armutszeugnis, dass man es nach 4 Jahren immer noch nicht geschafft hat, hinsichtlich der Sicherheit sichtbare Verbesserungen zu erreichen. Nun wurde zu allem Unglück dieses (Un-)Sicherheitskonzept für die Limmattalbahn (LTB) übernommen, zufällig ist nämlich der ehemalige Gesamtprojektleiter der GTB heute Verwaltungsratspräsident der LTB AG. Die Plangenehmigungsbehörde (Bundesamt für Verkehr) wird zu entscheiden haben, ob die LTB mit diesem Sicherheitskonzept überhaupt genehmigungsfähig ist. Von den Ignoranten der LTB AG erwarte ich mehr als jeweils die lapidare Aussage, man beobachte die Sicherheitslage bei der GTB und „jeder Unfall ist ein Unfall zu viel“ (nur sinnfreies Geschwafel). Es ist nicht nur für mich, sondern für jeden Menschen inakzeptabel, dass gemäss der Risikoanalyse für die LTB „gelegentlich ein Toter“ als unerwünschtes aber tolerables Risiko eingestuft wird. Die 2 Toten bei der GTB innert 4 Jahren sind jedenfalls genau 2 Tote zu viel.
Irene Brunner, Schlieren, Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 13.08.2014&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wieder tödlicher Unfall mit der Glattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/schon-wieder-unfall-mit-der-glattalbahn/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2014 22:14:32 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=282</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie die Kantonspolizei mitteilt, ist am Freitagnachmittag eine Velofahrerin in Glattbrugg durch eine Komposition der Glattalbahn angefahren und schwer verletzt worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine 45-jährige Frau befand sich kurz vor 16.00 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der parallel zu den Gleisen verlaufenden Flughofstrasse. Als sie diese überquerte kam es aus bislang unbekannten Gründen zum heftigen Zusammenstoss mit der in Richtung Rümlang fahrenden Komposition der Glattalbahnlinie 10. Dabei wurde die Velofahrerin – die keinen Schutzhelm trug – frontal erfasst und weggeschleudert. Sie zog sich schwere Kopfverletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Parallelen bei 1. August-Reden: Limmattal / Toggenburg</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/parallelen-bei-1-august-reden-limmattal-toggenburg/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2014 07:51:49 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=273</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Den 1. August verbrachten wir im Toggenburg mit Jodelklängen, Alphorn, Trachten und Bratwurstduft. Während der Festrede war es mäuschenstill. Es wurde zwischendurch viel gelacht und am Schluss der Rede dankte die Zuhörerschaft mit einem tosenden Applaus. Was blieb mir bis heute von dieser Rede ? Aussagen wie &amp;ldquo;Schicksal in die Hände nehmen&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;Mut und Hartnäckigkeit&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;etwas riskieren, anstatt den Weg des geringeren Widerstandes zu wählen, den viele gehen&amp;rdquo; usw.
Passen diese Aussagen nicht auch ins Limmattal? Nach dem Lesen der 1. August-Reden in der LiZ kommen mir Fragen in den Sinn: ist die geplante Limmattalbahn wirklich die einzig richtige Lösung für das Verkehrschaos? Braucht es nicht Mut und Hartnäckigkeit, das Projekt zu überdenken, andere Vorschläge betr. Umwelt, Finanzen, Emissionen usw. zu prüfen ?
Ich wünsche dem Limmattal eine lebens- und liebenswerte Zukunft, eine verkehrstechnisch optimale Lösung, mit glücklichen und stolzen, mutigen und selbstbewussten Bewohnerinnen und Bewohnern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Velofahrer nach Zusammenstoss mit der Glattalbahn schwer verletzt</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/velofahrer-nach-zusammenstoss-mit-der-glattalbahn-schwer-verletzt/</link>
      <pubDate>Wed, 06 Aug 2014 06:31:59 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=263</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie die Kantonspolizei mitteilt, hat sich gestern in Dübendorf eine Kollision zwischen der Glattalbahn und einem Velofahrer ereignet. Dabei zog sich der Radfahrer schwere Kopfverletzungen zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und bei uns soll die Limmattalbahn durch noch dichter besiedeltes Gebiet fahren! Muss die Bahn in den Stadtzentren mit Mauern, Abschrankungen, nutzlosen Strassenbemalungen, Barrieren, Lichtsignalen, Umleitungen, Strassensperren und dergleichen abgeschottet werden, damit ein Hauch von Sicherheit vorgegaukelt werden kann?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Müssen auch wir, wie uns die Glattalbahn-Exponenten weismachen wollen, solche Unfälle zehn Jahre lang über uns ergehen lassen, bis sich die Leute an die Bahn gewöhnt haben? Unsere Stadtzentren werden aber in Stein gemeisselt endlos zerstört bleiben!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fühlt den Puls der Bevölkerung!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/fuehlt-den-puls-der-bevoelkerung/</link>
      <pubDate>Sat, 02 Aug 2014 08:18:21 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=251</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Nun beginnt unser Stadtpräsident auch damit, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. «Man benutzt fleissig Bahn- und Strasseninfrastruktur durch die Alpen und freut sich über den Pioniergeist der Erbauer, ist aber gegen jede neue Strasse, Tram- oder Bahnlinie in der eigenen Umgebung.» Nicht erstaunlich, dass das Publikum darauf mit Gelächter reagierte, wenn Verschlechterungen mit „Veränderungen“ umschrieben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/artikel-128217626?sms_ss=facebook&#34;&gt;Er mahnte aber,&lt;/a&gt; dass die Verantwortlichen die grösser werdende Angst vor Veränderungen „dringend ernster“ nehmen müssten. – Gehört unser Stadtpräsident nicht auch zu den Verantwortlichen der Häuser umkurvenden quietschenden Limmattalbahn?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dietikon, Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität – Gedanken zum 1. August</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/dietikon-wirtschaftsstandort-mit-lebensqualitaet-gedanken-zum-1-august-2/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2014 03:55:32 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=246</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum 1. August möchte ich Ihnen „Dietikon Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität“ etwas näher bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wirtschaftsstandort ist,&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;wenn du die Türe eines Geschäftes im Zentrum öffnest und so die Hälfte des Trottoirs blockierst.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wenn bei Restaurants einige Aussensitzplätze enteignet werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wenn bei einem Lebensmittelgeschäft die ganzen Auslagen vor dem Geschäft verunmöglicht werden, weil die Leute hier die Bahn besteigen sollen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wenn man bei einem bereits leerstehenden Detailhandelsgeschäft den Vorplatz weitgehend enteignet, womit es völlig unattraktiv wird.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wenn Geschäften und Restaurants im Zentrum keine Parkplätze mehr zur Verfügung stehen.
Braucht es überhaupt noch oberirdische Parkplätze, wenn die Zufahrt zum Zentrum für den Individualverkehr praktisch verunmöglicht wird?
Braucht es die Kunden noch?
Braucht es die Geschäfte und Restaurants noch?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wenn der Detailhandel und die Restaurants im Stadtzentrum in den Ruin getrieben werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Lebensqualität ist&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dietikon, Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität - Gedanken zum1. August</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/dietikon-wirtschaftsstandort-mit-lebensqualitaet-gedanken-zum-1-august/</link>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2014 15:49:01 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=241</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Zum 1. August werden morgen um 05:55 h einige kritische Gedanken publiziert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Wort über ein Grossprojekt in Spreitenbach</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/kein-wort-ueber-ein-grossprojekt-in-spreitenbach/</link>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2014 09:51:30 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=236</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Tagtäglich müssen wir in der Limmattaler Zeitung „az Limmattal, Stadt und Kanton Zürich“ im Immobilienmarkt die Angebote aus Spreitenbach und dem Kanton Aargau über uns ergehen lassen. Kein Wort aber über ein Spreitenbacher Grosspojekt. Die „ &lt;a href=&#34;http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/heute-obstbaeume-morgen-ein-neues-quartier-mit-160-wohnungen-128210576&#34;&gt;az nordwestschweiz&lt;/a&gt;“ (Aarau, Baden&amp;hellip; etc.) hat am 29. Juli 2014 darüber berichtet. Diese Information wird uns im Zürcher Limmattal vorenthalten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Dorfeingang von Spreitenbach soll auf einem Areal mit Obstbäumen ein Quartier mit 160 Wohnungen, Gewerberäumen und einer Haltestelle für die Limmattalbahn gebaut werden. Die Bevölkerung soll um 400 Personen ansteigen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Stadtbahn - Auf Schienen in die Urbanität</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-stadtbahn-auf-schienen-in-die-urbanitaet/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Jul 2014 22:28:02 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=223</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Nicht eher: Auf Schienen ins Chaos?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zürcherstrasse in Dietikon zwischen Birmensdorferstrasse und Poststrasse wurde erst vor kurzer Zeit grossartig repariert und die neuen Verkehrsteiler mit Bäumen bepflanzt. Diese werden wohl mitsamt den Verkehrsteilern geopfert. Linksabbieger - wo sie nicht verboten sind - werden Staus verursachen oder die Limmattalbahn blockieren.
Die Parkplätze zwischen der Schäflibach- und der Krummackerstrasse werden geopfert, wie die Vorgärten weiter in Richtung Poststrasse ebenfalls.
Die Unterführung am Schäflibach , ein offizieller Wanderweg muss auch umgebaut oder geopfert werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>„Aus jedem Unfall werden Lehren gezogen“ – Uneinsichtig!</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/aus-jedem-unfall-werden-lehren-gezogen-uneinsichtig/</link>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2014 04:00:52 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=219</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Die Aussage von Daniel Issler, Geschäftsführer LTB AG, verdeutlicht die Uneinsichtigkeit und Ratlosigkeit der Planer der Limmattalbahn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So schrieb Thomas Grädel, Gemeinderat SVP, Schlieren, am Samstag in einem Leserbrief in der Limmattaler Zeitung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf die Frage, welche Massnahmen bei der Limmattalbahn ergriffen werden, um die folgenschweren Unfälle und Streckenblockierungen wie bei der Zwillingsschwester, der Glattalbahn, zu vermeiden, erklärte er, dass die Limmattalbahn auf der Mutschellenstrasse nicht auf dem gleichen Strassenniveau fahren wird, weil die Strasse tiefer gelegt wird.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Herzlichen Dank Gregor Biffiger</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/herzlichen-dank-an-gregor-biffiger/</link>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2014 07:14:50 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=197</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Gregor Biffiger hat unsere Homepage auf &lt;a href=&#34;http://www.facebook.com/gregor.biffiger?fref=ts&#34;&gt;Facebook&lt;/a&gt; mit einem Kommentar geteilt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Langsam sollte es sämtlichen Limmattaler Politikern dämmern, dass es keine Limmattalbahn um jeden Preis geben wird. Wenn das Projekt nicht gemeinverträglich(er) geplant wird, dann wird es an der Urne kläglich scheitern!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wir sind noch immer zuversichtlich, dass der Zürcher Regierungsrat doch noch beschliessen wird, flexiblere und immissionsfreie Alternativen zu prüfen, die zudem für einen Bruchteil der voraussichtlichen Kosten von über 1‘000‘000‘000 Franken realisiert werden können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nur die Bahn garantiert den Anschluss</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/nur-die-bahn-garantiert-den-anschluss/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Jul 2014 20:35:53 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=192</guid> 
      <description>&lt;p&gt;In einem Leserbrief in der LiZ vom 18.7.2014 vergleicht FDP-Dietikon-Präsident und Gemeinderat Werner Hogg den Bus-Ersatz, der von der BDWM während zweier Wochen angeboten wird, mit den von uns oft erwähnten modernen fahrleitungslosen Elektrobussen auf separaten Busspuren. Er vergleicht Äpfel mit Birnen. Korrekt wäre ein Vergleich des Busbetriebes der BDWM mit geplanten Ersatzbussen der Limmattalbahn. Oder wird es diese nie brauchen? Weshalb werden dann aber Not-Bushaltestellen geplant? Bei einem Unfall der Bahn an einem neuralgischen Punkt geht bei uns gar nichts mehr. Busse können ausweichen und die Passagiere auch auf Umwegen ans Ziel bringen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Was die schwindende Qualität des Schweizer ÖV mit der Limmattalbahn zu tun hat</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/was-die-schwindende-qualitaet-des-schweizer-oev-mit-der-limmattalbahn-zu-tun-hat/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Jul 2014 11:05:45 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=148</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Sauna-Züge bei den SBB&amp;rdquo;: Hohe Pannenquote bei Klimaanlagen im Hochsommer 2014 - 490 Klimaanlagen-Störungen allein im heissen Juni. Darüber berichtet die &amp;lsquo;Schweiz am Sonntag&amp;rsquo; in ihrer aktuellen Ausgabe vom 20. Juli 2014. Was hat dies mit neuen Projekten wie der Limmattalbahn (LTB) zu tun?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenige Wochen nachdem bekannt wurde, dass den SBB rund 500 Millionen Franken für dringend benötigte Schienensanierungen fehlen (siehe auch Zugentgleisung in Schwerzenbach im Februar 2013) meldet die &amp;lsquo;Schweiz am Sonntag&amp;rsquo; in ihrer heutigen Ausgabe (SaS v. 20.7.14, S.4), dass bei SBB-Zügen in insgesamt 490 Fällen - alleine im Juni 2014 - die Klimaanlage ausgefallen ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Samstag am Bahnhof Oerlikon</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/samstagnachmittag-am-bahnhof-oerlikon/</link>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2014 07:38:12 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=172</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Im Zuge der Neugestaltung des Bahnhofplatzes in Zürich-Oerlikon werden die Gleise erneuert. Der Bahnhofplatz und die ihn umgebenden Strassen sind vom 12. Juli bis 17. August 2013 für den Tram- und Busbetrieb gesperrt. Die Zufahrt von Lieferfahrzeugen zu den Geschäften ist nicht möglich. Die Belieferung erfolgt unter schwierigsten Umständen. Fussgänger müssen grosse Umwege machen, um zu ihren gewohnten Detailhandelsgeschäften und Restaurants zu kommen. Lärm und Gestank auch am Wochenende!Wie würde es in den Zentren von Dietikon und Schlieren wohl über Jahre aussehen, wenn vor dem Verlegen der Geleise zuerst noch das Terrain ausgegraben wird um sämtliche Werkleitungen für Wasser, Abwasser, Gas und Telefon ersetzt werden müssen?Wann endlich beauftragt der Regierungsrat seine Planer und wann beginnen unsere Politiker über den Einsatz von modernsten fahrleitungslosen Elektrobussen nachzudenken? Wer gebietet dieser unnötigen und masslosen Verschwendung von Steuergeldern in Milliardenhöhe Einhalt?Stell Dir vor, die Limmattalbahn würde gebaut und keiner geht hin!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zürcher Verkehrsverbund erhöht Tarife um 2,55 %</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/zuercher-verkehrsverbund-erhoeht-tarife/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2014 07:07:50 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=159</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Begründet wird die &lt;a href=&#34;http://www.nzz.ch/zuerich/das-bahnfahren-wird-um-255-prozent-teurer-1.18345568&#34;&gt;Tariferhöhung mit den Kosten für die neue Durchmesserlinie&lt;/a&gt;, die vierte Teilergänzung der S-Bahn und die Anschaffung von neuem Rollmaterial.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Erhöhung wird wohl nach dem Bau einer grössenwahnsinnigen Limmattalbahn zu erwarten sein? Das dürfte man bei den Planern wohl wissen. Alles Negative wird jedoch unter dem Deckel gehalten!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sprühdose bringt Tram zum Entgleisen</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/spruehdose-bringt-tram-zum-entgleisen/</link>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2014 21:05:07 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=152</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Am Montagabend hat in München eine in den Bereich einer Weiche geschobene Sprühdose ein Tram zum Entgleisen gebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da lob ich mir den fahrleitungslosen Elektrobus, der keine in Stein gemeisselte Schienen und Weichen braucht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schon der 45. Unfall bei der Glattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/schon-der-45-unfall-bei-der-glattalbahn-14-07-2014/</link>
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2014 17:34:15 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=137</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Schon wieder eine Kollision mit der Glattalbahn - der letzte liegt nicht einmal eine Woche zurück. Es erwischte einen Personenwagen. Zum Glück waren dieses Mal ausnahmsweise einmal keine Verletzten zu beklagen. Es ist der Unfall Nummer 45 seit 2008. Der letzte Unfall ereignete sich am vergangenen Mittwoch, als in Dübendorf ein Lastwagen mit der Glattalbahn zusammenstiess.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die häufigen Unfälle sind nach unserer Meinung alleine schon 45 Gründe, gegen eine ebenerdige Strassenbahn im Limmattal zu sein. In den letzten 10 Jahren gab es z.B. in Schlieren keinen einzigen nennenswerten Unfall, in welchen ein Bus involviert war (Quelle: Stadtpolizei Schlieren). Falls die Limmattalbahn gebaut würde, wäre ebenfalls mit zahlreichen Unfällen, Verletzten sowie Verkehrsunterbrüchen zu rechnen. Darauf kann das Limmattal verzichten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Öffentlicher Verkehr wird noch teurer - falls unrentable Limmattalbahn gebaut wird</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/oeffentlicher-verkehr-wird-noch-teurer-falls-unrentable-limmattalbahn-gebaut-wird/</link>
      <pubDate>Sun, 13 Jul 2014 09:33:20 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=135</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Der Bau der Limmattalbahn (LTB) wird gemäss offizieller Verlautbarung rund 700-800 Millionen kosten. Ohne Extras und Anpassungen, welche sicher noch kommen werden. Die Betriebskosten von xx Millionen pro Jahr sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt. Was viele nicht bedenken: Die überflüssige LTB wird den öffentlichen Verkehr zusätzlich verteuern - die angekündigte Preiserhöhung beim ÖV um fast 3% lässt grüssen! Es wäre besser, punktuell den ÖV zu stärken - wo notwendig. Wer sich für einen effizienten aber bezahlbaren ÖV einsetzt sollte gegen das Millardengrab Limmattalbahn sein.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>247 Bäume werden Opfer der Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/247-baeume-werden-opfer-der-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2014 08:52:35 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=125</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Zwischen dem Bahnhofplatz Dietikon und dem Stadtplatz Schlieren müssten – sollte die geplante Limmattalbahn gebaut werden – 247 Bäume gefällt werden. Mehr als die Hälfte dieser Bäume sind jung und wurden erst vor ein paar Jahren gepflanzt, als die Zürcher- bzw. die Badenerstrasse mit viel Aufwand verschönert wurden. Auch die mächtige, alte Rotbuche auf dem Schlieremer Stadtplatz, welche einen beachtlichen Umfang von 3.20 m hat, soll dieser Stadtbahn um Opfer fallen.
Unzählige Hecken und Sträucher am Strassenrand werden ebenfalls verschwinden.
Diese Vorstellung schmerzt. „Stadtnatur“ ist anscheinend kein Thema!
Beim Einsatz von Elektro-Bussen dürften alle Bäume und Pflanzen weiterleben, es wäre grüner in unseren Städten und zudem würde viel Geld gespart.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Demokratische Partei Dietikon stellt sich gegen Limmattalbahn</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/demokratische-partei-dietikon-stellt-sich-gegen-limmattalbahn/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Jul 2014 22:52:17 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=115</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Anlässlich ihres ordentlichen Parteitags Ende Juni hat sich die Demokratische Partei mit der Thematik der Limmattalbahn auseinandergesetzt. Alle Fakten zeigen, dass das Projekt nicht ohne negativste Auswirkungen auf das Dietiker Zentrum realisierbar ist. Daher muss es beerdigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die wirtschaftliche Tätigkeit der ansässigen Detaillisten und Gewerbetreibenden würde zu stark in Mitleidenschaft gezogen, aber auch ganze Wohnquartiere zerschnitten. Ganze Strassenzüge müssten von Bäumen befreit werden. Damit das Depot nicht wie ursprünglich geplant im Gebiet Asp gebaut werden muss, wo eine teure Altlastensanierung droht, soll im Müsli auf Dietiker Gebiet wertvolles Kulturland zubetoniert werden. All dies ist die DP nicht bereit, hinzunehmen. Als erste und bislang einzige Ortspartei will sie sich gegen den Bau dieser unsinnigen, überdimensionierten und unnötigen Planungsleiche stemmen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Herausgepickt - Meinungen zur Tramlinienverlegung</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/herausgepickt-meinungen-zur-tramlinienverlegung/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2014 13:35:16 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=103</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Aus der Presse herausgepickte Meinungen zur geplanten Tramlinienverlegung:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Stadt Zürich soll endlich aufhören im Rahmen einer &amp;ldquo;Kleinstadt&amp;rdquo; zu denken!! Anstelle neuer Tramlinien welche die etwas längeren &amp;ldquo;Kurzdistanzen&amp;rdquo; bedient, muss eine Metro her welche die längeren Brennpunkte mit schnelleren Verbindungen versorgt. Damit schafft man nicht nur eine Grundlage für die Zukunft sondern auch alternative Fahrwege, wenns mal wieder irgendwo klemmt. Und das tut es in Zürich doch des Öfteren mal mehr mal weniger.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alles hängt mit der Limmattalbahn zusammen. Es ist ein auferlegtes Projekt von oben herab. Diese LTB ist eine Zwängerei. Diese LTB ist unnötig und im Tramsystem wie beim Glattaltram sehr unfallanfällig und so gefährlich. Fürs Limmattal wären S-Bahn und Bus mit eigenen Spuren auszubauen. Reicht das nicht? Dann wäre an eine U-Bahn zu denken.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ganz sicher eine Schnapsidee ist die LTB mit Zweirichtungsfahrzeugen zu betreiben. Man spart zwar die Kehrschleifen, für die man aber mit den bei Meterspurtrams möglichen Radien immer irgendwo Platz findet. Dafür müssen teurere Zweirichtungsfahrzeuge (2 Führerstände, beidseitig Türen, folglich weniger Sitzplätze) beschafft werden. Deshalb wird die LTB auch nicht auf Reservefahrzeuge der VBZ oder Glatttalbahn zurückgreifen können, was eigene teure Reservefahrzeuge erfordert. Weiter wird die Möglichkeit verbaut eine VBZ Linie z.B. nach Schlieren zu verlängern. Offensichtlich will der ZVV aber genau das zu verhindern, um die VBZ aus dem Umland fernzuhalten. Sonst könnte man wie im Glatttal gleich eine VBZ Linie ins Limmattal verlängern.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ganz einfache Frage: Wer ist wessen Wohl verpflichtet? Verwaltung und Regierung dem der Bevölkerung? Oder die Bevölkerung dem der Verwaltung und Regierung?Eigentlich trivial, aber - wie es scheint - eben doch nicht ….&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wieso Pessimisten? Nur weil es jemand auf dem Punkt bringt, dass dies wirklich eine Schnapsidee ist? Wieso bestehende Gleise wegnehmen und neue machen? die Altstetterstrasse ist nicht so breit wie die Badenerstrasse&amp;hellip; und ausserdem, eine &amp;ldquo;Fussgängerzone&amp;rdquo; wo aber Tram und Bus fahren?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Quartierbevölkerung in Altstetten lehnt Tramlinienverlegung ab</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/quartierbevoelkerung-in-altstetten-lehnt-tramlinienverlegung-ab/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2014 12:53:37 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=99</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Der Zürcher Stadtrat will bei der Tramlinienverlegung einen Marschhalt einlegen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Präsentation und der Debatte um die Verlegung der Tramlinie 2 vom Lindenplatz zum Bahnhof Altstetten mussten drei Zürcher Stadträte vor über 600 Teilnehmern im vollbesetzten Spirgarten-Saal Pfiffe und Buhrufe entgegennehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;http://http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Grossaufmarsch-in-Altstetten-gegen-die-geplante-Tramverlegung/story/28186980&#34;&gt;Tages-Anzeiger&lt;/a&gt; berichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es darf gefragt werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wann legt der Regierungsrat bei der grössenwahnsinnigen Planung der Limmattalbahn einen Marschhalt ein?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wann beginnen unsere Politiker über die weitere Zerstörung unseres Stadtzentrums bürgernahe nachzudenken?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>HEUTE ABEND ,19.00 Uhr</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/heute-abend-3-juli-2014-19-00-uhr/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Jul 2014 22:48:15 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=91</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Unsere Freunde von NEIN-Kommittee 2er/LTB in Zürich-Altstetten weisen auf die heutige Öffentliche Veranstaltung der VBZ im Hotel Spirgarten hin. Der Anlass hätte ursprünglich nur vor geladenen Gästen  stattfinden sollen&amp;hellip; Sie wollen sich auf die verfehlte Tramlinienführung des 2er zum Bahnhof Altsteten und auf die LTB ab Stadtgrenze zum Farbhof/Bahnhof Altstetten konzentrieren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Freizeitspass im „Müsli“, am Boden und in der Luft – Wie lange noch?</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/freizeitspass-am-boden-und-in-der-luft-im-muesli-wie-lange-noch/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2014 12:55:50 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=83</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie dem Stadtmagazin Dietikon 2014/2 zu entnehmen ist, betreibt die seit 1941 bestehende Modellfluggruppe Dietikon auf einem clubeigenen Fluggelände im Gebiet „Müsli“ parallel zum Rangierbahnhof Limmattal auf einer über 90 Meter langen Rasenpiste eine interessante Freizeitbeschäftigung. Wie ich kürzlich selber erfahren durfte, erinnert der Verein mit seinen Aktivitäten an das frühere Flugfeld Spreitenbach, das dem Rangierbahnhof Limmattal weichen musste. Der Vereinspräsident heisst Zuschauer und Passanten jederzeit herzlich willkommen. Wohl auch der Stadtrat, da er ja für den Verein Werbung macht. Folgen Sie diesem Aufruf, so lange im „Müsli“ noch kein Limmattalbahndepot steht!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Depotstandort im „Müsli“ – Was in der Presse nicht zu lesen war</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/depotstandort-im-muesli-was-in-der-presse-nicht-zu-lesen-war/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Jun 2014 18:53:22 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=69</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Der Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich (Nr. 644 vom 4. Juni 2014) hält – in einem nicht öffentlichen Beschluss – fest. dass der Depotstandort ursprünglich im Asp geplant war, auf Gemeindegebiet Spreitenbach parallel zur Mutschellenstrasse, der sich gemäss städtebaulichen Impulsen als besser geeignet erwiesen hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun stellte es sich heraus, dass mit Kosten für die Sanierungs- und Entsorgungskosten von 25 - 30 Mio. Franken zu rechnen ist, die in der Kreditvorlage von 700 Millionen Franken nicht enthalten sind!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Limmattalbahn nächtigt im &#34;Müsli&#34;</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/die-limmattalbahn-naechtigt-im-muesli/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2014 20:49:24 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=36</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Wie die az Limmattaler-Zeitung am letzten Freitag berichtet hat, soll für die völlig unnötige Stadtbahn ein Depot beim Rangierbahnhof Limmattal gebaut werden. Dort, weil das Land ausserhalb der Wohnzone liege und weil ein Standort innerhalb des Siedlungsgebietes nicht möglich sei… Weitere 13000 Quadratmeter Dietiker Kulturland sollen zubetoniert werden. Totaler Grössenwahnsinn für weitere 40 Millionen! Und wieder ist kein Schrei der Grünen zu hören! Und der Hohn: Die beanspruchte Fläche soll irgendwo im Kanton Zürich kompensiert werden…&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wirbel um einen gefällten Baum im Wohnquartier</title>
      <link>https://ltb.avenya.ch/wirbel/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2014 06:07:09 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://limmattalbahn-nein.ch/?p=26</guid> 
      <description>&lt;p&gt;Leserbrief az LiZ vom 5. Juni 2014&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemäss Tobias Liechti sind alle Bäume in unserer Stadt Identifikationsobjekte für die Bevölkerung und ein wichtiger Teil der Lebensqualität Dietikons.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie gross wird dann der Wirbel sein, wenn in unserer Stadt hundert Bäume entlang des Trassees der geplanten Limmattalbahn gefällt werden? Sie sind bereits mit einem weissen Strich markiert. Wie viel Lebensqualität wird da geopfert? Wird die Bahn, die auf weiten zubetonierten Flächen und um die Häuser herumkurvt, die Lebensqualität erhöhen? Wohl kaum! Welcher Aufschrei muss dann durch die Bevölkerung gehen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
  </channel>
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